Im Rausch Der Tiefe
Le Grand Bleu (1988), FR/IT/US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 22.09.1988
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37 Kommentare
Keine
von Luc Besson, mit Rosanna Arquette und Patrick Fontana
Schon als Kinder teilen Enzo und Jacques, die auf derselben griechischen Insel aufwachsen, die Leidenschaft fürs Tauchen. Als Jacques’ Vater eines Tages bei einem Tauchgang unter den Augen seines Sohnes ums Leben kommt, bricht für diesen eine Welt zusammen. Jacques verlässt die Insel und stellt sein außergewöhnliches Talent der Wissenschaft zur Verfügung. Jahre später kreuzen sich die Wege von Jacques und Enzo erneut. Enzo, inzwischen Weltmeister im Tauchen ohne Sauerstoffgerät, sucht seinen alten Jugendfreund auf, um ihn zu überreden, bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft gegen ihn anzutreten. Jacques nimmt die Herausforderung an und reist nach Sizilien. Dort trifft er die New Yorker Journalistin Johana wieder. Diese war ihm, nachdem sie ihn bei einem wissenschaftlichen Tauchgang in den Anden beobachtet hatte, nach Sizilien gefolgt. Die beiden verlieben sich ineinander, doch die junge Frau findet kein Verständnis für Jacques’ extreme Sehnsucht nach dem Meer. Unter den Augen Johanas und der Jury kämpfen Jacques und Enzo um immer neue und immer gefährlichere Rekorde. Enzo taucht eines Tages zu tief und kommt ums Leben. Zum Entsetzen Johanas, die inzwischen ein Kind von Jacques erwartet, findet dieser nach Enzos Tod keine Ruhe. Eines Nachts beschließt er, ihm in die Tiefen des Meeres zu folgen …
Mit atemberaubenden Aufnahmen wird hier nicht nur die Schönheit des Ozeans dargestellt, sondern auch in fiktiver Weise das Schicksal des ehemaligen Weltmeisters im Tauchen ohne Atemgerät – Jacques Mayol – skizziert, der sich am 22. Dezember 2001 in Folge von Depressionen das Leben nahm.
HandlungSchon seit ihrer gemeinsamen Kindheit auf einer kleinen griechischen Insel kennen sich der Franzose Jacques Mayol (Jean-Marc Barr) und der Italiener Enzo Molinari (Jean Reno).
Damals schon verband sie die Freude am Tauchen, und damals schon leisteten sie sich erbitterte Wettkämpfe im Tieftauchen. Nachdem Jacques eines Tages hilflos…
Schon als Kinder teilen Enzo und Jacques, die auf derselben griechischen Insel aufwachsen, die Leidenschaft fürs Tauchen. Als Jacques’ Vater eines Tages bei einem Tauchgang unter den Augen seines Sohnes ums Leben kommt, bricht für diesen eine Welt zusammen. Jacques verlässt die Insel und stellt sein außergewöhnliches Talent der Wissenschaft zur Verfügung. Jahre später kreuzen sich die Wege von Jacques und Enzo erneut. Enzo, inzwischen Weltmeister im Tauchen ohne Sauerstoffgerät, sucht seinen alten Jugendfreund auf, um ihn zu überreden, bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft gegen ihn anzutreten. Jacques nimmt die Herausforderung an und reist nach Sizilien. Dort trifft er die New Yorker Journalistin Johana wieder. Diese war ihm, nachdem sie ihn bei einem wissenschaftlichen Tauchgang in den Anden beobachtet hatte, nach Sizilien gefolgt. Die beiden verlieben sich ineinander, doch die junge Frau findet kein Verständnis für Jacques’ extreme Sehnsucht nach dem Meer. Unter den Augen Johanas und der Jury kämpfen Jacques und Enzo um immer neue und immer gefährlichere Rekorde. Enzo taucht eines Tages zu tief und kommt ums Leben. Zum Entsetzen Johanas, die inzwischen ein Kind von Jacques erwartet, findet dieser nach Enzos Tod keine Ruhe. Eines Nachts beschließt er, ihm in die Tiefen des Meeres zu folgen …
Mit atemberaubenden Aufnahmen wird hier nicht nur die Schönheit des Ozeans dargestellt, sondern auch in fiktiver Weise das Schicksal des ehemaligen Weltmeisters im Tauchen ohne Atemgerät – Jacques Mayol – skizziert, der sich am 22. Dezember 2001 in Folge von Depressionen das Leben nahm.
