Im Geheimdienst Ihrer Majestät
On Her Majesty's Secret Service (1969), GB Laufzeit 140 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 19.12.1969
16 Bewertungen
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28 Kommentare
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von Peter R. Hunt, mit George Lazenby und Diana Rigg
Als Geheimagent hat man nicht einmal im Urlaub seine Ruhe. James Bond kann die junge Tracy Draco, Tochter eines mächtigen Gangsters, gerade noch davon abhalten, sich selbst zu töten. Ihr Vater ist schwer angetan von 007 und bietet ihm einen Handel an. Er soll Tracy heiraten – im Gegenzug bekommt er Informationen über seinen Erzfeind Ernst Blofeld… In diesem Film hatte George Lazenby seinen ersten und letzten in der Rolle des berühmten Agenten.
Cast & Crew
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Peter R. Hunt
-
George Lazenby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Bond
-
Diana Rigg
-
Telly Savalas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ernst Stavro Blofeld
-
Gabriele Ferzetti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marc-Ange Draco
-
Ilse Steppat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Irma Bunt
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Lois Maxwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Moneypenny
Regie
Schauspieler
-
George Baker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sir Hilary Bray
-
Bernard Lee
-
Catherine Schell
-
Bernard Horsfall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Campbell
-
Desmond Llewelyn
-
Richard Maibaum
- Genre
- Agentenfilm
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- England, London, Schweiz
- Handlung
- Adelstitel, Agent, Alpen, Auftrag, Berg, Blockbuster, Bobsport, Ernst Stavro Blofeld , Erzbösewicht, Explosion, Falle, Familiengeschichte, Faustkampf, Flitterwochen, Geheimagent, Geheime Identität, Geheime Mission, Geheimlabor, Geheimorganisation, Hochzeit, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kuss, Liebe, Liebespaar, Model, Mörder, Neue Identität, Pistole, Roman, Schnee, Schneesturm, Schottenrock, Sex, Showdown, Skifahren, Spion, Spionage, Sturz, Suizid, Unfall, Vater-Tochter-Beziehung, Verführung, Verlust der Ehefrau, Versteck, Virus, Weltherrschaft, Wächter
- Stimmung
- Aufregend, Romantisch, Sexy, Spannend, Traurig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Im Geheimdienst Ihrer Majestät
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Kommentare (28) — Film: Im Geheimdienst Ihrer Majestät
Kommentar schreibenmorlock 2012/01/23 13:04:19
Kommentar löschenMehr langweilige Romanze, statt spannender Agententhriller.
Der Film ist ziemlich unspektakulär, wirkt beinahe schon wie ein billiges TV-Movie.
Die anderen Bondfilme der 60er zählen zu den aufwändigsten und teuersten "Actionfilmen" ihrer Zeit.
Ist auch einer der Bondfilme mit der längsten Spielzeit.
Sehr ermüdend, wenn ein Film dabei weitgehend unspannend ist.
Ganz klar der langweiligste Bondfilm und nicht zuletzt auch deswegen wurde er von der Kritik eher stiefmütterlich behandelt und war an der Kasse längst nicht so erfolgreich wie die Filme mit Connery.
Dieser stand nach Man lebt nur zweimal als Darsteller nicht mehr zur Verfügung(anscheinend wurde ihm der Rummel um seine Person zuviel).
Beim Casting fiel die Wahl auf den schauspielerisch völlig unerfahrenen George Lazenby.
Sein schauspielerisches Unvermögen war insofern besonders nachteilig, da die Rolle des Bond in Geheimdienst auf mehr charakterliche Tiefe ausgelegt war.
Die Darstellung Lazenbys wirkt lustlos.
Obendrein ein Regisseur, der ebenfalls wenig Erfahrung hatte.
Der Film hätte aber durchaus Potenzial gehabt.
Das Setting in den Alpen ist originell, die Musik von John Barry ist wiedermal großartig, die Besetzung mit Diana Rigg und Telly Savalas gut und die Actionszenen auf Skiern sehr gelungen.
