Inception - Kritik

US 2010 Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 29.07.2010

  • 9 .5
    Foxx87 25.03.2015, 01:44 Geändert 25.03.2015, 01:44

    Als ich Inception damals im Kino gesehen habe, war ich total fasziniert und es gab bisher kaum einen Film der mich bei Erstsichtung so eingenommen hat wie dieser! Die Story, Schauspieler, Locations etc. passen perfekt zusammen und es wirkt alles stimmig, einfach ein absoluter Blockbuster der aber gar nicht Mainstreammäßig daher kommt. Dies haben wir Herrn Nolan zu verdanken, der mich bisher noch nicht enttäuscht hat. Ich zähle Inception gemeinsam mit Dark Knight, Prestige und Memento zu seinen Besten Filmen. Hier wird eine unverbrauchte Story präsentiert die einen einfach fesselt und in den Film hereinzieht. Wenn man nicht konzentriert ist oder 1-2 Min den Film nicht verfolgt, fehlen einem zum Schluss wichtige Details um das ganze zu verstehen. Inception ist ein Film der von seinen Zuschauern die volle Aufmerksamkeit abverlangt aber bis zum Ende liefert. Die Musik von Hans Zimmer die das Geschehen untermalt gehört zum Besten das die Branche zu bieten hat. Die Musik trägt massiv zu der Stimmung bei und unterstreicht nochmals die Genialität dieses Films. Inception gehört zu meinen Lieblingsfilmen und verdient das prädikat sehr sehr gut, leider reicht es aber insgesamt gesehen nicht ganz zum Meisterwerk

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    • 10

      Jaja, der Streifen ist schon nicht verkehrt. Kann man durchaus mal machen, aber schaut euch lieber mal die "Rick & Morty" Folge passend zum Thema an. Die wird euch wirklich das Hirn wegspratzen.

      • 7

        Ein Film, der zu großen Teilen aus Erklärungen besteht und im Übrigen nicht so intelligent ist wie er vorgibt. Zur guten Unterhaltung reicht es aber allemal.

        • 2 .5

          Di Caprio ist ja wirklich gut aber der Film ist einfach nix...
          Zu viel Sinnlose Intelligenz...

          • 8 .5
            Desmond42 16.03.2015, 21:07 Geändert 17.03.2015, 06:23

            Der Kommentar zu "Inception" kommt einerseits etwas verspätet und ist auch ein kleines bisschen kürzer geraten als die zu den anderen Werken von Nolan, da er sich um einiges komplizierter zu schreiben herausgestellt hat als erwartet. "Inception" ist für mich nämlich als Nolan-Film sehr schwierig zu bewerten. Im Prinzip gilt für ihn ja das gleiche wie für "Prestige", er hat alles, was Nolan ausmacht, tiefgründige Themen, komplexe Handlungsverläufe, großartige Darstellerleistungen, interessante Ideen, beeindruckende Bilder und im Gegensatz zu "Prestige" sogar eine sehr gute musikalische Untermalung, was im Endeffekt nicht mehr das Geringste zu wünschen übrig lässt und "Inception" zu einem überaus großartigen bis perfekten Film macht. Aus irgendeinem Grund jedoch kann ich gerade bei "Inception" schon ein bisschen nachvollziehen, was diverse Nolan-Hater daran auszusetzen haben können. Denn tatsächlich handelt es sich hier meiner Meinung nach um den einzigen seiner Filme, dem man die bei ihm angeblich immer wieder auftretenden Kritikpunkte theoretisch wirklich ankreiden kann.

