In meinem Himmel

The Lovely Bones (2009), NZ Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 18.02.2010


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5.5
Kritiker
39 Bewertungen
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6.8
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224 Kommentare
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von Peter Jackson, mit Mark Wahlberg und Rachel Weisz

Als die kleine Susie Salmon ermordet wird, findet sie sich im Himmel wieder und kann nicht ruhen, bevor ihr Mörder gefasst wird.

Handlung von In meinem Himmel
Der Film In meinem Himmel erzählt die Geschichte der 14-jährigen Susie Salmon (Saoirse Ronan) aus einem Vorort in Pennsylvania. Nach ihrem Tod beobachtet sie aus dem Jenseits – einer Art Zwischenwelt – wie ihre Familie mit dem Verlust umzugehen lernt. Susie war von einem Nachbarn (Stanley Tucci) vergewaltigt und ermordet worden, ihre Leiche bleibt jedoch für immer verschwunden. Die Polizei kann nur erahnen, was mit ihr geschehen ist, und auch die Eltern müssen schließlich akzeptieren, dass sie ihre Tochter für immer verloren haben. Doch wie ist es zu erklären, dass Susies kleiner Bruder Buckley meint, seine Schwester gesehen zu haben? Und wieso ist sich ihr Vater (Mark Wahlberg) so sicher, ihre Anwesenheit zu spüren?

Hintergrund & Infos zu In meinem Himmel
Nach Heavenly Creatures – Himmlische Kreaturen zeichnet Regisseur Peter Jackson mit In meinem Himmel vor dem Hintergrund eines grausamen Verbrechens erneut ein im höchsten Maße eindringliches und zugleich sensibles Familienporträt.

Alice Sebold, die Autorin der Romanvorlage, verlangte für die Hauptrolle der Susie eine unbekannte Schauspielerin. Saoirse Ronan wurde zwar als Unbekannte für den Film gecastet, gelangte jedoch zu plötzlichem Ruhm, als sie für ihre Rolle in Abbitte für einen Oscar nominiert wurde. Unter anderem war für die Rolle von Susies Vater auch Ryan Gosling im Gespräch. Als dieser das Projekt jedoch aufgrund von kreativen Differenzen verließ, wurde Mark Wahlberg engagiert, der von Anfang an auch die erste Wahl des Regisseurs Peter Jackson war.

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Kommentare (220) — Film: In meinem Himmel


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BlueSquirrel

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Bewertung4.0Uninteressant

Merkwürdig umgesetzter Kokolores, der zwar ..ja.. von Stanley Tucci und Saoirse Ronan über Wasser gehalten wird, aber dann wegen Wahlberg gleich wieder untergeht. Wir haben hier also ein Performance-Patt und fangen bei Null an. Danach kämpft THE LOVLEY BONES mit dem Sinn und der Rechtfertigung für seinen Gedankengang. Ich hab' keine Ahnung was das alles soll. Hab's versucht. Ich seh' da nix außer für den vorliegenden Fall deplatzierten Optimismus.

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timmoe

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Bewertung5.5Geht so

Berührend, aber auch kitschig! Ähnlich wie Eastwood mit "Hereafter" hat auch Jackson mit "In meinem Himmel" vielversprechenden Film-Stoff nicht vernünftig ausgenutzt. Was bleibt sind teils betörende Bilder von der Zwischenwelt, im Kontrast dazu aber ein mäßiger Thriller mit Mysteryelementen.

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NoUsername

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Pures Gänsehautkino!! Ein wundervoller Film, der mich wahnsinnig berührt und zum Nachdenken angeregt hat.

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SmooliEntertainment

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist nicht wirklich von der Hand zu weisen, dass Peter Jackson etwas von seinem Handwerk versteht. Dennoch kommt er mit IN MEINEM HIMMEL nicht über ein Durchschnittswerk hinaus.

