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I Spit on Your Grave

I Spit on Your Grave (2010), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Thriller, Horrorfilm


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5.3
Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
1795 Bewertungen
189 Kommentare
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von Steven R. Monroe, mit Sarah Butler und Chad Lindberg

Die Schriftstellerin Jennifer Hills zieht sich in eine kleine Waldhütte zurück, um an ihrem neuen Roman zu arbeiten. Doch die Großstädterin missfällt mit ihrer Attitüde einigen Bewohnern einer nahegelegenen Kleinstadt. Als diese losziehen, um der Autorin eine Lektion zu erteilen, ist das der Beginn eines Wettlaufs ums Überleben. Was die Männer nicht ahnen: es geht auch um ihr Überleben.

I Spit on Your Grave ist das Remake des Rache-Horrorfilms Ich spuck’ auf dein Grab aus dem Jahr 1978.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (12) — Film: I Spit on Your Grave

JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.0Geht so

Nach „The Last House on the Left“ das nächste Remake eines Rape & Revenge Klassikers der 70er Jahre. Leider auch mit den selben Problemen.

Die liegen nicht in der Geschichte, oder müssten es zumindest nicht. Bei Rape & Revenge ist das immer relativ simpel gestrickt, sagt ja schon die Bezeichnung. Auge um Auge, Zahn um Zahn, hier besonders wörtlich zu nehmen, eher im Plural. Das war damals nicht anders und ist es letztendlich doch. In Wirkung, in Herangehensweise, in Umsetzung, in fast jedem Punkt. Die Story bleibt nahezu unverändert. Wer jetzt Angst vor Spoilern hat, der dürfte schon bei Rape & Revenge alles wissen, mehr ist es ja schließlich nicht. Frau wird geschändet, Frau schlägt zurück. Die qualitativen Unterschiede zu dem nach wie vor umstrittenen Rohdiamant von Meir Zarchi (hier auch Produzent, von irgendwas muss er schließlich leben) aus dem Jahr 1978 sind in Details festzumachen, extrem deutlich sogar.

Das beginnt schon bei der Grundstimmung. Im Original wurde eine sonnige Idylle urplötzlich so zerstört wie die Protagonistin, quasi grausam vergewaltigt. Ohne direkt sein Erscheinungsbild zu ändern, es nur zu infiltrieren (wieder parallel zu "The Last House on the Left", Original und Remake). Das schockte, war grausam, verstörend. Hier ist alles Grau in Grau, optisch wie atmosphärisch. Das Remake will nicht infiltrieren, es ist von Anfang bis Ende trisst. Matt. Beliebig. Dann wird auch konsequent der Rape-Modus gefahren, nur bringt es nicht das flaue Gefühl in der Magengegend – trotz expliziter Grausamkeit – wie einst dieses böse Low-Budget-Filmchen.

Deutlich verkackt das Remake im Revenge-Part. Was damals die große Stärke war und diesen eigentlichen „Schmuddelfilm“ sogar bei einigen Feministinnen beliebt machte, verkommt zur reinen Folter-Show im Stil der späteren „Saw“-Filme. Statt sich ihrer Weiblichkeit als Waffe zu bedienen, quasi mit den vorherigen „Schwächen“ bzw. Angriffsflächen gnadenlos zurück zuschlagen, mutiert das Opfer plötzlich zur sadistischen Domina. Da ist mehr Genuss als Vergeltung zu spüren. Statt perfide und nachvollziehbar-effektiv Rache zu üben, werden wahrhaft kranke Fallen gestellt, das Leid zelebriert und man könnte fast glauben, Madame wird dabei richtig geil. Das beißt sich so eklatant mit dem, wofür das Original stand und bis heute steht. Eine auf 108 Minuten (übrigens, etwas sehr lang) ausgedehnte Gore-Parade, die kaum noch den Geist der Vorlage atmet und trotz aller Brutalität nie so in die Eier tritt.

Immerhin, handwerklich ist das voll okay. Die Darsteller sind bemüht, Kamera und Schnitt teils richtig gut, im Kern existiert noch dieses exploitative Etwas, nur anders vorgetragen. Statt einer leicht amateurhaften Inszenierung sieht jetzt alles recht schick aus. Gut und schön, nur das ist heute keine große Leistung mehr. Gerade diese ungehobelte, tabubrechende, dabei sogar (ungewollt?) wichtige Wirkung des Originals erreicht der neue Grabspucker niemals. Der spuckt sicher nicht auf die Vorlage, nur mag sie nicht sinngemäß wiedergeben, was z.B. dem Remake von „The Hills Have Eyes“ wunderbar gelang. Einerseits nicht so schlecht, nur leider an den entscheidenden Stellen nicht aufgepasst und sich dem Zeitgeist angepasst, was hier fatal ist. Schade drum.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

Maniac

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ich fand den lockere 3 Punkte besser als du aber dein Kommi ist durch aus nachvollziehbar :)


JackoXL

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@Horni: Schenk dir den wirklich und guck das Original. Sei nur gewarnt, der ist noch um einiges drastischer als das Haus links.
@Maniac: Darauf kommt es doch letztendlich an. ;)


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] Schließlich versagt die Differenzierung innerhalb der dualen Gruppierung vollständig und während den Vergewaltiger plötzlich eine fragwürdige und auf sanfte Sympathie anzielende Menschlichkeit zugesprochen wird, mutiert das geschundene Opfer zum femininen Predator, verkriecht sich wochenlang im Wald, baut fallen und frönt den Sadismus innerhalb ihrer Vergeltungspraktiken. Am Ende bleibt mal wieder eines vollkommen klar: Ein Remake kann sich nur dann als sinnvoll erweisen, wenn es sich zum einen der Moderne anpasst, die Intention der Vorlage dadurch aber nicht verrät und dem bekannten Stoff mit viel Glück sogar noch einige neue Denkanstöße verleiht. Mit „I Spit on your Grave“ ist hingegen mal wieder das Gegenteil eingetreten und die reaktionäre Selbstjustizromantisierungen, wie sie in ihrer debilen Aufmachung immer wieder auftreten, sind einfach zum Kotzen, denn eine Form von zufriedenstellender Genugtuung hat in derartigen Filmen einfach nichts zu suchen.

