In den Straßen der Bronx

A Bronx Tale (1993), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 28.07.1994

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7.0
Kritiker
18 Bewertungen
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7.6
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36 Kommentare
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von Robert De Niro, mit Robert De Niro und Chazz Palminteri

Es ist das Jahr 1960 in New York. Der neunjährige Calogero wächst mitten im pulsierenden Leben der Bronx auf. Sein Vater Lorenzo ist Busfahrer und setzt alles daran, seinen Sohn von den Gefahren der Straße fernzuhalten. Eines Tages verändert ein Erlebnis schlagartig Calogeros Leben: er wird Zeuge, wie der Mafiaboss Sonny, den er immer bewunderte, vor seinen Augen einen Mann erschießt. Calogero deckt Sonny und hat von nun an zwei Väter. Acht Jahre später ist Calogero immer noch zwischen seinen zwei Vorbildern hin- und hergerissen. Das Stadtviertel hat sich verändert, immer mehr Schwarze haben sich niedergelassen. Hier findet Calogero seine erste große Liebe und steht plötzlich bei den aufkeimenden Rassenkonflikten zwischen den Fronten.

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Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: In den Straßen der Bronx

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.5Ganz gut

Der Regisseur DeNiro huldigt mit seinem Erstlingswerk "A Bronx Tale" den eigenen Höhepunkten als Schauspieler und deren Erschaffern, allen voran Leone und Scorsese. Leider gelingt es ihm dabei aber selten, den stilprägenden Ausgangswerken wirklich neue Aspekte hinzuzufügen. Der Versuch, Probleme in der Arbeiterschicht und Rassenkonflikt zu charakterisieren ist zwar da, aber letztendlich fehlt es dem Film an der Courage, sich ausführlich damit auseinanderzusetzen.
Für Fans des altmodisch inszenierten Gangsterfilms im Stile von "Once Upon A Time In America" trotzdem sehenswert.

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Kommentare (35) — Film: In den Straßen der Bronx


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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schön ruhiger Debütfilm de Niros

Ein dramaturgisch perfekt gemachter, realistischer Debütfilm de Niros. Man merkt ihm an von wen er gelernt hat: Scorcese. Dennoch macht er ihn nicht nach, sondern drehte einen eigenständigen Film mit hohem Wert. Nicht moralisierend, sondern so objektiv wie möglich schildert de Niro das Leben in der Bronx. Er zeigt eine Welt in der Liebe, Gefühle und Freundschaft mehr zählen müssen um (auch seelisch) überleben zu können. dann verschwindet auch z.B. Rassismus und die Angst vor der Angst um falsche Religiösität. Er zeigt die Suche nach einer Identittät anhand falscher Idole, die zum Verlust der eigenen Verwirklichung führen und den Verlust des Vaters, bzw. des rechten Weges zu Gunsten des falschen und illegalen Weges, die alles kaufen kann (sogar Liebe).
Der Film ist eine Art Heimatfilm und Liebeserklärung an die Bronx und den Menschen die dort leben und auf ihre Art zusammengehören.
Ein rundum gelungener Film und einer der besten Regiedebüts aus einer Zeit wo de Niro noch gut war, bzw. die richtigen Filme sich ausgesucht hat.

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onyxxx11

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meine Top 100 Filmvorhersagen
Platz 90: "In den Straßen der Bronx"✔
Tolle Mischung aus Coming of Age Drama und Mafiafilm, untermalt mit einem ganz wunderbaren Soundtrack, der ständig dazu einlädt "ach ist das schön" zu seufzen.
Und Robert de Niro, da seufz ich auch "ach ist der schön" und talentiert und wenn es überhaupt einen Jahrhundertschauspieler gibt, dann de Niro.
Da gibts kaum was zu meckern, ne Stunde mehr hätten dem Film nicht geschadet, im Gegenteil. So bleibt ihm leider der Status "was für ein Epos von Film" verwehrt.
Nur Silvio Berlusconi als Co-Produzent und Geldgeber hinterlassen so einen Gewissen nach alter Ratte schmeckenden Pelz auf der Zunge. Aber für meinen eigenen Film, wer weiß, ich hätte mich wohl auch mit dem Teufel eingelassen.

