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Im tiefen Tal der Superhexen

Beneath the Valley of the Ultra-Vixens (1979), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Komödie, Exploitation Film, Kinostart 30.01.1981


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6.0
Kritiker
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5.6
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88 Bewertungen
8 Kommentare
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von Russ Meyer, mit Uschi Digard und Ann Marie

Für seinen letzten Film Im tiefen Tal der Superhexen verfilmte Russ Meyer ein Drehbuch von Kritikerpabst Roger Ebert – über großbusige, selbstbewusste Frauen und impotente Männer.

Lamar könnte eigentlich ganz glücklich sein, wenn nicht das eine Problem wäre: Er kann seiner Frau Lavonia (Kitten Natividad) beim Sex nicht in die Augen schauen. Weil Lamar sie nicht so befriedigen kann, wie Lavonia will, sucht sie sich Mittel und Wege, ihn auf die richtige Fährte zu bringen. Heilung findet er bei der vollbusigen Radio-Predigerin, die neben frommen Sprüchen für alle Sexprobleme einen Rat bereithält. Es ist eine anstrengende, aber wirkungsvolle Therapie, die sich mehr als auszahlt.

Hintergrund & Infos zu Im tiefen Tal der Superhexen
Das Drehbuch schrieb Russ Meyer zusammen mit der US-Filmkritiker-Legende Roger Ebert. In den Credits ist er unter dem Pseudonym R. Hyde aufgeführt. Ebert schrieb auch die Drehbücher zu zwei weiteren Filmen von Russ Meyer: Drüber, drunter und drauf von 1976, das im Original den präzisen Titel Up! trägt, und Blumen ohne Duft (Beyond the Valley of the Dolls) von 1970. Letzteren bezeichnete Russ Meyer als einen seiner besten Filme. Im tiefen Tal der Superhexen ist eine Parodie auf die 1940er Verfilmung des Theaterstücks von Thornton Wilders Unsere kleine Stadt.

Neben Lavonia als Überfrau ist die evangelische Radiomoderatin Eufaula Roop (Ann Marie) zu sehen, die Martin Bormann (ja, der Nazi) mit verführerischen Tänzen zum Höhepunkt bringt, während er in einem Sarg liegt. Die Schrottplatzbesitzerin Junkyard Sal (June Mack) schläft mit ihren Angestellten. Und Lamar, auf der Suche nach einer Heilung für gewisse Vorlieben, erlebt sein blaues Wunder. Mit von der Partie ist auch die schwedische Schauspielerin Uschi Digard.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Im tiefen Tal der Superhexen
Genre
Komödie, Sexploitation-Film
Zeit
1970er Jahre
Ort
Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Kultfilm, Liebespaar, Paar, Paartherapie, Sex
Stimmung
Sexy, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Kultfilm
Verleiher
Filmwelt Verleihagentur GmbH
Produktionsfirma
RM Films International

Kommentare (8) — Film: Im tiefen Tal der Superhexen


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northernwinds

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Bewertung4.5Uninteressant

Schon ziemlich Grütze wenn man mal angestrengt darüber nachdenkt... würde Russ Meyer nicht so auf Riesenbrüste abfahren wäre er vielleicht auch ein anständiger Filmemacher geworden *g*

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paulus4

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Bewertung9.0Herausragend

die tollsten Frauen - totaler trash aber super sexy - wahrscheinlich hab ich ein mutterkomplex - auch egal - die Frauen reissen es raus - bzw. ihn

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Typischer Russ Meyer-Film. Die einen werden ihn mögen, andere werden ihn hassen. Kalt wird er aber vermutlich keinen lassen.

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Oberlaender

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Bewertung5.5Geht so

Die Hauptdarstellerin sieht schon verdammt gut aus. Der Rest des Films ist purer Trash. Die Handlung habe ich nicht ganz verstanden. War aber wohl auch nicht weiter schlimm. Eigentlich ist der Film bloß ein Softporno.

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Muffin Man

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Bewertung4.0Uninteressant

Der schlechteste Teil von Meyers "Vixen-Trilogie" bietet weitläufige Brüste und ein recht nervendes, zotiges Drumherum.

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christof.s

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Bewertung4.0Uninteressant

Konsequent trashig, dabei etwas repetitiv und sehr gemächlich. Die Erzählerfigur ist nett gemacht. Mir geht es ansonsten wie Mr. Lee, "Faster Pussycat" hat finde ich mehr Biss, Tempo und Coolness.

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Mr Lee

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Bewertung6.0Ganz gut

Trash hoch 10.

Kam mir so vor als würde mehr gestöhnt werden als geredet Ist schon eine besondere Gattung von Film. Muss man mögen. Ich mochte Faster Pussycat lieber.

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Ferdinand

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Bewertung5.0Geht so

Herrlicher Trash. Ohne jede Erotik. Wer diese hier erwartet oder gar findet....der sollte mal zu einer Beratung gehen.

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