In den Straßen der Bronx
A Bronx Tale (1993), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 28.07.1994
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von Robert De Niro, mit Chazz Palminteri und Clem Caserta
Es ist das Jahr 1960 in New York. Der neunjährige Calogero wächst mitten im pulsierenden Leben der Bronx auf. Sein Vater Lorenzo ist Busfahrer und setzt alles daran, seinen Sohn von den Gefahren der Straße fernzuhalten. Eines Tages verändert ein Erlebnis schlagartig Calogeros Leben: er wird Zeuge, wie der Mafiaboss Sonny, den er immer bewunderte, vor seinen Augen einen Mann erschießt. Calogero deckt Sonny und hat von nun an zwei Väter. Acht Jahre später ist Calogero immer noch zwischen seinen zwei Vorbildern hin- und hergerissen. Das Stadtviertel hat sich verändert, immer mehr Schwarze haben sich niedergelassen. Hier findet Calogero seine erste große Liebe und steht plötzlich bei den aufkeimenden Rassenkonflikten zwischen den Fronten.
Handlung
Der kleine Calogero lebt mit seinen Eltern in der Bronx der Sechziger Jahre. Sein Vater ist ein bescheidener Busfahrer, der seinen Sohn so gut es geht versucht aus den Machenschaften der ansässigen Gangsterorganisation herauszuhalten.
Diese wird geführt von Sonny LoSpecchio, der von allen bewundert und gefürchtet wird. Eines Tages beobachtet Calogero einen von Sonny begangenen Mord an einem Unbekannten. Bei der Gegenüberstellung mit anderen aus dem Viertel verrät Calogero den Patron seiner Nachbarschaft nicht, was zur Folge hat, dass dieser sich bei ihm und seinem Vater Lorenzo besonders erkenntlich zeigen möchte. Doch Lorenzo lehnt ab und versucht die Angelegenheit so schnell wie möglich vergessen zu machen.
Während Lorenzo seinem Sohn die Würdigung seiner italienischen Vorfahren nahebringt und versucht ihn auf den richtigen Weg zu bringen, lernt Calogero unter Sonny das angenehme Leben in den Clubs und Bars kennen, während er als zweite Vaterfigur für ihn fungiert.
Jahre später ist Calogero, der sich nur noch “C” nennt, immer noch ein enger Freund von Sonny und ist Teil kleinerer Gaunereien, die er zusammen mit seinen Freunden begeht.
Währendessen beginnen immer mehr Afroamerikaner in die Bronx zu ziehen, was über die Zeit zwangsläufig einen Kleinkrieg zwischen Afro- und Italoamerikanern auslöst.
Während seine Freunde kleinere Anschläge auf die Geschäfte ihrer Feinde planen, beginnt Calogero heimlich mit der Afroamerikanerin Jane auszugehen.
Lorenzo hat sich über die Jahre von seinem Sohn distanziert, während Sonny fürsorglich versucht “C” von seinen seiner Meinung nach nichtsnutzigen Freunden fernzuhalten.
Bei einem weiteren Anschlag seiner Freunde wird er somit kurz vorher von Sonny aus dem Auto geholt.