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Joe Gillis 2012/01/16 01:39:53
Kommentar löschenBond in love! Der allzeit potente Held der westlichen Welt, für den Sex bislang nicht mehr bedeutete als ein 1953er Dom Pérignon (was freilich nicht wenig ist), findet die echte, die große Liebe. Auch sonst hält das sechste 007-Leinwand-Abenteuer einige Überraschungen bereit: zunächst einen neuen Bond-Darsteller (George Lazenby, das exemplarische Katalogbild des männlichen Mannes, der im Skidress dieselbe überzeugende Figur macht wie im tuxedo kilt), dazu eine eigenwillige weibliche Hauptfigur, kein »girl«, sondern eine Frau, die (trotz einer gewissen seelischen Labilität) dem dynamischen Superagenten das Wasser reichen kann (Diana Rigg bringt als Teresa ›Tracy‹ Di Vicenzo, geb. Draco en passant ihren Emma-Peel-Mythos in den Film ein) und, am interessantesten vielleicht, einen progressiv-dissonanten Erzählrhythmus, der – unter fast völliger Vermeidung visueller Exzentrik – die Balance findet zwischen aufreizend epischer Breite und virtuos choreographierten, exquisit geschnittenen alpinen Actionsequenzen (Regie führt Peter Hunt, der langjährige Cutter der Reihe). »On Her Majesty’s Secret Service« bietet mit Telly Savalas (als Erzschurke Ernst Stavro Blofeld ≈ Comte Balthazar de Bleuchamp), Ilse Steppat (als SSige Handlangerin Irma Bunt) sowie diversen, unter Hypnose stehenden, Schönheiten (denen der Held, soviel Bond muß sein, ganz ohne Liebesschmuß seine Virilität beweisen darf) zudem ein ansehnliches Panoptikum des Bösen – wobei die Dramatik des Falls (Erpressung der Welt mittels eines infertilisierenden Virus) zurücktritt hinter die Sensation der (trügerischen) Romantik: »We have all the time in the world.«
http://kinotagebuch.blogspot.com/
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Le Samourai 2012/01/16 02:06:15
Antwort löschenSchön! Einer meiner Lieblingsbonds, und ein total unterschätzter...
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nasenschleuder 2012/01/16 16:46:46
Antwort löschenErstklassiger Kommentar zu einem erstklassigen Bond :)
Joe Gillis 2012/01/16 20:29:12
Antwort löschenDankeschön! :)
Mr. Pink 2012/01/05 22:40:46
Kommentar löschenEigentlich ein absolut gelungener Bond, spannende Story, coole Rückprojektionen und ein klasse Soundtrack, alles überaus schick und extrem unterhaltsam. Mir persönlich gefällt George Lazenby als Doppel-Null-Agent allerdings nicht ganz so gut, auch wenn er definitiv solide Arbeit leistet.
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lori101007 2011/12/22 12:31:41
Kommentar löschenDer sechste Bond Film hat sehr gute Landschaftsaufnahmen. (Von der Schweiz natürlich!) coole Story, ein überragender Telly Savalas und eine hübsche Diana Rigg. Lanzenby als zweiter Bond ist zwar der schlagkräftigste, dafür der schlechteste aller Bond Darsteller. Sehenswert!
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Filmkenner77 2011/11/27 14:00:13
Kommentar löschenDer sechste James Bond-Film ist wohl der unter Fans und Kritikern am kontroversesten diskutierte Film der gesamten Reihe, was sich nicht nur am Film, sondern ebenso in der Person George Lazenbys widerspiegelt.
Von der reinen Physiognomie mag er ein guter James Bond-Ersatz für Sean Connery sein, der nach "Man lebt nur zweimal" vorerst genug von der Rolle des Doppelnull-Agenten hatte. Da sich Connery einerseits finanziell nicht genug am Erfolg der Reihe beteiligt sah, sich aber auch andererseits schauspielerisch eingezwängt fühlte und sein Rollenrepertoire ausbauen wollte, lehnte er es schließlich ab, für "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" erneut als 007 vor die Kameras zu treten. Die Rolle wurde u.a. den späteren Bonddarstellern Roger Moore und dem noch blutjungen Timothy Dalton angeboten. Moore war aber 1969 durch die Serie "Simon Templar" und zwei Jahre später durch "Die Zwei" vertraglich gebunden, so dass er erst 1973 in "Leben und sterben lassen" als Bond debütierte. Kurioserweise wurde die Rolle des James Bond auch Adam West, bekannt als "Batman" aus der gleichnamigen Comic-Serie, angeboten. Letztlich entschied man sich aber für den schauspielerisch vollkommen unerfahrenen australischen Dressman Lazenby. Lazenby selbst stieg die Rolle jedoch schnell zu Kopf. Dies äußerte sich durch Starallüren während der Dreharbeiten. Jahre später bedauerte er sein damaliges Verhalten. Die Produzenten und der Regisseur hatten jedoch schnell genug von ihm und ließen ihn nach den Dreharbeiten fallen. Lazenby kam dies gelegen, da er kaum Lust verspürte, sich mit Knebelverträgen über Jahre an diese Rolle zu binden. Seine Karriere endete mit einigen unbedeutenden B-Filmen in den 70er und 80er Jahren. Die Querelen am Set wirkten sich am Ende auch auf die Außendarstellung aus. Der Film war zwar nach "Zwei Banditen" der erfolgreichste der Kinosaison 1969, aber gleichzeitig auch der kommerziell erfolgloseste Film (er spielte etwa halb so viel wie der direkte Vorgänger „Man lebt nur zweimal“ ein) der gesamten Reihe.
