In Time - Deine Zeit läuft ab - Kritik

In Time

US · 2011 · Laufzeit 109 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Thriller · Kinostart
Du
  • 4

    Ich war erstaunt, als ich im Abspann las, dass der Film von derselben Person geschrieben und gedreht wurde: ich dachte nämlich durchgängig immer, dass Drehbuchautor und Regisseur nicht die Vision des jeweils anderen verstanden hätten. Aber vielleicht mangelt es einfach insgesamt an einer klaren Vision.

    • 9 .5

      Fantastisch !

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      • 7

        Die Idee hätte noch mehr Potential geboten.

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        • 7 .5

          Kann mich den anderen Kritiken nur anschliessen: geniale Idee, der leider viel genommen wird durch Logikfehler und Oberflächlichkeit der Figuren. Schade!

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          • 8

            Mehr als interessante Idee und wirklich toll umgesetzt!

            • 8

              Mit Sicherheit keine Zeitverschwendung!
              Interessante Grundidee. Interessantes Design der Zukunftswelt mit 70er Jahre Autos. Muss man sich halt auch drauf einlassen.

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              • 7

                Eine hochinteressante Idee und ein unterhaltsamer Verlauf ohne große Längen. Die Story dagegen ist etwas dünn geraten und die Beantwortung der Frage, wo der Film denn nun eigentlich hin will, bleibt etwas auf der Strecke. Das ist schade, tut der sehr ordentlichen, actionreichen Unterhaltung voll guter Darsteller aber keinen Abbruch.

                • 7

                  Sehr unterhaltsam. Der Idiot Ball wurde oft umher geworfen, es gab einige Plot Holes und es wurden Klischees bei den Charakteren bedient. Trotzdem sehr lohnenswerter Film und die Idee mit Zeit zu bezahlen fand ich auch recht neu.

                  Erst hatte ich Vorbehalte wegen Justin Timberlake, aber er macht sich als Schauspieler ganz gut.

                  • 10

                    Super Film, nicht nur die Idee, auch die Umsetzung finde ich persönlich gut gelungen. Der Film zeigt gut, wie weit die verschiedenen "Geselschaftsklassen" auseinander liegen. Das einzige was noch schick gewesen währe, währe wenn in dem Film noch ein bisschen mehr von den Lebensweisen der "Mittelschicht" gezeigt worden währe. Meistens hat man ja nur die Armut oder die Reichen gesehen, trozdem klasse Film.

                    • 7
                      jeanpatrick 13.08.2016, 18:54 Geändert 15.08.2016, 10:22

                      Das Thema des Films ist absolut vielversprechend und die ersten 20 Minuten sind atemberaubend stark. Die Szene, in der Rachel Salas sprichwörtlich um ihr Leben läuft und im Moment des Zusammentreffens mit ihrem Sohn die Lebenszeit verliert, gehört zum besten, was "In Time" zu bieten hat. Schade das der Auftritt von Olivia Wilde so kurz ist, sie ist die beste und attraktivste Schauspielerin des Films.
                      Die Geschichte von Will Salas und seiner Mitstreiterin Sylvia Weis hätte zu einem unvergesslichen Filmereignis werden können. Leider wird daraus nichts, denn "In Time" verläßt nach Ablauf der ersten 30 Minuten seine Linie und entwickelt sich zu einem mehr oder weniger mittelmäßigen Actionfilm. Das ist wohl der Preis der gezahlt werden muß, wenn man die Qualität eines Films den kommerziellen Interessen Hollywoods opfert. Ich muß auch gestehen, dass mich die schauspielerschen Leistungen von Justin Timberlake und Amanda Seyfried nicht wirklich überzeugt haben. Trotz alledem kann man dem Film nicht absprechen, dass er spannende Unterhaltung bietet und keine Minute langweilig ist.

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                      • 9

                        Einer meiner Lieblingsfilme, toller Film!

                        • 6 .5

                          Erfrischend anders !
                          Ein außerordentlich intererssanter Sci-Fi-Streifen um die kostbarste Sache der Welt.
                          ZEIT !
                          Was wenn wir in Realität genau wüssten wieviel Zeit wir noch hätten?
                          Würden wir anders leben?
                          Würden wir das Leben und andere Menschen anders schätzen?
                          Fragen über Fragen...
                          Ein vollkommen neue Story ! Intelligent verfilmt.

