Inbred

Inbred (2011), DE/GB Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Horrorfilm


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6.3
Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3
Community
224 Bewertungen
50 Kommentare
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von Alex Chandon, mit Jo Hartley und Seamus O'Neill

Vier junge Straftäter und ihre Sozialarbeiter verbringen ein Wochenende in einem abgelegenen Dorf Mortlake in Yorkshire England. Dort geraten sie nach einem Missverständnis mit den Einwohnern aneinander, was schnell zu einem blutigen Albtraum eskaliert.


Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails Inbred
Genre
Horrorfilm, Backwood Horrorfilm
Produktionsfirma
New Flesh Films, Split Second Films

Kommentare (46) — Film: Inbred


Sortierung

gordon-schmitz

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Bewertung6.5Ganz gut

Monty Python feiert Gore Fest.
Was ist dieser Film? Komödie? Splatter, Torture Porn Comedy? Vielleicht von allem ein bisschen. Dem Zuschauer werden die Anfänglichen Minuten sicherlich fragen lassen, wo wollen die da hin? Erst nach einem Anständig bepissten Besuch im Pub, wird’s dann etwas klarer, das Lachen bleibt einem im Halse stecken wenn hier fröhlich vor sich hin gewerkelt wird. Warum versucht Der Streifen nicht ein wenig konsequenter die Comedy-Schiene zu verfolgen ? Das mag man sich zuweilen fragen, obwohl die Darbietung wunderbar unterhaltend wirkt, bleibt ein etwas fader Nachgeschmack, da es teilweise auch zu ernst zugeht. In Erinnerung bleibt der Brit-Film allemal, da die Idee etwas aus der Norm fällt, die Gore Szenen "Klasse" sind und die Schauspieler gutspielen. Einen Blick lohnt der Inbred besonders für etwas andere Leute, die nicht allzu zimperlich sind. Empfohlen wird wie meist, die Uncut Version.

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HonkeyDonkeyTonkMan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

So wird "gesplattert" und Unterhalten!

Rabenschwarzer Humor der Tommie's ;)
Gute Story, gute Akteure, klasse Effekte, weiter so.
8.5 for the English mate's...Say NO to CUT!

Zitat: "Ist das ihr Gesicht, oder hat ihr Hals gekotzt?"

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nikl 1987

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein waschechter Splatterfilm mal wieder, ohne FSk-Freigabe, "Verleih und Verkauf nur in Österreich und der Schweiz"… und steht einfach so im Müller rum. Gelegenheit macht Diebe, also ohne lang zu überlegen (also etwas schon) eingesackt und mitgenommen. Da Alex Chandon hier auf den Regiestuhl Platz genommen hat, welcher bereits den vom Splatterfaktor her großartigen "Cradle of Fear" verbrochen hatte, konnte Inbred doch nur ein (Splatter-) Brett werden. Der Anfang ist auch schön saftig gehalten, bereits in den ersten Minuten geht es gut zur Sache. Dann kommt allerdings ein Cut, und der geneigte Zuschauer bekommt eine mehr als 0815- Story aufgetischt, an die sich eigentlich nur noch die härtesten Billiogproduktionen wagen, weil es bereits so ausgelutscht ist. Stichwörter gefällig? Schwer erziehbare Jugendliche, 2 Erzieher, Wald/Wildnis, Kaff, Hinterwäldler. Mehr muss man nicht erwähnen, damit der horrorinteressierte Zuschauer, der auch nur 2-3 Horrorstreifen im Jahr sieht, weiß, wohin die Reise geht. So weit, so gewöhnlich. Man muss allerdings sagen, dass Chandon im Vergleich zu seinem über 10 Jahre alten Cradle of Fear eindeutig einen Sprung nach vorne gemacht hat, was Storytelling (auch wenn sie noch so gewöhnlich ist) und Atmosphäre betrifft. Schon der Anfang des Films, welcher recht düster gehalten und mit bedrohlicher Musik unterlegt ist, deutet das drohende Unheil an, welches allerdings erst nach ca. 45 Minuten über die Gruppe hereinbricht. Von den überwiegend handgemachten Effekten her gibt es einige schöne Einfälle, wobei ich manchmal das Gefühl hatte, dass hier und da mehr drin gewesen wäre. Teilweise wirkte der Film an manchen Stellen etwas zurückhaltend auf mich, wobei der Splattergehalt dennoch in Ordnung geht. Letztendlich bin ich einerseits von "Inbred" positiv überrascht, da ich nicht erwartet habe, dass mit dem geringen Budget ein doch ziemlich ordentlicher Splatterfilm entstanden ist, andererseits hat mir der Streifen etwas zu viel Leerlauf im Mittelteil, da eben keine wirklich spannende oder gar neue Geschichte erzählt wird, und es entsprechend dauert, bis der Lebenssaft dann zu sprudeln beginnt. Ein begnadeter Geschichtenerzähler ist Chanson wohl nicht, deshalb wäre es mir lieber gewesen, er wäre bei seinen Leisten (Cradle of Fear etc.) geblieben und hätte mehr Augenmerk auf mehr Effekte gelegt. Allerdings war mir dieser Umstand schon vorher bewusst, weswegen ich denke, dass Splatterfans auf der Suche nach neuem Futter ruhig mal einen Blick riskieren können.

