Illuminati - Kritik

Angels & Demons

US · 2009 · Laufzeit 138 Minuten · FSK 12 · Thriller, Abenteuerfilm · Kinostart
  • 6

    Der Papst ist tot, es lebe der Papst! Nee, halt stopp ! So schnell geht’s dann nun auch wieder nicht, denn der muss natürlich erst einmal gewählt werden, und das während eines zuweilen sehr zeitaufwendigen Wahlvorgangs. Dumm nur, dass ausgerechnet die vier Spitzenkandidaten allesamt entführt worden sind und in Abständen von jeweils einer Stunde ihr irdischen Leben aushauchen sollen. Tja, und da kommt wieder einmal der Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) ins Spiel - die Suche nach den vier Kardinälen und deren Entführer, quer durch den Vatikan, ist damit eröffnet!

    Temporeicher als der Vorgänger, dadurch jedoch nicht besser und schon gar nicht weniger konstruiert. Abgesehen davon kommt man als Zuschauer in den Genuss, etwas über zwei Stunden relativ gut unterhalten zu werden - ist doch auch was!

    7
    • 6 .5

      mMn die beste Dan Brown Verfilmung. Nette Unterhaltung.
      Aber auch nicht mehr.

      • 6 .5

        Damals in der Mittelstufe (8. - 10. Klasse) hat ein Mitschüler ein Referat über ein mir bis dato unbekanntes Buch eines unbekannten Autoren gehalten. Der Autor Dan Brown, das Buch "Illuminati". Die Thematik klang sehr interessant und - wie es bei Buchvorstellungen in der Schule üblich war - wurde das Ende nicht verraten, quasi ein Cliffhanger, der einen dazu bringen sollte, das Buch selbst zu lesen. Hat auch geklappt und so las ich zunächst "Illuminati" und im Anschluss "Sakrileg" (etwa zu der Zeit als der Film herauskam).

        Dass die Bücher in umgekehrter Reihenfolge verfilmt wurden, hat mich schon damals gestört. Dass sich Film und Buch so stark unterschieden, ebenso. Allerdings empfand ich "Illuminati" irgendwie runder als seinen Vorgängerfilm. Beide wurden unter "mittelmäßig" abgelegt und über Jahre nicht mehr angesehen.

        Nun war es an der Zeit, einen Zweitversuch zu starten. Passenderweise lief vor kurzem "Inferno" an - der dritte Film, das vierte Buch. Mit ausreichend Abstand zum Buch empfand ich den Film nun als deutlich angenehmer. Die Handlung wird zwar ziemlich hektisch vorangetrieben, aber hier und da blitzten Szenerien auf, die mir im Hinterkopf geblieben sind. So wusste ich stets, was folgte und warum Langdon so handelt, wie er handelt.

        Nicht-Kenner der Bücher taten sich damals ja relativ schwer und Kenner des Buches haben den Film verteufelt. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass der Film für "Buch-Vergesser" (das sind Leute, die das Buch gelesen haben, aber über die Jahre Details vergessen haben) am besten geeignet ist. Damit geht es rauf auf 6,5 Punkte.

        3
        • 7

          Deutlich spannender und deutlich besser inszeniert als sein Vorgänger. Die Musik passt auch noch dazu und Hanks spielt die Rolle hier auch eine ganze Ecke besser!

          1
          • 4

            Robert Langdon is back und wieder auf den Spuren der dunklen Geschichte der katholischen Kirche. Die Schnitzeljagd durch Rom, durch Gewölbe, geheime Gänge und das Innere des Vatikans stellt die Zeichenaufnahmefähigkeit des Zuschauers in »Illuminati« auf eine harte Probe. [Rudolf Worschech]

            • 6 .5

              Fand ich wesentlich besser als den noch ziemlich lahmen Vorgänger. Der Vatikan als Schauplatz kommt gut, die Schnitzeljagd über Plätze, durch Bibliotheken und Kirchen ist spannend und stringent erzählt - gibt keine Aussetzer. Dazu grundsolide Darsteller wie Hanks, Ewan McGregor oder auch Stellan Skarsgård. Für 'nen spannenden und konsequenzfreien Filmabend mehr als anguckbar.

