In Time - Deine Zeit läuft ab - Kritik

In Time

US · 2011 · Laufzeit 109 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Thriller · Kinostart
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    Langsam habe ich es satt mit den Möchtegern-Schauspieler wie Timberlake, Spears, Carey und auch Eminem. Die glauben wohl, wenn sie Sänger sind, dass sie in einem Film auch eine Glanzleistung abliefern können. Für mich wirkt Timberlake wie ein 2.Steven Seagal in Sachen Gestik und Mimik, nur das Seagal was von Action versteht.
    Die Handlung ist so was von bescheuert, unterentwicklet(bescheuerte Zukunft), die Leistung absolut null und die Mädchen glauben wohl sie seien geile Figuetas, Ha!
    Der Produzent glaubt wohl auch er hätte hier einen tieferen Sinn entwicklet, aber es ist total bescheuert, dass in diesem Film Unsterblichkeit mit Waffen zu null gemacht werden. Ich sags wie bei Piranhas 2-Fliegende Fische(Auf schweizerdeutsch): So en huereverdammte Schiisträck!!!

    • 8
      Julia98 12.05.2016, 20:12 Geändert 12.05.2016, 20:13

      Interessante Idee, vorrausgesetzt man lehnt Science-Fiction nicht ab. Man kann sich gut in die Personen und die Welt hineinversetzten. Justin Timberlake zeigt eine tolle Leistung in der Hauptfigur. Auch wenn die ganze Geschichte natürlich ziemlich unrealistisch ist, wird sie sehr gut verkauft. Das Ende kommt mir allerdings etwas zu plötzlich und ein richtiges "Finale" fehlt. Dennoch ist der Film auf jeden Fall sehenswert.

      • 6

        Die Story interessant und das Setting schön gemacht, aber manchmal typisch amerikanisch überzeichnet - ich kann Hackenschuhe in actionreichen Szenen einfach nicht mehr sehen (wer bitte, würde die anlassen??) und hauptsache Frisur und Schminke sitzen, wenn es hart auf hart kommt :D

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        • 8

          Super Idee, gute Unterhaltung, toll anzusehende Welt

          • cinegeek.de 12.04.2016, 12:37 Geändert 12.04.2016, 12:40

            Andrew Niccol hat eine neue Idee: In der zukünftigen Welt sind die Menschen einer allumfassenden Technik unterworfen. Die Lebenszeit ist dabei zur Ware geworden, man kann sie kaufen oder zocken. Jeder trägt eine integrierte Uhr am Handgelenk, welche die restliche Lebenszeit anzeigt. Der Markt der Zeit ist überall. Hier haben wir die Population der Zeit, nur dass sie immer geringer wird! Indem man die Handgelenke aneinander hält, kann man Zeit auch an den Partner weitergeben oder abzapfen. Justin Timberlake spielt Will Sagas, einen der Bewohner dieser unbestimmten Zukunft (die Kostüme und Settings wirken relativ zeitgenössisch). Bei jedem Bewohner wird die körperliche Uhr im Alter von 25 abgeschaltet. Danach kann er hart arbeiten, um sich zusätzliche Zeit zu verdienen (oder Verbrechen begehen). Jeder in dieser Welt hat das Aussehen eines 25jährigen, sogar Wills sexy Mutter. Eines Tages führt Will ein Gespräch mit dem mürrischen Henry Hamilton (Matt Bomer), der bereits über 100 Jahre alt ist. Obwohl Henry noch jede Menge Lebenszeit besitzt, ist er allem überdrüssig. Beide führen ein philosophisches Gespräch über die eigene Existenz und am nächsten Morgen begeht Henry Selbstmord. Will kommt zu spät, das zu verhindern und wird fortan als Hauptverdächtiger wegen Mordes gejagt. An dieser Stelle wird Sylvia Weis (Amanda Seyfried) eingeführt, die Tochter des reichsten Menschen auf Erden: Philippe Weis (Vincent Kartheiser), der noch Jahrhunderte an Zeit gespart hat. Im Grunde ist er unsterblich. Während wenige wie Weis die Zeit untereinander horten, stirbt die Mehrheit um sie herum wie Fliegen. Ich durfte nun lesen, dass In Time sich weit von üblichen SciFi Standarts entfernt hat. Anschliessend sah ich genauer hin und fand - fast nichts! Will sieht aus wie ein Standart Action Held mit rasiertem Kopf und eben dem Antlitz von Justin Timberlake. Aus diversen Gründen flüchtet er gemeinsam mit einer jungen schönen Frau (die er ständig an die Hand nehmen muss). Der Bösewicht (Cillian Murphy) ist elegant in schwarz gekleidet. Grausam mit guten Manieren, wie gehabt. Originell ist nur der Charakter des Henry Hamilton. Ein paar Fragen bleiben zudem offen: Es wird gesagt, Henry hätte bereits ein Jahrhundert lang gelebt. Die Autos im Film sehen aber aus wie Oldtimer der 70er! Die Zeit wiederum wird aufbewahrt in einer altertümlichen Box, die fast einer VHS Kassette gleicht. Und warum wird in 100 Jahren immer noch bündelweise mit Bargeld bezahlt, wo man doch selbst die Zeit "digital" übertragen kann? Justin Timberlake versucht weiter, als Schauspieler ernst genommen zu werden. Er hat das aber bereits in anderen Rollen viel besser gekonnt! (Dazu haben wir für euch eine Film List verfasst mit den besten Science Fiction Filmen der letzten Zeit auf unserer Empfehlungsseite cinegeek.de

