Die Filmemacher haben aus einem an und für sich intelligentem Science-Fiction-Thriller eine One-Man-Show von Smith gemacht. Der Star wird ausserordentlich penetrant auf einen leidenden und zynisch witzelnden Helden reduziert.
Es ist nicht so, dass "I Robot" von Anfang an unter einem schlechten Stern gestanden hätte: Sowohl die Inhaltsangabe, als auch vereinzelte Sequenzen lassen das aufblitzen, was Proyas mit seinem Projekt hätte schaffen können - eine stilvolle Verknüpfung von (Küchen-)philosophie und Blockbuster.
Doch bereits die ersten Szenen lassen nichts Gutes ahnen, konfrontieren sie den Zuschauer doch mit zwei Dingen, die er in den letzten Jahren zu genüge kennengelernt hat: Blubberblasige Traum-Flashbacks und Will Smiths diskutable Interpretation von Coolness.
Bewusst oder zumindest fahrlässig verliert Regisseur Proyas auf seinem, von Crash-Dummies im Amokmodus gesäumten Pfad durch Sterilo-City all die Dinge aus den Augen, die "I Robot" von sonstigem belanglosen Big-Budget-Müll unterscheiden würden. Themen wie Xenophobie, Assimilation und Technokratisierung bedürfen einer tiefgreifenderen Auseinandersetzung als die Drei-Satz-Abfertigung, die ihnen hier widerfährt. Das Soetwas funktionieren kann, ohne den vergnügungsaffinen Zuschauer zu verschrecken, haben Filme wie "Matrix", "Blade Runner" und Co des Öfteren bewiesen. Alex Proyas und sein Hauptdarsteller haben daran jedoch offensichtlich kein Interesse, ihr einziges Anliegen ist es, wahlweise sich selbst, Product-Placement oder explodierende, und an bay´sche Desaster erinnernde CGI-Lawinen zu zelebrieren. Das ist für ein paar Minuten mal ganz nett anzusehen, auf zwei Stunden aufgeblasen aber reichlich ermüdend - womit Smiths Egoshow sogar unter Blockbuster-Gesichtspunkten eher dritte Wahl ist.
Somit muss man beileibe kein Vorsitzender eines Dogma-Fanclubs sein, um in "I Robot" das zu sehen, was es ist: Ein Popcornspektakel, so seelenlos wie seine Namenspatronen. Einzig die Ingolstädter Autobauer von Audi dürften an diesem Werk Gefallen finden, prophezeit es ihnen doch eine bisher unerreichbare Monopolstellung.
Selber böh ;) - nee, ich fand den wirklich nicht so dolle, und dabei war ich mir nach Batzmans 7-Punkte-Wertung so sicher, dass ich ihn auch mögen würde :(
I, Robot ist natürlich Popcornkino und nicht sonderlich tiefschürfend. Aber er ist rasant, unterhaltsam und nervt einen nicht mit pathetischem Selbstzweifelsgeschwalle wie Peter Parker.
Die Rollen sind klar verteilt, Will Smith ist – nunja, Will Smith – er heisst nur anders und mag keine Roboter. Er ist ein altmodischer Kauz, der gerne Turnschuhe in die Kamera hält und Stereoanlagen besitzt die nicht sprachgesteuert sind. Achja und er hat eine Luke-Skywalker-Gedächnismetallarm. Ooder vielleicht trägt er auch nur die bessere Hälfte von Robocop auf, man weiß es nicht. Die Zukunft ist ansonsten wie immer. Hartz IV scheint der Bringer gewesen zu sein, denn niemand ist mehr arbeitslos und das obwohl alle niederen Tätigkeiten von Robotern vollbracht werden. Man sollte zwar meinen, das sich die sozialen Probleme verschärfen, wenn noch mehr Arbeitsplätze wegfallen – aber wer bin ich Logik ins Spiel zu bringen, wenn augenscheinlich alles wunderbar läuft.
US…
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I, Robot ist natürlich Popcornkino und nicht sonderlich tiefschürfend. Aber er ist rasant, unterhaltsam und nervt einen nicht mit pathetischem Selbstzweifelsgeschwalle wie Peter Parker.
Die Rollen sind klar verteilt, Will Smith ist – nunja, Will Smith – er heisst nur anders und mag keine Roboter. Er ist ein altmodischer Kauz, der gerne Turnschuhe in die Kamera hält und Stereoanlagen besitzt die nicht sprachgesteuert sind. Achja und er hat eine Luke-Skywalker-Gedächnismetallarm.
Ooder vielleicht trägt er auch nur die bessere Hälfte von Robocop auf, man weiß es nicht. Die Zukunft ist ansonsten wie immer. Hartz IV scheint der Bringer gewesen zu sein, denn niemand ist mehr arbeitslos und das obwohl alle niederen Tätigkeiten von Robotern vollbracht werden. Man sollte zwar meinen, das sich die sozialen Probleme verschärfen, wenn noch mehr Arbeitsplätze wegfallen – aber wer bin ich Logik ins Spiel zu bringen, wenn augenscheinlich alles wunderbar läuft.
US. Robotics – die Älteren erinnern sich, das ist die Firma die früher die lustigen Modems hergestellt hat – ist mittlerweile der größte Produzent von Robotern. Und kurz vor der Einführung des neuen Modells mit Pfefferminzgeschmack und sechs neuen Klingeltönen passiert ein PR-Desaster sondershausen. James Cromwell – der Erfinder des Warp-Antriebes – springt aus dem Fenster und landet mitten im Attrium der RoboterbauFirma. Er war nämlich im Nebenjob deren Chef und Gründer und – konträr zum verbreiteten Glauben – Der Erschaffer von Asimovs Robotergesetzen. Also quasi Zefram Cochrane ihm sein Schauspieler seine Robotergesetze.
Will Smith der Will Smith spielt wird beauftragt den vermeintlichen Selbstmord zu untersuchen, auf ausdrücklichen Wunsch von James Cromwell. Was für ein Fuchs, weiß er doch das Will Smith keine sprechenden Toaster mag und sofort mutmaßt das Cromwell ermordet wurde.
Bei der Untersuchung des Schauplatzes, also der höheren Stelle des Todessturzes – entdeckt Will Smith dann auch ein schlechtgelauntes CGI. Das rennt weg und versteckt sich in einer Halle mit vielen anderen identisch Aussehenden CGIs.
Nach etlichem Ballerpeng darf Will das CGI verhören. Es ist einer der neuen Roboter mit Pfefferminzgeschmack. Die neuste Generation und er heisst Kurt. Oder Sunny oder so. Und er hat Emotionen. Da merkt man gleich, hui der Film will uns was sagen. Diese Roboterkerle entwickeln ja vielleicht sogar Gefühle. Okay okay, das ist jetzt nicht grade die neuste Nachricht, für jeden der schon mal Star Treks Data mit seinem Kater diskutieren sah aber hey, wir sind in einem Popcornfilm, da darf man nicht die philosophische Tiefe von Star Trek erwarten.