HandlungSchon seit ihrer gemeinsamen Kindheit auf einer kleinen griechischen Insel kennen sich der Franzose Jacques Mayol (Jean-Marc Barr) und der Italiener Enzo Molinari (Jean Reno).
Damals schon verband sie die Freude am Tauchen, und damals schon leisteten sie sich erbitterte Wettkämpfe im Tieftauchen. Nachdem Jacques eines Tages hilflos mitansehen musste, wie sein Vater ( Claude Besson) bei einem ebensolchen Tauchgang tödlich verunglückte, verloren sich die beiden Jungen aus den Augen.
Nicht aus den Augen verloren sie aber ihre Passion für das Meer und die Tiefe, und so treffen sie 20 Jahre später bei den Weltmeisterschaften Apnoe-Tauchen, dem Tiefseetauchen ohne Sauerstoffgerät, in Sizilien wieder aufeinander.
Während Jacques von einem Team von Wissenschaftlern umgeben wird, das die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen bei entsprechend langem Sauerstoffentzug erforschen will, gibt sich der ehrgeizige Enzo als erhabener Weltmeister in der Disziplin. Was vor 20 Jahren unterbrochen wurde, lebt nun von neuem auf, und so liefern sich die beiden Männer nicht nur erneut einen eifrigen Wettkampf im Tauchen, sondern konkurrieren diesmal auch um die Gunst der attraktiven Versicherungs-Assistentin Johana (Rosanna Arquette).
Es ist aber nicht nur eine Rivalität, die die beiden Männer verbindet. Neben der alten Freunschaft, auf die die Beiden zurückblicken können, wird der ältere Enzo für den jungen Jacques immer mehr zu einer Art Vaterfigur und steht ihm mit Rat und Tat zur Seite.
Als Johana sich in den weltfremden Einzelgänger Jacques verliebt, muss sie jedoch bald feststellen, dass seine Passion für das Meer und die Tiefe kaum Raum für zwischenmenschliche Beziehungen lässt.
Auch sie sieht sich plötzlich in einem Wettkampf, in dem es aber nicht mehr um das Aufstellen neuer Rekorde, sondern um viel existentiellere Wünsche geht. Daran ändert sich auch nichts, als sie Jacques offenbart, dass sie ein Kind von ihm erwartet.
Ohnmächtig gegenüber dem Sog, den der Ozean und die Tiefe auf Jacques ausüben, muss sie hilflos mit ansehen, wie dieser sich immer mehr vom Leben über der Wasseroberfläche verabschiedet…
Hintergründe und Entstehung des Drehbuchs
Die Idee zu diesem Film kam Luc Besson schon im Alter von 16 Jahren. Ein italienischer Unterwasserfilmer zeigte ihm einen Film, in dem der Extremtaucher Jacques Mayol 92 Meter mit einem einzigen Atemzug tauchte. Besson sagt, er habe Tränen in den Augen gehabt und habe während des gesamten Tauchgangs nicht den Mund zumachen können…
Inspiriert wurde der Regisseur bei seinem Drehbuch von der Rivalität des Franzosen Jacques Mayol und des Italieners Enzo Maiorca, die sich in den 1960er Jahren über einen Zeitraum von zehn Jahren die Tauchrekorde gegenseitig abjagten.
Die Hauptdarsteller Jean Reno und Jean-Marc Barr, der nie zuvor in seinem Leben getaucht war, nahmen als Vorbereitung für Im Rausch der Tiefe an einem mehrmonatigen Training teil. Weder Reno noch Barr ließen sich in einer der zahlreichen Unterwassersequenzen doubeln, die in einer Tiefe von bis zu 40 Metern gedreht wurden. Im Film tauchen Jacques und Enzo in einer Tiefe von bis zu 130 Metern.
