Identität - Kritik

Identity

US · 2003 · Laufzeit 90 Minuten · FSK 16 · Thriller, Horrorfilm, Kriminalfilm · Kinostart
  • Nun das 3. Mal gesehen und endlich erklärt bekommen!

    • 8

      Das Zusammenspiel aller Charaktere passt wunderbar zusammen und es macht richtig Spaß zuzusehen. Mein Favorit in diesem tollen Film ist eindeutig Ray Liotta der immer himmlisch spielt.

      Der Film hat einen guten Zusammenhang und das Ende ist unerwartet spannend. I SPOILER !!!Ich wäre zwar noch auf die Idee gekommen das von so vielen Identitäten, vielleicht auch mehr als nur eine böse sein könnte aber egal. Zumindest wusste der Arzt überhaupt das er mehrere besitzt.

      Der Film ist auf jedenfall zu empfehlen und ist auch bei mehrmaliger Sichtung toll.

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      • 7 .5

        (Horrorctober 6/13)

        Hier wird Einiges geboten. Viele verschiedene hoch- und tiefkarätige Schauspieler dürfen sich in einem Motel umgeben von Eimern voll von Regen mal so richtig austoben. Und führen sich und uns gegenseitig in diesem verzwickten Thriller an der Nase herum.

        Das Teil macht einfach Spaß. Ist spannend, unheimlich und überraschend, auch wenn der grundlegende Twist einen schon zur Hälfte des Films dämmert.

        Richtig Gruselig, oder horrormäßig ist der Film nicht. Obwohl.
        SPOILER: Gruselig ist auf jeden Fall, dass der Geburtstag der 10 Menschen genau derselbe wie meiner ist. SPOOOOOOKKKYYYY! ;)

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        • 7

          Gelungener Thriller mit originellem Storytwist, durchdacht und jederzeit hochspannend. Wie sich der Plot am Ende zum Ganzen zusammenfügt, ist bemerkenswert und eine tolle Leistung der Drehbuchautoren. Schauspielerisch überzeugen die Darsteller ohnehin, hier ist allein von den Namen her genügend Kompetenz vorhanden. Bis zur letzten MInute versteht es James Mangold, mit seiner Regie die bedrückende, regennasse Atmo einzufangen und den Zuschauer zu packen. Absolut sehenswert!

          • 10

            ICH ♥ DIESEN FILM!!! für mich persönlich ein überfilm...hab den jetzt 5-6 mal gesehen und immer wieder bekomme ich die beste unterhaltung! der wird nie boring oder es kommt auch nie vor das ich mir sage ach ne ich kenn ja das ende....NEIN fieber so geil mit---das schaffen nur ganz ganz wenige streifen
            ich bin so happy das ich endlich den film besitze! es war mehr als zeit!

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            • 7 .5

              Horrorctober #2: "Identität"

              "When I was going up the stairs, I met a man who wasn't there. He wasn't there again today. I wish, I wish he'd go away..."

              Mit diesem Gedicht beginnt der Film und mit diesem Gedicht endet er. Eigentlich wird damit schon angedeutet, dass es sich bei "Identität" um einen absoluten Mindfuck-Film handelt. Aber ich will ja nicht zuviel verraten...

              "Identität" erzählt eine typische Thriller-Geschichte: Eine Gruppe von Menschen flüchtet vor einem Unwetter in ein abgelegenes Motel. Dort wird dann die Gruppe nach und nach von einem unbekannten Killer dezimiert. Doch obwohl diese elf Leute verschiedener nicht sein könnten, scheint sie etwas zu verbinden...

              Zwischendurch werden immer wieder kurze Szenen einer Gerichtsverhandlung eingespielt, die scheinbar keinen Zusammenhang mit dem Haupt-Plot hat. Oder etwa doch?

              Fragen über Fragen gibt es in "Identität". Und letztendlich kommen auch die Antworten. Und diese treffen einen wie ein Schlag ins Gesicht.
              Der Film, der zuerst wie ein klassischer Thriller wirkt, entwickelt sich schnell zu einem außergewöhnlichen und wendungsreichen Psycho-Filmchen.

              Dabei sorgt auch die anhaltende Spannung dafür, dass die 90 Minuten Lauflänge wie im Flug vergehen. Die Atmosphäre wird ebenfalls immer dichter, wozu auch das minimalistische Set und die kleine Gruppe von (gut gespielten) Figuren beitragen.
              Außerdem werden Kamerafahrten, Schattenspiele und der stetig anhaltende Regen vom Regisseur in einer perfekten Mischung eingesetzt, wodurch ständig Spannung erzeugt wird.