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andre.tetzlaff

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Ee by Ee by Gum ;D

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pukkii.tarantula

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde den Film richtig geil! Ich habe sehr sehr viel gelacht, die Story ist sooo pi pa po einfach gehalten man versteht schnell was sache ist, ne Jugendtruppe mit Jugendleiter kommen in einen umbekannten dorf und merken sofort das mit den Leuten was nicht stimmt. Es ist mehr so eine Jugendtruppe aus schwierigen Jugendlichen die früher viel mist gebaut haben und sollen sich jetzt mit den Jugendleiter sozial integrieren. Die Leute im dorf sind so ne mischung aus Texas Chainsaw Massacre und 2001 Maniacs und da fängt das gemetzel auch schon nach ner guten halben std. und bringt ein zu lachen, weil die leute in den Film was sehr witizges an sich haben. Es ist mehr ne Splatter Party Komödie. Die Splatter Effekte waren sehr geil, es sah jetzt nicht nach irgendwelche Computer Effekten aus sondern wirklich alles sehr hand gemacht, als hätte hier ein Olaf Ittenbach seine finger drinne gehabt das finde ich sehr geil! Der Film war einfach spitze! Es war jetzt nicht der beste Splatter Film, aber es unterhält ein. Den Film kann ich echt nur weiter empfehlen vlt. wenn ihr mal vor habt mit Freunden nen Film Abend zu machen da macht ihr mit Inbred nichts falsch! Ich werde den selber jetzt nochmal mit paar Freunde schauen da er nie langweilig wird. Leider gottes ist der in Deutschland geschnitten bis zum geht nicht mehr! Man merkt schon bei der cut version wo was geschnitten worden ist, weil es sehr schlecht gemacht worden ist als wenn die den Film beim Movie Maker grob auseinander schnibbelt hätten. Ihr solltet euch das Mediabook holen aus Österreich oder Schweiz ist leider auf 1500 limitiert aber es gibt 3 verschiedene Covers also gibt es 4500 Uncut versionen auf den Markt! Haut schnell zu bei Amazon schon über 45 euro teilweise. Ich habe meins von Müller lustiger weise, da sieht man das Müller ein geiler Laden ist und an solche dinge ran kommt, obwohl selbst hinten drauf steht nur zum Verkauf in Österreich und der Schweiz. Hab ihn heute dort für 22,99 mitgenommen weil der ist bald out of print! Naja ich will jetzt hier keine Werbung machen für Müller! :D Es ist mehr ein tipp für euch! Denn die Cut version ist grotte da sieht man grade wenn man glück hat nen tropfen blut. Hab ihn damals aus der Videothek mir ausgeliehen und hab mich zuhause aufgeregt bis zum geht nicht mehr, aber jetzt hab ich ihn ja Uncut :) Also Inbred Top Film für jede Film Party!

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Zak

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Bewertung6.0Ganz gut

und schwupps wieder uncut in den Läden zu haben....Tja bis auf ein paar richtig orginelle brutale Kills hat der film aber nix zu bieten.
"Ich gebe ihn mal was gegen die Schmerzen..."
Warum versucht der film nich n bisschen konsequenter die Comedyschiene zu verfolgen? Lustig isses ja n bissel..aber halt nur unterschwellig...man hätte sone Art Tucker & Dale in ultrabrutal erschaffen können.....so hat man halt nur ne standardsuppe die nur aufgrund der brutalen kills in Erinnerung bleibt....Schade eigentlich...Das Mediabook ist auch nicht so aufwendig verarbeitet wie man es von anderen Firmen wie capelight kennt und gewohnt ist....von daher gibts auch nochmal Abzüge....

