Im Westen nichts neues – mehr als Aufgewärmtes bringt Spielberg leider nicht mehr zustande. Eine Bitte im Namen aller Filmfans: Lasst Indy in Frieden ruhen.
Steven Spielberg (Jurassic Park, Hook) beweist mit dem vierten Indy-Film, dass die Figur Indiana Jones immer noch Potenzial hat und unterhalten kann. So ist "Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel" ein gelungener Abenteuerfilm für junge und alte Fans des Hobbyarchäolgen und selbst dann interessant wenn man die alten Filme nicht kennt.
nein ehrlich, der Film ist einfach unglaublich schlecht gemacht, kommt in keinster Weise an die alten heran.
Sogar ein Kollege für den dieser Indyfilm der erste war, fand es to much, die Szenen im Dschungel, Atombombengag und der mehr als absurde Schluss wo man Spielbergs und Lucas Liebe zu Ihrem Lieblingsthema sieht.
Einfach nur schrecklich....
wäre da bloß nich diese fliegende Kühlschranknummer ,das ganze Ende und andere diverse Sachen....der Film hätte spitze werden können,aber so ist er einfach nur purer Durchschnitt...
Mal ehrlich, war der Sprung ausm Flugzeug in Teil 2 besser als die Kühlschranknummer?
Waren die Aliens unrealistischer als die Geister aus der Bundeslade?
fand lediglich, dass Indy 4 durch die ganzen CGI Effekte weniger Charme besitzt als die älteren Teile, und (evtl auch deswegen) ist die ganze Atmosphäre nicht so toll.
Ja, der Sprung war meiner Meinung nach definitiv besser als die Kühlschranknummer.
Die Aliens waren nicht unrealistischer, nur haben sie zuviel Platz im Film eingenommen.
Das mit der Bundeslade passierte am Rande, war meines Erachtens kein all zu grosser Eingriff in die Geschichte, das mit den Aliens schon.
Ja, der Charme ging durch zuviele CGI verloren, alleine die Fahrt durch den Dschungel.
Amüsant, aber viel zulange, zuviele CGI Effekte....
Der Vergleich ist ähnlich wie bei DIE HARD 1-3 VS 4... Zu lange gewartet auf den 4. Teil....
vielleicht war meine Formulierung schlecht...
-war der Sprung viel REALISTISCHER als die Kühlschranknummer?-
meiner Meinung nach nicht (höchstens durch die neue Technik NOCH etwas mehr übertrieben)...
Aliens waren halt ein Thema was zu den 50ern passt (Area51 etc).
Ebenso die Kommunisten bzgl kalter Krieg (und Atombombentests).
Die Welt war auch etwas aufgeklärter und moderner, da passen religiöse/mystische Themen nicht mehr so gut, vor allem nicht im Bezug auf die Kommunsten, die würden nie nach ner Bundeslade oder dem Gral suchen (jener Kommunismus ist halt ziemlich Atheistisch).
Also müsste der Hauptkritikpunkt der sein, dass der Film in den 50ern spielt, was aber einfach sehr gut zum (in echt) gealterten Harrison Ford passt.
Also ist und bleibt der eigentliche Kritikpunkt, dass zwischen dem dritten und vierten Teil zu viel Zeit vergangen ist. Dadurch wurde neuere Technik angewendet (denke die alten Indy Teile wären auch mit haufenweise CGI umgesetzt worden, wenn das damals schon in der Qualität möglich gewesen wäre) und das Szenario ist ein ganz anderes.
Ersteres (neuer Stil/Technik) gefällt mir auch nicht, zweiteres (50er Jahre, Aliens, Kühlschrank etc) find ich garnicht schlimm
Also im ersten Punkt bin ich ganz Deiner Meinung.
Beim zweiten Punkt nur zur Hälfte...
Das Thema am Anfang des Films passt, aber warum geht es dann davon über zu diesen langweiligen Kristallschädeln wo ja nix passiert ausser dass der alte völlig rumspinnt.
Und der AlienfliegenschnelldavonSchluss war einfach to much....
Der Schluss an sich war nicht so schlecht, aber für einen Indyfilm...
Als das UFO so davonsegelte, naja...
Ich sags mal so, man hätte den Film schlechter machen können, aber trotzdem hat mich die Story relativ kalt gelassen.
Ich finde so UFO zeugs sehr interessant, aber das hätte man mehr ausbauen können, irgendwie war mir das zu wenig....
Frag jetzt nicht nach ner besseren Idee, ich fange schon an zu hirnen.
Punkte gibt's nur für die phasenweise recht gelungene Action und die gediegene Art wie Spielberg hier inszeniert, so machen Verfolgungsjagden Spaß. Dennoch: Trauer bleibt, man muss schon enorm viel Leidensfähigkeit mitbringen oder den Anblick von Jones per se prickelnd finden um INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS so richtig zu genießen.
Harrison Ford schafft es, alle Skeptiker, die ihm den vierten Indy-Streifen aufgrund von Alter, Pause und körperlichen Fähigkeiten nicht mehr zugetraut haben, eines besseren zu belehren: und das sehr beachtlich. Trotz seiner 65 Jahre, beanspruchte er nur für 10 % der Action-Scenen einen Stuntman und trainierte sich für den Film 15 Kilo Muskelmasse an. Die fallen zwar nicht so auf wie z.B. bei Daniel Craig, aber trotzdem: Respekt vor dieser Leistung! Da seine Rolle quasi mit den Filmen zusammen gealter ist, passt Ford immernoch hinein und sie bleibt ihm auf den Leib geschneidert. Auch mit grauem Haar und ein paar Jahren mehr auf dem Buckel passt er perfekt in seine speckige Jacke und schwingt die Peitsche wie vor 27 Jahren.
eine 9.0 nur für den Hauptdarsteller?
nicht nachvollziehbare übertriebende anpreisende Kritik im Original, ja, ich habe sie gelesen.
Das ist keine Kritik, sondern eine bezahlte Werbung für dieses Schmachwerk.
Auszüge:
"Was die viele negative Kritik – unter anderem aus Cannes – angeht, die seit Anfang der Woche kursiert und Spoilert was das Zeug hält: die ist völlig unnachvollziehbar und nicht zu untermauern. "
Ehm ja, die Kritik is aber laut den meisten mehr als gerechtfertigt.
"Im Film kommt zu keinem einzigen Zeitpunkt Langeweile auf und am Ende der 122 Minuten fragt man sich, wies der Film denn nur höchstens 90 Minuten gedauert hat… "
Nach der Hälfte dachte ich schon wann is der endlich fertig, zu lang, zu langweilig.
Sorry, aber das ist für mich keine ernstzunehmende Kritik, sondern die Meinung eines Fans.
[...]Die Nebencharaktere werden mit Ausnahme von LaBeouf allesamt veschenkt. Karen Allens 'Marion Ravenwood'-Revival verkommt zur Farce, wenn man sieht, wie die starke, selbstbewusste Frau aus "Jäger des verlorenen Schatzes" hier nach einem einzigen schnulzigen Kompliment von Indy ihre vergessene Liebe wiederentdeckt und fortan nur noch dauergrinsend auftritt. Ray Winstone wechselt als Sidekick so oft die Seiten, wie es dem Drehbuch gerade aus dem einen oder anderen Grund passt, wodurch die Glaubwürdigkeit der übrigen Charaktere mächtig untergraben wird. John Hurt als verrückter Professor ist wie jeder verrückte Professor: verrückt und am Ende wieder klar genug, um dem Zuschauer die banale Auflösung zu erklären.[...]
“Warum willst du weg gehen, Junior?” - “Warum bist du gegangen, Dad?”
Die Jahre sind ins Land gegangen… 1957 wird Indiana Jones vom russischen Geheimdienst gefangen genommen, um für die Top-Agentin Irina Spalko einen Kristallschädel und anschließend eine geheime Stadt aus Gold zu finden. Wer in deren Tempel diesen Schädel zurückbringt, soll angeblich grenzenlose Macht erhalten. Für Indiana bringt dieses Abenteuer auch Neues, trifft er doch auf seine Ex-Flamme Marion - und seinen Sohn Mutt alias Henry Jones III …
Der Kino-Abend begann recht vielversprechend - ein paar Reihen hinter mir wurde der Film eingeleitet mit den Worten “Ich weiß jetzt schon dass mir dieser dumme Shia LeBeouf fürchterlich auf den Sack gehen wird”. Da machte ich es mir bequem und wusste: Das kann ja nur gut werden, das war ein Omen. Und größtenteils sollte ich recht behalten. Mal davon abgesehen, dass die Werbung fast länger war als der Film.
Der Film wirft…
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“Warum willst du weg gehen, Junior?”
- “Warum bist du gegangen, Dad?”
Die Jahre sind ins Land gegangen… 1957 wird Indiana Jones vom russischen Geheimdienst gefangen genommen, um für die Top-Agentin Irina Spalko einen Kristallschädel und anschließend eine geheime Stadt aus Gold zu finden. Wer in deren Tempel diesen Schädel zurückbringt, soll angeblich grenzenlose Macht erhalten. Für Indiana bringt dieses Abenteuer auch Neues, trifft er doch auf seine Ex-Flamme Marion - und seinen Sohn Mutt alias Henry Jones III …
Der Kino-Abend begann recht vielversprechend - ein paar Reihen hinter mir wurde der Film eingeleitet mit den Worten “Ich weiß jetzt schon dass mir dieser dumme Shia LeBeouf fürchterlich auf den Sack gehen wird”. Da machte ich es mir bequem und wusste: Das kann ja nur gut werden, das war ein Omen. Und größtenteils sollte ich recht behalten. Mal davon abgesehen, dass die Werbung fast länger war als der Film.
Der Film wirft einen mitten in die Handlung - erklärt wird nicht viel, man sieht nur, dass Indy verdammt alt geworden ist, es kein Problem ist eine bekannte Geheimbasis Nr. 51 zu erobern und dass Indys langjähriger Begleiter Mac ein Doppelspion ist. Teil 4 beginnt nicht mit einem Wahnsinns-Opener wie der zweite Teil, auch kommt einem vieles bekannt vor, besteht der Trailer doch fast ausschließlich aus diesen ersten Szenen. In der obligatorischen Verfolgungsjagd gibt es sogar den erhofften Verweis auf Teil 1 - die Kiste der Bundeslade wird zerstört und man kann einen Blick hineinwerfen. Soweit, so gut - Indy ist wieder da, etwas älter, aber noch in Form, immer noch witzig, vielleicht etwas patriotischer, aber - gut. Besondere Erwähnung sollten die Murmeltiere erhalten. Reife Leistung, Jungs.
Und so geht es eigentlich weiter. Ab und an wird das Tempo etwas herausgenommen, dann wieder angezogen, um dann wieder Vollgas zu geben - die Verfolgungsjagd im Dschungel gehört zu den definitiven Highlights des Films, doch um das Entkommen über die drei Wasserfälle zu akzeptieren, muss man auch den schon erwähnten Opener zu Teil 2 als Dokumentation sehen.
Das Schlimme heb ich mir zum Schluss auf, daher vorher noch etwas allgemeines: Shia ist nicht ganz so schlimm, wie befürchtet. Eigentlich passt er sogar ganz gut in den Film, und ich kann mir sogar vorstellen, dass ein Großteil meiner Antipathie in der Synchronstimme begründet liegt. Harrison Ford und Karen Allen sind etwas in ihren Rollen gealtert (dementsprechend gönnte man ihnen auch ein kitschiges Ende) und das Feuer ist etwas raus. Doch ein kleines Flämmchen lodert noch zwischen Indy und Marion. Ist doch auch was.
Jetzt das Schlimme: Der Schluss. Die Auflösung. Der Showdown. Dafür gebe ich ganz alleine George Lucas die Schuld. Wie konnte er nur!!! Ich will jetzt nichts verraten. Ich würde gerne, tu’s aber nicht. Lucas weiß es einfach, wie man eine Legende demontiert, wie man es schafft, keine weitere Fortsetzung zu wollen, aus Angst, es wird noch schlimmer. Aber - was kann da noch kommen? Sowas kann er bei Star Wars machen. Oder er hätte die Story an Chris Carter für Akte X 3 verkaufen können. Nicht das es für mich leicht war, diesen magischen Schädel zu akzeptieren. Doch das wird ja alles noch getoppt.
Ich bin jetzt still. Die sieben Punkte gabs für den Großteil des Films, auch weil es Indiana Jones ist. Schlechter als Teil zwei ist er nicht, daher hatte ich ja auch keine Wahl. Aber die Story baut zum Schluss ganz gewaltig ab. Das wollte ich euch nur sagen. Nicht das es nachher heißt, ich hätte euch nicht gewarnt.
[...] Die Ansiedlung des neuen Abenteuers in den Fünfzigern ist ungewohnt, wird durch die nicht überspielte Alterung von Jones aber zugänglich. Politische Missstände der Zeit sind in die Story integriert, sodass keine Willkür entsteht, auch wenn im Prinzip einfach nur die Nazis aus den alten Filmen durch die Russen ersetzt wurden. An sich ist alles einigermaßen stimmig, nur ist die Story diesmal ein bisschen arg übersinnlich ausgefallen. An irgendeinem Ende musste man nun mal aufdrehen. Hier sind es die paranormalen Elemente. [...]
Eins vorneweg: ein großer Fan und Verehrer der Indiana Jones-Reihe war ich nie. Sicherlich haben jeden Teil gesehen, dass hat mir dann aber auch gereicht. Irgendwie hat mich das einfach nicht gepackt, was Regisseur Steven Spielberg und Produzent George Lucas da ablieferten. Das verhält sich genau so wie bei den Star Wars-Filmen, die ich bis heute auch alles andere als grandios finde. Beides sind Reihen, die für mich irgendwie nebenher laufen. Sicherlich haben sie Generationen von Film-Fans und Filmemachern geprägt, trotzdem werde ich nicht warm mit ihnen. Ein Grund, warum ich dem vierten Teil von Indiana Jones nicht so entgegenfieberte wie zum Beispiel meine Blogger-Kollegen. Nichtsdestotrotz habe ich ihn mir letzte Woche angesehen, ohne jegliche Erwartungen. Enttäuscht wurde ich trotzdem.
"Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" ist Unterhaltungskino fürs Museum. Der Film hätte exakt so Ende der 80er erscheinen können, er fügt sich nahtlos in seine Reihe ein, anders als die stark von digitaler Technik geprägten späteren "Star Wars"-Episoden. Das wird vielen gefallen, die damals jung waren und auch heute noch gerne unerschrockenen Helden dabei zuschauen, wie sie sich kopfüber ins Abenteuer stürzen. Jüngere Zuschauer dagegen werden staunen, wie langsam das Medium Film früher war - und wie sorglos die Zeiten.
Während es die letzten Male die Bundeslade oder der Heilige Gral war, ist es diesmal ein Kristallschädel, der historische wie auch kosmische Bedeutung hat. Klingt etwas over-the-top, und ist es auch. Lächerliche Dialoge helfen da auch nicht weiter. Als LaBeouf fragt, ob diese Wesen aus dem All kommen, bekommt er die Antwort: "Nicht aus dem Weltraum. Aber aus dem Raum zwischen den Räumen." Häh?
Nostalgie war immer schon eine Grundmelodie der Indiana-Jones-Filme; bei aller Ironie warfen sie wehmütige Blicke auf eine vermeintlich real vergangene, stets immer schöner imaginierte Zeit. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gönnt sich nun nicht nur nostalgische Blicke auf Science-Fiction-Filme und das Amerika der Nachkriegszeit, sondern auch auf die Indy-Reihe selbst.