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Warum sollte sich irgendjemand einen Film ansehen wollen, der den Zuschauer geschlagene 30 Minuten lang an der psychischen und physischen Demütigung und der mehrfachen Vergewaltigung einer jungen Frau teilhaben lässt? Diese Frage wird sich die zweifelhafte Zielgruppe von I SPIT ON YOUR GRAVE wohl eh nicht stellen. Das Remake gerät, anders als die verwässerte Neuauflage von LAST HOUSE ON THE LEFT, beinahe noch intensiver als das Original - bis sich der Film in ähnlichen überkandidelten Splatterorgien verliert wie das LAST HOUSE-Remake und seine Hauptfigur damit an die Idee einer übermenschlichen Rachegöttin verrät. Allerdings behält I SPIT ON YOUR GRAVE den schmalen Grat zur Total-Exploitation im Auge: Der Mißbrauch geschieht als nicht enden wollender Sturm der Gewalt frustrierter Rednecks, die Rache ist weniger Katharsis denn Verzweiflung. Der Film ist dicht inszeniert, gut gedreht, hervorragend geschnitten und ausgezeichnet gespielt; in der gesehenen Unrated-Fassung qualifiziert er sich als eines der härtesten Bretter der letzten Jahre. I SPIT ON YOUR GRAVE hat den gegenwärtig inflationären Schmadderfilmen eines voraus: Intensität. Wer nach diesem unangenehmen Gefühl der Herausforderung sucht, wird den Film auf eine gewisse Weise schätzen. Wer sich an den genannten 30 Minuten aufgeilen will, findet sicherlich härtere Pornos für sein dunkles Kämmerchen. Er soll dann bitte die Tür von innen zumachen. Danke.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Julio Sacchi

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Finde, ich, nicht,


Andy78

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Deine Kritik liest sich nicht unsympathisch, aber die Begeisterung vermag ich so nicht zu teilen. Ich halte mich eigentlich für einen einfühlsamen Chatakter, aber hier hat mich nur wenig wirklich berührt. (Von den derben Splattereffekten einmal abgesehen.;))
Der Story hat sich unangenehm in die Länge gezogen und die Geschehnisse blieben trotz realistischem Hintergrund erschreckend unlogisch und eben auch vorhersehbar. Der belanglos wabernde Sound legte sich über die blassen Bilder. Hier wurde viel verschenkt.
Ebenso bei der Einbeziehung der Familie des Sheriffs in den Racheplan. Mir hätte besser gefallen, wenn das Opfer z.B. vorgegeben hätte, die Kinder getötet zu haben, um psychisch zu quälen, es letztendlich jedoch nicht zu tun und so durch den Erhalt der bewahrten Menschlichkeit über seine Peiniger triumphiert hätte.
Ich meine, was war denn das bitte für ein Abschlussbild der Hauptprotagonistin??? Und wenn sie nicht gestorben ist, so sitzt sie da noch immer? ;)
P.S. Ja, die Darsteller waren richtig gut und auch die Regie, Schnitt u.s.w. überzeugten...Insofern hätte das Ganze auch voll in die Hose gehen können, was so zum Glück nicht geschehen ist...;)


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.0Sehenswert

Obwohl "I Spit on Your Grave" in erster Linie astreine Exploitation ist, ist er nicht selten auch ein psychologischer Thriller, der moralische Fragen aufwirft, ohne eine zufriedenstellende Antwort zu geben. Vielmehr verliert sich das Remake in einem drastischen Nihilismus, der schmerzt und keinen Hehl daraus macht, welche Schauwerte er zu bieten hat. Dass Anchor Bay den Film in den Staaten als Unrated-Fassung ins Kino gebracht hat, deutet nicht nur von Mut, sondern auch von einer Konsequenz, die im heutigen Horrorkino nicht sehr oft zu finden ist. Auch hierzulande hat es der Film nach mehrmaliger Wiederholung nicht zu einer Kinoauswertung geschafft, und auch die (ungeschnittene) DVD/BD wird vorerst nur im Verleih zu finden sein. "I Spit on Your Grave" darf sich deshalb sicherlich auch zu den fiesesten torture porns der neueren Geschichte zählen.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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5.0Geht so

Hübsches City-Girl wird von geilen Hinterwäldlern missbraucht und nimmt brutale Rache. Remake des Rape-and-Revenge-Klassikers von 1978, das lediglich bei der expliziten Darstellung von Gewalt Originalität beweist.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

So recht verstehen kann ich die vielen positiven Meldungen zum Remake des Rape-and-Revenge-Klassikers aus dem Jahr 1978 allerdings nicht. Auf recht dümmliche Art und Weise wird dem Zuschauer hier versucht die übliche Portion Folterkino unter einem anderen Etikett anzudrehen: Wir bekommen die Vergewaltigung einer jungen Dame in aller Offenheit dargeboten, womit der Film in der zweiten Hälfte seine grauen, eintönigen und abgehetzten Splatterszenen rechtfertigt.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.5Sehenswert

I Spit on your Grave ist das Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahre 1978, der auch unter dem Titel "Day of the Women" bekannt wurde. Das Original habe ich nie gesehen, daher geh ich auch nicht weiter auf irgendwelche Vergleiche ein. Regie bei der Neufassung führte der Amerikaner Steven R. Monroe, der bereits seit einigen Jahren speziell auf Thriller und Horrorfilme spezialisiert ist, da er beinahe ausschließlich Filme dieser beiden Genres dreht.

Dieser Film nun ist ein reinrassiger Rachethriller, den man sehr gut in drei Teile trennen kann, die sich jedoch nahtlos aneinanderfügen. Die ersten zwanzig Minuten zeigen den Alltag von Jennifer, machen sie menschlich und somit zu einer Figur, die dem Zuseher nicht egal ist. Gleichzeitig werden die Hinterwäldler in die Handlung eingeführt. Alle klischeemäßig alt bekannten Gesichter sind hier vorhanden. Der proletuide Frauenheld, der voyeuristische Fettsack, der feige Mitläufer und der geistig zurückgebliebene Schwächling.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Eines der besseren Remakes eines Video-Nastys, das leider das zentrale Dilemma des Originals auch nicht besser löst. Ein Rache-Film der in der Ausführung der Rache verharrt, dem jedoch zumindest zugute gehalten werden kann, das ihm das stumpf-triumphierende Ende des "Last House on the left"-Remakes versagt bleibt.

