Inception - Kritik

US 2010 Laufzeit 148 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 29.07.2010

  • 6 .5
    c_lerman 25.05.2015, 00:11 Geändert 25.05.2015, 16:06

    Beim ersten Mal total verwirrend und man investiert viel zu viel Konzentration, um das, um was es in Inception geht, zu verstehen. Beim zweiten Mal reicht dann weniger Konzentration aus und man kann theoretisch die Story an sich genießen, bloß fand ich es dann langweilig. Er bekommt aber auf jeden Fall noch mal eine Chance in einer Drittsichtung.

    Was ich aber bis jetzt sagen kann, ist, dass mir vor allem das Visuelle sehr gut gefallen hat. Da werden Städte einfach mal umgeklappt und der Cast schwebt schwerelos in einem Raum. (Das Making-of dazu ist absolut sehenswert! https://www.youtube.com/watch?v=8PhiSSnaUKk)
    Neben dem Visuellen und den Effekten hat natürlich auch die Geschichte etwas an sich, was mir gut gefällt. Da ist es schon allein die Idee von dem Klarträumen und den verschiedenen Traumebenen die mich total fasziniert. Meiner Meinung nach auch gut umgesetzt und nicht total überzogen mit zu viel Fiktion. Trotzdem fand ich es ein wenig flach. Kaum Tiefgang bei den einzelnen Personen außer bei Leo und vielleicht noch ein wenig bei Cillian Murphy. Wichtige Personen, wie zum Beispiel die der Ellen Page wurden aber nur oberflächlich behandelt, was ich schade finde, da sie ja eigentlich auch eine wichtige Rolle für den Film ist. Klar bin ich mir bewusst, dass man nicht jeden Charakter gleich ausarbeiten kann, aber hier hätte nicht nur die Geschichte von Leo mit seiner großen Liebe in Szene gesetzt werden sollen.
    Im Großen und Ganzen finde ich den Film nicht schlecht, er hat auch ein echt gelungenes Ende! Ein Ende, welches mir viel besser gefällt, als das bei beispielsweise Interstellar. Man bekommt einfach selbst noch die Freiheit es interpretieren zu können. Trotzdem ist Inception für mich definitiv nicht der beste Nolan.

    • 3

      Ich finde den ollen Nolan genial aber auf Teufel komm raus Inception war einfach nervig.

      • 4 .5
        kelo 24.05.2015, 13:37 Geändert 24.05.2015, 13:42

        ich komm auf Nolan einfach nicht klar. Wie immer: Zu verwirrend um Spannung aufzubauen, Charaktere blass, mit aufgesetztem pseudo-Tiefgang der die Banalität nicht kaschieren kann. Aber tolle Effekte.

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        • 0 .5

          Ist das angucken nicht wert.

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            tekyoenbear 22.05.2015, 13:06 Geändert 22.05.2015, 13:08

            Joahh. Schwieriger Fall. Der Soundtrack ist Bombastisch und die Bilder einfach beeindruckend und schon Prägend. Leider finde ich die Handlung etwas arg weit hergeholt. Nach dem Motto wie haben die Möglichkeiten und die Tricks jetzt brauchen wir aber noch eine Handlung. Der Film ist schon recht kompliziert und stellenweise etwas unstrukturiert und ich habe ihn auch erst nach dem 3. mal gucken so richtig verstanden (Sorry bin so blöd). Aber wenn man mal den sehr komplexen Aufbau des Films aufdröselt, bleibt ja dann nicht mehr viel über. Da fehlte noch so "Das Geniale".
            Wirkte auch ein wenig abgekupfert von Matrix. Bei Matrix gab es im Nacken diese eingesetzte Schnittstellen wo ein langer spitzer Stecker schmerzhaft eingestöpselt wird, bevor man in der Matrix ist. Das war schon echt geil und auch NEU.
            Leider ist das in diesem Film etwas "billig" und einfallslos gemacht mit diesem komischen Kasten und wirkte dann eben auch offensichtlich abgeguckt. Das aber nur so am Rande.
            Gesehen haben muss man den Film auf jeden Fall einmal und wichtig ist sehr gut aufpassen. Kein leicht lockerer Streifen den man mal eben so weggucken kann. Aber er wirkt schon irgendwie mega-geil. Am besten natürlich mit einer satten Soundanlage auf einem großen Schirm in Blu-Ray Qualität.

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            • 6

              Ich bin offenbar aus einem schlechten Traum erwacht...