Zum Film selbst bleibt folgendes zu sagen: Er beinhaltet eigentlich alles, was einen guten Bondfilm ausmacht. Spektakuläre Actionszenen, hier seien vor allem die Skiszenen, die von Willy Bogner arrangiert wurden, genannt, schöne Frauen, sehenswerte Drehorte und einen guten, charismatischen Bösewicht. Diana Rigg verkörpert das Bondgirl so selbstbewusst wie wohl keine Darstellerin zuvor und kaum eine danach. Sie ist im Prinzip das erste Bondgirl, das nicht nur als Anhängsel des Protagonisten dient. Als Antagonisten und Nemesis von Bond verpflichtete man Telly Savalas , der nach einigen beachtlichen kleineren Rollen hier der Durchbruch zum Weltstar gelang. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Donald Pleasence in der Rolle des Ernst Stavro Blofeld bekommt Savalas genügend Screentime, um diesen Part mit Leben zu füllen. Wie schon in meiner Rezension zu "Man lebt nur zweimal" erwähnt, ist es merkwürdig, dass Blofeld seinen alten Widersacher in der Verkleidung von Sir Hillary scheinbar nicht erkennt, was den Schluss zulässt, dass dieser Bondfilm zeitlich vor "Man lebt nur zweimal“ spielt.
Peter R. Hunt, bislang nur Cutter oder Second-Unit-Regisseur bei früheren Bondfilmen, wurde die Regie übertragen. Neben diesem ersten und einzigen Bondfilm, den er inszenierte, konnte er in seiner späteren Filmvita mit Ausnahme von "Yukon" und "Wildgänse 2" keinerlei nennenswerte Regiearbeiten mehr vorweisen. Es war also durchaus ein großes Risiko, sowohl einen unerfahrenen Regisseur wie auch einen unerfahrenen Hauptdarsteller mit der Aufgabe, die Reihe in ein neues Jahrzehnt zu führen, zu betrauen. Am Ende sollten die Skeptiker zumindest in finanzieller Hinsicht Recht behalten. Nach den Dreharbeiten besaß der fertige Film eine Länge von unglaublichen 170 Minuten und übertraf damit die vereinbarte und übliche Länge von Bondfilmen um ganze 50 Minuten. Vor der Kinopremiere wurde der Film deshalb um mehr als 30 Minuten geschnitten, war aber bis 2006 (Casino Royale) trotzdem noch der mit Abstand längste Bondfilm. Im TV wurde „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ lange Zeit in einer nochmals gekürzten Fassung mit einer Länge von nur noch 127 Minuten gezeigt.
Zweifellos besitzt der Film auch aufgrund der imposanten Länge einige Durchhänger. Insbesondere der Anfang und auch das Ende nach der dramatischen Bob-Abfahrt verschleppen das Tempo. Einige ruhige Szenen wirken in ihrer Ausführlichkeit beinahe schon langatmig, während die Actionszenen ebenso extrem ausgekostet werden. Diese Unverhältnismäßigkeiten für das richtige Timing dürften auch der Unerfahrenheit von Regisseur Hunt geschuldet sein. Neben einigen herausragenden Szenen, die in der gesamten Reihe ihresgleichen suchen, gibt es auch kleinere banale Szenen, die die Handlung nicht wirklich weiterbringen und das Erzähltempo ins Stocken geraten lassen.