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onyxxx11

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Musstest du Casino erwähnen... ich dachte das merkt schon keiner.
Der hat satte 12 x Lieblingsfilm Bewertungen in meiner Freundesliste.
Ich bin anscheinend unwürdig für so einen tollen Film :)


CHF

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..:-) Das ist ja auch ein Riff. Vllt muss man ihn öfter gesehen haben.


Mac_C_Tiro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit seiner ersten (und bis 2006, "Der gute Hirte" auch letzten) Regiearbeit liefert uns Robert De Niro eine klassische Gangsterstory, versehen mit Reminiszensen an die Werke die ihn berühmt machten und einer überraschend ironischen, selbstrevisionistischen Note. Dank des melancholischen Grundton, der fabelhaft getroffenen 60er Jahre Atmosphäre und einem ganz wunderbaren Cast ist dieser Film hin und wieder und immer wieder ein Erlebnis!

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Andy Dufresne

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Bewertung9.0Herausragend

Das Regiedebüt des besten lebenden Schauspielers...

Der Film ist nicht perfekt, manches ist sehr plakativ (vor allem die Rassismusspirale, die Mobster, die Möchtegernnachwuchsgangster ) , manchmal passiert ganz viel auf einmal und manchmal passiert lange recht wenig.

Das ist allerdings Meckern auf äußerst hohem Niveau, alles andere passt nämlich wirklich sehr gut zusammen.
Alle Schauspieler sind richtig gut und glaubhaft in ihren Rollen (mit den oben genannten kleinen, formalen Einschränkungen) .

Allen voran Chazz Palminteri als Mafiaboss , der ja das Drehbuch schrieb und im realen Leben der kleine Junge war, er heißt in echt Calogero (der Junge) Lorenzo (der Vater) Palminteri.
Top auch Robert de Niro als einfacher aber herzensguter und vor allem aufrechter Busfahrer.
Sogar Francis Capra überzeugt als 9-jähriger Calogero, mehr noch als Lillo Brancato als dessen 17-jähriges Alter Ego.
Und natürlich einer meiner Lieblinge überhaupt, Joe Pesci.
Seine Rolle ist zwar sehr,sehr klein aber auch sehr, sehr fein (und bedeutend).

Die 60er und 70er Atmo kommt sehr stimmig rüber,
die Musik passt und auch an der Kamera gibt es nichts zu mäkeln .

De Niro´s Regiestil ist deutlich anzumerken das er in so vielen Scorsese Filmen dabei war, aber es gibt definitiv Schlechteres als von Scorsese beeinflusst worden zu sein.

Alles in allem ein sehr guter Film, der komplett und durchgehend funktioniert und eher ruhig als hektisch einen doppelten Vater-Sohn Konflikt im Umfeld der Mafia der 60er und 70er Bronx zum Inhalt hat.
Noch etwas Coming of Age und ein Schuß Liebe und fertig ist "in den Strassen der Bronx".

Ach ja, ein Zitat von De Niro das es in meine Denke geschafft hat (weil ich es schlicht für wahr halte) noch zum Schluß:

"Du kannst alles machen, was du willst, (aber) das Schlimmste im Leben ist verschwendetes Talent".

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Hornblower

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Wie gesagt, ist schon etwas her, aber ich meine mich zu erinnern, dass er gegen eine Beziehung seines Sohnes mit einer Schwarzen war. Kann aber sein, dass es in der Hinsicht am Ende versöhnlich wurde.


Andy Dufresne

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Er ist nicht wirklich dagegen, am Ende wird es auf jeden Fall versöhnlich.


myke

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Bewertung9.0Herausragend

Das war ein geiler film! Fast hätte ich mir gewünscht, er könnte etwas länger sein! Aber so war er großartig! Diese art von filme machen immer wieder spaß!!!

