Ich bin Sam

I am Sam (2001), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 09.05.2002


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5.6
Kritiker
13 Bewertungen
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7.4
Community
2145 Bewertungen
68 Kommentare
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von Jessie Nelson, mit Sean Penn und Michelle Pfeiffer

Ich bin Sam ist die bewegende Lebensgeschichte des geistig behinderten Sam Dawson (Sean Penn): Mit der Unterstützung außergewöhnlicher Freunde zieht er seine Tochter Lucy (Dakota Fanning) selbst auf. Aber als Lucy sieben wird und Sam ihr intellektuell nicht mehr gewachsen ist, gerät die Familienidylle aus dem Lot: Die zuständige Sozialarbeiterin will Sam seine Tochter wegnehmen und Pflegeeltern anvertrauen…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ich bin Sam
Genre
Familiendrama, Schicksalsdrama, Drama, Komödie
Zeit
1990er Jahre
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Familienleben, Freundschaft, Geistig Behinderter, Gericht, Pflegefamilie, Rechtsanwalt, Sozialarbeit, Starke Frau, Unterstützung, Urteil, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, zerbrochene Familie
Stimmung
Berührend, Ernst, Traurig
Zielgruppe
Frauenfilm
Verleiher
Warner Bros Film GmbH
Produktionsfirma
Avery Pix, Bedford Falls Productions, New Line Cinema

Kommentare (66) — Film: Ich bin Sam


Sortierung

EvaOnExtasy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wow! Wunderschön!

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toothfairy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film hat eine tolle Besatzung. Die Art und Weise wie Sean Penn die Rolle eines Behinderten Vaters spielt kauf man ihm zu 100% ab. Wer 21 Gramm liebt, muss sich unbedingt I am Sam anschauen.

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Fleischfresserin95

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Bewertung10.0Herausragend

Ein Film der mich jedes mal sprachlos macht. Und dies positiv gemeint. Ich bekomme jetzt schon wieder Gänsehaut wenn ich daran denke. Ein Film der mich jedes mal zum weinen bringt. Weil er meiner Meinung nach die Leute vor der Kiste usw zum nachdenken bringt. Das Tochter u Sohn Gespann verschönert alles, egal ob tatsächliche Höhen und Tiefen. Für mich bleibt dieser Film mehr als schön und somit schon zu einem Jahrelangen Lieblings Film.

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nicolecoleman33

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der berührenster Filme!!

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travelpussy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es wird sehr klar geschildert, wie schwer es für Behinderte ist, sich ihr Recht zu erkämpfen, genauso die Vorurteile und Intoleranz, die man ihnen gegenüber hat. Doch was beachtlich ist: der Film zeigt auch die andere Seite, nämlich, dass Behinderte zumeist eine andere Auslegung und Denkweise haben als Gesunde und das folglich häufig ein unangenehm berührender Moment entsteht, so wie im Film. Und zu dieser anderen Seite gehört auch, dass es Menschen gibt, die fähig sind, diese Befangenheiten Behinderten gegenüber abzulegen. So wie Sam im Film nur den beispiellosen Halt von Lucy und Rita hatte, so ist es auch im wahren Leben – es ist immer die Familie und ein paar Freunde, nicht alle. Ich habe wirklich öfters im Film auf die Tränendrüse drücken müssen, mich hat der Film wahnsinnig berührt. Die Darsteller haben alle ausgezeichnet gespielt, unbedingt ansehen!

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travelpussy

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Ich danke dir :)


deevaudee

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Sehr gern. =)


brucelee76

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hallo zusammen,

ich verneige mich vor so großer Schauspielkunst des SEAN PENN, alias geistig zurück gebliebener Sam Dawson. Der auf eine menschliche und liebvolle Art, um seine Siebenjährige Tochter kämpft. Das Jugendheim steht vor der Türe und will die inzwischen dem Vater geistig überlegene Tochter wegnehmen. Nicht mit Sam! Gemeinsam mit seinen mutigen Freunden und mit der zuerst-kein-Bock Anwältin Rita/Michelle Pfeiffer, macht er sein PRO BONO geltend ...

Mein Fazit: Ein rührendes Familien-Drama gegen Obrigkeiten, die Familien herzlos auseinander reißen. Charlie Chaplin und Kid grüßen ... :)

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rainewardo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Darstellung eines geistig behinderten Menschen verdient in Hollywood immer viel Lob und Beachtung - und das zu Recht! Ob Dustin Hoffman (Rain Man), Leonardo DiCaprio (Gilbert Grape) oder Tom Hanks (Forrest Gump) liefern allesamt eine beeindruckende Performance ab und Sean Penn steht dieser Riege in nichts nach.

