Illuminati - Kritik

US 2009 Laufzeit 138 Minuten, FSK 16, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 13.05.2009

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Kommentare (216) — Film: Illuminati


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Zausel

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Bewertung7.0Sehenswert

Fand den Film zwar ganz gut aber es war ( für mich Grund der Punkte ) zu vorhersehbar
wie der Film endet. Also das nicht alles in die Luft geht sondern kurz vorher das
Unglück verhindert wird.
Und so etwas mag ich bei solch eigentlich Spannenden Filmen nicht.
Ist aber geschmacksache.

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empeer

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Siehe Film 2012 ;-)


HOoP3L

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Spoiler :)


Bastlll11

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Bewertung9.0Herausragend

der film war mit abstand einer der spannensten die ich je gesehen hab die story war unglaublich zudem kommen noch die gebäude vom vatikan einfach klasse!!!
nur schade das der film ziemlich viel vom buch abweicht aber sonst spitze!!!!

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Mr.Floppy

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Bewertung6.0Ganz gut

Bitte, bitte verschont die Welt mit weiteren Brown Verfilmungen!! Ich kann diese langweilige Mittelmäßigkeit nicht mehr sehen!! Und warum lässt sich eigentlich Ewan McGregor für so einen Mist casten?!? Eine Schande das!!

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G-Hot

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Bewertung7.0Sehenswert

für fans des buches eine kleine enttäuschung aber alles in allem ein guter film

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Rezerwat

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Bewertung4.0Uninteressant

Na ja...

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jubilee

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Bewertung3.0Schwach

Sakrileg fand ich ja schon arg überzogen, aber Illuminati toppte das Ganze das noch - sicher, er ist mehr oder minder spannend und hat den einen oder anderen Schauspieler (Ewan McGregor!), selbst Tom Hanks finde ich diesmal halbwegs erträglich, aber diese Story-Wendungen sind ja mal dermaßen weit hergeholt, dass es fast schon wehtut. Natürlich kommen sie immer *genau* im richtigen Moment an einem Ort an, um den nächsten Hinweis zu finden, aber natürlich nicht zu früh, damit die Schnitzeljagd schön weitergeht... Schrecklich.

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Bäda

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich wie erwartet kein schlechter Film, hält sich zwar nicht komplett ans buch aber das muss ja auch nicht bei jeder Buchverfilmung sein. Bei "Fight Club" stört es auch keinen, dass das Ende vom Film komplett anders ist als im Buch. Die Drehorte bei diesem Film sind auf jedenfall ziemlich beeindruckend. Ansich finde ich die Geschichte auch nicht schlecht. Für mich auf einer Ebene mit dem Da Vinci Code. Das einzige was mich wirklichg estört hat, war die Synchronstimme von Tom Hanks. Die war so langweilig, desinteressiert und nuschelnd. Das geht echt gar nicht. Werd mir den Film, falls ich ihn mir nochmal ansehe, nur noch im Original ansehen.

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Dem M sein L

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich weiß ja eigentlich, dass es in dieser Welt nicht möglich ist, Bücher exactément in einen Film zu transferieren.
Aber mir sind beim sehen (/ertragen) fast Tränen der Wut in die Augen gestiegen.
Die mit Abstand schlechteste Buchverfilmung, wobei der Film an sich auch kein Stück in der Lage ist, spannend zu werden. Und Tom Hanks verschnupfte Synchronstimme macht's auch nicht besser.
Echt eine Enttäuschung!

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Blonder

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film hat eigentlich gute Ansätze, aber es wurde nix daraus gemacht. Am Anfang ist er noch interessant, aber dann rennt Tom Hanks kreuz und quer durch Rom....
Ein Thriller den man als Einschlafhilfe nehmen kann.

Ach ja, es gibt doch noch was positives zu sagen, denn wenn ich irgendwann mal nach Rom komme kenne ich schon einige Sehenswürdigkeiten. Eine nette Reisebeschreibung.

