Ich bin Sam
I am Sam (2001), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 09.05.2002
6.5
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von Jessie Nelson, mit Doug Hutchison und Sean Penn
Ich bin Sam ist die bewegende Lebensgeschichte des geistig behinderten Sam Dawson (Sean Penn): Mit der Unterstützung außergewöhnlicher Freunde zieht er seine Tochter Lucy (Dakota Fanning) selbst auf. Aber als Lucy sieben wird und Sam ihr intellektuell nicht mehr gewachsen ist, gerät die Familienidylle aus dem Lot: Die zuständige Sozialarbeiterin will Sam seine Tochter wegnehmen und Pflegeeltern anvertrauen…
Cast & Crew
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Jessie Nelson
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Will Wallace
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Doug Hutchison
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Brad Silverman
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Laura Dern
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Stanley DeSantis
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Sean Penn
Regie
Schauspieler
-
Dakota Fanning
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Michelle Pfeiffer
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Loretta Devine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Margaret
-
Dianne Wiest
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Cassell
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Mary Steenburgen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Blake
-
Brent Spiner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schuhverkäufer
-
Elle Fanning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucy (jung)
-
Kristine Johnson
-
Jessie Nelson
- Genre
- Schicksalsdrama, Familiendrama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Familienleben, Freundschaft, Geistig Behinderter, Gericht, Pflegefamilie, Rechtsanwalt, Sozialarbeit, Starke Frau, Unterstützung, Urteil, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, zerbrochene Familie
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Ich bin Sam
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Kritiken (2) — Film: Ich bin Sam
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenFür einen amerikanischen Mainstreamfilm gibt sich Ich bin Sam erstaunlich mutig. Immerhin wagt Jessie Nelson die provokante These, dass ein geistig Behinderter mit Herzensbildung geeigneter ist, ein Kind zu erziehen als manche so genannte "Normalfamilie". Längst weiß man, dass in der Regel ganz "normale" Väter aus besten Verhältnissen ihre Kinder in Zeitmangel und Gleichgültigkeit vor dem Fernseher parken, schlagen oder gar sexuell missbrauchen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenDie Storyline vom autistischen Vater, der um das Sorgerecht für seine Tochter kämpft, könnte jedem billigen "TV-Movie" entstammen - egal ob aus deutschen Landen (dann wohl mit Veronica Ferres) oder als US-Produktion (in diesem Falle wahrscheinlich mit einem Großteil des noch lebenden Casts von Dallas). Die Umsetzung erfolgt hier aber so leicht und einnehmend, daß niemals das unangenehme Gefühl von triefendem Emo-Kitsch aufkommt. Zwar gibt es emotionale Momente und hin und wieder muß man sich auch eine Träne verdrücken. Insgesamt darf der Zuschauer aber eher mitfiebern, als in ein wehleidiges Lamento auszubrechen. Sean Penn ist einfach wunderbar in seiner Rolle als eingeschränkter Mensch, dessen Liebe keine Schranken kennt. Diesen Lebenskünstler, der sich gegen alle Widerstände durchs Leben kämpft, kann man einfach nur ins Herz schließen. Dakota Fanning ist trotz ihrer Omni-Präsenz in den letzten Kinojahren immer noch goldig und wird wahrlich nicht zu Unrecht besetzt. Michelle Pfeiffer sieht man ohnehin viel zu selten, denn auch sie weiß mit ihrem Wechsel von hyperaktiver Powerfrau zur entfremdeten Gattin und Mutter voller verzweifelter Traurigkeit einmal mehr zu überzeugen.
Auch die anderen Aspekte dieser filmischen Umsetzung sind stimmig. So bleibt die Kamera stets nah an den Figuren, ohne jedoch aufdringlich zu werden. Die durchweg gecoverten Beatles-Songs geben hoffnungsvolle Impulse und fügen sich angenehm in den Gesamteindruck.
Alles in allem ein schöner Film, dessen Wirkung nur dadurch getrübt wird, daß zahlreiche andere Streifen die selbe Aussage auch schon in adäquate Bilder gepackt haben. Letzlich ahnt man, wie das Drama aufgelöst wird und die Überraschungen oder originellen Momente halten sich in Grenzen. Darum nur 7,5 von 10 Punkten.
