Im Westen nichts Neues
All Quiet on the Western Front (1930), US Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Kinostart 04.12.1930
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26 Kommentare
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von Lewis Milestone, mit Louis Wolheim und Lew Ayres
Erster Weltkrieg: In der allgemeinen Kriegsbegeisterung zieht eine ganze Klasse junger Oberschüler freiwillig in das vermeintliche “Feld der Ehre”. In den Schützengräben der Westfront müssen Paul Bäumer und seine Kameraden aber bald die ganze Brutalität des Krieges erfahren: Für heldisches Pathos ist im mörderischen Stellungskrieg kein Platz mehr…
(omdb)
Cast & Crew
-
Lewis Milestone
-
Louis Wolheim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katczinsky
-
Lew Ayres
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Bäumer
-
John Wray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Himmelstoss
-
Arnold Lucy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kantorek
-
Ben Alexander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Franz Kemmerich
-
Scott Kolk
Regie
Schauspieler
-
Slim Summerville
-
Fred Zinnemann
-
Robert Parrish
-
Zasus Pitts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Bäumer (1st version)
-
Lewis Milestone
-
Maxwell Anderson
-
George Abbott
-
Del Andrews
- Genre
- Kriegsfilm, Anti-Kriegsfilm
- Zeit
- Erster Weltkrieg
- Ort
- Deutschland, Frankreich, Militärflugzeug, Militärflugzeug
- Handlung
- Amputation, Angriff, Armee, Artillerie, Blut, Bombe, Desillusionierung, Deutscher Soldat, Deutsches Reich, Exekution, Gasangriff, Gasmaske, Gasmaske, Gemetzel, Grundausbildung, Kaiser, Kaiser Wilhelm 2., Kaiser Wilhelm 2., Leiche, Maschinengewehr, Militärhospital, Nackter Mann, Panzer, Rache, Scharfschütze, Schützengraben, Soldat, Westfront
- Stimmung
- Berührend, Spannend, Traurig, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Im Westen nichts Neues
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Kommentare (26) — Film: Im Westen nichts Neues
Kommentar schreibenchristian-bauer 2011/09/27 08:14:31
Kommentar löschen"Mit Freude marschierten wir in den Krieg. Für uns gab es nichts schöneres, als den Heldentod zu sterben. Spätestens nach dem ersten Trommelfeuer wussten wir es besser"
Der Film aus dem Jahr 1930 handelt von einem jungen Mann, der mit Freude in den Krieg spaziert. Dabei sieht er, wie nach einander seine Klassenfreunde verwundet oder getötet werden. Dann erkennt auch er, wie viel Freude Krieg wirklich bereitet.
Krieg ist, wenn du während eines Trommelfeuers in einem Graben liegst, neben dir ein feindlicher Soldat, den du mit einem Messer aus Selbstschutz erstochen hast, der jedoch in diesen Stunden zu deinem besten Freund und deinem sündenvergebenden Priester werden soll, weil du ihn nicht erstechen wolltest, sondern musstest. Stundenlang kannst du ihm dabei zusehen und zuhören wie er krepiert.
Soldaten in eigenen Reihen liegen plötzlich Tod neben einem, weil sie von feindlichen Scharfschützen erschossen wurden. Die einzige Meldung, die dann am Ende des Tages per Funk rausgeht: "Im Westen nichts neues"
Und wie hat mir der Film nun gefallen? "Ich und der Kaiser" mögen ihn.
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John Dunbar 2011/09/22 12:16:45
Kommentar löschenDer vermutlich wichtigste und ehrlichste Film über den Ersten Weltkrieg der Vereinigten Staaten. In Deutschland in den 1930er Jahren von nationalsozialistischen Kreisen beleidigt, gekürzt und verstümmelt, wurde „Im Westen nichts Neues“ 1983/84 vom ZDF nach der Originalfassung restauriert und neu synchronisiert. Der Klassiker unter den filmischen Aufforderungen zum Frieden.
