Inception - Kritik

US 2010
Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm, Kinostart 29.07.2010

Kritiken (54) — Film: Inception

Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de

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3.0Schwach

Der Film ist in Grunde genommen genau so oberflächlich und unspannend wie zuletzt Avatar, auch wenn Inception in eine ganz andere Richtung geht, aber auch hier sind es lediglich die sehr ansprechende Kulisse, sowie der Modezwang mitreden zu können, was die Story hier reichlich hergibt, was den Film aber doch so interessant macht wie Markenklamotten mit irgend welchen schönen Schriftzeichen drauf.

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HulktopF

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sehe ich ähnlich, aber das ende des filmes war doch schon gut gemacht.


Ephigenia

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Ein paar Lichtblicke hat er, sonst wäre die Bewertung noch schlechter ausgefallen.


C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)

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6.0Ganz gut

Man hätte es eigentlich erwarten können, zumal DiCaprio gleich zu Beginn darauf hinweist, dass jeder Traum wie Wirklichkeit scheint. Aber man lässt sich dann doch von den vielen Sprüngen zwischen den Realitätsebenen verwirren, mitnehmen und ist dann am Ende zutiefst enttäuscht, dass es sich doch wieder nur um einen Film ohne jeglichen Tiefgang handelt, der aber immerhin durch einen intelligenten Aufbau glänzt. Fazit: Inception unterhält, aber mehr auch nicht.

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The Pain

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die sprünge zwischen den träumen und nicht die handlung dahinter haben ihn verwirrt.


HellGreetings

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Man sollte den Film auch verstehen!


Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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9.5Herausragend

Auch als man vom eigentlichen Film noch gar nichts wusste, ließ doch die Konstellation an Können und Talent einen außergewöhnlichen Film erwarten. Mit Christopher Nolan als Regisseur und Produzent, vor der Kamera erstklassige Schauspieler wie Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe und Ellen Page (um an dieser Stelle nur ein paar zu nennen) und als akustischer Leckerbissen Hans Zimmer der sich wie immer für die Musik verantwortlich zeigt - da kann einfach nichts schief gehen - und ja der Film erfüllt sämtliche Erwartungen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.5Herausragend

«Inception» ist ein intensives Erlebnis, das sich auf mindestens ebenso vielen Ebenen geniessen lässt, wie von den Figuren im Film durchforscht werden.

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draco2111

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Nicht gleich persönlich werden...


KingKoitus

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Mister, Mister...du musst den Film ja nicht mögen, aber wer ihn für "doof" hält, für den heißt es wohl intellektuell "von der Vega".


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

Die ersten Minuten: Bräsige Dröhnmucke von Hansi Hinterzimmer, dann spielende Kinder in Zeitlupe, dann ein am Meer gestrandeter Leonardo DiCaprio mit Schlaf in den Augen. Ob’s hier wohl um etwas total faszinierend Merkwürdiges gehen mag? Zum Beispiel Traum- und damit Identitätsfragen? Wow! Christopher Nolan, Meister des Subtilen. Philosophie wird mit Dauergeballer angereichert, Träume werden auf die denkbar fantasieloseste Art ausbuchstabiert und sind sowieso nur Zerstörung statt Kreation, vor Tiefgründigkeit flüchtet sich "Inception" mit schwergewichtiger Planlos-Action, Knalleffekten und nichts sagender Geschwätzigkeit. Und das Unterbewusstsein ist ein Fahrstuhl – doofer geht’s nimmer. Eine einzige Chose und in seiner sklavischen Erzählverliebtheit eigentlich überhaupt keiner Rede wert. Das Bemerkenswerte aber an diesem künstlich verschachtelten und unnötig aufgeblasenen Film, der letztlich nur eine uralte Fragestellung zweieinhalb Stunden lang zu Tode verschnörkelt, ist seine Fähigkeit, eine bildgewaltige Architektur aus reinem Nichts zu erschaffen und mit ihr ein Popcorn mampfendes Massenpublikum so zu begeistern, dass selbst noch der hinterletzte Vollhorst den Abspann in dem Glauben runterrasseln sieht, etwas außergewöhnlich Komplexes und Unbegreifliches gesehen zu haben. Das hat auch bei mir zumindest soweit funktioniert, als ich mich wider besseres Wissen nicht gelangweilt habe (Inception?), obwohl dieser Film bestenfalls die gestutzte gedankliche Schmalspurversion von David Cronenbergs "eXistenZ" ist. Inhaltloses Posing, reine Hülle, Kino fürs Ego. Bäh.

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Mr Vincent Vega

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HOUSE OF WAX?


schokone

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Danke für diese witzig geschriebene, aber auch wirklich treffende Kritik. Du bist mein Mann :D


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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5.0Geht so

[...] Mit Sicherheit wird der Film überschätzt. Nolans Kunststück hat natürlich nichts mit der Realität zu tun. Und schon gar nichts mit einer Analyse von Träumen. Dass Nolan dann der Action in „Inception“ einen breiten Rahmen einräumt, sind dann eher Hinweise darauf, dass der Schein trügt und dass der schöne Schein obsiegt. [...]

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Norriz

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@ocin1000
damit meine ich, dass der Film im ersten Anlauf, meiner Meinung nach, unnötig kompliziert wirkt, obwohl bei näherer Betrachtung die dadurch implizierte Tiefe nicht annähernd erreicht wird (man könnte die Story wahscheinlich locker in ein paar Sätzen zusammenfassen). Einfach ausgedrückt wird hier ein recht simpler Plot in ein aufwändiges Kostüm gesteckt, das meine ich mit "mangelhaft konstruiert". Die Fassade wird wichtiger genommen als der Inhalt. Das passt nicht zusammen, da wird man zwangsläufig entäuscht. Die Inszenierung von Inception wiederum finde ich gelungen. Als Beispiel, wie man mit dem Thema "Traum" besser umgehen kann, erwähne ich mal "Mullholland Drive" von Lynch. Der erschlägt einen auch (wie alle Filme Lynchs) mit einer Handlung, die sich einem nicht sofort erschließt, die aber eine solche Tiefe hat, das man auch beim zweiten und dritten Mal noch neue Facetten in der Geschichte entdeckt. "Inception" dagegen schau ich mir wenn, dann nur der Inszenierung wegen nochmal an.


Bigburgy

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Keiner der selbst schonmal einen Klartraum hatte gibt für diesen Film eine 5, den nur wer schonmal luizid geträumt hat, weis wie "real" dieser Film ist, bis auf die Tatsache, dass sie fremde Träume besuchen, ist alles real und wirklich perfekt umgesetzt.


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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9.0Herausragend

Insgesamt ist Christopher Nolan der bislang beste Film des Jahres gelungen, was allerdings – ohne „Inception“ abqualifizieren zu wollen – weniger dem Film an sich, sondern dem in der Summe doch bislang recht schwachen Kinojahr zu verdanken ist. Nimmt sich Nolan zu Beginn angenehm viel Zeit um Welt und Figuren zu erklären, entspinnt sich in der Folge ein über weite Strecken packender Film, der in einzelnen Momenten eine geradezu atemberaubende Dynamik entfaltet, die Nolan allerdings nicht über die gesamte Spielzeit aufrechtzuerhalten vermag. Gerade in dem „Schnee-Level“ macht sich die weitestgehend kreativarme Umsetzung der jeweiligen Traumwelt negativ bemerkbar, ohne freilich zu einem Totalausfall zu werden Letztlich ist dies jedoch eine durchaus passende Analogie auf den gesamten Film an sich. Es ist bei Weitem nicht alles Gold was glänzt, doch wann immer es sich bei „Inception“ nicht um Gold handelt, ist es zumindest Silber. Dass dies weitaus mehr ist, als das mittlerweile fast nur noch Blech und Schrott produzierende Blockbusterkino Hollywoods für gewöhnlich hinbekommt, steht außer Frage. Gleichwohl täte man gut daran, sich in Erinnerung zu rufen, dass Nolans Streben nach intelligenter Unterhaltung sicherlich kein Grund für einen solch explodierenden Sturm der Euphorie ist, wie ihn der Feuilleton zum Kinostart dieses auch so ausgezeichneten Films entfesselt hat

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Lieblingsfilm

Christopher Nolan ist mit “Inception” erneut das Kunststück gelungen ein Meisterwerk zu produzieren. Mit imposanten Bildern, einer packenden Geschichte und einer guten Besetzung ist “Inception” bis jetzt der Film des Jahres und der Film, den man keinesfalls im Kino verpassen darf. Perfekt gelingt es Nolan anspruchsvolles Blockbusterkino zu erschaffen, dass den Zuschauer zum mitdenken animiert ihn aber nie überfordert. “Inception” ist das “The Matrix” des neuen Jahrtausends!