Als die Rassenkriege sich zuspitzen und Calogero von Sonny verdächtigt wird einen Mordanschlag auf ihn verübt zu haben, schreitet Lorenzo ein, was die Dinge endgültig aus dem Ruder laufen lässt…
Cast & Crew
-
Robert De Niro
-
Chazz Palminteri
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sonny LoSpecchio
-
Robert D'Andrea
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tony Toupee
-
Lillo Brancato
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Calogero Anello
-
Kathrine Narducci
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosina Anello
-
Joe Pesci
-
Robert De Niro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lorenzo Anello
Regie
Schauspieler
-
Clem Caserta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy Whispers
-
Alfred Sauchelli Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Bars
-
Taral Hicks
-
Francis Capra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Calogero Anello
-
Eddie Montanaro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddie Mush
-
Frank Pietrangolare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danny K.O
-
Domenick Lombardozzi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicky Zero
-
Nicky Blair
-
Chazz Palminteri
- Genre
- Mafiafilm, Familiendrama, Coming of Age-Film
- Zeit
- 1950er Jahre, 1960er Jahre
- Ort
- Bronx, Brooklyn, Bus, Sizilien
- Handlung
- Adoleszenz, Afroamerikaner, Bandenchef, Bestattung, Beste Freunde, Busfahrer, Busfahrt, Camorra, Ersatzvater, Erste Liebe, Erwachsenwerden, Freund, Freundin, Gang, Gangster, Gangsterboss, Gangsterehre, Geliebte, Gewaltausbruch, Glücksspiel, Italienisch, Italo-Amerikaner, Jazz, Jugendkriminalität, Jugendlicher, Jugendliebe, Kuss, Liebe, Liebesbeweis, Liebespaar, Loyalität, Mafia, Mafiaboss, Mafiosi, Milieu, Molotowcocktail, Nachbar, Nostalgie, Rassismus, Romanze, Soulmusik, Strenger Vater, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Verlieben, Viertel, Würfelspiel, Zeuge, Zuneigung, Zärtlichkeit
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Drehbuch
Filmdetails In den Straßen der Bronx
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Kritiken (1) — Film: In den Straßen der Bronx
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Kommentar löschenDer Regisseur DeNiro huldigt mit seinem Erstlingswerk "A Bronx Tale" den eigenen Höhepunkten als Schauspieler und deren Erschaffern, allen voran Leone und Scorsese. Leider gelingt es ihm dabei aber selten, den stilprägenden Ausgangswerken wirklich neue Aspekte hinzuzufügen. Der Versuch, Probleme in der Arbeiterschicht und Rassenkonflikt zu charakterisieren ist zwar da, aber letztendlich fehlt es dem Film an der Courage, sich ausführlich damit auseinanderzusetzen.
Für Fans des altmodisch inszenierten Gangsterfilms im Stile von "Once Upon A Time In America" trotzdem sehenswert.
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Kommentare (30) — Film: In den Straßen der Bronx
Kommentar schreibenMarcelN44 2011/11/22 16:31:02
Kommentar löschenRobert De Niros erste Regiearbeit (von bisher nur zweien!) nach dem Theaterstück von Chazz Palminteri, der hier auch eine der Hauptrollen verkörpert, erzählt die Geschichte von Calogero, der zu Zeiten der Mafia und erster Rassenunruhen in der Bronx aufwächst. Und wenn am Ende Joe Pesci seinen Gastauftritt gibt meint man fast zu glauben, dies könnte ein Prequel vom "Paten" sein... sehenswert, trotzdem Silvio Berlusconi seine Finger mit im Spiel hatte! ;)
8/10
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cpt. chaos 2011/09/21 07:53:04
Kommentar löschenRobert De Niros Regiedebüt ist eine atmosphärisch erzählte Geschichte, mit tollem 60er-Flair. Allerdings ist hier ein Wort der Warnung angebracht, denn es handelt sich hierbei nicht um einen typischen Mafiosi-Streifen, was ich grundsätzlich nicht weiter tragisch fand, dennoch hätte ich mir einige zusätzlich belebende Spannungsmomente gewünscht.
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matschkuchen 2011/08/20 13:29:57
Kommentar löschenein gangsterfilm der die grenzen des genres sprengt, eine sehr glaubwürdige geschichte, die wohl gut so hätte passieren können.
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La Bardot 2011/07/22 14:52:00
Kommentar löschenÜberzeugende, authentische Story und hervorragende Darsteller. Ein realistisches, halb-autobiographisches Portrait vom Leben in der Bronx.
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Andy Dufresne 2011/06/29 14:33:30
Kommentar löschenDas Regiedebüt vom besten lebenden Schauspieler...
Der Film ist nicht perfekt,manches ist sehr plakativ (vor allem die Rassismusspirale,die Gangster,die Möchtegernnachwuchsgangster) manchmal passiert ganz viel auf einmal und manchmal passiert lange garnichts.
