In 3 Tagen bist du tot

In 3 Tagen bist du tot (2006), AT
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 22.02.2007

5.5 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
283 Bewertungen
34 Kommentare
In 3 Tagen bist du tot - Bild 21255
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von Andreas Prochaska, mit Sabrina Reiter und Julia Rosa Stöckl

“In 3 Tagen bist du tot” verkündet eine anonyme SMS der 18jährigen Nina. Und nicht nur ihr, sondern allen Freunden ihrer Clique. Offensichtlich ein schlechter Scherz zur soeben bestandenen Matura. Während der feuchtfröhlichen Party verschwindet Ninas Freund Martin spurlos. Am nächsten Tag wird er tot gefunden – gefesselt und grausam ertränkt. Wenig später geschieht der nächste Mord. Es gibt kein Motiv und keine Spuren. Gründlich und unerbittlich arbeitet der Mörder seine Todesliste ab. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und in der idyllischen Kleinstadt verbreitet sich Entsetzen… (omdb)

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: In 3 Tagen bist du tot

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Der Dialekt ist vielleicht die Größte Hürde, dieses soliden Alpenstaat-Slashers. Leidlich spannend, mit ein bißchen Gore folgt der Film brav aber routiniert den Genrekonventionen. Das die Spannung dabei eher auf TV-Krimi-Niveau bleibt, stimmt zwar, reicht aber dennoch für verregnete Sonntagabende.

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Andy78

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War nurn Spässle...Also, ich kam mir vor wie bei ner Schaltung zu Aktenzeichen XY ungelöst...;)


der cineast

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Österreich <3


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

"In 3 Tagen bist du tot" ist ein Film für Genreeinsteiger und wahre Horrorfans, die einfach alles aus diesem Bereich schauen. Die Zutaten des Films sind zwar von relativ von der Stange, unterhalten kann der Film trotzdem wenn man weiß auf welche Art von Film man sich einlässt.

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Kommentare (32) — Film: In 3 Tagen bist du tot

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Kreaexo

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Bewertung3.0Schwach

Allen voran, haltet mich bitte nicht für einen Angsthasen, aber wenn jeder von meinen Freunden so eine SMS bekommen sollte und wirklich ein Mordfall geschieht, dann würde ich mich an ein paar simple Grundregeln halten:
1. Hochdeutsch sprechen, um in einem größeren Umfeld um Hilfe bitten zu können.
2. Lasse niemals die Haustür zu lange offen stehen. Es könnte sein, dass jemand hinter deinem Rücken das Haus betritt. Mensch, bist du deppert.
3. Halte dich niemals alleine zu Hause auf. Schare Menschen um dich, auf die du dich verlassen kannst! Dabei bringt es aber nichts, wenn sich die Leute in unterschiedlichen Zimmern aufhalten. Mitdenken!
4. Lauf um dein Leben, wenn du dem Killer entkommen kannst, dann renn und bleibe nicht noch minutenlang auf dem Boden sitzen.
5. Sage stets die Wahrheit gegenüber der Polizei. Falls Dir im Nachhinein noch etwas einfällt, kontaktiere sie erneut. Und halte dich an deren Ratschläge!
6. Weine nicht, wenn der Regen fällt dam dam, dam dam. Es gibt einen der zu dir hält, dam dam, dam dam. Marmor, Stein und Eisen bricht. Aber unsere Liebe nicht. Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu.
7. Die schwerwiegendste Regel: HOLE NIEMALS EINEN WISCHMOPP UND FÜLLE EINEN EIMER MIT WASSER, WENN DIR EINE FLÜSSIGKEIT AUF 'N TEPPICH (- ich wiederhole - TEPPICH(!) ) GELAUFEN IST!

Der aufmerksame Leser wird wahrscheinlich schon den Sinn hinter diesen Regeln erkannt haben, denn niemand hat sich daran gehalten.
Doch ich möchte mit "In 3 Tagen bist du tot" nicht allzu kritisch ins Gericht gehen, denn er hat meine Erwartungen erfüllt. Klar ... diese waren nicht besonders hoch, aber wen interessiert das schon. Der Soundtrack ist gut und zu Anfang wird unerwartet viel nackte Haut gezeigt. Dahingehend kann ich also nicht meckern. Außerdem steigert sich die brutale Vorgehensweise des Mörders von Mord zu Mord, so wird ein wenig Abwechslung geboten. Doch die "Schauspieler" sind unter aller Kanone und wirken deplatziert.