              Da gab es seinerzeit neue Besucherrekorde an den Kinokassen, überschwängliche Kommentare bis zum Abwinken und zu allem Überfluss eine MP-Prognose von 9,2!!! Wow, aber wen wundert's? Bei der saugeilen Darstellertruppe und einer derartig vielversprechenden Story, wird der Nolan ein neues Meisterwerk raushauen, ganz sicher!!!

              Tja, wie man sich dann so täuschen kann, und das, ohne dass ich eine überzogene Erwartungshaltung aufgefahren hatte. Das vermeintliche Jahrhundertwerk zog sich die erste Stunde zeitweise wie ein zähes Kaugummi, aber wird schon noch... Die verschachtelte Story wird sicherlich noch einige Überraschungen bereithalten...

              Als sich dann nach den ersten wilden Verfolgungsjagden und Schießereien immer noch keine rechte Spannung breitmachen wollte, wurde ich allmählich unruhig und dieser unbefriedigende Gefühlszustand hielt dann auch bis zum Schluss an.
              Die Effekte in den Traumsequenzen sind wirklich gelungen und auch die Heimkinoanalage wird mal wieder zum Leben erweckt. Aber weder die visuellen Appetithäppchen noch der bombastische Sound können darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei "Inception" um einen mittelmäßigen Film handelt. Meiner Ansicht nach ein extrem populäres Beispiel für "mehr Schein als Sein".

              Obwohl ich den Nolan-Streifen mittlerweile zum dritten Mal in Augenschein genommen habe, in der vergeblichen Hoffnung, dass es bei mir doch noch Klick macht, muss ich zumindest fairerweise einräumen, dass er mich nicht langweilt - ist ja auch schon mal was!

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              • 6

                Nolan, warum nur? Du hattest wie bei Memento eine fantastische Idee, aus der man soviel hätte machen können. Aber anstatt Dich auf eine Sache zu konzentrieren, wolltest Du von allem ein bißchen, so dass man am Ende frustriert über das verschossene Potential ist. Die visuelle Umsetzung ist Dir ohne Zweifel gelungen, auch wenn manchmal etwas weniger mehr gewesen wäre. Ich verstehe nur nicht, warum Du unbedingt aus dieser Idee einen Actionfilm machen musstest. Die Story war wie geschaffen für einen Psychothriller, oder gar für ein in die Tiefe gehendes Drama, wenn Du Dich nur etwas mehr um den zwischenmenschlichen Aspekt gekümmert hättest. Stattdessen ziehst Du am Ende den Film mit überflüssigen Actionszenen in eine unerträgliche Länge. Das Geld das Du damit verdient hast sei Dir gegönnt. Für mich bist Du hiermit aber als ernstzunehmender Künstler gestorben.

                • 0 .5

                  Hier werden die Zuschauer dermaßen mit dem Zaunpfahl vermöbelt, damit auch alle merken, was für ein unglaublich tiefsinniges Meisterwerk sie gerade sehen dürfen. Frag mal drei Monate nach dem Ansehen, um was es hier ging. Keine Ahnung, aber Paris wurde umgeklapt. Wer so etwas wie in diesem Streifen als Traum hat sollte zum Facharzt oder als Selbsthilfe einen Film drehen.
                  Was finden alle Leute an einer schauspielerischen Leistung so toll, wenn Leonardo d.C. den ganzen Film lang so schaut wie eine lethargische Eule. Nicht jeder Film braucht eine Kernaussage, aber was sollte denn um alles in der Welt jetzt hier die Intention sein?
                  Darüber hinaus fand ich es sehr traurig, dass nicht mal ansatzweise so etwas wie Selbstironie aufkam, sodass, unterm Strich, der Kreisel, der gar nicht mehr aufhören wollte, sich zu drehen, das Interessanteste war und der Rest komplett durch sinnentlerte, lärmende Reizüberflutung zugekleistert wurde. Wieso dann plötzlich alle Skifahren waren oder sich schon wieder irgendwo hinterherrannten, entzog sich dann auch mal meinem Interesse und machte einem Gefühl Platz, mal sagen zu müssen, dass Inception ein unglaublich überflüssiger Film ist.