Um was geht es eigentlich im vierten Teil? Indy hat zu Beginn des Filmes Probleme mit den Sowjets, die ihn extra aus Mexiko geholt haben, weil sie Informationen bedürfen. Eingeführt wird die Szenerie wie es sich gehört mit dem Paramount-Hügel-Übergang und Spielberg führt Indy wieder zuerst mit dessen Schatten ein. Der Zeitsprung in die Fünfziger zuvor ist ebenfalls gelungen, jetzt wird die Antagonistin eingeführt: Colonel Dr. Irina Spalko (Cate Blanchett). Erahnte man in den Trailerbildern, dass Blanchett ihre Spalko mit dümmlicher Frisur zur Witzfigur abstempelt, wird sie das Publikum in den kommenden zwei Stunden vom Gegenteil überzeugen. Spalko ist ein ernst zu nehmender Gegner, neben Mola Ram wahrscheinlich der gefährlichste, mit dem es Indy bisher zu tun hatte. Blanchett spielt die Figur frei beschwingt, ihr russischer Akzent überzeugt ebenso wie sie selbst (und wird auch schön von Arianne Borbach, die synchronisierte Zweitsichtung lässt grüßen, transferiert). Wirkt Ford zu Beginn des Filmes so alt wie er im wahren Leben ist, wird er mit jeder fortschreitenden Einstellung jünger und mehr zu Indy. Man merkt, hier steckt sein Herzblut drin. Ford spielt nicht Indy, nein, er ist Indy. Im Gegensatz zur Trilogie ist das Artefakt zu Beginn kein MacGuffin, sondern hängt mit dem finalen Artefakt respektive der Filmhandlung zusammen. Die Einleitung ist jedenfalls der stimmigste Teil des Filmes, ähnelt am meisten der Trilogie und macht perfekt Laune. Hieran knüpft sich eine Hommage an das Kino der fünfziger Jahre, welches die Gefahr des Kalten Krieges und die darauf resultierende Angst vor Nuklearwaffen (Godzilla, Them!) geschickt zu rezitieren weiß.
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist ein 122 Minuten langer Besuch in einem Freizeitpark. Einer Achterbahnfahrt gleich, stürzt sich der Film von einem Abenteuer ins nächste, von Action zu Action. Gleichzeitig bleibt er weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Der Film ist ein Geschenk an die Fans, die auch nach 19 Jahren Indiana Jones noch immer die Treue halten. Und Harrison Ford hat bewiesen, dass eben auch “ein alter Opa” noch immer dem Bösen die Stirn bieten kann. Jetzt allerdings ist es an der Zeit, Hut und Peitsche endgültig an den Nagel zu hängen.
Kann ein Film nicht nur verlieren, wenn er mit solch hohen Erwartungen konfrontiert wird wie „Indiana Jones 4“? Auch einem John Rambo hat eine Fortsetzung jahrzehnte nach dem letzten Film nicht wirklich gut getan – und Stallone wurde sicherlich von der Presse weniger auf ein Sequel angesprochen als Spielberg im Falle von Indy. 19 Jahre mussten nun also vergehen, damit Harrison Ford wieder in die Rolle seines Lebens schlüpft. Ganze Armeen an effektreichen Actionfilmen haben inzwischen gezeigt, wo in Sachen CGI-Verspieltheit der Hammer hängt. Und so macht Spielberg das einzig Richtige, um nicht vollends an den unglaublich hohen Erwartungen zu scheitern…
Vergessen wir die Ankündigungen, der Film sei altmodisch und auf die herkömmliche Art gedreht, denn dieser Indy ist weitgehend digital getrickst. Und davon abgesehen spielt Indiana Jones eine wesentlich kleine Rolle, als man vermuten könnte, denn streckenweise mutiert der Film zur Shia LeBeouf-Show, der genau der übercoole Sidekick ist, den uns Die Hard 4.0 noch erspart hatte. Wer sich damals schon über Short Round aufregte, wird hier keine Freude haben. Der Film wartet mit der lahmsten Eröffnung eines Indy-Films auf und braucht rund 30 Minuten ehe er in Schwung kommt. Eine Motorradverfolgungsjagd lässt kurzzeitig echtes Indy-Feeling aufkommen, auch wenn Indy hier - wie häufig im Film - eher als Ballast inszeniert wird, denn als Mann der Tat. Cate Blanchet funktioniert als Bösewicht überraschenderweise ziemlich schlecht, denn außer stier dreinschauen, gibt ihr das Drehbuch wenig zu tun. Nett anzusehen sind die Momente zwischen Indy und Marion, die leider nicht wirklich ausgereizt werden. Das Finale ist dann eine einzige Renderorgie und das bürgerliche Happy-End wirkt dann in seiner Kitschigkeit durchaus depremierend. In Zukunft müssen wir wohl mit Indiana Shia und die Oneliner des Todes vorlieb nehmen, denn Indy macht hier das berühmte Leathal Weapon-Zitat spürbar: Ich bin zu alt für diesen Scheiß. Fazit: Auch wenn es Lichtblicke gibt und ein paar schöne Indy-Momente, wirkt der Film als ganzes halbgar und eher wie die Vorbereitung eines Indy Jr.-Films, denn wie Rückkehr einer Kino-Ikone. Und der Overkill an deutlich erkennbaren Digitaleffekten nervt. Kann man heutzutage nichtmal mehr einen Kühlschrank den Hang runterschmeißen, ohne das der aus dem Rechner kommen muß?
Irre ich mich oder ist deine Punktzahl im Vergleich zu letztem Jahr gestiegen? Vermutlich die Einsicht, dass Indy 4 im Vergleich zu den diesjährigen Sequels doch noch erstaunlich gut ist, oder? ;-)
Hatte ich mir die "4.5" also nur eingebildet... Ich hab ihn mir neulich nochmals angesehen und finde ihn weiterhin insgesamt ganz in Ordnung - inklusive Nostalgiebonus. :)
Ganze 19 Jahre hat es gedauert bis auf das letzte Abenteuer von Dr. Henry Jones Jr. das Vierte folgen sollte. „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ trägt die schwere Bürde seinem großen Vorgängern gerecht werden zu müssen. Die Erwartungen der Fans waren und sind exorbitant hoch, und auch die Geheimniskrämerei der Verantwortlichen im Vorfeld des Release, steigerte den „Hype“ rund um den Kinostart ins Unermessliche.
So gesehen war die Wiederbelebung einer der cineastischen Legenden mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden. Weniger Finanziell, man musste kein Prophet sein, um zu wissen dass der vierte Teil locker seinen Schnitt machen wird. Nein, das Risiko war vielmehr ideeller Natur, läuft man doch Gefahr eben diese Legende mit einem schlechten Film vom sprichwörtlichen Sockel zu stoßen.
19 Jahre musste ich tatsächlich auf die Fortsetzung der Serie warten. 19 lange Jahre, in denen es immer wieder Gerüchte über einen möglichen vierten Teil gab. In jedem Interview mit Lucas, Spielberg oder Ford kam die unweigerliche Frage nach einem Sequel, doch irgendwie wurde lange Zeit nichts daraus. So wurde sogar ein Drehbuch-Entwurf von Frank Darabont abgelehnt, der einen Bruder von Indiana Jones einbauen wollte, was Lucas jedoch nicht gefiel. Dazu kam noch, dass die drei Hauptpersonen immer wieder von anderen Projekten zeitlich gebunden waren. Dabei drängte die Zeit, da Hauptdarsteller Harrison Ford inzwischen alles andere als ein Jungspund ist.
Aber das lange Warten hat sich gelohnt, der Film mit dem nur schwer über die Zunge rutschenden Namen knüpft nahtlos an die alten Filme an. Etwas, was ich bei einer Teilnahme von George Lucas nicht erwartet hatte. Natürlich ist die Story selbst für einen Indy-Film viel zu abgehoben. Aber dickes Lob dafür, dass mich dies erst zum Ende des Filmes richtig Kopfschütteln ließ. Denn mit Verlaub: Das Ende geht gar nicht.
Fast 20 Jahre ist es her, dass der wohl bekannteste Mann mit Hut und Peitsche auf der Leinwand zu sehen war. Wenn Hollywood uns die letzten Jahre jedoch etwas gezeigt hat, dann, dass es für kein Held zu alt sein kann, um noch einmal auf die große Leinwand zurückzukehren. Eine Trilogie muss noch lange keine Trilogie bleiben, denn wieso sollte man es bei drei Teilen einer Serie lassen, wenn man auch noch einen vierten aus dem Hut (ha-ha!) zaubern kann? Klar freuen sich die Fans über so etwas, und dennoch muss man sich die Frage stellen, ob ein Sequel, wie es ja so schön heißt, manchmal wirklich von Nöten ist und ob es dem bisherigen Franchise nicht mehr schadet als es ihm nützt. Im Falle von The Kingdom of the Crystal Skull fällt die Antwort nicht ganz so leicht, wie ich es mir wünschen würde. So war ich auch nicht weiter betrübt, dass es in Stuttgart keine Pressevorführung zum Film gab, denn auch wenn ich ihn am Starttag gesehen habe, so hätte ich dennoch weiter warten können, hätten die Umstände den heutigen Termin nicht erlaubt. Das Franchise war für mich nie eines von übergroßer Bedeutung, denn dafür ist jenes von Lucas doch uneinholbar - aber Spielberg bewies damit endgültig, dass er das Blockbusterkino so beherrscht, wie kaum ein anderer.
[...] Als ich das Kino verließ, war ich ein wenig unschlüssig, was ich von dem neuen Indy halten sollte. Doch je mehr ich darüber nachdenke und je mehr ich mein modernes, Highlight-geprägtes Sehverhalten abstreife, umso besser gefällt er mir. Wie die alten Teile bietet auch der vierte Indy keine Aha-Erlebnisse, bei denen ich dachte “Genau dafür wurde das Kino erfunden!”. Aber das macht gar nichts, denn stattdessen kann er mit der gewohnten Mischung aus Abenteuer, (überzogener) Action und Humor aufwarten. Und die funktioniert auch im Jahr 2008 immer noch perfekt. So vergingen die zwei Stunden im Kino wie im Flug, ganz im Gegensatz zu dem Dauergrinsen, das ich dank zahlreicher Anspielungen und Querverweise nicht aus meinem Gesicht verbannen konnte. [...]
Zum Glück war ich nie so ein riesen Fan der Filme, weshalb ich nicht so übermäßig enttäuscht war. Mir tun die Leute, die wochen- und monatelang den Hype mitgemacht und auf den Film gewartet haben, ein bisschen leid.
4 Mitleidspunkte von mir für die sympatischen Schauspieler und die Musik.
Passionierte PC-Spieler haben der Saga vierten Teil längst erkundet. "Indiana Jones And The Fate Of Atlantis" hieß das Lucas-Arts-Adventure aus dem Jahr 1992. Es blieb bekanntlich beim Hoffen und Gemunkel, erstmals könne der umgekehrte Weg vom Game zum Movie bestritten werden. Und doch macht sich Indy nun entgegen aller Erwartungen noch einmal auf. Anstelle der sagenumwobenen versunkenen Stadt ist das "Königreich des Kristallschädels" sein Ziel; und zumindest der unverwüstliche Archäologe soll nach zwei Stunden bekommen, wonach er sucht.
Indy ist im Kalten Krieg angekommen und bewegt sich somit fast ein wenig auf dem Gebiet von James Bond. So handelt «Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull» am Rande auch ein wenig von Doppelagenten, Spionage und Geheimdiensten. Durch die Herkunft der Kristallschädel ist aber auch mehr als nur eine Prise «Close Encounters of the Third Kind» hinzugefügt worden. Daraus ist ein Gemisch entstanden, dass sich nicht mehr wirklich ganz wie ein Abenteuer von Indiana Jones anfühlt.
Der Kristallschädel weist deutlich die Ausformung eines gewissen E.T. auf, und am Ende gibt es dann auch noch eine neuerliche Unheimliche Begegnung der Dritten Art. Das ist dann doch ein wenig zu viel des Guten, da mag selbst der eingefleischte Fan nicht mehr ohne weiteres folgen: Man kann nicht archäologisch in alten Mythen stochern und dann plötzlich auf Erich von Däniken und Science-Fiction stoßen.
Kurzweilig ist also der Anfang, doch dann dehnt dieser sich immer noch etwas weiter, tritt das Recycling seines Helden immer breiter, und eine halbe Stunde ist vergangen, bevor der Film dann ansatzweise seine Handlung findet. [...] Unabhängig davon aber lässt sich, wenn man die Eindrücke zwischen atemlosen Verfolgungsjagden, menschenfressenden roten Ameisen und kleinen grünen Männchen geordnet und einmal durchgeatmet hat, eines sagen: "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" ist ein Film ohne echte Überraschungen und daher enttäuschend.
Man weiß nich was man dazu sagen soll. Hab über ein Jahr auf den Film gewartet und dementsprechend waren meine Erwartungen als ich gestern ins Kino ging sehr hoch.
Alles in allem beginnt der Film recht nett. Schöne Einleitung, man hat sofort Bock auf Indy Action.
Doch mit jeder Minute mit der der Film läuft wird man skeptischer und wenn schlussendlich der Abspann über die Leinwand flimmert, dann sitzt man nur noch mit heftigen Kopfschütteln da und fragt sich, was sich George und Steven sich nur dabei gedacht haben.
Der Humor ist schlecht, was vor allem an diesen witzlosen Tiergeschichten liegt. Für mich ist Indy mehr zum Familienfilm verkommen. Das kam mir bei den anderen Teilen noch nicht so extrem vor.
Mein zweiter Kritikpunkt ist vor allem die Geschichte. Man hofft im Film darauf, dass es nicht darauf hinausläuft, wo es schlussendlich doch drauf hinausläuft. Lucas, lass es bitte sein deine Aliens in Indy Filme einzubauen.
Letzter Kritikpunkt ist die Realitätsferne. Ich nenn mal nur als Schlagworte Kühlschrank, Aliens, Tarzanaction und halt die dummen Tiere.
Einzig allein die Spezialeffekts und die kleinen Insider haben mir sehr sehr gut gefallen.
Alles in allem aber nicht das was ich wirklich wollte. Der Film ist vielleicht so gut wie der zweite, aber der is ja bekanntlich der schlechteste der Reihe.
Ja, es gibt Defizite in Handlungsverknüpfung, CGI-Wirbel und Storytelling. Aber mein Gott, allein die Silhouette von Indiana Jones vor dem Atompilz ist das Geld für das Ticket wert. Actionkino aus einer einstigen Epoche, zeitgenössisch arangiert. Macht einfach großen Spaß, trotz einiger Patzer.
Überraschend geradlinig ist das Drehbuch, erwartbar effektiv die Regie.
...
Mit der vollen Wucht des modernen Actionkinos inszeniert Spielberg nicht nur diese Sequenz. So ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels zu allererst eine wilde Achterbahnfahrt, die es in Sachen Intensität durchaus mit Transformers (2007) oder Peter Jacksons ohnehin artverwandtem King Kong (2005) aufnehmen kann.