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]
Inception, der Nolans Bedingung war, um Batman 3 zu realisieren, schafft es tatsächlich, auf eigenen Beinen zu stehen, Blockbuster-Kino mit ein wenig Nachdenken zu verbinden und dabei auch für ein breites Publikum viel zu bieten.

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Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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3.5Schwach

INCEPTION mag vielleicht komplex sein, seine angebliche Intelligenz suggeriert er aber bloß. Eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema Traum und Realität geschieht kaum, wenn überhaupt; statt eines Neuauflage der MATRIX nutzt Nolan seine phantastischen Auswüche für nicht mehr (und nicht weniger) als eine futuristische Version von OCEAN’S ELEVEN: Ein Heist-Movie in Gestalt eines Science-Fiction-Reißers, der optisch zu einhundert Prozent überzeugt, inhaltlich jedoch keineswegs so perfekt ist, wie die verträumten Kritiken und auch der Film selbst uns das glauben machen wollen. [...]

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Dr. Borstel

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Ich muss auch unumwunden zugeben, dass die Kritik wirklich nicht zu meinen besten gehört. Urlaubsstress und so. Letztendlich läuft es auf folgendes hinaus: Als reiner Actionthriller ohne irgendeinen intellektuellen Anspruch hat mich "Inception" überdurchschnittlich gut unterhalten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und ja, das hätte ich mit etwas mehr Zeit und Geduld sicherlich besser formulieren können. ;-) Lassen wir es dabei bewenden, dass ich den Kinobesuch dennoch empfehlen kann, auch wenn ich mehr erwartet hatte.


Norriz

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hast du den Film nochmal gesehen, oder warum fällt er nun krass von 8 auf 3,5 Punkte ab ? Verliert Inception beim erneuten Sehen noch mehr von seiner (angeblichen) Faszination? Oder fallen die doch eher langweiligen und aufdringlichen Actionsequenzen noch negativer ins Gewicht, da man die simple Story nun schon komplett durchschaut hat?
Sollte man dann nicht bei jedem Film mit einer endgültigen Wertung bis zur zweiten Sichtung warten?

Ich für meinen Teil behalte Inception lieber als einen soldiden Mittelmaß-Thriller in Erninnerung, als ihn nochmal zu sehen und schließlich mit leeren Händen dazustehen...


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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9.0Herausragend

Amtlich. DARK KNIGHT war aber noch besser!

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ninajune

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finde ihn unglaublich gut!! ich war wie geflasht als der film zuende war. am liebsten sofort nochmal!

leo ist für mich in die riege der ganz grossen gerutscht schauspielertechnisch.er wird besser und interessanter mit dem alter.endlich hat er das image des bubis verloren!


fkfilmkritik

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Inception ist besser nein The Dark Knight ist besser blah blah blah.
Sind doch Beide vol geil und meine absoluten Lieblingsfilme.


beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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10.0Herausragend

[...] Zu jeder Zeit merkt man dem Film das begnadete Können Nolans an, der neben der Regie auch das Drehbuch schrieb und als Produzent fungierte. Die Einführung der Charaktere, das spielerische Erklären des Ausgangszustands, alles greift perfekt ineinander. Ohne lange theoretische Erklärungen der komplexen Zusammenhänge zwischen Traum und Realität nimmt der Film sofort an Fahrt auf und lässt den Zuschauer fast bis zum Ende überraschend im Klaren. Obwohl die Story sich stellenweise über mehrere Traumebenen gleichzeitig ausbreitet, philosophische, ethische und psychologische Fragen aufwirft, findet sie immer wieder Zeit für atemberaubende Action und markige Sprüche, die Anspruch und Mainstream gekonnt miteinander verbinden. [...]

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the gaffer: the-gaffer.de

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4.0Uninteressant

Ob man im Nachhinein gern das Geld für die Kinokarte ausgegeben hat, wird nicht unwesentlich davon abhängen, wie man zu den anderen Filmen des Regisseurs steht. Das eigentlich Traurige ist nun, dass “Inception” in Bezug auf die Fähigkeiten seines Machers keinerlei Neuigkeiten bereithält.

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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4.5Uninteressant

OhOhOh, wenn man sich hier so umsieht, dann fühlt man schon eine gewisse geistige Seelenverwandschaft mit Ronald Reagen aufkeimen - man ist umgeben von Roten...

Es wäre natürlich billig und ungerechtfertigt, wenn man einem Produkt den Hype vorwerfen würde, der es umweht - trotz alledem beeinflusst eine solche Omnipräsenz das eigene Sehverhalten und die Wertung dessen was man sieht. Ich wäre niemand, der „Inception“ wegen des Hypes als solches schlecht findet, aber ich gebe zu, es wurden bei mir - sowohl bewusst als auch unbewusst - Erwartungen geweckt, denen er nicht standhalten kann.

Das liegt nicht etwa an der Geschichte oder den Winkelzügen, denen sich Nolan hingibt. Bezüglich dessen habe ich genau das bekommen, was ich erwartet habe: Eine in sich logische Konstruktion, die für den geneigten Zuschauer genügend Ansätze zur weiteren Interpretation und Deutung beinhaltet, aber nicht gerade vor Kreativität platzt. „Inception“ ist bei aufmerksamer Betrachtung…

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Hitmanski

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Joa, nochmal auf DVD gesehen, hat den Film nicht besser gemacht...


Hirnfrost

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Der Vergleich mit Ronald hat mich echt zum lachen gebracht.
Ich mag dich.


Sm0K1ngGnu

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8.5Ausgezeichnet

Für einen Traum sieht man leider zu wenig surreales (auch wenn erklärt wird, warum das so ist). Netter Heist-Action-Movie, wird aber dem Hype nicht gerecht, mit Sicherheit nicht Nolans bestes Werk (und sicher nicht der drittbeste Film aller Zeit, wie IMDb-User uns glauben lassen wollen).

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ocin1000

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Warum zu wenig surreales? Spiele mit der Schwerkraft, sich formende Brücken, eine ganze stadt klappt zusammen... Ich finde das genügt, denn im Traum ist meist nicht sehr viel merkwürdig...:)


SgoTscH

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Stimmt, für den Trailer hats gereicht. :)


CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Inhaltlich interessante und optisch ansprechende Mischung aus Heist, Action, Science-Fiction und Drama mit mehreren kleinen bis mittelgroßen Schönheitsfehlern, die keineswegs so intelligent ist, wie vielerorts berichtet wird.

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sathya bernhard

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die idee ist phantastisch, die ausführung des skriptes ist nicht ganz in meinem rahmen der erfüllung, da viel zu viel gewalt bei diesem sensiblen thema gewählt wurde...auch die ebene der träume aus geistiger sicht wurde nicht ganz berücksichtigt, da träume doch für jeden von uns lebensaufarbeitende themen bietet, verbindungen zu sich und dem höheren selbst schaft usw.


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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9.0Herausragend

Hat mir großen Spaß bereitet und gehört mit Sicherheit zu den tollsten Kinomomenten des Jahres. An sich bastelt Nolan wie schon in PRESTIGE eine sauber ausgearbeitete Welt und erklärt sie uns Stück für Stück. Und verdammt, er macht das so unglaublich toll. Blatt für Blatt, Ebene für Ebene, Genre für Genre. Rundum stimmig bis auf minimalste (!) Kleinigkeiten. Wobei mich dennoch interessieren würde was Satoshi Kon mit diesen Mitteln für einen Film geschaffen hätte. Da ist definitiv noch (etwas) Luft nach oben..

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Barbara Schweizerhof: der Freitag, Die Welt, epd ... Barbara Schweizerhof: der Freitag, Die Welt, epd ...