Bei "Ich bin Sam" handelt es sich ein emotional-sensibles Vater-Tochter-Drama, indem ein geistig behinderter Vater um das Sorgerecht zu seiner Tochter kämpft, dass mit sehr viel Gefühl und Herz inszeniert wird. Allein die Performance von Sean Penns Sam weiß voll und ganz zu überzeugen, reißt mit und man schließt ihn direkt ins Herz.
Aufgrund mangelnder Intelligenz sieht Sam die Welt vereinfacht, etwas, was vielen heutzutage abgeht, da die Welt immer größer, schneller und komplexer wird, sodass simplen Gedanken große Bedeutung haben können - all you need is love.

Zwar mag die Wandlung von Michelle Pfeiffers Rita vorhersehbar sein, ändert jedoch nichts an dem Genuß des Films, da auch ihre Rolle absolut überzeugend ist und die Wandlung schrittweise verläuft, sodass man sie voll und ganz nachvollziehen kann.

Fazit: Hochemotionaler, gefühlvoller und sensibel inszeniertes Vater-Tochter-Drama, dass gleich vom ersten Moment an zu Tränen berührt, durch seine komischen Momente die Handlung entscheidend aufheitert und nicht in Kitsch verfällt.

Großartig erzähltes Gefühlkino für's Herz!

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mary84

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Früher dachte ich immer Gilbert Grape war für mich schon ein herausragender Film bezogen auf die Darstellung von einer geistig behinderten Person, gespielt von Leo den ich seitdem vergöttere ABER dieser Film hier übertrifft einfach alles. Vööööllig unverständlich warum Sean Penn keinen Oscar bekommen hat für diese brilliante und überaus überragende Leistung, nie habe ich etwas besseres seitdem gesehen in so einer Darstellkunst. Wenn man vergleicht, dass Denzel Washington den Oscar "nur" für einen Actionfilm bekommen hat, ohne eine herausragende Leistung, könnte ich dauerhaft mit dem Kopf schütteln, völlig unverständlich.
Abgesehen von der überaus authentischen Darstellung ist natürlich der Inhalt bzw. die Story auch zum dahinschmelzen, nachdenken (gesellschaftliche Gleichbehandlung usw.) und mitfühlen. Auch die kleine Dakota Fanning spielt für ihr Alter sehr professionell. Gerade die Widerspiegelung der gegensätzlichen Intelligenzen von Vater und Tochter beeindruckt von Anfang an und macht das ganze irgendwie noch intensiver.
Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr ich diesen Film liebe und es ist wirklich einer der ganz wenigen wo mir zwischen drin auch mal eine kleine Träne übers Gesicht rollt. Dieses Drama ist so packend, voller Gefühl, Leidenschaft, Thematik und Trauer zugleich, einfach ein sensationeller Streifen.
Ich glaube wirklich, dass dies der traurigste Film ist, den ich bisher gesehen habe, der so tief unter die Haut geht.

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mary84

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Na mal sehen


brucelee76

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ich liebe diesen Film auch ... :) toller Kommi :)


Nonschi

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Bewertung6.0Ganz gut

"Ich bin Sam" ist der Lieblingsfilm meiner Freundin und deshalb habe ich ihn mehr als nur einmal geschaut.
Klar ist der Film zimlich schmalzig und meiner Meinung nach wird hier auch viel Potential verspielt, denn wieder wird sich hier dem "süßen Behinderten" bedient.
Troztdem hat der Film auch seine emotionalen Momente und einem wird eine tragische aber auch schöne Geschichte erzählt.

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Frankie Dunn

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Bewertung7.0Sehenswert

Vermutlich stehe ich mit der Ansicht alleine da. Ich sag's trotzdem: Ich bin Sam ist Forrest Gump in gut (Gump bekommt 2.5 von mir). Man kann darüber streiten (siehe Wertungsspektrum der Kommentatoren von 0.0 bis 10.0), ob man das Thema "Auch Behinderte können Kinder erziehen" inhaltlich unterstützen möchte. Ich denke der Film selbst trifft kein allgemeines Urteil. Die schwarz-weiß-Malerei schätze ich nicht so stark ein wie in vielen anderen Filmen, auch wenn sie phasenweise vorhanden ist. "Das Böse" gibt es hier nicht. Letztendlich wollen alle das Beste für Lucy. In erster Linie sehe ich ein rührendes Drama mit einem starken Schauspielensemble um die Fanning Schwestern, das in vielerlei Hinsicht (ein bisschen) lehrreich sein kann, wenn man seinen Verstand während des Films eingeschaltet lässt. Das Drehbuch hätte jedoch besser sein können.

