I want to be a Soldier

I want to be a Soldier (2010),
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Drama

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- Kritiker
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von Christian Molina, mit Cameron Antrobus und Josephine Barnes

“I Want to be a Soldier” erzählt die Geschichte von Alex, einem ganz normalen, niedlichen 8-jährigen Jungen, der durch das Fernsehen und Videogames eine morbide Faszination für Gewalt zu entwickeln beginnt. Er bekommt immer mehr ein Kommunikationsproblem mit seinen Eltern und Mitschülern und kapselt sich zunehmend ab. Nach der Geburt eines kleinen Geschwisterchens droht die Situation zu eskalieren; den Part der Freunde übernehmen nun zwei gewaltbereite Fantasiegestalten …


Cast & Crew


Kommentare (13) — Film: I want to be a Soldier

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Deep Ford

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Bewertung3.5Schwach

Es war eine gute Idee, die Wechselwirkung zwischen fehlender Zuwendung und fehlender Medienkompetenz bei einem ungeliebten Kind aufzugreifen. Doch sobald der Protagonist den Mund öffnet wird's schmerzhaft, und das liegt nicht allein an der unterirdischen Synchro. Man fragt sich, ob der Drehbuchautor jemals mit Kindern zu tun hatte, mit ihnen gesprochen oder wenigstens zugehört hat. Der Bulldozer der Ignoranz walzt da ein fragiles Thema nieder, dass es eine Schande ist.
Wenigstens regt das Thema zum Nachdenken an. Dazu muss man aber den Film nicht gesehen haben. Ich empfehle stattdessen Rambo III, da geht's so richtig ab! Außerdem lernt man dabei mehr über die Suggestionskraft von Filmen als bei diesem Machwerk. ;-)

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Magg

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein sehr interessantes Thema - leider etwas schwach umgesetzt. Die ganze Story ist nach meinem Geschmack etwas langatmig erzählt und vor allem die Syncro kam mir zu Beginn miserabel vor. Allerdings gefällt mir das Ende sehr und vor allem den Text des Jungens finde ich bemerkenswert.

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alialialina

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

also zu allererst: film auf keinen fall auf deutsch schauen. die synchro hat mich nach 2 minuten wahnsinnig gemacht. der film ist phänomenal beklemmend und spannend, wenn auch mit zweifelhafter medien-anprangender moral. man kann sich zu diesem kapitel ja seinen teil denken. der film ist trotzdem spitzenhaftestens gemacht.

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alialialina

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nachtrag: großes manko: ich hätte robert englund gern als fantasie-freund-marine gesehen anstatt als pädagogen. ansonsten hübsch. over and out.


FilmFührer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Einfach nur schlecht ...

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Cicci0

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...wie deine Kritiken


Jimmy Glitschy

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quick to the petercopter


VaterMilch

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film ist reinste Propaganda, wie man sie nur selten sieht !!! Wie in dem Film versucht wird die Medien als schwarzes Schaf darzustellen ... Dabei sieht man das die Eltern in ihrer Erziehung komplett versagt haben, was man besonders schön an seiner "Justin Bieber" Matte auf dem Kopf sieht ... *hust*

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nikl 1987

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Bewertung2.5Ärgerlich

Für eine einseitige, stumpfe RTL-Reportage wäre der Film bestens geeignet. Das Fernsehen ist für alles schlechte verantwortlich. Punkt. Alleine, wie oft das Wort "Fernsehen" im Film aufgetaucht ist, hat schon etwas genervt. Und dann wird mit der Holzhammermethode dem Zuschauer eingeprügelt, das ein Fernseher im Kinderzimmer innerhalb weniger Zeit aus einem wissbegierigen, braven Kind mit großen Zukunftsplänen ein Möchtegern-Rambo wird, der notfalls auch vor Mord nicht zurückschreckt. Ganz großer Applaus. Wenn der Film jetzt nicht gerne so möchtegernsozialkritisch oder was auch immer wäre, wäre er ja noch ganz schaubar, und würde so, mmmmh, 5-6 Punkte bekommen. Da er aber eben als so kritisch verstanden werden möchte, und sowas von gnadenlos scheitert, weil man es sich so einfach macht und so einseitig ist, bekommt er dann doch etwas Abzug

