Inception - Kritik

US 2010 Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 29.07.2010

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    LeMarin 19.04.2015, 13:38 Geändert 19.04.2015, 13:41

    Tjaja, Inception... wieder mal so ein Fall wo ich mir denke: Tickt die Rest-Welt der Film-Gucker wirklich so anders als ich?

    Damals im Kino mit großer Vorfreude geguckt: herausgegangen und gedacht, naja, sieht schick aus... und?

    Ein bisschen später auf Blu-Ray geholt, wieder in aller Ruhe geguckt. Danach gedacht: Joa... viele ernst dreinblickende Schauspielstars, ein recht bombastischer Soundtrack und, wow, ein Twist.

    Dann ein drittes Mal geschaut, diesmal eher zufällig und auch nur stellenweise, und festgestellt: I don´t care, was alle sagen; Inception ist in Wirklichkeit ein nicht besonders guter, über weite Strecken langweiliger bis unfreiwillig komischer Film.

    ... und nachdem dieser Klopper jetzt raus ist, wollen wir dem Film ein wenig Gerechtigkeit angedeihen lassen. Denn, immerhin: Inception ist ein teurer Blockbuster, der mit einer einigermaßen neuen, nicht ganz dummen Grundidee um die Ecke kommt und diese auch halbwegs konsequent durchführt. Und er sieht natürlich größtenteils super aus; irgendwohin muss Nolan seine 160 Millionen Dollar Gage ja stecken. Also immerhin ein ambitioniertes und ansatzweise "mutiges" Projekt, und solche Projekte braucht das von Superhelden- und Prequel-Filmen geprägte Hollywood der 2010er Jahre dringend.

    Dann aber doch der Film, und der ist leider, allem Hype zum Trotz... ööööh. Wir haben es hier mit einem typischen Nolan zu tun: bierernst, düster, laut, und alles muss immer größer, toller, krasser sein als in allen anderen Filmen.

    Die Handlung dürfte allen bekannt sein. Eine Art Spezialeinheit rund um Chef Dom Cobb (Leo DiCaprio) betriebt Spionage, indem sie in die Träume ihrer Opfer eindringen. Diese Träume scheinen in erster Linie Actionfilme in Nolan-Optik darzustellen. Dom Cobb (dieser Name! Würg.) hat natürlich eine düstere Vergangenheit, und als die Traum-Infiltrierer einen besonders heiklen Auftrag annehmen, geht einmal nicht alles glatt. Und so weiter.

    Während der Filmguckens (natürlich immerhin satte zweieinhalb Stunden) werden wir ordentlich auf Trab gehalten. Wir sehen sich biegende Städte, der Soundtrack wummert durchgehend, hier und da eine Explosion, und dazwischen dramatisches Gequassel über Traumebenen, den Limbus usw.. Eine Art Showdown findet in einem Schnee-Bunker statt, wo unsere Helden, angetan mit schicker weißer Kampfuniform, in James Bond-Maier vollkommen idiotische Henchmen über den Haufen knallen.

    Viel Sinn macht das alles nicht. Eher scheint es mir so zu sein, dass Nolan einfach mal so zeigen will, was er als Regisseur auf optischer Ebene so drauf hat. Leider vernachlässigt er dabei vieles andere. Emotionen und glaubhafte Charaktere zum Beispiel. Ich stelle an mir selbst fest, dass ich mich, obwohl ich den Film zweieinhalb mal gesehen habe, praktisch nicht mehr daran erinnern kann, wie wer heißt, welche Position er hat, wie sein Charakter war usw.. Ausnahme: Leo. Zu dem aber später mehr.