Nach vielen Jahren Vorbereitungszeit ist das Resultat des neuen Indy - Filmes eher ernüchternd. ‚Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat außer einem holprigen Titel wenig bemerkenswertes zu bieten. Spielberg und Lucas gehen den Weg der penetrant humorvollen, familiengerechten Unterhaltung, den sie schon mit ‚Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' eingeschlagen haben, konsequent weiter, opfern aber im Gegensatz zu den Filmen der 80er eine spannende Abenteuergeschichte und handgemachte Actionszenen für langweilige Science-Fiction und wenig überzeugend eingebrachte digitale Technik. So ist der vierte Teil der Filmserie angesichts der auch heute noch prächtig unterhaltenden Vorgängerfilme bloß ideenloses Patchwork und Ärgernis - trotz eines souverän aufspielenden Harrison Fords. Bitte das nächste Mal erst wieder zur Peitsche greifen, wenn das Wort Abenteuer das einlöst was es verspricht: Aufregende Unterhaltung.
Das Finale weiß dann doch zu erstaunen, und sei es nur, weil Steven Spielberg zwei große Stränge seines Werkes miteinander verwebt: den sehr auf der Erde verwurzelten Archäologie-Professor und des Regisseurs Vorliebe für Science Fiction. [...] Diese auf Nostalgie getrimmte Spezialeffekt-Tüte wird, wenn nicht alles täuscht, der letzte Blockbuster des Vaters aller Blockbuster sein. Steven Spielberg muss sich, wie jeder Regisseur Anfang 60, nun nach den Wegen umsehen, die ihm noch offenstehen.
[...] Nach 20 Jahren nun ist Harrison Ford zurück, noch einmal als Indiana Jones, noch einmal als der Mann mit der Peitsche. Vorangegangen ist die Zeit, die ein wenig graues Haar hier und ein paar mehr Altersfalten dort forderte, geblieben der Rest: Er ist noch immer so lakonisch und noch immer so gewitzt, steckt noch immer haufenweise Keile ein und löst auch immer noch die komplexesten Rätsel der Archäologie- und Menschheitsgeschichte im Nebenbei. "Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull" gibt seinem Publikum einen der erfolgreichsten und beliebtesten Kinohelden, eine der ikonischsten Figuren der 80er-Jahre zurück – in Würde gealtert und mit Stil in die Jahre gekommen. Es ist eine Rückkehr des Titelhelden, und es ist die erste konkrete Zusammenarbeit der Blockbuster-Giganten Steven Spielberg und George Lucas seit fast zwei Jahrzehnten. Ein Übermaß an Versprechen und Erwartung also: Und der Film hält dem Druck stand. [...]
Der vierte Teil ist die konsequente Weiterentwicklung der beliebten Abenteuerreihe, die diesmal mit handgemachten Effekten wirbt und trotzdem ein riesiges CGI-Feuerwerk abbrennt. So bleibt am Ende die Erkenntnis, dass Ford auch im Alter von 65 Jahren den raubeinigen Indy charmant verkörpern kann, LaBeouf als Brando("Der Wilde")-Klon fehlbesetzt ist und die Blanchett - im Presseheft als Super-Villain angekündigt - wie ihr Teint äußerst blass bleit. Spielberg wollte es allen recht machen: Die alten Fans stellt er mit Karen Allen, Flugrouten-Montagen und einer Schlangen-Nostalgie-Szene ruhig und den Kids offeriert Mr. Hollywood dicke Blast-Effekte mit den üblichen alles zerfetzenden Druckwellen. Jedoch herrscht bei Spielbergs Inzenierung das Nostalgie-Zepter, das hier etwas brachial wacht und gerade durch die computer-animierten Effekte dem Regie-Meister aus der Hand zu rutschen droht. Zudem outen sich die Schreiber Koepp und Lucas als Fans des geistig umnachteten Erich von Däniken. Denn das Ende geht mal gar nicht.
Die innere Problematik dieses vierten Filmabenteuers des Archäologen mit dem Schlapphut und der schwingenden Peitsche liegt in seiner Existenz selbst. Um die Erwartungen der Fans nicht zu enttäuschen, musste man möglichst dicht an den Standards der alten Filmtrilogie bleiben. Das haben George Lucas und Steven Spielberg auch getan, jedoch um den Preis, dass ihr Werk zwar auf eine durchaus charmante Art altmodisch wirkt, leider zugleich auch in vielen Belangen schrecklich altbacken. Das augenfälligste Indiz dafür sind die Spezialeffekte, die – ob Absicht oder nicht ist dabei völlig egal – weniger nach teurer Computerkreation denn nach billiger Pappmachee und einfacher Hintergrundmalerei aussehen. Das mögen die echten Fans vielleicht zu goutieren wissen, der normale Kinobesucher, der mit dem aktuellen Stand der digitalen Tricktechnik vertraut ist, wird sich hingegen ein wenig veräppelt vorkommen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Die größte Enttäuschung dürfte wohl aber…
Die innere Problematik dieses vierten Filmabenteuers des Archäologen mit dem Schlapphut und der schwingenden Peitsche liegt in seiner Existenz selbst. Um die Erwartungen der Fans nicht zu enttäuschen, musste man möglichst dicht an den Standards der alten Filmtrilogie bleiben. Das haben George Lucas und Steven Spielberg auch getan, jedoch um den Preis, dass ihr Werk zwar auf eine durchaus charmante Art altmodisch wirkt, leider zugleich auch in vielen Belangen schrecklich altbacken. Das augenfälligste Indiz dafür sind die Spezialeffekte, die – ob Absicht oder nicht ist dabei völlig egal – weniger nach teurer Computerkreation denn nach billiger Pappmachee und einfacher Hintergrundmalerei aussehen. Das mögen die echten Fans vielleicht zu goutieren wissen, der normale Kinobesucher, der mit dem aktuellen Stand der digitalen Tricktechnik vertraut ist, wird sich hingegen ein wenig veräppelt vorkommen. Und das nicht ganz zu Unrecht.
Die größte Enttäuschung dürfte wohl aber auch für die Fans die mühsam zusammengefriemelte Story sein. Was erstaunlich ist, denn schließlich war der Mangel eines ordentlichen Drehbuchs angeblich einer der wichtigsten Gründe, warum zwischen Teil drei und vier letztlich satte 19 Jahre lagen. Zwar lässt Drehbuchautor David Koepp einige Figuren aus den alten Filmen wieder auftauchen, gegen Ende entgleitet ihm sein Skript jedoch zu sehr ins Fantastische. Und pfiffigere Dialoge durften die Protagonisten in den anderen Teilen auch schon mal von sich geben.
Dass Harrison Ford sichtlich Spaß dabei hatte, noch einmal in die Indiana Jones-Kluft zu steigen, ist ihm in jeder Szene anzusehen. Gleiches gilt für Shia LaBeouf, der als sympathischer Marlon Brando-Verschnitt so etwas wie Indys junges Alter Ego verkörpert. Ebenso ideal besetzt ist Cate Blanchett als die sadistische sowjetische Gegenspielerin unseres tapferen amerikanischen Helden-Professors. Zitatenreich durchweht vom Geist der alten Trilogie wird der echte Indy-Fan hier größtenteils bekommen, worauf er so lange und sehnsüchtig warten musste. Neue Anhänger dürfte Indiana Jones mit seinem vierten Leinwandabenteuer jedoch nicht wirklich hinzu gewinnen.
Zum heulen. Als ob Lucas und Spielberg ihre grandiose Original-Trilogie mit Absicht Schaden zufügen wollen. Indy und Aliens? Nein, nein, nein! Dazu blasse Bösewichter, schrecklichste CGI und die Kühlschrank-Szene. Obwohl, die Affen-Tarzan-Szene und das Raumschiff am Schluss waren eigentlich noch schlimmer. Und Indy? Tritt selbst kaum in Aktion, sondern trottelt einfach brav den Ereignissen hinterher. Dabei macht Harrison Ford mit Hut und Peitsche eine passable Figur.
Nur einmal kommt echtes Indy-Feeling auf: Bei der Verfolgungsjagd auf dem Motorrad, die in der Uni-Bibliothek endet. Dafür und für das Wiedersehen zwei Gnadenpunkte.
Wer sich auch immer mit dem Gedanken beschäftigte, als Verantwortlicher den Geistern, welche man wieder rief, im Endeffekt ein viertes Mal gerecht werden zu müssen, muß sich im nachhinein dann nicht wundern, das im Falle des eigenen Scheiterns Kritik und Häme an der Tagesordnung sind. Im Falle weiterer Abenteuer, welche der klassischen Indiana Jones Trilogie folgen sollen, darf man nicht nur vollmundige Ankündigungen repräsentieren, sondern hat die Pflicht, diese auch in die Tat umzusetzen, damit die eigenes geschaffene Fangemeinschaft zufrieden gestellt wird. Das eigene, übergroß gewordene Ego sollte zwecks Erreichung dieses Zieles ein wenig zurückgestellt werden.
Es ist leider, trotz vieler Versprechungen von George Lucas z.B. , nichts aus dieser Sache geworden. O-Ton George Lucas: " Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist auf dem allerhöchsten Niveau gedreht worden."
Es ist halt Pech für uns, das bei Betrachtung des Kinowerkes nichts davon angekommen und übrig geblieben ist. Als Film bleiben z.B "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" und selbst der von den Fans manchmal ungeliebte "Tempel des Todes" nachwie vor scheinbar unerreichbar.
Dabei schürt "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" schon zu Beginn nach den ersten, zumindest optisch vernünftigen Bildern die Hoffnung auf eine erfolgreiche Wiederbelebung und auf frischen Wind im Genre. Nach einem starken Auftakt fällt Spielbergs und Lucas viertes Schaffen aber rapide ab. Spielberg generiert eine eigenartig anmutende Atmosphäre, welche sich von der bisherigen, heimeligen und geliebten Atmosphäre der klassischen Trilogie im Grundton doch ein wenig unterscheidet. Und seltsame schräge, ironische anmutende Indy Einlagen wie das überleben in einem Blei ummantelten Kühlschrank im Zuge der Explosion einer Atombombe (!) brechen nicht das Eis, sondern sorgen nur für Kopfschütteln. Es ist zwar auch irgendwie richtig und konsequent, das Setting entsprechend in die Zukunft der 50er Jahre zu verlagern, allerdings sind Schmalzlocken, rebellisches Verhalten u. die an den Tag gelegte Rock ‘n‘ Roll Attitüde eines Mutt Williams irgendwie nicht adäquat und ziemlich gewöhnungsbedürftig im viertem Indiana Jones Event Movie von Spielberg inszeniert worden. Spielberg fehlte ganz eindeutig das Fingerspitzengefühl. Er übte sich an einem Drahtseilakt, welcher von vornrein schon eine sehr schwierige Angelegenheit war und beinahe schon scheitern mußte.
Und dazu kommt, das unser aller geliebter Harrison Ford im Zusammenspiel mit Shia LeBeouf per Dialog zwar richtig gut harmoniert und wie in alten Zeiten ein paar platzierte, selbstironische Oneliner rausfeuern darf, man kann aber nicht übersehen, das Harrison Ford mit 60 nicht mehr der jüngste ist. Seine an den Tag gelegten körperlichen Aktionen wirken, wie sollte es auch anders sein, stocksteif und auch ein wenig müde. Leider überträgt sich diese lähmende Müdigkeit irrtierender Weise irgendwann auf den Film selber. Gar schmerzhaft anzuschauen ist Cate Blanchett in ihrer klischeehaften Rolle der eiskalt wirkenden russischen Spionin Irina Spalko. In Kombination mit ihrer eigenartig wirkenden Prinz Eisenherz Frisur wohlgemerkt. Echt grausig, das ganze. Blanchett ist kein Ersatz für die abhandengekommene, charismatische Gegnerschaft aus den vorherigen Teilen.
Wenigstens können Karen Allen und Ray Winstone in Rollen als Sidekicks für rauen Charme und einigermaßen Pfeffer sorgen, schaffen es verständlicherweise aber nicht, den kompletten Film zu retten. Ebenfalls ärgerlich in seiner Rolle mutet John Hurt als wirrköpfiger Professor und Satzdiktator an, er erweist sich als verschenkter Ersatz für Sean Connery, welcher unübersehbar die Aufgabe hat, mit einzelnen Phrasen die relative harmlose Handlung bis zum befremdlichen Finale voranzutreiben. Womit man auch schon beim mißglückten Höhepunkt ist:Was in Gottes Namen haben sich Spielberg und Lucas dabei gedacht, wenn plötzlich Parapsychologie und abgedrehte Science Fiction Mythologie in das Indiana Jones Franchise Einzug erhalten sollen? Das Finale erweist sich auch technisch als nicht gerade herausragend.
Nun gut, man muß Spielberg und Lucas wenigstens positiv anrechnen, das sie kein überladenes Effektespektakel produziert haben und während vieler gelungener Sequenzen, vor dem leidlichem spannendem Finale, ordentliche Handarbeit und zum Großteil spaßige und handgemachte Action abliefern. So wird der technische Lapsus des Finales übertüncht. Leider ist auch die Spannung der Vorgänger bei weitem nicht mehr so präsent, wie man es erwartet. Schon ab Jurassic Park 2 geizte Spielberg mit einer klassischen, sich steigernden Spannungskurve. Und dieses Defizit herrscht auch in Indiana Jones Nummer Vier. Leider. Zu guter letzt ist man nach dem relativen müden und belanglosem Finale verständlicherweise verärgert über das gesehene. Es scheint unverständlich, wie Lucas und Spielberg eine große, sich anbietende Chance ziemlich zügig in den Sand gesetzt haben. Daher besteht viel Diskussionsbedarf.
Fazit: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist "nur" mittelmäßige, phasenweise langweilige u. gutgemeinte Abenteuerkost . Wo Indiana Jones draufsteht ist leider kein Indiana Jones drin, es ist einzig und allein Harrison Ford zu verdanken, das der vierte Indy Ableger nicht noch in dümmere Gefilde abdriftet. Gemessen an der alten Trilogie und der persönlichen Erwartungshaltung ist man zurecht enttäuscht. Aber auch das senken des eigenen Anspruches bringt keine Linderung.
So verkommt Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels zu einem fehlerhaften, uninteressantem Indy Plagiat, welches man schon in ein paar Jahren leider wieder vergessen hat. Das schlechte Gefühl Indys wird bestätigt. Spielberg und Lucas geloben mit ihrem fünftem Teil die ersehnte Besserung, allerdings haben sie ohnehin schon viel zu viel Kredit verspielt. Das Vertrauen zurückzuerlangen wird nicht einfach werden, Spielberg u. Lucas sind halt alt geworden und bleiben eher auf Grund ihrer großen, ehemaligen Verdienste in Erinnerung. Ein gelungener, fünfter Indiana Jones Ableger wäre ein großes Wunder.
@FilmFreeza: Ups... Ich weiß noch, wie ich das Ende des Filmes vor Augen hatte und dann gedacht habe: Mann, war das jetzt luschig... War das etwa alles???
@FilmFreeza: jup, Spoiler: die wollte das gesamte kulturelle und technologische Wissen der fremden, von Indy gefunden Alien Archäologen Spezies per PSI Gedankenübertragung (von allen Wesen!) in sich aufnehmen... Nur ist ihr leider dabei der komplette Kopf weggeraucht, im wahrsten Sinne des Wortes... Spoiler Ende...