Schauspielerisch und technisch geht das alles in Ordnung und hat zwischendurch auch einige stimmungsvolle Bilder zu bieten. Als Auseinandersetzung mit dem Thema taugt der Film aber letztlich genausowenig, wie das bisweilen als feministischer Kampffilm bezeichnete Original.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Ein weiteres Remake, dieses Mal aber von einer kleinen Independet-Schmiede, was sich positiv auf die radikale Natur des Films auswirkt, die dadurch intensiviert wird, dass I SPIT ON YOUR GRAVE für einen Film dieser Art erstklassig besetzt ist.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Das Skript von Stuart Morse übernimmt die Grundkonstellation des Originals: Die junge Autorin Jennifer Hills (Sarah Butler) hat sich eine Hütte an einem See gemietet, um in Ruhe an einem Buch schreiben zu können. Sie wird dort und anschließend mehrfach im Wald von einer Männergruppe um den Tankwart Johnny (Jeff Branson) vergewaltigt; anschließend stürzt sie in einen Fluss und wird von den Männern für tot gehalten. Einige Zeit später kehrt sie jedoch zurück und nimmt blutige Rache an den Tätern.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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0.0Hassfilm

Zusätzlich zu all den offensichtlichen Dingen, die widerwärtig sind in diesem Film, versucht I Spit on Your Grave auch noch den Hass unter uns zu schüren. Hasst stattdessen diesen Film. Das macht mehr Sinn, und I Spit on Your Grave hat sich diesen Hass mehr als verdient.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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0.0Hassfilm

Dieses abscheuliche Remake des abscheulichen Films von 1978 I Spit on Your Grave fügt nur noch eine weitere Beleidigung hinzu: eine unaufrichtige moralische Gleichwertigkeit

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Kommentare (176) — Film: I Spit on Your Grave


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Brainybab

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Bewertung9.0Herausragend

Wirklich ein guter Film, bei dem fast alles stimmt.
Die Lady ist weder hohl noch läuft sie ständig im Bikini rum oder rennt hysterisch schreiend kopflos durch den Wald.
Die Musik passt, es gibt spannende Wendungen und witzige Einlagen ("Du bist so dumm, dass Du nicht mal merkst wie dumm Du bist.").
Die Schauspieler sind gut bis ausgezeichnet und auch die Synchro ist in Ordnung.
Achtung: SPOILER
Einzig die Figur des Sheriffs wirkt unlogisch. Er hat eigentlich alles: ein sicheres Einkommen, eine liebevolle Frau, eine tolle Tochter, die er anbetet, ein schönes Zuhause usw. Wo ist sein Motiv zum einen so gegarstet durch die Gegend zu laufen ohne auch nur die Spur einer glücklichen Ausstrahlung und zum anderen derartige Übergriffe nicht nur zu dulden sondern sich auch noch zu beteiligen und sogar zu eskalieren.
Kaum nachvollziehbar. Das Ganze dann auf 'Männer sind von Natur aus blöd.' oder Inzucht zu reduzieren wäre dem Niveau des Films nicht angemessen.
Dafür einen kleinen Punktabzug.
SPOILER ENDE.
Ansonsten aber wie gesagt ein Superfilm mit einem brillanten, intelligent erdachten und durchgeführten Rachefeldzug.

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pabloundtrish

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es sind doch in der Realität auch meistens die, die oberflächlich alles haben, und dann am gegarstetsten und skrupellosesten sind, die dann unverhältnismäßig dominant werden und auf Prinzipien und Traditionen bestehen usw.. dass du gefestigt bist macht dich ja noch lange nicht locker. Frau, Kind und Haus sind so Sachen die sich vielleicht Leute wie du und ich wünschen würden, aber ihm sind offenbar andere Sachen wichtiger die ihm fehlen, du musst sehen er ist gestört, er denkt und fühlt unnachvollziehbar, sonst wär er ja kein Vergewaltiger. Außerdem ist seine Frau vielleicht ein Drachen oder ihm zu alt geworden, vielleicht lässt sie ihn nicht anal ran, er wär lieber um die Welt gereist, hätte selbst gern ein Buch geschrieben, ist überfordert mit irgendwas.. dass er feste soziale Verhältnisse und Familie hat macht ihn ja nicht gleich automatisch glücklich.


Brainybab

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Im Prinzip gebe ich Dir recht und das ist mir alles auch nicht unbekannt. Dennoch passt es HIER nicht zusammen.
Der Typ betet seine Tochter geradezu an. Seine Frau ist hübsch und liebevoll. Und er hat einen Job als Sheriff. Ich denke kaum, dass er ins typische Psychopaten-Täterprofil passt - aber hier müsste man Profiler sein, um das wirklich beurteilen zu können.


pabloundtrish

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich mag Filme, phasen Weise auch harte Filme, aber bin kein Genre Nerd der massenhaft Blut und Sex passiv konsumieren muss und Filme sind gar nicht mal so mein Hobby Nr.1 - normaler Weise schau ich sie im Fernsehen oder auf Stream, wenn mich einer besonders flasht schnappe ich ihn mir nach 3 Tagen engagierterem Preisvergleich auf extended Blu-Ray für 4€ inkl Versand oder so und wenn er 5€ haben will dann halt nicht^^ Bei "I Spit On Your Grave" widerum war ich direkt angefixt, und hab mir die streng limitierte Uncut 3DVD Box aus Österreich importiert. Denn obwohl man die 3 Filme wenn man kein Genre Fanatiker ist, sich wohl nicht wöchentlich anschaut, ist es einer der gelungensten Dreiteiler und ich habe sehr viel Respekt vor der Kunst. Das wurde hier schon mal missverstanden, um dem vorzubeugen, mit Kunst meine ich nicht schwarzweiß Arthaus ausländisch anspruchsvoll diesdas, sondern Kunst, so wie ich es schreibe, gibt nix weiter reinzudeuten;)

Wer erwähnten "Klischee Anspruch" sucht oder gerade vermeiden will, wird ihn am ehesten noch im Original entdecken, da es nunmal ein 70er Exploitation Film ist. "Ich Spuck Auf Dein Grab" von 1978, der abgesehen von der für mein Empfinden härtesten Kastrations Szene des Dreiteilers, einen eher seichten unrealistischen Revenge Teil bietet, ist damals berühmt geworden, weil er trotz dem hohen Sex und Gewalt Anteil in der Feministen Bewegung beliebt wurde. In die Dramatik des Rape Teils wird sich typisch 70er Mobbing mäßig reingesteigert, es wird psychologisch sehr unangenehm, die Szenen teilweise lang.. irgendwie läuft der Film nicht so ganz rund, aber er ist interessant und unterhaltsam, bietet neue kreative Ideen, ist überaus originell und engagiert, viele Perspektiven und Winkel, noch richtige Cineastik! Dieser Film bietet Interpretationsfreiheit, ist gelungen bildgewaltig, entertaint auf eine verhältnismäßig entspannte, wenn auch dramatisch beklemmende Art, er ist die klassische Einleitung.