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                  • 9 .5

                    Guter Film, man muss ihn sich mehrere male ansehen, damit man den Twist am Schluss versteht :D

                    • 7

                      Juhu, endlich habe ich es auch geschafft, diesen Film zu sehen, nachdem er seit Jahren im Regal stand. Ich muss sagen, mich hat die extreme Laufzeit abgeschreckt....denn die Gefahr, dann an etwas zu geraten,w as mich langweilt, schien mir zu groß. Aber ich muss sagen, dass es sich hier um ein wirklich kurzweiliges Filmvergnügen handelt, welches sich mit hervorragenden Schauspielern schmückt.
                      Die Idee des Films ist natürlich super. Wenn das Nolan mal nicht im Traum eingefallen ist :D Optisch lässt der Streifen auch keine Wünsche offen. Die erschaffenen Welten glänzen in all ihrer Pracht und sind wahrscheinlich kleine Wunder der Technik.
                      Doch nun zur Geschichte selbst: Dieser von vielen benannte Brain-Fuck blieb bei mir ein wenig aus. Sicher, diese ganze Traum-im Traum-im Traum-Sache ist ziemlich rafiniert. Aber es ist doch alles völlig plausibel erklärt. Ist halt kein Film, wo man nebenbei etwas anderes machen sollte. Dass die Figur der Ellen Page nur dazu dient, die schier endlos vielen Erklärungen der komplexen Welt unterzubringen, stört wenig. Denn bis auf DiCaprios Rolle sind hier ohnehin alle Charaktere absolute Abziehbildchen. Sie sind beliebig austauschbar und erfüllen nur ihren Zweck. Tja, hier hätte es halt den nötigen Pfiff gebraucht, um jeder Rolle eine Seele einzuhauchen. Das hätte den Film nochmal wahnsinnig aufgewertet, wie ich finde. Und das ist auch der Grund, warum ich ihn nicht als Meisterwerk empfinden kann. Für mich handelt es sich hier um einen überdurchschnittlich guten Sci-Fi-Film, jedoch ohne Ecken und Kanten. Die Rollen agieren zu geleckt, ihre Qualitäten sind Drehbuchgenau maßgeschneidert und für mich ist der ganze Film dadurch etwas farblos. Ich liebe Charakterfilme. Aber wenn man hier nur auf den Popcornfaktor achtet, ist man mit Sicherheit gut bedient.
                      Was den Brain-Fuck angeht, war für mich der kürzlich gesichtete Predestination allerdings einen Tick besser.

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                      • 8 .5

                        Guter Film,starker Kast krasse Bilder und Geile Effekte.
                        Was will man mehr.
                        Ich musste mir den Film zwar 2-mal anschauen damit ich ihn verstehe aber das ging warscheinlich den meisten so.
                        8 Punkte bekommt Inception von mir.

                        • 10

                          Meisterwerk.

                          • 10
                            kubrickritter 04.05.2015, 15:00 Geändert 04.05.2015, 15:44

                            Auch wenn es für viele The dark knight ist für mich diese grandiose Bildgewalt der beste Film von Nolan.

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                            • 5 .5

                              Findet direkt nach dem Anschauen einen Platz in meiner persönlichen Liste der "Most Overrated Movies".
                              Der Film möchte so vieles sein: Si-Fi, Action, Thriller, Drama - ist er im Grunde auch, aber eben alles nur halbherzig. Egal, welchen Genre-Schnipsel Nolan auch anfässt, es gelingt ihm nicht, dem ganzen Seele einzuhauchen. Überzogen wird das ganze von der "Ich-mach-seit-Jahrzehnten-immer-denselben-Soundtrack" - Hans Zimmer - Filmmusik, die diesmal fast schon penetrant daher kommt.

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                                LeMarin 19.04.2015, 13:38 Geändert 19.04.2015, 13:41

                                Tjaja, Inception... wieder mal so ein Fall wo ich mir denke: Tickt die Rest-Welt der Film-Gucker wirklich so anders als ich?

                                Damals im Kino mit großer Vorfreude geguckt: herausgegangen und gedacht, naja, sieht schick aus... und?

                                Ein bisschen später auf Blu-Ray geholt, wieder in aller Ruhe geguckt. Danach gedacht: Joa... viele ernst dreinblickende Schauspielstars, ein recht bombastischer Soundtrack und, wow, ein Twist.

                                Dann ein drittes Mal geschaut, diesmal eher zufällig und auch nur stellenweise, und festgestellt: I don´t care, was alle sagen; Inception ist in Wirklichkeit ein nicht besonders guter, über weite Strecken langweiliger bis unfreiwillig komischer Film.