            Einerseits wäre da eben die angeblich auf möglichst viel Komplexität ausgelegte Handlung, die intelligenter wirken soll als sie ist. Die Story und das Drehbuch von "Inception" sind natürlich eindeutig ausgefeilter und tiefsinniger als die eines durchschnittlichen Blockbusters, jedoch ist das Konzept mit den unterschiedlichen Traumebenen eigentlich recht simpel gestrickt, und bietet zudem weder wissenschaftlichen Wert wie "Interstellar", noch psychologischen wie "Insomnia". Trotzdem schafft sie Platz für viel Spielerei mit filmtechnischen Möglichkeiten (Was ich vor allem genial finde, ist die Verwendung von M.C. Eschers paradoxen Bauwerken), natürlich mit vergleichsweise wenig Einsatz von simplen Greenscreen-Computertricks, was sich auch eindeutig in der Motivation der Schauspieler bemerkbar macht. Obwohl die Charaktere nicht ganz so tiefgreifend beleuchtet werden wie in anderen Nolan-Filmen, wird jeder authentisch dargestellt und keiner kommt in der Entwicklung zu kurz. Zudem ist "Inception" trotz ein paar weniger Klischees alles andere als konventionell, und im Gegensatz zu den folgenden "The Dark Knight Rises" und "Interstellar" verzichtet er auf ein typisches Hollywood-Ende und lässt dem Zuseher viel Interpretationsspielraum. Somit wird im Endeffekt jedes mögliche Fünkchen an Kritik aufgehoben und "Inception" büßt nichts von seiner Genialität ein. In Bezug auf die klassische Musik könnte es auch sein, dass vor "Interstellar" auch bei "Inception" schon Einflüsse von Kubrick einwirkten.

            Ein weiterer Kritikpunkt, den viele "Inception" vorwerfen, ist die unspektakuläre Darstellung der Traumwelten, doch auch wenn man in der Realität viel konfusere Träume hat, so wirken sie während des Träumens dennoch lebensecht und "Inception" handelt ganz in diesem Sinne, indem er den Zuseher nicht immer wissen lässt, wann geträumt wird und wann nicht. So wie also "Prestige" den Effekt eines Zaubertricks erzielen soll, so funktioniert "Inception" für mich wie ein Traum: Und zwar einer, bei dem man, wenn man sich nach dem Ende Gedanken darüber macht, immer weniger von dem versteht, was eigentlich passiert ist, und vergisst, wie gewisse Handlungselemente ineinander spielen. Doch auch hier gilt: Je öfter man sich den Film ansieht, desto klarer wird alles. So gesehen kann ich abschließend sagen, dass "Inception" für mich etwa gleich intensiv wirkt wie "Prestige", nur leider mit etwas weniger Tiefgang, weshalb ich es ein bisschen schade finde, dass er oft neben "The Dark Knight" als bester Nolan-Film gehandelt wird.

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            • 6

              Der Film hat hier bei Moviepilot mit die höchste Wertung, kann ich nicht verstehen. Das Storyboard, die Effekte und die schauspielerische Leistung sind zwar spitze und der Spannungsbogen ist auch sehr gut.
              Aber was hier als Unterbewusstsein verkauft wird, ist ja wohl ein Witz. Zudem trieft der Film vor Kitsch. Eigentlich kann man aus so einem Stoff wahnsinnig viel machen. Hat aber leider nur für Mainstream gereicht.

              5
              • 9

                Nolan strapaziert unsere Hirnwindungen und pult sich mit "Inception" in Selbige mit einer raffinierten, wendungsreichen wie manchmal auch etwas überfrachteten Story. Für die Komlexität und Länge gelingt es eine gute Spannung zu erzeugen. Das Varitee der interessanten wie gut gezeichneten Charatere wird dabei von einem Ensemble dargestellt, das als absolute Spitzenklasse bezeichnet werden darf. Trotz der tiefsinnigen wie anspruchsvollen Handlung ergeben sich die Autoren nicht in geschwollenen Dialogen, die über das Ziel hinaus schießen. Eines der vielen Highlights ist natürlich Nolans einfallsreicher wie hypnotisch-bezaubernder Effektereigen!

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                • 3 .5

                  Ein total konfuser und sinnloser Film.

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                  • 7

                    So schlau ist "Inception" nun auch nicht.
                    Aber unterhaltsam mit tollen Schauspielern.