Dabei spielt Saoirse Ronan wirklich richtig gut. Sie ist verspielt, glücklich, charmant, reizend, schlau, süß. Toll, was sie im Alter von 15 Jahren leistet.
Zudem hat das Drehbuch gute Stellen und vor allem die Inszenierung von Jackson ist hin und wieder (vor allem in der ersten Hälfte) erstklassig. Visuelle Unkreativität kann man dem Film auch nicht vorwerfen. Dafür sind die Sequenzen im Himmel zu besonders und leichtfüßig.

Was die Klasse des Filmes jedoch wieder lindert ist, dass der Regisseur (natürlich mit Cameo-Aufritt, dafür ohne Karotte), trotz der guten Momente, nicht in der Lage ist, den Film als glattes Ganzes zu beenden. Die Handlung auf der Erde schafft es nicht, das Leben der Familie tiefgründig zu beleuchten, es bleibt oberflächlich. Wie eine Checkliste scheint Jackson die wichtigen Handlungs-Punkte der Romanvorlage abzuarbeiten. Die Effekte, die zugegebenermaßen toll aussehen, werden hin und wieder jedoch auch zu viel des Guten. Der Versuch, mit der Oberfläche von der fehlenden Tiefe abzulenken, funktioniert im Rückblick nicht sonderlich.

So bleiben einem nach der Sichtung von IN MEINEM HIMMEL vor allem eine tolle Saoirse Ronan und gute Effekte im Gedächtnis und das Gefühl im Bauch, dass der Film einen nicht wirklich tiefer oder gar intelektuell bewegen konnte.

_Smooli

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howartwollowitz

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Bewertung3.5Schwach

Langweilige CGI Zwischenwelten und ein größtenteils nicht aufblühender Cast der keinen Freiraum bekommt.
Schade hätte gut werden können.

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agynessa

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Bewertung7.0Sehenswert

Vor dem traurigen Hintergrund, müsste er mindestens eine 8 bekommen, jedoch die Kitschphasen mit einbezogen, bleibt es bei einer 7.

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Jorah

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Bewertung6.0Ganz gut

"In meinem Himmel" ist einer der ärgerlichsten Filme, die ich je gesehen habe und dabei nicht einmal ein wirklich schlechter Film.
Doch er hätte so viel mehr Potenzial gehabt. Die Schauspieler, allen voran Stanley Tucci, spielen ihre Rollen ausgezeichnet und auch die Grundidee des Films ist äußerst interessant.
Und am Anfang sieht es auch wirklich so aus als würde ein grandioser Film bevorstehen. Die Szene in der die kleine Susie (Saoirse Ronan) mit ihrem Mörder George Harvey (Stanley Tucci) im Raum unter der Erde sitzt ist und sich das schließlich als Falle des Serienkillers entpuppt ist eine der spannendsten und eindringlichsten Szenen die ich je gesehen habe und auch die darauffolgenden Szene in der Susie realisiert, dass sie tot ist und Harvey sich das Blut in der Badewanne abwäscht, folgt diesem Beispiel. Ab diesem Moment wusste ich, dass ein wahres Filmjuwel auf mich wartet.
Noch nie habe ich so falsch gelegen.
Der Film hat einen ganz ganz großen Fehler: Peter Jackson als Regisseur.
Nach dem dramatischen Anfang erwartet man nun, dass es darum geht, dass Susie ihren Tod akzeptieren muss und auch ihre Familie auf Erden versucht mit der Situation klarzukommen. Stattdessen schickt Jackson einen in bunte fantasiewelten, voll mit unnötigen nervigen CGI-Effekten. Ich muss leider sagen der Mittelteil ist purer Müll. Für die Tonne.
Denn dann wird ein Charakter eingeführt, den man schlimmer nicht hätte wählen können!
Um die tragische Situation aufzulockern kommt die kiffende und trinkende Oma (Susan Sarandon) zur Familie und reißt ununterbrochen lockere Sprüche.
Wirklich? Ich dachte das ist ein Drama? Willst du nach dem peinlichen Fantasy-Film jetzt eine Komödie draus machen, Peter? Was kommt als nächstes? Eine Alien-Invasion?
Aaaaaaarg!
Ich hab mich wirklich gefragt wie man einen anfangs so guten Film so verhunzen kann.
Zum Schluss hin wurde es allerdings wieder etwas besser, als sich der rachesuchende Vater (Mark Wahlberg) auf die Jagd nach dem Mörder macht. Dort wird es tatsächlich wieder richtig spannend und auch Susie wird nach ihren peinlichen LSD-Trips wieder sinnvoll in die Geschichte eingebunden. Am Schluss wird der Kitsch-Vogel allerdings wieder abgeschossen als der Film mit dem Satz ,,Ich wünsche euch ein langes und erfülltes Leben" endet.
Zusammenfassend kann man sagen: Der Film weis einfach nicht genau was er sein will. Ob Drama, Thriller, Fantasy-Epos oder Komödie. Und mich lässt er einfach zu tiefst enttäuscht zurück.
Die 6er Wertung bekommt er trotzdem wegen dem grandiosen Anfang und den Schauspielerischen Leistungen der Darsteller. Ansonsten hätte Peter Jackson besser bei Herr der Ringe bleiben sollen.

