In Time - Deine Zeit läuft ab - Kritik

US 2011 Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 01.12.2011

  • 2 .5
    Florian Golz 03.05.2015, 03:06 Geändert 03.05.2015, 03:11

    Mhh.. die Idee an sich war ziemlich cool und man hätte wohl auch einiges daraus machen können, aber was man hier zu sehen bekommt, überzeugt mal so gar nicht.
    Ich finde die meisten Rollen insgesamt zu schlecht gespielt, bei manchen passen nicht mal Gestik und Mimik zur aktuellen Szene.
    Das sich das ganze dann auch noch um eine Liebesgeschichte zwischen Arm und Reich bewegt, finde ich ziemlich unpassend, aber irgendetwas musste man ja erzählen.
    Auch wenn man dem Film die Sozialkritik anmerkt, er ist einfach grotten schlecht gespielt, gemacht, gedreht.

    Schade.

    • 5

      Von der Idee her richtig gut. Jedoch nicht überzeugend..

      • 5

        Nee.........

        • 4

          Leider mal wieder ein Beispiel für einen Film, der nicht zu Ende gedacht wurde. Man hatte die spannende Idee, dass in einer möglichen Zukunft Menschen mit Lebenszeit bezahlen und entsprechend arme Menschen sterben und reiche unendlich leben. Viel mehr als das hat man sich aber wohl nicht überlegt. Zumindest wirkt das ganze Zukunftsszenario reichlich unausgegoren. Die Story rund um Will Salas ist 08/15. Die Figuren sind uninteressant. Am meisten Tiefe hat da noch der Timekeeper, nicht zuletzt auch durch das gute Spiel von Cilian Murphy. Auch die Chemie zwischen Timerlake und Seyfried stimmt gar nicht.
          Muss man nicht wirklich gesehen haben.

          • 5 .5
            asaaki 22.01.2015, 01:11 Geändert 22.01.2015, 01:12

            Schade, schade. Offensichtlich hatte man sich nicht genug Zeit genommen, einen richtig runden Film daraus zu machen. Die Geschichte ist eigentlich gar nicht mal so schlecht, aber die Umsetzung war leider nicht gut genug.

            Immerhin hat mich wenigstens die Figur des Philippe Weis daran erinnert, dass es ganz interessante Krawattenknoten gibt.

            • 4 .5

              Gute Ansätze.
              Leider flacht der Film ab.
              Kann man sich angucken, einmal reicht aber.

              • 5 .5

                Tolle Grundidee jedoch verliert der Film rasch an Fahrt und wird dann doch eher steril actionlastig.

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                • 7
                  bexxx 12.01.2015, 20:37 Geändert 12.01.2015, 20:39

                  War eine ziemlich gute Folge von "Outer Limits". Ahnlich wie bei der Serie ist der Cast ziemlich schrecklich. Cillian Murphy hätte man einen Cyborg spielen lassen können, aber doch bitte keinen 25 jährigen.
                  Story ist für mich sehr unterhaltsam und auch neu, aber irgendwo kams mir vor, dass ich alles schon mal gesehen hätte. Ein echtes Highlight an "verschenktem Potential". Schade.

                  Die Sozialkritik ist dennoch hervorzuheben...Ich würd so gern höher bewerten

                  • 7

                    Spannender und attraktiver Film in schauspielerischer als auch effektiver Hinsicht, kann man sich im Jeden Fall einmal schauen.

                    1
                    • 1

                      Ein dämliches Machwerk, das jegliches Potential verschenkt.

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                      • 6 .5

                        Lebenszeit als Währung. Eine Idee, die ebenso perfide ist wie innovativ im SF-Genre. Der Plot von 'In Time' started entsprechend interessant und setzt die Idee gut um. Etwa ab der Mitte wandelt er sich jedoch in eine reine Verfolgungsjagd, in der ein Pärchen aus Outlaw und Reichen-Tochter der Zeitpolizei immer wieder entkommt und (SPOILER:) bei hanebüchenen Einbrüchen Zeiteinheiten stielt, um sie in Robin Hood-Manier unter das Volk zu bringen (SPOILER ENDE). Leider nehmen 'mit der Zeit' auch die Logiklöcher zu, durch die Spannung & Interesse auf Nimmerwiedersehen verschwinden. (SPOILER:) Nachdem die Helden eine Million Jahre geklaut und unter das Volk gebracht haben, waren auf der eigenen Uhr nur noch ein paar Stunden? Auch ein Robin Hood kann niemanden retten, wenn er selbst tot ist....(SPOILER ENDE). Schade, mit dem Niveau der ersten Hälfte hätte der Film bei mir 7,5-8 Punkte, insgesamt ist er nur besserer Durchschnitt.

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                        • 5 .5

                          Ich bin echt Willens in jedem Film was Gutes zu sehen ...aber das hier war ein weichgespülter Schmarrn!
                          Das Thema war klasse und brisant. Der Cast war sehenswert (besonders C. Murphy). Die Musik geht in Ordnung.
                          Und trotz allem war das ein richtig seelen- und spannungsloser Film.
                          In "Elysium" hat man gezeigt, wie das Klassen-Gesellschafts-Thema richtig geht!

                          • 7 .5

                            Ich finde den Film ganz nett, vor allem weil sie alle nach Uhrenmarken benannt wurden ..