Quintessenz ist: Irgendwas stimmt mit den neuen Pfefferminzgeschmack-Robotern nicht. Natürlich glaubt Will niemand und egal ob er von einem mürrischen Transformer im wahrsten Sinne DURCH ein Haus gejagdt wird, oder rudelweise arbeitslose Roboter aus Star Wars Episode 2 sein Auto zerdeppern oder sonstwie Amok laufen… irgendwie bekommt ausser Will keiner was mit.
Auch nicht die Roboterpsychologin die laut Asimov-Buch zwar schon 80 ist, aber der "Nackig Duschen"-Szenen wegen mit einer 35jr besetzt wurde. Wobei Nichelle Nichols sicher frei gewesen wäre für die Rolle und auch farblich toll zu Will passen würde – aber das nur nebenher.
Nur Wills Chef weiß was von ihm als Nebenrolle verlangt wird, er blickt nix und enthebt Will seines Amtes – wie das Polizeichefs in amerikanischen Filmen eben so machen. Da kennen die nix, egal ob Man jetzt Eddie Murphy, Bruce Willis, Schwarzenegger oder Mel Gibson heisst.
Irgendwie überzeugt Will die gute Frau Psychologin aber doch noch ihm zu helfen, während er selber versucht rauszubekommen, warum die Robos sich den so merkwürdig benehmen. Nebenher darf Kurt oder Sunny seine Emotionen erkunden und sogar träumen. Er träumt allerdings nicht von elektronischen Schafen, sondern sieht sich selbst als Roboter-Jesus irgendwo in der Pampa stehen. Schön wenn man Ziele hat im Leben.
Am Ende rebellieren die Roboter dann erwartungsgemäß – das Kinoplakat hat uns ja gewarnt – NUR EIN MANN SAH ES KOMMEN – Und Will, die lustige Frau und Kurt retten den Tag.
Das ist lustigerweise auch fast die Handlung der Futurama-Folge "Mothers Day" – nur das Ende ist dann doch bei Collossus: The Forbin Project entlehnt.
Soviel zur Handlung ungefähr, Details später. Das klingt streckenweise zwar etwas dämlich – ist es sicherlich teilweise auch (Warum es in dieser Gesellschaft anscheind üblich zu sein scheint, sofort nach dem Ableben einer Person deren komplettes Haus inklusive Einrichtung, Wertsachen, polizeirelevanten Spuren, Haustieren und allem drum und dran mittels eines Transformers vernichten zu lassen, ist zumindest erklärungsbedürftig) – aber im großen und ganzen funktioniert der Film. Wenn der Hauptbösewicht am Ende davon redet, das die Menschheit auch gegen ihren Willen und mit Einschränkung ihrer Freiheiten zu ihrem Glück gezwungen werden soll – dann denkt man fast eine Regierungserklärung aus Washington zu hören. Und wünscht sich Will Smith würde auch Onkel George W. mal ein paar Naniten injezieren. Aber der ist wahrscheinlich wirklich noch ein Doofbot der ersten Generation, dessen technische Raffinesse sich auf Sprüche plappern, wenn seine Schnur am Bauch gezogen wurde beschränkt.
Alex Proyas ist zwar weit von einem wirklich eindrucksvollen Film, wie seinem Dark City entfernt, aber er bietet solide spassige Action-Trennkost. Und der emotionale Roboter Kurt oder Sunny ist eine sehr putzig zu beschauende Bereicherung des Robotergenres. Wenn man mal davon absieht das er ungefähr halb so echt aussieht wie die Zähne von Stefan Raab. Seine Mimik ist sehr nett anzusehen und seine Augen belegen, das hier dieselben Macher am Werk waren wie bei Gollum. Leider passen er und seine Kollegen in keiner Szene so homogen ins Bild wie ihre digitalen Verwandten in der LOTR-Trilogie.
Die Actionszenen sind nett anzusehen und nerven auch nicht, wie vergleichbare Sequenzen im unsäglichen A.I. oder Minority Report – sehen aber dennoch wieder aus wie die Vorlage für ihr eigenes Videospiel. Das die Bewegungsalgorhythmen der Roboter wieder jeglichen physikalischen Gesetzen zuwider laufen versteht sich bei einem Renderfilm des Jahres 2004 von selbst. Wie auch Spider-Man, Catwoman und Van Helsing hüpfen sie wie Flummis durch die Gegend, lösgelöst von Gravitation und Plausibilität. Aber warum sich mehr Mühen machen, wenn das Publikum solche 0815-Animationen doch Jahr um Jahr wieder bejubelt.
Das klingt alles sehr durchwachsen, aber ist im Endeffekt dennoch solide Unterhaltung. Und bei den üblichen Gurken, in denen Tricks und Dialoge einen Hirn und Augenbluten verursachen ibin ich schon froh über einen FIlm wie I, Robot. Sicherlich spielt Smith wieder nur Will Smith – den schnoddrigen "Allein gegen Alle weil mir ja eh keiner glaubt"-Cop – aber das hat den Stirb langsam Filmen ja auch nicht geschadet. Bridget Moynahan als Roboterpsychologin liefert eine ansehnliche Leistung ab, wenn man bedenkt das sie nicht wirklich viel zu tun hat. James Cromwell ist auch in einer Minirolle immer angenehm anzusehen und Alan Tudyk schafft es Kurt oder Sunny eine Persönlichkeit zu verleihen die irgendwo zwischen C3PO und HAL liegt.
Fazit: Netter Sommerfilm, der unterhält ohne seine Zuschauer zusehr zu beleidigen. Das ist in diesem Sommer schon eine ganze Menge.
Gekonnte Action mit philosophischen SciFi-Background und dem Job der Zukunft: Roboterpsychologin. Um ein Haar wäre die Frage, ob Roboter von elektronischen Schafen träumen, geklärt worden.
Der Cast im Vordergrund ist sehr gut besetzt (ich wusste schon gar nicht mehr, dass Shia LeBeouf hier eine total nervige Minirolle hat…). Will Smith konnte in der Rolle als cooler Cop ja schon vorher schon in Bad Boys I & II üben. Im Gegensatz zu diesen Filmen kommt in I, Robot aber noch Sarkasmus und Zynismus mit in den Charakter des von Smith gespielten Detectives, was ihm auch nicht schlecht steht. So schafft es Smith, um den Vergleich zu den eben genannten Filmen herumzukommen und seine Rolle von den anderen abzuheben. Auch Susan Calvin ist mit Bridget Moynahan gut besetzt. Bruce Greenwood gibt den zwielichtigen reichsten Mann der Welt überzeugend.
Man kann den Filmemachern also vorwerfen, den Titel für konventionelles Mainstream-Kino missbraucht zu haben - mehr aber auch nicht. Denn für sich genommen hat "I, Robot" alles, was so ein Film braucht: Den kauzigen Detektiv Spooner (Will Smith), der unter einer Technik- und Roboterphobie leidet, einen spannenden Verschwörungsplot, aufwändige Tricks und gute Gags - als der Chef der Roboterfirma die Sicherheit preist, niest Spooner: "Sorry, ich bin allergisch gegen Bullshit!"