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xXIzeXx 2011/06/25 20:44:37
Kommentar löschenKein schlechter Film er zeigt am besten das Gesicht dieses Krieges.
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donatboy 2011/05/05 20:50:47
Kommentar löschenHabe es in der Schule zwecks Verbildlichung des gleichnamigen Romans gesehen. Ich bin kein Fan von Kriegsfilmen und muss zugeben, dass ich mich schon etwas gelangweilt habe. In der Retrospektive muss ich jedoch sagen, das es eigentlich ein ziemlich guter Film ist. Besonders im Vergleich zu der miesen Neuauflage...
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Tante Uschi 2011/04/15 21:29:17
Kommentar löschenEiner der besten Anti-Kriegfilme, die je gedreht wurden. Lewis Milestone hat zu recht den Oscar für die beste Regie bekommen. Die Schauspieler sind allesamt klasse. Besonders Louis Wolheim in der Rolle des Frontschweins Kat und John Wray in der Rolle des sadistischen Himmelstoß machen ihre Sache mehr als gut. Ich habe mir diesen Film schon zigmal angeguckt und mir kommen trotzdem immer wieder die Tränen. Besonders die Szene mit dem französischen Soldaten Durval finde ich sehr bedrückend.
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dustyOn3 2011/02/13 08:47:23
Kommentar löschenÜberaus realistischer und genial gespielter Anti-Kriegsfilm, welcher stellenweise aber übertrieben, krankhaft pazifistisch wirkt.
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cpt. chaos 2011/01/06 15:09:17
Kommentar löschenIm Verhältnis zu heutigen Filmen, wirkt die Mutter aller Antikriegsfilme in einigen dramaturgischen Darstellungen mitunter doch recht übertrieben.
Dennoch ist die Verfilmung des zermürbenden und verlustreichen Stellungskriegs, der damaligen Zeit um Längen voraus - daher handelt es sich hierbei auch um ein wahres Meisterwerk!
Nur, was wurde denn wohl restauriert und neu überarbeitet???? Also die stümperhafte Synchronisation war es sicherlich keinesfalls, denn diese ist zumnindest in den ersten zehn Minuten geradezu grauenvoll geraten!!!
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FrankB2B 2010/10/06 20:56:15
Kommentar löschenDie Urkatastrophe des 20 Jahrhunderts als rohes und Menschenverachtendes Gemetzel dargestellt in seiner ganzen Sinnlosigkeit....das war der Erste Weltkrieg.
Jeder der meint sich über diese Thematik auszukennen hat diesen Film wenigstens 1x gesehen.
Auch nach 80 Jahren hat "Im Westen nichts Neues" kaum etwas von seiner Authentizität eingebüßt und hinterläßt nach jedem anschauen beim Zuschauer ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend.
Ich stimme vielen Kritikern hier zu das die Synchronisation zu wünschen übrig läßt und das haftet dem Film noch immer an (das ist aber auch nur dann störend wenn man die Originalversion vorher gesehen hat und so Vergleiche ziehen kann).
So gut dieser Film auch ist kann ich von mir persöhnlich sagen das die Neuverfilmung in Farbe aus dem Jahr 1979 mit "Richard Thomas und Ernest Borgnine" in den Hauptrollen gelungener ist da diese den Krieg noch Grausamer und Härter zeigt als es das Original seiner Zeit vermochte.
Es ist gut beide Verfilmungen zu kennen um einen Sinnvollen Kommentar abgeben zu können und um Vergleiche zwischen beiden Versionen darzulegen (ob besser oder schlechter sei dahingestellt).
Gehört auf jeden Fall zu den wichtigsten Filmen die sich mit dem Thema Krieg befassen und sollte man kennen.
FrankB2B.
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Gezeichneter 2010/10/05 10:02:34
Kommentar löschenEiner der besten Antikriegsfilme überhaupt. Ein Muss für jeden, der sich auch nur entfernt für dieses Gerne interessiert.
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vanHauser 2010/05/22 00:56:26
Kommentar löschenHabe ich als Kind gesehen. Meine Mutter musste mich Tagelang beruhigen: "Ist doch nur ein Film." (Wie unrecht sie hatte!) Vielleicht war es auch die Version von 1979?
