Im Westen nichts Neues

All Quiet on the Western Front (1930), US Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Kinostart 04.12.1930

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7.9
Kritiker
23 Bewertungen
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7.0
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34 Kommentare
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von Lewis Milestone, mit Louis Wolheim und Lew Ayres

Im Westen nichts Neues ist die Verfilmung des Klassikers von Erich Maria Remarque, inszeniert von Lewis Milestone.

Erster Weltkrieg: In der allgemeinen Kriegsbegeisterung zieht eine ganze Klasse junger Oberschüler freiwillig in das vermeintliche “Feld der Ehre”. In den Schützengräben der Westfront müssen Paul Bäumer und seine Kameraden aber bald die ganze Brutalität des Krieges erfahren: Für heldisches Pathos ist im mörderischen Stellungskrieg kein Platz mehr…

(omdb)

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Kritiken (1) — Film: Im Westen nichts Neues

SoulReaver: CinemaForever

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9.0Herausragend

[...] Wir erleben hier Momente der Menschlichkeit inmitten der Unmenschlichkeit. Junge Menschen, die ihr Leben noch vor sich hatten, doch alles in der Kürze eines Flügelschlags verlieren. Verstört zerbrechen ihre Wünsche und Hoffnungen und zerfallen im Angesicht des sinnlosesten Todes zu Staub. [...]

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (33) — Film: Im Westen nichts Neues


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dustin.schluter.7

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Bewertung7.5Sehenswert

„Wenn es daran geht, für das Vaterland zu sterben, ist es besser, das nicht zu tun!"
Dieser Film ist einer der Klassiker der Filmgeschichte. 1930, drei Jahre bevor Hitler in Deutschland die macht ergriffen hat, hat dieser Film den Zuschauern gezeigt, was es bedeutet an der Front zu sein und welche Wirkung das auf jeden Charakter hat.
In Deutschland wurde der Film seiner Zeit nicht unbedingt positiv aufgenommen, was allerdings auch nicht sonderlich verwundert, da die meisten Deutschen zu dieser Zeit ja noch Kriegsveteranen waren und diese im Film ja nicht gerade von der besten Seite gezeigt werden. Er zeigt, dass alle Kriegsveteranen, egal welcher Nation, prinzipiell gleich sind und alle auch nur Menschen sind.
Dieser Film ist einer der Filme, die man mindestens einmal gesehen haben sollte. Er ist zwar aus heutiger Sicht kein Meisterwerk mehr, aber es ist ein Film, von dem viele nachfolgende Filme inspiriert wurden.
Alles in allem sage ich 7.5 von 10 Punkten:

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Andy Dufresne

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Passt auf eure Uniformen auf, Jungs.
Die müssen noch vom nächsten Haufen Helden getragen werden, der vom Kaiser besichtigt wird."

(-Zitat aus "All quiet on the western front" und die schlichte Wahrheit über alle, jemals geführten Kriege-)

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Hoey-Lestrate

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Bewertung10.0Herausragend

Dass der film bereits 1930 erschienen ist, macht es umso erstaunlicher, wie beeindruckend dieser Film selbst heute noch wirkt. Im westen nichts neues ist für mich sogar noch vor "Die Brücke" der beste bisher gesehene Antikriegsfilm. Er ist dermaßen aufwühlend und ganz großartig gespielt. Die inszenierung ist atemberaubend, die Schlachtszenen wirken - vielleicht sogar gerade wegen des Alters - absolut authentisch und schockierend. Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk mit einer zeitlosen Aussage, das ich jedem Filmliebhaber nur ans Herz legen kann.

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benito.zoller

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Bewertung9.0Herausragend

Guter Anti-Kriegs-Film

Handlung ist nah an der Romanvorlage angesiedelt. Die Filmische Qualität ist dem Alter entsprechend, nicht zu vergleichen mit aktuellen Kinoproduktionen. Bei diesem Film geht es ja auch nicht um den Unterhaltungswert, sondern um die Atmosphäre - welche trotz der begrenzten filmischen Möglichkeiten damals gut umgesetzt wurde.

Eine Neuverfilmung wäre bestimmt interessant, vllt sogar als deutsche Produktion (um dem typischen Hollywood Gloria zu entgehen).

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schokone

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Bewertung6.0Ganz gut

Zuvor habe ich das Buch aus eigenem Interesse gelesen, und mehr oder weniger mit E.-M. Remarque zu tun gehabt, da ich in Osnabrück gelebt habe, und man kann auch behaupten, dass der Film dem Schriftstück sehr nahe kommt, aber das wirklich zermürbende Erlebnis kommt nur beim Lesen auf. Nun ist in der Regel der Roman meist besser als die visuelle Umsetzung, weil die eigene Fantasie Regie führt und im Film sich nicht alles umsetzen lässt oder lassen will, von daher ist dieser Kritikpunkt ein wenig gemein. Abgesehen davon gefällt mir dennoch die Atmosphäre und das Schauspiel nicht. Es könnte allerdings auch einfach nur die vergleichende Enttäuschung sein. Der Beigeschmack ist mir zu amerikanisch/Hollywood, was diesen Film trotzdem nicht schlecht macht. Ganz im Gegenteil: Er ist zurecht sehr wertvoll! denn eine authentische Umsetzung ließ sich in Deutschland seiner Zeit sehr schlecht umsetzen. Und das ist vielleicht auch gut so.