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8.5Ausgezeichnet

Der große Reiz von Christopher Nolans Film Inception besteht tatsächlich darin, dass er das im Grunde doch dröge Hadern um den Sinn des Träumens als atemlose Action auf die Leinwand bringt. Statt mühsamer Ableitungen aus dem Alltagstrott der Psyche und ihrer dürren Versprachlichungsformeln gibt es hier das volle Jahrmarktprogramm: waghalsige Verfolgungsjagden, trickreiche Schießereien, einstürzende Fassaden, geflutete Städte, Bergbesteigungen, Tauchaktionen und Kampfszenen im Zustand der Schwerelosigkeit. Während der Zuschauer – und darin liegt nun eben das besondere Vergnügen an diesem Film – sich unentwegt in der Kunst der Hermeneutik versucht, also dem Ganzen einen Sinn ablesen will. Der „Suspense“ dabei ist ein anderer als der klassische, wenn man um die Explosion einer heimlich gelegten Bombe fürchtet. Die Fragen, die sich der Zuschauer in Inception wieder und wieder beantworten muss, sind beunruhigender und grundsätzlicher: Sehen wir einen Traum- oder einen Wachzustand – oder träumt hier nur jemand, dass er aufwacht? In welcher Traum-im-Traum-Ebene befinden wir uns, beziehungsweise: in wessen Unterbewusstsein? Und wichtiger noch: Was hat das alles zu bedeuten?

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McMercy

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Also die Frage in welcher Traumebene wir uns befinden stellt sich doch imho in diesem Film gar nicht. Alle Träume sind klar voneinander getrennt, allein schon die Wahl der unterschiedlichen Locations lässt da gar keinen Zweifel aufkommen. Auch die zeitliche Abfolge ist abgesehen vom Flash Forward zu Beginn des Film völlig chronologisch. Allein zum Schluß wirft der Regisseur durch den Kreisel nochmal die Frage auf ist der Traum zu Ende oder dauert er noch an. In dieser Beziehung sind Filme wie Total Recall wesentlich verschachtelter gemacht und auch spannender. Ich finde nach Memento hätte man von Nolan mehr erwarten können.


HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

Inmitten einer Welle von Sommer-Blockbustern, die mit einem Fingerhut Intelligenz und der Aufmerksamkeitsspanne eines Dreijährigen auskommen, wirkt "Inception" wie ein Schock. Das neue, 160 Millionen Dollar teure Werk des "Dark Knight"-Regisseurs Christopher Nolan ist keine Comic-Verfilmung, beruht auf keinem Bestseller und trägt keine Fortsetzungsziffer hinter dem Titel. Der Film ist geradezu beunruhigend vorbildlos und einzigartig. [...]
Nolans handwerkliche Leistung ist enorm. In den meisten Blockbustern hat man das Gefühl, dass Charaktere und Handlung hinter den Spezialeffekten nur dritte Geigen spielen. Nolans Fabel ist derart originär, dass sie die Effekte mühelos in Zaum hält - und das will etwas heißen bei deren Güte.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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8.0Ausgezeichnet

Fraglos ist dieser Film ein souverän entworfener und niemals langweiliger Abenteuerspielplatz mit architektonisch gelungenen Blickachsen, Wandelgängen und Bauten in Bauten. Bei näherer Betrachtung aber erweist sich "Inception" vor allem als eines: eine gewaltig verschachtelte Aufräumfantasie, die den Helden vom traumatisierten zum handlungsfähigen Mann wiederherstellt.

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Corsovilla: SchönerDenken

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10.0Lieblingsfilm

Ja, “Inception” – der Film über einen Traumdieb, der sich seinen eigenen Albträumen stellen muss – ist ein großer Wurf, Großes Kino für das 21. Jahrhundert: klug, schön, aufregend, wirkungsmächtig, ungewöhnlich, einfallsreich, elegant aufgebaut, liebevoll im Detail, handwerklich brillant. Es fällt schwer, nicht euphorisch in Superlativen zu schwelgen: Für den phantastischen Film ist “Inception” ein Meilenstein wie “2001″ und “Blade Runner”. (Mehr im Podcast)

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Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung Thomas Klingenmaier: Stuttgarter Zeitung

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9.0Herausragend

Das Seltsame an "Inception" ist, dass er ganz anders aussieht als jener Kunstthriller, der sich aus Nolans Prämisse fast schon von selbst entwickeln könnte. Dies ist kein Vexierspiel suggestiver und surrealer Traumgebilde, die im vage Symbolischen, im hypnotisch Rätselhaften, im ominös und klugheitssummend Andeutungsreichen bleiben. Dies ist ein Rabatzfilm erster Güte, dessen diverse Traumebenen aussehen wie verdichtetes Actionkino, wie ein unzensiertes Ballerspiel, wie ein schikanöser Karambolagerennparcours. [...]
Noch seltsamer ist, dass "Inception" dabei nicht hohl und oberflächlich wirkt, sondern beunruhigend. Wenn hier das Unterbewusstsein intelligenter Menschen aus Versatzstücken des Aggressionskinos besteht, dann werden dem Kinogänger seine Freuden als Einfalltor des Bösen schaurig gemacht. "Inception" setzt Grenzverletzung, Manipulation, Fremdbestimmung mit Filmbildern gleich. Nolan vergnügt uns mit Tempo, Bildwitz, Kniffligkeit und flüstert uns zugleich zu, die schönen Bilder seien Teil einer Gleichschaltung unseres innersten Wesens.
Das Seltsamste aber ist, dass dieser Hollywood ins Zwielicht ziehende, ein wenig Mitdenken fordernde Film in einer Zeit feigster Produktionsentscheidungen und dümmster Versuche, Blockbuster zu planen, finanziert wurde. Nolan durfte 160Millionen Dollar auf ein Projekt verwenden, das Studiomanager eigentlich in Panik verfallen, nach Nachdrehs, Umschnitten und Versimpelung schreien lassen müsste. Aber sie wussten ja gar nicht, in was sie sich einmischen sollten. Nolan hat seinen Film weitgehend abgeschirmt gedreht, über Plot und Stil lag der Mantel der Geheimhaltung. - Ob wir "Inception" etwa nur geträumt haben?

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.0Sehenswert

Inception ist wie eine Traum-im-Traum-Anordnung gebaut, ein Film ohne eindeutigen Beginn und mit äußerst ambivalentem Ende - eine Mise en abyme, die wie ein Computerspiel fortlaufend ihre Ebenen wechselt. Christopher Nolan, der britisch-amerikanische Tüftler unter den Hollywoodregisseuren, hat sich schon immer für solche narrativen Verwirrspiele begeistert (und demgegenüber psychologische Motivationen vernachlässigt).
Mit dem neuen Projekt, seinem seit dem Debüt Following ersten allein verfassten Drehbuch, wuchsen die Ambitionen besonders rasant in die Höhe. Das Resultat ist ein maßloser Film, der mitunter zu viel auf einmal will, aber gemessen an den kreativ engen Begrenzungen vergleichbarer US-Produktionen (über 200 Mio. Dollar Budget) über visuelle Sensationen verfügt, die Raum- und Zeitachsen auf schwindelerregende Weise durcheinanderwirbeln.
Die amphibische Qualität von Inception ist aber nicht nur produktionsbedingt - ein Blockbuster, der Autorenschaft beansprucht -, sondern tritt auch im Inneren als Spannung auf, wenn der Film zugleich Actionfilm, Spionagethriller und Drama eines traumatisierten Helden sein will, der mit den eigenen Phantomen einen Kampf austrägt. Vor allem letzterer Aspekt erinnert durch den gemeinsamen Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio an Martin Scorseses Shutter Island, dem die Verquickung persönlicher und kollektiver Traumata allerdings überzeugender gelang. [...]
Was allerdings bei all dem souverän exekutierten Traumsurfing in den Hintergrund rückt, ist der soziopolitische Widerhall des Films, ein gesellschaftliches Außen, mit dem er noch in Verbindung träte. Der melodramatische Teil der Erzählung ist auf individuelle psychische Dispositionen zurückgeschraubt, auf Archetypen, die in ihrer Funktionalität letztlich recht eindimensional bleiben. Der Traum im Traum im Traum bleibt ein verschlossener Bau, aus dem keine Idee in die Freiheit führt.

