Import/Export
Import/Export (2007), AT Laufzeit 141 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 18.10.2007
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268 Bewertungen
19 Kommentare
Keine
von Ulrich Seidl, mit Ekateryna Rak und Paul Hofmann
Es ist kalt und grau. Winterzeit. Die Menschen frieren. Das ist so in Österreich. Das ist so in der Ukraine. Zwei verschiedene Welten, die einander immer mehr zu ähneln beginnen. Der Osten sieht aus wie der Westen, der Westen wie der Osten. In dieser Atmosphäre spielen zwei Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Die eine ist eine Import-Geschichte. Sie beginnt in der Ukraine und führt nach Österreich. Die andere ist eine Export-Geschichte, sie beginnt in Österreich und endet in der Ukraine. Die eine handelt von Olga, einer jungen Krankenschwester und Mutter. Olga will was haben vom Leben. Sie will raus aus der Stadt, raus aus dem Land. Sie beschliesst nach Österreich zu gehen und sie tut es auch. Im fremden Land im Westen findet sie Arbeit und verliert wie wieder. Sie beginnt als Haushaltsgehilfin in einer Villa und endet als Putzfrau in der Geriatrie. Die andere Geschichte handelt von einem jungen Österreicher, Pauli. Endlich Security-Wachmann geworden, verliert er seinen Job schon wieder. Er findet sich am Arbeitsamt wieder, hat Schulden und macht neue – bei Freunden, Fremden und bei seinem Stiefvater. Der nimmt ihn mit auf einen Job in die Ukraine – Spielautomaten aufstellen. Olga und Pauli. Beide suchen Arbeit, einen Neubeginn, eine Existenz, das Leben. Olga, die aus dem östlichen Teil Europas kommt, wo existenzielle Armut an der Tagesordnung ist. Pauli, der aus dem westlichen Teil Europas kommt, wo Arbeitslosigkeit zwar nicht Hunger, aber Sinnkrise und Nutzlosigkeit bedeutet. Beide kämpfen um den Glauben an sich, um einen Sinn im Leben. Im Westen wie im Osten. Beide reisen in ein anderes Land und damit auch in dessen Abgründe. “Import Export” handelt von Sex und Tod, Leben und Sterben, Siegern und Verlierern, Macht und Hilflosigkeit und davon, wie man einem ausgestopften Fuchs fachgerecht die Zähne putzt.
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Cast & Crew
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Ulrich Seidl
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Ekateryna Rak
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Paul Hofmann
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Michael Thomas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paulis Stiefvater
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Janicke Holden
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Susanne Lothar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paulis Mutter
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Herbert Fritsch
Regie
Schauspieler
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Maria Hofstätter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Maria
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Natalya Baranova
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katjas Freundin
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Georg Friedrich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pfleger Andi
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Natalia Epureanu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Olgas Freundin
-
Thomas Nash
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Dirk Stermann
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Veronika Franz
-
Ulrich Seidl
- Genre
- Romantische Komödie
- Ort
- Norwegen, Slowakei, Ukraine, Österreich
- Handlung
- Altersheim, Arbeitslosigkeit, Armut, Ausbeutung, Auswanderer, Braut, Bräutigam, Diversität, Eheversprechen, Einwanderer, Große Liebe, Heiratsantrag, Hochzeit, Norweger, Pakistani, Prostitution, Sexualverbrechen
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Drehbuch
Filmdetails Import/Export
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Kritiken (6) — Film: Import/Export
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenZwar bleibt eine gewisse Schwarz-Weiß-Zeichnung innerhalb der tendenziösen Inszenierung mit sterilen und kargen Räumen nicht aus, doch weiß der Film eindringlich den Arbeitsalltag von und den rauen Umgang mit ausländischen Arbeitskräften darzustellen. Anstrengend, aber lohnend.