              • 5

                Anschaubar, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen.
                Klar der Film war nicht schlecht, doch Sakrileg hat mich deutlich mehr gepackt. Soundtrack und Ideen bzw. Story sehr gut, doch mir fehlte einfach zu viel um diesem Streifen eine höhere Bewertung zu geben.

                • 8

                  "Illuminati" ist eine durchaus sehenswerte, atemlose Schnitzeljagd mit Starbesetzung, die sich für mich vor allem durch denkwürdige Bilder, überraschende Skrupellosigkeit und Hans Zimmers fulminanten Ausnahme-Score von der Blockbuster-Masse abhebt. Mit der richtigen Erwartungshaltung und bei gedanklicher Abkoppelung von der Vorlage ist der Film absolut empfehlenswert.

                  3
                  • 8 .5

                    Allem voran ist das Buch und der Film nicht dass selbe, dies kann positiv aber auch negativ aufgefasst werden. In meinem Fall eher positiv, da ich zuerst den Film, und somit dessen Vorzüge, und erst danach das Buch gelesen hab. Dies bot mir eine noch viel tiefergehende ,,Beziehung" mit dem Film.
                    Tom Hanks spielt seine Rolle als Professor Langdon perfekt.
                    Generell gefällt mir der plötzliche Twist (nein ich spoilere nicht). Die Rolle der Kirche und der Schweizergarde ist ziemlich treffend.

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                    • 7
                      cycloo77 12.12.2015, 23:35 Geändert 13.12.2015, 01:31

                      Wirklich ganz gut verfilmt, nur ist das Buch so dermaßen grandios und tiefgehend, das ich mich mit vielen Passagen des Films sehr schwer tue.

                      Illuminati ist großes Unterhaltungskino das einen auch packt, nur ist das eine einmalige Erfahrung, oder zumindest bei mir ist das so, denn genau wie bei -Das Sakrileg- ist eine Zweitsichtung eher langweilig und uninteressant.

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                      • 8
                        emmaranza 14.11.2015, 00:02 Geändert 04.06.2016, 21:37

                        Sowohl Illuminati als auch Der Da Vinci Code, sind beides typische Beispiele von dem "Entweder man findet den Film genial oder man findet ihn total bescheuert!" - Typen!
                        Und Grund dafür sind zwei Aspekte:

                        1) Man hat die Bücher zuvor gelesen und geht mit zu großen Erwartungen in den Kinosaal

                        Oder wohl eher

                        2) Die Story beider Filme lebt sehr stark von Zufällen! Das heißt man kann den späteren Handlungsverlauf, ohne das Vorwissen aus den Büchern, nicht erraten bzw. herausrätseln. Dafür wirkt das Drehbuch und die Story dadurch sehr Intelligent und Verzweigt.
                        Wer diesen Intelligenzaspekten der Story mag, findet den Film somit auch sehr gut.
                        Andersherum finden viele diese Art von Story und Drehbuch einfach nur blöd, weil man keine Anhaltspunkte hat, sondern nur Figuren, die in schnellen Gedankenschritten von dem einen Verdacht zum nächsten wechseln. Und das nur innerhalb 2 Minuten.

                        Ich gehöre zu Typ 1 und mag den Film sehr, kann aber auch verstehen, wenn man den Film nicht besonders gut findet.

                        Abschließend möchte ich noch kurz zwei Dinge über den Film "Illuminati" loswerden, denn im Vergleich zu "Der Da Vinci Code", fand ich Illuminati, besonders durch die schönen Locations in Rom ( im Gegensatz zu den eher uninteressanten Drehorten in Frankreich aus TDVC) und durch die ausgereiftere Story, besser.

