Im Netz der Spinne

Along came a Spider (2001), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 12.07.2001

5.7 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
915 Bewertungen
24 Kommentare
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von Lee Tamahori, mit Morgan Freeman und Monica Potter

In diesem Prequel zu ”...denn zum Küssen sind sie da” ermittelt Alex Cross gegen Kidnapper, die zwei Mädchen von einer Privatschule entführt haben. Schon bald erhärtet sich der Verdacht, daß der Fall auch mit grausamen Serienmorden in Verbindung stehen könnte.

Geplagt von Schuldgefühlen, zieht sich der Polizeipsychologe Alex Cross (Morgan Freeman) nach einem verpatzten Einsatz ins Privatleben zurück, bis ein spektakulärer Fall für Aufsehen sorgt: Die Tochter eines Senators namens Megan (Mika Boorem) wird von ihrem Lehrer (Michael Wincott) vor den Augen der Eecret-Service-Agentin Jezzie Flannigan (Monica Potter) entführt. Die Forderung des Verbrechers: zehn Millionen Dollar Lösegeld in Form von Diamanten und Cross als Verhandlungspartner.

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Kommentare (24) — Film: Im Netz der Spinne

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1000Mindhunter

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Bewertung7.0Sehenswert

Spanender wie auch gut gespielter thriller mit einem hervoragenden Morgan Freeman ich fand im netz der Spinne besser als denn zum küssen sind sie da, da der zweite einen twist am ende doch der zweite ist zu routeniert inszeniert sonst ist er gut und unterhaltsam.

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patcharisma

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Bewertung7.0Sehenswert

"Along Came A Spider" (2001) ist das Wiedersehen mit Morgan Freeman als Forensic Profiler Dr. Alex Cross - ein dritter Teil der Krimi-Reihe wurde (leider) nie abgedreht. Hier hat er es also mal nicht mit einem, als grösstes verkörpertes Ami-Feinbild, psychopathischen Sexual-Triebtäter zu tun, sondern mit einem oberfiesen Entführer eines 'Rich Kids' aus gutem Hause zu tun; einem Verbrecher-Bildnis also, das es mit seiner ganzen "Gerissenheit" gerne in die Annalen der "genialsten" Verbrecher aller Zeiten schaffen würde. Zur Seite steht ihm diesmal nicht die tolle "Lady Cool" Ashley Judd, sondern die weitaus farblosere Blondine Monica Potter. Und so murksen sich die beiden also durch den Paperback-Roman von James Patterson, der ihnen eine Wendung nach der anderen aufdrängt, die teilweise entweder wirklich verblüffen oder dann vollkommen daneben sind. Das ist alles immerhin recht spannend und unterhaltend von James Bond-Ass Lee Tamahoni erzählt, nur bei den Zwischentönen im Thrilller-Rätsel (mit dem tollen Schluss-Twist) hapert es halt immer wieder gewaltig mit der Logik: Ab den wegweisenden Hints, die natürlich immer wieder als Flashlight Morgan's Köpfchen durchdringen (wie das Finden des gesuchten Passworts, etc.) staunt man oft ungläubig oder wenn der ganzen Cleverness (des Killers) eine doofe Unbeholfenheit hinterhergeschoben wird (wie das Ballern in eine Holzwand), kann man nur den Kopf schütteln. Erzwungene Ransom-Schnitzeljagden sind zudem wiederum so minutiös durchdacht, dass alle Gesetze der Relativitäts-Theorie der geglückten Zufälle über dem Haufen sind. Penelope Ann Miller und der tolle Michael Moriarty ("Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss") sind in Gastrollen mit dabei und Jerry Goldsmith hat im Soundtrack anarchisch frech mit analogen Synthesizern herumexperimentiert. Alles in allem ist der Film als Fazit der leichten (und seichten) Unterhaltung nicht unsehenswert - und ich gebe ihm, vorallem dank Morgan und paar gewieften Details, sieben sehr(!) wohlwollende (Beinahe-Klassiker-)Punkte.