            • 7

              Ich kriege Gänsehaut wenn ich überlege dass das in ferner Zukunft möglich sein könnte.

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              • 7

                Für Fans des Genres definitiv ein Genuss, jedoch war mir der Film ein wenig zu langweilig, könnte wiederum aber auch daran liegen, dass ich von Science-Fiction weniger Erfahrung habe.
                Kurz gesagt: Insgesamt eine relative gute, neue Idee, die auch entsprechend gut umgesetzt wurde.

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                • 7 .5

                  Ein Toller Actionfilm mit tollem Statement an unsere Gesellschaft! Alles sehr überspitzt dargestellt aber schön! Leider ist es gegen Ende wirklich nicht mehr als "nur" noch Action. Das ist schade! Trotzdem Hat mich der Film gut unterhalten!

                  • 7 .5
                    PostalDude 13.09.2015, 20:56 Geändert 13.09.2015, 20:59

                    Sehr interessante Story mit guten Darstellern. Einmal Schauen reicht.Weiterzuempfehlen.

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                    • 6

                      Verschenktes Potential!

                      • 6

                        IN TIME erzählt eine Geschichte von einer Welt, in der alles mit Zeit bezahlt wird. Die Idee kann einem gefallen und der Film tut es auch. Doch leider wird die Geschichte immer dünner. Nach 60 Minuten hat man alles gesehen, die Spannung flaut ab und das Ende lässt einfach viel zu wünschen übrig - mittelmäßige Unterhaltung! Schließlich ist man froh, dass die Zeit abgelaufen ist :-;

                        • 6 .5

                          Der Film beginnt echt stark, verschenkt aber im Laufe der Zeit (haha) immer mehr an Qualität, bis es zum schluss nur noch ein Sci-Fi-Bonny und Clyde ist. Justin Timberlake fand ich gut in seiner Rolle aber vor allem Cillian Murphy hat mir mal wieder richtig gut gefallen.

                          • 5

                            An einem verregneten Abend in der Woche, wenn kein Kumpel Zeit hat und nichts anderes im TV läuft, kann man ihn sich durchaus anschauen... ;-)

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                            • 6

                              Ähnlich stringent wie in seinem Debüt »Gattaca« entwirft Andrew Niccol die beklemmende Zukunftsvision einer Welt, in der die Zeit zum materiellen Wert geworden ist, dem Gangster und Geheimdienstagenten, arme Schlucker und Milliardäre hinterherjagen. [Anke Sterneborg]

                              • 6

                                Die Grundidee des Films finde ich herausragend, die Umsetzung (besonders das Skript, zum Teil die Besetzung) ist leider sehr, sehr mittelmäßig.
                                Statt eines packenden Wettlaufs gegen die Zeit, bekommt man ein mehr schlecht als rechtes Gemisch aus Robin Hood und Bonnie und Clyde. Schade.
                                Darstellerisch sticht Cilian Murphy deutlich heraus, auch wenn ich Herrn Timberlake streckenweise durchaus nicht so übel fand.
                                Wäre mehr drin gewesen, kann man sich allerdings für zwischendurch ruhig zu Gemüte führen. Für die tolle Idee lege ich nochmal ein gutes Pünktchen drauf.

                                • Mit dieser Storryidee hätte der Film eine ganz große Gesellschaftskritik werden können. Drehbuchautor feuern, gute noname Darsteller nehmen und das ganze nochmal bitte.

                                  • 7

                                    "Wie kann man überhaupt so leben?"