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Kommentare (40) — Film: Ich bin Sam
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/03 19:00:52
Kommentar löschenSean Penn in einer seiner besten Rollen!
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*megami* 2011/08/24 14:16:18
Kommentar löschenDer beste Film aller Zeiten!!
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Madsen-Freundin 2011/06/24 18:48:59
Kommentar löschenTraurige oder dramatische Filme haben es für gewöhnlich nicht sonderlich schwer, mich zum Flennen zu bringen, so auch dieser mit absoluter Starbesetzung (auch wenn ich den starken Verdacht hege, dass dieser Film hier mich ganz gezielt zum Heulen bringen wollte – böser Film!). Wenn die kleine Fanning sich schreckliche Mühe mit ihrem zurückgebliebenen Vater Penn gibt, ist das wirklich bewegend, und auch das schwierige Thema ist im Großen und Ganzen ordentlich umgesetzt. Die Handlung selbst wandelt immer wieder zu nahe am typischen Hollywooddrama, das zu rührselig und letzten Endes dann doch auch zu glatt wird. Es gibt mehr als Gut und Böse, Richtig und Falsch, Schwarz und Weiß, und das wird leider nicht berücksichtigt. Grandios neben den beiden Hauptdarstellern ist auch Michelle Pfeiffer, die die biestige Anwältin toll spielt.
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Mimimania 2011/05/30 22:52:13
Kommentar löschenIch weine wirklich selten bei Filmen, aber bei diesem Film muss glaub ich jeder die Taschentücher bereithalten.
Außerdem tolle schauspielerische Leistung von Sean Penn .
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Holziade 2011/05/28 19:50:17
Kommentar löschenAchtung!, Taschentücher bereithalten. Dieser Film über einen geistig zurückgebliebenen Vater ist meine persönliche Überraschung der Filme, die ich erst kürzlich genießen durfte. Sean Penn hätte auch meiner Meinung nach einen Oscar für diese Leistung erhalten sollen! Er spielt den Vater, der mit aller Liebe die er aufbringen kann um seine Tochter kämpft so gut, dass man ihm jede gespielte Minute im Film abnimmt. Dieser Film ist wirklich herzzerreißend und auf alle Fälle mal etwas anderes als ein gewöhnlicher Film... Dieser Film zeigt allen Betrachtern, dass wir uns tagtäglich glücklich schätzen können wenn es uns gut geht und wir jemanden haben, der immer für uns da ist wenn wir ihn brauchen. Tränenkino auf höchstem Niveau!
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carsten-merz 2011/03/31 06:25:06
Kommentar löschenSam, du bist der beste :)
Sean Penn ist mein Held!
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Stouki 2011/02/28 22:07:09
Kommentar löschenEin sehr guter Film, der berührt und zum nachdenken anregt.
Pluspunkt bei diesen Film ist für mich, dass Sam als Hauptperson (natürlich) so dargestellt ist, dass er dem Zuschauer sympathisch wird, jedoch trotzdem nicht den Anschein erweckt, dass er von den eigenen Gefühlen her perfekt ist.
Er lernt von anderen Menschen, aber andere Menschen lernen auch von ihm!
Daran sind übrigens nahezu alle Menschen im Film beteiligt, was ihn so unglaublich auszeichnet.
Leider fällt es manchmal sehr schwer Sam so zu akzeptieren wie er ist, da dass stammeln bei emotionalen Momenten manchmal sogar schon fast nervt.
Dies wird wohl jedoch auch zu den Sachen gehören, bei denen man sich selber fragen muss, ob da das Problem bei Sam liegt oder ob man nicht viel eher bei sich selbst schauen muss, wieso man so denkt.
Rundum empfehlenswert für jeden der nichts gegen Filme mit Gefühl und Denkanstößen hat - es ist jedoch keine leichte Kost.
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darkdio 2011/02/22 05:26:11
Kommentar löschenSchade das einige den Film so sehen....
Ich habe ihn grade angeschaut.Und mußte einige Tränen lassen-Film ist ja so gemacht und auch so gedacht.Also einige Szenen war bissel holprig zB die Überteibung der Behinderung mit seinen tickern und der Junge der Anwältin hat so nicht ganz richtig überzeugt.