Dann folgt das Remake von 2010 (dem wohl mit Abstand produktivsten Genre Jahr, "Bedevilled" und das "Last House On The Left" Remake stammen ebenfalls von 2010), "I Spit On Your Grave", um das es hier geht. Dieser Film remaked die Rahmenhandlung ziemlich originalgetreu, aber ist insgesamt eine Steigerung, eine rundum Optimierung. Es ist quasi der perfekte Film, erst ein Spielfilm, dann wird man heiß auf das schöne Mädchen gemacht, dann wird man komplett angewidert von den Männern, die sie misshandeln, missbrauchen und demütigen, es folgen mehrere schockierende Wendungen, eine sehr intensive Ruhe vor dem Sturm, eine Art Krimi Teil, in dem sie psychologisch mit den Vergewaltigern spielt, sich Zeit lässt sie hinzuweisen und vorzubereiten, ohne dass auch nur einer der Männer ahnen könnte, dass sie dahinter steckt, dann folgt der Revenge Teil, in dem jede Rache 100% individuell auf die Taten maßgeschneidert ist (z.B. macht sie bei dem, der es gefilmt hat, was mit seinen Augen). Jede Sequenz hat genau die richtige Länge, jeder Dialog, jedes Detail in jeder Mimik ist 100% perfekt getimed und ihre Rache ist grausam, sie zahlt alles doppelt und dreifach zurück und will jede Rache mit dem Tod enden lassen, sie lässt jeden spüren und erklärt jeweils mit einem Satz auf den Punkt gebracht, was Sache ist, aber ohne sich drin zu suhlen oder es ewig lang zu ziehen. Kreative Folter Methoden, ihre Art, man versteht sie in jedem Moment, perfekt gespielt, synchronisiert, gecuttet, gefilmt und musikalisch untermalt, und ganz besonders vom Drehbuch und Timing her hat dieser Film einfach alles, was man von einem guten Film will. Man ist mittendrin. Der klassische Hauptteil.

"I Spit On Your Grave 2" von 2013 setzt wieder mehr auf die Bildintensität vom ersten Teil und es ist der brutalste Teil, was die Revenge betrifft. So gibt es unter anderem eine Nebenhandlung, in der die Rächerin auf intensive langwierige Art mit einfachen Mitteln die Folter der Natur überlässt, aber nicht Tieren, Pflanzen, Wetter, Wasser sondern einem Prozess, den sie einfach so mit etwas Dosenfutter in die Wege leitet, wie ich es zumindest in einem Gore Film nie gesehen habe. Ziemlich schockierend und originell. Inhaltlich ist es der Spielfilm des Dreiteilers, es ist ein Thriller, in dem es um Menschenhandel, Entführung, überleben in der Wildnis geht, es gibt einen Ermittler, einen Priester, quasi Shaft oder Indiana Jones für Erwachsene, einfach sehr unterhaltsam! Dennoch im gegebenen Mittel grob realistisch, also man fühlt sich nicht ausgeschlossen, dass man gute 15 Minuten braucht um reinzukommen, macht die Spannung wett. Was den Teil ausmacht, ist eben, dass er wieder verspielter ist, dass so viel passiert und man die Charaktere erst kennen lernen muss. Es gibt Schreie und Dunkelheit, direkte Brutalität und symbolische Message. Viele Szenarien, gute Unterhaltung und gelungene Spannung. Dieser Teil bietet den härtesten Showdown, er hat eine komplett neu erfundene Rahmenhandlung. Neben den im ersten Remake vernachlässigten originalen Stilmitteln interpretiert er auch genau die Szenen vom Original neu, die im ersten Remake ausgelassen sind, allerdings nicht so getreu wie im Remake, sondern er stellt sie auf den Kopf, so dass beispielsweise der Vergewaltiger im Schaukelstuhl sitzt und Puccini hört, statt dass es die Rächerin tut.. Obwohl Teil 1 der perfekte Film ist, ist Teil 2 der perfekte Spielfilm, den eben gerade das vergleichbar unrealistischere ausmacht, zusätzlich zu den auf ganz neue Art ergänzenden Original Interpretationen und dem besonders kompromisslosen Showdown ergibt er also den klassischen Schluss.

Alle drei Teile sind so konzipiert, dass der Vergewaltigungs Teil wirkt und wirkt und wirkt bis vermutlich auch der allerletzte Sadist abkotzt und abhatet und einfach nur das arme Ding trösten will, damit der etwa halb so lange aber umso extremere Revenge Teil einfach nur Spaß macht und den extrem verstörenden Vergewaltigungs Teil zu eben genau den 90% schon verarbeitet, die nötig sind, dass die Wut noch 10% nachgruseln kann ohne dass man sich direkt unwohl sondern viel mehr stark und gerächt fühlt. Exakt das ist allen drei Teilen auf geniale originelle Weise gelungen, von den Rape and Revenge Filmen die ich kenne, auf mich bezogen, nur den drei Spit Filmen. Dafür mag ich sie, es sind echt gute Filme. Ich würde den Spit von 2010 wohl noch gaaanz knapp preferieren, weil er eben so rund läuft und jede Sekunde ihren genauen Platz hat, wobei beim Nachfolger widerum der Fantasie Faktor umso verstörender, umso wirksamer ist.. vielleicht Spit 1 10 Punkte und Spit 2 9,9, aber es ist weitgehend schnuppe, beides Lieblingsfilme!:)

Dass Teil 1 und 2 beide von Steven R. Monroe sind, ist beeindruckend! Er hat zwei völlig verschiedene Filme erzeugt, die gegensätzlicher kaum sein könnten und sich perfekt ergänzen, aber vor allem mit dem Original einbezogen eine vollständige optimal runde Trilogie aus einzelnen klassischen Filmen ergeben, die sich als Trilogie noch mal wie ein klassischer Film mit Einleitung, Hauptteil und Schluss aufbaut. So durchdacht, dass es mich einfach überzeugt und vor allem im modernen Film ohne gewollt künstlerischem Anspruch im Gore Genre funktioniert.. Monroe ist so mutig und kreativ, er durchbricht alle Regeln der Zielgruppen orientierten Industrie künstlerisch, einfach ne schöne Überraschung wie ich sie so nicht kenne.. ich kenne vergleichbar geniales von z.B. Hitchcock, aber auf andere Art, dieses Werk, Original + Remake Dilogie ist echt einzigartig.