    Dass der Cast so extrem blass bleibt, ist eine Schande, denn es handelt sich hier um eines der besten Ensembles überhaupt. Wir haben neben Leo unter anderem: Joseph Gordon-Levitt, Tom Hardy, Ellen Page, Cillian Murphy und viele andere. Also absolute Super-Talente aus der ersten Reihe, und dennoch: Diese Charakterköpfe bekommen einfach nichts zu tun. Gelangweilte Mienen, pseudo-schlaues Runtergeleiere von doofen Dialogzeilen, dazu viel Rumrennerei. Tom Hardy darf mit ein paar dicken Wummen rumballern, Ellen Page staunt, während ihr Männer die Welt erklären.

    Dann hätten wir noch Leo. Der ist ja nun mittlerweile endlich als das große Talent erkannt, das er meiner Meinung nach auch wirklich darstellt. In Inception jedoch grenzt seine Schauspielerei an Arbeitsverweigerung. Als ich den Film das letzte Mal sah, war ich regelrecht schockiert von seinem komplett gelangweiltem, völlig emotionslosem Gefasel. Wirklich schlimm. Man merkt Leo an, dass er einfach keinen Bock hat auf diesen Film. Warum fällt das niemandem auf?

    So dröhnt Inception also vor sich hin, bombadiert uns mit Action, ganz ganz ernsten Gesichtern, pseudo-wissenschenschaftlichem Plot-Erklärungen und, natürlich, Twist um Twist.

    Und ich bin am Ende doch gar nicht so unglücklich. Denn ich stelle fest: Der Thron, den Inception in der Filmgeschichte eingenommen hat, wankt. Noch vor 1,2 Jahren wurde permanent über diesen Film geredet, der doch so einflussreich, schlau, neu sei, an dem sich alles zu messen habe. Das hat aufgehört: Gefühlt redet kaum noch jemand über Inception.

    Klar, der Film war super-erfolgreich, hat sehr viel Geld eingespielt. Aber: Der Hype hat sich gelegt, und die Szene scheint, vielleicht unterbewusst, gemerkt zu haben, dass wir es hier eben doch nicht mit einem unsterblichen Meisterwerk zu tun haben. Ich denke auch, dass Inception nicht gut altern wird. Warten wir mal 10, 15 Jahre ab: Dann werden wir über seine kruden Theorien, seine völlige Ironie-Freiheit und seine blöden Schauspielleistungen lachen, so wie wir grade damit anfangen, über Matrix "Ich trage meine Sonnenbrille in der Nacht" zu lachen. Und da dachte man 1999 auch, dass der Gipfel der Filmkunst erreicht sei.

    Fazit: Viel Lärm um fast nichts.

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    • 7
      Metatroncode 09.04.2015, 04:08 Geändert 09.04.2015, 04:09

      Ich lese hier immer nur wie gut der Film ist. Aber kein Wort über die schauspielerische Leistung von DiCaprio. Wenn ein Film super ist, aber die Schauspieler nicht erwähnenswert sind, hat er meiner Meinung auch keine 10 verdient.

      • 8

        Hätte der Film ein etwas besseres Drehbuch, dann würde ich 10 Punkte vergeben. Leider gibt es handlungsmäßig aber einige "Disconnects", daher Punktabzug.

        Normalerweise würde mich dies viel mehr verstimmen, aber diesem Film verzeihe ich das, denn er ist einfach nur pures Kino und macht jede Sekunde Spaß. Nolan hat hier eine ganz eigentümliche Bildwelt kreiert, die nicht nur neu, sondern weitestgehend auch natürlich, überzeugend und absolut abenteuerlich ist. Alleine wegen der Bilder werde ich diesen Film sicherlich noch einige Male sehen.

        Neben der Defizite im Drehbuch hat mich der Score von Hans Zimmer überhaupt nicht überzeugt. Das Hauptthema wird imho zu oft wiederholt und nichts gegen Édith Piaf, aber genau dieser Titel ist leider total verbraucht - es hätte eine schöne Brücke nach Paris kein können. Thema an der Stelle verfehlt.