                        PS: Bin ich der Einzige der den Film für eine FSK 12 ziemlich brutal findet? :')

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                        • 8 .5

                          Ebenso wie beim "ersten Teil" habe ich den Film ohne Vorkenntnisse der Buchvorlage gesehen. Daher kann ich zur Umsetzung nicht viel, bis gar nichts sagen. Von der Story war ich ebenso angetan, wie bei der seines filmischen Vorgängers. Eine spannende und verzwickte Hetzjagd mit Einblicken in die Kirchengeschichte. Realitätsnähe hin oder her, die einzelnen Hinweise und Verstrickungen wirkten schlüssig und boten Spielraum für mehr Action und Spannung als in THE DA VINCI CODE. Die Konstellation der Charaktere wirkte jedoch sehr ähnlich, zu der im "erstenTeil" (ich mag diesem Begriff aufgrund der falschen Reihenfolge der Filme so gar nicht, aber so lässt es sich nun mal am Einfachsten ausdrücken). Ob dies von der Buchvorlage her stammt oder aus dem Drehbuch entsprungen ist kann ich leider nicht sagen. Ich bin lediglich der Meinung, dass Stellan Skarsgård eine absolute Fehlbesetzung ist und die Figur sehr flach erscheinen lässt. Ich denke mal, dass eine gewisse Antipathie gewollt war, aber die schauspielerische Darstellung dieses Charakters gefällt mir so gar nicht. Die Figur Robert Langdon wirkt im Vergleich zu seinem ersten Abenteuer etwas behäbig und abgeneigt. Vielleicht lag das aber auch an der komischen Sprechweise der Synchronstimme^^ Ich habe mich ständig gefragt, ob Langdon wohl kürzlich einen unangenehmen Zahnarztbesuch hinter sich gebracht hat oder ob er einfach nur Wasser im Zahn hat :-D Entgegen der Meinung Vieler, fand ich Ewan McGregor als Camerlengo wirklich gut besetzt, auch wenn ich bei seinem ersten Erscheinen auf der Leinwand kurz die Augen verdreht habe und mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Seine Darbietung hat mich dann aber wirklich überzeugt! Vittoria Vetra als getreuen Sidekick bei Langdons munterer Rätselraterei fand ich hingegen völlig unbedeutend und absolut nicht überzeugend. Aber wie man hört, ist diese Figur ziemlich weit von der Vorlage entfernt, also möchte ich da gar nicht weiter drauf eingehen.
                          In der Hoffnung auf eine noch besser ausgefeilte Story und mehr Hintergrundinformationen werde ich mich in naher oder auch ferner Zukunft dann wohl doch mal gegen meine Scheu vor Büchern wehren und mir die Buchvorlage vorknöpfen... Dann aber in der richtigen Reihenfolge, so wie sie von Dan Brown vorgesehen war ;-)

                          • 6 .5

                            Leider nicht ganz ungewichtiger Abfall gegenüber Da Vinci Code, letztlich aber auch Verschwörungsfilm im Religionsgewand. Zumindest wird hier die Schnipseljagd gelebt, im Countdown verfahren, um Papstanwärter Kardinäle zu eliminieren, bzw, zu retten. Je nach Standpunkt. Der Effektfaktor wurde ein wenig erhöht, dennoch kann man sagen, vom Niveau her, dem Vorläufer gleich bleibend. Hanks spielt weder souverän, noch dümmlich. Er spielt so den typischen Amerikaner, der den dummen Europäern zeigen muss, wie der Hase läuft. Letztlich erstaunlich, mit wie vielen Leuten man eine ganze Heer Schaar beschäftigen kann. Manch Simpson Figur hat mehr Finger an einer Hand.
                            Mit Armin Müller-Stahl hat man eigentlich ne gute Wahl getroffen, auch McGregor spielt beinahe mehr Actionheld als Priester. Und so rieselt diese Katz und Maus Jagd quer durch Vatikanstadt und Rom, so vor sich hin. Robert Langdon (Hanks) weiss beinahe wieder mal über alles bescheid.... Naja, eine Weibliche Nebenrolle darf auch nich fehlen. Und so kommt ein Actionangereichertes Filmgelage zusammen, dass dem Fanatisch frenitisch geilen Publikum serviert wird. Letztlich halt schwierig sich mit irgendwas zu identifizieren, wenn man in der Materie nicht bewandert ist. Was dann übrig bleibt, ist oftmals schwieriges Popcorn Kino. Aber mit leicht erhöhtem Niveau.