@FilmFreeza: Das Haupt Problem an Indy 4 war meiner Meinung nach(inklusive des läppischen Finales) , das man den thematisch vorgegebenen Bezügen im letzten Indy Ableger nicht mehr folgen konnte...Zur Bundeslade, zum heiligen Gral und zu den Sankarasteinen konnte man trotz allem übernatürlichem existentem eine interreligiöse Verbindung herstellen, alle mystischen Artefakte irgendeinem menschlichen, zeitlichem Raum, einem entsprechendem Kontext, einem menschlichem, kulturellem Wert (verschiedener) Länder aus "unserem" Kosmos zuordnen... Es sind nicht Spielbergs Regiefähigkeiten alleine, die Indy 4 das Genick brechen, sondern G. Lucas Ideen, welche er wieder einmal zu einem bestimmten Mythos entwickelt hat, nämlich den Kristallschädeln... Kaum jemand aus meinem Umfeld wusste was mit diesen anzufangen, hat sich kaum für diese interessiert, im Gegensatz zu den vorherigen, anderen Artefakten (auch dank vorhandener, kultureller Bildung, welche man schon von Kindesbeinen an bekommen hat) obwohl ein Kristallschädel ja auch real existiert und die Herkunft bis heute nicht geklärt ist...Schon schade, wenn sich G. Lucas dann auch noch zu mehreren Dokumentationen, Featurettes erstmal entschließen muß, um die Bedeutung eines Kristallschädels überhaupt zu erläutern...Im nächsten Teil sollte er sich mal wieder einem irdischen, nachvollziehbaren Mythos zuwenden, (vielleicht Atlantis?), zu etwas, das in den Köpfen (kulturell) allgegenwärtig / präsent ist...
Ja da hast du recht, ich mein ich kann dazu jetzt aber auch nicht mehr so viel sage, da das wirklich lange zurückliegt, aber ich weiss dass ich sehr enttäuscht war, vor allem da "der letzte Kreuzzug" also der Vorgänger, der bisher beste war meiner Meinung nach.
Fand das alles einfach ziemlich abstrakt und überzogen.
Da kann ich nur zustimmen. Ich bin einer der größten Indy-Fans überhaupt und wollte den Film allein deswegen schon gut finden. Allerdings fand ich die Thematik ansich nicht so toll, da wirklich nicht allzu viele Leute mit dem Kristallschädel was anfangen können. Ein etwas sakraleres Thema wie z.B. die heilige Lanze oder ähnliches hätte ich besser gefunden. Aber der look war zumindest Indy-Jones und auch den Cameo von "Marian" inkl. Sohn fand ich sehr witzig. Wobei Shea LaBouef wurde doch nur genommen, weil er momentan mit Transformers so erfolgreich ist und Spielberg&Lucas wahrscheinlich gehofft hatten, damit auch das jüngere Publikum angesprochen wird. Ergo: hätte man auch Robert Pattinson oder einen anderen Schönling für die Rolle nehmen können. Bin gespannt, ob es überhaupt noch einen Teil geben wird, da ich glaube, daß die ganze Fangemeinde nicht sooo begeistert war. Trotzdem muß ich zustimmen, so ein Thema wie Atlantis könnte nochmal das Ganze retten....
@Taucher: ja, schlecht waren Marion Ravenwood und Indys Sohn als Figuren nun wirklich nicht, aber Spielberg hat auch inszenatorisch desöfteren übertrieben, als Shia LaBouef zum gefühltem nervigem zehnten Mal in die Tasch greifen mußte, um sich die Fiftys Föhnwelle zu kämmen! ;)
Das Kind, der Fan, hat sich verändert. Das Kind, einst begeisterter Kindergarten- oder Grundschulfantast, ist erwachsen geworden, aber das will man nicht einsehen. Mit aller Macht stemmt man sich und das Schild des ewig ironischen Archäologieinfantilismus gegen den Wechsel. Indiana Jones hat der zu sein, der er schon immer war und als den wir ihn schon immer gesehen haben. Da wird eben in der Kiste der noch ungenutzten Fortsetzungsplots gekramt, einzelnes ausgeschnitten und zum pseudovergnüglichen Eightiestrash mit durchgeknallten Russen und - was sonst – mystischen Mayas (oder waren es doch die Azteken?) zusammengebastelt. Indy ist eigentlich wieder Professor aber irgendwie hat in ihm der Entdeckerdrang (also: Produzentendrang) den Wunsch nach neuen Schätzen (also: Einnahmen) geweckt, denn er nimmt erst höflicherweise und schließlich dankend den neuen Ü-60-Kletterkursleiterposten an. Fehlt in der Schablone der 20-Jahre-danach-Sequels nur noch der frische Wind, diesmal verkörpert durch ShiaLaBeouf, dessen Schmalzlocke mehr Interesse weckt als sein Schauspiel (einer musste ja sein). Auf diese Weise ausgerüstet rast man wieder durch die halbe Welt und mit bösen Kommunisten auf den Fersen durch eine „Burn all Reds“-Veranstaltung, schießt und schwingt sich durch Schluchten, versinkt im Regenwaldtreibsand, löst Vater-Sohn-Komplexe und lernt schön was über Toleranz gegenüber deformierten Außerirdischen – es sei denn, man ist Russe und so blöd, die Dinger auch noch zu ärgern. Ja, das war fetzig, das war unterhaltsam. Ein toller Film, dessen einziger Fehler es ist, scheiße zu sein.
"Indiiiiieee !!!"
Der inzwischen 58-jährige Archäologe Professor Henry Walton Jones, jr. lädt das geneigte Publikum zum vierten Kinoabenteuer ein. Wuchtig, geradlinig und über weite Strecken unironisch. So ist der Film zu allererst eine wilde Achterbahnfahrt. Entäuscht aber mit einer merkwürdigen, mysthischen New-Age-Alien Auflösung, die der Reihe nicht gerecht wird. - Übrigens: George Lucas hat ja bereits freimütig über einen möglichen fünften Indiana-Jones-Film gesprochen, in dem der Fokus womöglich auf Shia LaBeoufs Charakter liegen könnte. Harrison Ford würde so etwas wie die Sean-Connery-Rolle aus dem dritten Teil übernehmen. Aber gefällt mir dieser Gedanke wirklich? - Indiana Jones 4 wäre für mich, auch wenn ich den Charakter Marcus Brody vermisse, ein würdiger Abschluss der Reihe.
G'fällt ma guat, buam. Passt scho'.
Danke fürs zerplatzen lassen meiner bedingunslosen Liebe zu Indy, zu Ford, zu Lucas und zu Spielberg, du komplettes Arschloch von einem Film !!!!
Verdrängen reicht bei dir garnicht, du bist so schlecht das man dich abspalten muß und sich selber vorlügen muß "es ist eine Trilogie,eine Trilogie,eine Trilogie, es gab nie einen vierten Teil !!!".
Du hast es fast geschafft das ich angefangen hätte zu Weinen,einfach aus Entäuschung.
Du bist der Antialchemist: Du hast es geschafft aus reinstem Gold im Handumdrehen einen dicken Bollen kontaminierter, übelriechendster und schmierigster Scheiße zu kristalllschädelisiern.
Immer wieder krass wie aus reiner Liebe tiefster Hass werden kann...
JAA MAN ! LASS DICH VON DEINEM HASS IN EXTASE VERSETZEN ! LASS IHN AUF DIESES WERK NIEDERPRASSELN, WIE RIESIGE HAGELKÖRNER, AUF DASS ER DARUNTER ZERTRÜMMERT WIRD !
Hui, also dein Hass ist deutlich sprübar :/ gesehen habe ich den noch nicht, und nach DEM Kommentar scheint klar, das ich nichts verpasst habe...
Außerdem, welcher Pfosten hat das gemeldet? ôo
Ich verstehe das schon! Hab die Indy-Filme erst vor einem Jahr überhaupt alle komplett gesehen und stell mir das Anschauen des "Kristallschädels" und seiner Story katastrophal vor, wenn ich die Reihe schon weit vorher gemocht hätte.
P.S. Und wirklich. Wer meldet^^ einen Kommentar wie diesen?
@Alle: Meine erst Meldung und das nach 400 Kommentaren !
Irgendwie find ich das es mal Zeit wurde, aber die "schlimmsten" Schimpfwörter sind Arschloch und Scheiße...da hab ich in anderen Kommentarenn aber schon deutlich mehr und persönlicher abgeledert.Na ja, egal hauptsache ich bin auch endlich im Club der Gemeldeten :-D
...weil sie zu intellektuell sind und du nur Wahrheiten über üble Personen schreibst. Aber Spielberg/Lucas an die Wäsche zu gehen ist ein Tabu. Außerdem benutzt du hier deutlich mehr die Fäkalsprache.
Die meisten Kommentare werden doch eh von Leuten gemeldet, die mit der Meinung des anderen nicht klar kommen. Wenn der Kommentar zu anstößig wäre, wäre er nicht mehr da.
..und ich würde mich hier abmelden.Wenn obiges (und vor allem das zu Berlusconi) zu anstößig wäre,wäre mir das ganze hier zu unfrei, bzw. zu Meinungsfreiheitsbeschneidendzensorisch.Aber zum Glück ist es ja noch da :D.
ihr gehört doch alle gemeldet für den verrat an Indiana Jones!
wenn ich das vorher gewusst hätte hätte ich euch nie eine anfrage geschickt^^
ach man ... im endeffekt habt ihr ja alle recht aber ich lass mir trotzdem nicht die hoffnung nehmen, dass ein 5. alles wieder gut macht :P
den hab ich aus protest nicht gesehen^^
weiß nicht mehr genau wer wars, aber irgenjemand hat ihn als IJ ersatz betrachtet ... da wars für mich aus^^
(hm ... manchmal glaube ich ich bin ein bisschen zu versessen auf das thema :D)
aber spielberg ist echt klasse ... mein favourit ist immer noch "Jaws"
TinTin ist toll :>
Und ich gehöre wohl auch zu den wenigen, die dem vierten Indy etwas abgewinnen können, auch wenn ich dem allgemeinem Tenor, dass er kein richtiger Indy ist, zustimme.
@Hanno: Warum aus Protest? Wegen dieser Aussage? Ich befürchtete eben das könnte ich gewesen sein, denn ich schrieb damals folgendes: "so kommen treue Indy-Fans hier wirklich auf ihre Kosten, denn die Atmosphäre erinnert stark an die "Indiana Jones-Filme" und so wird die Action auch ein Heidenspaß."
Ich fand ihn gelungen, zudem hat die beste Arbeit sowieso der gute Peter Jackson abgeliefert :) *Love him
"Jaws" habe ich noch nicht gesehen. Die Anfangsszene sitzt mit noch im Nacken, danach hatte ich nicht sonderlich das Bedürfnis.
@Joey:
Schön, wenn jemand noch meine Meinung teilt.
Zugegeben der 4te war strange, das mit den Aliens war komisch, aber mir hat der doch gut gefallen.
Du hast recht, er hebt sich wirklich von den anderen Teilen enorm ab.
nein nein ich meinte keinen user ;)
das hat eine der ausführenden produzentinnen gesagt ... weiß den namen nicht ich hab sie lieber sofort wieder vergessen :D
damals hieß es bei einer pressekonferenz zur kinoreleasedatums veröffentlichung, auf die frage hin, wie denn die chancen zu einem Indy stünden, dass Tintin der neue Indy sei und man lieber dieses projekt ausbauen wolle^^
da wars für mich vorbei ;)
und was den 4. teil anbelangt ... als Indy sehr traurig ...
aber wenn man die teile davor nicht kennen würde, dann würde glaub ich keiner sagen, dass es so ein schlechter film ist ;)
Danke:D Ich hoffe auch auf einen "Widergutmachteil4", "Rocky Balboa" macht mir Hoffnung", mit dem Film hat Stallone etwas Großartiges,das nie gebührend beendet wurde grandios zu Ende erzählt...Na ja,schau mer mal...
Ich hätte mich ja durchaus zu 'nem Mitleidspunkt durchringen können, nur weil es Indy ist.
Aber der LeBeouf zieht das ganze so runter, dass ich doch wieder bei 0 Punkten ende.
Ich denke ganz gewiss, das ich noch alle habe ;)
Nur zerstört der 4. , mehr als überflüssige Teil, die ganze Indy Story. Mir wäre es lieber gewesen es wäre einfach bei einer Trilogie geblieben.
Das Problem ist in meinen Augen nicht der 4. Teil sondern die drei vorherigen Teile und die seitdem vergangene Zeit. Wenn man z.B. die ersten Teile in der Zeit des Erwachsenwerdens gesehen hat, dann war das spannend, state of the art und irgendwie cool. 21 Jahre später ist von diesem Gefühl halt nicht mehr so viel übrig. Vielmehr fallen einem nunmehr Logiklücken auf (man ist halt zumindest in Teilen schlauer geworden), Ameisen sind nicht so richtig coole "Monster" und der Außerirdische an sich sitzt in neueren Verfilmungen auch nicht nur dumm in der Gegend bzw. einem verlassenen Tempel herum.
Und so versucht man das alte Indi-Feeling zu erzeugen, ab und zu wird ein Logikproblem weggelächelt und am Ende ist man schon ein wenig enttäuscht.
Da das Schicksal es wohl so gewollt hatte und dieser Film tatsächlich mein 250. Film ist, den ich bewerten werde und es mir bei diesem Film auch ein dringendes Bedürfnis ist, werde ich nun meinen allerersten Kommentar zu einem Film schreiben, auch wenn ich nicht so wortgewandt, wie die zahlreichen User bin, die schon zu hunderten oder tausenden Filmen ihren Senf dazu gegeben haben.
Nun ja, lange Vorrede kurzer Sinn:
Ich habe selten einen Film gesehen, bei dem ich mir gedacht habe: "So ein Quatsch!" (geschätzte 50 mal...) und dies nicht in einem Sinne, dass sich der Film mal zu einem Kultfilm entwickeln könnte, weil er so völlig abstrus ist, dass es schon fast wieder kultig ist, sondern in dem Sinne, dass ich mir denke, wer hat sich nur so einen gequirlten Blödsinn ausgedacht.
Dennoch fand ich den Film einigermaßen unterhaltsam, so dass ich mich nicht zu glatten 0.0 Punkten durchringen konnte und noch wenigstens 2.0 Punkte geben kann.
Wer ist eigentlich diese Logik und warum schlagen ihr alle so hart ins Gesicht? Wie vermisse ich doch die guten alten Filme, in denen Indi noch vor einem Stein und nicht vor einem wild gewordenen Alien davonlaufen musste. Schade eigentlich und trotzdem werde ich mir den Film heute Abend im Fernsehen angucken. Irgendwie schafft er es am Ende dann doch, der Indiana!
Aliens und Indi = No GO!!!
Lucas und Spielberg haben einen alten Freund vergewaltigt...
3 Wochen nur am heulen gewesen wegen dem film 1 Punkt weil es indi ist sonst nix
Spielberg:
“I’m very happy with the movie. I always have been… I sympathise with people who didn’t like the MacGuffin because I never liked the MacGuffin. George and I had big arguments about the MacGuffin. I didn’t want these things to be either aliens or inter-dimensional beings. But I am loyal to my best friend. When he writes a story he believes in – even if I don’t believe in it – I’m going to shoot the movie the way George envisaged it. I’ll add my own touches, I’ll bring my own cast in, I’ll shoot the way I want to shoot it, but I will always defer to George as the storyteller of the Indy series. I will never fight him on that.”
“The gopher was good. I have the stand-in one at home. What people really jumped at was Indy climbing into a refrigerator and getting blown into the sky by an atom-bomb blast. Blame me. Don’t blame George. That was my silly idea. People stopped saying “jump the shark”. They now say, “nuked the fridge”. I’m proud of that. I’m glad I was able to bring that into popular culture.”