Als technischer Berater während der neunmonatigen Dreharbeiten fungierte der Tauchweltrekordler Jacques Mayol, an den Jean-Marc Barrs gleichnamiger Filmcharakter angelehnt ist. Luc Bessons zweite Kinoproduktion wurde ausschließlich in englischer Sprache gedreht.
Weiterführende Informationen
Zur Person von Jacques Mayol
Trivia zum Film
Weitere Informationen im Internet
Kommentare zum Film bei schieb
Grenzgänger im Tiefenrausch Information zu Apnoe-Tauchen auf zdf.de
Quellen
Im Rausch der Tiefe in der Wikipedia (dt.)
Jacques Mayol in der Wikipedia (dt.)
Mehr Bilder (11) und Videos (2) zu Im Rausch Der Tiefe
Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Psychodrama, Gross-Out-Film, Drama
- Zeit
- 1987
- Ort
- Griechenland, Italien, Ozean, Peru, Sizilien
- Handlung
- Alte Freunde, Apnoe-Tauchen, Bergsee, Blau, Boot, Delfin, Eigenwilligkeit, Einsamkeit, Freundschaft, Italiener, Klavier, Konkurrenz, Liebespaar, Männerfreundschaft, Ozean, Sauerstoff, Spaghetti, Sterben und Tod, Suizid, Swimming Pool, Tauchen, Taucheranzug, Tiefsee, Unfall, Vater-Sohn-Beziehung, Zweikampf
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Spannend
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Kommentare (37) — Film: Im Rausch Der Tiefe
sharingwithoutschere Fri, 26 Apr 2013 12:44:51 -0000
Kommentar löschenLiebes Moviepilot-Team: Wieso findet man den Film nicht, wenn man nach "The Big Blue" sucht? Ich finde das müsste mal korrigiert werden (generell ist die Suche sehr streng eingestellt) Ich liebe diesen Film!
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Stallforce Thu, 02 May 2013 15:20:14 -0000
Antwort löschenDas liegt wohl daran, dass nur der Originaltitel und der deutsche Titel in die Datenbank eingespeist werden! Warum sollte auch ein anderer Titel vorhanden sein?
sharingwithoutschere Fri, 10 May 2013 13:29:47 -0000
Antwort löschenja danke für den Hinweis. Das hatte ich mir gedacht und genau das finde ich veraltet. Meiner Meinung nach sollte die Suche hier noch mehr mit Tags funktionieren, wie es auch auf vielen anderen Plattformen der Fall ist, bei denen die Suche "besser", d.h. schneller und einfacher und ergebnisorientierter funktioniert. Das schafft indirekt mehr Vernetzung und den ein oder anderen Nutzer mehr. Naja, vielleicht sind wir zu exklusiv ^^
dmtjdc Tue, 18 Dec 2012 09:52:46 -0000
Kommentar löschenEigentlich schon gut, hatte nur mehr Unterwasserszenen erwartet. Sah ihn bislang aber auch nur gekürzt im TV.
Beste Szene:
"Bonjour!"
"Bonjour!"
"Schnatter!"
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U-Turn Wed, 08 Aug 2012 04:32:57 -0000
Kommentar löschenLangweilig. Der Film plätschert ohne Spannung vor sich hin.
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Baumkopf Holzfaust Wed, 08 Aug 2012 08:17:00 -0000
Antwort löschenist aber der Lieblingsfilm meiner Frau...
Rainhard Wed, 24 Apr 2013 19:37:10 -0000
Antwort löschenUnd der Lieblingsfilm ganz vieler anderer Menschen. Ist eher emotionales Kino, welches einen mit nimmt. Nichts für Leute die was bestimmtes erwarten. Der Film ist ein besonderer. Und wenn er für U- Turn nur so "hinplätschert" dann übersieht er die Genialität, die emotionale Seite des Films völlig.
kidhan Thu, 24 May 2012 18:24:54 -0000
Kommentar löschenDie überragende Musik und die fantastischen Bilder lassen die Handlungs- und Dialogschwächen in den Hintergrund treten.