Ich mochte "Descent", "Hard Candy" und das "Last House On The Left" Remake nicht besonders, aber die drei Spit Filme kann ich ohne Weiteres jedem empfehlen, der sowas aushält. Sie sind nicht ohne, sie wirken, aber es gibt weitaus Schlimmere.. vor allem sind diese Filme nicht ohne Message oder einfach nur Menschen verachtend, wie Jeder weiß, ist die deutsche Zensur völliger Quatsch und das bestätigt sich hier auch wieder. Es gibt FSK16 Filme bei Videoworld, die eher auf den Index gehören als diese. Unbedingt anschauen!

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Gabster

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Bewertung7.0Sehenswert

Das amerikanische Horrorkino befindet sich derzeit ja leider in einer kleinen Flaute. Es reihen sich da zig Filme aneinander, in denen wir außer einem Haufen hübscher Frauen, ein paar flotter Macho-Sprüche und ein paar weichgespülten Tötungsszenen nicht viel zu sehen bekommen. Die Filme sind sicher nett und ich guck mir sie auch gerne mal an, aber auf Dauer wird es doch eher zäh. Da tut es gut, wenn doch mal ein Film kommt, der mit der Seichtigkeit und der Routine bricht. "I spit on your grave" ist (fast) so ein Film.
Natürlich fasst er hier ein sehr heißes Eisen sehr unbedacht an und rutscht etwas in die Schiene ab, von wegen, man solle alle Vergewaltiger kastrieren o.ä. Choleriker oder Leute mit nur bedingter Reflektionsgabe sollten diesen Film also nicht in die Finger kriegen. Wenn man ihn aber als Horrorfilm (oder als Rachefilm) sieht und keinen gesellschaftlichen Auftrag daraus ableiten will, ist er gut. Er ist intensiv und geht unter die Haut, Humor oder Lockerheit sucht man natürlich vergeblich aber als Folterkino ist es der bessere "Saw". Leider wird die verstörende Gewalt und die eisige Stimmung, die den Film beherrschen, etwas durch die brave Inszenierung abgemildert. Es ist unfassbar, was ein etwas mutigerer Regisseur aus dem Film hätte machen können. So bleibt es ein überdurchschnittlich packender Rohdiamant mit einer Menge verschenktem Potenzial.

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pabloundtrish

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ob der Film etwas zu perfektioniert, zu "glatt" für die Thematik ist, würde ich weder bestätigen noch abstreiten wollen, inhaltlich widerum finde ich ihn doch sehr gewagt, also ob er in der Uncut Version brav ist, ist wohl Ansichtsache. Ich wüsste nicht, wie man so einen Film hätte wirksamer machen können, zumal es auch nicht unbedingt ein Film ist, in dem ich Humor oder Lockerheit suchen würde. Aber so ganz subjektiv verstehe ich deine Kritik bis dahin.

Was ich widerum ganz anders sehe ist, der Film würde etwas implizieren, man solle allen Vergewaltigern den Schwanz abschneiden. Er lebt direkt dadurch, dass ein Vergewaltigungs Opfer die Kraft findet ganz subjektiv und unpolitisch, gnadenlos wie sie es fühlt, Rache zu üben. Das ist ein großer Unterschied, wir sollen dabei nicht denken, dass wir alle kastrieren sollen, sondern es kehrt die Hilflosigkeit bzw Opfer Haltung aus anderen Splattern und leider auch oft der Realität, um 180° und zeigt die Möglichkeit auf, wie eine Geschädigte gegen eine körperlich und zahlenmäßig überlege Horde Vergewaltiger fähig ist sich Genugtuung zu verschaffen und sie unschädlich zu machen. Es ist was Persönliches, darum "Revenge"!

Ob das allgemein die bessere Methode wäre, darum geht es in dem Film ja gar nicht:) wobei dass Bewährung mit Sozialstunden im Kindergarten oder so keine geeignete Methode ist, darin sind wir uns ja hoffentlich auch weitgehend einig, also selbst wenn es um eine alternative Methode gehen würde, was wie gesagt eigentlich gar nicht gegeben ist, wäre das auch nicht unreflektierter, als das gegebene Chaos im System. Man muss sicher nicht unbedingt jeden Vergewaltiger kastrieren, aber man muss auch keineswegs vergewaltigen oder einen Vergewaltiger einfach so mit nem blauen Auge davon kommen lassen. Abgesehen davon dass es kein dummer Film für dumme Leute ist, sollte er wirklich in "falsche" Hände geraten, inspiriert er nicht wie andere Filme tendenziell zu Amokläufen, Vergewaltigungen und Serienmorden sondern allerschlimmstenfalls wenn dann nur zur Unschädlichkeit und Reduzierung von weiteren Vergewaltigungen;)


Gabster

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Ich merke gerade, dass ich das tatsächlich ein bisschen zu hart formuliert habe. Dass es dabei um persönliche Rache und Aufarbeitung geht, stimmt natürlich und ich habe es dem Film ja auch zu gute gehalten, dass er kein gesellschaftliches Statement sondern einfach nur die Geschichte einer zornigen jungen Frau die ihrem Ärger (absolut zu Recht) Luft macht. Wenn ich sage, der Film solle nicht in falsche Hände geraten, meine ich, dass Selbstjustiz nun mal eine Sache ist, die im Kino gut an kommt und die Bedürfnisse des Zuschauers nach Gerechtigkeit befriedigt, aber ein klarer Fall für Don't try this at home ist, weil Schuld in der Realität ja selten so leicht zugeordnet werden kann wie im Horrorfilm. Das ist natürlich grundsätzlich allen klar, ich habs aber mal erwähnt, weil der Film Selbstjustiz ja sehr positiv gegenüber steht (was er mit einer Menge anderer guter Filme gemeinsam hat). Es bleibt bei mir halt ein bitterer Nachgeschmack aber wahrscheinlich ist das grundsätzlich ein Thema, das man nicht adäquat behandeln kann, dafür hat es der Film dann sehr gut gemacht.


pischti

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Bewertung6.0Ganz gut

Kleiner B-Movie Psychothriller mit Rachemotiv, in dem für mich vor allem Hauptdarstellerin Sarah Butler überzeugte, die für B-Movie Verhältnisse wirklich gekonnt agiert und die während den unmenschlichen Torturen durch ihr Schauspiel dem Geschehen eine erschreckende Realität verleiht. Auch das atmosphärische Setting, ein abgelegenes Haus in einem Waldgebiet und an einem kleinen See gelegen, ist lobenswert, dazu gesellen sich ein paar interessante McGyver Elemente bei den Rachesequenzen. Auch wenn die B-Movie Optik nicht wegzureden ist und die Handlung teilweise etwas sehr konstruiert ist, schafft es "I spit on the Grave" , dass der Zuschauer mit der Protagonistin mitfühlt und vor allem an der zweiten Hälfte des Filmes seinen Spass hat. Es gibt zwar noch einen zweiten Teil, aus eigener Erfahrung weiss ich aber, dass Fortsetzungen in diesem Genre meistens für die Katz sind.