        • 7

          2 Begriffe findet man hier in den Kommentaren unter "Inception" zuhauf:
          -anspruchsvoll und -intelligent. Ich will niemanden kritisieren aber es scheint als verwechseln die Meisten hier "intelligent" mit "kompliziert" und die Beschreibung "anspruchsvoll" trifft höchstens im Vergleich auf moderne Blockbuster zu. Der Film hat beeindruckende Bilder, eine spannende Story, einen hervorragenden Cast, aber warum er allgemein als geniales Meisterwerk vergöttert wird ergründet sich mir nicht. Objektiv betrachtet enthält "Inception" tonnenweise Makel, Fehler und "Mittelmäßigkeiten". Es ist persönliche Meinung zu sagen: "Inception ist mein Lieblingsfilm", aber ihn als -besten- Film aller Zeiten zu betiteln ist einfach nur traurig und ignorant.

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          • 8

            Nolan + gute Schauspieler ist immer sehenswert!

            • 10

              mega geiler Film!

              • 10

                Welches ist der widerstandsfähigste Parasit? Ein Gedanke! Resistent, hochansteckend; wenn ein Gedanke einen Verstand erstmal infiziert hat, ist es fast unmöglich, ihn zu entfernen. Ein Gedanke ist wie ein Virus, resistent, hochansteckend und die kleinste Saat eines Gedanken kann wachsen. Er kann Dich aufbauen oder zerstören. Top Film

                • 9 .5

                  Einer der besten Filme, die es gibt. Ist sehr spannend, unterhaltsam und gar nicht langweilig . Kann man nur empfehlen

                  • 7

                    hab den zum ersten mal nach ner party angehabt...alle sind eingepennt und ich musste ihn einfach weitersehen....fand ihn blöd...
                    danach hab ich 2mal die south park freddy verarsche gesehen und immer gut gelacht
                    und jetzt komplett gesehen kann nur sagen der ist garnicht kompliziert
                    der ist cool und unterhaltsam

                    • 9

                      der film ist richtig gut und ich denke wem er nicht gefällt der hat ihn einfach nicht verstanden.
                      der soundtrack ist einfach der hammer!!!!

                      • 9

                        Was für ein packender Film. Es ist schon lange her das ich so gefesselt war von einer Story. Hut ab von Christpher Nolan der eine wahnsinnig komplexe Story erschuf.

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                          ju.ku.750 30.03.2015, 15:55 Geändert 30.03.2015, 16:28

                          Inception 2 ???

                          Mh, ich weiß nicht, was ich davon halten soll!?
                          Ich glaube, eine Fortsetzung wäre schon sehr gewagt. Schließlich müsste sie sich dann mit dem ersten Teil messen lassen.

                          Laut dieser Meldung aber im Bereich des Möglichen:

                          http://www.filmstarts.de/nachrichten/18492494.html

                          • 10

                            Mieser Film

                            • nice

                              • 9

                                Das moderne und anspruchsvolle Popcornkino. Die Idee ist ziemlich interessant, die Umsetzung große Klasse. Vor allem wenn man später in verschiedene Traumebenen abtaucht und diese Handlungen parallel zueinander ablaufen.

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                                  ju.ku.750 28.03.2015, 19:30 Geändert 28.03.2015, 20:01

                                  Habe ihn 3 mal im Kino und bestimmt schon 5 mal auf Blu-ray gesehen.
                                  Alleine der Soundtrack hat schon 10 Punkte verdient.
                                  Christopher Nolan hat bisher 3 Meisterwerke geschaffen:
                                  Interstellar, The Dark Knight und Inception
                                  und ich bin mir sicher, das nächste Meisterwerk lässt auch nicht lange auf sich warten!