                                ... und nachdem dieser Klopper jetzt raus ist, wollen wir dem Film ein wenig Gerechtigkeit angedeihen lassen. Denn, immerhin: Inception ist ein teurer Blockbuster, der mit einer einigermaßen neuen, nicht ganz dummen Grundidee um die Ecke kommt und diese auch halbwegs konsequent durchführt. Und er sieht natürlich größtenteils super aus; irgendwohin muss Nolan seine 160 Millionen Dollar Gage ja stecken. Also immerhin ein ambitioniertes und ansatzweise "mutiges" Projekt, und solche Projekte braucht das von Superhelden- und Prequel-Filmen geprägte Hollywood der 2010er Jahre dringend.

                                Dann aber doch der Film, und der ist leider, allem Hype zum Trotz... ööööh. Wir haben es hier mit einem typischen Nolan zu tun: bierernst, düster, laut, und alles muss immer größer, toller, krasser sein als in allen anderen Filmen.

                                Die Handlung dürfte allen bekannt sein. Eine Art Spezialeinheit rund um Chef Dom Cobb (Leo DiCaprio) betriebt Spionage, indem sie in die Träume ihrer Opfer eindringen. Diese Träume scheinen in erster Linie Actionfilme in Nolan-Optik darzustellen. Dom Cobb (dieser Name! Würg.) hat natürlich eine düstere Vergangenheit, und als die Traum-Infiltrierer einen besonders heiklen Auftrag annehmen, geht einmal nicht alles glatt. Und so weiter.

                                Während der Filmguckens (natürlich immerhin satte zweieinhalb Stunden) werden wir ordentlich auf Trab gehalten. Wir sehen sich biegende Städte, der Soundtrack wummert durchgehend, hier und da eine Explosion, und dazwischen dramatisches Gequassel über Traumebenen, den Limbus usw.. Eine Art Showdown findet in einem Schnee-Bunker statt, wo unsere Helden, angetan mit schicker weißer Kampfuniform, in James Bond-Maier vollkommen idiotische Henchmen über den Haufen knallen.

                                Viel Sinn macht das alles nicht. Eher scheint es mir so zu sein, dass Nolan einfach mal so zeigen will, was er als Regisseur auf optischer Ebene so drauf hat. Leider vernachlässigt er dabei vieles andere. Emotionen und glaubhafte Charaktere zum Beispiel. Ich stelle an mir selbst fest, dass ich mich, obwohl ich den Film zweieinhalb mal gesehen habe, praktisch nicht mehr daran erinnern kann, wie wer heißt, welche Position er hat, wie sein Charakter war usw.. Ausnahme: Leo. Zu dem aber später mehr.

                                Dass der Cast so extrem blass bleibt, ist eine Schande, denn es handelt sich hier um eines der besten Ensembles überhaupt. Wir haben neben Leo unter anderem: Joseph Gordon-Levitt, Tom Hardy, Ellen Page, Cillian Murphy und viele andere. Also absolute Super-Talente aus der ersten Reihe, und dennoch: Diese Charakterköpfe bekommen einfach nichts zu tun. Gelangweilte Mienen, pseudo-schlaues Runtergeleiere von doofen Dialogzeilen, dazu viel Rumrennerei. Tom Hardy darf mit ein paar dicken Wummen rumballern, Ellen Page staunt, während ihr Männer die Welt erklären.

                                Dann hätten wir noch Leo. Der ist ja nun mittlerweile endlich als das große Talent erkannt, das er meiner Meinung nach auch wirklich darstellt. In Inception jedoch grenzt seine Schauspielerei an Arbeitsverweigerung. Als ich den Film das letzte Mal sah, war ich regelrecht schockiert von seinem komplett gelangweiltem, völlig emotionslosem Gefasel. Wirklich schlimm. Man merkt Leo an, dass er einfach keinen Bock hat auf diesen Film. Warum fällt das niemandem auf?

                                So dröhnt Inception also vor sich hin, bombadiert uns mit Action, ganz ganz ernsten Gesichtern, pseudo-wissenschenschaftlichem Plot-Erklärungen und, natürlich, Twist um Twist.

                                Und ich bin am Ende doch gar nicht so unglücklich. Denn ich stelle fest: Der Thron, den Inception in der Filmgeschichte eingenommen hat, wankt. Noch vor 1,2 Jahren wurde permanent über diesen Film geredet, der doch so einflussreich, schlau, neu sei, an dem sich alles zu messen habe. Das hat aufgehört: Gefühlt redet kaum noch jemand über Inception.