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pabloundtrish

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ich finde Teil 2 reicht auf seine Art an den ersten Teil ran und rundet sowohl Dilogie als auch Dreiteiler perfekt ab, meiner Meinung verpasst du was wenn du den zweiten Teil nicht schaust. Immerhin ganz knapp vor Spit 1 der zweitbeste von 6 Rape and Revenge Filmen die ich kenne, und einer der 8 von 506 Filmen, der sich meine vollen 10 Moviepilot Punkte bzw einen guten Platz unter den Top 2% verdient hat, ich finde ihn deutlich gelungener als die Vorlage von 1978.


pabloundtrish

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"nach" Spit 1^^


marco.woile

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Bewertung6.0Ganz gut

das was mir besser gefallen hat als beim 2teil sind die rachehandlungen die weitaus brutaler sind als im 2teil:)nur die logiklöcher im drehbuch gingen mir auf den sack:)wo war die frau 1monat lang:)hat sie unter wasser gebetet:):):):)??klar die hütte wo sie war und gewohnt hat:)aber einen monat lang auf rache warten???:)wäre es mir passiert hätte ich schnell gehandelt und wäre sowas von rachedurstig wie sies halt auch gemacht hat:)aber ich würde nicht so lange warten:)der2teil hat mir definitv besser gefallen auch wenn es ein bißchen perverser war als im 1teil:)und der film an sich ist leider auch ein kleiner perverser film:)bescheuerte kerle wie ich gucken sich sowas an:)ja was gibt es sonst noch??nichts:)ausser das die besten filme halt aus ner kleinen ecke kommen und die filme die im kino laufen nichts wirklich ordentliches beizutragen haben für den cineasten ausser remakes und schundfilme:)

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shameless2015

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich empfand den Film stellenweise heftiger als "Auge um Auge", "Hostel" oder "Irreversibel" aber einiges finde ich dennoch fragwürdig. Welche Frau zieht für 2 Monate ins nirgendwo um ein Buch zu schreiben da hätte ich sinnvoller gefunden es wäre ein oder Ihr Freund dabei gewesen o eine Freundin.
Was ich auch nicht ganz nachvollziehen kann was auch für mich unrealistisch in dem Film erschien, erstmal das Sie 1 Monat nach Ihrem Sprung ins Wasser und somit verschwinden als eiskalter Racheengel wieder auftaucht ohne zu erklären wo Sie war und was Sie tat und wem Sie sich sich anvertraute schließlich hatte Sie ja nichts da alles von den Männern vernichtet wurde um Ihre Spuren zu verwischen. Dann sollte der Regiesseur sich mal fragen ob er das doppelte von seinem eigenen Körpergewicht tragen, heben kann was die Darstellerin im Film ja scheinbar locker allein schaffte. Welche Frau die zwischen 50-60 kg wiegt und nicht extrem Sportlerin ist oder ein weiblicher Hulk kann 80-100 kg tragen/heben ??
Da hätte ich es realistischer gefunden sie hätte sich noch 2-3 Männer dazu geholt die Ihr helfen. Auch war die mir die einzelnen Rachakte an jeden zu schnell dargestellt und somit im Verhältnis zu dem was Sie erlebte nicht ausreichend genug ausgeglichen. Ich habe noch niemanden erschossen und bin keine Jägerin aber das eine Kugel durch ein Gewehr ausgelöst durch Darm auch noch zusätzlich perfekt eien gegenüber sitzenden tötet erscheint mir doch auch als fragwürdig. Warum gab es auch nur eine Bekannte die nach einem Monat sie vermisste und die nur anrief da wäre sinniger gewesen das nach 2 Wochen 2-3 Verwandte/Freunde dort auftauchen um Sie zu suchen nachdem ja kein Lebenszeichen von Ihr da war.
Sehr guter Anfang aber ein schlechter abgang a hätte man meiner Meinung nach mehr raus holen können. Meine Bewertung gilt der ersten hälfte und der Ausführung des Films zweite hälfte und ende hätte extremer und realistischer sein können z.B. das die Ehefrau vom Sheriff das Video gesehen hätte und somit gewusst hätte was Ihr Mann so treibt während seiner Arbeitszeit.

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pabloundtrish

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Das liest sich sehr interessant, erinnert mich an meine eigene Rezension zu "Last House On The Left" (2010), zu dem mir widerum einige Stilfehler aufgefallen sind, so wie dir zu diesem Film.

Ich finde was du schreibst, ist teilweise sehr einleuchtend, z.B. das mit dem Schuss durch den Darm ist echt eher unrealistisch.. dass sie nach ner Weile erst wieder auftaucht und wovon sie in der Zeit lebt und wo sie sich versteckt, stimme ich dir auch zu, aber das habe ich in dem Film weniger vermisst, das wäre mir zu viel Handlung gewesen und ich fands grade gut, diesen spannungsaufbauenden Teil nur aus der Täter Perspektive zu schauen, wie sie sich alle einmachen ohne nachzuvollziehen, was los ist. Finde ich eigentlich wirksamer so wie es ist. Was die anderen Details angeht, du denkst offenbar teilweise sehr weit, also ich kenne durchaus Frauen, die gerne alleine losziehen und insbesondere Schriftstellerinnen sind wohl eher einsam und zurückgezogen, werden nicht gleich von der ganzen Verwandtschaft gesucht.. dass sie einen Mann hebt in ihrer Wut, sie hebt ihn ja nicht über den Kopf, schleift ihn eher, Menschen sind sowieso auch leichter verteilt als Hanteln oder Einkäufe oder so also das ergibt insgesamt mit etwas Wohlwollen und Fantasie ausreichend Sinn - meiner Meinung nach. Von ein paar Details vielleicht abgesehen, so 100% echt muss diese Art von Film auch nicht sein. Jedenfalls gefällt mir deine Art Filme zu schauen und was dir so alles auffällt, auch wenn ich es inhaltlich nicht ganz so radikal sehe, das ist mal eine sehr gute und sinnvolle, angenehm lesbare Kritik.