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Pepilotta

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Bewertung7.5Sehenswert

Erdrückend schlimm und dann wieder fastzinierend schön, aber es wäre noch viel schöner gewesen, wenn die vielen guten Hinweise und Ansätze auch zuende erzählt worden wären. Es hätte dem Film einen festeren Rahmen und etwas mehr Gehalt verpasst - sehenswert ist er aber auf jeden Fall.

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SRZS1967

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe lange überlegt wie ich diesen Film bewerte. Auf der einen Seite steht die gute Handlung mit den guten Schauspielern, auf der anderen Seite steht diese - für meine Verhältnisse - zu übertriebene Machart. Der Film will mehr sein als er ist, will einen heulen lassen und übertreibt es dabei, sodass ich teilweise fand, dass der Film unglaubwürdig wirkt. Alles in allem ein solider Film, den man sich schon mal anschauen kann.

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puroduroo

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Bewertung9.0Herausragend

ENTHÄLT SPOILER!

"Ich wünsche euch allen ein langes und glückliches Leben."
Mit diesem Satz verabschiedet sich Susie Salmon und lässt mich mit völlig durcheinandergewirbelten Emotionen zurück.

Nachdem man "In meinem Himmel" geschaut hat, wird einem erst richtig bewusst, wie schnell das Leben vorbei sein kann, egal wer man ist, egal wie viel Gutes man getan hat. Nach diesem Film scheinen die eigenen Probleme nebensächlich, man ist automatisch dankbar dafür, dass man lebt, gerade in diesem Moment.
So jedenfalls ging es mir.

Stanley Tucci verkörpert den wahnsinnigen Mörder George Harvey so authetisch, dass man zeitweise wirkliche Angst vor ihm bekommt, und auch Saoirse Ronan als Susie Salmon entwickelt sich zu einem authentischen Bindeglied zwischen beiden Welten und lässt das surrealistische Jenseits durch ihr, meiner Meinung nach, großes Schauspieltalent Realität werden.

Einige Szenen des Films sind so spannungsgeladen, dass ich bei diesen fast aufgehört habe, zu atmen. Vor allem die Szene, in der Susies Schwester Lindsey in George Harveys Haus einbricht, war kaum auszuhalten.
Andere Szenen beeinhalten so viel Trauer und Schmerz, dass man mit den Charakteren mitfühlen kann, als habe man selbst diesen Verlust erlitten.

Alles in allem ist der Film aufgrund seiner facettenreichen Szenen und gekonnten Wechseln zwischen Jenseits und Realität ein Film, den man unbedingt geschaut haben sollte, wenn einem die Mischung aus Drama und Thriller anspricht.

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AndreaPanem

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Bewertung7.5Sehenswert

(Achtung SPOILER!!!)