Und zum Plot selbst kommt mir die NY-Performerin Laurie Anderson in den Sinn. Die sagte mal: "Die grösste gewährte Sicherheit in einem Flugzeug ist, immer eine Bombe mit hereinzunehmen. Denn die Chance, dass eine mit drin ist, ist schon klein. Aber dass gerade zwei Bomben mit an Bord sind, das ist einfach minuskulär." Wenn Sie den Film durchhaben, wissen Sie, was ich meine. Und zum Glück gibt es auf VOX noch die Doku-Serie "Medical Detectives". Mein Lieblingssatz ist dort immer, wenn der Sprecher so seriös am Ende eines Falls in tiefer Stimmlage sagt: "Täter XX wurde zu Bla-Bla-X-Jahren Haft verurteilt, ohne(!) Aussicht auf Bewährung."

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

der cineast

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Der ist ganz scheiße, sorry.


patcharisma

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xDDD


teusus

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Bewertung9.5Herausragend

Morgan Freeman = Alex Cross ? Für mich ein eindeutiges "Ja", die ideale und überzeugende Besetzung dieser Rolle!

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apov1s

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Bewertung5.5Geht so

Warum haben die Leute in Filmen der 90er und Anfang der 00er immer ihre Jacken an?

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

BlueSquirrel

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^^Ist das so?


apov1s

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Jop, auch wenn sie innerhalb von mutmasslich beheizten Raemen sind.


stuforcedyou

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Bewertung6.5Ganz gut

Sauber inszenierter Thriller der von Anfang bis Ende straff und spannend erzählt wird. Morgan Freeman macht seine Arbeit gut und im Gegensatz zum ersten Films rund um Alex Cross bleibt das Geheimnis bis zum Schluss im Verborgenen. Kein herausragender Thriller, aber ein nettes Abend-Programm.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

stuforcedyou

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Waldorf, Waldorf, Waldorf ;)


Laura Eissenberger

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lol


doctorgonzo

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Bewertung5.5Geht so

Ein bisschen eingesponnen fühlt man sich schon.
Der Plot ist trotz seiner Vorhersehbarkeit in Ordnung, bis man dann auch noch den russischen Präsidentensohn in die Entführungsgeschichte mit reinzieht, dann wird es doch etwas doof.
Freemann spielt Alex Cross ein weiteres Mal überzeugend, wenn auch nicht überragend. Michael Wincott ist als Bösewicht sehr passend besetzt und Monica Potter gibt das überforderte Secret Service Babe ganz gut, wirkt aber gegen Ende, nach ihrer Sinneswandlung, schauspielerisch doch etwas überfordert.
Gelungener Score, ordentliche Bildersprache, vernünftige Schnitte und die Tatsache, dass man sich nicht in üertriebenen Bildern ergeht, sind eindeutige Positivfaktoren. Allerdings hat der Film nichts, was ihn aus der grauen Masse abhebt: gut aufspielende Protagonisten und coole Bösewichte gibts auch anderswo, mitunter sogar besser und der zum Ende hin an Lächerlichkeit grenzende Plot macht das Werk nicht besser.
Thrillertechnische Dutzendware ohne wirklich eigene Identität.

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The_Comedian

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Bei den ´Alex Cross´-Verfilmungen wurde zudem wenig Wert auf die Vorlagen gelegt, denn die für die Stories in den Büchern eminent wichtige Familiengeschichte des Agenten wird fast gänzlich vernachlässigt, auch hätte Denzel Washington besser gepasst als Freeman! Tolle Bücher, schlechte Filme!


patcharisma

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So gut ist der Film tatsächlich nicht...


film_fan

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Bewertung4.5Uninteressant

"Denn zum Küssen sind sie da" überzeugte mit einer guten Story und sehr spannenden Momenten. "Im Netz der Spinne" dagegen wirkt einfach nur unlogisch und lustlos. Kein gutes Prequel.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Meiner Meinung nach besser als der Vorgänger "...denn zum Küssen sind sie da". Extrem spannend und gut gespielt.

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Alex Cross

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Bewertung5.5Geht so

Wer das Buch kennt wird enttäuscht sein. So passt Freeman so gar nicht in die Rolle und auch Gary Soneji ist hier nicht so genial wie im Buch beschrieben.