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schokone

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Das der Inhalt recht gut wiedergegeben ist, habe ich auch geschrieben.


RalfAlfa

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Danke für die Antwort!


AcademyAwardFan

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Bewertung7.5Sehenswert

Ergreifender Anti-Kriegsdrama Film.

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FlintPaper

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zermürbender Grabenkampf, auslauchender Erschöpfungskrieg, die endlose Repetition von Tod und Nachschub, Propaganda und Illusion, der blinde Wahnsinn, sich für das Vaterland verpflichten und sterben. Hat eigentlich schon alles, was jeder Antikriegsfilm von heute gerne haben möche, nur besser. Szenenweise wirklich innovativ getrickst und wunderbar gefilmt, die Schlachtsequenzen ausufernd und beeindruckend - eine Massensequenz relativ zu Beginn bleibt geradezu im Halse stecken. Nur kaum schlecht gealtert, nie bedeutungslos, denn Krieg bleibt Krieg und ein Schmetterling unter Leichen ein unerwartet lebendiges Wunder - egal zu welcher Zeit und unter welchen Leichen. Nur übersteigt die Last des Leidens das Können einiger Darsteller - zumindest stellenweise. Bei einem solchen Meisterwerk durchaus verständlich.

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Hisayasu S

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FlintPaper

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Wollte ich demnächst gucken. Bekannter meinte: Ist relativ ähnlich, nur in Farbe :D....


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

aufwühlendes antikriegsdrama wie sie heute nicht mehr gemacht werden

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siXer

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Bewertung7.0Sehenswert

Haben ihn der Schule gesehen. Ich fand ihn interessant und gemacht, doch kann ich keine so alten Filme objektiv sehen, da man ihnen leider das Alter sehr ansieht. Trotzdem hat mich der Film berüht. Am meisten die Szene, wo der eine deutsche Junge und ein Franzose in einem loch für mehrere Tage sind.

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FilmFuzzi

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SPOILER!!!


siXer

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Bin ein Freund der Spoilerwarnung aber das ist ja wohl kein Spoiler?!
Habe ja nicht gesagt wie die Szene endet oder warum sie so bewegend ist.


christian-bauer

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Bewertung9.0Herausragend

"Mit Freude marschierten wir in den Krieg. Für uns gab es nichts schöneres, als den Heldentod zu sterben. Spätestens nach dem ersten Trommelfeuer wussten wir es besser"

Der Film aus dem Jahr 1930 handelt von einem jungen Mann, der mit Freude in den Krieg spaziert. Dabei sieht er, wie nach einander seine Klassenfreunde verwundet oder getötet werden. Dann erkennt auch er, wie viel Freude Krieg wirklich bereitet.

Krieg ist, wenn du während eines Trommelfeuers in einem Graben liegst, neben dir ein feindlicher Soldat, den du mit einem Messer aus Selbstschutz erstochen hast, der jedoch in diesen Stunden zu deinem besten Freund und deinem sündenvergebenden Priester werden soll, weil du ihn nicht erstechen wolltest, sondern musstest. Stundenlang kannst du ihm dabei zusehen und zuhören wie er krepiert.

Soldaten in eigenen Reihen liegen plötzlich Tod neben einem, weil sie von feindlichen Scharfschützen erschossen wurden. Die einzige Meldung, die dann am Ende des Tages per Funk rausgeht: "Im Westen nichts neues"

Und wie hat mir der Film nun gefallen? "Ich und der Kaiser" mögen ihn.

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xXIzeXx

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Bewertung7.5Sehenswert

Kein schlechter Film er zeigt am besten das Gesicht dieses Krieges.

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donatboy

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Bewertung6.5Ganz gut

Habe es in der Schule zwecks Verbildlichung des gleichnamigen Romans gesehen. Ich bin kein Fan von Kriegsfilmen und muss zugeben, dass ich mich schon etwas gelangweilt habe. In der Retrospektive muss ich jedoch sagen, das es eigentlich ein ziemlich guter Film ist. Besonders im Vergleich zu der miesen Neuauflage...