War sehr skeptisch, als ich vom 4. Indiana Jones-Film hörte. Trotzdem eine sehr positive Überraschung. Fast genau so gut (...vielleicht sogar besser), als die ersten 3 Teile....
Hätte nicht gedacht, dass Indy mit 65 Jahren immer nich funtionnieren würde. Bin sehr positiv überrascht.
Als großer Fan der Indiana Jones Reihefällt es mir schwer, den neuesten Teil zu bewerten. In erster Linie, weil mein Bauch und mein Kopf eine unterschiedliche Meinung haben.
Einerseits finde ich die Darstellung der Aliens am Ende des Films ziemlich merkwürdig, da erstens extrem klischeehaft und zweitens irgendwie hohl, da es überhaupt keine Erklärung dazu gab. Ausserdem hat mir Jungmann Lebeouf als Indys Sohn nicht gefallen, da ich ihn irgendwie verbraucht finde, und seine unbefangene "Junge von Nebenan" Attitüde mich mittlerweile nervt. Ob er überhaupt einen Sohn brauch hab ich mich auch gefragt. Viele Szenen wirkten ausserdem willkürlich aneinandergereit oder einfach nur behämmert (Lianenschwingen). Mein Bauch würde also vielleicht ne 4 geben.
Denk ich allerdings darüber nach, wie man einen weiteren Indiana Jones Teil 20 Jahre nach dem letzten hätte machen können, wird klar, dass vieles irgendwie abzusehen war. Einen Sohn einzuführen macht bei einem fast 70 Jährigen Held absolut Sinn. Den alten Rochen weiterhin pro Film mindestens 1 Frau vernaschen zu lassen, wäre angesichts seines Alters auch irgendwie quatsch gewesen, so gibts zumindest einen Stammhalter. Wenn ich drüber nachdenke hab ich auch nichts gegen die Aliens, da für mich der religiöse Hokus Pokus der ersten Teile genau so unrealistisch ist, wie Ausserirdische. Auch das aneinandergereite in der Wirkung der Actionszenen findet man bei objektiver Betrachtung bei den anderen Teilen auch. Selbst unlustige Slapstickeinlagen gabs früher auch (Willie Scott im zweiten Teil). So hätte der Film eigentlich eine wesentlich höhere Wertung verdient, versucht man ihn objektiv zu betrachten.
Ich glaube, im Grunde ist der 4 Indiana Jones Film nicht viel besser oder schlechter als die ersten Teile, im qualitativen Durchschnitt. Nur macht man glaube ich schnell den Fehler, unerreichbare Erwartungen an einen weiteren Teil zu stellen, weil man die alten Filme durch ne rosa Brille betrachtet, und CGI-Effekte, Aliens und Russen einfach bei Indy ablehnt. Bei mir ist es zumindest so. In Kombination aus Bauch und Kopfmeinung gebe ich eine diplomatische 7.
Der Film leidet am Star Wars Episode I-III-Syndrom.
Man vermisst schmerzlich den Charme der alten Filme.
Wobei ich persönlich Indy 4 sogar noch schlechter als die neuen SW-Filme finde.
Manche Szenen waren schon in den alten Filmen etwas übertrieben(wie die Fahrt in der Lore im Tempel des Todes) .
Aber hier sind manche Actionszenen einfach nur total einfallslos und dämlich(z.B. das Duell auf den Jeeps mitten im Urwald oder die Wasserfälle).
Hier stimmt leider gar nix.
Harrison Ford kann zwar noch überzeugen, aber das macht das lahme Drehbuch auch nicht besser.
Der Charme und Witz der alten Filme fehlt einfach völlig.
Ein gänzlich unwürdiger und überflüssiger Nachfolger.
Kaum zu glauben, dass hier derselbe Regisseur am Werke war, der so geniale Klassiker wie Jäger des verlorenen Schatzes geschaffen hat.
Irgendwie scheint Steven Spielberg und George Lucas schon seit einer ganzen Weile das Gespür für richtig gutes Popcornkino abhanden gekommen zu sein.
Hassfilm!
Erstmal möchte ich sagen, dass ich absolut nichts gegen Außerirdische in einem Indiana Film habe.
Im Gegenteil halte ich dieses Szenario (so unwahrscheinlich es auch sein mag) für viel realistischer als beispielsweise den Heiligen Gral.
Total unrealistisch ist allerdings der Gedanke, dass mich ein handelsüblicher Kühlschrank vor jeglichen Schäden einer Atomexplosion schützen könnte, besonders, nachdem ich darin Gott weiß wieviele Meter durch die Luft geschleudert wurde.
Ich weiß, dass man den Realismus in mehr oder weniger actiongeladenen Filmen nicht immer so ernst nehmen sollte, gerade in Erinnerung an die vorigen Teile, in denen man mit Indi auch mal locker flockig mit nem Schlauchboot durch die Luft segelte, aber irgendwo sollte es trotzdem aufhören.
Von dem sich an Lianen zum Feind schwingenden Shia Labeouf fange ich da gar nicht erst an.
Als kleiner Rebell macht er sich allerdings sehr gut und auch Harrison Ford hält in seinen nicht mehr so jungen Jahren in den Actionsequenzen wirklich gut mit.
Als Fazit bleibt für mich ein durchaus unterhaltsamer Film auch wenn er stellenweise ein wenig überzogen ist und meiner Meinung nach auch nicht an die Vorgänger herankommt.
Indy und die außerirdischen Kohlk... äh... Kristalldingse (Ja, es hat mal wieder Überwindung gekostet - aber aus der Distanz wirken Filme von Zeit zu Zeit ja anders. Dieser allerdings leider nicht.)
Was gar nicht so übel und incl. dem unübersehbaren Indy-Charme startet, endet ... nun, jeder weiß, wie es endet. Im Fiasko. Die Verbeugung vor den Vorgängern und ein erstklassiger Harrison Ford, dem ich den Abenteurer Indy trotz fortgeschrittenen Alters immer noch locker abnehme, heben die Endwertung dann aber immerhin noch auf 5 Punkte an. Leider kann ich mich mit der vollkommen überfrachteten Action und dieser grässlichen Story immer noch nicht anfreunden. Es gibt so viele okkulte Gegenstände, die eine Entdeckung wert gewesen wären... da hätte man sich die Kohlköppe echt sparen können.
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Kritik
US 2008 Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 22.05.2008
Kritiken (33) — Film: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves
Kommentar löschenIm Westen nichts neues – mehr als Aufgewärmtes bringt Spielberg leider nicht mehr zustande. Eine Bitte im Namen aller Filmfans: Lasst Indy in Frieden ruhen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenSteven Spielberg (Jurassic Park, Hook) beweist mit dem vierten Indy-Film, dass die Figur Indiana Jones immer noch Potenzial hat und unterhalten kann. So ist "Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel" ein gelungener Abenteuerfilm für junge und alte Fans des Hobbyarchäolgen und selbst dann interessant wenn man die alten Filme nicht kennt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten
patcharisma 2010/06/08 00:59:46
Antwort löschenBlödsinn!
USA_Christoph 2010/08/15 18:54:28
Antwort löschenDu hast absolut recht patcharisma! Diese Kritik ist echt Schwachsinn!!!
MrMo 2010/08/22 02:39:37
Antwort löschenpatcharisma hat recht xD
JAYonly 2010/09/17 00:43:21
Antwort löschenwirklich, der Film war sowas von besch....
facepalm 2010/10/03 19:42:49
Antwort löschenSchön, dass andere Leute andere Meinungen haben dürfen.
JAYonly 2010/10/03 21:45:40
Antwort löschendarf man das? ist mir neu auf Moviepilot ;o)
nein ehrlich, der Film ist einfach unglaublich schlecht gemacht, kommt in keinster Weise an die alten heran.
Sogar ein Kollege für den dieser Indyfilm der erste war, fand es to much, die Szenen im Dschungel, Atombombengag und der mehr als absurde Schluss wo man Spielbergs und Lucas Liebe zu Ihrem Lieblingsthema sieht.
Einfach nur schrecklich....
Cineast1985 2010/11/17 02:31:30
Antwort löschenwäre da bloß nich diese fliegende Kühlschranknummer ,das ganze Ende und andere diverse Sachen....der Film hätte spitze werden können,aber so ist er einfach nur purer Durchschnitt...
einfach kein rankommen an die älteren Filme
Sören Schreiber 2011/06/03 19:09:49
Antwort löschenich würde im null von 10 punktengeben unrealistisch und nichts gegen die anderen indianer jones filme mein fatziet:daumen runter
Micka 2011/06/08 12:16:33
Antwort löschenMal ehrlich, war der Sprung ausm Flugzeug in Teil 2 besser als die Kühlschranknummer?
Waren die Aliens unrealistischer als die Geister aus der Bundeslade?
fand lediglich, dass Indy 4 durch die ganzen CGI Effekte weniger Charme besitzt als die älteren Teile, und (evtl auch deswegen) ist die ganze Atmosphäre nicht so toll.
JAYonly 2011/06/08 23:29:55
Antwort löschenJa, der Sprung war meiner Meinung nach definitiv besser als die Kühlschranknummer.
Die Aliens waren nicht unrealistischer, nur haben sie zuviel Platz im Film eingenommen.
Das mit der Bundeslade passierte am Rande, war meines Erachtens kein all zu grosser Eingriff in die Geschichte, das mit den Aliens schon.
Ja, der Charme ging durch zuviele CGI verloren, alleine die Fahrt durch den Dschungel.
Amüsant, aber viel zulange, zuviele CGI Effekte....
Der Vergleich ist ähnlich wie bei DIE HARD 1-3 VS 4... Zu lange gewartet auf den 4. Teil....
patcharisma 2011/06/08 23:47:59
Antwort löschenDa wird aber viel geschrieben...
JAYonly 2011/06/09 19:34:16
Antwort löschenist das eine Feststellung oder eine sarkastische Bemerkung?
Alle 14 Antworten zeigen
Micka 2011/06/10 14:42:08
Antwort löschenvielleicht war meine Formulierung schlecht...
-war der Sprung viel REALISTISCHER als die Kühlschranknummer?-
meiner Meinung nach nicht (höchstens durch die neue Technik NOCH etwas mehr übertrieben)...
Aliens waren halt ein Thema was zu den 50ern passt (Area51 etc).
Ebenso die Kommunisten bzgl kalter Krieg (und Atombombentests).
Die Welt war auch etwas aufgeklärter und moderner, da passen religiöse/mystische Themen nicht mehr so gut, vor allem nicht im Bezug auf die Kommunsten, die würden nie nach ner Bundeslade oder dem Gral suchen (jener Kommunismus ist halt ziemlich Atheistisch).
Also müsste der Hauptkritikpunkt der sein, dass der Film in den 50ern spielt, was aber einfach sehr gut zum (in echt) gealterten Harrison Ford passt.
Also ist und bleibt der eigentliche Kritikpunkt, dass zwischen dem dritten und vierten Teil zu viel Zeit vergangen ist. Dadurch wurde neuere Technik angewendet (denke die alten Indy Teile wären auch mit haufenweise CGI umgesetzt worden, wenn das damals schon in der Qualität möglich gewesen wäre) und das Szenario ist ein ganz anderes.
Ersteres (neuer Stil/Technik) gefällt mir auch nicht, zweiteres (50er Jahre, Aliens, Kühlschrank etc) find ich garnicht schlimm
JAYonly 2011/06/10 17:32:53
Antwort löschenAlso im ersten Punkt bin ich ganz Deiner Meinung.
Beim zweiten Punkt nur zur Hälfte...
Das Thema am Anfang des Films passt, aber warum geht es dann davon über zu diesen langweiligen Kristallschädeln wo ja nix passiert ausser dass der alte völlig rumspinnt.
Und der AlienfliegenschnelldavonSchluss war einfach to much....
Der Schluss an sich war nicht so schlecht, aber für einen Indyfilm...
Als das UFO so davonsegelte, naja...
Ich sags mal so, man hätte den Film schlechter machen können, aber trotzdem hat mich die Story relativ kalt gelassen.
Ich finde so UFO zeugs sehr interessant, aber das hätte man mehr ausbauen können, irgendwie war mir das zu wenig....
Frag jetzt nicht nach ner besseren Idee, ich fange schon an zu hirnen.
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenPunkte gibt's nur für die phasenweise recht gelungene Action und die gediegene Art wie Spielberg hier inszeniert, so machen Verfolgungsjagden Spaß. Dennoch: Trauer bleibt, man muss schon enorm viel Leidensfähigkeit mitbringen oder den Anblick von Jones per se prickelnd finden um INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS so richtig zu genießen.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenHarrison Ford schafft es, alle Skeptiker, die ihm den vierten Indy-Streifen aufgrund von Alter, Pause und körperlichen Fähigkeiten nicht mehr zugetraut haben, eines besseren zu belehren: und das sehr beachtlich. Trotz seiner 65 Jahre, beanspruchte er nur für 10 % der Action-Scenen einen Stuntman und trainierte sich für den Film 15 Kilo Muskelmasse an. Die fallen zwar nicht so auf wie z.B. bei Daniel Craig, aber trotzdem: Respekt vor dieser Leistung! Da seine Rolle quasi mit den Filmen zusammen gealter ist, passt Ford immernoch hinein und sie bleibt ihm auf den Leib geschneidert. Auch mit grauem Haar und ein paar Jahren mehr auf dem Buckel passt er perfekt in seine speckige Jacke und schwingt die Peitsche wie vor 27 Jahren.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
JAYonly 2010/11/17 04:31:39
Antwort löscheneine 9.0 nur für den Hauptdarsteller?
nicht nachvollziehbare übertriebende anpreisende Kritik im Original, ja, ich habe sie gelesen.
Das ist keine Kritik, sondern eine bezahlte Werbung für dieses Schmachwerk.
Auszüge:
"Was die viele negative Kritik – unter anderem aus Cannes – angeht, die seit Anfang der Woche kursiert und Spoilert was das Zeug hält: die ist völlig unnachvollziehbar und nicht zu untermauern. "
Ehm ja, die Kritik is aber laut den meisten mehr als gerechtfertigt.
"Im Film kommt zu keinem einzigen Zeitpunkt Langeweile auf und am Ende der 122 Minuten fragt man sich, wies der Film denn nur höchstens 90 Minuten gedauert hat… "
Nach der Hälfte dachte ich schon wann is der endlich fertig, zu lang, zu langweilig.
Sorry, aber das ist für mich keine ernstzunehmende Kritik, sondern die Meinung eines Fans.
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Die Nebencharaktere werden mit Ausnahme von LaBeouf allesamt veschenkt. Karen Allens 'Marion Ravenwood'-Revival verkommt zur Farce, wenn man sieht, wie die starke, selbstbewusste Frau aus "Jäger des verlorenen Schatzes" hier nach einem einzigen schnulzigen Kompliment von Indy ihre vergessene Liebe wiederentdeckt und fortan nur noch dauergrinsend auftritt. Ray Winstone wechselt als Sidekick so oft die Seiten, wie es dem Drehbuch gerade aus dem einen oder anderen Grund passt, wodurch die Glaubwürdigkeit der übrigen Charaktere mächtig untergraben wird. John Hurt als verrückter Professor ist wie jeder verrückte Professor: verrückt und am Ende wieder klar genug, um dem Zuschauer die banale Auflösung zu erklären.[...]