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Pesthexer

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Bewertung9.0Herausragend

Wie geil ist dieser Film bloß?
Soviele Lacher hatte ich lange nicht mehr in einem blutigem Schlachtfest wie Inbred. Ich sag nur "Kackmaschine". Einfach großartig. Auch wenn das Script manchmal etwas dumm erschien überzeugte der Rest (Gore, Story, besonders Musik) in jeder Hinsicht.
Großartig!!!

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AvonBarksdale

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wieder mal ein sehr guter Horrorfilm.
Die Geschichte ist zwar nicht neu, aber die Gestalten in diesem Film sind einfach lustig dargestellt und man hat immer was zu lachen, obwohl es eigentlich keine Horrorkomödie ist.
Horrorfans sollten mal einen Blick riskieren.

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joachim.reinhardt.16

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Bewertung0.0Hassfilm

Wertung bezieht sich auf die deutsche Schnittfassung ! Da hat die FSK ganze Arbeit geleistet. Da wurde wirklich JEDE Splatterszene gnadenlos weggeschnitten, dadurch macht der ganze Film keinen Sinn und keinen Spaß mehr. Man könnte den Film in dieser Schnittversion auch problemlos ab 12 freigeben. Wo "Splatter" draufsteht, muss auch "Splatter" drin sein - so ist der Film ein schlechter Witz !

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Politischandersdenkender

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Zensur = Faschismus


joachim.reinhardt.16

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Ja, in einer Demokratie sollte es keine Zensur geben !


freakualizer

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Bewertung4.5Uninteressant

Herrje, sperrt die FSK-Spinner endlich mal weg!
Der Film ist in der deutschen "UNCUT"-Version(!) unschaubar, weil so gekürzt, dass die Szenenwechsel keinen Sinn mehr ergeben. Ansonten hätte er allerdings von mir auch kaum mehr Punkte bekommen, vielleicht einen.

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uncut123

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Bewertung7.0Sehenswert

uncut ist er lustiger und blutiger...wie sollte es auch anders sein g

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horro

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"They came in Peace ... they left in Pieces" ... was für ein saugeiler Subtitel aber auch ... wenn der Film nur halb so gut ist wie diese paar Worte, dann wird das ein Riesengaudi

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derlich

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viel splatter und gewalt, garniert mit kreativen tötungen/hinrichtungen. als gore fan kann man bedenkenlos zugreifen! achtung besorg dir unbedingt die unrated version


horro

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danke, dass du mir Mut machst und selbstverständlich hab ich die uncut-Version hier liegen :)


marco.lentini.16

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Bewertung2.5Ärgerlich

Inbred
5 zu rehabilitierende Kriminelle mit ihren Betreuern fahren in ein Dorf namens Mortlake um dort Sozialarbeit abzuleisten. Problem die Einwohner sind etwas „Anders“ und haben Begeisterung an Zirkus Shows der besonderen Art. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.

Regisseur „Alex Chandon“ sein dritter Spielfilm könnte man als Backwood Horror
interpretieren. „Alex Chandon“ ist mir von seinen Frühwerken ein Begriff, die natürlich hier bei MP mal wieder nicht eingetragen sind, wie es oft der Fall ist. Chainsaw Scumfuck 1988, Bad Karma 1991 und Drillbit 1992 gehören zu den kleinen Filmchen. Im Vergleich zu diesen, sieht man in den 23 Jahren dazwischen schon deutlich eine Verbesserung. Waren die heute zu Kult gewordenen Frühwerke noch recht amateurhaft und trashig, liefert „Alex Chandon“ hier schon einen vom Aufbau her soliden Film ab. Doch ob „Inbred“ deswegen „besser“ ist, liegt im Auge des Betrachters.

Story funktioniert als Basis eines Backwood Horrors und auch die Ausschmückung bietet mal eine interessante Abwechslung. Das Drehbuch, das auch von „Alex Chandon“ stammt, ist also okay.

Die Umsetzung und hier sind wir beim Problem, bei einem großen sogar. Die Umsetzung ging deutlich in die Hose. Trotz Dramaturgie und bemühen, was man dem Film auch ansieht, scheiterte diese leider. Knappe 45 Minuten dauert es, bis der Streifen so einigermaßen in Fahrt kommt und Tempo hervorbringt. Dazwischen bremst er sich immer wieder selbst aus.
Langeweile pur! Struktur gibt es leider auch nicht, manche Schnitte sehen aus, wie ein Amateurwerk.

