Igby!
Igby Goes Down (2002), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 01.05.2003
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14 Kommentare
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von Burr Steers, mit Susan Sarandon und Claire Danes
Kein Wunder, daß der 17jährige Igby irgendwann das weite sucht: Seine Familie ist zwar reich, aber das war’s dann auch schon. Vater in der Klapsmühle, Mutter tablettensüchtig und der Bruder karrieregeiler Republikaner. Also flieht Igby zu seinem Onkel nach New York.
Cast & Crew
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Burr Steers
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Susan Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mimi Slocumb
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Bill Pullman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Slocumb
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Claire Danes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sookie Sapperstein
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Jeff Goldblum
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Jared Harris
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Ryan Phillippe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oliver 'Ollie' Slocumb
Regie
Schauspieler
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Eric Bogosian
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Nice Guy
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Amanda Peet
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Kieran Culkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Igby Slocumb
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Rory Culkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Igby (jung)
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Bill Irwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Ernest Smith, Pershing Academy
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Kathleen Gati
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Jim Gaffigan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) O'Hare Hilton Manager
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Celia Weston
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Burr Steers
- Genre
- Komödie, Drama
- Handlung
- College, Patenonkel, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Verlust der Mutter
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Igby!
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Kommentare (14) — Film: Igby!
Kommentar schreibenstuforcedyou 2012/01/14 10:28:44
Kommentar löschenIch liebe Coming of Age-Filme und „Igby!“ ist für mich der Genre-König. Regisseur und Autor Burr Steers lieferte mit seinem Regiedebüt ein kauziges Porträt eines 17-jährigen Rebellen ab, der sich gegen seine elitäre Umwelt mit Besserwisserei und scharfzüngigen Sarkasmus zur Wehr setzt. Hauptfigur Igby, der vor seiner tablettensüchtigen Mutter und seinem konservativen großen Bruder nach New York zur Geliebten seines Patenonkels flieht, erlebt eine tragikomische Odyssee, muss sich seinem eigenen und doch so fremden Leben stellen und verliert – wenig überraschend – derweil auch sein Herz. Das klingt auf dem Papier nicht sonderlich originell doch Steers entfacht mit diesem bekannten Konzept ein lebendiges, intelligentes Panoptikum aus herrlichen Charakteren, ergreifender aber niemals übermächtiger Tragik und geschliffenen, teils schwarzem Humor. Wenn die Dialoge elegant wie eloquent abgefeuert werden, dann haben sie eine immens hohe Trefferquote. In „Igby!“ sind Worte Waffen und Burr Steers versteht es diese auch perfekt zu inszenieren und einzusetzen. „Igby goes down“ ist scharfzüngig, oftmals pessimistisch und ganz nebenbei eine wunderbare wunderbare Kampfansage gegen überladenes Gefühlskino. Kaum zu glauben, dass so ein Film, voll unterkühlter Eleganz und Zynismus, sich in mein Herz geschlichen und dort auf ewig verankert hat.
25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
FilmFreeza 2012/01/14 11:08:22
Antwort löschenKlasse stu :)
SoulReaver 2012/01/14 12:01:22
Antwort löschenJiha!
allywooden 2011/12/02 12:35:53
Kommentar löschenHerrlich zynisches Drama, absolut sehenswert. Ich bin verliebt !
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Benni-THE-KING 2011/12/01 14:03:57
Kommentar löschenFür mich als kleinen Salinger Fanatiker natürlich ein großer Spaß. Obwohl der Film teilweise zynischer als der Papst ist. Where's the fat lady?
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Spielberg_Fan 2011/10/14 14:02:22
Kommentar löschenMit „Igby goes down“ hab ich mir irgendwie nicht so leicht getan. Einerseits ist der Film unterhaltsam, sehr schön geformt von seinem schwarzem Humor und fein besetzt, anderseits konnte ich mit den ganzen Charakteren wenig anfangen und nicht so richtig in die Geschichte eintauchen. Der einzige Charakter, der mir wirklich zusagte, war Jeff Goldblum als Onkel D.H..
Trotzdem ist „Igby goes down“ immer noch ganz gute Kost für zwischendurch.
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graveyardstory 2011/08/03 16:55:18
Kommentar löschenDieser Film ist eine echte Perle!
Feinsinnig, humorvoll, sarkastisch und mit einer wirklich tollen Besetzung. Besonders Susan Sarandon liefert eine tolle Vorstellung, echt klasse.