                                    "Ausschalfen iss nich!" xD

                                    Geiler Dialog! ;)

                                    Schräger Film, aber echt keine schlechte Story-Idee und gute Schauspieler ;)
                                    Bin aber kein fan von Justin ^^

                                    • 0 .5

                                      Idee ist zwar gut, aber im Film schlecht umgesetzt

                                      • 5
                                        Deusfantasy 20.06.2015, 12:04 Geändert 20.06.2015, 13:25

                                        Für mich gehört die Idee, Zeit als Währung zu nutzen, zu den besten Ideen der Filmgeschichte. Sie bietet so unendlich viele Moralische und Dramaturgische Möglichkeiten, um daraus einen grandiosen Film zu machen.
                                        Doch wie so oft bei Filmen mit wirklich tollen, innovativen Ideen, wird auch im Fall von "In Time" nicht Ansatzweise das volle Potenzial genutzt.
                                        Stattdessen bekommt man eine billige Robin Hood-Geschichte, mit einer totalen Fehlbesetzung in der weiblichen Hauptrolle und teilweise unlogischem Verhalten einiger Figuren geboten. Die Charaktere erhalten darüber hinaus kaum Tiefe und das Zukunftsszenario bietet viele gute Ansätze, wirkt aber nicht zu Ende gedacht und bleibt ziemlich unausgegoren. Sehr schade um die tolle Idee.
                                        Leider kann ich mir die verlorene Zeit im Gegensatz zu den Charakteren nicht zurückholen.

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                                        • 8

                                          wow,was für eine bezaubernde und schöne hauptdarstellerin!!
                                          war erst skeptisch bezüglich des films...aber dann gefiel er mir überraschend gut!!
                                          diese thematik...das muss man sich nur mal vorstellen...diese "währung" verändert alles!!
                                          ich bewundere die beiden...und es ist eine schöne liebesgeschichte!!
                                          sehr unterhaltsamer ungewöhnlicher thriller!

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                                          • 5

                                            In Time hat eine interessante Grundthematik und ist sehr gesellschaftskritisch und antikapitalistisch. Allerdings sind diese Gesellschaftskritik und die angestrebte Intelligenz nicht durchgezogen. Man wird in ein düsteres, spannendes Zukunftsszenario geworfen, es wird versucht ein kluges Thriller-Drama aufzubauen, aber man landet bei einem zwar spannenden und unterhaltsamen Film, der aber nicht das kluge Thriller-Drama ist, was er versucht zu sein, da die Story nicht zu Ende gedacht wurde. In Time ist eher gute, leichte Unterhaltung - was aber wahrscheinlich nicht gewollt war. Doch für ein Sci-Fi-Drama, wie Andrew Niccol bereits mit Gattaca hervorragend eins erstellt hat, fehlen die Charaktere und die Tiefe. Die Figuren werden sehr flach gehalten, man erfährt bei kaum einem mehr als eine Eigenschaft. Außerdem konnte mich Timberlake nicht durchgängig überzeugen, der Rest spielt solide und nur Murphy kann ein wenig mehr Darstellung und Mimik hereinbringen.
                                            Ab der Hälfte des Films wird jeglicher Facettenreichtum abgestellt. Trotzdem sehen wir hier einen sympathischen, gut anzusehenden Sci-Fi-Thriller mit einigen netten Sprüchen und Verfolgungsjagden.

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                                            • 2 .5
                                              Florian Golz 03.05.2015, 03:06 Geändert 03.05.2015, 03:11

                                              Mhh.. die Idee an sich war ziemlich cool und man hätte wohl auch einiges daraus machen können, aber was man hier zu sehen bekommt, überzeugt mal so gar nicht.
                                              Ich finde die meisten Rollen insgesamt zu schlecht gespielt, bei manchen passen nicht mal Gestik und Mimik zur aktuellen Szene.
                                              Das sich das ganze dann auch noch um eine Liebesgeschichte zwischen Arm und Reich bewegt, finde ich ziemlich unpassend, aber irgendetwas musste man ja erzählen.
                                              Auch wenn man dem Film die Sozialkritik anmerkt, er ist einfach grotten schlecht gespielt, gemacht, gedreht.

                                              Schade.

                                              • 5 .5

                                                Von der Idee her richtig gut. Jedoch nicht überzeugend..

                                                • 5

                                                  Nee.........

                                                  • 4

                                                    Leider mal wieder ein Beispiel für einen Film, der nicht zu Ende gedacht wurde. Man hatte die spannende Idee, dass in einer möglichen Zukunft Menschen mit Lebenszeit bezahlen und entsprechend arme Menschen sterben und reiche unendlich leben. Viel mehr als das hat man sich aber wohl nicht überlegt. Zumindest wirkt das ganze Zukunftsszenario reichlich unausgegoren. Die Story rund um Will Salas ist 08/15. Die Figuren sind uninteressant. Am meisten Tiefe hat da noch der Timekeeper, nicht zuletzt auch durch das gute Spiel von Cilian Murphy. Auch die Chemie zwischen Timerlake und Seyfried stimmt gar nicht.
                                                    Muss man nicht wirklich gesehen haben.

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