Interessant ist, dass die Ironie und der Zynismus, den Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ an den Tag legt, auffallend gut funktioniert. Man denke nur an den Vorspann: Bond rettet eine Frau aus den Fluten, schaltet im „Handumdrehen“ einige dunkle Gesellen aus, aber das Mädchen läuft ihm schließlich davon: Beinahe schon schelmisch kommuniziert er mit dem Zuschauer und sagt in die Kamera: „Das wäre dem anderen nie passiert.“ Gemeint war natürlich Sean Connery. Ein einmaliger Dialog mit dem Publikum in einem Bondfilm. Zudem gibt es nach Bonds Demission eine Reminiszenz an die vorherigen Bondfilme. Ähnlich wie beim zwanzigsten Film der Reihe „Stirb an einem anderen Tag“ (2002).
Die Kostümierung von Bond als Heraldiker Sir Hillary Bray samt plötzlich auftretender „Versteifung“ am Tisch mit den jungen Damen wirkt hingegen nahe am Rande der Parodie und Lächerlichkeit, auch wenn die gesamte Szenerie vor Ironie nur so strotzt. Insgesamt schafft es Lazenby nicht, weder das Charisma, noch die Leichtigkeit und vor allem die schauspielerische Klasse von Connery zu erreichen. So bleibt seine Darstellung von James Bond seltsam distanziert und ausdruckslos. Lazenby wirkt in der Rolle leider fehlbesetzt, so bitter dies auch klingen mag.
Es kann festgehalten werden, dass "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" möglicherweise mit einem erfahrenen Regisseur und Sean Connery in der Titelrolle der beste Bondfilm aller Zeiten geworden wäre. Die Rolle war drehbuchgemäß noch auf ihn zugeschnitten und man hat in manchen Augenblicken wirklich Sean Connery vor dem inneren Auge. Die Actionszenen selbst gehören zum Besten, was man in Bondfilmen je zu sehen bekam. Der Showdown in der Bobbahn etwa ist mittlerweile Kult, wenngleich diese ähnlich wie die Kampfszenen im Vorspann und das Autorennen im Bergdorf Mürren für meinen Geschmack zu schnell geschnitten sind. So bleibt ein auf seine Weise einzigartiger Bondfilm, über dessen Qualität sich letztlich noch mehr als bei allen anderen Filmen der Reihe streiten lässt.
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morlock 2011/11/27 17:50:18
Antwort löschenSchöner und informativer Kommentar.
Den tollen Soundtrack finde ich noch erwähnenswert.
Allerdings war der auch das einzige, was mir an dem Film wirklich gefallen hat.
Ob der Film mit Sean Connery und anderem Regisseur der beste Bond überhaupt geworden wäre, wage ich zu bezweifeln.
Der Film fällt m.M.n. hinter den meisten(wenn nicht allen) anderen Bond-Filmen auch deshalb weit zurück, weil das Drehbuch so einfallslos und langweilig ist.
Vielleicht hat ja seinerzeit Sir Sean Connery auch deswegen keinen Bock auf den Film gehabt.
Kannte der denn das Drehbuch?
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Filmkenner77 2011/11/27 18:31:45
Antwort löschenDanke. Der Film spaltet in der Tat die Fans, wie ich schon geschrieben habe, was vollkommen verständlich ist. Ob er das Drehbuch kannte, weiss ich nicht. Connery zögerte lange, ob er die Rolle annehmen sollte. Das Drehbuch war auf ihn zugeschnitten. Da er sich kurz vor Beginn der Dreharbeiten noch immer nicht entschieden hatte, wählte man Lazenby. Überliefert ist, dass Connery schon bei "Man lebt nur zweimal" keine Lust mehr auf die Rolle hatte und man ihn 1971 für "Diamantenfieber" wohl mit der höchsten Gage geködert hat, die ein Schauspieler bis dahin bekommen hatte. Zudem war ihm der Western "Shalako" wohl sehr wichtig für seinen Imagewechsel. Ich glaube, die Dreharbeiten überschnitten sich mit "Im Geheimdienst ihrer Majestät".
Brigittes Helm 2011/11/28 03:13:20
Antwort löschenEcht interessant, was du zu berichten weißt. Connery hat ja später noch viele gute Rollen gehabt.
Brigittes Helm 2011/11/27 08:55:57
Kommentar löschenOhne La Rigg wäre diese Bond-Kalamität ein einziger Schnarcher. Sie ist grandios wie immer, eine tolle Schauspielerin. Lazenby hatte auf mich leider die Wirkung, die sein Name verspricht, nämlich den einer Schlaftablette. Ruhe sanft:-).