Das ist allerdings Meckern auf äußerst hohem Niveau,alles andere passt nämlich sehr gut zusammen.
Alle Schauspieler sind richtig gut und glaubhaft in ihren Rollen (mit den oben genannten kleinen Einschränkungen) .
Allen voran Chazz Palminteri als Mafiaboss ,der ja das Drehbuch schrieb und im realen Leben der kleine Junge war,er heißt in echt Calogero (der Junge) Lorenzo (der Vater) Palminteri.
Top auch Robert de Niro als einfacher aber herzensguter und vor allem aufrechter Busfahrer.
Sogar Francis Capra überzeugt als 9-jähriger Calogero,mehr noch als Lillo Brancato als dessen 17-jähriges Alter Ego.
Und natürlich einer meiner Lieblinge überhaupt,Joe Pesci.Seine Rolle ist zwar sehr,sehr klein aber auch sehr, sehr fein (und bedeutend).
Die 60er und 70er Atmo kommt sehr gut rüber,
die Musik passt und auch an der Kamera gibt es nichts zu meckern.
De Niro´s Regiestil ist deutlich anzumerken das er in sovielen Scorsese Filmen dabei war,aber es gibt definitiv Schlechteres als von Scorsese beeinflusst worden zu sein.
Alles in allem ein sehr guter Film,der komplett funktioniert und eher ruhig als hektisch einen doppelten Vater-Sohn Konflikt im Umfeld der Mafia der 60er und 70er zum Inhalt hat.
Noch etwas Coming of Age und ein Schuß Liebe und fertig ist "in den Strassen der Bronx".
Ach ja, ein Zitat von De Niro das es in meine Denke geschafft hat (weil ich es einfach für wahr halte) noch zum Schluß:
"Du kannst alles machen, was du willst,das Schlimmste im Leben ist verschwendetes Talent".
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ElMagico 2011/06/30 09:54:27
Antwort löschener lebt noch...aber ob er noch der beste ist? ;)
seine Filmauswahl ist jedenfalls miserabel :(
Andy Dufresne 2011/06/30 12:11:20
Antwort löschenHey,seine Filmauswahl ist nicht miserabel!
Sie ist Atommiserabel !:) (die letzten 10 Jahre)
Das Ding ist glaub ich das er Rollen annimmt um Kohle zu machen für Tribeca,seine Produktionsfirma.
Seine letzte Oscarnominierung resultiert auch von 1991 (Kap der Angst),also schon ne ganze Weile her.
Er ist für mich der beste lebende Schauspieler aus 6 Gründen:
1.Wie ein wilder Stier.Ich hab einige wenige Sachen gesehen die an so eine Schauspielleistung drankommen,aber immer nur Auszugsweise und nie komplett
2.Die durch die Hölle gehen.Wahnsinn der komplette Film (wobei hier Cristopher Walken der heimliche Star ist) und megaglaubhaft der De Niro
3.Taxi Driver: Ich glaube ihm in dem Film das er paranoid und durchgeknallt ist.
4.Zeit des Erwachens.Er spielt mit ca.40 Jahren einen aus dem Koma erwachten der vom Geist her 12 Jahre alt ist,dies immer glaubhaft,nie rührselig,hätte keiner besser machen können.
5.Goodfellas+Casino+Godfather 2. Die Mafiarollen...brauch ich glaub nix mehr zu sagen...
6.Mission. Hat kaum einer gesehen,ist aber einer der besten Filme ever und würde allen schon genügen um De Niro den "bester Lebender Schauspieler" Status zu sichern.Der Kopfgeldjäger Mendoza den er hier spielt...besser geht es nicht,kann ich mir nicht vorstellen....
Dazu kommen natürlich noch Midnight Run, Brazil, Ronin,the Untouchables,King of Comedy,eben in den Strassen der Bronx,OH MEIN GOTT ich merke grad das ich Heat vergessen habe....Ganz klar Grund 7!
Sleepers,Marvins Töchter,Copland,Wag the Dog,Jackie Brown,Mean Treets natürlich,.....
