Icarus

Icarus (2010), CA/US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Actionfilm

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- Kritiker
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mit Stefanie von Pfetten und Samantha Ferris

Der KGB-Killer Edward Genn (Codename Icarus) hat vor einigen Jahren als Schläfer in den USA gearbeitet. Als die Sowjet-Union zusammenbricht, findet er sich schnell in einem fremden Land wieder, wo er niemandem vertrauen kann. Er versucht einen Neuanfang und nimmt eine neue Identität an, gründet eine Familie und ein legales Business. Nach einem unglücklichen Missgeschick fliegt seine Identität auf. Der Jäger wird zum Gejagten, aber bald merkt er, dass er nicht das Ziel ist. Er sieht sich einem der gefährlichsten Killer gegenüber, der vor nichts stoppt, um Icarus zu kriegen. Er muss gegen alles kämpfen, um das einzige zu retten, was er in seinem Leben richtig gemacht hat. Er muss aufdecken, wer hinter ihm her ist und rechtzeitig zu seiner Familie gelangen, bevor alles verloren ist. Wird er diesen Wettlauf gewinnen?

Beschreibung:Der KGB-Killer (Codename Icarus) hat vor einigen Jahren als Schläfer in den USA gearbeitet. Als die Sowjet-Union zusammenbricht, findet er sich schnell in einem fremden Land wieder, wo er niemandem vertrauen kann. Er versucht einen Neuanfang und nimmt eine neue Identität an, gründet eine Familie und ein legales Business. Nach einem unglücklichen Missgeschick fliegt seine Identität auf. Der Jäger wird zum Gejagten, aber bald merkt er, dass er nicht das Ziel ist. Er sieht sich einem der gefährlichsten Killer gegenüber, der vor nichts stoppt, um Icarus zu kriegen. Er muss gegen alles kämpfen, um das einzige zu retten, was er in seinem Leben richtig gemacht hat. Er muss aufdecken, wer hinter ihm her ist und rechtzeitig zu seiner Familie gelangen, bevor alles verloren ist. Wird er diesen Wettlauf gewinnen?

Deutsche Versionen:DVD • erhältlich ab dem 29.04.2010 • Freigabe kJ (DE) • Laufzeit ca. 90 Min.

Blu-ray • erhältlich ab dem 29.04.2010 • Freigabe kJ (DE) • Laufzeit ca. 94 Min.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Icarus

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

ICARUS ist ein kompromißloser Actionhammer, der Dolph Lundgren auf der Höhe seiner Kunst zeigt. Einer von Dolphs besten Filmen, ein Fest für Freunde des edlen Krawallfilms und ein weiterer Grund, die Karriere des charismatischen Schweden aufmerksam, gespannt und voller Vorfreude zu verfolgen.

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Kommentare (14) — Film: Icarus

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Keine Frage Dolph Lundgren ist sympatisch, aber der Film ist ein eher 08/15 Actioner wie es sie in den 80ern viele gab und die meisten davon waren besser. Nicht wirklich schlecht aber in seiner Gesamtheit eher lau.

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Hobgoblin

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Bewertung7.5Sehenswert

Dolph kann auch Regie führen, das hat er spätestens mit Icarus bewiesen, trotz kleinem Budget, ein packender Film!

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cruzha

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Bewertung3.0Schwach

Och menno, Dolph! Die Story ist für einen Actionfilm gar nicht mal schlecht und birgt eine Menge Potential. Wenn der Streifen nicht so verdammt billig gemacht wäre! Mist nochmal. Den Score könnte jeder Musikschüler mit eine Demoversion von Cubase hinkriegen, die Kamera arbeitet arg mangelhaft und das Drehbuch gibt dem Ganzen den Rest (Sex in den unrealistischsten Momenten etc. etc.). Schade drum.

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M.G.D.911

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist mal ein gutes B-Movie. Dolph Lundgren beweist, dass er nicht nur als 90 Minuten Arschtretmaschine, sondern auch als guter Regisseure tätig sein kann. Eine solide Story, gute Effekte und brutale Kampfszenen. Auf jeden Fall sehenswert und nicht nur für B-Movie-Gucker.

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hirschsalaminatboden

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Bewertung7.5Sehenswert

Man muss sagen, dass der schwere Kampf damals in Rocky IV auch bei Ihm keine großen Schäden hinterlassen hat! Er hat es noch drauf! Wirklich empfehlenswerter Film!