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MrTrombone 2011/05/17 21:30:47
Kommentar löschenGuter Cast und interessantes Grundthema, das in einigen Szenen auch überzeugend präsentiert wird, aber irgendwie trotzdem zu häufig langweilig, sodass selbst die 93min nicht sonderlich rasch vorbeigehen. Es sind einfach zu viele übertrieben gescheiterte Charaktere, als das die Story noch glaubwürdig erscheint. Muss man nicht schauen.
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kristallrainer 2010/10/02 12:07:03
Kommentar löschenDer grandiose Cast war es wohl, der mich auf diesen Film aufmerksam machte. Claire Danes,Amanda Peet,Jeff Goldblum,Susan Sarandon und zwei (Rory und Kieran) Culkins die den Igby in je unterschiedlichem Alter spielen. Der Film bietet viel Situationskomik und ist teilweise richtig schön sarkastisch. Leider habe ich irgendwie den roten Faden vermisst, der den Unterschied zwischen einem "sehenswert" und einem "klasse Film" ausmacht. Der pop-rockige Soundtrack kann auch als recht gelungen bezeichnet werden.
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Kill_Diether 2010/05/27 21:28:34
Kommentar löschenWeiß schon gar nicht mehr so richtig um was
es ging. Jugendlicher auf'm Selbstfindungstrip.
Hab ich nicht schlecht, aber auch nicht
umwerfend in Erinnerung.
An einen Film mit ähnlichem Thema, Harold und Maude,
kommt dieser bei weitem nicht heran.
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Sanylein 2010/03/15 00:41:20
Kommentar löschenDer Film war einfach nicht mein Fall , die Schauspieler fand ich aber ganz gut . Story war etwas unterm durchschnitt ergeben also für mich 5,0 Punkte.
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dae-su 2009/12/17 23:57:12
Kommentar löschenHerrlich skurril-liebenswerte Komödie über den "fast 18jährigen" Igby (Kieran Culkin), der versucht mit der Welt und all ihren Tücken und Finessen klarzukommen. Die Mutter (herrlich: Susan Sarandon) schickt Igby von einer (Militär-)Schule auf die andere und schmeißt nebenbei Pillen ein, der Vater (Bill Pullmann) ist schizophren, der Bruder (Ryan Philippe) ein arrogant-erfolgreiches Republikaner-Arschloch, der Patenonkel (Jeff Goldblum) ist ein reicher, hassens- wie liebenswerter Irrer, dessen Affäre (Amanda Peet), Künstlerin, ein schwerwiegendes Heroin-Problem hat. Und dann ist da noch die zuckersüße und wirklich zum Verlieben gute Claire Danes aka Sookie, die dem armen Igby den Kopf verdreht. Und der steckt mittendrin.
Genauso vielfältig und gut wie der Cast sich liest, schaut sich auch diese kleine Perle von Regisseur und Autor Burr Steers. Herrlich kurzweilige, witzige, spaßige und gute Laune verbreitende Coming-of-Age Komödie, die leider viel zu wenig Beachtung geschenkt bekommt. Macht großen Spaß und ist genau das Richtige für nen Sonntag Nachmittag oder nen Videoabend mit leichterer Kost.
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Tobias 2009/06/24 18:19:33
Kommentar löschenEine moderne Adaption von "Fänger im Roggen". Toller Film.
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Xpander 2008/11/23 09:40:30
Kommentar löschenscheisse, ich hssse coldplay. aber ich irgendwie kommt es mir vor als ob mir irgendwer ab der hälfte des films, die erste hälfte wieder gut machen möchte. jedenfalls wollt ich schon sagen rotz und plötzlich......
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Muffin Man 2008/11/15 11:40:30
Kommentar löschenEine wundervolle Tragikkomödie mit superben Dialogen und herrlich-verschrobenen Figuren. Urkomisch, traurig, irrwitzig, schön. Und der grandiose Soundtrack tut sein Übriges, um diesen Film weit über die Konkurrenz zu heben.
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Pussy Galore 2007/07/10 20:40:21
Kommentar löschenZitat: "Pawlowscher Kifferreflex: Ich höre eine Grastüte knistern und meine Augen fangen an zu tränen". Viel Humor, trotzdem viel Tiefe in einer schönen Kombination.
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