Ich war neunzehn

Ich war neunzehn (1968), DE
Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama

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7.3 Kritiker
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von Konrad Wolf, mit Vasili Livanov und Aleksei Ejbozhenko

Konrad Wolfs eigenes Kriegstagebuch bildete die Grundlage für diesen Film. Der Held Gregor Hecker, Leutnant der Sowjetarmee und emigrierter Deutscher, entdeckt Deutschland und die Deutschen zwischen dem 16. April und dem 3. Mai 1945. In der Ich-Form erzählt Gregor seine Erlebnisse. Erfahrungen und Entscheidungen in der Zeit des Umbruchs und des Erwachsenwerdens, politische Neuorientierung und Selbstfindung sind hier Konrad Wolfs Themen. Der Film löste viele Gespräche aus. Die historische und biografische Dimension des Jahres 1945 und seiner Vorgeschichte wurde für manchen erstmals wieder real aussprechbar, für viele junge Menschen erstmals erfassbar.


Cast & Crew


Kommentar — Film: Ich war neunzehn

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Uwe B.B.B.

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht unbedingt der beste Film von Konrad Wolf, aber sicher der persönlichste. Hier beschreibt er, wie er als Soldat der Roten Armee nach Berlin gekommen ist.

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