Ich bin zu dem Film relativ geteilter Meinung. Zum einen ist er wirklich gut gemacht, spannend und realistisch. Die Schauspieler haben auf jeden Fall gute Arbeit geleistet! Man konnte sich in die Personen relativ gut hineinversetzten und auch Stanley Tucci hat als Mörder richtig gut überzeugt. Er hat dessen gestörten aber teilweiße wirklich genialen Charakter gut herüber gebracht und man hatte teilweiße wirklich Angst vor ihm. Allerdings konzentriert sich der Film so auf ihn, dass die ganzen anderen Nebenhandlungen irgendwie untergehen. Die Lage der Familie, nach Susies Verschwinden, war auch noch ziemlich mitreisend und traurig dargestellt und auch wirklich gut von Susies Vater gespielt, aber manchmal hat man sich dann wirklich gefragt was manche Szenen eigentlich bezwecken sollen. Zum Beispiel als die Großmutter bei der Familie einzieht. Hat schon für ein paar Lacher gesorgt, ansonsten aber so gut wie nichts mit der story zu tun gehabt, bzw hat die Story nicht arg weiter gebracht. Allgemein ist die Geschichte nach dem grandiosen, fessendeln und richtig gut gemachtem Anfang (also Susies Ermordung etc.) ein bisschen eingeschlafen. Susie turn nur noch in ihrer, zwar faszinierend gemachten, aber etwas zuu kitschigen, Zwischenwelt herum und auch die Suche nach dem Mörder geht nicht so ganz voran... Erst als Susie mehr über die anderen Opfer ihres Mörders erfährt (perfekt schaurig/gruselig dargestellt! Hatte teilweiße wirklich Gänsehaut!) und ihre Schwester in dessen Haus einbricht und das Buch findet, hat die Story wieder angefangen mich richtig zu fesseln! Das war einfach genial gemacht, als die Schwester oben im Schlafzimmer kniet und versucht die Fußbodenlatte wieder leise zurück schnappen zu lassen, der Mörder unten im Keller steht und auf das kleinste Geräusch lauscht. Hab da selber den Atem angehalten!!! Das Ende hat mich dann aber wieder entäuscht :/ Ja toll sie haben den Mörder gefunden, aber der konnte fliehen und vorher noch Susies Leiche verschwinden lassen.... hätte mir ein abgeschlosseneres Ende gewünscht.... okay er stirbt zwar, aber aufgrund eines Eiszapfens?!?! Also wie gesagt das Ende war enttäuschend, aber auch die eine Szene mit Susies Großer-Liebe-deren-Namen-mir-entfallen-ist kurz vor Schluss fand ich etwas überflüssig.... hat nicht rein gepasst! Vorallem, da der Typ den ganzen Mittelteil des Films so gut wie keine Rolle gespielt hat! Auch das andere Mädchen, dass Susie gleich nach ihrem Tod gesehen hat, ist dann irgendwie untergegangen... was war jetzt eigentlich mit ihrer besonderen Gabe? Das Ganze kommt ein bisschen so rüber, als hätte der Regisseur da Informationen vom Buch (habs nicht gelesen) mitreinpacken wollen, dann aber gemerkt, dass er sie nicht gescheit zu ende führen kann ohne den Film zu lang zu machen.
Bin jetzt ziemlich am Ende meines Kommentars, aber eine Sache fehlt noch: Susies Stimme, die alles Kommentiert, hat zu vielen Szenen wirklich sehr gut gepasst! Und das Buch wird vermutlich auch aus ihrer Sicht geschrieben(?) und dann wird der Bezug zwischen Susie in ihrer Zwischenwelt und den restlichen Personen auf der Erde bestimmt besser deutlich. Im Film kam das nicht ganz so gut rüber! Da war das ganze irgendwie so geteilt. Einmal hat man Susie in den verrücktesten Gegenden gesehen und dann halt die ganz normale Geschichte weiterverfolgt. Susie kam da immer nur so eingeschoben rüber... nicht wirklich als Hauptperson. (Außnahmen sind die Stellen kurz nachdem sie gestorben ist und als sie durch das Haus des Mörders wandert und die anderen Leichen sieht, da hat sie mehr Bezug zur Story)

Also insgesamt ein wirklich guter Film!!!!! mit mehreren Schwachstellen...