                    • 7 .5

                      Technisch brillianter Thriller mit einem interessanten Grundgedanken: Dem Hacken eines Gehirns um dort aus finanziellen Interessen einen bestimmten Gedanken zu platzieren. Danach vor allen Dingen viel Action und Verwirrspiel.

                      Kein Meisterwerk, aber solide. Das Ende lässt vieles offen, passt aber perfekt.

                      • 7

                        Der Film wirkte auf mich etwas zu konstruiert und auch etwas zu unübersichtlich. Dazu wollten mir die beiden Hauptdarsteller (DiCaprio und Gordon-Levitt) nicht so recht gefallen, das ist aber Geschmacksache.
                        Das Ende mit dem Kreisel wiederum war genial.

                        • 9
                          mars294 22.02.2015, 20:01 Geändert 01.03.2015, 16:33

                          Ein wirklich großartiger und vieldiskutierter Film! Für mich ein absoluter 'must-see'.
                          Allerdings wird INCEPTION niemals zu meinen Lieblingsfilmen zählen, da ich ihn mir nicht so oft angucken kann wie meine bisherigen Lieblinge. Die Gründe hiefür sind ganz unterschiedlich und zahlreich. Ihm fehlt zum einen die Leichtigkeit wodurch er für viele Situationen und Stimmungen nicht wirklich geeignet ist. Zum anderen wirkt die unerfahrene Ariadne (gespielt von Ellen Page) für mich eher weniger geeignet als helfender Sidekick die Cobb (Leonardo DiCaprio) den entscheidenden Hinweis gibt. Dies hat allerdings nichts mit der Besetzung von Allen Page zu tun. Wenn ich mich allerdings über den Cast auslassen würde, wäre es ganz klar aufgrund der Besetzung von Marion Cotillard in der Rolle der Mal. Ich kann diese Schauspielerin einfach nicht leiden! Ihr Gesicht bzw viel mehr ihr Blick erinnert mich irgendwie immer an Gollum aus HdR. Somit hat für mich (fast) jeder Film mit ihr von vornherein einen schweren Stand.

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                          • 7

                            Eine interessante Idee in einem interessanten Film. Leider nur mit Abstrichen, die ganz auf meinem eigenen Befinden beruhen:
                            1. Ich mag Leonardo DiCaprio nicht.
                            2. Christopher Nolan ist nicht wirklich der Regisseur den ich gerne seh.
                            3. Für einen Film des Mindfuck Genres fand ich ihn einfach zu leicht nachvollziehbar und zu übersichtlich. Schade.
                            Dennoch reißt er mich immer wieder mit, einfach weil mich die Idee hinter der Geschichte fasziniert.

                            Alles in allem ein guter Film, den man ruhig mehrmals schauen kann.

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                            • 4
                              sugacube 16.02.2015, 22:42 Geändert 16.02.2015, 22:46

                              Ich liebe die Grundidee des Films. Leider komme ich ab der Hotelszene nicht mehr mit ohne zu grübeln. Dafür lässt der Film aber keine Zeit, sodass die restlichen Bilder an mir vorbei ziehen. Auch beim zweiten mal Schauen wird das nicht viel besser. Wenn man dann denkt man hätte den Durchblick schmeißt der Film gen Ende seine eigenen Regeln über Board. Was ihn mir dann komplett versaut hat :(

                              • 5

                                bin ich der einzige der den film scheisse fand?

                                • 9

                                  Ein must-see-movie. Nur der weitverbreitete Fehler vom Begriff "Unterbewusstsein" hat mich gestört, den es heißt "Das Unbewusste", weil es un bewusst ist und nicht ein Bewusstsein unter dem Bewusstsein ist.