Atmosphäre: Diese war vorhanden. Der Film wirkt rau, schmutzig und gerade die Szenen bei den Eisenbahnwagen oder im Zirkus, konnten atmosphärisch voll punkten.

Gore / Splatter… Na nu kann der Film vielleicht hier volle Punktzahl ergattern, wo die Spinner von der FSK ja wieder fleißig waren mit der Zensurschere. So und das ist der Gipfel des Ganzen!!! Ich hatte mir die Uncut Fassung angesehen und dieses Kinderprogramm ist ja mal lächerlich bis zum geht nicht mehr. „Inside“, „Hostel“, „Saw“ selbst manch 16er zeigt mehr Blut, Gewalt und Gore als dieser harmlose Versuch Splatter mit einbringen zu lassen. Meine Güte, Bein absägen, Kopf abhacken, zum platzen bringen und bisschen Folter ist in heutiger Zeit nichts Besonderes mehr, was man nicht schon an anderer Stelle gesehen hat. Eine einzige Szene (Pferd Fehltritt) war gut gewesen und zeigte mal was Neues in dem Bereich. Der Rest ist lächerlich und auch nicht sonderlich gut gemacht.

Schauspieler: Kein Kommentar, nur das man den kompletten Cast auch hätte austauschen können. (Masken und Kostümbild waren aber soweit okay).

Insgesamt hätte ich mir wesentlich Besseres erhofft und auch vorgestellt. Wie oben schon geschrieben, kannte ich seine Frühwerke, die auch in meiner Sammlung stehen. Trashiger Splatter Kult aus England der Spaß macht. „Inbred“ hingegen ist vergleichbar mit einer Schlaftablette. Ich hatte keinen großen Spaß mit dem Film und Unterhalten konnte mich der Streifen auch nicht. Schade. Ne, hat mir nicht gefallen.

Fazit: Nette Idee, bisschen Atmosphäre und minimaler Blutgehalt. Umsetzung total gescheitert. „Inbred“ ist langweilig und bietet keinen Filmspaß. Splatter und Gore Fans werden auch enttäuscht sein. Selbst die uncut Fassung bringt es nicht und ist in heutiger Zeit harmlos. Von mir gibt es keine Empfehlung.

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Fando_Y_Lis

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Uncut-Version ist ganz interessant, weil das Hinterwäldler-Horror-Thema ein wenig anders beleuchtet wird, da dieses Mal keine kreischigen, trinkenden, kiffenden, oberflächlichen Teenager sich in der Einöde verirren, sondern eine Sozialarbeiterin und ein Sozialarbeiter mit den ihnen anvertrauten Jugendlichen mit Absicht die Abgeschiedenheit aufsuchen. Da diese Darsteller wenigstens teilweise charakterlich eingeführt werden und zum großen Teil auch ganz sympathisch sind, tut es weh, wenn diese Leute im Verlauf des Films auf bekannte, aber hier sehr drastische Weise dezimiert werden.

Ganz am Anfang wirkte der Film für mich so, als würde er richtig toll werden, aber im Verlauf wird "Inbred" r dann doch äusserst konventionell, deshalb "nur" 6 Punkte.

Die Cut-Version ist selbstverständlich nur für die Mülltonne geeignet.

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Concorde

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe ihn mir leider als FSK18-Fassung in der Videothek ausgeliehen ...
Ich halte mich mit meinen über 40 Jahren für einen mündigen Bürger, habe schon massenweise brutale Horrorfilme gesehen und bin noch nie auf die Idee gekommen das mal am lebenden Objekt auszuprobieren ...
Was war denn das ??? Der Film macht überhaupt keinen Sinn. Da sind auf einmal Leute verschwunden und keiner weiss warum, wohin oder was mit denen pasiert ist !
Was soll so ein Mist ? Führt endlich mal eine FSK 21 oder 25 ein und lasst die guten Szenen drin !!!
Auf der Rückseite des Covers steht: So hart wie SAW. Meine Herren, davon ist dieser Film aber nicht nur MEILENWEIT entfernt, das sind ja schon LICHTJAHRE !

Mein Fazit: In der FSK18-Version ...

Rausgeschmissenes Geld !!!