Im Jahr 2035 dominieren Roboter den Alltag. Sie putzen, sie räumen auf, tragen den Menschen die Einkäufe. Auf den Punkt gebracht: Die Menschen vertrauen den Robotern blind. Das können sie auch, so wird es Ihnen in der Werbung vorgegaukelt, denn jeder Roboter ist mit den 3 Gesetzen der Robotik programmiert: 1. Kein Roboter darf einem menschlichen Wesen Schaden zufügen oder zulassen, dass einem menschlichen Wesen durch seine Untätigkeit Schaden widerfährt. 2. Ein Roboter hat dem Befehl eines Menschen Folge zu leisten, außer er verstößt dadurch gegen Gesetz Nummer eins. 3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, außer er verstößt dadurch gegen eines der ersten beiden Gesetze.
Asimovs Sci Fi-Philosophie dient hier nur als Vehikel für ein tumbes Action-Feuerwerk der "Punk'd"-MTV-Generation und den Coverboy Will Smith, dessen Freunde und Familie nach Produktionsende wohl bis an ihr Lebensende mit Converse-Latschen bestückt werden. Wenn schon Proyas, dann lieber "Dark City".
Der Film hat mir gut gefallen und bietet durchaus nette Unterhaltung. Und die Effekte sind sehr gut gemacht. Allerdings sollte ich auch erwähnen, dass ich mir Will Smith sehr gerne ansehe. Er gehört für mich zu den Schauspielern unserer Generation die einen Film fast problemlos alleine führen können ohne langweilig zu werden.
Interessante Story, die auch für Nicht-Science-Fiction-Fans ansprechend ist, coole Oneliner von Mr. Smith, starke Optik, gute Computertricks, fast menschlich wirkende Robots, wohl dosierte Action - halt ein richtig guter Hollywood-Blockbuster, den man auch ein zweites oder drittes Mal gucken kann.
Ich gebe zu das diese Verfilmung nicht gerade viel mit der Vorlage von Isaac Asimov gemeinsam hat. Aber wenn man den Film als solches sieht, der einfach nur unterhalten will und man bereit ist sich auf die freie Interpretation einzulassen, dann bekommt man tolles Hollywood-Entertainment geboten. Also nicht so kleinkariert sein falls man die Vorlage kennt. Ansonsten bekommt man einen anständigen Will Smith in einem großen, spannenden und actionhaltigen Sci-Fi-Movie geboten. - Futuristisches Abenteuer, dessen Story mich nicht immer fesselt.
Natürlich Hollywood-Hochglanzkino & Mainstream-Blockbuster in Reinform. Das heißt vorhersehbar, nie wirklich spannend und alles irgendwie bekannt. Auch die Dialoge sind überwiegend mittel-plump. Doch der Film weiß zu unterhalten und optisch zu beeindrucken, auch wenn bei einem anderen Ansatz aus der interessanten Thematik sicherlich mehr rauszuholen gewesen wäre. Stattdessen konzentrierte man sich darauf, "Megastar" Will Smith, hier zumindest noch ohne seine Blagen, cool rüberzubringen und möglichst visionär auszusehen. Das geht größtenteils auf, die Roboter sind relativ ansprechend designt & auch die Umgebung und Actionsequenzen kommen überzeugend daher - auch wenn Letztere das große Vorbild "Matrix" nicht leugnen können.
Alles andere als revolutionär, doch als kleiner Film-Snack durchaus zu gebrauchen. Glücklicherweise zu einer Zeit entstanden, als man Smith noch ganz ungezwungen zusehen konnte. Wirklich peinlich war jedoch das Product-Placement, das einen hier beinahe erschlagen hat. Einen Audi werde ich mir heute trotzdem nicht mehr kaufen.
Seit "I, Robot" bin ich Fan von Will Smith, auch wenn er zwischenzeitlich einige Ausrutscher hatte. Ich erinnere da nur an "I'm Legend" und "Hancock". Ursprünglich bin ich nur wegen dem Auto ins Kino gegangen und musste dann feststellen, dass auch der Rest sehr überzeugend umgesetzt ist.
Das schöne an diesem Film ist auch, dass er nicht nur eine gute Story mit passenden Schauspielern bietet. Er versucht auch, Fragen und Probleme aufzuzeigen, denen wir möglicherweise in naher Zukunft gegenüberstehen werden: Welche Rolle wird der Mensch einnehmen? Werden wir in Zukunft die einfachen Arbeiten nicht mehr selbst erledigen? Wie tief wird sich die Technik noch in unserem Alltag verankern? Können wir diese beherrschen?
Zu den Entwicklungen seiner Gegenwart steht Will Smith in "I, Robot" seht skeptisch gegenüber und lässt sich nur schwer bekehren. Das mutet seinen Mitmenschen seltsam an. Doch beide Parteien treffen sich während des Films in der Mitte.
Eine der ersten Szenen im Film: Ein voreingenommener Polizist läuft einem vermeidlichen Taschendieb nach, der sich dann als unschuldiger und missverstandener Helfer in Not herausstellt. Kommt euch das nicht bekannt vor? Normalerweise ist der Polizist weiß und der vermeidliche Dieb schwarz. In der hier gezeichneten Zukunft ist der Polizist ein Schwarzer und der zu Unrecht Beschuldigte ein Roboter! Eine wunderbare Metapher und ein Pluspunkt.
Die typischen Prinz-von-Bel-Air-Sprüche waren mir oft zu platt und deplatziert. Die fand ich mal mit 18 witzig, doch heute sind sie so beeindruckend wie die Coolness eines Pubertierenden einen beeindrucken kann.
Die Handlung hat intelligent von dem eigentlichen Kopf der Rebellion abgeleckt und so gab es zu Schluss noch eine überraschende aber trotzdem nachvollziehbare Wendung.
Alles in Allem ganz gute Unterhaltung!
Also ich habe mir den Film gefühlte 10 mal angeschaut und dann wurd er langsam langweilig. Will Smith als perfekt gespielter Roboter-Verachter, der letztlich mit seiner Prognose Recht behält. Selbst gerettet durch die fortschreitende Technik lässt sich Detective Del Spooner sonst keines Wegs von den neuen Robots überzeugen. Sicherlich von der Handlung nicht die beste Leistung, aber es ist auf jeden Fall schonmal eine Leistung. Absolut sehenswert: 8.0 Punkte
Was ist eine Blondine, die sich ihre Haare schwarz färbt? - Künstliche Intelligenz.
(Ich liebe Blondinenwitze, weil ich selbstironisch bin und meine Haarfarbe liebe. Fiel mir eben zum Thema Robotter ein)
Eine wirklich gelungene Idee, die ich aber mäßig umgesetzt fand.