Also summa summarum bleibt festzuhalten, dass ich genau das bekommen habe, was ich erwartete. Einen mehr schlechten, als rechten Thriller mit Horrorelementen (, mag den Film gar nicht als Slasher bezeichnen), der mich nie wirklich vom Hocker hauen konnte.

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Tytus

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Bewertung4.0Uninteressant

Irgendwie hab ich mehr erwartet, der Film zieht sich, die Story ist 08/15, schade :(

PS. Mit dem Dialekt hatte ich irgendwie keinerlei Probleme :D

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cpt. chaos

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Bewertung1.0Ärgerlich

War das der österreichische "Tatort"-Beitrag, oder was sollte das werden?
Also ich fühlte mich zumindest, abgesehen von dem extrem gewöhnungsbedürftigen Dialekt, an diverse TV-Krimis erinnert, was aus meiner Sicht nicht unbedingt von Vorteil ist.
Und dann auch noch ne Fortsetzung...!?!
Meine Güte, wer braucht denn sowas???

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derlich

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die fortsetzung ist aber wider erwarten um einiges besser ausgefallen, gib ihr eine chance ;)


cpt. chaos

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Also bei 94% Prozent (sind allerdings auch erst 5 bewertete Filme...) geschmacklicher Übereinstimmung, möchte ich dir da eigentlich grundsätzlich gerne glauben, aber nach dem ersten Teil, kann ich mir das nur verdammt schwer vorstellen... ;o)


lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

Üblicher Schema – F – Teenie – Slasher aus Österreich (!), der zwar gut aussieht aber eine schwache Geschichte und einige Hänger hat. Gewöhnungsbedürftig der Dialekt, klasse das Salzkammergut – Lokalkolorit.

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La Bardot

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Bewertung3.5Schwach

Hätte niemals geglaubt, dass bei einem Film jemals die deutsche Synchronisierung herbeisehne und sie teils naiv teils verzweifelt sogar in der DVD-Sprachauswahl suchte. Was man uns hier unter Deutsch verkauft, ist ein schrecklich peinliches Fiasko an Dialektik, das noch jedem Film seine Ernsthaftigkeit genommen hätte. Tut mir leid, meine österreichischen Freunde, aber in einem Film möchte ich Hochdeutsch, selbst wenn das an sich unrealistisch ist. Unter'm Strich ist "In 3 Tagen bist du tot" ein schlechter "7 Days to live" Abklatsch.

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cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Solider Teenie-Herror in ungewohnt deutschsprachigem Umfeld, was die Athmosphäre zusätzlich steigert. Spannend gemacht, Menschenmatsch wird auch genug produziert, das Einzige, woran man sich gewöhnen muss, ist der landestypische Dialekt. Erfindet das Rad sicherlich neu, taugt aber als belangloser Spaß allemal.

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Setric

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Bewertung6.5Ganz gut

Überraschend gut dieser Özi-Horror. Aber eigentlich kennt man diese Art Film ja zu genüge. Nüscht Neues also aber mit heimatlichem Feeling.

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freakualizer

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Bewertung5.0Geht so

Da hat mir die Fortsetzung deutlich besser gefallen als dieser erste Teil!
"In drei Tagen bist Du tot" kommt im Gegensatz zum Nachfolger zu konstruiert und von gängigen Hollywood-Teenie-Horrorstreifen zusammengeklaut rüber. Regisseur und Schauspieler haben hier noch üben dürfen, vor allem ist die Hauptdarstellerin im zweiten Teil deutlich besser. Dieser Film hier hat Längen und die Idee der kleinen Schwester musste echt nicht sein, nur um zum Schluss noch den Bogen zu kriegen.
Die Filme funktionieren unabhängig voneinander, den ersten Teil kann man sich also getrost sparen.