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Werner Busch

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8.5Ausgezeichnet

Was wäre Inception noch, wenn man ihm [...] die Verschachtelung der Realitätsebenen, nehmen würde? Wenn der Diebstahl in einem einfachen, materiell hergestellten Setup [...] stattfinden würde? Der Film müßte ohne die zuvor erwähnten, einzigartig-fantastischen Bildwelten auskommen, wäre aber wohl immer noch ein ziemlich spannender und in jedem Fall unterhaltsamer Heist-Movie mit einem schönen Cast [...]. Das ist Inception nicht. Seine erzählerischen Strukturspielereien machen ihn zusammen mit seinen imposanten Bildern und deren virtuoser Montage zu dem großen Film, der er ist.

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Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds

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6.0Ganz gut

Der Hype war groß, meine Erwartungshaltung zum Glück sehr moderat und um das Fazit vorwegzunehmen: Inception ist ein guter, aber kein überaus guter Film.

Die Grundidee gefällt und ermöglicht eine interessante, vielschichtige Handlung, die paradoxerweise aber zu geradlinig inszeniert ist. Es gibt keine Überraschungen, keine Twists und vor allem, nicht die geringsten Schwierigkeiten die aktuelle Ebene wahrzunehmen und im großen Ganzen einzuordnen. Der Zuschauer wird von Nolan an die Hand genommen durch die Figur von Ellen Page, alles wird für jedermann erklärt, offene Fragen bleiben aus.

Die Traumwelten sind nie so mysteriös wie die eines David Lynch und nie so atmosphärisch wie die von Resnais' Referenzwerk Letztes Jahr in Marienbad, stattdessen geht es schlicht Ebene um Ebene tiefer und am Ende mit Schwung wieder zurück. Dabei verläuft alles nach Plan, nie hat der Zuschauer das Gefühl, dass das Unternehmen scheitern könne, Situationsspannung kommt daher nie…

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Filmsuechtiger

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Ich bestreite gar nicht, dass es Merkmale gibt, die es ermöglichen etwas in den Film reinzuinterpretieren, aber ich persönlich sehe da zu wenige Anhaltspunkte, weshalb ich die Handlung eben als schlicht empfinde. Dass Nolan auch vom Filmemachen erzählt hat er ja selbst gesagt, zweifle ich auch nicht an, wertet den Film aber nicht auf.


Dolly Zoom

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BigDi hatte mich ja schon vor dir gewarnt ;-)

Keinesfalls wollte ich dich angreifen, nur empfand ich die Stärken des "ganz guten" Films als nicht annähernd so differenziert herausgearbeitet wie seine Schwächen.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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10.0Herausragend

[...]Es ist wirrköpfiges Zeug, das einem nach der Sichtung von „Inception“ durch den Schädel schießt. Kaum mehr als der Versuch, auch nur einen Bruchteil des Gesehenen, des Erlebten in annähernd passende Worte, in die Bedeutung aneinandergereihter Buchstaben zu pressen, während einem die unter dem letzten geschriebenen Wort weiße Seite entgegenblickt und man weiß, dass es einem nicht gelingen wird, nicht gelingen kann. Das erste Lied, das einem nach der Sichtung aus dem Radio entgegenschallt? Passenderweise Nenas „Nur geträumt“, »Ich hab' heute nichts versäumt, Denn ich hab' nur von dir geträumt«. Ist das so, waren das zweieinhalb Stunden in einem Traum, dessen einziger Existenzbeweis hinterher nun eine eingerisse Kinokarte ist? Aber nein, denn dafür hat sich dieser Film viel zu intensiv ins Gedächtnis eingenistet[...]Ja, „Inception“ ist wirklich so groß. Und davon nicht nur geträumt zu haben, sondern diese Größe tatsächlich erlebt zu haben, dieser Vollendung eines Gedankens in vollem Bewusstsein beigewohnt zu haben, genau dafür ist Kino gemacht. Alles andere ist nur ein Traum...[...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Was dem Film fehlt ist Drive und wirkliche Spannung, was vor allem an den extrem blassen Charakteren liegt, von denen keiner eine echte eigentliche Persönlichkeit hat, die über das hinausgeht was die allesamt sehr talentierten Darsteller ihnen mitgeben können. Ellen Page ist Ursel Exposition und eigentlich nur als Ausrede dafür vorhanden die ellenlangen Erklärungen im Film unterzubringen, die den Streifen im ersten Akt dominieren. Wie weiland Joachim Blublath führen die Figuren sie in die Mechanik des Traumes ein, inkl Risiken und Nebenwirkungen.

Das Trauma von DiCaprios Dominic wird weidlich ausgespielt, bis auch dem letzten Zuschauer klar ist, wie die weitere Handlung verlaufen wird. Es wird erklärt, erklärt und noch mehr erklärt, ohne das wirklich etwas passiert und – was schlimmer ist, ohne das die Figuren ein Eigenleben entwickeln. Das der ganze Heist an einer Aufgabe hängt, die etwa halb so involvierend ist wie die Einführung einer neuen Cola mit Rühreigeschmack,…

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Nahtigall

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ein echter Batzman eben. Was Ellen Page angeht zeigt deine Kritik richtige Ansätze. Allerdings fehlt es dem Film nicht an Spannung und an Substanz hatte der Film mehr zu bieten als (fast) alles was in den letzten 2 Jahren in die Kino`s kam. Jedenfalls in einen Film verpackt der auch zu unterhalten weiss.

Achja: Die Musik. Die ist genial wie immer auf den Punkt gebracht. Sie verstärkt die surreale Atmosphäre ohne zu dominant zu sein. Hans Zimmer eben, ein Garant für die besten Score`s und Soundtracks


countcount

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Guter Kommentar, Batz.


Flibbo: wieistderfilm.de

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9.0Herausragend

[...] Die Schnitte in den Szenen setzen früh ein, damit keine unnötigen Sekunden vergeudet werden. Dass die Laufzeit dennoch fast zweieinhalb Stunden beträgt, zeigt, wie viel „Inception“ zu erzählen hat. Dabei bleibt kaum Zeit, einen Blick auf die Armbanduhr zu werfen. „Inception“ ist ein breiter Gigant – nicht langgezogen, sondern voller Informationen, eingebettet in einen vorbildlichen Spannungsbogen und viele Action-Szenarien. Nolans Drehbuch spielt so gekonnt mit Zeit- und Handlungsebenen, dass es diese beiden Begriffe praktisch neu definiert. [...]

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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5.5Geht so

Als aktuelle Blockbuster-Action ist es wohl ein monumentaler Entwurf mit einer Reihe virtuoser technischer Kabinettstückerln und einer Rästelknacker-Konstruktion, die zumindest im Umfang Nolans bisherige Zeit- und Strukturspielereien wie Memento weit hinter sich lässt. Ein Film über Ideen ist es trotzdem nicht wirklich. Genauer gesagt: Inception entfaltet sich zwar als Ideenfilm, aber die Konzepte sind haltlos überbestimmt und oft am Rande der Banalität. Es handelt sich sozusagen um den Granatwerfer unter den Traumfabrik-Sommerfilmen. [...]
Nolan müht sich unnötig, die ohnehin offensichtliche Analogie zwischen Traum und Kino (und insbesondere Inception) zu betonen. Aber das bleibt ein vorgeschobenes Konzept: bezeichnend, dass immer der schwammige Begriff Unterbewusstes für Freuds Unbewusstes benutzt wird. Das Traum-oder-Wirklichkeit-Händeringen beeindruckt auch deshalb so wenig, weil die Visionen letztlich mehr mit Game-Design und Level-Bauplänen zu tun haben: Es ist der Stoff, aus dem die Computerspiele sind.

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blubberei

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da geb ich dir recht


Schlegel

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"Game-Design" und "Level-Baupläne" finde ich aber sehr treffend. Bei einem Film über Träume ist das schon ein bisschen traurig.


Frank Olbert: Kölner Stadtanzeiger Frank Olbert: Kölner Stadtanzeiger

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5.5Geht so

Traum und Wirklichkeit, Schein und Sein - sich mit dem Verhältnis beider zueinander zu beschäftigen, hat eine lange Tradition. Es ist Gegenstand idealistischer Philosophie, romantischer Spekulation, es durchzieht das Werk Freuds und Kafkas und reicht bis zu Drogenexperimenten und Bewusstseinserweiterung. Nolan tippt diesen Resonanzboden allenfalls an, wenn er seine Darsteller durch verschachtelte Räume irren und schwerelos schweben lässt oder das Bewusstsein als Aufzug darstellt, welcher seine Helden auf verschiedenen Etagen des Unbewussten entlässt.
Schlimmer aber ist, dass er die einzelnen Teile von „Inception“ nicht zusammenbringt. Der Film bleibt eine einzige Ansammlung von Fragmenten, die nicht sonderlich tiefgründig sind.
In der Tiefphase des Schlafes kommt es zu einem Phänomen, das Rapid Eye Movement heißt, einer hektischen Bewegung der Augen. Dafür sorgt Nolan zweifellos, wenn wieder einmal ein ganzer Trupp Verfolger auf Cobb und die Seinen schießt. Der Rest des Films verlockt kaum, in diesem Traum zu verharren.