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Warum willst du weg gehen, Junior?”
- “Warum bist du gegangen, Dad?”
Die Jahre sind ins Land gegangen… 1957 wird Indiana Jones vom russischen Geheimdienst gefangen genommen, um für die Top-Agentin Irina Spalko einen Kristallschädel und anschließend eine geheime Stadt aus Gold zu finden. Wer in deren Tempel diesen Schädel zurückbringt, soll angeblich grenzenlose Macht erhalten. Für Indiana bringt dieses Abenteuer auch Neues, trifft er doch auf seine Ex-Flamme Marion - und seinen Sohn Mutt alias Henry Jones III …
Der Kino-Abend begann recht vielversprechend - ein paar Reihen hinter mir wurde der Film eingeleitet mit den Worten “Ich weiß jetzt schon dass mir dieser dumme Shia LeBeouf fürchterlich auf den Sack gehen wird”. Da machte ich es mir bequem und wusste: Das kann ja nur gut werden, das war ein Omen. Und größtenteils sollte ich recht behalten. Mal davon abgesehen, dass die Werbung fast länger war als der Film.
Der Film wirft…
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Die Ansiedlung des neuen Abenteuers in den Fünfzigern ist ungewohnt, wird durch die nicht überspielte Alterung von Jones aber zugänglich. Politische Missstände der Zeit sind in die Story integriert, sodass keine Willkür entsteht, auch wenn im Prinzip einfach nur die Nazis aus den alten Filmen durch die Russen ersetzt wurden. An sich ist alles einigermaßen stimmig, nur ist die Story diesmal ein bisschen arg übersinnlich ausgefallen. An irgendeinem Ende musste man nun mal aufdrehen. Hier sind es die paranormalen Elemente. [...]
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenEins vorneweg: ein großer Fan und Verehrer der Indiana Jones-Reihe war ich nie. Sicherlich haben jeden Teil gesehen, dass hat mir dann aber auch gereicht. Irgendwie hat mich das einfach nicht gepackt, was Regisseur Steven Spielberg und Produzent George Lucas da ablieferten. Das verhält sich genau so wie bei den Star Wars-Filmen, die ich bis heute auch alles andere als grandios finde. Beides sind Reihen, die für mich irgendwie nebenher laufen. Sicherlich haben sie Generationen von Film-Fans und Filmemachern geprägt, trotzdem werde ich nicht warm mit ihnen. Ein Grund, warum ich dem vierten Teil von Indiana Jones nicht so entgegenfieberte wie zum Beispiel meine Blogger-Kollegen. Nichtsdestotrotz habe ich ihn mir letzte Woche angesehen, ohne jegliche Erwartungen. Enttäuscht wurde ich trotzdem.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschen"Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" ist Unterhaltungskino fürs Museum. Der Film hätte exakt so Ende der 80er erscheinen können, er fügt sich nahtlos in seine Reihe ein, anders als die stark von digitaler Technik geprägten späteren "Star Wars"-Episoden. Das wird vielen gefallen, die damals jung waren und auch heute noch gerne unerschrockenen Helden dabei zuschauen, wie sie sich kopfüber ins Abenteuer stürzen. Jüngere Zuschauer dagegen werden staunen, wie langsam das Medium Film früher war - und wie sorglos die Zeiten.
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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror
Kommentar löschenDas Königreich des Kristallschädels ist ganz einfach ausgezeichneter Blödsinn. Willkommen zurück, Indy. Gott weiß, dass wir Dich vermisst haben.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWährend es die letzten Male die Bundeslade oder der Heilige Gral war, ist es diesmal ein Kristallschädel, der historische wie auch kosmische Bedeutung hat. Klingt etwas over-the-top, und ist es auch. Lächerliche Dialoge helfen da auch nicht weiter. Als LaBeouf fragt, ob diese Wesen aus dem All kommen, bekommt er die Antwort: "Nicht aus dem Weltraum. Aber aus dem Raum zwischen den Räumen." Häh?
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenNostalgie war immer schon eine Grundmelodie der Indiana-Jones-Filme; bei aller Ironie warfen sie wehmütige Blicke auf eine vermeintlich real vergangene, stets immer schöner imaginierte Zeit. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gönnt sich nun nicht nur nostalgische Blicke auf Science-Fiction-Filme und das Amerika der Nachkriegszeit, sondern auch auf die Indy-Reihe selbst.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenUm was geht es eigentlich im vierten Teil? Indy hat zu Beginn des Filmes Probleme mit den Sowjets, die ihn extra aus Mexiko geholt haben, weil sie Informationen bedürfen. Eingeführt wird die Szenerie wie es sich gehört mit dem Paramount-Hügel-Übergang und Spielberg führt Indy wieder zuerst mit dessen Schatten ein. Der Zeitsprung in die Fünfziger zuvor ist ebenfalls gelungen, jetzt wird die Antagonistin eingeführt: Colonel Dr. Irina Spalko (Cate Blanchett). Erahnte man in den Trailerbildern, dass Blanchett ihre Spalko mit dümmlicher Frisur zur Witzfigur abstempelt, wird sie das Publikum in den kommenden zwei Stunden vom Gegenteil überzeugen. Spalko ist ein ernst zu nehmender Gegner, neben Mola Ram wahrscheinlich der gefährlichste, mit dem es Indy bisher zu tun hatte. Blanchett spielt die Figur frei beschwingt, ihr russischer Akzent überzeugt ebenso wie sie selbst (und wird auch schön von Arianne Borbach, die synchronisierte Zweitsichtung lässt grüßen, transferiert). Wirkt Ford zu Beginn des Filmes so alt wie er im wahren Leben ist, wird er mit jeder fortschreitenden Einstellung jünger und mehr zu Indy. Man merkt, hier steckt sein Herzblut drin. Ford spielt nicht Indy, nein, er ist Indy. Im Gegensatz zur Trilogie ist das Artefakt zu Beginn kein MacGuffin, sondern hängt mit dem finalen Artefakt respektive der Filmhandlung zusammen. Die Einleitung ist jedenfalls der stimmigste Teil des Filmes, ähnelt am meisten der Trilogie und macht perfekt Laune. Hieran knüpft sich eine Hommage an das Kino der fünfziger Jahre, welches die Gefahr des Kalten Krieges und die darauf resultierende Angst vor Nuklearwaffen (Godzilla, Them!) geschickt zu rezitieren weiß.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenIndiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist ein 122 Minuten langer Besuch in einem Freizeitpark. Einer Achterbahnfahrt gleich, stürzt sich der Film von einem Abenteuer ins nächste, von Action zu Action. Gleichzeitig bleibt er weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Der Film ist ein Geschenk an die Fans, die auch nach 19 Jahren Indiana Jones noch immer die Treue halten. Und Harrison Ford hat bewiesen, dass eben auch “ein alter Opa” noch immer dem Bösen die Stirn bieten kann. Jetzt allerdings ist es an der Zeit, Hut und Peitsche endgültig an den Nagel zu hängen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenKann ein Film nicht nur verlieren, wenn er mit solch hohen Erwartungen konfrontiert wird wie „Indiana Jones 4“? Auch einem John Rambo hat eine Fortsetzung jahrzehnte nach dem letzten Film nicht wirklich gut getan – und Stallone wurde sicherlich von der Presse weniger auf ein Sequel angesprochen als Spielberg im Falle von Indy. 19 Jahre mussten nun also vergehen, damit Harrison Ford wieder in die Rolle seines Lebens schlüpft. Ganze Armeen an effektreichen Actionfilmen haben inzwischen gezeigt, wo in Sachen CGI-Verspieltheit der Hammer hängt. Und so macht Spielberg das einzig Richtige, um nicht vollends an den unglaublich hohen Erwartungen zu scheitern…
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVergessen wir die Ankündigungen, der Film sei altmodisch und auf die herkömmliche Art gedreht, denn dieser Indy ist weitgehend digital getrickst. Und davon abgesehen spielt Indiana Jones eine wesentlich kleine Rolle, als man vermuten könnte, denn streckenweise mutiert der Film zur Shia LeBeouf-Show, der genau der übercoole Sidekick ist, den uns Die Hard 4.0 noch erspart hatte. Wer sich damals schon über Short Round aufregte, wird hier keine Freude haben. Der Film wartet mit der lahmsten Eröffnung eines Indy-Films auf und braucht rund 30 Minuten ehe er in Schwung kommt. Eine Motorradverfolgungsjagd lässt kurzzeitig echtes Indy-Feeling aufkommen, auch wenn Indy hier - wie häufig im Film - eher als Ballast inszeniert wird, denn als Mann der Tat. Cate Blanchet funktioniert als Bösewicht überraschenderweise ziemlich schlecht, denn außer stier dreinschauen, gibt ihr das Drehbuch wenig zu tun. Nett anzusehen sind die Momente zwischen Indy und Marion, die leider nicht wirklich ausgereizt werden. Das Finale ist dann eine einzige Renderorgie und das bürgerliche Happy-End wirkt dann in seiner Kitschigkeit durchaus depremierend. In Zukunft müssen wir wohl mit Indiana Shia und die Oneliner des Todes vorlieb nehmen, denn Indy macht hier das berühmte Leathal Weapon-Zitat spürbar: Ich bin zu alt für diesen Scheiß. Fazit: Auch wenn es Lichtblicke gibt und ein paar schöne Indy-Momente, wirkt der Film als ganzes halbgar und eher wie die Vorbereitung eines Indy Jr.-Films, denn wie Rückkehr einer Kino-Ikone. Und der Overkill an deutlich erkennbaren Digitaleffekten nervt. Kann man heutzutage nichtmal mehr einen Kühlschrank den Hang runterschmeißen, ohne das der aus dem Rechner kommen muß?
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Sonse 2009/06/12 19:47:46
Antwort löschenIrre ich mich oder ist deine Punktzahl im Vergleich zu letztem Jahr gestiegen? Vermutlich die Einsicht, dass Indy 4 im Vergleich zu den diesjährigen Sequels doch noch erstaunlich gut ist, oder? ;-)
Joshdeniro 2009/06/12 20:04:09
Antwort löschenich hatte nicht einen lichtblick in diesem film sehen können...das geld für den film hätten se für würstchen und bier ausgeben können
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Batzman 2009/06/12 20:44:14
Antwort löschen@Sonse
Nee 3 Sterne bei den Filmfreunden, 6 Sterne hier. Da ist nix gestiegen, da war von Anfang an ein ungerechtfertigter Nostalgiebonus mit drin.
Sonse 2009/06/12 21:38:42
Antwort löschenHatte ich mir die "4.5" also nur eingebildet... Ich hab ihn mir neulich nochmals angesehen und finde ihn weiterhin insgesamt ganz in Ordnung - inklusive Nostalgiebonus. :)
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenGanze 19 Jahre hat es gedauert bis auf das letzte Abenteuer von Dr. Henry Jones Jr. das Vierte folgen sollte. „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ trägt die schwere Bürde seinem großen Vorgängern gerecht werden zu müssen. Die Erwartungen der Fans waren und sind exorbitant hoch, und auch die Geheimniskrämerei der Verantwortlichen im Vorfeld des Release, steigerte den „Hype“ rund um den Kinostart ins Unermessliche.
So gesehen war die Wiederbelebung einer der cineastischen Legenden mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden. Weniger Finanziell, man musste kein Prophet sein, um zu wissen dass der vierte Teil locker seinen Schnitt machen wird. Nein, das Risiko war vielmehr ideeller Natur, läuft man doch Gefahr eben diese Legende mit einem schlechten Film vom sprichwörtlichen Sockel zu stoßen.
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OllyHart
Kommentar löschen19 Jahre musste ich tatsächlich auf die Fortsetzung der Serie warten. 19 lange Jahre, in denen es immer wieder Gerüchte über einen möglichen vierten Teil gab. In jedem Interview mit Lucas, Spielberg oder Ford kam die unweigerliche Frage nach einem Sequel, doch irgendwie wurde lange Zeit nichts daraus. So wurde sogar ein Drehbuch-Entwurf von Frank Darabont abgelehnt, der einen Bruder von Indiana Jones einbauen wollte, was Lucas jedoch nicht gefiel. Dazu kam noch, dass die drei Hauptpersonen immer wieder von anderen Projekten zeitlich gebunden waren. Dabei drängte die Zeit, da Hauptdarsteller Harrison Ford inzwischen alles andere als ein Jungspund ist.
Aber das lange Warten hat sich gelohnt, der Film mit dem nur schwer über die Zunge rutschenden Namen knüpft nahtlos an die alten Filme an. Etwas, was ich bei einer Teilnahme von George Lucas nicht erwartet hatte. Natürlich ist die Story selbst für einen Indy-Film viel zu abgehoben. Aber dickes Lob dafür, dass mich dies erst zum Ende des Filmes richtig Kopfschütteln ließ. Denn mit Verlaub: Das Ende geht gar nicht.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenFast 20 Jahre ist es her, dass der wohl bekannteste Mann mit Hut und Peitsche auf der Leinwand zu sehen war. Wenn Hollywood uns die letzten Jahre jedoch etwas gezeigt hat, dann, dass es für kein Held zu alt sein kann, um noch einmal auf die große Leinwand zurückzukehren. Eine Trilogie muss noch lange keine Trilogie bleiben, denn wieso sollte man es bei drei Teilen einer Serie lassen, wenn man auch noch einen vierten aus dem Hut (ha-ha!) zaubern kann? Klar freuen sich die Fans über so etwas, und dennoch muss man sich die Frage stellen, ob ein Sequel, wie es ja so schön heißt, manchmal wirklich von Nöten ist und ob es dem bisherigen Franchise nicht mehr schadet als es ihm nützt. Im Falle von The Kingdom of the Crystal Skull fällt die Antwort nicht ganz so leicht, wie ich es mir wünschen würde. So war ich auch nicht weiter betrübt, dass es in Stuttgart keine Pressevorführung zum Film gab, denn auch wenn ich ihn am Starttag gesehen habe, so hätte ich dennoch weiter warten können, hätten die Umstände den heutigen Termin nicht erlaubt. Das Franchise war für mich nie eines von übergroßer Bedeutung, denn dafür ist jenes von Lucas doch uneinholbar - aber Spielberg bewies damit endgültig, dass er das Blockbusterkino so beherrscht, wie kaum ein anderer.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Als ich das Kino verließ, war ich ein wenig unschlüssig, was ich von dem neuen Indy halten sollte. Doch je mehr ich darüber nachdenke und je mehr ich mein modernes, Highlight-geprägtes Sehverhalten abstreife, umso besser gefällt er mir. Wie die alten Teile bietet auch der vierte Indy keine Aha-Erlebnisse, bei denen ich dachte “Genau dafür wurde das Kino erfunden!”. Aber das macht gar nichts, denn stattdessen kann er mit der gewohnten Mischung aus Abenteuer, (überzogener) Action und Humor aufwarten. Und die funktioniert auch im Jahr 2008 immer noch perfekt. So vergingen die zwei Stunden im Kino wie im Flug, ganz im Gegensatz zu dem Dauergrinsen, das ich dank zahlreicher Anspielungen und Querverweise nicht aus meinem Gesicht verbannen konnte. [...]
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenZum Glück war ich nie so ein riesen Fan der Filme, weshalb ich nicht so übermäßig enttäuscht war. Mir tun die Leute, die wochen- und monatelang den Hype mitgemacht und auf den Film gewartet haben, ein bisschen leid.