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metal1bob

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Bewertung7.5Sehenswert

Illuminati ist bombastisches Popcorn-Blockbuster-Kino in Reinform. Beim zweiten Schauen in der Extended-Version auf Blu-ray gewinnt der Film meiner Meinung nach sogar an Qualität, vor allem wenn man es schafft, die offenen Buchseiten vor dem inneren Auge zu schließen und den Film als Film für sich zu sehen. Klar schafft es der Roman von Dan Brown besser, die Spannung zwischen den Ereignissen aufzubauen, der Spannungsaufbau ist auch die größte Schwäche des Films. Das hätte man durch eine großflächige Überarbeitung des Drehbuches sicherlich anders lösen können, durch seine rasante Inszenierung der Hatz hat Ron Howard aber wohl das beste daraus gemacht. Trotz der zweieinhalb Stunden enstand ein nie langweilender Thriller, der eben ohne viel Anspruch zu unterhalten weiß. In der sieben Minuten längeren Version eher mit der Tendenz zu etwas mehr als sieben Punkten.

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Allen Miesmachern zum Trotz, "Illuminati" ist einfach grossartiges Blockbuster-Kino mit allen süffigen Zutaten dazu! War ich schon der einzige auf MP, der den Da Vinci-Code mochte, muss ich hier gleich noch einen draufgeben:

Irgendwie bringt jede Dekade ihren eigene James Bond-Variante mit sich: In den 80ern wars Indiana Jones (total gelungen), in den 90ern Jason Bourne (ging komplett in die Hose) und das Millenium serviert uns Robert Langdon. Warum? Die Abenteuer fangen mysteriös, in Feinheit und voller subtiler Spannung an, münden in eine Schnitzeljagd, überraschen mit Wendungen, führen einem an der Nase herum, wer wohl der wahre Fiesling ist und enden meistens mit Feuerwerk, Weltverschwörung und etwas Kopfschmerzen verursachenden Blow-Bildern. Ich mag das Muster immer wieder.

Am coolsten ist es immer, wenn Agent X seine Nase hinter Mauern steckt, die niemandem was angehen. Immer wenn ich in Rom war, wünschte ich nichts mehr als mich als Emma Peel hinter diese klerikalen Wände des Doms zu schleichen, nur um mal zu sehen, wie es dahinter aussieht; die Ausstattung der Räume, die Sprache und das abgehobene Gehabe der Geistlichen zu begutachten. In das Kellerloch am St.Petersplatz stieg ich auch gerne herunter und stellte mir vor, ich würde mal heimlich einen Deckel von einer Gruft öffnen um zu sehen, was drin ist. Und das alles zeigt nun dieser Film, toll!

Natürlich muss Agent X ein Gentleman sein. Robert Langdon beantwortet die gemeine Frage, ob er selbst an Gott glaubt mit dem Satz: "This is a gift that I have yet to receive!" So elegant muss man sich erst einmal aus einer Fangfrage befreien, wenn man weiss, dass die Antwort ja "Nein" ist! Die weibliche Gespielin ist natürlich selbst cool und hier mit Anti-Fotomodell Ayelet Zurer viel sympathischer als davor mit Frau Amelie. Ist sie gar selbst die Bösewichtin? Das Drehbuch ist eben so ausgefuchst geschrieben, dass hier jede/r der Beteiligten bis zum Schluss in Frage kommt.

Und noch was zum Schluss: Bei dieser Art von ("Anti?)-Materie" von Film sind mir etwaige Logiklöcher auch grad egal. Grad für die Superintellektuellen bietet er ja die einmalige Chance, mal richtig abzuschalten von dem allen. Und mich hätte nicht mal überrascht, wenn im Abspann der sinnige Satz gekommen wäre: "Robert Langdon will return"

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Chrisetoph

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Hey, du warst gar nicht der einzige, dem "The Da Vinci Code" gefallen hat. Schöner Kommentar.


Beejay

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Bewertung7.0Sehenswert

Obgleich ich Dan Brown als Literaten nicht wirklich schätze, so hat er zumindest die Vorlage zu diesem durchaus unterhaltenden Streifen geschaffen. War "Sakrileg" noch ein grauenvoll langwieriger Film, der besser nur ein Buch geblieben wäre, so wird bei "Illuminati" das Tempo durchweg auf einem angenehmen Niveau gehalten. Kein Überfilm, aber immerhin ein guter Vertreter, der nach ähnlichen Prinzipien wie die "Vermächtnis"-Filme funktioniert.