                            7
                            • 8

                              Toller Stoff, für alle die Kausalität und Korrelation nicht auseinander halten können.

                              • 6

                                Bin seinerzeit kein Fan der Dan-Brown-Bücher geworden. Hatte zwar auf Empfehlung Angels&Demons und The Da Vinci Code gelsen. Die Bücher hatten mich aber nicht so umgehauen. Ein großer fan von Tom Hanks war ich auch nie. Entsprechend trieb mich nichts zur Eile, diesen Film zu sehen. Den Film The Da Vinci Code hatte ich vorher schon mal zufällig gesehen. Der hatte mich schon nicht überrascht. Entsprechend waren meine Erwartungen hier auch nicht sonderlich hoch. Letztlich bin ich von Illuminati auch nicht enttäuscht, aber eben auch wieder nicht positiv überrascht. Ich habe den Eidnruck, dass Dan Brown in seinen Romanen versucht, die Story möglichst realitätsnah wirken zu lassen, was ihm aus meiner Sicht aber nicht gelingt. Für mich ist alles ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Zudem spulen die Darsteller ihre Rolle routiniert ab. Eine Herausforderung ist der Langdon für Hanks nicht. Das merkt man seinem Spiel dann aber auch an. Alles wirkt etwas lieb- und seelenlos. Letztlich ist der Film absolut kein Reinfall. Er sticht aber auch in keiner Weise positiv aus der Masse heraus.

                                • 6

                                  Der Roman von Dan Brown, war erheblich besser und vor allem nicht so lückenvoll, wie dieser Film.

                                  • 7

                                    Da ich den Roman nicht kenne, kann ich nicht wirklich beurteilen wie gut die filmische Umsetzung im Vergleich zum Buch ausgefallen ist. Aber für sich betrachtet ist "Illuminati" ein wirklich spannender, gut gespielter und toll gefilmter Thriller geworden, der seine Geschichte wesentlich rasanter erzählt, als der stellenweise etwas behäbige "DaVinci Code". Natürlich ist der Film nicht sonderlich innovativ, aber ich kann nur schwer nachvollziehen, warum er vielen Leuten weniger gut gefällt als sein Vorgängerfilm. Umso besser verstehe ich warum der Film in der Kirche nicht gut ankam und Italien sogar praktisch verboten wurde. Wie schon der "DaVinci Code" wird die katholische Kirche hier reichlich negativ dargestellt. Die Tatsache, dass viele christliche Würdenträger so empfindlich auf diese Art der Religionskritik reagieren, bestätigt mal wieder meine Meinung, dass die Fähigkeit zur Selbstkritik nicht gerade zu den Stärken von religiösen Autoritäten zählt.

                                    • 8 .5
                                      Moviegod 07.04.2015, 07:32 Geändert 03.04.2016, 09:59

                                      Im Gegensatz zu "The Da Vinci Code" ist "Illuminati" eine sehr freie Umsetzung der Romanvorlage von Dan Brown.
                                      Die Story des Buches wurde spürbar für das Format eines rasanten Hollywoodfilms komprimiert und umgeschrieben. Trotzdem ist das zweite Abenteuer des Symbologen Robert Langdon wieder unheimlich spannend erzählt und gut gespielt. Tom Hanks fühlt sich in seiner Rolle sichtbar wohl und liefert neben Ewan McGregor die beste Leistung im Film ab.
                                      Der Soundtrack von Hans Zimmer, der Themen und Motive des Vorgängers aufgreift und fortführt, könnte wie immer nicht passender sein.