              Besonders stark wird "Identität" aber erst, wenn es zur Auflösung kommt. Wie bei vielen Filmen dieser Art ist der Twist natürlich bei der Erstsichtung am wirkungsvollsten. Aber auch wenn man ihn schon kennt, ist man trotzdem irgendwie geplättet.
              Nach dieser Gehirnvergewaltigung setzt der Film aber nochmal einen drauf und bombardiert den Zuschauer mit noch mehr Twists und Brainfucks.
              Auch das bitterböse Ende schockiert nochmal mit einer schönen Wendung.

              Mein Fazit:
              Mit "Identität" haben wir einen spannend inszenierten, mit Krimi-Elementen bestückten Psycho-Thriller, der aber recht bald über sich hinauswächst und mit vielen Twists und Mindfucks zu überwältigen weiß. Die Auflösung und das Ende setzen dem Film dann die Krone auf und kühren in zu einem echten Thriller-Geheimtipp.

              Nächstes mal dann: "Das Böse".

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              • 7

                James Mangolds "Identität" macht eigenlich alles richtig. Inszenatorisch, technisch und schauspielerisch passt eigentlich alles zusammen. Wir haben jede Menge Regen, ein altes, verwinkeltes und heruntergekommendes Motel und eine handvoll Charaktere, den Cop, ein Starlet, das frisch verheiratete Pärchen, den zwielichtigen Motelbesitzer.
                Alle zusammen sind in dem Motel gefangen und wegen des starken Regens von der Außenwelt abgeschnitten. Dann wird einer nach dem anderen tot aufgefunden und die Frage nach dem Täter schwirrt durch den Raum, der Verdacht fällt der Reihe nach auf jeden und neue Geheimnisse und Verbindungen der Charaktere werden offenbart, bis der große Twist kommt und das Verwirrspiel ein Ende nimmt und ein ganz anderes Verwirrspiel von vorne beginnt.
                Klasse, wenn auch leicht konstruierter, Psychothriller, der die ein oder andere Überraschung parat hat.

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                • 6 .5
                  smartbo 17.07.2015, 10:09 Geändert 17.07.2015, 14:13

                  Großteils ist der Film spannend und handwerklich durchaus recht ordentlich gemacht. Hinsichtlich der Verschachtelungen und Zeitsprünge weist der Film m.E. jedoch paar Defizite auf.Partiell hatte ich Schwierigkeiten nachzuvollziehen, worum es geht. Erst nach dem Filmende ging mir das Licht auf. Das kann man besser und vor allem verständlicher machen. Schauspielerisch bewegt sich der Film auf einem eher mäßigen Niveau. Ausnahme ist natürlich John Cusack.
                  Beeindruckend ist das etwas unglaubliche, aber originelle Filmende.

                  Fazit: eine wirklich gute und originelle Geschichte, die jedoch für eine sehr gute Bewertung partiell zu defizitär umgesetzt wurde.

                  • 10

                    ein super psychothriller,der einen sehr lange im unklaren lässt...und bis zum ende nicht aufhört zu überraschen!!
                    tolle besetzung,super gespielt,interessante thematik...ein thriller der extraklasse!!

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                    • 9
                      ju.ku.750 03.06.2015, 12:52 Geändert 03.06.2015, 13:10

                      "Da gab's doch mal einen Film, wo zehn Fremde auf einer Insel landen und nach und nach sterben. Dann stellt sich raus: Sie haben Gemeinsamkeiten, irgendwas gleiches. - Und sie verdächtigen den Falschen, und der rächt sich. - Halt's Maul! - Ich wollte nur sagen: Vielleicht haben wir ja auch alle 'ne Gemeinsamkeit."

                      Ein großes Unwetter inmitten der Wüste Nevadas treibt zehn Menschen in ein einsam gelegenes Motel. Von der Außenwelt abgeschnitten beginnt das Morden.

                      Ich mag Filme wie "Identität", die einem Einblicke in die Abgründe der menschlichen Psyche bieten und daraus einen wahren Horrortrip machen.
                      Das Unwetter und der unablässige Regen lassen eine düstere Atmosphäre aufkommen. Mit dem schauerlichen Motel und dem heruntergerissenen Duschvorhang spielt der Regisseur auf "Psycho" an und erweist Alfred Hitchcock seine Referenz. Das Gute am Film ist das Miteinbeziehen des Zuschauers, der sozusagen zum Mitdenken genötigt wird. Man muss miträtseln, man verdächtigt jeden, schließt zwischendurch selbst übernatürliche Phänomene nicht aus.

                      Für mich toppt das Ende dann nochmal alles und macht dem Filmtitel "Identität" alle Ehre. Ähnlich wie bei "Shutter Island" möchte man sich den Film danach am liebsten nochmal anschauen, da man ihn beim 2. Mal ganz anders wahrnimmt.