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwei Scheiben Brot, Margarine, eine Scheibe Hinterwäldler-Idylle, ein paar Streifen Teenie-Opfer, ein Happen gruselig stumme Mutti obendrauf und ein bisschen Austria-Mayo - und fertig ist das Horror-Sandwich. Okay, ich gebe zu, an "In 3 Tagen Bist Du Tot" hab ich mich bislang eher nicht herangetraut. Deutschsprachige Horrorfilme und dann noch die ausgelutschte Slasher-Thematik? Das kann ja nicht aufgehen, siehe schlechte Versuche wie "Swimming Pool." Aber hey, was schauen wir uns an langweiligen Abenden nicht alles an. Und siehe da, Überraschung!!! So mies wie erwartet ist das Experiment Horror made in Austria gar nicht. Im Gegenteil, schreit auch alles a bissle nach Schema F oder Schon mal gesehen, handwerklich macht "In 3 Tagen Bist Du Tot" doch einiges richtig. Jedenfalls unterhielt er mich an diesem stinklangweiligen Abend prächtig. Und sei es nur, weil er mich an die guten alten Vorbilder wie "Halloween" erinnert. Überhaupt, das Motiv vom ominösen Killer, der einer kleiner Abi-Freunde-Clique hinterher mordet, hätte in unseren deutschsprachigen Breiten wesentlich erbärmlicher umgesetzt werden können. Aber hey, am Ende kam mit dem Motiv fürs Geschehen sogar ein Hintersinn auf, den selbst die meisten Tatort-Folgen mittlerweile vermissen lassen. Und dafür braucht es keine ausgebreiteten Gore-Szenen, vom losen Kopf mal abgesehen. Fürs österreichische Kino eine kleine feine Leistung, Hut ab. Warum denn nach den Sternen greifen, wenn man einer so abgegriffen Geschichte auch effektiv Leben einhauchen kann. Jedenfalls besser als alles, was in den letzten Jahren als deutsche Horror- oder Mystery-Unterhaltung durchging. Ja Gonger, ich schaue in deine Richtung ...

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Janus Winter

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Bewertung3.5Schwach

Ich weiß, was du im Sommer 2005 in Österreich getan hast. So eine dröge, strunzenlangweilige, zusammengeklaute Scheiße! Gerade in der ersten Hälfte kommt absolut keine Spannung, noch irgendeine andere Stimmung auf. Szenen werden lieblos und schlecht geschnitten aneinandergeklatscht. Die Schauspieler wirken allesamt apathisch wie auf einer Überdosis Valium. Nur die letzten 10 Minuten können noch mit ein paar schönen Bildern überzeugen. Durchgängig positiv ist einzig der Soundtrack.

Ich wollte mir eigentlich noch den zweiten Teil anschauen, aber nachdem dieser hier schon so öde ist und die Fortsetzung noch schlechter sein soll, erspare ich mir das. Die Ösis können eben genau wie die Deutschen keine guten Slasher-Filme machen. Ja, abgesehen von ANATOMIE.

Bunny-Faktor: 5

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patcharisma

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Stimmt, das ist ein richtiger Stuss, trotz Sympathie für das Alp-Öhi-Volk... xD


stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

Ösi-Slasher der die großen Vorbilder kopiert und versucht eine eigene, heimatverbundene Note einzufügen, was des Öfteren in unfreiwillig amüsanten Szenen endet, hervorgerufen durch den österrischen Akzent. Aber selbst auf Hochdeutsch wäre "In 3 Tagen bist du tot" kein sonderlich befriedigender Horrorfilm. Schlapp und einfallslos werden Teenies gemeuchelt und Hinweise zur Täterklärung ausgelegt. Dies besitzt gewiss einen oldschooligen Reiz, der hält aber auch nur ein paar Minuten.
Depperter Film.

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der cineast

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Immer werde ich geärgert. :(
JA!


LokisSon

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Hey, nichts gegen den Ösi-Akzent!


moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach "Funny Games" der zweite Österreichische Horrorfilm den ich mir angesehen habe.
Und auch dieser hat mich umgehauen und mir sogar noch etwas besser als Funny Games gefallen. Eigentlich kann man die beiden ja nicht vergleichen, da sie volkommen unterschiedlich sind. Dich Machart und die Atmosphäre sind aber ziemlich ähnlich.
Die Storys natürlich völlig verschieden.

Aber jetzt zu "In drei Tagen bist du tot":
Ein wahnsinnig spannender Horrorfilm, der sich (abgesehen vom Story technischen her) von den typischen 08/15 Horrorfilmen aus den USA abhebt. Absolut Empfelenswert!
Mein neuer Gemeintipp: Österreichische Horrorfilme, auch gerade wegen dem Dialekt.

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moviee

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Funny Games,
In drei Tagen bist du tot
In drei Tagen bist du tot 2

Hmm, schon drei Horrorfilme aus Österreich...


Janus Winter

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Funny Games ist kein Horrorfilm, aber darüber lässt sich wohl streiten. Den zweiten Teil von ICH WEISS WAS DU LETZTEN SOMMER IN ÖSTERREICH GETAN HAST lasse ich gelten. ^^
Es gibt also ganze zwei Horrorfilme aus Österreich, wow. :D


der cineast

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Bewertung4.0Uninteressant

Null Acht Fünfzehn. Aber ich mag die Ösis. Und die Brüste der Frauen. Schön gefilmt.