Noch zu letzt,liebe Menschen:
Ich bin auch ein Kind das nicht grad mit Weißheit befüllt worden ist-meine Eltern sind Nachkriegskinder mit Armut und absoluter anderen Verhältnissen,Bedingungen aufgewachsen,konnten mir dabei auch bei vielen Dingen nicht helfen oder erklären.
Natürlich ist es wichtig mit seinen Mitmenschen mithalten zu können um Integrität zu erfahren.Ist leider so.
Da wir Menschen sind sollten wir es aber doch versuchen es besser zu machen als die die andere Lebewesen,wenn wir schon an der Spitze der Nahrungskette rumhocken.
Und das Thema Liebe kann gern immer wieder gezeigt werden,ist ja was Lebensnotwendiges.
Zudem tut mir das Jugendamt im Gegensatz zu Anderen hier gar nicht leid.
Ist mal gut zu erinnern das im System zwar gut ist,aber noch viel zu oft,der Einzelne untergeht.Und das System selbst bis heut nicht grad fair play spielt.
usw usw
Viel kann sich gern mit Green Mile oder Gump messen.
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TinaCocaine 2011/02/20 21:17:14
Kommentar löschenEin wunderschöner Film, voller Gefühl, Dramatik und Humor. Ich liebe diesen Streifen seit ich ihn das erste Mal gesehen habe und schaue ihn immer wieder gerne, wenn er mal im TV läuft...Bewegend, traurig, wundervoll...Und natürlich erstklassig besetzt ;)
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Knutrobert 2011/01/04 14:36:16
Kommentar löschenDas Fazit vorneweg: Ein unterhaltsamer Film mit einem gut spielenden Sean Penn.
Unterhaltsam ist aber bei einem ethisch so anspruchsvollen Thema leider ein bisschen wenig. Die Story ist von Anfang an unglaubwürdig und unrealistisch. Zudem gibt es leider nur schwarz oder weiß, heißt, Sam bekommt sein Kind oder nicht. Über Zwischenlösungen (Bspw. eine zusätzliche Pflegeperson die regelmäßig vorbeikommt) wird nicht mal im Ansatz nachgedacht.
Hier hätte die Regie lieber versuchen sollen einen dramatischen, ergreifenden Film mit mehr Nähe zur Realität herzustellen. Den fehlenden Kitsch hätte sicher niemand vermisst.
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Apfelsinenpeller 2010/09/22 08:22:11
Kommentar löschenKlasseFilm.....für mich,der nicht alles was der Film hergeben kann auf die Goldwaage legt sondern hauptsächlich bei der (meiner Meinung) Grundaussage des Filmes bleibt:
ElternLiebe tragisch erkämpft,das natürlichste der Welt wird hier erschütternd versucht zu unterbinden,sch........egal wie ein Vater in der Gesellschaft (nicht) akzeptiert wird.
Hier wird ein absolut symphatischer Mensch mit dem Herz am rechten Fleck die Liebe die seine Tochter braucht mal so richtig niedergemacht;was letztendlich eben die Tragödie ist.
Natürlich steht dem Vater das Wohl des Kindes an erster Stelle,er legt sich ins Zeug wie es eben geht u ich muss gestehen........ich muss flennen.Ja richtig flennen,immer wieder.
Jeder hat seine "Schwachstellen".Hier ist meine.
Zur Frage in den vorigen Texten:
Wer hat 2001 den Oscar denn nun bekommen wenn nicht penn für diese Rolle?
Denzel Washington in Training Day (Thanx Google)
HAMMERFILM
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Lüni 2010/09/03 10:28:03
Kommentar löschenSuper schöner Film....und ein super schöner Soundtrack...fast unmöglich nicht zu weinen.
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johnboy1979 2010/08/17 11:42:45
Kommentar löschenKirk: "Jeder weiß, man spielt nie einen Vollbehinderten."
Speedman: "Wie meinst du das?"