                                  Hier nochmal der komplette Soundtrack zum Genießen:)

                                  https://www.youtube.com/watch?v=HrVvWvSWZkk&list=PL001A57588A6E955F

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                                  • 9 .5
                                    Foxx87 25.03.2015, 01:44 Geändert 25.03.2015, 01:44

                                    Als ich Inception damals im Kino gesehen habe, war ich total fasziniert und es gab bisher kaum einen Film der mich bei Erstsichtung so eingenommen hat wie dieser! Die Story, Schauspieler, Locations etc. passen perfekt zusammen und es wirkt alles stimmig, einfach ein absoluter Blockbuster der aber gar nicht Mainstreammäßig daher kommt. Dies haben wir Herrn Nolan zu verdanken, der mich bisher noch nicht enttäuscht hat. Ich zähle Inception gemeinsam mit Dark Knight, Prestige und Memento zu seinen Besten Filmen. Hier wird eine unverbrauchte Story präsentiert die einen einfach fesselt und in den Film hereinzieht. Wenn man nicht konzentriert ist oder 1-2 Min den Film nicht verfolgt, fehlen einem zum Schluss wichtige Details um das ganze zu verstehen. Inception ist ein Film der von seinen Zuschauern die volle Aufmerksamkeit abverlangt aber bis zum Ende liefert. Die Musik von Hans Zimmer die das Geschehen untermalt gehört zum Besten das die Branche zu bieten hat. Die Musik trägt massiv zu der Stimmung bei und unterstreicht nochmals die Genialität dieses Films. Inception gehört zu meinen Lieblingsfilmen und verdient das prädikat sehr sehr gut, leider reicht es aber insgesamt gesehen nicht ganz zum Meisterwerk

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                                    • 10

                                      Jaja, der Streifen ist schon nicht verkehrt. Kann man durchaus mal machen, aber schaut euch lieber mal die "Rick & Morty" Folge passend zum Thema an. Die wird euch wirklich das Hirn wegspratzen.

                                      • 7

                                        Ein Film, der zu großen Teilen aus Erklärungen besteht und im Übrigen nicht so intelligent ist wie er vorgibt. Zur guten Unterhaltung reicht es aber allemal.

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                                        • 2 .5

                                          Di Caprio ist ja wirklich gut aber der Film ist einfach nix...
                                          Zu viel Sinnlose Intelligenz...

                                          • 8 .5
                                            Desmond42 16.03.2015, 21:07 Geändert 17.03.2015, 06:23

                                            Der Kommentar zu "Inception" kommt einerseits etwas verspätet und ist auch ein kleines bisschen kürzer geraten als die zu den anderen Werken von Nolan, da er sich um einiges komplizierter zu schreiben herausgestellt hat als erwartet. "Inception" ist für mich nämlich als Nolan-Film sehr schwierig zu bewerten. Im Prinzip gilt für ihn ja das gleiche wie für "Prestige", er hat alles, was Nolan ausmacht, tiefgründige Themen, komplexe Handlungsverläufe, großartige Darstellerleistungen, interessante Ideen, beeindruckende Bilder und im Gegensatz zu "Prestige" sogar eine sehr gute musikalische Untermalung, was im Endeffekt nicht mehr das Geringste zu wünschen übrig lässt und "Inception" zu einem überaus großartigen bis perfekten Film macht. Aus irgendeinem Grund jedoch kann ich gerade bei "Inception" schon ein bisschen nachvollziehen, was diverse Nolan-Hater daran auszusetzen haben können. Denn tatsächlich handelt es sich hier meiner Meinung nach um den einzigen seiner Filme, dem man die bei ihm angeblich immer wieder auftretenden Kritikpunkte theoretisch wirklich ankreiden kann.