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Tante Uschi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Anti-Kriegfilme, die je gedreht wurden. Lewis Milestone hat zu recht den Oscar für die beste Regie bekommen. Die Schauspieler sind allesamt klasse. Besonders Louis Wolheim in der Rolle des Frontschweins Kat und John Wray in der Rolle des sadistischen Himmelstoß machen ihre Sache mehr als gut. Ich habe mir diesen Film schon zigmal angeguckt und mir kommen trotzdem immer wieder die Tränen. Besonders die Szene mit dem französischen Soldaten Durval finde ich sehr bedrückend.

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dustyOn3

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Bewertung7.0Sehenswert

Überaus realistischer und genial gespielter Anti-Kriegsfilm, welcher stellenweise aber übertrieben, krankhaft pazifistisch wirkt.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Verhältnis zu heutigen Filmen, wirkt die Mutter aller Antikriegsfilme in einigen dramaturgischen Darstellungen mitunter doch recht übertrieben.
Dennoch ist die Verfilmung des zermürbenden und verlustreichen Stellungskriegs, der damaligen Zeit um Längen voraus - daher handelt es sich hierbei auch um ein wahres Meisterwerk!

Nur, was wurde denn wohl restauriert und neu überarbeitet???? Also die stümperhafte Synchronisation war es sicherlich keinesfalls, denn diese ist zumnindest in den ersten zehn Minuten geradezu grauenvoll geraten!!!

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FrankB2B

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Urkatastrophe des 20 Jahrhunderts als rohes und Menschenverachtendes Gemetzel dargestellt in seiner ganzen Sinnlosigkeit....das war der Erste Weltkrieg.
Jeder der meint sich über diese Thematik auszukennen hat diesen Film wenigstens 1x gesehen.
Auch nach 80 Jahren hat "Im Westen nichts Neues" kaum etwas von seiner Authentizität eingebüßt und hinterläßt nach jedem anschauen beim Zuschauer ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend.

Ich stimme vielen Kritikern hier zu das die Synchronisation zu wünschen übrig läßt und das haftet dem Film noch immer an (das ist aber auch nur dann störend wenn man die Originalversion vorher gesehen hat und so Vergleiche ziehen kann).

So gut dieser Film auch ist kann ich von mir persöhnlich sagen das die Neuverfilmung in Farbe aus dem Jahr 1979 mit "Richard Thomas und Ernest Borgnine" in den Hauptrollen gelungener ist da diese den Krieg noch Grausamer und Härter zeigt als es das Original seiner Zeit vermochte.
Es ist gut beide Verfilmungen zu kennen um einen Sinnvollen Kommentar abgeben zu können und um Vergleiche zwischen beiden Versionen darzulegen (ob besser oder schlechter sei dahingestellt).

Gehört auf jeden Fall zu den wichtigsten Filmen die sich mit dem Thema Krieg befassen und sollte man kennen.
FrankB2B.

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Gezeichneter

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Bewertung9.5Herausragend

Einer der besten Antikriegsfilme überhaupt. Ein Muss für jeden, der sich auch nur entfernt für dieses Gerne interessiert.

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vanHauser

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Bewertung9.0Herausragend

Habe ich als Kind gesehen. Meine Mutter musste mich Tagelang beruhigen: "Ist doch nur ein Film." (Wie unrecht sie hatte!) Vielleicht war es auch die Version von 1979?

Kurze Zeit später sah ich: "Die Brücke"

Vielleicht daher mein Hang zu Filmen die kein Happy-End haben. Vielleicht auch der Grund warum ich nie "Saving Private Ryan" gesehen habe.

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz etwas eindimensionaler Hauptdarsteller und einer (so hart es klingt) kastrierten Romanvorlage ein epochaler Film, umso mehr, wenn man ihn im zeitlichen Kontext seiner Entstehung sieht. Zählt ohne jeden Zweifel in die Kategorie: Muss man gesehen haben. Vollkommen egal, welcher Meinung man danach ist ,der hier wird auch niemals einer meiner Lieblingsfilme, und einige Menschen haben den sicher nur in der DVD-Sammlung, damit ebenjene trotz einem Dutzend van Damme- oder Seagal-Filme etwas nachdenklicher wirkt... Trotzdem gehört dieses Werk zur filmischen Grundbildung. So, wie man wissen muss, wie man ein Auto anfährt, bevor man auf die Autobahn sollte, so ist es empfehlenswert, diesen Film zu kennen, bevor man in die Welt zieht und Filme niedermacht oder in den Himmel lobt.

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Boxhamster

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Ob sieben Punkte bei dem Vergleich mit dem Auto noch zu rechtfertigen sind? ^^


doctorgonzo

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och joa...


Adio

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Bewertung6.0Ganz gut

Es sind die recht flachen Charaktere und oftmals unausgegorenen Dialoge die "Nothing new on the western front" seines großen Potenzials berauben. Den einzelnen Protagonisten wird viel zu wenig Tiefe eingehaucht und ihr Zusammenhalt bleibt stets an der Oberfläche. Das haben andere Kriegsfilme definitiv besser gemeistert.

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