                      Von mir bekommt "Identität" daher 9 von 10 blutgetränkten Motel-Zimmerschlüsseln:-)

                      Das letzte Wort Malcom:
                      "As I was going up the stairs, I met a man who wasn't there. He wasn't there again today. I wish, I wish he'd go away."

                      9
                      • 9 .5

                        Ihr habt hier schon so viel Zutreffendes geschrieben, habe da einfach Nichts zum Ergänzen. Außer vielleicht einer Hervorhebung. Habe ich schon mehrfach geschaut und werde ich garantiert noch öfters gucken. Wenn mich jemand nach nem guten Krimi/Thriller fragt, ist 'Identität' stets unter meinen ersten Empfehlungen. Gern vergebene 9,5 Punkte.

                        • 8

                          Spannender Horrorthriller mit unerwarteten Handlungsänderungen. Verdammt gutes Ende! Der Spannungsbogen hält sich die ganze Zeit sehr hoch, die 90 Minuten wird der Film nie langweilig.
                          Ein in sich stimmiger Film!

                          • 8 .5

                            Einfach ein verdammt spannender, verdammt verblüffender, verdammt gut gespielter Film, mit einem verdammt nochmal gutem Ende!

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                            • 8

                              Ein wirklich toller Film, der in seinem Genre weit oben steht. Er fesselt den Zuschauer und verwirrt ihn wunderbar dank des Twists.
                              Klare Weiterempfehlung!

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                              • 7

                                "As I was going up the stairs, I met a man who wasn't there. He wasn't there again today. I wish, I wish he'd go away"

                                10 Menschen und unzählige Zufälle, die vielleicht gar keine sind. Der eine stirbt, und dann der andere. Neben den toten Körpern liegen die Motelschlüssel, in welchen Zimmern sich die Protagonisten wie die Mäuse im Labyrinth bewegen. Ein Unwetter lässt nicht zu, dass sie gehen. Komisch: Die Schlüsselmarken zählen von 10 runter. Ein Countdown? Wenn ja, für was?

                                "Identität" ist ein Krimithriller, den man entweder nach wenigen Augenblicken, oder für's Erste gar nicht löst. Legt man sich mal für einen Mörder fest, wird in der nächste Minute schon wieder jede Beweis begraben. Sowieso geschehen Dinge, die sich jeglicher Logik entziehen. Kein Problem, denke ich mir, mit Filmfehlern muss man sich ab und zu nun mal rumschlagen. Doch hier kommt der erste Dominostein zum Fallen und man merkt, dass das doch alles seine Richtigkeit hat - ein Ende á la "Shutter Island" erledigt sein übriges und sorgt dafür, dass man den Film für immerhin einen Moment gar nicht so schlecht finden kann. [...]

                                [...] Schnell langweilig kann es mal werden, wenn man den Film wirklich schnell durchschaut. Der intelligentiöse Grad sinkt dann nämlich drastisch und vor allem der psychologische Ansatz wirkt relativ schwach recherchiert. Da fehlen dann auch einfach Figuren, die wirklich fesseln. Dr. Cox als neurotischer Zappelheinie wird zu sehr in den Hintergrund gedrängt, John Cusack geht neben den restlichen Strichmännchen etwas unter und Ray Liotta war schon immer meine persönliche Nervensäge.

                                Auch wenn der ein oder andere grobe Schnitzer vorhanden ist, würde ich "Identität" wieder schauen. Bei nächsten Mal schaue ich ihn aber definitiv mit 9 Freunden auf der Couch mit Decke und Tee, während draußen ein Unwetter epischen Ausmaßes herrscht. Und dann spiele ich mein Spiel, nämlich wer von den Anwesenden das nächste Bier aus dem Kühlschrank holen muss.

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                                • 7 .5

                                  Ich muss sagen, ich wurde ein bißchen des Flmvergnügens beraubt, weil mir jemand ausversehen das Ende verraten hatte. Und das Ende ist natürlich der absolute Knüller.
                                  Aber auch so bekommt man hier einen durchaus solide inszenierten Thriller zu sehen, der zwar manche Logikfehler aufweist, aber wenn man das Ende kennt, spielt Logik eh keine Rolle mehr. Bekannte Schauspieler machen den Film auf jeden Fall zu einem kleinen Juwel.

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                                  • 9

                                    Super inszenierter Thriller mit einem genialen Twist am Ende!
                                    Hätte ruhig noch 30 Minuten länger laufen können

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                                    • 8 .5

                                      Im Rahmen der Wichelaktion möchte ich diesen Kommentar WhiteTulip widnem!