                                  • 5

                                    Recht unterhaltsam und ansehlich. Mehr aber auch nicht. Dazu kommen noch einige Längen, die bei mir noch länger wirkten, weil mir schon ca. in der Mitte des Films klar, wie er enden würde. Dass er dann tatsächlich da endete und nicht noch völlig verkitschte (es hätte auch richtig schlimm werden können!), fand ich dadurch eigentlich nur noch langweiliger. Auch die Traumwelten selbst waren nicht sonderlich berauschend. Klar gibt es da einiges zu sehen (für's Auge), aber was mir fehlte, war Atmo. Ich vergleiche das mal mit Matrix (wobei Matrix in Sachen "Tiefgang" deutlich mehr zu bieten hat). Da fühlte man jedes Mal die Matrix, wenn Neo drinnen war. Zumindest im 1. Teil. Die Fremndheit dieser Welt, ihre Künstlichkeit war greifbar. Die Traumwelten ähnlich greifbar darzustellen, gelingt Nolan nicht wirklich. Wenn ich das vergleiche, was Träume sein können... Albträume z.B. Jeder kann sich daran erinnern, selbst wenn der letzte viele Jahre zurück liegt. Sowas empfindbar zu machen, davon ist Inception meilenweit entfernt. Das hat man schon anders gesehen!

                                    Unterbewusstsein, Träume, eine Idee, die gepflanzt wird oder einfach plötzlich da ist und nagt, die Antrieb und zerstörerische Kraft zugleich sein kann, das klingt nach Tiefgang, nach einem philosophischen Ansatz, Si-Fi in seiner schönsten Form. Wer sich das jedoch erhofft, ist hier definitiv falsch. Inception nutzt diese Vorlagen lediglich für eine am Ende doch recht banale Story und eine wilde Hatz durch die Bewusstseinsebenen. Wobei auch da der Eindruck nicht täuschen kann, dass es Nolan nicht gelingt, die verschiedenen zeitlichen Abläufe koordiniert zusammen zu fügen. In der untersten Ebene sind Sekunden Jahrzehnte, das kommt aber fast gar nicht rüber. Alles zusammen doch ein ungewöhnlich schlechter Film dieses Ausnahmeregisseurs.

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                                    • 9 .5

                                      Was soll man da noch sagen.
                                      Nolan, Di Caprio, Hardy ein super Drehbuch, eine geniale musikalische Untermalung an den richtigen Stellen.
                                      Selten so viel Gänsehaut und Vorfreude gehabt durchs Ansehen der Trailer.
                                      Und der Film hat hat das jedenfalls bestätigt.

                                      Ein Mindfuck Film, vor allem aufgrund des Endes.
                                      Aber immer wieder ein Genuss, und selbst nach dem 5. Mal schauen, fallen einen noch andere kleine Details auf, die das eine oder andere klarer erscheinen lassen.

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                                      • 6

                                        Dafür das der Film von allen so hochgejubelt wurde, fand ich ihn recht Durchschnittlich. Die Effekte waren jedoch gut, deshalb 6 Punkte.

                                        • 9

                                          Ein toller Nolan-Film mit einem tollen DiCaprio und einem auch sonst wunderbaren Ensemble. Ultraspannend, fesselnd, intelligent und verstörend. Das Ende ist, wie in jedem Nolan-Film, perfekt gelungen. Die Traumsache war schwer umzusetzen und man hätte leicht den Faden verlieren können, aber Nolan hat es perfekt gemeistert.

                                          • 9 .5

                                            Leonardo di Caprio hat's drauf. Der Typ hat mich schon in so vielen Rollen gefesselt, da war ich kaum skeptisch. Wo Leo drin ist, kommt meistens auch was gutes raus. Und hey. Was kam hier raus. Ein Traum in einem Traum, der in einem Traum ist. Das Ende bereitet mir heute noch ein bisschen Herzflattern. Thesen gibt es ja viele und gaaawd, ich hasse solche Enden. Aber genau die sind es ja, die Filme unvergessen machen. Ein wirklich tolles Konzept, eine beängstigende Idee - zum Immerwiedereintauchen.