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Lichtspieler 2011/10/10 22:56:26
Kommentar löschenDiana Rigg ist natürlich der Wahnsinn. Toll, Toll, Toll. Aber der Rest? So schlechte Aktionszenen gab es in keinem Bond vorher und nur selten danach. Die Story ist dünn und George Lazenby tölpelt nur so durch das Geschehen. Klar, Ein Quantum Trost ist noch schlechter, aber dann kommt gleich dieser Ausrutscher. 3,5/10
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maxman 2011/05/07 12:51:46
Kommentar löschenGeorge wer???, die Frage, die sich jedes Kind beim ersten Mal "Im Geheimdienst ihrer Majestät" schauen stellt. Auch mir gings da vor Jahren nicht anders. "Der ist doch kein Bond", typischer Gedanke. Nun ja, oft wird man ihn in den nächsten Bonds auch nicht mehr finden. Wer trotz der Unbekanntheit des Hauptdarstellers die Story nicht aus den Augen verliert, James auf den Gipfel in die absolut genderpolicygerechte Allergiezentrale folgt und vielleicht sogar das Ende dieses Bonds miterlebt, wird sich denken,"Verdammt, schlecht war der nicht!!!"
"George Lazenby, du Fratz!!! Und jetzt sei ruhig, der Film fängt an!", zurücklehnen und genießen...
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Filmfan95 2011/02/21 18:12:00
Kommentar löschenEs ist Schade, dass "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" der einzige Bondfilm mit George
Lazenby ist. Wahrscheinlich lag es daran, das das Drehbuch auf Sean Connery zugeschnitten war. Stattdessen übernahm George Lazenby, da Sean Connery nach "Man lebt nur zweimal" nicht mehr 007 spielen wollte. Trotzdem spielte George Lazenby einen sehr guten James Bond. Diana Rigg als Trazy Di Vicenzo ist ein bezauberndes Bondgirl. Schade das sie später von Blofelds Handlangerin Irma Bunt erschossen wurde.
Nachdem Donald Pleasence in "Man lebt nur zweimal" der Bösewicht Ernst Stavro
Blofeld war, übernahm Telly Savalas in diesem Film die Rolle des Bösewichtes. Großartig
gespielt keine Frage. Die Verfolgungsjagden am Piz Gloria und die spannende Bobszene sind ebenfalls Kult. Auch die Titelmusik komponiert von John Barry muss man loben.
Fazit: Ob man nun diesen Bondfilm mag oder nicht muss man selbst wissen. Aber für mich gehört dieser Bondfilm zu den allerbesten der gesamten Reihe.
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Universal Soldier 2011/02/21 18:51:18
Antwort löschenEs war auch schon mehrfach zu lesen, dass Lazenby das 007-Image über den Kopf gewachsen sein soll und er kurz nach der Premiere wohl total abgehoben sein soll. Das soll auch ein Grund gewesen sein, dass man keine weiteren 007 Filme mehr mit ihm drehen wollte.
--ArI-- 2011/02/21 20:07:58
Antwort löschenKlasse Kommentar. Ich bin auch der Meinung, dass es einer der besten Bond Filme war und Lazenby hervorragend war. Viele unterschätzen es leider nur!
Filmfan95 2011/02/21 20:11:42
Antwort löschen@--ArI--: Ja, wirklich schade das dieser Bondstreifen unterschätzt wird.
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--ArI-- 2011/02/21 20:25:49
Antwort löschenVor allem, weil es ein völlig anderes Ende hatte.
RoosterCogburn 2012/01/14 18:47:08
Antwort löschenFür mich ist dies auch ein verkannter Bond-Film. Abgesehen von ein paar Längen ist der Film in sich stimmig. Muss hier auch noch mal eine Rezension zu schreiben.
shadowhunting 2010/12/21 17:04:48
Kommentar löschenVon der Geschichte eigentlich sehr gut, aber mit Lazenby komm ich gar nicht klar. Gut, dass es nur einen Film mit dem gab. Mit Connery wäre es bestimmt ein guter Bond geworden, so aber fehlt das wichtigste an einem Bond-Film nämlich ein zynischer & abgeklärter Bond alias Sean Connery !
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Jerry Lewis 2010/12/14 10:29:10
Kommentar löschenEs gibt einen guten Grund warum George Lazenby nur einmal ran durfte...
Für mich ist das der schlechteste Bondfilm in der 007Reihe !!
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guggenheim 2010/02/20 16:03:09
Kommentar löschenGeorge Lazenby ist garantiert nicht der schlechteste Bond aller Zeiten, da sehe ich zwei, vielleicht sogar drei hinter ihm. "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" nimmt für mich in der 007-Reihe so auch einen hohen Platz ein, da er temporeich und unterhaltsam ist.