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DragonFlyer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein großartiger Film

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Josch von "ILF"

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Handlung, Darsteller, Kulisse, Musik, Gefühl & Spannung alles weltklasse....
Für mich einer der besten Filme aller Zeiten!!!!!

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MarcelN44

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Robert De Niros erste Regiearbeit (von bisher nur zweien!) nach dem Theaterstück von Chazz Palminteri, der hier auch eine der Hauptrollen verkörpert, erzählt die Geschichte von Calogero, der zu Zeiten der Mafia und erster Rassenunruhen in der Bronx aufwächst. Und wenn am Ende Joe Pesci seinen Gastauftritt gibt meint man fast zu glauben, dies könnte ein Prequel vom "Paten" sein... sehenswert, trotzdem Silvio Berlusconi seine Finger mit im Spiel hatte! ;)
8/10

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Robert De Niros Regiedebüt ist eine atmosphärisch erzählte Geschichte, mit tollem 60er-Flair. Allerdings ist hier ein Wort der Warnung angebracht, denn es handelt sich hierbei nicht um einen typischen Mafiosi-Streifen, was ich grundsätzlich nicht weiter tragisch fand, dennoch hätte ich mir einige zusätzlich belebende Spannungsmomente gewünscht.

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matschkuchen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ein gangsterfilm der die grenzen des genres sprengt, eine sehr glaubwürdige geschichte, die wohl gut so hätte passieren können.

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La Bardot

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Bewertung7.0Sehenswert

Überzeugende, authentische Story und hervorragende Darsteller. Ein realistisches, halb-autobiographisches Portrait vom Leben in der Bronx.

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Moe Szyslak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Regiedebüt von Robert De Niro. "In den Straßen der Bronx" ist eine hervorragend funktionierende und sehr gelungene Mischung aus Mafiafilm, Coming-Of-Age-Drama, Vater-und-Sohn-Konflikt und Zeit-und Milieu-Portrait der Bronx Anfang bzw Ende der 60er Jahre, inklusive Rassenthematik und mitreißendem "Oldie"-Soundtrack, der bei solchen Filmen ja eh immer dazugehört und dem Ganzen wie immer die Krone aufsetzt. Ebenso wie der rückblickende Off-Kommentar des Protagonisten, der das Geschehene so kommentiert, als ob es damals der Himmel auf Erden war, aber selbstverständlich mit einem mehr als bitteren und tragischen Beigeschmack am Ende. De Niro ließ sich freilich inspirieren von Scorsese, Leone und Coppola, in dessen "Halbwelt"-Filmen er ja das ein oder andere mal mitgespielt hatte und sich so natürlich bestens auskennt. Und natürlich macht er es nicht besser (wer könnte das schon?!), aber er hat sich die richtigen Elemente ausgesucht und auch sehr gut umgesetzt, von einigen Längen und Schwächen in der sonst aber guten Story mal abgesehen. De Niro selbst spielt hier eher die Nebenrolle des besorgten Vaters und ärmlichen aber ehrlichen Busfahrers, dessen Sohn schon in ganz jungen Jahren unter die Fittiche eines beliebten aber zugleich gefürchteten Gangsters gerät, der ihn in die Gesetze der Straße einweiht, für ihn wie ein Ziehvater ist und somit ständig schwankt zwischen dem Leben, das er hat und dem Leben, das er haben könnte. De Niro spielt natürlich klasse wie eh und je und auch die beiden Jungdarsteller (also der 1960 und 1968) spielen sehr gut, aber dieser Film gehört einzig und allein Chazz Palminteri, der die Rolle des fürsorglichen, charismatischen aber zugleich in jeder Sekunde gefährlichen und unberechenbaren Sonny wahnsinnig genial spielt, Hut ab für diese Leistung. In Kreisen der "Halbwelt"-Dramen sicherlich nicht der beste, bei weitem nicht, aber De Niro hat sich bei den Meistern des Genres soviel abschauen und gut umsetzen können, so dass Fans des Genres auch um diesen Film absolut nicht herumkommen.