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Oceanic6

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Lol, du bist mir schon so einer :D


der cineast

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:D


Jeppers Creep

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Bewertung3.5Schwach

Man kann den Film mit dem Dialekt nicht ernst nehmen und deswegen ist es ein reinfall.

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Schlegel

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Genre ist zwar ausgelutscht, aber die Umsetzung visuell gekonnt und gut gespielt.

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garwa

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Bewertung9.5Herausragend

super film!
und gute Leistung der Darsteller u.a. Sabrina Reiter

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Werthenbach

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man den Hintergrund betrachtet, dass viele der Darsteller/innen Einsteiger waren, waren die Leistungen dieser wirklich sehr gut! Die Story war sehr gut durchdacht. Kleinere Mängel, welche den Film in manchen Momenten unrealistisch erscheinen lassen, führen zu einer leichten Abwertung meiner Bewertung. Ansonsten hätte der Film neun Punkt von mir bekommen.

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ordem1988

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Bewertung6.5Ganz gut

nicht wirklich gruselig... keine neue geschichte... und dennnoch ein film der ganz gut unterhält... der dialekt hat mich hier und da zum lachen gebracht "baba nina"

angefangen hat er etwas vielversprechender...dennoch ein film der sich nicht verstecken braucht... haben die ösis gut gemacht :))

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DustRaiser

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann mich zwar nicht mehr ganz genau erinnern, aber ich habe den Film nicht so toll in Erinnerung behalten. Was mich im Moment allerdings sehr stört ist, dass hier zig Leute "hihihi, Der Dialekt ist so witzig" stöhnen. Weniger witzig finde ich allerdings Ausdrücke wie ", ne?" am Ende eines jeden Satzes zu kleben. Ach, war das jetzt etwa ein Vorurteil? Tja, wie soll ich sagen, anders kann man unsere Lieblingsnachbarn im Fernsehen, in Filmen, in der Politik ja gar nicht erleben. Darum meinen hochachtungsvollen Dank, an alle deutschen Synchronsprecher, die sich dieses abstrakten verbalen Kauderwelsches entziehen konnten! Ich spreche übrigens keinen Dialekt, so wie etwa 70% aller Österreicher auch keinen sprechen (grobe Schätzung ;), bin aber auch kein fanatischer Schriftdeutsch-Befürworter. Sagen wir einmal, ich habe mich damit abgefunden Akzente und Dialekte ihren Lauf zu lassen und zu tolerieren. Auch wenn manche Staatsbürger Deutschlands reden, als hätten sie Marshmallows im Mund. Fazit: Wer sich über Sprachbarrieren beschwert, soll sich ganz einfach den Film mit Untertiteln ansehen, und wer meint, alle Dialekte, die ausserhalb vom Deitschem Lond so rumschwirren sein ach so lustig, sollte mal im eigenen nationalen Bereich auf die Suche gehen. PS: Tolle Kritik für den Film von meiner Seite xD

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ordem1988

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och komm... jetzt wollen wir mal nicht schon wieder so empfindlich sein...wer sagt denn, dass wir deutschen unsere dialekte nicht auch witzig finden... abgesehen davon....mir ist bewusst dass vorallem die wiener ziemliches hochdeutsch reden... aber ich finds einfach irgendwo lustig, wenn jemand einen die kehle aufschlitz und dann sagt "baba nina"... auch wenn byebye gesagt worden wäre, wäre es lustig...aber so noch nen ticken mehr... :) also gönn uns die freunde und reg dich nicht über sowas auf... Danke :D


PCushing

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Bewertung7.5Sehenswert

Der beste und spannendste Slasher Movie den ich seit langem gesehen habe.Von der Story her wird das Genre natürlich nicht neu erfunden,aber hier hat sich ja eigentlich schon seit "Im Blutrausch.." oder "Freitag der 13. Teil 1" nix mehr getan.Dass der Film aus Östereicht kommt verleiht dem ganzen aber mal ne eigene Note.Der Dialekt hat mich auch nicht gestört.Braucht sich sicher nicht hinter den ganzen 90 gern Ami Streifen ("Scream","Ich weiß..."etc.) verstecken,außerdem wird hier wenigstens beim Sex der BH ausgezogen:-)
Freue mich schon auf Teil 2.

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ordem1988

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naja würd ihn nicht wirklich als slasher bezeichnen :)


PCushing

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Also wenn das kein Slasher ist,dann weiß ich auch nicht-erfüllt doch wirklich alles: Motiv,Whodunit,"Final Girl" etc.
Kannst ja mal in wikipedia "Slasher Film" eingeben:-)


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