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Mr.Film

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Der Fernseher ist nicht für alles verantwortlich, da hättest du besser aufpassen sollen. Der Fernseher hat ihn blos auf dieses höchst sensible Thema aufmerksam gemacht, gefolgt sind Gewaltspiele und gleichgesinnte Freunde.


Nayuma

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Bewertung2.0Ärgerlich

Sicherlich interessantes Thema, aber voellig uebertrieben umgesetzt. Psychodrama vom feinsten, wem's gefællt angucken. Ich fand's net so prall...

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stalker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Aha, hab ich verstanden, und wie, sagst du, heißt das? Psüch, äh, Psychologie? Glaube, sowas hatten wir mal bei den Projekttagen in der Schule, ist sowas wie Horoskope, oder? Da fällt mir ein, Wer dem Kind den Schnuller neidet, schon bald dem Türk die Kehl aufschneidet, oder Sieht das Kind zu viel TV, wird aus ihm ne fiese Sau und ist zudem es noch verrückt, ist die Erziehung nicht geglückt. Und wie, sagst du, heißt dein Lieblingspsychologe? Hirschfel, äh, Hirschhausen? Hat der auch den Film gemacht? Weißte nicht? Ich auch nicht. Aber gut dass wir keine Kinder haben. Kann uns nicht passieren sowas. Haste eigentlich den Sittich gefüttert? Na mach ich noch. Aber der Film ist schon richtig gut, da haste recht, also da muss man mal nachdenken und so, ich meine, wenn Kinder, dann müssten die auch gleichzeitig kommen, damits später keine Probleme gibt, hab ich doch richtig verstanden, oder? Du, ich glaube ich hab jetzt Lust auf n Würstchen. Nee, musst nicht anhalten, aber weißte wo der Senf ist? Nicht der Dischong! Der Bautzner natürlich. Wie weggeworfen? Die Becher kann man doch aufheben! Gut, geh ich nochma zu Netto. Nee, musst nicht anhalten, find den Film sowieso blöd und außerdem haben wir gar keine Kinder und da versteh ich wirklich nicht, warum wir diesen Fernsehscheiß im Kinoformat gucken müssen und ich kotz gleich mein Würstchen, bevor ich es gegessen habe!

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Rob-Fan89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein ganz normaler Junge fühlt sich durch die Geburt seiner Zwillingsgeschwisterchen zurück gesetzt und wünscht sich nichts sehnlicher als einen eigenen Fernseher, denn am heimischen Familienfernseher darf er nicht mal mitreden was geschaut wird. Seine Welt gerät aus den Fugen, die Eltern nur noch gestresst und genervt wenn er seinen Geschwistern was schönes über das Bett hängen will. Er flüchtet sich immer mehr in die Welt des Fernsehens. In dieser Welt und beim Computerspielen merkt er recht schnell das Töten und Quälen Macht bedeutet. Macht, die er zu Hause nicht hat. Es fängt harmlos an mit Spielzeugsoldaten und verkleiden als Soldat. Doch immer mehr und mehr wird der Junge gewaltbereiter und nichts wünscht er sich sehnlicher als Soldat zu sein. Er fängt an einen Mitschüler zu quälen und verbrennt dessen Küken, auch seine Geschwister sind nicht vor ihm sicher, mehr und mehr verliert man während des Schauens die Hoffnung das der Junge sich wieder einkriegt.