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ReubenCogburn

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In der Tiefschlaf-Phase träumt man nicht.


Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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8.0Ausgezeichnet

Als monumentale Konstruktionsarbeit mit perfekten Effekten fordert "Inception" heraus – und so auch die gesamte Aufmerksamkeit beim Zusehen. Wahrscheinlich ist das mehr, als jeder andere Actionblockbuster dieses Jahres leisten wird, und dafür kann man ihn bewundern. Eine nachhaltige emotionale oder philosophisch stimulierende Bewegung bleibt nach dem zweieinhalbstündigen Traummanöver allerdings aus.

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Sophie Albers: stern.de Sophie Albers: stern.de

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9.5Herausragend

Genau genommen ist "Inception" ein klassischer Raubzug-Thriller wie schon "Ocean's Eleven" oder "The Italian Job" - der Plan, das Team, die Ausführung. Doch hier kommt der erste Geniestreich Nolans: Eine völlig neue Geschichte zu erfinden, scheint heute fast unmöglich. Also hat er für das Bekannte völlig neue Bedingungen geschaffen und es so zu etwas Neuem gemacht: nicht stehlen, sondern etwas dalassen. Kein supergesicherter Tresor, sondern das Unterbewusstsein, in dem alles möglich ist.
Ja, der Vergleich mit "Matrix" liegt auf der Hand. [...]
Aber hier kommt der zweite Geniestreich Nolans. Der 39-jährige Brite hat die andere Richtung eingeschlagen und ist damit ganz nah dran am Zuschauer: Nolan braucht keine neue Welt und keine neuen Wesen. Er nimmt, was wir kennen, und bohrt es auf.
Jeder Mensch träumt, und wohl jeder Mensch hat sich schon einmal gefragt, woher wir eigentlich wissen, was Traum und was Wirklichkeit ist. Zu diesem Thema einen mainstreamtauglichen Blockbuster zu drehen, ist Nolans dritter Geniestreich: Wer möchte, kann "Inception" nämlich als Actionfilm sehen, dessen Helden sich wie in einem Computerspiel durch verschiedene Ebenen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden kämpfen.

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Evie: www.inderzange.de

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10.0Lieblingsfilm

David Fincher oder Martin Scorsese haben es zu ihrer Zeit vor gemacht, sie erschufen Klassiker wie “Sieben”, “Fight Club” oder “Casino” und “Taxi Driver” und wurden damit zu den angesehensten Männern in Hollywood. Doch zur heutigen Zeit zählt nur ein Name und der ist Christopher Nolan, für mich hatte Nolan bis jetzt noch keinen schlechten oder gar mittelmäßigen Film abgeliefert, nein er lieferte eigentlich nur hochkarätige Filme ab, doch jetzt mit seinem neusten Werk schießt er den Vogel ab. Meisterwerk wäre noch etwas untertrieben und würde dem Film absolut nicht gerecht werden.

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NewZooYorker

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boah absolut treffende kritik ^^


Broda

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Heute zählt nur noch ein Name, und dass ist der von Nolan? Völliger quatsch ;)


Christian Schröder: Der Tagesspiegel Christian Schröder: Der Tagesspiegel

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8.5Ausgezeichnet

Der britische Regisseur Christopher Nolan gilt mit seinen 39 Jahren als neuer Kino-Wundermann, man handelt ihn bereits als legitimen Nachfolger von Orson Welles und Kubrick. [...] Nolan versteht das Kino buchstäblich als Traumfabrik. Seinem Mut, bislang noch nie gesehene Bilder zu erfinden, ist es zu verdanken, dass „Inception“ ein großer Film geworden ist.

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sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Wer die Gedankenkonstrukte aus Matrix, 13th floor, Blade Runner (Ist das was ich erlebe real? Ist meine Erinnerung real?) mag, wird Inception lieben. Auch sonst ist Inception für seine Länge durchgehend packend und kurzweilig. Den Film in das SciFi-Gerne einzustufen, finde ich etwas gewagt, da Inception in der Gegenwart spielt und dabei fast zeitlos ist- und ohne klassische SciFi-Elemente daher kommt. Es ist jedenfalls einer der Filme, die man gesehen haben muss.

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sushi25

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Dann lasst es mich versöhnlich so sagen: wer mit einer Einordnung ins SciFi-Gerne Laserpistolen und Lichtschwerter erwartet: das gibt es bei Inception nicht. Das was der Film an "SciFi"-Elementen hergibt, zeigt der Trailer.


sushi25

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Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass kein Zuschauer überrascht ist, wenn er einen Film sieht. Mit den ganzen Klarstellungen dürfte es jetzt hoffentlich klar sein.


HerrLehmann: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Natürlich hat Inception seine Mängel, am meisten fallen da aber überraschenderweise weder die Lücken in der inneren Logik noch die wie erwähnt doch eher simple Story und der eher behauptete Tiefgang ins Gewicht, sondern die – wie von Nolan gewohnt – sehr schwach inszenierten Actionszenen: Dank Wackelkamera und nervösem Schnitt weiß man hier nie so recht, wer wo ist und auf wen schießt, was schon bei Dark Knight ein großes Problem war. Der Joseph Gordon-Levitt Schwerbeporno als einzige (dann aber richtig) gelungene Actionszene entschädigt dafür auch nur zum Teil.

Dennoch: Hier wird nicht das Rad erfunden und auch zu keiner tiefgehenden Diskussion angestoßen, doch wir bekommen 2 1/2 Stunden fantastische Kinounterhaltung mit jeder Menge Eyecandy, die es schafft, nach der Exposition auf zuviel pseudo-intelektuelles Geschwurbel zu verzichten und den Zuschauer dennoch nicht für dumm zu verkaufen. Das ist Mainstream-Kino im besten Sinne und mehr als Grund genug, diesen Film auf keinen Fall zu verpassen.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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10.0Herausragend

Christopher Nolan errang mit "Memento" meine Aufmerksamkeit, mit "The Dark Knight" meine Bewunderung - mit "Inception" ist er zu meinem neuen Lieblingsregisseur geworden. Der Film erinnert zwar formal als auch inhaltlich an viele Filme, inklusive moderner Klassiker wie "Matrix" - aber das tut meiner Verehrung keinen Abbruch. Bei diesem Film fällt mir schlicht nichts ein, was man kritisieren könnte, er spielt in jedem Bereich in der allerhöchsten Liga: Drehbuch? Genial! Erzählform: Verschachtelt-Genial! Darsteller: Beeindruckend! Musik: Bedrohlich, packend - genial. Die visuelle Umsetzung zuletzt ist ohnehin Nolans große Stärke. Verständlich, daß er hier seinen größten Trumpf ausspielt. Der Film bietet Bilder (und Ideen), die man SO schlicht noch nicht gesehen hat. Ich verneige mich vor einem Großmeister des Kinos und bin überzeugt, daß "Inception" ein neuer Klassiker des Kinos ist. Das ist umso wohltuender, als daß uns Hollywood für gewöhnlich mit banaler Einheitskost versorgt. Aber keine Sorge: "Inception" ist ein 4-Gänge-Menü, nachdem ihr cineastischer Appetit und Sinn für Genuss eine ganze Weile gesättigt sein dürfte!!!

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ffilmesimon

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Klingt gut, kanns kaum Erwarten


servo80

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Oh ja


Andreas Borcholte: Der Spiegel Andreas Borcholte: Der Spiegel

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8.0Ausgezeichnet

Batman-Regisseur Christopher Nolan stellt in seinem clever verschachtelten Thriller "Inception" die Frage nach der Echtheit der Realität. Eine bildstarke Hommage an die Illusionsmacht des Kinos, die ganz ohne 3-D-Mätzchen fasziniert.