                          • 3
                            FilmAnhaenger 01.08.2016, 08:40 Geändert 01.08.2016, 13:28

                            Hä? 6,9 Community Durchschnitt? Besser als Titanic?

                            Die Idee des Films ist gut - Ab 25 Jahren altern die Menschen nicht mehr und zahlen ab sofort nur noch mit Lebenszeit, die sie ebenso durch Arbeit verdienen, beim Glücksspiel gewinnen oder auch von anderen stehlen können. Bei der guten Idee bleibt es dann aber auch, denn das Drehbuch strotzt nur von dümmlich anmutenden Szenen und ist überfrachtet mit sämtlichen Klischees aus Actionfilmen, unter anderem mit einer richtig dämlichen, unfähigen und scheinbar auch der einzigen existierenden „Gang“ in dem Ghetto, einer vom Protzleben gelangweilten „Überläuferin“ aus reichem Hause die sich dem Helden anschließt, einer Verfolgungsjagd im Rückwärtsgang über den Highway und und und.

                            Timberlake ist kein schlechter Schauspieler, aber auch meilenweit entfernt von beispielsweise Cillian Murphy, der hier leider nur eine Nebenrolle spielt. Timberlake als Hauptdarsteller kann die Handlung aber nicht alleine stemmen. Die Optik ist OK; an einer Stelle versagt aber das CGI kläglich, als ein Autounfall animiert wird, das sah schon äußerst merkwürdig aus.

                            Fazit: Gute Idee, schwaches Drehbuch und dementsprechend die Umsetzung. Dabei ist die schauspielerische Leistung noch OK, selbst (untere) Mittelklasse-Schauspieler Timberlake kann halbwegs überzeugen, die namhaften Nebendarsteller machen das aber deutlich besser – das alles rettet aber leider gar nichts.

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                            • 0

                              Langsam habe ich es satt mit den Möchtegern-Schauspieler wie Timberlake, Spears, Carey und auch Eminem. Die glauben wohl, wenn sie Sänger sind, dass sie in einem Film auch eine Glanzleistung abliefern können. Für mich wirkt Timberlake wie ein 2.Steven Seagal in Sachen Gestik und Mimik, nur das Seagal was von Action versteht.
                              Die Handlung ist so was von bescheuert, unterentwicklet(bescheuerte Zukunft), die Leistung absolut null und die Mädchen glauben wohl sie seien geile Figuetas, Ha!
                              Der Produzent glaubt wohl auch er hätte hier einen tieferen Sinn entwicklet, aber es ist total bescheuert, dass in diesem Film Unsterblichkeit mit Waffen zu null gemacht werden. Ich sags wie bei Piranhas 2-Fliegende Fische(Auf schweizerdeutsch): So en huereverdammte Schiisträck!!!

                              • 8
                                Julia98 12.05.2016, 20:12 Geändert 12.05.2016, 20:13

                                Interessante Idee, vorrausgesetzt man lehnt Science-Fiction nicht ab. Man kann sich gut in die Personen und die Welt hineinversetzten. Justin Timberlake zeigt eine tolle Leistung in der Hauptfigur. Auch wenn die ganze Geschichte natürlich ziemlich unrealistisch ist, wird sie sehr gut verkauft. Das Ende kommt mir allerdings etwas zu plötzlich und ein richtiges "Finale" fehlt. Dennoch ist der Film auf jeden Fall sehenswert.

                                • 6

                                  Die Story interessant und das Setting schön gemacht, aber manchmal typisch amerikanisch überzeichnet - ich kann Hackenschuhe in actionreichen Szenen einfach nicht mehr sehen (wer bitte, würde die anlassen??) und hauptsache Frisur und Schminke sitzen, wenn es hart auf hart kommt :D

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                                  • 8