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Andy Dufresne

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Oh mann,ich hab grad meinen Kommentar zum Film hier gepostet und danach den Deinigen gelesen und komme mir grad vor wie der Oberguttenberg....
wie gesagt,hab erst meins geschrieben und dann deins gelesen,bedeuted also:Im Bezug auf den Film sind wir Brüder Im Geiste...:)


Tyler Durden 22

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Bewertung7.0Sehenswert

In den Straßen der Bronx ist ein gelungenes Regiedebüt von Robert De Niro. Der Film beinhaltet eine gute Story und tolle Darsteller. Es geht auch ums erwachsen werden und die Bindung zwischen Vater und Sohn. Das Thema Rassenkonflikte wurde auch mit aufgegriffen auch wenn wie ich fand sehr oberflächlich. Aber trotzdem kann man sich den Film auf jedenfall mal anschauen!!

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Tyler Durden 22

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Wat willste den damit Aussagen!!


cpt. chaos

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Ich kenn den Film zwar, aber müsste mir den nochmal ansehen, bevor ich mir dazu eine Bewertung, geschweige denn einen Kommentar zu abringen kann.
Ich denke, das geht aber ebenfalls in Richtung 7.


sam_ace_rothstein

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Bewertung9.0Herausragend

" Sonny had 5 Fingers, but he only use 3"... In den Strassen der Bronx ist die erste Regiearbeit von Robert de Niro. Und man sieht gut von wem er gelernt hat. Die ählichkeit lässt sich nicht bestreiten. Scorsese ist sicher stolz auf seinen Lieblingsschauspieler. De Niro ist ein herausragender Film mit einigen hervorragenden Momenten gelungen. Ich erinnere an die Barsszene... "That wasn't very nice. You Guy's gotta leave"."I tell you what we leave, get the f*** out of here"...Sonny close the door... " Now you cant leave"... Das alles läuft mit guter Musik im Hintergrund ab. Die Musik ist gut gewählt. Aber an ein paar Stellen des Filmes übertreibt es De Niro mit der Musik.

Die Schauspieler sind toll. Schade ist natürlich das De Niro so wenig Auftritte hat. Aber durch die tolle Leistung von Sonny Darsteller Chazz Palminteri hat mich das überhaupt nicht gestört. Palminteri's Gesicht ist wie geschaffen für die Mafia. Für mich der Mafia Boss schlechthin!

Der Film der die Geschichte aus der Sicht von de Niros Sohn Calogero erzählt ist zu Beginn etwas langatmig. Mich hat es nicht gestört weil man so die Figuren genauer kennen lernen konnte. Als "C" dann erwachsen ist wird der Film automatisch brutaler. De Niro kommt nicht mehr viel vor und die Geschichte dreht sich um C und seiner ersten grossen Liebe, einer Schwarzen. Der Rassenkonflikt ist gut umgesetzt und findet seinen Höhepunkt in einem blutigen Finale.

Einziger Wehmutstropfen ist das Joe Pesci nur kurz vorkommt.

Fazit: In den Strassen der Bronx kann ich jedem empfehlen der Goodfellas mochte und de Niro mal nicht als Mafia Boss, sondern als "Gegner " der Mafia sehen will.

Und noch einen Tipp. Vergesst nicht denn Türtest bei einem Date zu machen. Denn Vielleicht ist euer Date ja eine der 3 Frauen... :)

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sam_ace_rothstein

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:) De Niro und Pesci Fetischist...


rondaniel

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Leider ist der Türtest mit modernen Autos nicht mehr so einfach ;)


doctorgonzo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Don't be afraid, my son. No one is more powerful than God."
-"I don't know about that, Father. Your guy may be bigger than my guy up there, but my guy is bigger than your guy down here."