                                      • 6 .5

                                        Schiebe den Film schon seeehr lange vor mir her, weil ich mir irgendwie denken konnte das es überwiegend um Religions Gedöhns geht, was mich nicht zu sehr interessiert.
                                        Der Film hat sich echt in die Länge gezogen und das Thema konnte mein Interesse auch nicht wirklich wecken oder gar packen.
                                        Die Kameraführung hat mir gefallen, sowie auch die ein oder andere Szene mit dem Teilchenbeschleuniger und der Antimaterie, die dem Streifen hin und wieder einen kleinen Ruck verpasst haben.
                                        Das Ende des Films hatte dann auch noch einen guten Showdown, aber wie schon gesagt... es ziiieeeht sich einfach alles so :s

                                        • 9 .5

                                          Ein enorm spannender und starker Film. Tom Hanks und andere Größen wie Ewan McGregor, Stellan Skarsgard und Armin Mueller-Stahl liefern hier Standardperformances ab, aber das stört bei einer so genialen Kulisse wie Rom und der nicht minder genialen Geschichte wenig. Ich muss zugeben ich bin Italien Fan und deshalb auch Rom Fan. Deshalb hat mich der Schauplatz und die selten zu hörende italienische Sprache von vornherein angezogen.
                                          Jedoch ist die Suche nach dem "Pfad der Erleuchtung" alleine schon sehr spannend inszeniert. Am Ende wartet dann ein Plottwist, den man so nicht kommen sieht und über den ich noch Stunden nach dem ich aus dem Kino ging nachdenken musste. Wie genial diese Idee doch eigentlich war!
                                          Wo "Sakrileg" schon ziemlich Mystisch wurde, bleibt Illuminati vollkomen geerdet. Keine Albino-Mönche die unsere Helden jagen, keine geheime Blutlinie seit Jesus. Alles ist realistischer gehalten. Nun bin ich kein Wissenschaftsexperte und kann nicht sagen, inwieweit die Sache mit der Antimaterie stimmt, aber sie kommt zumindest schlüssig rüber.
                                          Mache werden nicht verstehen warum ich diesen Film nur so in den Himmel lobe, aber mich reißt diese Mischung aus tollem Schauplatz (Rom) spannender Geschichte und Mystery einfach mit.
                                          Jeder muss sich selbst eine Meinung bilden. Ich weiß schon warum ich mir jedes Jahr mindestens einmal diesen Film anschaue.

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                                          • 5

                                            Erstaunlich langweilige Umsetzung eines interessanten Romans. Tom Hanks reist den Streifen aus dem Gröbsten raus. Sehenswert, zumindest wenn man gerade nichts weiter zu tun hat. Durchschnitt.

                                            • 6 .5

                                              Gute Verfilmung die aber nicht an das Buch rankommt, trotz einer tollen Besetzung.

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                                              • 7

                                                Bin ein Fan von sich aufbauender Spannung und überraschenden Wendungen, mit denen keiner rechnet. Hier wurde beides geboten und ich super unterhalten.

                                                • 7 .5

                                                  Die geniale Musik von Hans Zimmer fängt die Stimmung des Buches voll ein.
                                                  Dem Film als ganzes gelingt es nicht ganz, Dan Browns meisterhafte Rasanz widerzuspiegeln

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                                                  • 7

                                                    Spannender Film, aus meiner Sicht deutlich besser als der Vorgänger. Tom Hanks versucht vor dem Hintergrund einer Papstwahl eine Verbrechensserie aufzuklären, die ins Innere des Vatikan führt.