                                Klar, der Film war super-erfolgreich, hat sehr viel Geld eingespielt. Aber: Der Hype hat sich gelegt, und die Szene scheint, vielleicht unterbewusst, gemerkt zu haben, dass wir es hier eben doch nicht mit einem unsterblichen Meisterwerk zu tun haben. Ich denke auch, dass Inception nicht gut altern wird. Warten wir mal 10, 15 Jahre ab: Dann werden wir über seine kruden Theorien, seine völlige Ironie-Freiheit und seine blöden Schauspielleistungen lachen, so wie wir grade damit anfangen, über Matrix "Ich trage meine Sonnenbrille in der Nacht" zu lachen. Und da dachte man 1999 auch, dass der Gipfel der Filmkunst erreicht sei.

                                Fazit: Viel Lärm um fast nichts.

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                                  Metatroncode 09.04.2015, 04:08 Geändert 09.04.2015, 04:09

                                  Ich lese hier immer nur wie gut der Film ist. Aber kein Wort über die schauspielerische Leistung von DiCaprio. Wenn ein Film super ist, aber die Schauspieler nicht erwähnenswert sind, hat er meiner Meinung auch keine 10 verdient.

                                  • 8

                                    Hätte der Film ein etwas besseres Drehbuch, dann würde ich 10 Punkte vergeben. Leider gibt es handlungsmäßig aber einige "Disconnects", daher Punktabzug.

                                    Normalerweise würde mich dies viel mehr verstimmen, aber diesem Film verzeihe ich das, denn er ist einfach nur pures Kino und macht jede Sekunde Spaß. Nolan hat hier eine ganz eigentümliche Bildwelt kreiert, die nicht nur neu, sondern weitestgehend auch natürlich, überzeugend und absolut abenteuerlich ist. Alleine wegen der Bilder werde ich diesen Film sicherlich noch einige Male sehen.

                                    Neben der Defizite im Drehbuch hat mich der Score von Hans Zimmer überhaupt nicht überzeugt. Das Hauptthema wird imho zu oft wiederholt und nichts gegen Édith Piaf, aber genau dieser Titel ist leider total verbraucht - es hätte eine schöne Brücke nach Paris kein können. Thema an der Stelle verfehlt.

                                    • 7

                                      2 Begriffe findet man hier in den Kommentaren unter "Inception" zuhauf:
                                      -anspruchsvoll und -intelligent. Ich will niemanden kritisieren aber es scheint als verwechseln die Meisten hier "intelligent" mit "kompliziert" und die Beschreibung "anspruchsvoll" trifft höchstens im Vergleich auf moderne Blockbuster zu. Der Film hat beeindruckende Bilder, eine spannende Story, einen hervorragenden Cast, aber warum er allgemein als geniales Meisterwerk vergöttert wird ergründet sich mir nicht. Objektiv betrachtet enthält "Inception" tonnenweise Makel, Fehler und "Mittelmäßigkeiten". Es ist persönliche Meinung zu sagen: "Inception ist mein Lieblingsfilm", aber ihn als -besten- Film aller Zeiten zu betiteln ist einfach nur traurig und ignorant.

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                                      • 8

                                        Nolan + gute Schauspieler ist immer sehenswert!

                                        • 10

                                          mega geiler Film!

                                          • 10

                                            Welches ist der widerstandsfähigste Parasit? Ein Gedanke! Resistent, hochansteckend; wenn ein Gedanke einen Verstand erstmal infiziert hat, ist es fast unmöglich, ihn zu entfernen. Ein Gedanke ist wie ein Virus, resistent, hochansteckend und die kleinste Saat eines Gedanken kann wachsen. Er kann Dich aufbauen oder zerstören. Top Film

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                                            • 9 .5

                                              Einer der besten Filme, die es gibt. Ist sehr spannend, unterhaltsam und gar nicht langweilig . Kann man nur empfehlen

                                              • 7

                                                hab den zum ersten mal nach ner party angehabt...alle sind eingepennt und ich musste ihn einfach weitersehen....fand ihn blöd...
                                                danach hab ich 2mal die south park freddy verarsche gesehen und immer gut gelacht
                                                und jetzt komplett gesehen kann nur sagen der ist garnicht kompliziert
                                                der ist cool und unterhaltsam

                                                • 9

                                                  der film ist richtig gut und ich denke wem er nicht gefällt der hat ihn einfach nicht verstanden.
                                                  der soundtrack ist einfach der hammer!!!!

                                                  • 9

                                                    Was für ein packender Film. Es ist schon lange her das ich so gefesselt war von einer Story. Hut ab von Christpher Nolan der eine wahnsinnig komplexe Story erschuf.