Mich hat der Film wirklich geschockt, aber nicht die Tatsache das der Junge so wird (das wird im FIlm schnell klar), sondern geschockt von dem Verhalten der Eltern. Der Junge bekommt den Fernseher nur um ihn ruhig zu stellen, deswegen kümmerts auch keinen wie lange er guckt. Natürlich ist es bei Neugeborenen nie einfach aber im Film wird der Junge komplett zurück gesetzt, die Mutter ist nur noch angespannt und genervt und weiß nicht mal kleine Gesten zu würdigen. Später dann hat man den Eindruck die Mutter wird immer verrückter und es scheint ihr völlig egal was im Leben ihres großen Sohnes so passiert während der Vater sich eine Freundin hält und alles verharmlost ist ja alles normal bei Jungen in dem Alter. Der Film zeigt sehr realitätsnah was passieren kann wenn Kinder Aufmerksamkeit wollen und was für Wünsche durch das Fernsehen geweckt werden. Naürlich kann man es nicht nur auf die Medien schieben, denn in diesem Fall spielt noch einiges mehr mit, aber ohne Eltern die sich für einen interessieren und erklären das Krieg eben kein Abenteuer ist ist es schwierig grade für Kinder in dem Alter zu erkennen was gut und was schlecht ist. Zu Mal das Fernsehen wirklich mit solchen Szenarien überfrachtet ist.

Fazit: Wirklich spannender Film, den sich viele viele Eltern mal anschauen sollten um sich vor Augen zu führen das man seine Kinder zwar nicht kontrollieren aber durch bedachtes Aufpassen durchaus lenken kann und das man seine Kinder nicht vernachlässigen darf auch wenn es sehr sehr schwierig ist!

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m4tz3m4tz3

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Bewertung7.0Sehenswert

+Die Filmidee war eine sehr gute.
- Die deutsche Syncro konnte man vergessen.

Was mich zum nachdenken gebracht hat, war das Poster der Schutzstaffel. Wie kommt ein 10 Jähriges Kind an solch ein Poster und wie können die Eltern Tag ein Tag aus in das Kinderzimmer spatzieren, das Poster angucken und nicht stutzig werden? Wahrscheinlich wissen diese amerikanischen Eltern nicht was SS bedeutet und was sie im WW II. angerichtet hat.

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cougarten

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich musste nach einer guten halben Stunde abschalten. Klischee überfrachtet, belehrend, vorhersehbar, platt, schlecht synchronisiert. Zudem kein guter Dialog (mehr inhaltsschwacher Text anstelle von Pausen für gutes Schauspiel).
In etwa meinen Standpunkt in etwas fundierter gibt es hier (englisch): http://www.imdb.com/title/tt1637687/reviews

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Roger

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Bewertung3.0Schwach

OK: Bild und Kamera (auf den ersten Blick)

Nicht ganz gesehen, Interesse gedämpft, denn...
Ärgerlich: Männlicher Protagonist vermutlich von Frauenstimme synchronisiert (Hallo Bart Simpson). Dämlich: 11-jähriger Junge verhält sich wie 4-Jähriger ("Mama, gibst du mir auf dem Mond einen Gutenacht-Kuss", "wenn ich mal groß bin", erfindet Phantasiefreunde, wie es 3 bis 5-Jährigen im sog. magischen Alter entspricht.) Den Berufsstand Soldat von vorneherein zu diabolisieren, ergibt keinen Sinn. Selbst wenn man die erzählte Hirndiarrhoe ansatzweise ernst nehmen würde: Wenn der Knilch ein Berufssoldat werden will - sollte man mal drüber reden, aber: na und? Gibt Schlimmeres.