Merke grad wie exterem arg ich davon überzeugt bin das De Niro der Beste ist...kann mich keiner vom Gegenteil überzeugen...
Andy Dufresne 2011/06/30 12:17:44
Antwort löschenMean Streets (Hexenkessel) muß das natürlich heißen...
ihre-herrlichkeit 2011/07/12 11:42:12
Antwort löschen100% Zustimmung. Er IST der Beste!
Andy Dufresne 2011/07/12 15:32:28
Antwort löschenI LOVE YOU...:)
ihre-herrlichkeit 2011/07/12 16:14:07
Antwort löschenI LOVE YOU TOO!!! :D
Alle 8 Antworten zeigen
sam_ace_rothstein 2011/09/19 19:38:25
Antwort löschenSuper Kommentar.... Genau wie du halte ich De Niro für den besten aller Zeiten.... Aber wie konntest du bei deiner Aufzählung Casino vergessen? :( Für mich eine der besten Rollen De Niros ( Sieht man ja auch an meinem Namen) Amstonsten finde ich es sehr passend was du über den Meister schreibst :)
Lg Ace
Andy Dufresne 2011/09/19 20:37:47
Antwort löschenDe Niro ist für mich der beste lebende Schauspieler, der beste aller Zeiten ist für mich Marlon Brando. Wenn es dich interessiert, ich hab hier zu Brando und zu De Niro was geschrieben (hab mir viel Mühe gegeben dabei).Kann total verstehen das du De Niro in Casino saugut fandest,fand ich auch ;):In dem Kommentar geht es halt um in den Straßen der Bronx...Lies mal meine Brando und De Niro Kommentare (würde mich sehr freuen),da hab ich meine komplette Sichtweise erklärt...
Moe Szyslak 2011/06/13 19:42:13
Kommentar löschenKlasse Regiedebüt von Robert De Niro. "In den Straßen der Bronx" ist eine hervorragend funktionierende und sehr gelungene Mischung aus Mafiafilm, Coming-Of-Age-Drama, Vater-und-Sohn-Konflikt und Zeit-und Milieu-Portrait der Bronx Anfang bzw Ende der 60er Jahre, inklusive Rassenthematik und mitreißendem "Oldie"-Soundtrack, der bei solchen Filmen ja eh immer dazugehört und dem Ganzen wie immer die Krone aufsetzt. Ebenso wie der rückblickende Off-Kommentar des Protagonisten, der das Geschehene so kommentiert, als ob es damals der Himmel auf Erden war, aber selbstverständlich mit einem mehr als bitteren und tragischen Beigeschmack am Ende. De Niro ließ sich freilich inspirieren von Scorsese, Leone und Coppola, in dessen "Halbwelt"-Filmen er ja das ein oder andere mal mitgespielt hatte und sich so natürlich bestens auskennt. Und natürlich macht er es nicht besser (wer könnte das schon?!), aber er hat sich die richtigen Elemente ausgesucht und auch sehr gut umgesetzt, von einigen Längen und Schwächen in der sonst aber guten Story mal abgesehen. De Niro selbst spielt hier eher die Nebenrolle des besorgten Vaters und ärmlichen aber ehrlichen Busfahrers, dessen Sohn schon in ganz jungen Jahren unter die Fittiche eines beliebten aber zugleich gefürchteten Gangsters gerät, der ihn in die Gesetze der Straße einweiht, für ihn wie ein Ziehvater ist und somit ständig schwankt zwischen dem Leben, das er hat und dem Leben, das er haben könnte. De Niro spielt natürlich klasse wie eh und je und auch die beiden Jungdarsteller (also der 1960 und 1968) spielen sehr gut, aber dieser Film gehört einzig und allein Chazz Palminteri, der die Rolle des fürsorglichen, charismatischen aber zugleich in jeder Sekunde gefährlichen und unberechenbaren Sonny wahnsinnig genial spielt, Hut ab für diese Leistung. In Kreisen der "Halbwelt"-Dramen sicherlich nicht der beste, bei weitem nicht, aber De Niro hat sich bei den Meistern des Genres soviel abschauen und gut umsetzen können, so dass Fans des Genres auch um diesen Film absolut nicht herumkommen.