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Finnegan23 2011/08/19 22:58:24
Antwort löschenWenn man in diesem Genre keine "tendenziöse Inszenierung" wählt, hat man entweder nix zu sagen oder ist Dokumentarfilmer. Deswegen schraub ich da schon nochmal eineinhalb an den Punkten nach oben.
(das gleiche gilt für: Wäre ein Seidl-Film nicht "anstrengend", wäre er schlecht, oder? Ich würde ihn eher "fordernd" nennen)
(du schreibst echt für news.de? Lerne bitte Kürzen von einem Profi - ist jetzt echt nicht bös oder überheblich gemeint. "Zwar" überflüssig, "gewisse" kann weg, "innerhalb" auch, "steril" und "karg" sind austauschbar, "aber der Film schildert" ist viel besser als das geschraubte "doch weiß der Film eindringlich (...) zu schildern". Ich empfehle Sprachpapst Wolf Schneider. Die Wirkung deiner Texte wird deutlich besser werden, wenn du die Füllwörter weglässt).
LuGr 2011/08/20 03:52:05
Antwort löschenÜber ersteres kann man durchaus sprechen. Die Frage ist natürlich, was Seidl beweisen wollte - und er hat es geschafft.
Zu letzterem: Danke für die Tipps, aber du hast dir da auch eine sehr dankbare Kritik von mir rausgepickt. Ich schraube immer weiter an meinem Stil, keine Angst.
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenSeidl, der bisher in heftig diskutierten Dokumentationen erbärmliche Menschen vorführte, gibt sich mit „Import Export“ fiktionaler, weniger authentisch, aber immer noch schwer grenzwertig voyeuristisch.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenie arbeitslose ukrainische Krankenschwester Olga hofft auf ein besseres Leben in Wien, der arbeitslose Security-Mann Pauli fährt alte Spielautomaten aus Wien in die Ukraine. Wobei die Welt, die Seidl entwirft, hüben wie drüben genauso öde, kalt und hoffnungslos aussieht. Trotzdem schafft dieser Ausnahmefilm einen ständigen Wechsel zwischen schockierenden Momenten und bitterem Humor. Unvergesslich ist vor allem Paul Hofmann in der Rolle des Pauli, der noch nie zuvor vor einer Kamera gestanden hat und hier, locker wie ein Profi, im Großen und Ganzen sich selbst spielt.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschen"Import/Export" ist eine Nachrichtensendung, die den europäischen Dauerzustand vermeldet. Reportageartige Nachrichten von der prekären Beschäftigung. Es ist ein HipHop-Film, Dokufiction. Nicht logische Abfolge, sondern spothaftes Erzählen und szenische Refrains bilden die Grundstruktur. Menschlichkeit findet er dennoch.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenHerrn Seidl ist auf eine unglaublich intensive Art und Weise genau das gelungen, woran Weichspül-Erklärbär-Filmchen wie BABEL und AUF DER ANDEREN SEITE scheitern: Mit seinem völlig unaufdringlichen, minimalistischen, fast schon trocken-zynischen Esprit präsentiert er uns mit seinem Film IMPORT EXPORT ein Stück Globalisierung zum anfassen. Das alles könnte so saukomisch sein, wenn es nicht gleichzeitig auch so bitter traurig wäre. Großes Tennis.
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Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa
Kommentar löschenMit diesem erschütternd realistisch wirkenden Spielfilm liefert [der Regisseur] eine unbequeme gesellschaftliche Bestandsaufnahme, in der Ohnmacht, Hilflosigkeit und Machtmissbrauch bis in alle kleinen, alltäglichen Niederungen vorgeführt werden.