Einige Filme brauchen meistens einen zweiten Anlauf, um bei der Handlung etwas besser durchzublicken bzw. um den Plot und die Aussage des Films überhaupt zu verstehen. Beim Science-Fiction Genre kommt zudem noch eine Portion Utopie hinzu und schon laufen die Spekulationen heiss. „I, Robot“ will zwar grundsätzlich ein Action geladener Thriller sein, entwickelt sich aber dann zunehmend zu etwas mehr als blosse Popcornunterhaltung, weshalb er beim erstenmal das eine oder andere Fragezeichen zurück lassen könnte. Und dies selbst dann, wenn die Ausgangslage der Handlung nicht sonderlich grosse Ansprüche voraussetzt:
Es ist das Jahr 2035: Technologie und Roboter gehören mittlerweile seit Jahren zum Alltagsleben und umsorgen und versorgen die Menschen mit all denjenigen Dingen, die sie selber nicht tun wollen. Sei es nun als Paketkurier, als Hundebetreuer oder als simpler Einkaufstaschenträger – sie alle wurden als Hightechmaschinen mit einer Software ausgerüstet, die aus folgenden 3 Regeln besteht:
1. Ein Roboter darf kein Mensch verletzen oder zulassen, dass wegen Untätigkeit ein Mensch zu Schaden kommt.
2. Ein Roboter muss Befehlen von Menschen folge leisten, insofern diese nicht mit Regel Nr. 1 in Konflikt geraten.
3. Ein Roboter muss sich selber schützen, sofern dadurch Regeln Nr. 1 und Nr. 2 nicht verletzt werden.
Perfekt! Oder eben doch nicht? Polizist Del Spooner (Will Smith) jedenfalls ist nicht wirklich gut auf die modernen Haushälter zu sprechen und glaubt, dass das Softwareprogramm nicht dicht ist. Seine Überzeugung scheint seine Bestätigung zu finden, als im Gebäude der U.S. Robotics der Chefentwickler Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) tot aufgefunden wird. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch Spooner ist davon überzeugt, dass er von einem Roboter ermordet wurde...
Ein Rat vorweg: Wer Utopien nicht mag und es gerne logisch hat – Finger weg von diesem Film! „I, Robot“ könnte im Endeffekt nicht die Antworten liefern, die man sich wünscht oder erwartet, vielmehr wirft er Fragen auf, die im zunehmend technologisierten Alltag auf Dauer nicht mehr ignoriert werden können. Die Auseinandersetzung mit Fragen wie „Wie menschlich kann eine Maschine sein?“ oder „Was unterscheidet der Mensch grundsätzlich von der Maschine?“ – die im Übrigen häufig in Science-fiction Filmen gestellt wird – bietet auch hier genügend Diskussionsstoff.
Auch wenn „I, Robot“ bei weitem nicht die atmosphärische Klasse eines „Blade Runner“ besitzt, punktet er umso mehr auf technischer Ebene und mit einem einmal mehr hervorragenden Will Smith. Kurz: Freunde des Genres dürften begeistert sein!
"I Robot" thematisiert eine bereits häufig in Filmen vorkommende Frage :
"Was wenn sich die Schöpfung über seinen Schöpfer erhebt" ?
Auch wenn ich Filme welche diese Fragen zu beantworten suchen besser finde wenn sie tiefgründiger angegangen werden gefällt mir auch Regisseur "Alex Proyas" Interpretation von "Isaac Asimov" seiner Geschichte.
"I Robot" ist äußerst gelungenes Popcorn Kino mit tollen Effekten,guter Action & einem verdammt coolen "Will Smith" der nun wo er in die reiferen Jahre kommt als Schaupieler immer besser wird.
Natürlich gibt es bessere Filme selbiger Thematik dennoch braucht sich "I Robot" keineswegs zu verstecken.....ein Film den man sich durchaus ansehen kann da er sehr unterhaltsam & keinesfalls langweilig ist.
Es gibt nur einen negativen Aspekt an diesem Film:
Shia LeBouf seine Rolle ist einfach....SAUBLÖDE....das hätte man weglassen können.
Sehenswerte und sympathische Science Fiction. Der gut gemeinte philosophische Ansatz verreckt allerdings schon in den Startlöchern. Die Dialoge sind zuweilen arg platt, weiterhin nervte mich das Audi-Productplacement irgendwann kolossal. Seine interessante, zugrundeliegende Thematik handelt der Streifen lediglich oberflächlich ab und konzentriert sich dann lieber auf das Standard-Drehbuch und Krachbumm. Wäre mehr dringewesen. Kein neuer Blade Runner.
Irgendwie sind Roboter in diesem Film arme Säue, eigentlich nur die Sklaven von Menschen, immerhin dürfen sie ihr eigenes „Leben“ schützen. Ob das bei uns in knapp 20 Jahren auch der Fall sein wird? Hey, was macht den Shia LaDööf auf dem Bildschirm? Gleich mal -2 Punkte…mindestens. „Those robots don’t do nobody no good“ so oder so ähnlich drückt es Will Smith aus. Der hat keinen Bock auf die Maschinen (genauso könnte man sagen er hatte keinen Bock auf dem Film, so langweilig wie er rüberkam), traut ihnen nicht, wohl Cop Paranoia, gab es doch bisher keinen Grund für Misstrauen, weil es bisher keine Verbrechen gab. Deshalb war Spooner’s Stunt am Anfang selten dämlich. Den Look der Zukunft fand ich ganz okay, auch wenn’s nicht immer toll ausssah, mehrfach wirkte es auch sichtbar zu künstlich bis teils billig. Wenig später gibt es dann einen Mord, und so beginnt der eigentliche Hauptplot. Mit Will Smith hatte ich so mein Problem, er war mir von Anfang an nicht besonders sympathisch, wirkte zu cool, irgendwie arrogant, ich denke man hätte mit einer besseren Besetzung mehr erreichen können – naja, eher nicht. Nicht das ich normal was gegen Will Smith hätte, ihm fehlte einfach die richtige Ausstrahlung um einen Cop glaubwürdig verkörpern zu können – scheinbar zählt sein Name mehr als ob er wirklich für die Rolle passt. Er nervte mich mit Verlauf immer mehr, hätte er mal weniger oft „shit“ gesagt, hätte ihm gut getan – wobei er ja eigentlich nur kommentiere wie sich der Film gerade entwickelt hatte. Der wildgewordene Roboter, der machte was er wollte, kam mir etwas affig vor, wie er übertrieben in Zeitlupe durch die Welt sprang. Der Mainplot war insgesamt wirklich dünn, Spooner vs. The bad robot – mehr nicht, abgesehen von dem kleinen philosphischen Pseudo-Ansatz. Danach folgte Actionstandardkost (alleine die Verfolgungsjagd wo Spooner’s Auto von den Robotern attackiert wurde war schlecht), ein bisschen Sci-Fi, ein durchschnittlicher Will Smith, unnötige lächerliche Zeitlupen, mäßige Effekte natürlich auch, wirkte oftmals zu künstlich/billig. Ziemlich blutleer, müde; unspannend und ohne Atmosphäre. Später verkam „I, Robot“ nur noch zu einem langweilig-hektischem Kampf zwischen Spooner, Doktorin und Maschinen. Ein simpler Actionkracher, der sich ungeschickt hinter einer platten Sci-Fi-Story versteckt. Doofes und kitschiges Ende. „Did you just shoot at me with your eyes closed?“ Ja, allerdings hat das doofe Weibsbild weder Smith noch LaDööf getroffen. Unfähig. „Do me a favor: Keep that kind of shit to yourself.“
"Irgendwie sind Roboter in diesem Film arme Säue, eigentlich nur die Sklaven von Menschen [...]"