                                      Regen prasseln, unterbrochen von Blitz und Donner, ein Tonbandgerät und eine dunkle Stimme, die ein wunderbares Gedicht von William Hughes zitiert.
                                      Schnell wird klar, dass es sich um ein vertrauliches Gespräch zwischen Patient und Psychiater handelt.
                                      Ein Zufall führt zum nächsten, eine Kettenreaktion wird ausgelöst und wir befinden uns in einem Motel mit Fremden, die durch die von dem Regen herbei geführten Wassermassen gezwungenermaßen dort abstiegen.
                                      In Zwischensequenzen sieht man eine Anhörung eines Sträflings.
                                      Das Spiel beginnt, im Schutze der Dunkelheit sucht der Mörder sein erstes Opfer. Die Gruppe wird radikal dezimiert, und immer wieder spricht der Mann bei der Anhörung. Er erzählt, er berichtet.
                                      War er der kaltblütige Mörder?
                                      Alles wird sich klären, wer aufmerksam ist, wird schneller feststellen, was hier im Busch ist, denn die vermeintlichen Fremden, die scheinbar durch einen Zufall in das selbe Motel abstiegen haben eine Gemeinsamkeit.
                                      Das Ende war ein wunderschöner Abschluss der Geschichte und nicht so 0815, wie die meisten.
                                      Für mich ein gelungener Thriller/Horrorfilm. Wobei ich persönlich die Bezeichnung des Thrillers bevorzuge.
                                      Eine gewaltige Starbesetzung, hätte kaum schöner sein können.
                                      Die Kulisse ist einfach und schlicht gehalten, hätte der Film nicht so viel zu erzählen, würde man ihn als Low Budget Horrorfilm bezeichnen.
                                      Sehr gelungen und interessant meine Meinung nach.

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                                      • 8

                                        Super spannender Film mit einem guten Twist am Ende - schade, dass es nicht viel mehr von solchen guten Thrillern gibt....

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                                        • 8

                                          Der Film fesselt mit dieser unangenehmen Atmosphäre und wird von Minute zu Minute immer spannender ..... das Ende hab ich dann so nicht erwartet aber der Film schafft durch gut inszenierte Musik immer mehr das Gefühl das Gleich was passieren muss !

                                          • 10

                                            Ein Meisterwerk, sehr gut durchdacht bis zum auflösenden Ende!

                                            • 6 .5

                                              Obwohl meine Gedanken sich am Ende im Kreis drehten, fand ich den Film recht fesselnd und unterhaltsam.

                                              SPOILER SPOILER SPOILER:
                                              Bitte nicht lesen wenn du den Film noch schauen möchtest!
                                              Selbst nach dem Abspann hatte ich noch nicht kapiert, dass das Hotel nur eine fiktive Welt in seinem Kopf ist und alle Charaktere ein Teil seiner Persönlichkeit. Für mich war es eine "reale" Geschichte die er nur aus einem anderen Blickwinkel sah und darum machte vieles keinen Sinn. Dass mein Kopf da nicht mit kam, find ich nicht mal schlimm. Ich knobel sehr gern und lass mich auch gerne mal verwirren.

                                              Für alle die weiter knobeln wollen empfehle ich: "Shutter Island", "Mindhunter" , „Memento“. Ich weiß, es gibt viele solcher Filme und vielleicht kenn ihr die Filme schon, darum ist es ja auch nur eine Empfehlung.

                                              • 10

                                                Zehn Reisende treffen sich zufällig in einem Motel und sterben auf mysteriöse Weise. Identität schafft eine düstere und sehr dichte Atmosphäre, welche es erfolgreich bis zum Ende beibehält. Ein sehr spannender Mystery- Thriller mit einem genialen Twist, den ich so nicht erwartet hätte. Ein Film, der den gesamten Verlauf gegen Ende auf den Kopf stellt. Das schafft nicht jeder Film.

                                                • 7

                                                  Leider kann der Film die Brisanz der ersten Szenen nicht ganz halten. Mir persönlich gefallen die Flashbacks zu Beginn unglaublich gut. Dies geht im weiteren Verlauf leider verloren. Erst das Ende rüttelt mich wieder richtig auf. Ein guter Kriminalthriller.

                                                  • 10

                                                    SUPER FILM!!
                                                    Seit Jahren einer meiner absoluten Lieblingsfilme,

                                                    Ich finde ihn persönlich durchgehend spannend. Ich mag es, wenn ein Film die Erwartungshaltung komplett auf den Kopf stellt und die offenen Fragen die im Laufe des Films aufkamen, einen nicht auf dem ersten Blick logischen Zusamenhang haben und beantwortet werden.

                                                    Ich empfehle diesen Film immer wieder gerne.