FilmLover20

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Bewertung7.0Sehenswert

Für mich war der Film wirklich sehr heftig von den Demütungs und Vergewaltigungsszene....des war wirklich, obwohl ich auch schon Irreversible oder Angeklagt gesehen hab (natürlich jetzt nicht im allgemeinen Vergleichbar sondern nur von der Vergewaltigung gesehn) irgendwie ins Mark erschütternde....
Vorsicht Spoiler**
Natürlich ist es etwas unrealistisch das eine zierliche, verletzte Frau ganz alleine ohne richtig die Umgebung zu kennen usw so einen Racheplan aushecken kann...jedoch will man einfach nach der heftigen ersten hälfte, dass sie alle fertig macht und das es noch brutaler wird als be ihr. Nicht grade der Film für nebenbei und ja irgendwie kennt man schon des altbekannte Konzept....

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pabloundtrish

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das war gar nicht mal Spoiler, du hast nur gesagt, dass bei diesem Rape and Revenge Film auf den Rape ein Revenge Teil folgt:) aber besser zu viel Warnung als zu viel Spoiler, passt schon!


Neo (michi)

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Bewertung6.5Ganz gut

hat man schon mal irgendwie gesehen. Dennoch spannend und gut gemacht-
krasse Atmosphäre
Sarah Butler spielt hervorangend und man freut während des Films sich schon auf ihren Rachefeldzug.
Der Film ist brutal, aber auch nicht so brutal das man es nicht ertragen könnte, da gab's schon schlimmeres. (Wobei ich als Mann bei Minute 91 auch froh war das ein "Schnitt" erfolgte und man nicht alles sah)
bin gespannt auf Teil 2

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pabloundtrish

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schau ihn dir an, der ist toll!


FabLeo91

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Bewertung9.0Herausragend

Denkwürdige Story die unglaublich spannend war! Brutal, Pervers, genial! Rache ist und bleibt süß ;D

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BenAffenleck

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Bewertung5.0Geht so

Oh mando. Ich weiß wohl warum ich solche Filme eher meide. Ist nicht wirklich meins. Und wenn man dann ab der 2ten Hälfte an die Logik denkt.....oh bitte!

Ich mag Revenge Filme sonst sehr gerne, aber dieser Rape-Torture-Revenge Shit ist mir zu.....kalt und krank! Zumindest in der uncut Fassung! Sorry, nicht mein Genre! Allerdings ist der Film schauspielerisch nicht der allerschlechteste.

5,0 Pumpgunarschficks und damit ein **AKZEPTABEL** für I SPIT ON YOU GRAVE.

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pischti

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Noch nicht, und wenn Du mal Bock hast, lass mich bei Deiner Rundmail bitte raus. :D


BenAffenleck

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Ne, erst mal nicht. Werde im Moment noch von 3 Crack-Niggern mit Lötkolben bei Laune gehalten...


Frankie Dunn

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Bewertung4.0Uninteressant

Das I Spit on Your Grave-Remake ist schön gefilmt, hat eine hübsche Hauptdarstellerin vorzuweisen und ist halbwegs spannend. Negativ empfand ich Teile der Story und der Figuren. Ein wenig nervig und für Horrorfilme typisch. Besonders der Loser der Losergruppe. Nun gut, kann man sich ansehen. Der Film ist wirklich gut geschnitten, allgemein technisch gelungen und vermag Spannung auf solidem Niveau aufzubauen.

Schade und problematisch finde ich, dass der Film sich nicht der Tatsache bewusst sein will, dass der Zuschauer hier ein Mittäter ist. Wie man eine Vergewaltigung vernünftig inszeniert, hat Irreversible gezeigt. Hier ist der Zuschauer allein Voyeur, maximal fiebert man ein wenig mit der Hauptdarstellerin mit, aber quälend wird es nie. Anstatt wenigstens die komplette Vergewaltigung zu zeigen, wird auch noch weggeschnitten, bevor es unangenehm werden könnte. Das Bedürfnis irgendetwas zu unternehmen, hat man nie. Im Gegenteil: Sowohl in der ersten Vergewaltigungs- als auch in der zweiten Abschlachtungs-Hälfte tut der Regisseur alles dafür, dass sich der Zuschauer denkt "Weiter so. Mehr. Mehr". Ebenso widerlich wie die erste Hälfte ist auch die zweite geworden, doch ebenso harmlos sieht sie aus. Ja, das ist alles brutal, aber an die Nieren geht es nicht. Das liegt daran, dass der Zuschauer eine voyeuristische Position zugewiesen bekommt. Das kann ein Regisseur doch nutzen! Man kann ja ruhig beides so inszenieren, aber wenn man mehr als einen voyeuristischen Rape-and-Revenge Film drehen will, sollte man mit dem Zuschauer spielen. Chance verpasst. Der Film soll unterhalten, das ist vollkommen okay, aber auch ein Film, der weh tut, kann unterhalten. Intensität ist das Stichwort und die fehlt. Ich hatte darauf gehofft sie hier zu finden, die Kommentare machten einen guten Eindruck, leider zu unrecht. Seicht und glatt ist das passende Stichwort.

4.5 - tut leider nicht weh, seichtes Horror-Entertainment

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Cinemen

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Bewertung9.0Herausragend

Kleiner Spoiler Warnung :

Heute gesehen
I Spit on your grave

Absolut mal ein richtig toller Film.
Die Kulissen sind wirklich Top gewählt. Ob das Waldhäuschen die Landschaften Top.
Das Cast natürlich Hervorragend.
Horror und Trash Ikone Sarah Butler hat es absolut drauf.
Die Story halt Irgenwie Trash aber trotzdem richtig Geil abgedreht.
Schöne Scheisse als den Sheriff das Gewehr im Arsch hängt und dann der Spruch kommt : Du stehst doch auf Arschficken

Hervorragend absolut 9 von 10 Kopfsäurebadbehandlungen in der Wellnesoase
und auch Hier gilt
Nur
Uncut Genial

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Blinkboy182

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1. Story sehr fesselnd und spannend!
2. Tolles Schauspiel
3. Geniale Atmosphäre
4. Sehr brutal Zb.Vergewaltigung
5. Inzwischen Unrated Version kaum zu bekommen. Und wenn dann sehr teuer !