                                            • 5

                                              Meiner Meinung nach total überbewertet, dabei hatte ich eigentlich viel Hoffnung in den Film gesteckt. Ich verstehe auch nicht warum die meisten diesen Film vergöttern, aber jeder hat ja schließlich seine eigene Meinung.

                                              • 2 .5

                                                Der Film hat es nicht geschafft, mich zu fesseln. Obwohl die Handlung nicht sonderlich schwer zu verstehen ist, und er handwerklich gut gemacht ist, hatte ich nie das Gefühl, in die Filmwelt einzutauchen. Ich sitze also so da und denke ständig "Ich sitze da und schaue einen Film". Das geschieht eigentlich selten, weil ich mir die Filme ganz gezielt auswähle. Dieser war ein kompletter Missgriff.

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                                                • 10

                                                  Ich dachte nichts auf der Welt würde die Intelligenz und Komplezität von Matrix übertreffen, aber dann kam die Regielegende Nolan und serviert uns eine der komplexesten, intelligentesten und bahnbrechendsten Plots auf der Welt. Ich werde den Film nochmal sehen müssen, um wirklich alles zu kapieren. Ich schätze, ich habe 80% des Films verstanden, dennoch verstehe ich die Genialität der Geschichte. Die Story zusammenzufassen wäre unmöglich, man kann es nicht in Worte beschreiben. Man kann sagen: Menschen dringen in die Träume anderer ein, klauen oder pflanzen Informationen ein und das auf mehreren ,,Ebenen" von Traumwelten. Man muss aber die Träume unter Kontrolle halten, dafür braucht man einen Architekten, der die Traumwelten kreiert. Macht man einen gewissen Fehler landet man im Limbo. Ich bin sicher, keiner von euch hat verstanden, was ich da labere :D!
                                                  Der Film ist storymäßig sowie technisch ein absolutes Meisterwerk, ich wurde sehr gut unterhalten und musste meine grauen Zellen vor Anstrengung brutzeln lassen, um jedes Detail der Story zu verstehen. Der Film ist bahnbrechend, hat aber ein fieses Ende mit dem Totem von Dom Cobb. Als Erklärung: die Totems wie z.B. ein Kreisel zeigen, ob man jetzt in der realen Welt oder im Traum ist. Ist man im Traum eines anderen dreht sich der Kreisel ewig, wenn nicht fällt er so wie ale Kreisel. Am Ende sieht man nach der erfolgreichen Mission und dem HappyEnd den Kreisel von Dom drehen eine Zeit lang und dann bricht der Film ab. man hat keine Ahnung, was geschehen ist. Fällt er oder dreht er sich immer noch? Das ist Spekulation. Ansonsten weltlasse Film von einem weltklasse Regisseur!

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                                                  • 7 .5

                                                    "Inception" hätte von mir durchaus 10 Punkte erreichen können, wenn er nicht zwei Fehler begangen hätte, für die es 2,5 Punkte Abzug gibt:
                                                    Der 1. ist, dass der Film mit seinen 148Minuten eine halbe Stunde zu lang geworden ist, wodurch der Sreifen an ein paar Stellen Längen aufweist und schnellere Spannungsbildung verhindert wird.
                                                    Der 2. ist, dass ich irgendwie (zwar nicht bei der "Inception" Aktion aber davor und danach) nie sorecht wusste, was jetzt Traum und was Wirklichkeit ist, und wenn es ein Traum ist, welche Traumebene das jetzt ist. Das ist vor allem am Anfang oft verwirrend.

                                                    Aber ab der Hälfte, also ab der Architektenanwerbung ist der Film macht der Film nahezu alles richtig: Er wird zunehmend spannender, ist von allen Beteiligten sehr gut gespielt, hat (das aber dauerhaft) eine sehr gute Optik und gute Actionszenen.

                                                    Hinzu kommt das der Film dauerhaft, selbst auf DVD einen bombastischen Sound und Soundtrack hat, der dem Film zusätzlich gut tut und ihn veredelt. Aber was will man von einem Hans Zimmer auch anderes erwarten?

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