Ist doch auch das Schicksal des Roboter-Films? Niemand würde einem Film glauben, in dem sich Menschen jemand Gleichrangigen erschaffen und das auch noch direkt akzeptieren. Also entweder Sklaven oder aufbegehrende Sklaven.
Der "kleine philosophische Pseudo-Ansatz" hat eigentlich eine lange Tradition (siehe https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Robotergesetze ) und die Auseinandersetzung, mit dem Umgehen der Robotergesetze ( a.k.a. "die platte Sci-Fi-Story") fand ich ganz schlüssig und für solch einen Film überraschend innovativ.
Hi! Pseudo-Ansatz bezog sich halt darauf, wie "I, Robot" diese wohl kaum neue Grundthematik oberflächlich abhandelt, deshalb pseudo. An sich ist die Idee interessant und könnte da bin ich mir sicher viel besser umgesetzt werden als in einem Action-Blockbuster mit Will Smith in der Hauptrolle. Falls du da einen Film kennst bitte her damit. Ich les mir das mal durch, danke auf jeden Fall, bei Meinungen die so drastisch gegen die MP-Meinungen gehen erwartet man ja solch höfliche Antworten eher nicht. :D Der 1. Satz war eigentlich eher scherzhaft gemeint, aber nicht nur, ein bisschen leid tat mir die Roboter anfangs schon, weil sie einfach rumgescheucht wurden. :(
Och joa. Schicker Splatter. Bekannter Plot, aber doch recht unterhaltsam umgesetzt. Brauchte 3 Anläufe und beim dritten griff ich tatsächlich zur englischen Version, damit gings dann. :D
Am Ende ein bisschen viel Robotik im Einsatz, wo auch die Effekten etwas hinterherhinken. Ansonsten gute Unterhaltung mit einem wie immer guten Will Smith.
I, Robot - Kritik
US 2004 Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 05.08.2004
Kritiken (8) — Film: I, Robot
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Filmemacher haben aus einem an und für sich intelligentem Science-Fiction-Thriller eine One-Man-Show von Smith gemacht. Der Star wird ausserordentlich penetrant auf einen leidenden und zynisch witzelnden Helden reduziert.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenEs ist nicht so, dass "I Robot" von Anfang an unter einem schlechten Stern gestanden hätte: Sowohl die Inhaltsangabe, als auch vereinzelte Sequenzen lassen das aufblitzen, was Proyas mit seinem Projekt hätte schaffen können - eine stilvolle Verknüpfung von (Küchen-)philosophie und Blockbuster.
Doch bereits die ersten Szenen lassen nichts Gutes ahnen, konfrontieren sie den Zuschauer doch mit zwei Dingen, die er in den letzten Jahren zu genüge kennengelernt hat: Blubberblasige Traum-Flashbacks und Will Smiths diskutable Interpretation von Coolness.
Bewusst oder zumindest fahrlässig verliert Regisseur Proyas auf seinem, von Crash-Dummies im Amokmodus gesäumten Pfad durch Sterilo-City all die Dinge aus den Augen, die "I Robot" von sonstigem belanglosen Big-Budget-Müll unterscheiden würden. Themen wie Xenophobie, Assimilation und Technokratisierung bedürfen einer tiefgreifenderen Auseinandersetzung als die Drei-Satz-Abfertigung, die ihnen hier widerfährt. Das Soetwas funktionieren kann, ohne den vergnügungsaffinen Zuschauer zu verschrecken, haben Filme wie "Matrix", "Blade Runner" und Co des Öfteren bewiesen. Alex Proyas und sein Hauptdarsteller haben daran jedoch offensichtlich kein Interesse, ihr einziges Anliegen ist es, wahlweise sich selbst, Product-Placement oder explodierende, und an bay´sche Desaster erinnernde CGI-Lawinen zu zelebrieren. Das ist für ein paar Minuten mal ganz nett anzusehen, auf zwei Stunden aufgeblasen aber reichlich ermüdend - womit Smiths Egoshow sogar unter Blockbuster-Gesichtspunkten eher dritte Wahl ist.
Somit muss man beileibe kein Vorsitzender eines Dogma-Fanclubs sein, um in "I Robot" das zu sehen, was es ist: Ein Popcornspektakel, so seelenlos wie seine Namenspatronen. Einzig die Ingolstädter Autobauer von Audi dürften an diesem Werk Gefallen finden, prophezeit es ihnen doch eine bisher unerreichbare Monopolstellung.
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
alanger 2010/10/02 17:52:35
Antwort löschenböh
Hitmanski 2010/10/02 17:55:20
Antwort löschenSelber böh ;) - nee, ich fand den wirklich nicht so dolle, und dabei war ich mir nach Batzmans 7-Punkte-Wertung so sicher, dass ich ihn auch mögen würde :(
alanger 2010/10/02 18:34:12
Antwort löschen"träumen roboter von elektrischen schafen", DASS ist hier die frage?
:)
Alle 5 Antworten zeigen
Tytus 2010/10/02 19:07:14
Antwort löschendas gilt für alle Asimov Verfilmungen, es werden wichtige Bestandteile der Geschichte entfernt und dafür wird 08/15 Hollywood Blabla hinzugefügt.
Wobei ich diesen hier nicht sooo schlecht fand, das Produkt Placement war aber Peinlich XD
stalker 2010/10/03 00:47:08
Antwort löschenDieser Spaßfaktor eines Will Smith nervt bei diesem Film gewaltig, etwas mehr ernst hätte dem Film gut gestanden, meine ich.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenI, Robot ist natürlich Popcornkino und nicht sonderlich tiefschürfend. Aber er ist rasant, unterhaltsam und nervt einen nicht mit pathetischem Selbstzweifelsgeschwalle wie Peter Parker.
Die Rollen sind klar verteilt, Will Smith ist – nunja, Will Smith – er heisst nur anders und mag keine Roboter. Er ist ein altmodischer Kauz, der gerne Turnschuhe in die Kamera hält und Stereoanlagen besitzt die nicht sprachgesteuert sind. Achja und er hat eine Luke-Skywalker-Gedächnismetallarm.
Ooder vielleicht trägt er auch nur die bessere Hälfte von Robocop auf, man weiß es nicht. Die Zukunft ist ansonsten wie immer. Hartz IV scheint der Bringer gewesen zu sein, denn niemand ist mehr arbeitslos und das obwohl alle niederen Tätigkeiten von Robotern vollbracht werden. Man sollte zwar meinen, das sich die sozialen Probleme verschärfen, wenn noch mehr Arbeitsplätze wegfallen – aber wer bin ich Logik ins Spiel zu bringen, wenn augenscheinlich alles wunderbar läuft.
US…
/p>Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
alanger 2010/03/11 14:55:37
Antwort löschenals wäre die zeit stehengeblieben;)
mal sehen ob spiderman 3 besser wird...
Batzman 2010/03/11 15:09:16
Antwort löschenIssen altes Review das eigentlich schonmal hier stand aber komischerweise verschwunden war. habs nochmal neu eingestellt.
alanger 2010/03/11 15:19:05
Antwort löschenschade, ich hatte grade son schönes flashback;)
mit den verschwundenen kritiken isses aber auch ärgerlich. bin ja auch betroffen.