4 Mitleidspunkte von mir für die sympatischen Schauspieler und die Musik.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenPassionierte PC-Spieler haben der Saga vierten Teil längst erkundet. "Indiana Jones And The Fate Of Atlantis" hieß das Lucas-Arts-Adventure aus dem Jahr 1992. Es blieb bekanntlich beim Hoffen und Gemunkel, erstmals könne der umgekehrte Weg vom Game zum Movie bestritten werden. Und doch macht sich Indy nun entgegen aller Erwartungen noch einmal auf. Anstelle der sagenumwobenen versunkenen Stadt ist das "Königreich des Kristallschädels" sein Ziel; und zumindest der unverwüstliche Archäologe soll nach zwei Stunden bekommen, wonach er sucht.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenIndy ist im Kalten Krieg angekommen und bewegt sich somit fast ein wenig auf dem Gebiet von James Bond. So handelt «Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull» am Rande auch ein wenig von Doppelagenten, Spionage und Geheimdiensten. Durch die Herkunft der Kristallschädel ist aber auch mehr als nur eine Prise «Close Encounters of the Third Kind» hinzugefügt worden. Daraus ist ein Gemisch entstanden, dass sich nicht mehr wirklich ganz wie ein Abenteuer von Indiana Jones anfühlt.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDer Kristallschädel weist deutlich die Ausformung eines gewissen E.T. auf, und am Ende gibt es dann auch noch eine neuerliche Unheimliche Begegnung der Dritten Art. Das ist dann doch ein wenig zu viel des Guten, da mag selbst der eingefleischte Fan nicht mehr ohne weiteres folgen: Man kann nicht archäologisch in alten Mythen stochern und dann plötzlich auf Erich von Däniken und Science-Fiction stoßen.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenKurzweilig ist also der Anfang, doch dann dehnt dieser sich immer noch etwas weiter, tritt das Recycling seines Helden immer breiter, und eine halbe Stunde ist vergangen, bevor der Film dann ansatzweise seine Handlung findet. [...] Unabhängig davon aber lässt sich, wenn man die Eindrücke zwischen atemlosen Verfolgungsjagden, menschenfressenden roten Ameisen und kleinen grünen Männchen geordnet und einmal durchgeatmet hat, eines sagen: "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" ist ein Film ohne echte Überraschungen und daher enttäuschend.
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Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenMan weiß nich was man dazu sagen soll. Hab über ein Jahr auf den Film gewartet und dementsprechend waren meine Erwartungen als ich gestern ins Kino ging sehr hoch.
Alles in allem beginnt der Film recht nett. Schöne Einleitung, man hat sofort Bock auf Indy Action.
Doch mit jeder Minute mit der der Film läuft wird man skeptischer und wenn schlussendlich der Abspann über die Leinwand flimmert, dann sitzt man nur noch mit heftigen Kopfschütteln da und fragt sich, was sich George und Steven sich nur dabei gedacht haben.
Der Humor ist schlecht, was vor allem an diesen witzlosen Tiergeschichten liegt. Für mich ist Indy mehr zum Familienfilm verkommen. Das kam mir bei den anderen Teilen noch nicht so extrem vor.
Mein zweiter Kritikpunkt ist vor allem die Geschichte. Man hofft im Film darauf, dass es nicht darauf hinausläuft, wo es schlussendlich doch drauf hinausläuft. Lucas, lass es bitte sein deine Aliens in Indy Filme einzubauen.
Letzter Kritikpunkt ist die Realitätsferne. Ich nenn mal nur als Schlagworte Kühlschrank, Aliens, Tarzanaction und halt die dummen Tiere.
Einzig allein die Spezialeffekts und die kleinen Insider haben mir sehr sehr gut gefallen.
Alles in allem aber nicht das was ich wirklich wollte. Der Film ist vielleicht so gut wie der zweite, aber der is ja bekanntlich der schlechteste der Reihe.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenJa, es gibt Defizite in Handlungsverknüpfung, CGI-Wirbel und Storytelling. Aber mein Gott, allein die Silhouette von Indiana Jones vor dem Atompilz ist das Geld für das Ticket wert. Actionkino aus einer einstigen Epoche, zeitgenössisch arangiert. Macht einfach großen Spaß, trotz einiger Patzer.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenÜberraschend geradlinig ist das Drehbuch, erwartbar effektiv die Regie.
...
Mit der vollen Wucht des modernen Actionkinos inszeniert Spielberg nicht nur diese Sequenz. So ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels zu allererst eine wilde Achterbahnfahrt, die es in Sachen Intensität durchaus mit Transformers (2007) oder Peter Jacksons ohnehin artverwandtem King Kong (2005) aufnehmen kann.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenNach vielen Jahren Vorbereitungszeit ist das Resultat des neuen Indy - Filmes eher ernüchternd. ‚Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat außer einem holprigen Titel wenig bemerkenswertes zu bieten. Spielberg und Lucas gehen den Weg der penetrant humorvollen, familiengerechten Unterhaltung, den sie schon mit ‚Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' eingeschlagen haben, konsequent weiter, opfern aber im Gegensatz zu den Filmen der 80er eine spannende Abenteuergeschichte und handgemachte Actionszenen für langweilige Science-Fiction und wenig überzeugend eingebrachte digitale Technik. So ist der vierte Teil der Filmserie angesichts der auch heute noch prächtig unterhaltenden Vorgängerfilme bloß ideenloses Patchwork und Ärgernis - trotz eines souverän aufspielenden Harrison Fords. Bitte das nächste Mal erst wieder zur Peitsche greifen, wenn das Wort Abenteuer das einlöst was es verspricht: Aufregende Unterhaltung.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDas Finale weiß dann doch zu erstaunen, und sei es nur, weil Steven Spielberg zwei große Stränge seines Werkes miteinander verwebt: den sehr auf der Erde verwurzelten Archäologie-Professor und des Regisseurs Vorliebe für Science Fiction. [...] Diese auf Nostalgie getrimmte Spezialeffekt-Tüte wird, wenn nicht alles täuscht, der letzte Blockbuster des Vaters aller Blockbuster sein. Steven Spielberg muss sich, wie jeder Regisseur Anfang 60, nun nach den Wegen umsehen, die ihm noch offenstehen.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Nach 20 Jahren nun ist Harrison Ford zurück, noch einmal als Indiana Jones, noch einmal als der Mann mit der Peitsche. Vorangegangen ist die Zeit, die ein wenig graues Haar hier und ein paar mehr Altersfalten dort forderte, geblieben der Rest: Er ist noch immer so lakonisch und noch immer so gewitzt, steckt noch immer haufenweise Keile ein und löst auch immer noch die komplexesten Rätsel der Archäologie- und Menschheitsgeschichte im Nebenbei. "Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull" gibt seinem Publikum einen der erfolgreichsten und beliebtesten Kinohelden, eine der ikonischsten Figuren der 80er-Jahre zurück – in Würde gealtert und mit Stil in die Jahre gekommen. Es ist eine Rückkehr des Titelhelden, und es ist die erste konkrete Zusammenarbeit der Blockbuster-Giganten Steven Spielberg und George Lucas seit fast zwei Jahrzehnten. Ein Übermaß an Versprechen und Erwartung also: Und der Film hält dem Druck stand. [...]
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer vierte Teil ist die konsequente Weiterentwicklung der beliebten Abenteuerreihe, die diesmal mit handgemachten Effekten wirbt und trotzdem ein riesiges CGI-Feuerwerk abbrennt. So bleibt am Ende die Erkenntnis, dass Ford auch im Alter von 65 Jahren den raubeinigen Indy charmant verkörpern kann, LaBeouf als Brando("Der Wilde")-Klon fehlbesetzt ist und die Blanchett - im Presseheft als Super-Villain angekündigt - wie ihr Teint äußerst blass bleit. Spielberg wollte es allen recht machen: Die alten Fans stellt er mit Karen Allen, Flugrouten-Montagen und einer Schlangen-Nostalgie-Szene ruhig und den Kids offeriert Mr. Hollywood dicke Blast-Effekte mit den üblichen alles zerfetzenden Druckwellen. Jedoch herrscht bei Spielbergs Inzenierung das Nostalgie-Zepter, das hier etwas brachial wacht und gerade durch die computer-animierten Effekte dem Regie-Meister aus der Hand zu rutschen droht. Zudem outen sich die Schreiber Koepp und Lucas als Fans des geistig umnachteten Erich von Däniken. Denn das Ende geht mal gar nicht.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie innere Problematik dieses vierten Filmabenteuers des Archäologen mit dem Schlapphut und der schwingenden Peitsche liegt in seiner Existenz selbst. Um die Erwartungen der Fans nicht zu enttäuschen, musste man möglichst dicht an den Standards der alten Filmtrilogie bleiben. Das haben George Lucas und Steven Spielberg auch getan, jedoch um den Preis, dass ihr Werk zwar auf eine durchaus charmante Art altmodisch wirkt, leider zugleich auch in vielen Belangen schrecklich altbacken. Das augenfälligste Indiz dafür sind die Spezialeffekte, die – ob Absicht oder nicht ist dabei völlig egal – weniger nach teurer Computerkreation denn nach billiger Pappmachee und einfacher Hintergrundmalerei aussehen. Das mögen die echten Fans vielleicht zu goutieren wissen, der normale Kinobesucher, der mit dem aktuellen Stand der digitalen Tricktechnik vertraut ist, wird sich hingegen ein wenig veräppelt vorkommen. Und das nicht ganz zu Unrecht.
Die größte Enttäuschung dürfte wohl aber…
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Kommentare (217) — Film: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Kommentar schreibenÄndy 2012/02/10 18:56:34
Kommentar löschenZum heulen. Als ob Lucas und Spielberg ihre grandiose Original-Trilogie mit Absicht Schaden zufügen wollen. Indy und Aliens? Nein, nein, nein! Dazu blasse Bösewichter, schrecklichste CGI und die Kühlschrank-Szene. Obwohl, die Affen-Tarzan-Szene und das Raumschiff am Schluss waren eigentlich noch schlimmer. Und Indy? Tritt selbst kaum in Aktion, sondern trottelt einfach brav den Ereignissen hinterher. Dabei macht Harrison Ford mit Hut und Peitsche eine passable Figur.
Nur einmal kommt echtes Indy-Feeling auf: Bei der Verfolgungsjagd auf dem Motorrad, die in der Uni-Bibliothek endet. Dafür und für das Wiedersehen zwei Gnadenpunkte.
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A.V. 2012/01/24 21:26:47
Kommentar löschenNein, einfach nein!!!
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blockbusterandmore 2011/12/30 15:06:57
Kommentar löschen"I've got a bad feeling about this." -
Wer sich auch immer mit dem Gedanken beschäftigte, als Verantwortlicher den Geistern, welche man wieder rief, im Endeffekt ein viertes Mal gerecht werden zu müssen, muß sich im nachhinein dann nicht wundern, das im Falle des eigenen Scheiterns Kritik und Häme an der Tagesordnung sind. Im Falle weiterer Abenteuer, welche der klassischen Indiana Jones Trilogie folgen sollen, darf man nicht nur vollmundige Ankündigungen repräsentieren, sondern hat die Pflicht, diese auch in die Tat umzusetzen, damit die eigenes geschaffene Fangemeinschaft zufrieden gestellt wird. Das eigene, übergroß gewordene Ego sollte zwecks Erreichung dieses Zieles ein wenig zurückgestellt werden.
Es ist leider, trotz vieler Versprechungen von George Lucas z.B. , nichts aus dieser Sache geworden. O-Ton George Lucas: " Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist auf dem allerhöchsten Niveau gedreht worden."
Es ist halt Pech für uns, das bei Betrachtung des Kinowerkes nichts davon angekommen und übrig geblieben ist. Als Film bleiben z.B "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" und selbst der von den Fans manchmal ungeliebte "Tempel des Todes" nachwie vor scheinbar unerreichbar.
Dabei schürt "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" schon zu Beginn nach den ersten, zumindest optisch vernünftigen Bildern die Hoffnung auf eine erfolgreiche Wiederbelebung und auf frischen Wind im Genre. Nach einem starken Auftakt fällt Spielbergs und Lucas viertes Schaffen aber rapide ab. Spielberg generiert eine eigenartig anmutende Atmosphäre, welche sich von der bisherigen, heimeligen und geliebten Atmosphäre der klassischen Trilogie im Grundton doch ein wenig unterscheidet. Und seltsame schräge, ironische anmutende Indy Einlagen wie das überleben in einem Blei ummantelten Kühlschrank im Zuge der Explosion einer Atombombe (!) brechen nicht das Eis, sondern sorgen nur für Kopfschütteln. Es ist zwar auch irgendwie richtig und konsequent, das Setting entsprechend in die Zukunft der 50er Jahre zu verlagern, allerdings sind Schmalzlocken, rebellisches Verhalten u. die an den Tag gelegte Rock ‘n‘ Roll Attitüde eines Mutt Williams irgendwie nicht adäquat und ziemlich gewöhnungsbedürftig im viertem Indiana Jones Event Movie von Spielberg inszeniert worden. Spielberg fehlte ganz eindeutig das Fingerspitzengefühl. Er übte sich an einem Drahtseilakt, welcher von vornrein schon eine sehr schwierige Angelegenheit war und beinahe schon scheitern mußte.
Und dazu kommt, das unser aller geliebter Harrison Ford im Zusammenspiel mit Shia LeBeouf per Dialog zwar richtig gut harmoniert und wie in alten Zeiten ein paar platzierte, selbstironische Oneliner rausfeuern darf, man kann aber nicht übersehen, das Harrison Ford mit 60 nicht mehr der jüngste ist. Seine an den Tag gelegten körperlichen Aktionen wirken, wie sollte es auch anders sein, stocksteif und auch ein wenig müde. Leider überträgt sich diese lähmende Müdigkeit irrtierender Weise irgendwann auf den Film selber. Gar schmerzhaft anzuschauen ist Cate Blanchett in ihrer klischeehaften Rolle der eiskalt wirkenden russischen Spionin Irina Spalko. In Kombination mit ihrer eigenartig wirkenden Prinz Eisenherz Frisur wohlgemerkt. Echt grausig, das ganze. Blanchett ist kein Ersatz für die abhandengekommene, charismatische Gegnerschaft aus den vorherigen Teilen.
Wenigstens können Karen Allen und Ray Winstone in Rollen als Sidekicks für rauen Charme und einigermaßen Pfeffer sorgen, schaffen es verständlicherweise aber nicht, den kompletten Film zu retten. Ebenfalls ärgerlich in seiner Rolle mutet John Hurt als wirrköpfiger Professor und Satzdiktator an, er erweist sich als verschenkter Ersatz für Sean Connery, welcher unübersehbar die Aufgabe hat, mit einzelnen Phrasen die relative harmlose Handlung bis zum befremdlichen Finale voranzutreiben. Womit man auch schon beim mißglückten Höhepunkt ist:Was in Gottes Namen haben sich Spielberg und Lucas dabei gedacht, wenn plötzlich Parapsychologie und abgedrehte Science Fiction Mythologie in das Indiana Jones Franchise Einzug erhalten sollen? Das Finale erweist sich auch technisch als nicht gerade herausragend.