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tomtom1987

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr gelungener B - Movie Streifen der die Action Gemüter so wie ich einer bin besänftigen dürfte! Hier hat Lundgren sehr gute Arbeit geleistet auch wenn nicht alles überzeugen kann, doch alles in allem ist Icarus ein wahrer Action Hammer der alten Schule!

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Universal Soldier

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Bewertung10.0Herausragend

Icarus ist ganz klar ein B-Movie, aber ein B-Movie der besseren Art.

Actionlegende Dolph Lundgren zeigt noch einmal richtig was er kann und macht mit seinen über 50 noch eine sehr gute Figur.
Das Drehbuch hat zwar manche Schwächen, einige Schauspieler spielen ihre Rollen auch nicht wirklich überzeugend, wer aber auf Action pur steht, der wird mit Icarus gut unterhalten sein.

Bleibt zu hoffen, dass Lundgren weiterhin solche B-Movies der besseren Art dreht.

Fazit: Sehenswert.

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brigerbaerger

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Bewertung6.0Ganz gut

Klar ein B-Movie, aber ich muss sagen, doch sehr solide gemacht. Gute Ballerszenen und sicher einer der bessere Lundgren-Filme. Einzig die Story ist wirklich lau.

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RaZer

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Bewertung6.5Ganz gut

Mal wieder recht ordentliche Arbeit von Lundgren, der genau wie seine B-Movie-Krawallbrüder Höhen und Tiefen erlebt. Hier sind die Shootouts und die Kameraführung gut gelungen, so wird das nicht all zu hohe Budget gut kaschiert. Dass die Story oft keinen Sinn macht und so ihre Logiklöcher hat, dürfte wohl niemanden weiter interessieren oder gar verwundern.
Akzeptabler Actioner.

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Teknik

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Bewertung6.0Ganz gut

Normalerweise bewerte ich Lundgren Filme alle mit 0,00. Deshalb war ich von Icarus überrascht. War doch ein schöner Actionstreifen. Konnte man sich anschauen. Die Story war zwar nicht die beste aber die Schießereien waren gut gemacht. Das wars aber auch leider schon. Die Story ist eine von 10 Standard Storys in solchen Filmen. Gefährlicher Typ kommt zu den Cops/CIA bekommt Zeugenschutz oder sowas in der Art wenn er noch ein paar böse Jungs umnietet. Ende der Geschichte.

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Dolph Lundgren zeigt auch wieder das man mit wenig Budget einen annehmbaren Actionthriller mit etwas Dramatik drehen kann. Ein recht gelungender B-Movie!!!

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Der Franzose

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"The Expendables" rückt näher, Zeit sich mal ein Bild über den Zustand von Dolph Lundgren zu machen. Eigentlich mein erster Film von ihm, wenn man mal Rocky und Universal Soldier beiseite lässt. Feinste Actionunterhaltung die sich sehen lassen kann und Dolph ist Top in Form (nur seine Synchro ist miserable).

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dompathug

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Bewertung7.0Sehenswert

Dolph Lundgren is back... again? Da staunte ich schon nicht schlecht, als ich hörte, dass schon der nächste Lundgren-Streifen im Handel ist. "Command Performance" lag doch erst einige Wochen zurück. Gut, "Icarus" heisst sein neustes Werk, bei dem Lundgren auch selbst wieder die Regie übernahm. Die Vorzeichen auf einen geilen Kracher waren gegeben.

Inhalt:
Der KGB-Killer Edwart Genn (Codename Icarus) hat vor mehreren Jahren als Schläfer in den USA gearbeitet. Als die Sowjetunion zusammenbrach, fand er sich schnell in einem fremden Land wieder, wo er niemandem vertrauen kann. Er versuchte einen Neuanfang mit einer neuen Identität, gründete eine Familie und ein legales Business. Nach einem unglücklichen Missgeschick fliegt seine Identität jedoch auf und der Jäger wird zum gejagten. Er sieht sich einem der gefährlichsten Killer gegenüber, der vor nichts stoppt um Icarus zu kriegen...

Es ist wie immer - Lundgren muss mit einem Minimini-Budget von nur 5 Mio US-Dollar einen Actionkracher auf die Beine stellen. Jedoch ist "Icarus" ein Werk, welches der Schwede schon lange hat verwirklichen wollen. Und, ursprünglich sollte "Icarus" ein Bad Guy sein. Da die Produzenten dies jedoch nicht wollten, musste Lundgren seine Pläne ändern und mutierte seine Hauptfigur zum Good Guy um. Gedreht wurde, im Gegensatz zu "Command Performance" nicht in Osteuropa, sondern in Canada.