Chrisetoph 2010/03/12 21:58:12
Antwort löschenWenn wir mal einer Meinung sind, sind deine Kritiken Gold wert....
Alle 6 Antworten zeigen
Tytus 2010/03/13 09:19:37
Antwort löschenja passt schon, der Film ist nicht Weltbewegend aber kann man sich schon ansehen.
eitel_sonnenschein 2010/09/06 02:13:01
Antwort löschendie kritik zu lesen, war fast schöner als den film zu sehen. danke!
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenGekonnte Action mit philosophischen SciFi-Background und dem Job der Zukunft: Roboterpsychologin. Um ein Haar wäre die Frage, ob Roboter von elektronischen Schafen träumen, geklärt worden.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDer Cast im Vordergrund ist sehr gut besetzt (ich wusste schon gar nicht mehr, dass Shia LeBeouf hier eine total nervige Minirolle hat…). Will Smith konnte in der Rolle als cooler Cop ja schon vorher schon in Bad Boys I & II üben. Im Gegensatz zu diesen Filmen kommt in I, Robot aber noch Sarkasmus und Zynismus mit in den Charakter des von Smith gespielten Detectives, was ihm auch nicht schlecht steht. So schafft es Smith, um den Vergleich zu den eben genannten Filmen herumzukommen und seine Rolle von den anderen abzuheben. Auch Susan Calvin ist mit Bridget Moynahan gut besetzt. Bruce Greenwood gibt den zwielichtigen reichsten Mann der Welt überzeugend.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenMan kann den Filmemachern also vorwerfen, den Titel für konventionelles Mainstream-Kino missbraucht zu haben - mehr aber auch nicht. Denn für sich genommen hat "I, Robot" alles, was so ein Film braucht: Den kauzigen Detektiv Spooner (Will Smith), der unter einer Technik- und Roboterphobie leidet, einen spannenden Verschwörungsplot, aufwändige Tricks und gute Gags - als der Chef der Roboterfirma die Sicherheit preist, niest Spooner: "Sorry, ich bin allergisch gegen Bullshit!"
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenIm Jahr 2035 dominieren Roboter den Alltag. Sie putzen, sie räumen auf, tragen den Menschen die Einkäufe. Auf den Punkt gebracht: Die Menschen vertrauen den Robotern blind. Das können sie auch, so wird es Ihnen in der Werbung vorgegaukelt, denn jeder Roboter ist mit den 3 Gesetzen der Robotik programmiert: 1. Kein Roboter darf einem menschlichen Wesen Schaden zufügen oder zulassen, dass einem menschlichen Wesen durch seine Untätigkeit Schaden widerfährt. 2. Ein Roboter hat dem Befehl eines Menschen Folge zu leisten, außer er verstößt dadurch gegen Gesetz Nummer eins. 3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, außer er verstößt dadurch gegen eines der ersten beiden Gesetze.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenAsimovs Sci Fi-Philosophie dient hier nur als Vehikel für ein tumbes Action-Feuerwerk der "Punk'd"-MTV-Generation und den Coverboy Will Smith, dessen Freunde und Familie nach Produktionsende wohl bis an ihr Lebensende mit Converse-Latschen bestückt werden. Wenn schon Proyas, dann lieber "Dark City".
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Kommentare (100) — Film: I, Robot
Kommentar schreibenOliver0403 2012/02/04 03:07:29
Kommentar löschenDer Film hat mir gut gefallen und bietet durchaus nette Unterhaltung. Und die Effekte sind sehr gut gemacht. Allerdings sollte ich auch erwähnen, dass ich mir Will Smith sehr gerne ansehe. Er gehört für mich zu den Schauspielern unserer Generation die einen Film fast problemlos alleine führen können ohne langweilig zu werden.
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pbond 2012/01/06 15:15:05
Kommentar löschenInteressante Story, die auch für Nicht-Science-Fiction-Fans ansprechend ist, coole Oneliner von Mr. Smith, starke Optik, gute Computertricks, fast menschlich wirkende Robots, wohl dosierte Action - halt ein richtig guter Hollywood-Blockbuster, den man auch ein zweites oder drittes Mal gucken kann.
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RoosterCogburn 2011/12/09 16:43:15
Kommentar löschenIch gebe zu das diese Verfilmung nicht gerade viel mit der Vorlage von Isaac Asimov gemeinsam hat. Aber wenn man den Film als solches sieht, der einfach nur unterhalten will und man bereit ist sich auf die freie Interpretation einzulassen, dann bekommt man tolles Hollywood-Entertainment geboten. Also nicht so kleinkariert sein falls man die Vorlage kennt. Ansonsten bekommt man einen anständigen Will Smith in einem großen, spannenden und actionhaltigen Sci-Fi-Movie geboten. - Futuristisches Abenteuer, dessen Story mich nicht immer fesselt.
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lieber_tee 2011/12/09 19:02:36
Antwort löschenAuch ich finde, der Film funktioniert als solides Mainstream-Kino. Schöpft hat nur sein Potential nicht aus.
Benjamin Barker 2011/11/26 15:04:16
Kommentar löschenNatürlich Hollywood-Hochglanzkino & Mainstream-Blockbuster in Reinform. Das heißt vorhersehbar, nie wirklich spannend und alles irgendwie bekannt. Auch die Dialoge sind überwiegend mittel-plump. Doch der Film weiß zu unterhalten und optisch zu beeindrucken, auch wenn bei einem anderen Ansatz aus der interessanten Thematik sicherlich mehr rauszuholen gewesen wäre. Stattdessen konzentrierte man sich darauf, "Megastar" Will Smith, hier zumindest noch ohne seine Blagen, cool rüberzubringen und möglichst visionär auszusehen. Das geht größtenteils auf, die Roboter sind relativ ansprechend designt & auch die Umgebung und Actionsequenzen kommen überzeugend daher - auch wenn Letztere das große Vorbild "Matrix" nicht leugnen können.
Alles andere als revolutionär, doch als kleiner Film-Snack durchaus zu gebrauchen. Glücklicherweise zu einer Zeit entstanden, als man Smith noch ganz ungezwungen zusehen konnte. Wirklich peinlich war jedoch das Product-Placement, das einen hier beinahe erschlagen hat. Einen Audi werde ich mir heute trotzdem nicht mehr kaufen.
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.Sunny. 2011/11/21 22:43:17
Kommentar löschenSonny ist sooo toll! Süß ;)
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smartyx 2011/10/15 00:30:55
Kommentar löschenSeit "I, Robot" bin ich Fan von Will Smith, auch wenn er zwischenzeitlich einige Ausrutscher hatte. Ich erinnere da nur an "I'm Legend" und "Hancock". Ursprünglich bin ich nur wegen dem Auto ins Kino gegangen und musste dann feststellen, dass auch der Rest sehr überzeugend umgesetzt ist.