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Kommentare (13) — Film: Import/Export
Kommentar schreibencacavas61 2012/05/04 02:58:26
Kommentar löschenFür mich der bisher beste Film von Seidl ! Gewohnt derber Humor mit viel pseudo-dokumentarischen Elementen. Seine Filme sind immer ein Wechselbad aus saukomisch und tieftraurig, das hat er bei diesem Film perfektioniert. Durch Seidl habe ich auch viel über österreichischen Dialekt und Slang gelernt...."halt dei Babbn !"...."geh scheißn !" :-)
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homeaffairs 2012/01/08 19:10:15
Kommentar löschenUnd wieder reisst seidl brutal den brustkorb der gesellschaft auf und zeigt das reine, rohe herz. Pochend, pumpend, schlagend. Mit schonungslosem auge wird zugeschaut, der abgrund der menschlichen existenz offengelegt und das leben in seiner hässlichsten fratze gezeigt. Eine beeindruckende sozialstudie und ein film, den nur seidl so machen konnte. Danke.
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Brigittes Helm 2011/10/30 13:35:19
Kommentar löschenEin beklemmend guter, zudem saukomischer Film. Die Pseudo-Sexszenen im Hotelzimmer haben mir am besten gefallen. Der Zuschauer wird zum Voyeur, obwohl er es gar nicht sein will. Das Lachen bleibt im Halse stecken. Einer der wenigen Filme, die mich noch nach Tagen beschäftigt haben.
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Smokémon 2011/09/21 22:33:51
Kommentar löschenTrostlos und beklemmend. Und doch irgendwie humorvoll und romantisch. Ein toller Film!
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THE_JUDGE 2011/08/27 23:45:18
Kommentar löschenZur sprachlichen Ebene des Films kann ich dann passend nur "Suka Bled!" sagen, ich hab nur 2/4 verstanden, wenn nicht noch weniger. Den Österreich-Slang hätte man auch ruhig Untertiteln können. Der Film zieht sich ganz arg irgendwie, aber zum Glück vertrösten den Zuschauer die ziemlich guten Bilder über einen Großteil der Zeit. Die Aufnahmen in der Ukraine, aber auch im Krankenhaus etc., haben mein Fotografen-Auge stellenweise nervös zucken lassen. Auch der Stil gefiel mir ganz gut, betrachtend und wenig, bis nicht wertend. Den Inhalt fand ich jetzt eher mau muß ich zugeben. Klar, wird auf verstören und schocken des Zuschauers abgezielt, aber das hat bei mir nur begrenzt funktioniert. Warum weiß ich diesmal auch nicht so recht. Ich glaub das war mein erster Seidl und ich wage mal wieder eine Behauptung und zwar, dass Leute die sich diesen oder andere Seidl Streifen ansehen schon ein wenig abgehärtet sind und/oder Dramen der etwas anderen, gewagteren Gangart gewönt sind. Ich könnte es verstehen wenn der "einfach" gestrickte Zuschauer, wirklich denkt, dies sei eine "Romantische Komödie", wie es hier angegeben ist (völliger Sprühstuhl), und dann ordentlich vor den Kopf gestoßen wird. Wenn ich mich malwieder so richtig der Realität annähern und schocken lassen will, dann stell ich mich morgen früh um 6Uhr vor den Bahnhof und guck mir die Leute an die grad aus der Großraumdisko kommen oder die, die sich mit xx Promille Schläge androhen. Wobei das schockt auch nicht mehr, ist schon eher Komödie, wenn die beim schwungholen zum Schwinger schon umkippen. Ok, ich schweife ab, der Film war für mich, nach dem Moviepilot-Bewertungssystem einfach Mittelklasse.
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veseria 2010/11/29 20:48:40
Kommentar löschenHaneke trift Dynamik.
Kalt, langsam, erschreckend und doch faszinierend. Dennoch ein wenig zu wenig und langatmig.
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alter.native 2010/09/04 10:46:31
Kommentar löschenBeklemmender Film, der sich lange ins Gedächtnis eingraben wird wegen seiner extremen Situationen, wegen seiner fotografischen Bilder, wegen der authentischen Darsteller und wegen der Botschaft, dass in diesem Europa immernoch Alles am seidenen Faden hängt.