                                            Einerseits wäre da eben die angeblich auf möglichst viel Komplexität ausgelegte Handlung, die intelligenter wirken soll als sie ist. Die Story und das Drehbuch von "Inception" sind natürlich eindeutig ausgefeilter und tiefsinniger als die eines durchschnittlichen Blockbusters, jedoch ist das Konzept mit den unterschiedlichen Traumebenen eigentlich recht simpel gestrickt, und bietet zudem weder wissenschaftlichen Wert wie "Interstellar", noch psychologischen wie "Insomnia". Trotzdem schafft sie Platz für viel Spielerei mit filmtechnischen Möglichkeiten (Was ich vor allem genial finde, ist die Verwendung von M.C. Eschers paradoxen Bauwerken), natürlich mit vergleichsweise wenig Einsatz von simplen Greenscreen-Computertricks, was sich auch eindeutig in der Motivation der Schauspieler bemerkbar macht. Obwohl die Charaktere nicht ganz so tiefgreifend beleuchtet werden wie in anderen Nolan-Filmen, wird jeder authentisch dargestellt und keiner kommt in der Entwicklung zu kurz. Zudem ist "Inception" trotz ein paar weniger Klischees alles andere als konventionell, und im Gegensatz zu den folgenden "The Dark Knight Rises" und "Interstellar" verzichtet er auf ein typisches Hollywood-Ende und lässt dem Zuseher viel Interpretationsspielraum. Somit wird im Endeffekt jedes mögliche Fünkchen an Kritik aufgehoben und "Inception" büßt nichts von seiner Genialität ein. In Bezug auf die klassische Musik könnte es auch sein, dass vor "Interstellar" auch bei "Inception" schon Einflüsse von Kubrick einwirkten.

                                            Ein weiterer Kritikpunkt, den viele "Inception" vorwerfen, ist die unspektakuläre Darstellung der Traumwelten, doch auch wenn man in der Realität viel konfusere Träume hat, so wirken sie während des Träumens dennoch lebensecht und "Inception" handelt ganz in diesem Sinne, indem er den Zuseher nicht immer wissen lässt, wann geträumt wird und wann nicht. So wie also "Prestige" den Effekt eines Zaubertricks erzielen soll, so funktioniert "Inception" für mich wie ein Traum: Und zwar einer, bei dem man, wenn man sich nach dem Ende Gedanken darüber macht, immer weniger von dem versteht, was eigentlich passiert ist, und vergisst, wie gewisse Handlungselemente ineinander spielen. Doch auch hier gilt: Je öfter man sich den Film ansieht, desto klarer wird alles. So gesehen kann ich abschließend sagen, dass "Inception" für mich etwa gleich intensiv wirkt wie "Prestige", nur leider mit etwas weniger Tiefgang, weshalb ich es ein bisschen schade finde, dass er oft neben "The Dark Knight" als bester Nolan-Film gehandelt wird.

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                                            • 6

                                              Der Film hat hier bei Moviepilot mit die höchste Wertung, kann ich nicht verstehen. Das Storyboard, die Effekte und die schauspielerische Leistung sind zwar spitze und der Spannungsbogen ist auch sehr gut.
                                              Aber was hier als Unterbewusstsein verkauft wird, ist ja wohl ein Witz. Zudem trieft der Film vor Kitsch. Eigentlich kann man aus so einem Stoff wahnsinnig viel machen. Hat aber leider nur für Mainstream gereicht.

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                                              • 9

                                                Nolan strapaziert unsere Hirnwindungen und pult sich mit "Inception" in Selbige mit einer raffinierten, wendungsreichen wie manchmal auch etwas überfrachteten Story. Für die Komlexität und Länge gelingt es eine gute Spannung zu erzeugen. Das Varitee der interessanten wie gut gezeichneten Charatere wird dabei von einem Ensemble dargestellt, das als absolute Spitzenklasse bezeichnet werden darf. Trotz der tiefsinnigen wie anspruchsvollen Handlung ergeben sich die Autoren nicht in geschwollenen Dialogen, die über das Ziel hinaus schießen. Eines der vielen Highlights ist natürlich Nolans einfallsreicher wie hypnotisch-bezaubernder Effektereigen!

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                                                • 3 .5

                                                  Ein total konfuser und sinnloser Film.

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                                                  • 7

                                                    So schlau ist "Inception" nun auch nicht.
                                                    Aber unterhaltsam mit tollen Schauspielern.