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Andy Dufresne 2011/06/29 14:40:46
Antwort löschenOh mann,ich hab grad meinen Kommentar zum Film hier gepostet und danach den Deinigen gelesen und komme mir grad vor wie der Oberguttenberg....
wie gesagt,hab erst meins geschrieben und dann deins gelesen,bedeuted also:Im Bezug auf den Film sind wir Brüder Im Geiste...:)
Tyler Durden 22 2011/05/14 14:41:53
Kommentar löschenIn den Straßen der Bronx ist ein gelungenes Regiedebüt von Robert De Niro. Der Film beinhaltet eine gute Story und tolle Darsteller. Es geht auch ums erwachsen werden und die Bindung zwischen Vater und Sohn. Das Thema Rassenkonflikte wurde auch mit aufgegriffen auch wenn wie ich fand sehr oberflächlich. Aber trotzdem kann man sich den Film auf jedenfall mal anschauen!!
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cpt. chaos 2011/05/15 11:24:31
Antwort löschenGuter Streifen, den ich auch endlich mal wieder sehen muss, und dann gibt´s auch ne anständige Bewertung!
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Tyler Durden 22 2011/05/15 19:58:08
Antwort löschenWat willste den damit Aussagen!!
cpt. chaos 2011/05/15 22:16:55
Antwort löschenIch kenn den Film zwar, aber müsste mir den nochmal ansehen, bevor ich mir dazu eine Bewertung, geschweige denn einen Kommentar zu abringen kann.
Ich denke, das geht aber ebenfalls in Richtung 7.
sam_ace_rothstein 2011/03/16 08:00:47
Kommentar löschen" Sonny had 5 Fingers, but he only use 3"... In den Strassen der Bronx ist die erste Regiearbeit von Robert de Niro. Und man sieht gut von wem er gelernt hat. Die ählichkeit lässt sich nicht bestreiten. Scorsese ist sicher stolz auf seinen Lieblingsschauspieler. De Niro ist ein herausragender Film mit einigen hervorragenden Momenten gelungen. Ich erinnere an die Barsszene... "That wasn't very nice. You Guy's gotta leave"."I tell you what we leave, get the f*** out of here"...Sonny close the door... " Now you cant leave"... Das alles läuft mit guter Musik im Hintergrund ab. Die Musik ist gut gewählt. Aber an ein paar Stellen des Filmes übertreibt es De Niro mit der Musik.
Die Schauspieler sind toll. Schade ist natürlich das De Niro so wenig Auftritte hat. Aber durch die tolle Leistung von Sonny Darsteller Chazz Palminteri hat mich das überhaupt nicht gestört. Palminteri's Gesicht ist wie geschaffen für die Mafia. Für mich der Mafia Boss schlechthin!
Der Film der die Geschichte aus der Sicht von de Niros Sohn Calogero erzählt ist zu Beginn etwas langatmig. Mich hat es nicht gestört weil man so die Figuren genauer kennen lernen konnte. Als "C" dann erwachsen ist wird der Film automatisch brutaler. De Niro kommt nicht mehr viel vor und die Geschichte dreht sich um C und seiner ersten grossen Liebe, einer Schwarzen. Der Rassenkonflikt ist gut umgesetzt und findet seinen Höhepunkt in einem blutigen Finale.
Einziger Wehmutstropfen ist das Joe Pesci nur kurz vorkommt.
Fazit: In den Strassen der Bronx kann ich jedem empfehlen der Goodfellas mochte und de Niro mal nicht als Mafia Boss, sondern als "Gegner " der Mafia sehen will.