Der Film startet rasant. Nach einem äusserst intressanten Intro, das irgendwie von den James Bond-Intros inspiriert zu sein scheint, gehts gleich los. Lundgren präsentiert sich als Killer Icarus äussert hart, kompromisslos und kalt. "Command Performance" ist im Vergleich fast schon Comedy. Hier gehts knallhart zur Sache. Wir erleben Icarus in Asien, wo er gleich mal einen Haufen Bad Guys in die ewigen Jagdgründe schickt. Die erste Szene mit ein wenig Gore-Faktor folgt zugleich. Ja, "Icarus" ist dreckig, ein kleiner schmutziger Kracher.

Das Drehbuch schickt Icarus jedoch durch die üblichen Killer-Klischees. Icarus will aufhören, kann jedoch nicht, seine Familie wird bedroht, zudem leidet er noch unter einem Kriegstrauma, etc. Die Story ist leider äusserst vorausschaubar, wird jedoch stets durch harte Action und halbnackte kreischende Weiber aufgelockert. Lundgren hat die Zuschauer seiner Streifen wohl gut durchschaut. "Wenn die Story schon nicht überzeugt, kaschiere ich die Plotholes einfach mit Sex", muss sich Lundgren gedacht haben. Funktioniert fast immer Dolph. *g* Jedoch bietet Icarus hier wohl eine der sinnlosesten Sexszenen überhaupt. Also, sollte ein russischer Gangster mir eines Tages den Kopf wegschiessen, hoffe ich nicht, dass meine Freundin (die ja auch noch ihre Tochter vermisst) ein paar Stunden später mit dem Lundgren in die Kiste hüpft.

Actiontechnisch ist "Icarus" ein wahrer Segen. Selten bekommt der Actionfreund bei einem B-Kracher derartige Action präsentiert. Da werden Ärme und Beine gebrochen, Köpfe weggeballert, Blut spritzt in alle Richtungen, Gedärme liegen herum - die Abwechslung ist definitiv vorhanden. Leider sind einige Szenen ein bisschen verwackelt, aber das sieht alles schon richtig gut aus.

Dolph Lundgren spielt gut. Punkt. Leider kann ich ihn hier nicht über den Klee loben, denn er spielt einfach routiniert sein Ding herunter, kann jedoch auch in stillen Momenten überzeugen, ohne gleich einen auf "Van Damme goes Arthouse" zu machen. Die Doppelfunktion als Hauptdarsteller und Regisseur tut dem Schweden jedoch immer gut und er holt stets noch ein Quäntchen mehr aus sich heraus. Neben Lundgren ist nur Bo Svenson ("Inglourious Basterds", "Inglorious Bastards") ein etwas bekannterer Name, der zudem meines Erachtens zu wenig Screentime bekommt. Der Rest des Casts hat beinahe keine Möglichkeit sich gross auszuzeichnen. Zwar hat Stefanie von Pfetten ihre kleinen Momente neben Lundgren, aber ihr Gesicht habe ich beinahe schon wieder vergessen. Auch Samantha Ferris hat zwar eine einflussreichere Rolle, aber auch sie bleibt ein wenig blass.

Fazit: Lundgren ist eine sichere Bank für ordentliche Streifen. Trotz relativ einfacher und des öfteren unlogischer Story, trotz relativ blassem Cast, "Icarus" unterhält bestens und ist ein richtig brutaler Actionfilm mit äusserst überraschender letzter Szene. Ein Highlight für B-Movie-Fans und ein perfekter Appetizer im Hinblick auf "The Expendables". Enjoy!

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solecollector

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist doch mal was, ich fühl mich gleich ein paar Jahre jünger, lange nicht mehr so gute Action gesehen, und vor allem habe ich schon lange nicht mehr so viele Menschen so brutal und dennoch abstrakt sterben sehen (die Hantelbank lässt grüssen), kein cineastischer Leckerbissen, sondern einfach kurz und knapp an einander gereihte Action. Wo warn Filme dieser Art nur die letzten Jahre. Reiht sich nahtlos in die Action Filme der 80er und 90er Jahre ein.

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Kill_Diether

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Genau diese aneinander gereihten Action Szenen, und immer
irgendwie die gleichen, haben mich bereits in den 80ern gelangweilt;
dabei mag ich harte Thriller.


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