                                    Super Idee, gute Unterhaltung, toll anzusehende Welt

                                    • cinegeek.de 12.04.2016, 12:37 Geändert 12.04.2016, 12:40

                                      Andrew Niccol hat eine neue Idee: In der zukünftigen Welt sind die Menschen einer allumfassenden Technik unterworfen. Die Lebenszeit ist dabei zur Ware geworden, man kann sie kaufen oder zocken. Jeder trägt eine integrierte Uhr am Handgelenk, welche die restliche Lebenszeit anzeigt. Der Markt der Zeit ist überall. Hier haben wir die Population der Zeit, nur dass sie immer geringer wird! Indem man die Handgelenke aneinander hält, kann man Zeit auch an den Partner weitergeben oder abzapfen. Justin Timberlake spielt Will Sagas, einen der Bewohner dieser unbestimmten Zukunft (die Kostüme und Settings wirken relativ zeitgenössisch). Bei jedem Bewohner wird die körperliche Uhr im Alter von 25 abgeschaltet. Danach kann er hart arbeiten, um sich zusätzliche Zeit zu verdienen (oder Verbrechen begehen). Jeder in dieser Welt hat das Aussehen eines 25jährigen, sogar Wills sexy Mutter. Eines Tages führt Will ein Gespräch mit dem mürrischen Henry Hamilton (Matt Bomer), der bereits über 100 Jahre alt ist. Obwohl Henry noch jede Menge Lebenszeit besitzt, ist er allem überdrüssig. Beide führen ein philosophisches Gespräch über die eigene Existenz und am nächsten Morgen begeht Henry Selbstmord. Will kommt zu spät, das zu verhindern und wird fortan als Hauptverdächtiger wegen Mordes gejagt. An dieser Stelle wird Sylvia Weis (Amanda Seyfried) eingeführt, die Tochter des reichsten Menschen auf Erden: Philippe Weis (Vincent Kartheiser), der noch Jahrhunderte an Zeit gespart hat. Im Grunde ist er unsterblich. Während wenige wie Weis die Zeit untereinander horten, stirbt die Mehrheit um sie herum wie Fliegen. Ich durfte nun lesen, dass In Time sich weit von üblichen SciFi Standarts entfernt hat. Anschliessend sah ich genauer hin und fand - fast nichts! Will sieht aus wie ein Standart Action Held mit rasiertem Kopf und eben dem Antlitz von Justin Timberlake. Aus diversen Gründen flüchtet er gemeinsam mit einer jungen schönen Frau (die er ständig an die Hand nehmen muss). Der Bösewicht (Cillian Murphy) ist elegant in schwarz gekleidet. Grausam mit guten Manieren, wie gehabt. Originell ist nur der Charakter des Henry Hamilton. Ein paar Fragen bleiben zudem offen: Es wird gesagt, Henry hätte bereits ein Jahrhundert lang gelebt. Die Autos im Film sehen aber aus wie Oldtimer der 70er! Die Zeit wiederum wird aufbewahrt in einer altertümlichen Box, die fast einer VHS Kassette gleicht. Und warum wird in 100 Jahren immer noch bündelweise mit Bargeld bezahlt, wo man doch selbst die Zeit "digital" übertragen kann? Justin Timberlake versucht weiter, als Schauspieler ernst genommen zu werden. Er hat das aber bereits in anderen Rollen viel besser gekonnt! (Dazu haben wir für euch eine Film List verfasst mit den besten Science Fiction Filmen der letzten Zeit auf unserer Empfehlungsseite cinegeek.de

                                      • 7

                                        Ich kriege Gänsehaut wenn ich überlege dass das in ferner Zukunft möglich sein könnte.

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                                        • 7

                                          Für Fans des Genres definitiv ein Genuss, jedoch war mir der Film ein wenig zu langweilig, könnte wiederum aber auch daran liegen, dass ich von Science-Fiction weniger Erfahrung habe.
                                          Kurz gesagt: Insgesamt eine relative gute, neue Idee, die auch entsprechend gut umgesetzt wurde.

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                                          • 7 .5

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                                            • 7 .5
                                              PostalDude 13.09.2015, 20:56 Geändert 13.09.2015, 20:59

                                              Sehr interessante Story mit guten Darstellern. Einmal Schauen reicht.Weiterzuempfehlen.

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                                              • 6

                                                Verschenktes Potential!

                                                • 6

                                                  IN TIME erzählt eine Geschichte von einer Welt, in der alles mit Zeit bezahlt wird. Die Idee kann einem gefallen und der Film tut es auch. Doch leider wird die Geschichte immer dünner. Nach 60 Minuten hat man alles gesehen, die Spannung flaut ab und das Ende lässt einfach viel zu wünschen übrig - mittelmäßige Unterhaltung! Schließlich ist man froh, dass die Zeit abgelaufen ist :-;

                                                  • 6 .5

                                                    Der Film beginnt echt stark, verschenkt aber im Laufe der Zeit (haha) immer mehr an Qualität, bis es zum schluss nur noch ein Sci-Fi-Bonny und Clyde ist. Justin Timberlake fand ich gut in seiner Rolle aber vor allem Cillian Murphy hat mir mal wieder richtig gut gefallen.