Und noch einen Tipp. Vergesst nicht denn Türtest bei einem Date zu machen. Denn Vielleicht ist euer Date ja eine der 3 Frauen... :)
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BustaBuzz 2011/03/16 14:51:11
Antwort löschenalter pesci fetischist :D
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sam_ace_rothstein 2011/03/16 16:12:26
Antwort löschen:) De Niro und Pesci Fetischist...
rondaniel 2011/03/29 15:57:08
Antwort löschenLeider ist der Türtest mit modernen Autos nicht mehr so einfach ;)
doctorgonzo 2011/01/27 11:38:23
Kommentar löschen"Don't be afraid, my son. No one is more powerful than God."
-"I don't know about that, Father. Your guy may be bigger than my guy up there, but my guy is bigger than your guy down here."
20 Jahre nachdem Robert de Niro zum ersten Mal in einem Mafiafilm von Scorsese agierte, machte er selber einen und sorgte so quasi im Vorbeigehen für den filmischen Durchbruch eines Charakterkopfes wie Chazz Palminteri.
Der nämlich schrieb das stellenweise autobiographische Drehbuch und spielte auch noch den Mafiaboss.
Das Hin und Her um den Sohn mit Aussichten auf Mafiaauftstieg zwischen dem Paten des Stadtbezirkes und des redlichen Familienvaters (de Niro) ist klasse aufgemacht, allerdings nicht ganz frei von Längen.
Dafür spielen eben diese beiden ganz groß auf und verschaffen dem Film die entscheidende Atmosphäre, die vom gelungenen, aber unauffälligen Score gut untermalt wird.
Der für mich wichtigste Punkt ist aber ein anderer: Als großer Fan solcher Gangsterfilme habe ich schon zahlreiche absolute Könner in der Rolle des
Bosses/Paten/Obergangsters sehen dürfen:
Brando, de Niro, Finney, Pacino, Nicholson, Walken und wie sie alle heißen.
Aber wenn ich mir den klassischen Paten vorstellen soll, dann erscheint immer Chazz Palminteri im frisch gestärkten Hemd auf einer New Yorker Straße und blickt giftig und doch überlegen entspannt zu mir herüber!
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as-aka-der-streuner 2011/01/27 03:38:51
Kommentar löschenHandlung, Darsteller, Kulisse, Musik, Gefühl & Spannung alles Weltklasse....
für mich einer der besten filme aller zeiten!!!!!
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doctorgonzo 2011/01/27 11:04:03
Antwort löschenJoa, Kann man schwer bestreiten.
Avantgarde83 2011/03/10 22:31:24
Antwort löschenepisch der film...allein deniros monologe. hammer.
JackoXL 2010/11/04 23:12:37
Kommentar löschenAuch wenn der Film hier als Mafiafilm bezeichnet wird, er ist vielmehr ein Familiendrama mit Gangsterfilm Hintergrund. Wer jetzt so was wie "Goodfellas" erwartet, könnte entäuscht werden. Das De Niro einen großen Teil seiner Karriere an der Seite von Scorsese verbracht hat, merkt man aber schon. Seine Inszenierung ähnelt der seines "Lehrers" schon recht deutlich. Ganz erreicht er die Klasse nicht, macht seinen Job aber schon sehr ordentlich. Hauptaugenmerk liegt, wie gesagt, nicht auf dem Gangsterthema, es bettet die Geschichte nur ein. Es geht um einen Teenager, der sich von seinem ehrlichen, hart arbeitenden Vater distanziert und sein Vorbild lieber in dem charismatischen Mafiosi sieht, der ihn aus Dankbarkeit quasi aufzieht. De Niros Figur kann einem schon ziemlich leidtun. Er versucht, seinem Sohn moralische Werte beizubringen und von der kriminellen Szene vernzuhalten, erntet dafür aber nur Ablehnung und muß zusehen, wie sein Kind sich immer mehr dem verhassten Ganoven annährt. Ob er am Ende dann doch noch seinen Sohn zurückgewinnen kann, darf ich natürlich nicht verraten. Den Film kann ich wärmstens empfehlen, aber man sollte wirklich keinen Gansgsterfilm erwarten. Fans des Genres dürfte er mit dieser Erwartungshaltung aber dennoch gefallen.