Kurze Zeit später sah ich: "Die Brücke"
Vielleicht daher mein Hang zu Filmen die kein Happy-End haben. Vielleicht auch der Grund warum ich nie "Saving Private Ryan" gesehen habe.
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doctorgonzo 2010/03/08 15:03:06
Kommentar löschenTrotz etwas eindimensionaler Hauptdarsteller und einer (so hart es klingt) kastrierten Romanvorlage ein epochaler Film, umso mehr, wenn man ihn im zeitlichen Kontext seiner Entstehung sieht. Zählt ohne jeden Zweifel in die Kategorie: Muss man gesehen haben. Vollkommen egal, welcher Meinung man danach ist ,der hier wird auch niemals einer meiner Lieblingsfilme, und einige Menschen haben den sicher nur in der DVD-Sammlung, damit ebenjene trotz einem Dutzend van Damme- oder Seagal-Filme etwas nachdenklicher wirkt... Trotzdem gehört dieses Werk zur filmischen Grundbildung. So, wie man wissen muss, wie man ein Auto anfährt, bevor man auf die Autobahn sollte, so ist es empfehlenswert, diesen Film zu kennen, bevor man in die Welt zieht und Filme niedermacht oder in den Himmel lobt.
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Boxhamster 2010/04/26 12:05:33
Antwort löschenOb sieben Punkte bei dem Vergleich mit dem Auto noch zu rechtfertigen sind? ^^
doctorgonzo 2010/07/17 23:59:26
Antwort löschenoch joa...
Adio 2009/12/27 23:54:18
Kommentar löschenEs sind die recht flachen Charaktere und oftmals unausgegorenen Dialoge die "Nothing new on the western front" seines großen Potenzials berauben. Den einzelnen Protagonisten wird viel zu wenig Tiefe eingehaucht und ihr Zusammenhalt bleibt stets an der Oberfläche. Das haben andere Kriegsfilme definitiv besser gemeistert.
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Strikerth 2009/08/15 14:41:38
Kommentar löschen... nichts neues bis auf einen Schmetterling...
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Redapple 2009/07/01 22:38:53
Kommentar löschenSehr anstrengend und zermürbend. So wie ein richtiger Kriegsfilm sein sollte.
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Strawi 2009/04/23 21:46:53
Kommentar löschenDer Film zieht sich wie ein Kaugummi.
Man hätte 30min weglassen können.
Allerdings gefällt mir das Ende sehr gut!
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fiji 2009/03/20 14:37:44
Kommentar löschenDer Film ist spitze und erschreckend authentisch.
Aber ich muss JimiHendrix zustimmen: die Synchros sind total kacke.
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JimiHendrix 2008/12/08 01:31:32
Kommentar löschenAntikriegsfilm, der mit viel Leid und Schmerz wirkt. Erinnert etwas an "Full Metal Jacket".
Den Synchonisator sollte man allerdings am nächsten Baum aufknüpfen. Deshalb empfehle ich, den Film unbedingt in der OV zu gucken.
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Vinc TNT 2008/10/27 19:48:54
Kommentar löschenHarte abschreckende Kost. Kommt nah an das Buch ran.
Sehr gut um zu sehen wie sinnlos Krieg ist.
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UCUFY-73 2008/10/20 11:37:54
Kommentar löschenImmer noch ein meilenstein der Film geschichte der roman wird hier bei sehr gut unterstützt eine mit der besten verfilmungen nebn 08/15 also lohnt sich immer wieder .
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"Leon" 2008/06/13 17:13:25
Kommentar löschenErdrückender Film, der sich mit großer Authentizität den Schrecken des Krieges nähert. Manipulierte Kinder, denen erst im Gefecht bewusst wird was Krieg ist. Das beste an diesem Film ist der Verzicht auf ein Gut-Böse-Schema, weil es nicht um Gewinnen oder Verlieren geht, den am Ende verlieren alle.
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