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longus69 Fri, 04 May 2012 12:31:32 -0000
Kommentar löschen7,5 Points for the Long Version ....
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Markbln Tue, 10 Apr 2012 21:51:07 -0000
Kommentar löschen"Roberto! Mio Palmo!"
Damals konnte ich mich nicht satt sehen an dem Film, heute kommt er mir etwas zu kitschig daher. Trotzdem ein schön fotografiertes Epos über die Achtung der Natur mit einigen komischen und tragischen Elementen.
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Kate Portman Sun, 08 Apr 2012 23:04:42 -0000
Kommentar löschenIch kann schon gut verstehen, warum sich Johana in Jacque verguckt.
Ein toller Film, mit starker, emotionaler Musik. Und Schönen Unterwasser- und Bettszenen.
Muss man sich öfter ansehen, um die ganze Tiefe zu bekommen.
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aberaber Thu, 08 Mar 2012 13:32:34 -0000
Kommentar löschenTolle Bilder unterlegt von einer wunderschönen Musik und dann noch Jean Reno...was will man mehr? Ach ja, die Story ist auch nicht übel...:-)
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susu88 Tue, 03 Jan 2012 12:40:39 -0000
Kommentar löschenEin höchst dramatischer Film, zugleich aber gibt es aufgrund der sehr guten Schaupielerwahl auch einige Stellen zum Lachen oder schmunzeln. Alle Schauspieler sind in ihrer Rolle sehr authentisch, die Story ist sehr gut, die Bilder und die Musik sind einmalig!
Fazit: Unbedingt angucken!
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Johnnie Talker Sun, 18 Sep 2011 13:15:29 -0000
Kommentar löschenEine solche Passion, wie die der beiden Protagonisten, kann zunehmend weniger nachvollzogen und begriffen werden. Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um eine Art von Film, die die heutige Zeit benötigt.
Deutschland unterliegt einer immer kühler werdenden Mentalität. Die egoistische Ethik stellt das Maß aller Dinge und das Hauptkriterium im Denken und Handeln dar. Der eigene Erfolg und das Ansehen in der Gesellschaft erreichen einen immer höheren Stellenwert, ein Beweis dafür ist der demografische Wandel innerhalb von Deutschland. Die Urbanisierung der Kinder nimmt zu und es mangelt ihnen nicht nur am Naturerlebnis, sie teilen einen traurigen Trend mit den Erwachsenen: Sie tragen keine Leidenschaft im Herzen.
Die Atmosphäre die „Im Rausch der Tiefe‘‘ erzeugt ist melancholisch, romantisch und im wahrsten Sinne des Wortes tiefgründig. Die Liebe zu einer unsichtbaren Personifikation einer Leidenschaft, die hier dargestellt wird, bleibt den Schwimmflügel-Schwimmern, die nur an der Oberfläche dümpeln wohl unergründlich.
Die finale Aufopferung des irdischen Seins und Verschmelzung mit dem Meer, von Enzo und Jacques, empfinde ich persönlich als Ende, dessen Schönheit nicht zu steigern ist.
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Dareios Fri, 19 Oct 2012 18:00:12 -0000
Antwort löschenIch finde kauzige, vom Durchschnitt abweichende Persönlichkeiten werden hierzulande immer weniger verstanden und geduldet. Der Leistungsdruck beinhaltet einen immer stärker werdender Zwang zur Konformität. Da ist es sehr wohltuend, wenn ein Film mal wieder so richtig skurrile Typen zeigt, die ihre Passion leben und sich nicht darum scheren, was der Mainstream dazu sagt oder ob sie Erfolg haben.
george.taylor Wed, 03 Aug 2011 05:54:22 -0000
Kommentar löschenEine schöne Atmo, die der Film kreiert.