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philopee 2010/11/05 10:09:10
Antwort löschenIch war gerade froh dass das nicht so ein halbgarer Mafiaepos geworden ist...
felschi 2010/10/30 22:34:52
Kommentar löscheneher atmosphärisch, aber doch mit einigen Längen.
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Filmkenner77 2010/10/10 15:03:32
Kommentar löschenGut inszenierte Milieustudie mit stark agierenden Darstellern.
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Blonder 2010/09/11 20:39:53
Kommentar löschenEin kleiner Junge bewundert den Mafiaboss in seinem Viertel, dann mit der Zeit beginnt er für ihn zu arbeiten. Aber sein Vater, der ein städtischer Busfahrer ist hält nichts von der Freundschaft seines Sohnes zu dem Gangster. Somit entbrennt praktisch ein Kampf zwischen den Beiden um die Erziehung des Jungen.
Wenn man es genau nimmt ist er Film kein typischer Gangsterfilm, auch wenn er von der Erzählweise etwas an "Good Fellas" erinnert. Viel mehr wird hier die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der in einer kriminellen Gegend versucht seinen eignen Weg zu gehen. Zudem bekommt man auch noch einen spitzen Soundtrack geboten, der einem das perfekte Sixtie feeling vermittelt.
Eine kleine Filmperle von und mit Robert De Niro.
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lowco 2010/08/14 20:41:21
Kommentar löschengoodFellas kann einpacken. DAS ist der beste Mafia Film den es gibt
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Lea<33 2010/07/11 11:10:46
Kommentar löschenRobert de Niro, zweifellos ein großer Schauspieler, hat auch mit seinem Erstlingswerk als Regisseur sein Talent bewiesen. Sehr schön inszeniert, zeigt es viele Aspekte des Mafialebens auf und die Geschichte zwischen Vater und Sohn, sowie eine "verbotene" Liebe.
Mir persönlich war die Liebesgeschichte und die damit verbundenen Dramen ein bisschen zu viel, man hätte mehr Zeit in die Geschichte von Vater und Sohn investieren sollen.
Abgesehen davon, grandiose schauspielerische Leistungen.
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Ulisse2 2010/07/08 22:28:18
Kommentar löschenHier ist ein Meister am Werk. Silenzio si gira.
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Xpander 2010/07/05 23:57:22
Kommentar löschentolle story, mit viel Liebe erzählt, gute musi, eine schöne frau und die guten alten sechziger! Wunderbar
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pellekraut007 2010/05/31 12:17:49
Kommentar löschenIn den Strassen der Bronx stehen Fat Moe und der kleine Nick, die Farelli-Brüder und Johnny "der Haken" Carlucci, Franco Spinelli von den Spinellis aus der East Side und natürlich Enrico Carone, der Boss, der nichts machen muss, weil er der Patrone und seine Gentilhuomini diese Strasse, das Viertel beherrschen, sich ihren Anteil nehmen, auch wenn es mit Gewalt ist. Und dazwischen, wie ein niedlicher Pinball, ein smarter Junge, angezogen vom Schein der Seidenanzüge und des leichten Geldes im stetigen Streit mit seinem soliden, aufrichtigen und liebenden Vater, verliebt in ein farbiges Mädchen! Ein tolles Mafiamärchen, mit eindrucks-vollen Charakteren, in 50er oder 60er Jahre Bildern von einem Schauspieler, der das ameri-kanische Kino geprägt hat und über jeden Zweifel erhaben ist. Grazie per tutti, Roberto - 10 Points, weil ich an garnichts meckern kann! (Die Namen, s.o., sind frei erfunden, weil ich nicht nachlesen wollte, wie die wirklich hießen)
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Strikerth 2010/04/11 23:27:27
Kommentar löschenSehr guter Film der wiedereinmal von den guten italienischen Schauspielern getragen wird. Sie tragen Hollywood seit Jahren und auch diesmal wieder diesen Film. Ich habe ihn auf englisch gesehen und gebe klar zu das es mir oft lieber ist die schwarzen reden zu hören, denn die haben nicht so einen schlimmen Dialekt :D.
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