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viewer

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Bewertung5.5Geht so

Die übliche Schnitzeljagd, spannend erzählt - aber irgendwie habe ich die Prämisse von Anfang an nicht geschluckt. Ist doch irgendwie völlig unsinnig, dass jemand 4 Morde begeht und sich dabei sklavisch genau an irgendwelche Orte und Uhrzeiten hält, die der Experte in Büchern nachvollziehen kann. Und obwohl der Killer bei jedem einzelnen Mord fast erwischt wird, weicht er nicht vom Plan ab. Als ob irgendeine Prophezeiung davon abhängen würde.

Ansonsten wenig Überraschungen, wenig Tiefgang und tatsächlich eine ganz schlimme Synchronstimme für Tom Hanks.

Allein die rasante Inszenierung von Ron Howard macht das schwache Drehbuch zu einem unterhaltsamen Filmchen.

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kristallrainer

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Bewertung4.5Uninteressant

Die ersten zwanzig Minuten fand ich gelungen, auch weil man viele interessante Details über die katholische Kirche und die Illuminati erfährt. Danach ist der Film aber nur noch sehr schwer zu ertragen. Ok, ich hab das Buch nicht gelesen (und werde das auch nicht tun) , aber diese Geschichte ist einfach total unglaubwürdig,schwach und oft fehlerhaft(ohne jetzt zu spoilen). Nichts halbes und nichts ganzes, daher nicht wirklich empfehlenswert.

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Amanda_07

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Von Anfang bis Ende pure Spannung, tolle Effekte, ganz großes Kino! Würde ihn mir jederzeit wieder ansehen!

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BGalgant

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Bewertung3.0Schwach

Das Buch und später dann auch der Film wurde von den Illuminaten in Auftrag gegeben, damit das Interesse an ihnen nachlässt. Bei mir hats funktioniert.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung6.5Ganz gut

Verschwörungsthriller, der besonders gegen Ende jedoch an den Haaren herbeigezogen wird. Trotz allem unterhaltsam.

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Sk0nto

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Bewertung3.0Schwach

Ernüchterndes Filmerlebnis. Vermeindlich wichtiges kam zu kurz und scheinbar unwichtiges unnötig in die Länge gezogen.

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grinface

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Sequel zum Da Vinci Code, wieder vom Regisseur Ron Howard und Tom Hanks als Symbolwissenschaftler und Hobbyschnüffler Robert Langdon.
Da ich die Bücher noch nicht gelesen habe kann ich an das Thema ganz unbedarft rangehen: Ein solider Krimi mit Verschwörungs- und Mysterycharakter. Kurz zusammengefasst ohne zu spoilern: Die Illuminati wollen mit Hilfe von Antimaterie den Vatikanstaat sprengen.
Insgesamt wird man in der extended Version 146min. spannend unterhalten. Ein paar mal kann man miträtseln und sich auch gerne mal ein wenig gruseln oder ekeln. Einige logische Fehler, sowie physikalischen Humbug muss man leider aber auch eingestehen. Ist aber auch nicht so dramatisch denke ich, der Film ist ja auch nicht angetreten die Welt zu erklären.
Imposante Schauplätze und ein gutes Auge für die einzelne Szene machen den Film auch noch sehr ansehnlich.[Spoiler]Nur das simple Ersäufen des letzten Preferiti fand ich im Vergleich zum wohl durchdachten Rest eher mau.[Spoiler-Ende]
Schauspielerisch kann man Tom Hanks die erwartet stabile und gute Leistung zugestehen, die restlichen Schauspieler sind eher glanzlos. Ich hatte im Übrigen das Gefühl der Synchronsprecher von T.H. würde den ganzen film über nuscheln, ging das noch jemandem so? Loben muss ich (mal wieder) Herrn Müller-Stahl, der wegen mir den Rest seines Lebens damit verbringen darf Nebenrollen zu spielen, diese sind nämlich in jedem Film dann etwas Besonderes.

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Xellus

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie oft wurden die Illuminati schon als Grundlage für einen Film hergenommen?

Diesmal ist die Grundlage jedoch eine andere: Illuminati von Dan Brown.

Doch wie oft wurde in Büchern schon die Illuminati als Grundlage für eine Story genommen? Mindestens genauso oft wie im Film. Dennoch ist diese Verfilmung erfrischend anders: Mit etlichen geschichtlichen Backroundinfos gespickt (die nicht alle zwangsläufig war sein müssen), wird hier eine durchaus spannende Story rund um die Erleuchteten erzählt. Gutes Popcorn-Kino!

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