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Tyler Durden 22 Wed, 08 Jun 2011 15:14:19 -0000
Kommentar löschenEin sehr schöner Film über zwei Männer die gleichzeitig die besten Freunde und auch die größten Rivalen sind. Der Film schafft es mit seiner packenden Story und seinen berauschenden Bildern einen zu faszinieren. Die Hauptdarsteller sind auch sehr gut ausgewählt auch wenn Rosanna Arquette manchmal ein wenig nervt. Luc Besson hat sich mit diesem Film einen Traum erfüllt da seine Eltern und er selber Taucher waren. Ihm ist es einfach gelungen mit Le grand bleu ein Fest für die Augen zu schaffen das mit einer guten Story und überzeugenden Darstellern perfekt abgerundet ist!!
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hoffman587 Sun, 05 Jun 2011 20:38:51 -0000
Kommentar löschenLe grand bleu
"Im Rausch der Tiefe" ist ein dramatisches, trauriges, faszinierendes und interessantes Taucherdrama von Luc Besson aus dem Jahre 1988, das fiktiv ist, das aber leicht an die Biographien von Jaques Mayol und Enzo Molinari angelehnt ist.
Der Film handelt von der Faszination und Verlockung des Meeres, in die seine Helden verfallen.
Die Handlung ist simpel: Im Kampf um den Tieftauch-Weltrekord gehen die beiden Freunde Enzo und Jaques bis zum Äußersten.
Als selbstzerstörerischer Jaques darf hier ein toller Jean-Marc Barr aufspielen und als dessen Konkurrent darf Jean Reno glänzen.
Einzig Rosanna Arquette bleibt durchschnittlich in ihrer Darstellung.
Die Regie und Kamera darf man als großartig bezeichnen, die besonders in den Unterwasserszenen die Schönheit des Meeres mit exquisiten und ausschweifenden Bildern versehen.
Weiterhin sind die Charakterzeichnungen solide und die Dialoge gelungen.
Dazu besitzt er eine ausgezeichnete Synthesizer-Musik.
Jedoch können bei dem langsamen Tempo des Films einige Längen auftreten.
Zudem stört mich noch, dass das Ende zu stark glorifiziert wurde.
Trotzdem kann man zum Schluss sagen, dass "Im Rausch der Tiefe" ein betörender und schöner Bilderrausch ist.
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ChristiansFoyer Sun, 05 Jun 2011 20:42:18 -0000
Antwort löschenIch zitiere einfach mal deine Antwort auf einen Kommentar von heute Morgen: "Solltest vielleicht noch mal etwas genauer auf den Text schauen, in dem sind einige Rechtschreibfehler enthalten" ;)
hoffman587 Sun, 05 Jun 2011 20:54:38 -0000
Antwort löschenDanke für den Hinweis.
schokoeis87 Sat, 07 May 2011 04:38:53 -0000
Kommentar löschenJean Reno spielt seine Rolle echt gut und lockert den doch allzu langweiligen Plott aus Gefühlen sehr auf. Mir hat es nicht gefallen und musste die gefühlten 5 h Material gequält zu Ende gucken... *gääähn*
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doctorgonzo Mon, 11 Apr 2011 11:44:51 -0000
Kommentar löschenFantastisch bebilderte Abenteuergeschichte mit einem starken Hauptdarstellerduo und einem wunderbar ätherischen Score.
Besson gelingt einmal mehr eine hochgradig gelungene Bildersprache, die er über seine Geschichte legt.
Die Geschichte eines Außenseiters ist geprägt vom Wechsel von Humor und Tragik, leider driftet das Ganze mitunter unangenehm ab und man hat etwas zuviel esoterischen, ja fast druidischen Touch im Wesen des Jacques.
Zudem spielt Rosanna Arquette auch nicht unbedingt begeisternd, so dass man sich doch fragt, warum der Protagonist so verrückt nach ihr ist. Erklären könnte ich mir dies nur mit einem Zitat aus "Der Name der Rose", das wie folgt lautet: "Vielleicht neigtest Du in Deinem Durst dazu, jede Quelle köstlich zu finden."
Trotzdem hat "Im Rausch der Tiefe" auch abseits der Bilder einige bewegende Momente, andererseits eben auch ein paar Längen.