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José Garcia: Textezumfilm

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9.0Herausragend

Dass „Inception“ visuell und dramaturgisch immer wieder an etliche Filme erinnert, spricht in keinster Weise gegen seine Originalität. Denn Regisseur Christopher Nolan verknüpft all diese Elemente auf höchst eigenwillige Art und Weise miteinander, so dass das Ergebnis absolut eingeständig ist. Auf der formalen Ebene führt dieser Eklektizismus freilich dazu, dass „Inception“ trotz seiner brillanten Optik weniger stilbildend wirkt als etwa „Matrix“.Ähnlich „Matrix“ stellt in „Inception“ die Action lediglich eine Außenseite dar, hinter der tiefgreifende Fragen angesprochen werden. Über das durchaus von Siegmund Freud beeinflusste Verhältnis zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen dem Bewussten und dem Unterbewusstsein hinaus handelt Nolans Film von Trauer und Schuld. Insofern bleibt sich Regisseur Christopher Nolan treu, der sowohl „Batman Begins“ (2005) als auch „The Dark Knight“ (2008) als „Läuterungsplot“ angelegt hatte, bei dem die Hauptaussage lautet: Die eigentlichen Kämpfe werden im Inneren eines jeden ausgefochten.

Wenn auf der Leinwand „The End“ erscheint und das Licht im Kinosaal wieder eingeschaltet wird, würde sich der Zuschauer am liebsten den ganzen Film wieder von vorne anschauen, so komplex die Handlung, so viele Details sind an ihm vorübergegangen, ohne dass er sie alle wahrnehmen konnte – kein geringes Lob für einen zweieinhalbstündigen Spielfilm, der überdies höchste Konzentration abverlangt.

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Filmering: Filmering.at

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10.0Herausragend

Inception ist nicht nur ein heißer Anwärter auf den Titel Film des Jahres, der Film ist bereits jetzt ein Klassiker, ein großes Ausrufezeichen in der farblosen Blockbusterwelt und ein Meisterwerk, wie man es nur selten zu sehen bekommt. Christopher Nolan ist der Messias des Hollywood-Kinos und schafft was seit Matrix niemandem in dieser Form gelungen ist: Er erzählt eine intelligente Geschichte mit philosophischem Subtext und Interpretationsmöglichkeiten, die es schafft die Intelligenz des Arthousekinos mit der visuellen Brillanz und dem Unterhaltungswert eines Hollywood-Blockbusters zu kombinieren. Das Ergebnis ist schlicht ein unfassbarer Bastard von einem Film, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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8.5Ausgezeichnet

"Inception" ist ein spannungsgeladener, visionärer Psychothriller, der trotz oder wegen seiner abstrakten und komplexen Thematik zum Nachdenken anregt. Zweifellos eine ziemlich reife Idee.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Wie noch jede Regiearbeit Nolans ist INCEPTION in erster Linie ein spektakulärer Werkstattbericht aus der Traumfabrik, der gerade, weil er gegen die Grenzen des technisch und kreativ Machbaren strebt, vor allem eines zeigt: dass immer noch mehr geht.

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Christian Alt: NEGATIV

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8.0Ausgezeichnet

Alles in allem ist Inception ein fantastischer Film – und das im doppelten Wortsinn. Der ungeheuren Fantasie Nolans und seinen 170 Millionen Dollar Budget scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Nie langweilig, nie zu philosophisch, nie zu actiongeladen. Inception ist der bisher beste Film des Jahres und die Chancen stehen gut, dass er es bleibt.

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alviesinger: bummelkino

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8.5Ausgezeichnet

Believe the hype: Das Storydesign des neuen Nolan-Thrillers ist gewohnt komplex und fesselnd. Dass der britische Filmemacher und Autor dabei erneut auf Vielschichtigkeit setzt und dafür in der Figurenzeichnung nur die Oberfläche berührt, dürfte rückblickend und aufgrund seiner ausufernden Filmwelten nichts Neues sein. „Inception“ will nur intelligent unterhalten. Nolan verzettelt sich deshalb glücklicherweise nicht in pseudo-tieftrabendes Philosophengeschwätz. Er verheddert sich manchmal jedoch im gnadenlosen Countdown-Runterzählen. Ständig rinnt die Zeit, platzt ein Plan oder taucht die Tante in jenem Traum des einen oder anderen Typen auf. So viele What If-Momente gab es in einem Film schon lange nicht mehr. Im Grunde genommen ist das aber nur ein verdammt vorbildlicher Spannungsaufbau, der von Hans Zimmer wahrlich dröhnendem und den Kinoboden erzittern lassenden Soundtrack meisterhaft unterstützt wird. Wie schon öfters gesehen zieht der eigentliche Con-Artist namens Nolan die Kinogänger an ihrer Nase durch sein doppebödiges Labyrinth und verpasst den freudig erregten Fans am Ende eine eigene Inception. Und hier unterscheidet sich der Kampf der Traumdiebe vom artverwandten Vorgängermeisterstück „The Prestige“: Wo im dramatischen Zauberer-Duell dem Zuschauer alles haarklein erläutert wurde, verzichtet Nolan diesmal bei essenziellen Puzzleteilen auf die passende Platzierung. Die Folge: Im Internet brodeln die Theorien. Nolan hat es also wieder geschafft: „Inception“ ist der perfekte Unterhaltungsfilm, der aufgrund seiner komplexen Geschichte genügend Streitpotenzial für Fanboys und kritische Nörgler bietet. Die Gespräche nach dem Kinobesuch und die wehleidigen Überzeugungsversuche der beiden Lager werden in den kommenden Wochen sicherlich genauso unterhaltsam sein wie dieser gnadenlos spannende Blockbuster.

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alanger

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"gnadenlos spannend" fand ichs leider nicht. eine ganze stunde schlimmster langeweile wurden aber durch den bayreuth soundtrack wieder etwas aufgefangen. donner und doria.


Rochus Wolff: freier Journalist

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9.0Herausragend

'Inception', der neue Film von Christopher Nolan, ist ein großartiger Abenteuerfilm, ein Heistmovie in Räumen mit irrealer Architektur, ein kleines Meisterstück der Spannungsdramaturgie und Actionmontage. Kein Streifen ohne Fehl und Tadel, und natürlich kann eine Kritik vor deren größten nicht zurückweichen – geht man aber zu sehr auf die Details ein, erinnert das rasch ans Zählen einzelner fauler Rosinen in dem enormen Kuchen, der ein kleines cinematographisches Schlaraffenland umgibt.

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fabel

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das mit den Rosinen ist hervorragend. ;)


Ann Hornaday: The Washington Post

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8.5Ausgezeichnet

Inception ist dieser seltene Film, der auf einer oberflächlichen Ebene genauso genossen werden kann, wie auf weiteren tieferen, ein Meisterwerk, das auf unheimliche Weise die bewusstseinsverändernde Reise imitiert, die sein Protagonist durchlebt.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times

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9.0Herausragend

Willkommen in der Welt von Inception, geschrieben und inszeniert vom meisterhaften Christopher Nolan, ein unglaublich aufregender Science Fiction Thriller, der so verstörend ist, wie er sich anhört. Dies ist populäre Unterhaltung, die einen mit einem derart intensiven und nervenaufreibenden k.o.-Schlag trifft, dass ihr euch Sorgen machen werdet, ob es ungefährlich ist, nachts die Augen zu schließen.
[…]
Das Vergnügen bei Inception ist nicht, dass Nolan, wie es im Chanson heißt, nichts bereut, sondern dass er nichts vergessen hat und virtuos das Beste aus traditionellem und modernem Filmemachen zusammenbringt. Wenn ihr nach intelligenter und nervenaufreibender Unterhaltung sucht – so sieht sie aus.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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7.5Sehenswert

Ich hätte mir Inception noch bizarrer, abgedrehter gewünscht. Aber obwohl Pages Figur den Namen von Ariadne, der Herrin des Labyrinths in der griechischen Mythologie, trägt, ist der Film gänzlich Nolans eigenes Labyrinth und es ist erfreulich einen Sommerfilm zu erleben mit so großen visuellen Ambitionen und mit nichts weniger im Sinn als (wie Shakespeare sagte) einen Traum ohne Boden (a dream that hath no bottom).