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plutoniumsulfat

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein durchaus interessanter Film. Der Himmel wirkte zwar kitschig, aber was der Film gut geschafft hat, war die Vermischung von genretypischen Merkmalen, aber auch ungewöhnlichen Ausgängen. So habe ich mehr als einmal gedacht: In anderen Filmen wäre das jetzt aber anders gewesen. Ein Kontrast, der mir gefiel. Ein weiterer Pluspunkt: Die Musik. Spannende Szenen werden so untermalt, dass einem das Herz bis zum Halse schlägt, aber auch die emotionalen Stücke überzeugen.

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Julika7

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Bewertung6.5Ganz gut

SPOILER

Ich wusste bis zum Ende nicht, was der Film eigentlich wollte. Er beginnt ruhig und lieblich mit einer liebevollen Familie und einer Jugendliebe, dann driftet er in die Nachwelt, dann zeigt er wieder die verquere Oma und am Ende wird ja doch nicht gefasst, oder wie?

Ganz schöne Bilder, aber die Handlung war mir zu wirr.

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Flowii

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Bewertung7.5Sehenswert

Einmal ankucken ist OK, aber kein zweitesmal . Man muss dazu sagen der Film hat was, haut mich jezze aber nicht vom hocker

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JaniDarmi

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Bewertung5.0Geht so

Also ehrlich gesagt weiß ich nicht wirklich was ich von dem Film halten soll. Einerseits ist er traurig, schockierend und spannend und auf der anderen Seite, in "ihrem Himmel" meiner Meinung nach ziemlich kitschig gemacht ...
Ich hab mehr von dem Film erwartet... schade

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chrissley

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Bewertung9.5Herausragend

Ein himmlischer Film... Viele Emotionen, wunderschöne Bilder und eine traurige Geschichte ergeben ein Meisterwerk.
Ein Film, der in Erinnerung bleibt...

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doenef

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Bewertung6.5Ganz gut

Durchgängig unterhaltsame Geschichte, die stellenweise leicht an
„Es geschah am helllichten Tage“ erinnert

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MomoKeks123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein fantastischer film. dramatisch,traurig und fesselnd...einfach ein meisterwerk

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MrMcJones

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein unangenehm faszinierender Film!!!

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Eponine07

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Bewertung7.5Sehenswert

Zu allererst möchte ich sagen, dass ich Stanley Tucci in diesem Film einfach umwerfend fand! Er spielt ja eigentlich eher meistens (nicht immer!) den netten, schwulen Kumpel aber hier überzeugt er total als kranker, gruseliger Mörder von Saoirse Saoirsen! Er hatte den Oscar sowas von verdient und nicht dieser doofe untalentierte Mann namens Christoph Waltz!
Aber jetzt zum Film. Ich finde ihn durchaus gelungen. Er ist spannend und sehr berührend, auch wenn ich weder ein Fan von Mark Wahlberg noch von Saoirse Saoirsen bin (ich nenn die immer so, weil ich mir ihren dusseligen Namen einfach nicht merken kann), kommen die Emotionen bei mir an. Ich fand ihn auch nicht übertrieben kitschig, wie jetzt andere hier, sondern genau richtig. Ich finde, er hat gut gezeigt, was so eine Tragödie mit einer Familie anstellt. Gut okay, zwischenzeitlich fand ich die Sequenzen im Himmel von Susie auch etwas zu viel, aber da der Film im deutschen "In meinem Himmel" heißt, wirkt es ja fast passend. Ich habe das Buch nicht gelesen, habe also keinen Vergleich, ich wusste bis vor kurzem nicht mal, dass es dazu noch ein Buch gibt, aber den Film ansich, finde ich wirklich sehr gut und überzeugend. Allen voran natürlich wegen dem wirklich grandiosen Stanley Tucci!

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