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IamYlem

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nach dem soliden "Kiss the Girls" das gesetzmäßige Pre-/Sequel für die Mülltonne. Trotz Freeman.

Schon nach 3 Minuten schafft es der Film schon die möglicherweise schlechteste und gleichzeitig unnötigste Unfallactionszene der Filmgeschichte zu produzieren. Nach gefühlten 5 Stunden wird man dann nochmal aus seiner Apathie gerissen, weil man denkt man müsse wohl doch eingeschlafen sein und irgendwer hat inzwischen endlich Die Hard III angemacht. Doch schnell wird klar, dass hier nur mit unerhörter Dreistigkeit das "Running Game" verschandelt wurde. Schnell wieder ablegen.

Das Ende kommt dann aber doch noch mit so selten dagewesener Unlogik daher, dass es fast schon wieder lustig wird. Leider hat man aber mittlerweile aber schon eine Million verkrampfte Last-Minute-Wendungen gesehen. Also ist es auch sofort nicht mehr witzig.

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hamburgerjung77

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider und spannender Film,, am Ende ein wenig zu dick aufgetragen.

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MarkusVoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Im Netz der Spinne ist ein sehr spannender und sehr harter Thriller. Die Geschichte um ein entführtes Mädchen und die Härte mit der der Entführer reagiert ist sehr spannend. Auch das Ende ist eine Überraschung mit dem man so vielleicht nicht rechnet. Der Film bietet Spannung, Action und sehr gute Darsteller. Kann ich nur empfehlen, mal anzuschauen.

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duffy

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Bewertung7.0Sehenswert

Wirft auch nicht gerade mit Subtilität umsich, hat aber einen enormen Unterhaltungswert. Für mich der (etwas) bessere Cross.

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USA_Christoph

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hab den Film nicht gesehen, aber ist er besser als "...denn zum Küssen sind sie da"? Denn den fand ich ausgezeichnet, und dort spielte Freeman auch schon Cross.


duffy

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Die bewegen sich auf einem sehr ähnlichen Niveau. 0,5 Punkte Unterschied sind da bei mir fast gar nichts, das ist auch eher ganz subjektives Empfinden. Wenn du "...denn zum Küssen sind sie da" mochtest, bist du mit dem hier auf jeden Fall sehr gut bedient.


cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Annehmbarer Thriller mit geringfügigen Schwächen - die Anfangssequenz mit dem Autounfall ist unsagbar schlecht gemacht, sodass ich mich immer wieder aufs Neue darüber aufrege.

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

ich finde den film gut, weil er zwischendurch spannend ist, die Handlung ist etwas komplexer, das ist gut, und Morgan Freeman spielt die rolle des Cop sehr gut, obwohl ich eher dachte, dass er für weise Rollen geschaffen und nicht für Polizisten...
allerdings ist der Film nicht ganz packend, um sehr gut zu sein...

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guggenheim

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwas schwächer als "denn zum Küssen sind sie da", aber nicht schwach...

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sommermädel84

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Bewertung9.0Herausragend

Spannend bis zur letzten Minute. Toller Film.

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newman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein guter Thriller.Sehr spannend und Morgan Freeman spielt seine Rolle stark

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Trevedas

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Bewertung6.0Ganz gut

Also den kann man ruhig mal so durchgehen lassen. Ein schicker Plottwist ist zwar drin, aber insgesamt ist das alles doch recht höhepunktsarm inszeniert, allerdings auch nicht wirklich langweilig, was vor allem an Morgan Freeman liegt, der als Ermittler mal wieder eine gute Figur abgibt. Aber das er überraschenderweise bei dem Fall wieder mit einer Frau zusammen arbeiten muss, wo er doch in der Eröffnungsszene bereits eine Partnerin bei einem Einsatz verloren hat, ist ja doch ein wahnsinniger Zufall. Nichtsdestotrotz ein netter Thriller-Snack für Zwischendurch, völlig belanglos, aber unterhaltsam.

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender aber leich seichter Thriller!!

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