20 Jahre nachdem Robert de Niro zum ersten Mal in einem Mafiafilm von Scorsese agierte, machte er selber einen und sorgte so quasi im Vorbeigehen für den filmischen Durchbruch eines Charakterkopfes wie Chazz Palminteri.
Der nämlich schrieb das stellenweise autobiographische Drehbuch und spielte auch noch den Mafiaboss.
Das Hin und Her um den Sohn mit Aussichten auf Mafiaauftstieg zwischen dem Paten des Stadtbezirkes und des redlichen Familienvaters (de Niro) ist klasse aufgemacht, allerdings nicht ganz frei von Längen.
Dafür spielen eben diese beiden ganz groß auf und verschaffen dem Film die entscheidende Atmosphäre, die vom gelungenen, aber unauffälligen Score gut untermalt wird.
Der für mich wichtigste Punkt ist aber ein anderer: Als großer Fan solcher Gangsterfilme habe ich schon zahlreiche absolute Könner in der Rolle des
Bosses/Paten/Obergangsters sehen dürfen:
Brando, de Niro, Finney, Pacino, Nicholson, Walken und wie sie alle heißen.
Aber wenn ich mir den klassischen Paten vorstellen soll, dann erscheint immer Chazz Palminteri im frisch gestärkten Hemd auf einer New Yorker Straße und blickt giftig und doch überlegen entspannt zu mir herüber!

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JackoXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn der Film hier als Mafiafilm bezeichnet wird, er ist vielmehr ein Familiendrama mit Gangsterfilm Hintergrund. Wer jetzt so was wie "Goodfellas" erwartet, könnte entäuscht werden. Das De Niro einen großen Teil seiner Karriere an der Seite von Scorsese verbracht hat, merkt man aber schon. Seine Inszenierung ähnelt der seines "Lehrers" schon recht deutlich. Ganz erreicht er die Klasse nicht, macht seinen Job aber schon sehr ordentlich. Hauptaugenmerk liegt, wie gesagt, nicht auf dem Gangsterthema, es bettet die Geschichte nur ein. Es geht um einen Teenager, der sich von seinem ehrlichen, hart arbeitenden Vater distanziert und sein Vorbild lieber in dem charismatischen Mafiosi sieht, der ihn aus Dankbarkeit quasi aufzieht. De Niros Figur kann einem schon ziemlich leidtun. Er versucht, seinem Sohn moralische Werte beizubringen und von der kriminellen Szene vernzuhalten, erntet dafür aber nur Ablehnung und muß zusehen, wie sein Kind sich immer mehr dem verhassten Ganoven annährt. Ob er am Ende dann doch noch seinen Sohn zurückgewinnen kann, darf ich natürlich nicht verraten. Den Film kann ich wärmstens empfehlen, aber man sollte wirklich keinen Gansgsterfilm erwarten. Fans des Genres dürfte er mit dieser Erwartungshaltung aber dennoch gefallen.

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philopee

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Ich war gerade froh dass das nicht so ein halbgarer Mafiaepos geworden ist...


felschi

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Bewertung5.5Geht so

eher atmosphärisch, aber doch mit einigen Längen.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Gut inszenierte Milieustudie mit stark agierenden Darstellern.

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Blonder

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Bewertung9.0Herausragend

Ein kleiner Junge bewundert den Mafiaboss in seinem Viertel, dann mit der Zeit beginnt er für ihn zu arbeiten. Aber sein Vater, der ein städtischer Busfahrer ist hält nichts von der Freundschaft seines Sohnes zu dem Gangster. Somit entbrennt praktisch ein Kampf zwischen den Beiden um die Erziehung des Jungen.
Wenn man es genau nimmt ist er Film kein typischer Gangsterfilm, auch wenn er von der Erzählweise etwas an "Good Fellas" erinnert. Viel mehr wird hier die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der in einer kriminellen Gegend versucht seinen eignen Weg zu gehen. Zudem bekommt man auch noch einen spitzen Soundtrack geboten, der einem das perfekte Sixtie feeling vermittelt.
Eine kleine Filmperle von und mit Robert De Niro.

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lowco

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Bewertung7.5Sehenswert

goodFellas kann einpacken. DAS ist der beste Mafia Film den es gibt

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