Das schöne an diesem Film ist auch, dass er nicht nur eine gute Story mit passenden Schauspielern bietet. Er versucht auch, Fragen und Probleme aufzuzeigen, denen wir möglicherweise in naher Zukunft gegenüberstehen werden: Welche Rolle wird der Mensch einnehmen? Werden wir in Zukunft die einfachen Arbeiten nicht mehr selbst erledigen? Wie tief wird sich die Technik noch in unserem Alltag verankern? Können wir diese beherrschen?
Zu den Entwicklungen seiner Gegenwart steht Will Smith in "I, Robot" seht skeptisch gegenüber und lässt sich nur schwer bekehren. Das mutet seinen Mitmenschen seltsam an. Doch beide Parteien treffen sich während des Films in der Mitte.
Gut gemachte SciFi-Action mit Nachwirkung.
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Milchmädchenrechnung 2011/09/23 01:32:46
Kommentar löschenEine der ersten Szenen im Film: Ein voreingenommener Polizist läuft einem vermeidlichen Taschendieb nach, der sich dann als unschuldiger und missverstandener Helfer in Not herausstellt. Kommt euch das nicht bekannt vor? Normalerweise ist der Polizist weiß und der vermeidliche Dieb schwarz. In der hier gezeichneten Zukunft ist der Polizist ein Schwarzer und der zu Unrecht Beschuldigte ein Roboter! Eine wunderbare Metapher und ein Pluspunkt.
Die typischen Prinz-von-Bel-Air-Sprüche waren mir oft zu platt und deplatziert. Die fand ich mal mit 18 witzig, doch heute sind sie so beeindruckend wie die Coolness eines Pubertierenden einen beeindrucken kann.
Die Handlung hat intelligent von dem eigentlichen Kopf der Rebellion abgeleckt und so gab es zu Schluss noch eine überraschende aber trotzdem nachvollziehbare Wendung.
Alles in Allem ganz gute Unterhaltung!
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-Schulte- 2011/08/09 10:21:53
Kommentar löschenAlso ich habe mir den Film gefühlte 10 mal angeschaut und dann wurd er langsam langweilig. Will Smith als perfekt gespielter Roboter-Verachter, der letztlich mit seiner Prognose Recht behält. Selbst gerettet durch die fortschreitende Technik lässt sich Detective Del Spooner sonst keines Wegs von den neuen Robots überzeugen. Sicherlich von der Handlung nicht die beste Leistung, aber es ist auf jeden Fall schonmal eine Leistung. Absolut sehenswert: 8.0 Punkte
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La Bardot 2011/08/01 15:33:58
Kommentar löschenWas ist eine Blondine, die sich ihre Haare schwarz färbt? - Künstliche Intelligenz.
(Ich liebe Blondinenwitze, weil ich selbstironisch bin und meine Haarfarbe liebe. Fiel mir eben zum Thema Robotter ein)
Eine wirklich gelungene Idee, die ich aber mäßig umgesetzt fand.
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agynessa 2011/07/17 11:29:38
Kommentar löschenKlasse Sience fiction
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convera 2011/06/05 01:09:29
Kommentar löschenEmotionaler Höhepunkt des Filmes:
Das geschrottete Auto
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manitu17 2011/06/05 01:10:48
Antwort löschen:D:D "Sie haben einen Unfall":D
quellecair 2011/05/22 14:29:35
Kommentar löschenEinige Filme brauchen meistens einen zweiten Anlauf, um bei der Handlung etwas besser durchzublicken bzw. um den Plot und die Aussage des Films überhaupt zu verstehen. Beim Science-Fiction Genre kommt zudem noch eine Portion Utopie hinzu und schon laufen die Spekulationen heiss. „I, Robot“ will zwar grundsätzlich ein Action geladener Thriller sein, entwickelt sich aber dann zunehmend zu etwas mehr als blosse Popcornunterhaltung, weshalb er beim erstenmal das eine oder andere Fragezeichen zurück lassen könnte. Und dies selbst dann, wenn die Ausgangslage der Handlung nicht sonderlich grosse Ansprüche voraussetzt:
Es ist das Jahr 2035: Technologie und Roboter gehören mittlerweile seit Jahren zum Alltagsleben und umsorgen und versorgen die Menschen mit all denjenigen Dingen, die sie selber nicht tun wollen. Sei es nun als Paketkurier, als Hundebetreuer oder als simpler Einkaufstaschenträger – sie alle wurden als Hightechmaschinen mit einer Software ausgerüstet, die aus folgenden 3 Regeln besteht:
1. Ein Roboter darf kein Mensch verletzen oder zulassen, dass wegen Untätigkeit ein Mensch zu Schaden kommt.
2. Ein Roboter muss Befehlen von Menschen folge leisten, insofern diese nicht mit Regel Nr. 1 in Konflikt geraten.
3. Ein Roboter muss sich selber schützen, sofern dadurch Regeln Nr. 1 und Nr. 2 nicht verletzt werden.
Perfekt! Oder eben doch nicht? Polizist Del Spooner (Will Smith) jedenfalls ist nicht wirklich gut auf die modernen Haushälter zu sprechen und glaubt, dass das Softwareprogramm nicht dicht ist. Seine Überzeugung scheint seine Bestätigung zu finden, als im Gebäude der U.S. Robotics der Chefentwickler Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) tot aufgefunden wird. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch Spooner ist davon überzeugt, dass er von einem Roboter ermordet wurde...
Ein Rat vorweg: Wer Utopien nicht mag und es gerne logisch hat – Finger weg von diesem Film! „I, Robot“ könnte im Endeffekt nicht die Antworten liefern, die man sich wünscht oder erwartet, vielmehr wirft er Fragen auf, die im zunehmend technologisierten Alltag auf Dauer nicht mehr ignoriert werden können. Die Auseinandersetzung mit Fragen wie „Wie menschlich kann eine Maschine sein?“ oder „Was unterscheidet der Mensch grundsätzlich von der Maschine?“ – die im Übrigen häufig in Science-fiction Filmen gestellt wird – bietet auch hier genügend Diskussionsstoff.
Auch wenn „I, Robot“ bei weitem nicht die atmosphärische Klasse eines „Blade Runner“ besitzt, punktet er umso mehr auf technischer Ebene und mit einem einmal mehr hervorragenden Will Smith. Kurz: Freunde des Genres dürften begeistert sein!
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hoffman587 2011/05/22 14:33:35
Antwort löschenSehr guter Kom, aber Cromwell nicht Crowdell;)
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quellecair 2011/05/22 17:01:43
Antwort löschenui, sorry... danke :)
quellecair 2011/05/23 12:58:15
Antwort löschenedit: ist korrigiert ;)
FrankB2B 2011/05/20 14:35:06
Kommentar löschen"I Robot" thematisiert eine bereits häufig in Filmen vorkommende Frage :
"Was wenn sich die Schöpfung über seinen Schöpfer erhebt" ?
Auch wenn ich Filme welche diese Fragen zu beantworten suchen besser finde wenn sie tiefgründiger angegangen werden gefällt mir auch Regisseur "Alex Proyas" Interpretation von "Isaac Asimov" seiner Geschichte.