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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6.0Ganz gut

Und obwohl es viel zu sehen gibt in Inception, fehlt es darin doch an einer wirklichen Vision. Nolans Vorstellung des Geistes ist zu buchstäblich, zu logisch, zu Regel-gebunden, um die volle Ladung an Wahnsinn zu erlauben – das Risiko echter Verwirrung, von Delirium und unsagbarer Vieldeutigkeit – die das Thema erfordert. Das Unbewusste, wie Freud (und Hitchcock und viele andere großartige Filmemacher) wusste, ist ein zutiefst unbändiger Ort, ein Labyrinth unzulässiger Wünsche, verschlüsselter Geheimnisse, Witze und Ängste. Wenn Nolan diesen Ort nicht ganz erreichen kann, dann vielleicht, weil der Zugang versperrt ist durch eben dieses Medium, das er mit so viel Können einsetzt.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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10.0Lieblingsfilm

Filme scheinen heutzutage meist aus der Recycling-Tonne zu kommen: Fortsetzungen, Remakes, Franchises. Inception dagegen macht es sich nicht einfach. Er ist durch und durch originell, aus neuem Stoff geschneidert, dabei aber durchstrukturiert mit den Grundlagen eines Actionfilms, so dass er scheinbar mehr Sinn ergibt, als es (womöglich) der Fall ist. Ich war immer der Überzeugung, dass es in Memento eine Lücke gibt: Wie kann sich ein Mann, der sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat, daran erinnern, dass er sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat? Vielleicht gibt es auch in Inception eine solche Lücke, aber ich kann sie nicht finden. Christopher Nolan hat Batman neu erfunden. Dieses Mal erfindet er zwar Nichts neu. Aber viele Regisseure werden versuchen, Inception zu recyceln. Ich denke, als Nolan dieses Labyrinth verließ, hat er den Plan weggeworfen.

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jedi37

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absolut


DerDude_

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in Memento gibt es keine lücke .
REMEMBER SAMMY JENKINS !


Anne Thompson: Thompson on Hollywood

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10.0Herausragend

Der Film fesselt den Zuschauer an den Sitz und lässt ihn mit Konzentration erwarten, was als nächstes passieren wird. Ansonsten wäre es auch schwer, der Handlung zu folgen. Aufgebaut wie ein verworrenes Labyrinth, führt "Inception" den Zuschauer durch miteinander verknüpfte Traumwelten. […] "Inception" funktioniert als Metapher für den kreativen Prozess des Filmemachens.

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Fred Topel: Can Magazine

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7.5Sehenswert

Darauf haben wir also gewartet. "Inception" war das größte Geheimnis des Jahres und jetzt können wir endlich sehen, worum sich der ganze Hype gedreht hat. Wie sich herausstellt, ist es einfach nur ein guter Genre-Film. Die größte Überraschung ist also, dass es keine Überraschung gibt. Es ist einfach ein Film, der seine Geschichte erzählt und nicht gleich die besten Szenen verraten hat.

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Nev Pierce: Empire Magazine

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10.0Herausragend

Matrix trifft Synecdoche, New York – oder wie ein James Bond-Film von Charlie Kaufmann. [...] Inception ist eine aussagekräftige Verfolgungsjagd in einem Sommer voll belangloser Unterhaltung. Mit donnernder Action, die den Gesetzen der Physik trotzt, herzzerreißenden Emotionen und einer erstaunlichen Performance von Leonardo DiCaprio, liefert Christopher Nolan wieder einmal etwas Originelles: Willkommen in einem unentdeckten Land.

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Laura Eissenberger

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Man entferne bitte das Meisterwerk "Synecdoche, New York" aus diesem schrottigen Review.


Laura Eissenberger

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Und was ist denn bitte sehr eine "aussagekräftige Verfolgungsjagd"? Hat das was mit "donnernder Action, die den Gesetzen der Physik trotzt" zu tun?
Pff! Eine Rezension, so aufgeblubbert wie der Film selbst. :D


Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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9.0Herausragend

Eine teuflisch komplizierte, höllisch unterhaltsame Sci-Fi-Reise durch eine Traumlandschaft, die einfach nur überwältigend ist. […] Inception katapultiert Nolan nicht nur an die Spitze der Sci-Fi-All-Stars, sondern sollte auch zu einem der besten Filme dieses Sommers werden. […] Es ist schwer vorstellbar, dass dieser Film kein weltweiter Hit wird. [...] Manchmal hat Originalität ihren Preis: Am Ende des Films könnte sich der Zuschauer völlig erschöpft fühlen.

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Kommentare (774) — Film: Inception

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Raymon

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein herausragend verpackter Actionfilm, der jedoch im Grunde eben ein ziemlich geradliniger Actionfilm ist (das ist nicht unbedingt negativ gemeint.) Tolles Popcornkino, aber auch nicht mehr!

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skinflowers

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Bewertung6.5Ganz gut

Kein Grund den Film mit 10 Punkten zu bewerten. Ich glaube einige Leute hier sollten doch nochmal ihr Totem checken... um den Überblick über die Realität zu behalten...

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schwedenretter

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist spitzenklasse popcornkino, symphatische Darsteller, fantatische Effekte, ein bisschen was zum Nachdenken über ein Interessantes Thema. All das lässt neben einem guten Drehbuch Unstimmigkeiten vergessen.

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HulktopF

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Bewertung9.0Herausragend

sehr gute dialoge, nette ideen und leo der gut überzeugt.
an sich aber eigentlich nicht mehr als eine 7 bei mir.
da die tolle athosphäre sowie der optische stil den film aber um ein vielfaches aufwerten, ist es am ende eine 9 geworden.

der anspruch ist nun wirklich nichts gehobenes.
fight club,american history X,uhrwerk orange, DAS sind filme mit anspruch.
da kann nolan noch soviel über traumsequenzen zitiern, eigentlich sitzt das wissen direkt nach dem ersten ansehen und schafft keine mystische athmosphäre, das gelingt nur am ende des films.

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La flip

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Bewertung10.0Herausragend

wieder mal eine hervorragende schau spielerische Leistung von Leonardo Dicaprio super Film !!!

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pitza97

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Inception ist mit Abstand der beste Film den ich je gesehen habe!
Christopher Nolan und Leonardo DiCaprio machen den Film zu einem wahren Meisterwerk!

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CaptainHowdy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Christopher Nolan + Leonardo DiCaprio + Hans Zimmer
=
Der beste Film den ich je gesehen habe.

Auch nach dem 5. Mal noch uneingeschränkt empfehlenswert. Mehr habe ich zu diesem Meisterwerk nicht zu sagen / schreiben.

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Jeff Lebowski

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Inception ist vermutlich einer der intelligentesten Filme der letzten 10 Jahre.

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CarrionFairy

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o_O


RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

[Zur Wortwahl in diesem Kommentar eines vorweg. Auch wenn ich manchmal ein Arsch bin, hier handelt es sich um Sarkasmus, nicht um Arroganz.]
Hier wird in der Community bezgl "Inception" von Anspruch, Komplexität (weil nicht immer nachvollziehbar), sogar von Innovativität wird geschrieben (das Konzept gibt es bereits schon, siehe "Paprika" von 2006). Als "Eine Offenbarung" wurde er bezeichnet. Als sei der Herr selbst hinab gestiegen und hätte Nolan persönlich gepriesen [für die, die sich die Mühe machen und die Suchmaschine benutzen - das kommt vom Hauptwort (Lob-)Preisung, christl Abstammung]. Das ist nun wirklich die Krönung. Nur weil manch kulturell Minderbemittelter über das geistige Niveau von RTLs Resterampe nicht hinaus kommt, werden die Ansprüche so heruntergeschraubt?! (^^)