Ist auf seine Art wunderschön, bietet mir aber zuwenig mitreißende Elemente, um zu meinen Favoriten zu gehören.
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kawummbaby Wed, 06 Apr 2011 21:05:51 -0000
Kommentar löschenIm Rausch der Langweile...
Erbärmlicher Film mit vielen schlechten Zutaten: langweilige Bilder (habe so gut wie kein großartiges Bild entdeckt und eine Menge Mittelmaß), miese Musik, hässliche Hauptfrau, esoterischer Held, unnötige Handlungen (Apnoetauchen wo man auch eine Flasche hätte mitnehmen können) und entsetzliche 150 Minuten ohne irgendetwas ordentliches zu erzählen, zu erkennen, zu bezwingen.
Warum also noch zwei Punkte? Wegen dem Fiat 500, dem Schneepanzer und Jean Reno in skurrilen Schwimmanzügen.
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Rainhard Wed, 24 Apr 2013 19:40:30 -0000
Antwort löschenFür die allermeisten ist es ein wunderschön emotionaler Film. Du hast was verpasst. Starke Emotionen. 2 Punkte sind Lächerlich für diesen genialen Luc Besson Streifen!
movie_base Mon, 04 Apr 2011 15:43:41 -0000
Kommentar löschenWas diesen Film neben seiner großartigen Thematik vorallem ausmacht sind die faszinierenden Bilder unterlegt mit stimmiger Musik und das ganze kombiniert mit zwei grandiosen Hauptdarstellern.
Auch wenn der Film mit etwas mehr als zweieinhalb Stunden sehr lang ist und nach meinem Geschmack teilweise etwas zu wenig "in die Tiefe" geht, hat man doch nicht das Gefühl, dass irgendeine Szene unangebracht oder fehl am Platze ist - natürlich erst im Nachhinein, weil sich grade in der zweiten Hälfte die vermeintlichen (!) Leerlaufphasen häufen.
Dieser Film hat deutlich meine Erwartungen übertroffen!
movie_base
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Ich_mache_Seife Thu, 17 Feb 2011 13:34:01 -0000
Kommentar löschenDie Geschichte der Liebe zweier Männer zu der See und ihren Tiefen, die soviel Faszination und Herrlichkeit in ihren Welten tragen und doch dem Menschen so feindlich gesonnen sind.
Ein von Humor und Melancholie geprägter Blick auf zwei Kinder des Meeres, die ihre zwischenmenschlichen Beziehungen und Freuden für die Sehnsucht nach dem finsteren Herz der Tiefe aufgeben und in dieser Dunkelheit ihr Glück finden.
Das Tauchen als Passion - die Jagd noch Rekorden als Obsession.
Hätte Besson verstanden, dass die Schönheit des Meeres so viel mannigfaltiger ist als das baden mit Delfinen, dann wäre dieses Werk nicht nur sehenswert sondern ein kleines Meisterwerk.
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Bonsta Fri, 01 Oct 2010 10:25:06 -0000
Kommentar löschenDas Apnoetauchen, als Extremsportart im wahrsten Sinne des Wortes, wird hier porträtiert. Die Helden des Films haben beide auf ihre Art Probleme mit der Welt außerhalb der Tiefe: "Das Auftauchen ist das Schwerste, denn man braucht einen guten Grund dafür." sagt denn auch Jacques zu seiner Freundin. Luc Besson versteht es tatsächlich dem Publikum diese Faszination so zu vermitteln, dass man am Ende die Endscheidung des Protagonisten irgendwie sogar versteht.
Der wenig reflektierte, übertriebene Einsatz mit den immer lachenden Delphinen, verhindert allerdings eine höhere Wertung.
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horro Sat, 04 Sep 2010 06:50:53 -0000
Kommentar löschenAn diesem Film stimmt auch heute irgendwie noch alles. Fantastische Bilder, eine eindringliche Stimmung und faszinierende Charaktere ergeben ein fast schon ästhetisches Gesamtbild - eindrücklich!
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