Kirk: "Hör zu! Dustin Hoffman: Rain Man! Hat n behinderten gespielt nur der konnte auch was. Er hat Zahnstocher gezählt, beim Karten spielen betrogen. Autistisch, Ja! Aber nicht behindert. Oder Tom Hanks: Forrest Gump! Langsam, ja! Behindert, vielleicht! Prothesen am Bein! Aber er hat Nixon amüsiert und n Ping Pong Wettbewerb gewonnen. Das ist nicht behindert. Peter Sellers: Willkommen Mr.Chance. Infantil, ja! Behindert, Nein! Du warst Vollbehindert, man! Spiel nie Vollbehinderte!"
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stuforcedyou 2010/08/17 11:52:34
Antwort löschenEin Hoch auf "Simple Jack"
Dalia 2010/06/28 17:47:15
Kommentar löschenEgal, wie sehr ich mich zusammennehme: bei dem Film muss ich trotzdem die meiste Zeit weinen. Sean Penn spielt einfach überragend gut.
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DTokarsky 2010/06/15 15:55:21
Kommentar löschenSchöner film mit sean Penn, der perfekt in die Rolle des zurückgebliebenen Sams schlüpft und sogar der verbitterten Rechtsanwältin hilft wieder die schönheit des Lebens zu sehen.
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strangelet 2010/05/13 22:58:30
Kommentar löschenWeiter unten lassen sich die Leute mit den Nullerwertungen darüber aus, wie einseitig und realitätsfern dieser Film ist, und dass man ein Kind natürlich nicht bloß mit Liebe allein großziehen kann, und dass es natürlich auch ganz furchtbar ist, die armen Leute vom Jugendamt so in den Dreck zu ziehen, die ja nur das Wohl des Kindes im Auge haben.
Recht haben sie!
Aber es kommt noch besser: Ich habe auch überhaupt keinen Respekt vor Sean Penns schauspielerischer Leistung, denn, ganz im Ernst, jeder Idiot kann einen Mongo spielen, und Penn macht das eigentlich noch nicht einmal besonders gut, wie er da so gewissenlos übertreibt. Recht so, dass er den Oscar nicht gekriegt hat! Und dann ist es obendrein noch so, dass ja wirklich jeder Trick aus dem Lehrbuch zum Einsatz kommt, um auf die Tränendrüse zu drücken. Total durchsichtig.
Und wisst ihr was: Es ist vollkommen sch---egal! Ja, es ist Kitsch, aber es ist ganz virtuoser, nichtnervender, fröhlichfeuchter Feelgoodkitsch. Ein Schuss mehr Realismus, eine differenziertere Betrachtungsweise oder ein unglückliches Ende hätten bloß alles kaputtgemacht.
Und überhaupt, wer hat schon Mitleid mit den Sesselpfurzern vom Jugendamt! ;)
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dracula007 2010/05/13 11:49:18
Kommentar löschenbewegender film mit einer hervorragenden schauspielerischen leistung vor allem von sean penn. er hat die figur das sam wirklich glaubhaft rübergebracht.
die story geht ans herz und berührt.
für mich ein kleines meisterwerk.
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bee_kool 2009/12/24 19:22:23
Kommentar löschenEiner der schönsten und bewegensten Filme, die ich je gesehen habe.
Sean Penn war mir nie sonderlich sympathisch - doch in 'Ich bin Sam' hat er mir quasi das Herz gebrochen mit seiner Schauspielleistung.
Als ich den Film das erste Mal sah, musste ich nach einer halben Stunde etwa unterbrechen, da meine Augen vom ganzen Weinen so zugequollen waren, dass ich fast nichts mehr sehen konnte.
In diesem Film passt einfach alles - Cast, Kulisse, der Soundtrack (Beatles-Cover! <3), die Dialoge .. ja, ich liebe auch Dr. Seuss. :D
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Punk 2009/11/25 13:10:30
Kommentar löschenEine herzzerreissende Performance von Sean Penn, der zurecht mit einer Oscarnominierung bedacht wurde, ihn aber nicht bekam. Auch Michelle Pfeiffer möchte ich hier positiv erwähnen, denn sie verkörpert die Anwältin auch nahe zu pefekt. Ein klasse Film.
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his_poisongirl 2009/11/20 10:52:08
Kommentar löschenEiner der wichtigsten Filme in meinem Leben ... Sean Penn spielt so großartig und auch die kleine Dakota Fanning macht einen super Job! ... Selten war ich so ergriffen und nachhaltig mit einem Film beschäftigt ...
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