Bitte nicht falsch verstehen. Ich finde den Film gut. Doch es gibt viele Filme die qualitativ weitaus besser sind als das, was ich da gesehen hab. Und Anspruch haben wir auch im Sci-Fi Bereich (dort wo er tatsächlich vorkommt, werden die Filme schlecht beurteilt - siehe "Dune - Der Wüstenplanet").
Mal kurz zum Inhalt. Ich denke so schwer ist der Film nicht zu verstehen. Aber korrigiert mich, wenn ich etwas falsch mitbekommen habe. Dominick Cobb (DiCaprio) ist der Anführer einer technologisch bestens ausgerüsteten Bande, die einen Weg gefunden hat, Träume zu lesen. Viel interessanter für gewisse Wirtschafts-Magnaten ist die Möglichkeit, Ideen in den Köpfen zu manipulieren, indem man sich selbst in den Träumen der Protagonisten manifestiert. Auf diesem Weg soll der aufstrebende Fischer (Cillian Murphy) im Auftrag eines Yakuza-Bosses bewegt werden, seine künftige Firma aufzusplitten. Gerade als Cobbs Einsatz gefragt ist und sein und das Leben seiner Teammitglieder auf dem Spiel steht, schleicht sich seine Frau in seine Gedankenwelt ein. Abgesehen von etwas Action, a bisserl Spionage und einer gewissen Verschachtelung um das ganze richtig zu präsentieren, ist es das aber auch. Was war da nun so schwer zu verstehen oder nachzuvollziehen? (Lest mal hier die Kommentare - hier tun manche als wenn sie im neuen Testament, das letzte Buch des Johannes gelesen haben)

Nachdem ich aufgezeigt habe warum der Film für mich weder innovativ ist [ausser vllt darin eine unwissende, weil unerfahrene Kino-Generation zu beeindrucken], noch komplex [hatte kein Problem der Handlung zu folgen] - so steigt natürlich auch der Grad des Anspruchs. Da kann dieser Film nicht mithalten. Er ist eine unterhaltsame Sci-Fi Story, die den Plot eines klassischen Heist Movies etwas anders in Szene setzt. Eine schöne Abwechslung, die mir Spaß gemacht hat und deshalb auch sehenswert ist. NUR wird der Film seinem Ruf bei weitem nicht gerecht!!!

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HulktopF

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lustigerweise hast du ein teil des filmes falsch verstanden, die frau die da in den träumen auftaucht ist seine frau die in seinen träumen auftaucht, also nichts weiter als ein teil des traumes ist.


RoosterCogburn

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Das die Frau in SEINEN Gedanken auftaucht steht im Text oben. Somit ist sie auch logischweiser Teil des Traumes. Ich habe den Handlungsteil nicht mißverstanden. Das konnte man auch nicht falsch interpretieren O.o Diese überkonstruierte Erzählweise mag den einen zwar verblüffen, doch innovativ ist das nicht.

Try again - ich hoffe du bist beim zusehen des Filmes aufmerksamer gewesen als beim lesen meines simpel verfassten Textes ;)


ShaQ87

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Bewertung10.0Herausragend

Sehr gut gemacht, klasse Handlung und bildgewaltig

Als die Straßen + Häuser plötzlich nach oben kamen hab ich ganz schön dumm geguggt 8-O

Aber wie vorher schon geschrieben, mal 1-2 Minuten nicht aufgepasst passiert es leicht das man nicht mitkommt, vor allem gegen Ende, aber wer sich unterhalten will soll in die Bar gehen und nicht ins Kino

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DBW

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ganz großes Kino! Filmmusik, Schauspieler und Story sind mehr als gut!

Interessant finde ich, dass es an sich unglaublich schwer ist die Story zu vermitteln, doch der Film macht es einem absolut einfach alles nachvollziehen zu können und mitzufiebern. Unglaublich gute Umsetzung!

Ein absolutes Muss, zum Glück habe ich ihn im Kino gesehen. Ich rate jedem, der die Möglichkeit hat, Inception auf Bluray zu gucken, ein Genuss für Augen und Ohren!

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Wii293

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich eindeutig der der beste Film den ich je gesehen hab ! schon 2x gesehen und immer noch total begeistert , allein schon wegen der großartigen musik !

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siXer

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Bewertung9.0Herausragend

Das entscheidene am Ende ist nicht was auf dem Tisch passiert sondern was Di Caprio macht bzw wo er hinschaut ;)
Einfach ein perfekter Film den man am liebsten gleich nochmal anschauen möchte um ihn noch besser zu verstehen. Er beschäftigt einen aufjedenfall danach noch ein bisschen.

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rranzen

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Christopher Nolan und Leonardo DiCaprio beweisen mit diesem Film noch einmal mehr, dass sie zu den Besten gehören! Genial!!

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Drumhead92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe den Film damals eine Woche vor dem deutschen Kinostart in London gesehen. Mir war zwar klar, dass der Film stellenweise bestimmt echt schwer zu verstehen ist, da auch schon die Trailer nicht wirklich Aufschluss gaben. Aber als ich dann da in dem Kino saß, war mir das Verständnis fast egal. Ich habe diesen Film einfach nur eingesaugt. Es war ein gewaltiges Bildspektakel. Ich war absolut begeistert. Allerdings verstand ich die Handlung im vollen nicht ganz, da mein Englisch zur der Zeit noch nicht so perfekt und die Handlung dazu noch verzwickt war.
Aber als ich dann den Film zum ersten Mal auf DVD in Deutschland gesehen, hat es mich fast erschlagen. Der Film war noch besser, als ich ihn damals gesehen hatte. Der Film einfach ein Meisterwerk! Noch besseres wurde noch besser.
Neue innovative Handlung super Effekte Soundtrack = Inception

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madmax1500

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Bewertung7.0Sehenswert

Hier darf man wirklich keine Minute weggucken sonst verpasst man den Anschluss.Teilweise recht Anstrengend der Film.Dennoch super gemacht und Sehenswert.

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Janus_Kopf

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Bewertung9.0Herausragend

Inception - der Versuch Träume eines Individuums zu kontrollieren.

Ich gebe zu, die Grundidee des Films klingt äußerst interessant und wird filmisch, dramaturgisch, akustisch und schauspielerisch herausragend übermittelt - und doch bekommt der Film nicht die Bestnote von mir ;)

Meine Kritik richtet sich nicht gegen das Endprodukt, also den Film als Gesamtwerk, denn auf Basis der Umsetzung, ist dieser Film schlichtweg brilliant.
Was mir persönlich fehlt, ist eine "tiefere" Auseinandersetzung der Thematik Traumanalyse- und Manipulation und deren moralischen Ansprüche an die Gesellschaft. Es werden, nach meiner Erkenntnis, kaum Konsequenzen aufgezeigt, die ein solches Unterfangen mit sich trägt. Schlussendlich schwirrte mir die Frage im Kopf ob es richtig wäre, den freien Willen eines Menschen, also die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung in allen Bereichen, hinter die Belange einer kapitalistischen Ordnung zu stellen.

Trotz allem hat er sich seine 8.5 Punkte verdient :)

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NikeRapid

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Bewertung10.0Herausragend

Es ärgert mich, dass die zu Dummen oder zu Jungen Leute die den Film nicht verstehen, den Film schlecht bewerten und irgend eine Ausrede für ihr Unwissen suchen.

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Leila57

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Dein Kommentar erinnert mich an Schubladendenken...es gibt sicher auch genug "alte" Leute die was nicht raffen or what ever...aber hier jung und dumm als Stempel aufzudrücken ist gedankenlos. Ich habe den Film sehr wohl verstanden und gerade darum ihn für nicht so toll empfunden. Ich stimme zudem Sigmund zu, dass der Film ein auf mega Freud macht und bei genauer Betrachtung nur die Wikipediafront zeigt.


Akira_L

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Außerdem bewerten Jugendliche diesen Film im Durchschnitt sicherlich höher als Erwachsene.
Ich habe den Film übrigens auch nicht verstanden, weil man ihn nicht verstehen kann. Er ist einfach unlogisch.


schokone

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Bewertung2.5Ärgerlich

Völlig durchschnittliches Hollywoodgedöns, das auf dem neusten technischen Stand ist und nur mit seinen Effekten protzen kann. Ausserdem ist die Idee vom Anime Paprika abgekupfert, und somit mal wieder nichts neues aus Hollywood. Viel schlimmer ist die Behauptung, der Film sei Anspruchsvoll: Sollte ich mal an einem grauen Sonntag verkatert und schwammig im Kopf sein, lasse ich Ingmar Bergman im Regal stehen und greife zu Inception. Besser noch, ich gucke ihn nächstes Jahr auf Pro7, dann ist das Geld gespart.

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countcount

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Bewertung6.0Ganz gut

Interessant ist er ja, aber emotional konnte er mein Herz nicht richtig erreichen. Vielleicht sollte ich mir ihn doch noch eine chance geben und nochmal ansehen...

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