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alanger 2010/02/20 16:47:06
Antwort löschenwelche liegen denn hinter dem gutem?
guggenheim 2010/02/20 17:01:35
Antwort löschenDefinitiv Dalton, Craig und z.T. auch Brosnan
alanger 2010/02/20 17:09:06
Antwort löschenauch so ein craignichtmöger:(
guggenheim 2010/02/20 17:10:56
Antwort löschenNicht als Bond, ja. Sonst hab ich aber nix gegen Craig
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alanger 2010/02/20 17:19:42
Antwort löschenmmh, ich finde ihn als bond sehr physisch. so wie ich ihn eigentlich bei fleming gelesen zu haben glaubte (toll, oder?). aber der mochte ja sogar connery nicht, weil zu prollig. aber watt solls: man lebt nur zweimal:)
IzzO 2010/02/20 21:20:40
Antwort löschen1. Sean Connery (keine Frage)
2. Timothy Dalton ( zwei der besten Bond-Filme meiner Meinung nach)
3. Roger Moore ( charmant, aber ein wenig zu albern, dennoch sehr gut)
4. Daniel Craig (Casino Royale war sehr gut, Quantum of Solace funktioniert leider nicht als Bond-Film)
5. Pierce Brosnan (Goldeneye war stark, der Rest eher schwach)
6. George Lazenby (Der Film ist sicherlich nicht schlecht, aber Lazenby zeigt zu wenig Präsenz)
Johnny777 2010/01/28 03:32:04
Kommentar löschenEiner der absolut unterschätztesten Bondfilme. Fesselnde Geschichte, tolle Darsteller, gute Figuren und der mit Abstand beste Bond-Soundtrack.
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Conan Doyle 2010/01/16 13:44:54
Kommentar löschen"Im Geheimdienst Ihrer Majestät" ist für mich einer der besseren Bond-Filme. Da der Film eigentlich alles hat, was ein typischer Bond braucht, verstehe ich auch nicht, warum er beim Publikum nicht so gut angekommen ist. George Lazenby kann sich zwar nicht mit Sean Connery messen, ist aber durchaus ein würdiger Nachfolger und um Längen besser als der alberne Roger Moore. Auch Diana Rigg und Telly Savalas leisten gute schaupsielerische Arbeit. Die für Bond ungewöhnliche Romanze, die fast die ersten 30 Minuten des Filmes in Anspruch nimmt, hätte für meinen Geschmack allerdings etwas gekürzt werden können. Alles in allem ein gelungener Connery-Nachfolger.
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dompathug 2010/01/04 17:27:58
Kommentar löschenDer vielleicht schwächste Bonddarsteller, der aber trotzdem eine symphatische Leistung abliefert und als Location das Schilthorn - was will ein Schweizer mehr? :)
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NiamMallon 2009/12/10 21:30:16
Kommentar löschenGeorge Lazenby bleibt für mich wohl immer der "Bauern-Bond". Kann einfach nichts dagegen machen. Subjektive Empfindung. ^^
Da hier aber ansonsten (eben bis auf Lazenby) alles stimmt; Story, Antagonist, Musik etc. kann ich trotzdem guten Gewissens eine solide 7 geben. Sicher nicht einer der besten Bonds, aber auch weit davon entfernt einer der Schlechtesten zu sein.
Mittelfeld eben.
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-Stingray- 2009/12/03 16:09:25
Kommentar löschenOhne Zweifel einer der besten Bonds.Schade,dass Lazenby nicht viel mehrere Auftritte gehabt hat.Aber wenigstens ist sein einer Film sehr gut und vielleicht der Beste.
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alanger 2009/07/30 19:01:13
Kommentar löschenwie sagt man: "ganz großes cricket".
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keddschabb 2009/07/30 19:38:33
Antwort löschen- Sir Donald Bradman approved -
patcharisma 2009/07/30 23:52:04
Antwort löschen...ein paar abgeschnittene Ohrläppchen machen noch keinen Bleuchamp... xD
newman 2009/05/03 14:16:28
Kommentar löschennicht der stärkste 007-streifen aber....bond ist bond
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JimiHendrix 2008/12/07 18:43:31
Kommentar löschenEiner der schwächsten Bondfilme, auch weil ich mich nicht mit dem Bonddarsteller George Lazenby identifizieren konnte. Nur Telly Savalas gibt einen guten Bösewicht ab.
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