"I Robot" ist äußerst gelungenes Popcorn Kino mit tollen Effekten,guter Action & einem verdammt coolen "Will Smith" der nun wo er in die reiferen Jahre kommt als Schaupieler immer besser wird.
Natürlich gibt es bessere Filme selbiger Thematik dennoch braucht sich "I Robot" keineswegs zu verstecken.....ein Film den man sich durchaus ansehen kann da er sehr unterhaltsam & keinesfalls langweilig ist.
Es gibt nur einen negativen Aspekt an diesem Film:
Shia LeBouf seine Rolle ist einfach....SAUBLÖDE....das hätte man weglassen können.
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Ini Hein 2011/05/03 17:35:53
Kommentar löschenToller Film!
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Kallekowsky 2011/05/03 17:51:23
Antwort löschenRespekt - sehr tiefgehende Kritik! :)
Ini Hein 2011/05/03 18:01:43
Antwort löschenZwischen den ganzen Romanen hier falle ich wenigstens auf :o)
cruzha 2011/04/15 14:01:38
Kommentar löschenSehenswerte und sympathische Science Fiction. Der gut gemeinte philosophische Ansatz verreckt allerdings schon in den Startlöchern. Die Dialoge sind zuweilen arg platt, weiterhin nervte mich das Audi-Productplacement irgendwann kolossal. Seine interessante, zugrundeliegende Thematik handelt der Streifen lediglich oberflächlich ab und konzentriert sich dann lieber auf das Standard-Drehbuch und Krachbumm. Wäre mehr dringewesen. Kein neuer Blade Runner.
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Thomas Günter 2011/03/11 22:49:16
Kommentar löschenIch finds gut, obwohl ich auch mal gerne en Film nach Originaldrehbuch sehen würde
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Weltensegler 2011/02/03 23:01:05
Kommentar löschenIrgendwie sind Roboter in diesem Film arme Säue, eigentlich nur die Sklaven von Menschen, immerhin dürfen sie ihr eigenes „Leben“ schützen. Ob das bei uns in knapp 20 Jahren auch der Fall sein wird? Hey, was macht den Shia LaDööf auf dem Bildschirm? Gleich mal -2 Punkte…mindestens. „Those robots don’t do nobody no good“ so oder so ähnlich drückt es Will Smith aus. Der hat keinen Bock auf die Maschinen (genauso könnte man sagen er hatte keinen Bock auf dem Film, so langweilig wie er rüberkam), traut ihnen nicht, wohl Cop Paranoia, gab es doch bisher keinen Grund für Misstrauen, weil es bisher keine Verbrechen gab. Deshalb war Spooner’s Stunt am Anfang selten dämlich. Den Look der Zukunft fand ich ganz okay, auch wenn’s nicht immer toll ausssah, mehrfach wirkte es auch sichtbar zu künstlich bis teils billig. Wenig später gibt es dann einen Mord, und so beginnt der eigentliche Hauptplot. Mit Will Smith hatte ich so mein Problem, er war mir von Anfang an nicht besonders sympathisch, wirkte zu cool, irgendwie arrogant, ich denke man hätte mit einer besseren Besetzung mehr erreichen können – naja, eher nicht. Nicht das ich normal was gegen Will Smith hätte, ihm fehlte einfach die richtige Ausstrahlung um einen Cop glaubwürdig verkörpern zu können – scheinbar zählt sein Name mehr als ob er wirklich für die Rolle passt. Er nervte mich mit Verlauf immer mehr, hätte er mal weniger oft „shit“ gesagt, hätte ihm gut getan – wobei er ja eigentlich nur kommentiere wie sich der Film gerade entwickelt hatte. Der wildgewordene Roboter, der machte was er wollte, kam mir etwas affig vor, wie er übertrieben in Zeitlupe durch die Welt sprang. Der Mainplot war insgesamt wirklich dünn, Spooner vs. The bad robot – mehr nicht, abgesehen von dem kleinen philosphischen Pseudo-Ansatz. Danach folgte Actionstandardkost (alleine die Verfolgungsjagd wo Spooner’s Auto von den Robotern attackiert wurde war schlecht), ein bisschen Sci-Fi, ein durchschnittlicher Will Smith, unnötige lächerliche Zeitlupen, mäßige Effekte natürlich auch, wirkte oftmals zu künstlich/billig. Ziemlich blutleer, müde; unspannend und ohne Atmosphäre. Später verkam „I, Robot“ nur noch zu einem langweilig-hektischem Kampf zwischen Spooner, Doktorin und Maschinen. Ein simpler Actionkracher, der sich ungeschickt hinter einer platten Sci-Fi-Story versteckt. Doofes und kitschiges Ende. „Did you just shoot at me with your eyes closed?“ Ja, allerdings hat das doofe Weibsbild weder Smith noch LaDööf getroffen. Unfähig. „Do me a favor: Keep that kind of shit to yourself.“
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reveal 2011/02/04 21:14:36
Antwort löschen"Irgendwie sind Roboter in diesem Film arme Säue, eigentlich nur die Sklaven von Menschen [...]"
Ist doch auch das Schicksal des Roboter-Films? Niemand würde einem Film glauben, in dem sich Menschen jemand Gleichrangigen erschaffen und das auch noch direkt akzeptieren. Also entweder Sklaven oder aufbegehrende Sklaven.
Der "kleine philosophische Pseudo-Ansatz" hat eigentlich eine lange Tradition (siehe https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Robotergesetze ) und die Auseinandersetzung, mit dem Umgehen der Robotergesetze ( a.k.a. "die platte Sci-Fi-Story") fand ich ganz schlüssig und für solch einen Film überraschend innovativ.
Weltensegler 2011/02/04 21:16:46
Antwort löschenHi! Pseudo-Ansatz bezog sich halt darauf, wie "I, Robot" diese wohl kaum neue Grundthematik oberflächlich abhandelt, deshalb pseudo. An sich ist die Idee interessant und könnte da bin ich mir sicher viel besser umgesetzt werden als in einem Action-Blockbuster mit Will Smith in der Hauptrolle. Falls du da einen Film kennst bitte her damit. Ich les mir das mal durch, danke auf jeden Fall, bei Meinungen die so drastisch gegen die MP-Meinungen gehen erwartet man ja solch höfliche Antworten eher nicht. :D Der 1. Satz war eigentlich eher scherzhaft gemeint, aber nicht nur, ein bisschen leid tat mir die Roboter anfangs schon, weil sie einfach rumgescheucht wurden. :(
riseoner 2010/12/03 13:35:17
Kommentar löschenEine sehr schöne Idee, und auch sehr gut umgesetzt!
Aber trotzdem nicht ganz so mein Ding
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Leila57 2010/11/19 11:00:08
Kommentar löschenOch joa. Schicker Splatter. Bekannter Plot, aber doch recht unterhaltsam umgesetzt. Brauchte 3 Anläufe und beim dritten griff ich tatsächlich zur englischen Version, damit gings dann. :D
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Matty 2010/11/18 17:47:22
Kommentar löschenAm Ende ein bisschen viel Robotik im Einsatz, wo auch die Effekten etwas hinterherhinken. Ansonsten gute Unterhaltung mit einem wie immer guten Will Smith.
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