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pabloundtrish

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ich hab das auch zuerst unrated auf YouTube entdeckt, hat mich auch sehr gepackt, aber die Quali ist extrem scheußlich! Das Original gibt es zur Zeit gar nicht, Spit 2 nur auf englisch und auch wieder nur YouTube Quali.. ich hab nach reiflicher Überlegung dem Spuk ein Ende gemacht und mir den Dreiteiler als DVD Box importieren lassen. Es "geht", also man muss die Filme schon sehr mögen und sonst mache ich sowas auch nicht, aber die gibt es hin und wieder als Dreiteiler für statt 60-65€ für knapp 50€ inkl. Versand, das heißt man zahlt gute 16€ pro Film, im Vergleich zur vergriffenen Einzel DVD die 20-25€ gekostet hat. Einzeln waren sie auf 3000 oder 7000 Stück limitiert, alle weg und keiner will sich trennen, aber als Box, obwohl nur auf 1500 Stück, gibt es noch ein paar Exemplare, weils eben auf den ersten Blick viel Geld ist. Das Geld ist dann auch nicht unbedingt weg, die werden wohl noch wertvoller werden, weil Film und Dreiteiler sicher nicht so schnell nachgepresst werden und selbst wenn wäre es immerhin die Erstauflage.. kann man importieren, wird währenddessen erst mal noch nachbestellt, also das dauert 2-3 Wochen, aber dann ist alles geklärt also wer so verrückt auf die Trilogie ist oder sich das irgendwie in ner WG oder Partnerschaft aufteilen kann.. das ist eigentlich im gegebenen eher unvernünftigen Rahmen wohl noch das Vernünftigste, also ich hab auch ohne viel Einkommen in meinem Leben auch schon mehr Geld für dümmere Sachen ausgegeben. Wenn man heutzutage einen Kino Besuch zusammen rechnet summiert sich das auch! Man muss halt wissen, wozu. Wenn man sich die drei DVDs nicht wünscht, sind sie eindeutig zu teuer, wenn man sie gerne in der Sammlung will oder auch mal anderen Leuten zeigen ist das eigentlich ne ganz nette Anschaffung also direkt bereuen tue ich es nicht.. es ist weniger klug als auszugehen, zu verreisen oder so aber verglichen mit FILM, also um fairer Weise Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen, was bekommt man normaler Weise für 50€, vielleicht 8 statt 3 DVDs, die dafür im TV rauf und runter laufen und wo man sich beim Kauf schon iwie ärgert und unwohl fühlt oder Videoworld auch idR spätestens wenn man in die Snack Falle tappt 6-7€.. kaufst du dir beim Trödler meinetwegen in 6 Monaten für 50€ 25 Schrott DVDs 1000x auf Pro7 geschaut, jeweils 5 Oscars, die Hüllen fallen schon auseinander.. also ich fand das eig geil mir mal so einen Schatz angeschafft zu haben, gute spezielle Filme, gemessen an Film war es mit das Klügste was man eig tun kann, fühlt sich besser an, als die normalen Erfahrungen die man über einen bestimmten Zeitraum für insgesamt 50€ mit Film macht!


Blinkboy182

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Hab den Film für 20 €uro Uncut aus Österreiche als BluRay erworben!!


mondauge

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab Teil 2 zuerst gesehen und kann gar nicht nachvollziehen, wie man den ersten Teil besser finden kann. Ich geb zu, die Folterszenen sind hier origineller, aber der zweite Teil ist atmosphärischer, aufwendiger, wendungsreicher, spannender, die Story ist viel gehaltvoller und gemeiner und sogar schauspielerisch bietet I spit on your grave 2 eine Meisterleistung. Wenn sich das hart geschundene süsse Mädchen nahezu in eine grausame Hexe verwandelt ohne, dass es einem vorkommt wie Fantasy aber man das fürchten vor ihr kriegt, dann gehts richtig ab. Teil 2 zeigt die Folterszenen viel deutlicher, da kann das bisschen Originalität von Teil 1 nicht mithalten. Teil 1 ist also ein relativ normaler genretypischer Film.

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derlich

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mir gefällt der erste besser. kann es nicht genau sagen wieso aber ich finde ihn einfach insgesamt runder!


-T3RROR-

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemachter Streifen, bei dem ich vorallem die zweite Hälfte absolut gelungen fand!

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Dahmer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ziemlich lahmes, unlogisches Remake das zum Ende hin auf grafischen "Folter-Splatter" setzt. Ich meine, was hat die Frau 2 Monate lang gemacht?? Sie galt immerhin als vermisst! Wie und Wo hat sie überlebt ? Wie ist es möglich das eine zierliche 55Kg Frau zum Rambo-Racheengel mutiert und einen 90Kg Mann in die Höhe hängen kann?? All diese Fragen (und noch mehr!) und ihre Charakterentwicklung werden nicht beantwortet und das dämpft den ganzen Filmspaß ab Hälfte des Films.

FAZIT: Erste Hälfte ist manchmal spannend und intensiv, die zweite Hälfte will den Zuseher als Blöd verkaufen und setzt auf Splattrigen, unglaubwürdigen Rache-Folterspaß...Da greif ich lieber auf den guten "Last House on the Left" zurück!

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Murphante

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In der 3-Disc Version von Rob Zombies Werk "Halloween" war auch so ne bekloppte Vergewaltigung im Directors Cut ... völlig sinnlos ... und es fehlten dann im Directors Cut die ganzen Szenen wo er die Bullen umgenietet hat ... Beim zweiten Teil ist der Directors Cut aber richtig gut ... da hatten sie uns ja schön verarscht !!! Hast du die 2 Filme gesehen von Rob Zombie ?


Dahmer

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Klaro hab ich die gesehen, aber nicht den DC. Rob Zombie ist einer meiner Lieblingsmusiker und Filmemacher, ein Multi-Talent :)


twentyfour

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste Stunde passiert nicht viel. Ein paar Hinterwäldler planen finsteres. 7 Punkte gebe ich fürs drastische Finale. Die Rache der geschändeten ist nichts für schwache Mägen.

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Grambambuli

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das, was wirklich interessant gewesen wäre, nämlich die Wandlung der Protagonistin, der Bruch und dann die Rückkehr zur bitterbösen Rache, dies hat man gelinde unter den Teppich gekehrt.

Dieser Film ist nur für Splatter-Voyeure, die keine vernünftige Geschichte mit Figurenentwicklung brauchen, wo nur brachiale Gewalt mit Ekelszenen gepaart reicht.

Aber gut ist was anderes.

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filmfan200

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Bewertung9.5Herausragend

Ich musste lange überlegen was ich zu diesem Film schreiben sollte. Viel eingefallen ist mir bis jetzt nicht aber egal ich schreib einfach mal drauf los. Der film ist zwar ein remake, hat mir aber dennoch sehr gut gefallen. er ist düster und sehr brutal und zeigt ein sehr abgebrühtes und doch irgendwie menschliches Verhalten der Protagonistin. sie wirkt auch nicht so dämlich und schlampenhaft wie man eigentlich aus Horrorfilmen gewohnt ist. die in dem film doch sehr heftigen Splatter und Folter Szenen wirken sehr realistisch und professionell.

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ShayaNova

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Bewertung3.0Schwach

kann mit dem original nicht mithalten

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