                            • 7

                              Witzig war es schon den Justin Timberlake gleich den Protagonisten spielen zu lassen. Nichtsdestotrotz hat mir der Film rundum ganz gefallen. Die Story ist durchaus interessant und mal was anderes. Leider plätschert auch dieser Film an manchen Stellen so vor sich hin. Spannend und actionreich wird es aber doch! In Time kann auf jeden Fall mit vielen Hollywood-Geschichten mithalten. Dazu ist er noch etwas pfiffiger als so manch anderer Sci-Fi-Film und längst unterhaltsamer als eine Sci-Fi-Langweiler-Schnulze wie Gravity. Ganz gut sicherlich, aber übertrieben gut wieder nicht. Nettes Popcorn-Kino für zwischendurch!

                              • 8

                                Ich fand den echt cool und innovativ. Justin Timberlake ist in den richtigen Rollen ein echt cooler Schauspieler finde ich. Die Idee mit der Zeit ist schon was. Es ist auch einfach genial und superfrech gemacht als man sich am Anfang nicht gro mit Erklärungen aufhält, sondern sagt:Es ist einfach so^^

                                • 5
                                  moviereporter 30.12.2014, 20:13 Geändert 30.12.2014, 20:15

                                  Die Grundidee mit Zeit zu bezahlen, ist ja wirklich mal eine Initiative. Aber zwei Dinge machen das Mögliche kaputt: erstens Justin Timberlake ist einfach kein guter Schauspieler und da er in jeder Sequenz zu sehen ist, macht es keine wirkliche Freude den Film zusehen bzw. ist er nur für seine Fans empfehlenswert. Und zweitens lassen Drehbuch und Regie die zweite Filmhäfte zur absolut austauschbaren Katz- und Mausverfolgungsjagd verkommen und die Story ist somit, letztendlich wie der ganze Film, irgendwie total verschenkt....

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                                  • 6 .5

                                    Die Idee ist eigentlich so gut und es hätte noch so viel tiefer gehen können.
                                    Schade, dass es dann letzendlich mehr oder weniger in eine Love-Story umgekippt ist!
                                    Interessanter hätte es werden können, wenn mehr auf die einzelnen Ghettos und Gesellschaftsstrukturen eingegangen wäre oder beispielsweise auch auf eine Revolution.
                                    Es gab zwar durchaus Andeutungen in die richtige Richtung, aber das wars dann auch schon. Nach dem Film gab es keine Sekunde, wo ich nochmal gedacht hab: tolle Story, sehr packend oder so ähnlich..
                                    Ich weiß nicht, vielleicht hätten mich ein paar Darsteller das schon vermuten lassen können, aber ich gehe gerne unvoreingenommen an Filme ran, weshalb ich auch schon des öfteren positiv überrascht wurde. Hier war es jetzt leider nicht so..

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                                    • 7
                                      QaXx 16.12.2014, 20:55 Geändert 16.12.2014, 20:56

                                      Der Film hat mich unterhalten und der Cast war bis auf die Fehlbesetzung - Alex Pettyfer als "Bösewicht" mehr als gelungen!!

                                      Die großzügige Bewertung gebe ich hauptsächlich wegen der genialen Grundidee - zu einem Lieblingsfilm reicht es aber nicht, weil ich finde man hätte einfach noch viel viel mehr aus diesem Film rausholen können!

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                                        lena.leine 14.11.2014, 20:42 Geändert 14.11.2014, 20:43

                                        Tolle Idee und grundsätzlich gute Story, die Umsetzung allerdings typisch amerikanisch- Hauptsache, wir lassen unsere weibliche Nebendarstellerin mit hohen Schuhen ungeschickt aus einem Fenster ihrem Helden in die Arme springen, der kurz zuvor sicher auf einem Autodach gelandet ist und währenddessen auf seinen Erzfeind geschossen hat. Das ganze war mir zu flach und die schauspielerischen Leistungen waren meiner Meinung nach auch nicht die Höhe. Der Film hatte trotzdem ein paar starke Szenen.

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                                        • 8

                                          Die Idee von dem Film hat mich total fasziniert ! Ich mein stellt euch mal vor , Zeit als Währung .... Diese tolle Idee wurde meiner Meinung nach sogar ganz ok bis gut umgesetzt.

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                                          • 3

                                            Die Idee hätte sehr viel Potential.
                                            Nur leider hat es keiner von diesen Gurken geschafft einen halbwegs Sinnvollen Film zu machen.
                                            Logiklöcher größer als Tokyo.
                                            Schlechte Effekte.
                                            Schlechte Schauspieler.
                                            Zu viel Romanze.
                                            Zu Konstruiert.
                                            Einfach nur schlecht.
                                            Einzig Cilian Murphy macht hier ne halbwegs gute Figur.

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                                            • 4

                                              Schwaches Drehbuch, oberflächliche Charaktere und Logiklücken so groß wie die Betrügereien der Bankenkrise. Nur das tolle Casting insb die bezaubernde Amanda Seyfried retten den Film über die glücklicherweise nur 110 Minuten Laufzeit.

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                                                Kann man die Bankenkrise besser darstellen als mit ungerecht verteilter Lebenszeit? Ich denke nicht und dafür hat der Film all meine Sympathien. Im Aufbau offenbart er dann zwar ein paar Unzulänglichkeiten, aber er bleibt spannend und die Idee der Lebenszeitwährung wird gut umgesetzt und entwickelt. Würde mich sogar über ein Sequel freuen.

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                                                • 7 .5

                                                  Das Grundkonzept, die Idee für den Film ist sehr gut.
                                                  Aber nicht ganz so überzeugend.

                                                  Andrew Niccol liefert uns mit "In Time" einen hervorragenden Thriller, keine Frage. Aber vielleicht würde das Thema mit etwa mehr Drama besser funktionieren.

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                                                    Geniale Filmidee! Doch an der Umsetzung happerts! Das schwache Drehbuch und die somit seichte Story machen aus der guten Idee einen mittelmäßigen Streifen den man morgen wieder vergessen hat.