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derblonde 2010/08/27 14:49:46
Kommentar löschenHarter Stoff, besonders die Szenen in der Geriatrie.
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Schlegel 2010/07/24 22:05:19
Kommentar löschenUlrich Seidl ist einfach sein eigenes Genre. Unter strapaziösen Drehbedingungen schafft er Filme von unglaublicher Kraft, Schönheit, mit grimmigem Humor und schierem Grauen. Die österreichische Krankenschwester hat bei mir jedenfalls einen Platz im Olymp der Kinomonster sicher. Durch die Fiktion im Dokumentarischen stellt sich aber auch die Frage nach der Verantwortlichkeit des Filmemachers. Bei "Import/Export" spätestens dann, wenn weggetretene Geriatriepatienten vor Seidls Optik landen. Sei es wie es ist, der Film ist da, er ist streitbar, auf keinen Fall schlecht, sondern im Gegenteil grandios inszeniert. Überhaupt halte ich Seidl für einen der ganz großen europäischen Regisseure. Noch immer viel zu unbekannt, aber ich bin mir sicher: Wenn die übrigen Heroen des österreichischen Films längst Staub angesetzt haben, werden Seidl-Filme noch immer zünden.
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Sigmund 2010/07/24 15:08:00
Kommentar löschenWas Ulrich Seidl in meinen Augen so besonders macht, ist weniger die oft genannte Abgründigkeit seiner Sujets als vielmehr seine ganz eigene Mischform aus Doku und Fiktion, die keinem anderen Regisseur in so beeindruckender Form gelingt wie ihm.
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Brigittes Helm 2011/10/30 13:37:46
Antwort löschenGenau das ist es.
filmschauer 2010/04/19 15:26:51
Kommentar löschenEs gehört schon einiges dazu, diesen schwierigen Film durchzustehen. Man könnte sagen, er ist schockierender als so mancher Horrorfilm, trauriger und berührender als viele Melodramen und manchmal auch erhellender als einige Dokumentationen, all das ist "Import/Export" von Ulrich Seidl. Die Geschichte um zwei Schicksale, zum einen Olgas Jobsuche von Ukraine nach Österreich und zum anderen Paulis Weg von Österreich nach Ukraine, bilden eine bittersüße Symbiose, die zwar unabhängig verlaufen, die ständigen Szenenwechsel auf gewisse Weise aber auch eine gemeinsame Storyline bilden und Gesellschaftskritik ohne gehobenen Zeigefinger auslösen. Ein gnadenloses Sozialdrama, das durch seine realistischen, bisweilen hoffnungslosen und oftmals furchtbaren Bilder und die höchst unkonventionelle Erzählweise einen sehr starken Eindruck hinterlässt. Seidl mutet dem Zuschauer einiges zu. Der Grund liegt auch darin, dass Seidl die Kamera dorthin richten lässt, wo sonst niemand filmen würde. Diese gezeigten Tatsachen wie Arbeitslosigkeit, Prostitution oder die Verhältnisse in einer Geriatrie aber gehören natürlich auch zum Leben dazu, werden jedoch allzu gerne verdrängt. Jedoch sind es eben auch diese Aufnahmen, denen man sich nicht entziehen kann, und deren Sogkraft eines der hervorstechendsten Eigenschaften dieses sehr gelungenen Films bilden. Wer sich auf "Import/Export" einlässt, wird 136 Minuten intensive Minuten erleben und sicher nicht ohne Erkenntnisse aus dem Film gehen.
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exhorder 2007/12/29 18:19:21
Kommentar löschenFür mich ist das ein Anwärter auf den Film des Jahres 2007
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döde 2007/12/01 09:43:05
Kommentar löschengeniale besetzung, gute überkreuz-story, wunderschönes geriatrie-ende, ein rundum gelungener film über die ränder zweier gesellschaften und saukomisch, auch wenn man sich an vielen stellen fragt, ob die eigenen lacher überhaupt noch politisch korrekt sind
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