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Lilith1308

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Bewertung9.0Herausragend

Kaum ein Film hat mich je so bewegt und zu Tränen gerührt wie dieser. Sean Penn zeigt hier sein großes schauspielerisches Talent, aber auch Dakota Fanning spielt ihre Rolle absolut grandios. Ich kann verstehen, dass es manchen nicht gefällt, wie der Film fast schon zwanghaft versucht auf die Tränendrüse zu drücken und Emotionen beim Zuschauer zu wecken. Mich hat er trotzdem oder vielleicht gerade deswegen so gut erreicht und ja ich gestehe, ich muss immer wieder zu den Taschentüchern greifen und tue es auch immer wieder gerne!

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KleeneFilmMaus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Schauspieler sind überzeugend und spielen ihre Rolle sehr beeindruckend ,vor allem Sean Penn! Toller Film! mit viel Gefühl! Kann ich nur empfehlen diesen Film!

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Laserdance

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist der Film kitsch. Klar, wer das nicht abkann ist glaube ich im falschen film. Man muss auch eine Antenne für so was haben.

Starke besetzung tut ihr übriges.. Hier steht es auch irgendwo. Wer halbwegs Empatie besitzt, den bewegt der Film auch.

Der Film tut alles um Emotionen zu wecken. Und das klappt offenbar. Wie man an den Wertungen sieht.

Starkes Gefühlskino.

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jennisite

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Bewertung10.0Herausragend

Ich weine, wenn der Film anfängt und ich weine, wenn der Film zu Ende ist.
Immer und immer wieder!

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eric.wuschner

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film den man gesehn haben sollte . Gut umgesetzt .
Nicht zu viel Hektik und auch die Herzschmerz Momente sind nicht zu plump .
Michelle Pfeiffer mag man erst nachdem sie wirklich auf Sam ´s Seite steht .
Sam wird so glaubwürdig gemimt wie man es nur gerade in so einem
Film erwarten könnte , und ich sag mal : So penibel im Ausdruck , hier sieht man
wahre Akribie .

Auch 21 gramm war spitze . Aber "I am Sam" reiht sich ( ganz klar ) in die Liste
der besten cineastischen Momente ein . Vielleicht ist es auch ein bisschen derbe dabei ,
dass man einem kleinen und feinen Film wie diesem , durchaus Jahre hinterherweinen kann .
Ja . Filme wie dieser schweben aber in ihrem ganz eigenen Olymp .

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hrxuuuu

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin Sam ist ein äußerst gut gespieltes Drama, mit Familienfeeling und viel trauer über ein Geistigbehinderten der seine Tochter aufwachsen sehen möchte. Ein herrliches Zusammenspiel zwischen Sean Penn und Michelle Pfeiffer was einen zu tränen rührt.

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Simon Moon

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@hrxuuuu Sean Penn? In "Mystic River"? Wus?


hrxuuuu

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Ja klar spielt er damit?


uncut123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

perfektes zusammenspiel zwischen lustigen und traurigen momenten in diesen netten filmchen...allein die kameraführung war nicht so der hit

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beast667

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz grosser, kleiner Film. Sean Penn ist Wahnsinn. Das Thema ist grossartig, einen halben Punkt Abzug gibt es nur dafür, weil mir ab und an zu zwanghaft auf die Tränendrüse gedrückt wird.

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MichaelGG

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10,0 minus 0,5 sind dann doch 9,5 ?!


beast667

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fällt mir auch grade auf.......... Ups.


Caroline Schönsee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super Filmmusik

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Löwensteins

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Man stelle sich diese Geschichte (nur allein die Grund-Idee hat Oscar-Potential) mit einem Sean Penn unter der Regie von Sorrentino so zart und subtil wie in 'Cheyenne' vor. Es wäre eine 10.

So aber stört mich u.a. Michelle Pfeiffer. (Warum sie?) und die zwischendurch künstliche Inszenierung der 'Realität' von AnwältInnen (grandios hier: Richard Schiff, der sonst in 'The West Wing' spielte) und Karriere-Eltern.

Die unterschiedliche Farbschattierung der Lebenswelten in blau/grau ist eine sehr gute Idee, wenn sie denn eben nicht durch platte Dialoge und SchauspielerInnen überzeichnet werden würde.

Ich habe (fast) alle Filme mit Sean Penn gesehen. Jedes Mal erstaunt mich seine Kunst der Interpretation und Darstellung von Rollen neu. Er schafft aus Figuren Menschen, allein durch seine Präsenz und Empathie. Das ist authentisch. Das ist Schauspiel-Kunst auf höchstem Niveau.

Ich habe am Ende des Filmes geweint. Wegen Sean/Sam und seiner kleinen Lucy/Dakota (Talent zeigt sich erstaunlich früh). Gute SchauspielerInnen tragen eine schlechte Regie und sorgen so für eine gute Unterhaltung.

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