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pischti

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Jo, hab auch die für den deutschen Markt versaute UNCUT erwischt, nunja, das einzige was da uncut ist sind die Szenen in denen kein Blut fliesst. Der Film ist selbst in der "UNCUT" völlig zerschnitten und wie Du richtig sagst, da verschwinden Leute und man weiss nicht wohin, die Antwort findet man auf der Seite "Schnittberichte". Den Leuten von der FSK hat man echt ins Hirn geschissen!


Politischandersdenkender

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In Frankreich wird der Film bestimmt ab 12 freigegeben sein. Aber über die Zensur in Deutschland ärgern sich bestimmt nur die Leute die sich Filme noch original kaufen.


AKS

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Bewertung4.0Uninteressant

Cut weder gut noch lustig oder blutig.
Muss ich mal uncut besorgen, zum Glück gibt es Internet. Fuck you FSK. Wieder ein Beweis mehr dass ehrliche Käufer wieder mal verarscht werden...
Es gibt Filme ab 16 die weniger verschnitten sind.

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HxC_Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

"Sie hatten Karotten... und und einen Kürbis!"
Hachja, was hab ich gelacht! Also ich kann mir die niedrigen Bewertungen dieses Films eigentlich nur daran erklären, dass hier alle ihre miesen Bewertungen raushauen weil sie entweder die Deutsche Fassung gesehen haben (dazu gleich mehr) oder weil sie eben mit Fun-Splatter nichts anfangen können. Aber mal ehrlich: Der Film ist wirklich urkomisch und super unterhaltsam! Aber was die FSK hier geleistet hat ist eine widerliche Frechheit. Was hier zurechtgeschnitten wurde ist noch widerlicher als so manches was in dem Film gezeigt wurde. Ich wusste ja dank Moviepilot, dass die Deutsche Fassung so aussieht, und da im Internet ja schön zurechtgeschnittene Versionen kursieren, kann man dann wunderbar sehen an welchen Stellen geschnitten wurde. Das sind nämlich dann immer diese Szenen die in Originalsprache sind. Und wenn man da mal drauf achtet... Dann will ich gar nicht wissen wie das in der FSK-Fassung aussieht, da ja quasi jede blutige Szene im Originalton war. Da frag ich mich doch, was von dem Film überhaupt noch übrigbleiben soll, außer ein seltsames Filmchen in dem man nichts versteht und in dem irgendwie gar nichts passiert. Da kann ich die schlechten Bewertungen nachvollziehen, wenn man sich das so verstümmelt ansehen musste. Dabei sind die wirklich coolen Fun-Splatter Einlagen nichtmal alles was an dem Film gut ist. Da kommen auch noch die Schauspieler dazu, die wirklich gar nicht mal so schlecht sind und denen man ansieht, dass sie bei der Sache Spaß hatten. Die Story ist zwar ziemlich dumm und die Charaktere auch, aber mal ehrlich, wen kratzt das? Der Film unterhält von Anfang an, er hat keine Längen, es passiert immer irgendwas und meistens irgendwas witziges. Der Film weiß was er ist und ist keineswegs unfreiwillig komisch. Alles was hier witzig ist, soll auch so sein, und bei mir ist es jedenfalls so angekommen. Wer auf echt gut gemachten spaßigen Splatter steht, der ist hier genau richtig. Aber bitte bitte, guckt euch irgendwie die ungeschnittene Fassung an. Selbst wenn dafür das Internet herhalten muss.
"Diese kranken inzüchtigen Wichser haben uns angegriffen!" -"Bitte... nicht alle von uns sind... Wichser"

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Maniac

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Bewertung5.0Geht so

Relativ spannend und mit krassen Splatter-Effekten , aber nur uncut !

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Bolzenschuss

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mir sehr gut gefallen, gab nur eine Szene, wo mir echt schlecht wurde und ich fast kotzen musste. Wer die Uncut version gesehen hat, weis bestimmt, welche Szene ich meine :-D

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sabrina.peters.520

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Bewertung4.0Uninteressant

Film begann vielversprechend.
Jedoch wurde uns schnell klar, dass irgendetwas keinen Sinn macht.
Der Film wurde so stark zensiert und zurecht geschnitten, dass der gesamte Film keinen Sinn ergibt. Es gibt viele Szenen in denen man erahnen kann, dass der Protagonist eines schrecklichen Todes gestorben sein muss, gesehen geschweige denn erklärt, wurde jedoch rein gar nichts.
Wir waren sehr enttäuscht, daher kann ich Ihn nicht empfehlen.

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Bolzenschuss

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Es gibt auch eine Uncut fassung!!!! Stöber mal im Internet rum. ;-)



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