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Roger

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Wie auch immer (Erinnerungen zur Herr-der-Ringe-Verfilmung: "gähn", "ich will hier raus", "wann hört der Streifen auf?" "alles so braun-grau"), aber dabei handelt es sich auch nicht um eine Sozialparabel mit entwicklungspädagogischer Medienkritik, die viele dann anscheinend überbewerten.


mute

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Wie auch immer (*Fachworte, Fachworte*: "gähn", "ich finds hier schön", "wann kommt endlich der kleine Hobbit?" "ich vermisse die Farben"), aber mein Kommentar sollte auch keine Geschichtsparabel mit erziehungspatologischer Kritikkritik sein, die manche offensichtlich unterbewerten, sondern einfach eine sarkastische Bemerkung zu etwas, das in meinen Augen schlichtweg Quatsch ist. *Da schau an. Ich hatte das letzte Wort. Nicht dass das für mein Ego wichtig wäre.* :-D


Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein kleiner Junge, sitzt mit einem verschwitzten lächeln vor dem grade erworbenen Fernsehen. Es herrscht Krieg auf der Welt, die Fernsehprogramme sind mit Kriegsberichten vollgestopft. Er freut sich. Er freut sich über jeden Menschen den er sterben sieht, ergötzt sich an dem vergossenen Blut. Sein imaginärer Freund verwandelt sich vom freundlichen Astronauten in einen todernsten Offizier, er bringt sich es selber bei wie ein Soldat zu sein, schert sich die Haare und flüchtet in die Welt der Zerstörung. Dieser Junge ist nicht älter als 8 Jahre. Ist der Fernseher doch so böse? Nicht ganz jedenfalls. Der Junge muss ebenfalls ein hartes Familienleben überstehen, seine Eltern streiten sich nur noch, seine 2 jüngeren Geschwister drängen ihn in den Hintergrund. Der Junge weiss: „Ich werde nie heiraten, meine Liebe gehört meinem Land. Dafür werde ich sterben.“ Ein Jung der bei verbrannten Toast nicht „Ihh das will ich nicht essen", sondern, „Ich liebe den Geruch von verbrannten Napalm am Morgen" sagt. Ein Junge der sich im Kunstunterricht vorstellt das sein Pinsel ein Messer ist, der sich vorstellt wie er seine Schulkameraden abschlachtet. Der Junge ist jetzt nicht älter als 10. Ein Junge der den Biologie-Unterricht intensiv verfolgt, nur damit er weiß wo die Schwächen des menschlichen Körpers liegen um zu wissen wie er im Krieg am effektivsten einen Menschen töten kann. Ein Junge der sich in Computerspielen auf das vorbereitet was ihn später erwartet. Der Krieg. Der Junge ist jetzt nicht älter als 12. Ein Junge der ohne die Wimper zu zucken ein kleines Kücken anzündet. Man erkennt ein kleines Grinsen. Sein imaginärer Freund klatscht Beifall, freut sich das sein kleiner Soldat so zielstrebig sein Ziel verfolgt.

„Wenn ich mich verletzte, bin ich stolz auf meine Kriegsverletzung“.

Gewalt ist seine Faszination. Er leidet unter dem Hitler-Syndrom, will alle anderen unterjochen.
Doch nichts will dieser Fillm verherrlichen, dazu auffordern genauso wie dieser Junge zu denken, nein, es werden einem die Augen geöffnet und gezeigt wie beeinflussbar Kinder doch sind, was der Krieg mit einem Menschen der nichtmal im Krieg war alles anstellt. Und vor allem das Ende zeigt ganz klar das „I WANT TO BE A SOLDIER“ keine Verherrlichung ist, es ist die gnadenlose Wahrheit.
Die bittere Wahrheit.

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Mr.Film

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Dankschee :)


george83

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Erstens ist das einzig witzige an dem Film die Kinder die auf dem Niveau eines Alkoholkranken Penners schimpfen. Ansonsten dreht man ungefähr nach ner halben Stunden völlig durch, weil man denkt das die Synchronisations Firma eigentlich Pornos bearbeitet. Danach steigt der Druck immer weiter an, da die Story entweder vom einen sehr schlauen Affen oder einen sehr dummen Menschen geschrieben wurde.


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