Nun gut, man muß Spielberg und Lucas wenigstens positiv anrechnen, das sie kein überladenes Effektespektakel produziert haben und während vieler gelungener Sequenzen, vor dem leidlichem spannendem Finale, ordentliche Handarbeit und zum Großteil spaßige und handgemachte Action abliefern. So wird der technische Lapsus des Finales übertüncht. Leider ist auch die Spannung der Vorgänger bei weitem nicht mehr so präsent, wie man es erwartet. Schon ab Jurassic Park 2 geizte Spielberg mit einer klassischen, sich steigernden Spannungskurve. Und dieses Defizit herrscht auch in Indiana Jones Nummer Vier. Leider. Zu guter letzt ist man nach dem relativen müden und belanglosem Finale verständlicherweise verärgert über das gesehene. Es scheint unverständlich, wie Lucas und Spielberg eine große, sich anbietende Chance ziemlich zügig in den Sand gesetzt haben. Daher besteht viel Diskussionsbedarf.
Fazit: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist "nur" mittelmäßige, phasenweise langweilige u. gutgemeinte Abenteuerkost . Wo Indiana Jones draufsteht ist leider kein Indiana Jones drin, es ist einzig und allein Harrison Ford zu verdanken, das der vierte Indy Ableger nicht noch in dümmere Gefilde abdriftet. Gemessen an der alten Trilogie und der persönlichen Erwartungshaltung ist man zurecht enttäuscht. Aber auch das senken des eigenen Anspruches bringt keine Linderung.
So verkommt Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels zu einem fehlerhaften, uninteressantem Indy Plagiat, welches man schon in ein paar Jahren leider wieder vergessen hat. Das schlechte Gefühl Indys wird bestätigt. Spielberg und Lucas geloben mit ihrem fünftem Teil die ersehnte Besserung, allerdings haben sie ohnehin schon viel zu viel Kredit verspielt. Das Vertrauen zurückzuerlangen wird nicht einfach werden, Spielberg u. Lucas sind halt alt geworden und bleiben eher auf Grund ihrer großen, ehemaligen Verdienste in Erinnerung. Ein gelungener, fünfter Indiana Jones Ableger wäre ein großes Wunder.
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FilmFreeza 2011/12/30 15:28:38
Antwort löschenFand den den schlechtesten Teil , also stimmte ich dir vollkommen zu
.. schön geschrieben :)
blockbusterandmore 2011/12/30 16:42:40
Antwort löschen@FilmFreeza: Hhhhm, dann muß er dich wohl auch Kino SEHR stark enttäuscht haben...
FilmFreeza 2011/12/30 17:37:24
Antwort löschenkann man so sagen . Ja :D
blockbusterandmore 2011/12/30 18:09:26
Antwort löschen@FilmFreeza: Ups... Ich weiß noch, wie ich das Ende des Filmes vor Augen hatte und dann gedacht habe: Mann, war das jetzt luschig... War das etwa alles???
FilmFreeza 2011/12/30 18:45:25
Antwort löschendas Ende war relativ lächerlich , das war doch das mit der russin, die alles sehen wollte oder ? :D
blockbusterandmore 2011/12/30 18:51:08
Antwort löschen@FilmFreeza: jup, Spoiler: die wollte das gesamte kulturelle und technologische Wissen der fremden, von Indy gefunden Alien Archäologen Spezies per PSI Gedankenübertragung (von allen Wesen!) in sich aufnehmen... Nur ist ihr leider dabei der komplette Kopf weggeraucht, im wahrsten Sinne des Wortes... Spoiler Ende...
FilmFreeza 2011/12/31 03:06:31
Antwort löschengenau das meinte ich :)
blockbusterandmore 2011/12/31 11:47:23
Antwort löschen@FilmFreeza: Das Haupt Problem an Indy 4 war meiner Meinung nach(inklusive des läppischen Finales) , das man den thematisch vorgegebenen Bezügen im letzten Indy Ableger nicht mehr folgen konnte...Zur Bundeslade, zum heiligen Gral und zu den Sankarasteinen konnte man trotz allem übernatürlichem existentem eine interreligiöse Verbindung herstellen, alle mystischen Artefakte irgendeinem menschlichen, zeitlichem Raum, einem entsprechendem Kontext, einem menschlichem, kulturellem Wert (verschiedener) Länder aus "unserem" Kosmos zuordnen... Es sind nicht Spielbergs Regiefähigkeiten alleine, die Indy 4 das Genick brechen, sondern G. Lucas Ideen, welche er wieder einmal zu einem bestimmten Mythos entwickelt hat, nämlich den Kristallschädeln... Kaum jemand aus meinem Umfeld wusste was mit diesen anzufangen, hat sich kaum für diese interessiert, im Gegensatz zu den vorherigen, anderen Artefakten (auch dank vorhandener, kultureller Bildung, welche man schon von Kindesbeinen an bekommen hat) obwohl ein Kristallschädel ja auch real existiert und die Herkunft bis heute nicht geklärt ist...Schon schade, wenn sich G. Lucas dann auch noch zu mehreren Dokumentationen, Featurettes erstmal entschließen muß, um die Bedeutung eines Kristallschädels überhaupt zu erläutern...Im nächsten Teil sollte er sich mal wieder einem irdischen, nachvollziehbaren Mythos zuwenden, (vielleicht Atlantis?), zu etwas, das in den Köpfen (kulturell) allgegenwärtig / präsent ist...
FilmFreeza 2011/12/31 17:17:50
Antwort löschenJa da hast du recht, ich mein ich kann dazu jetzt aber auch nicht mehr so viel sage, da das wirklich lange zurückliegt, aber ich weiss dass ich sehr enttäuscht war, vor allem da "der letzte Kreuzzug" also der Vorgänger, der bisher beste war meiner Meinung nach.
Fand das alles einfach ziemlich abstrakt und überzogen.
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Taucher 2012/01/02 16:21:40
Antwort löschenDa kann ich nur zustimmen. Ich bin einer der größten Indy-Fans überhaupt und wollte den Film allein deswegen schon gut finden. Allerdings fand ich die Thematik ansich nicht so toll, da wirklich nicht allzu viele Leute mit dem Kristallschädel was anfangen können. Ein etwas sakraleres Thema wie z.B. die heilige Lanze oder ähnliches hätte ich besser gefunden. Aber der look war zumindest Indy-Jones und auch den Cameo von "Marian" inkl. Sohn fand ich sehr witzig. Wobei Shea LaBouef wurde doch nur genommen, weil er momentan mit Transformers so erfolgreich ist und Spielberg&Lucas wahrscheinlich gehofft hatten, damit auch das jüngere Publikum angesprochen wird. Ergo: hätte man auch Robert Pattinson oder einen anderen Schönling für die Rolle nehmen können. Bin gespannt, ob es überhaupt noch einen Teil geben wird, da ich glaube, daß die ganze Fangemeinde nicht sooo begeistert war. Trotzdem muß ich zustimmen, so ein Thema wie Atlantis könnte nochmal das Ganze retten....
blockbusterandmore 2012/01/02 23:37:40
Antwort löschen@Taucher: ja, schlecht waren Marion Ravenwood und Indys Sohn als Figuren nun wirklich nicht, aber Spielberg hat auch inszenatorisch desöfteren übertrieben, als Shia LaBouef zum gefühltem nervigem zehnten Mal in die Tasch greifen mußte, um sich die Fiftys Föhnwelle zu kämmen! ;)
koipokljuiko 2011/12/18 21:31:13
Kommentar löschenDas Kind, der Fan, hat sich verändert. Das Kind, einst begeisterter Kindergarten- oder Grundschulfantast, ist erwachsen geworden, aber das will man nicht einsehen. Mit aller Macht stemmt man sich und das Schild des ewig ironischen Archäologieinfantilismus gegen den Wechsel. Indiana Jones hat der zu sein, der er schon immer war und als den wir ihn schon immer gesehen haben. Da wird eben in der Kiste der noch ungenutzten Fortsetzungsplots gekramt, einzelnes ausgeschnitten und zum pseudovergnüglichen Eightiestrash mit durchgeknallten Russen und - was sonst – mystischen Mayas (oder waren es doch die Azteken?) zusammengebastelt. Indy ist eigentlich wieder Professor aber irgendwie hat in ihm der Entdeckerdrang (also: Produzentendrang) den Wunsch nach neuen Schätzen (also: Einnahmen) geweckt, denn er nimmt erst höflicherweise und schließlich dankend den neuen Ü-60-Kletterkursleiterposten an. Fehlt in der Schablone der 20-Jahre-danach-Sequels nur noch der frische Wind, diesmal verkörpert durch ShiaLaBeouf, dessen Schmalzlocke mehr Interesse weckt als sein Schauspiel (einer musste ja sein). Auf diese Weise ausgerüstet rast man wieder durch die halbe Welt und mit bösen Kommunisten auf den Fersen durch eine „Burn all Reds“-Veranstaltung, schießt und schwingt sich durch Schluchten, versinkt im Regenwaldtreibsand, löst Vater-Sohn-Komplexe und lernt schön was über Toleranz gegenüber deformierten Außerirdischen – es sei denn, man ist Russe und so blöd, die Dinger auch noch zu ärgern. Ja, das war fetzig, das war unterhaltsam. Ein toller Film, dessen einziger Fehler es ist, scheiße zu sein.
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RoosterCogburn 2011/12/09 16:37:34
Kommentar löschen"Indiiiiieee !!!"
Der inzwischen 58-jährige Archäologe Professor Henry Walton Jones, jr. lädt das geneigte Publikum zum vierten Kinoabenteuer ein. Wuchtig, geradlinig und über weite Strecken unironisch. So ist der Film zu allererst eine wilde Achterbahnfahrt. Entäuscht aber mit einer merkwürdigen, mysthischen New-Age-Alien Auflösung, die der Reihe nicht gerecht wird. - Übrigens: George Lucas hat ja bereits freimütig über einen möglichen fünften Indiana-Jones-Film gesprochen, in dem der Fokus womöglich auf Shia LaBeoufs Charakter liegen könnte. Harrison Ford würde so etwas wie die Sean-Connery-Rolle aus dem dritten Teil übernehmen. Aber gefällt mir dieser Gedanke wirklich? - Indiana Jones 4 wäre für mich, auch wenn ich den Charakter Marcus Brody vermisse, ein würdiger Abschluss der Reihe.
G'fällt ma guat, buam. Passt scho'.
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doctorgonzo 2011/12/09 17:07:18
Antwort löschenBa, brauch´s net.
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lieber_tee 2011/12/09 19:05:08
Antwort löschenEgal wie gut/schlecht hier alle den 4. Indie finden über einen 5. von Bashing-Spielberg würde ich mich freuen. So! :D
Hanno Jones 2012/01/14 09:40:19
Antwort löschendito dito dito!
hat einiges gut zu machen ... die frage ist ... wer schaltet vorher den dicken giebrocken aus?
Andy Dufresne 2011/12/08 20:56:32
Kommentar löschenDanke fürs zerplatzen lassen meiner bedingunslosen Liebe zu Indy, zu Ford, zu Lucas und zu Spielberg, du komplettes Arschloch von einem Film !!!!
Verdrängen reicht bei dir garnicht, du bist so schlecht das man dich abspalten muß und sich selber vorlügen muß "es ist eine Trilogie,eine Trilogie,eine Trilogie, es gab nie einen vierten Teil !!!".
Du hast es fast geschafft das ich angefangen hätte zu Weinen,einfach aus Entäuschung.
Du bist der Antialchemist: Du hast es geschafft aus reinstem Gold im Handumdrehen einen dicken Bollen kontaminierter, übelriechendster und schmierigster Scheiße zu kristalllschädelisiern.
Immer wieder krass wie aus reiner Liebe tiefster Hass werden kann...
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Joeyjoejoe17 2011/12/08 21:19:04
Antwort löschenIch finde, der neue Tim und Struppi gibt einen besseren Indy ab als dieses Filmchen.
romaaan 2011/12/08 21:32:38
Antwort löschenJAA MAN ! LASS DICH VON DEINEM HASS IN EXTASE VERSETZEN ! LASS IHN AUF DIESES WERK NIEDERPRASSELN, WIE RIESIGE HAGELKÖRNER, AUF DASS ER DARUNTER ZERTRÜMMERT WIRD !
L.M.S. 2011/12/08 21:50:50
Antwort löschenHui, also dein Hass ist deutlich sprübar :/ gesehen habe ich den noch nicht, und nach DEM Kommentar scheint klar, das ich nichts verpasst habe...
Außerdem, welcher Pfosten hat das gemeldet? ôo
duffy 2011/12/08 22:07:00
Antwort löschenWollte ich auch gerade fragen.
Sigrun 2011/12/08 22:10:25
Antwort löschenIch verstehe das schon! Hab die Indy-Filme erst vor einem Jahr überhaupt alle komplett gesehen und stell mir das Anschauen des "Kristallschädels" und seiner Story katastrophal vor, wenn ich die Reihe schon weit vorher gemocht hätte.
P.S. Und wirklich. Wer meldet^^ einen Kommentar wie diesen?
*frenzy_punk<3 2011/12/08 22:27:52
Antwort löschenWer meldet^^ einen Kommentar wie diesen? << das hab ich mich auch gefragt oO
kolja10000 2011/12/08 22:40:20
Antwort löschenDer Film ist SCHEIßE. Und Spielberg ist zu alt. Er soll in die Rente gehen
lieber_tee 2011/12/09 00:42:49
Antwort löschenLast uns hier mal wieder eine Spielberg-Diskussion eröffnen...:)
stalker 2011/12/09 09:36:23
Antwort löschenGlotz. Gemeldet? Ist Spielbergbashen für mp möglicher Weise zu intellektuell?
phoenix409 2011/12/09 18:56:51
Antwort löschenWollte den immer mal sehen, obwohl ich wahrscheinlich genauso reagieren werde wie du... aber für "kristallschädelisieren" gibt's beide Daumen hoch!
Andy Dufresne 2011/12/10 14:04:16
Antwort löschen@Alle: Meine erst Meldung und das nach 400 Kommentaren !
Irgendwie find ich das es mal Zeit wurde, aber die "schlimmsten" Schimpfwörter sind Arschloch und Scheiße...da hab ich in anderen Kommentarenn aber schon deutlich mehr und persönlicher abgeledert.Na ja, egal hauptsache ich bin auch endlich im Club der Gemeldeten :-D
*frenzy_punk<3 2011/12/10 14:08:12
Antwort löschenMein erster war "Sucker Punch" :) Und bisher auch mein einziger. Ach ja hinzu kommt, dass es sich dabei um ein Versehen handelte^^
lieber_tee 2011/12/10 14:32:52
Antwort löschenIst das ein "geheimes" Ziel in den Club der Gemeldeten zu kommen? Ihr Arschlöcher, Sauköppe, Wichser.....:))))))
Andy Dufresne 2011/12/10 14:39:23
Antwort löschenSo einfach ist es nicht,lies mal meine Kommentare zu Pocher und Berlusconi...
Andy Dufresne 2011/12/10 14:40:27
Antwort löschen...die nicht gemeldet wurden.
lieber_tee 2011/12/10 14:52:50
Antwort löschen...weil sie zu intellektuell sind und du nur Wahrheiten über üble Personen schreibst. Aber Spielberg/Lucas an die Wäsche zu gehen ist ein Tabu. Außerdem benutzt du hier deutlich mehr die Fäkalsprache.
*frenzy_punk<3 2011/12/10 15:01:46
Antwort löschenDie meisten Kommentare werden doch eh von Leuten gemeldet, die mit der Meinung des anderen nicht klar kommen. Wenn der Kommentar zu anstößig wäre, wäre er nicht mehr da.
Andy Dufresne 2011/12/10 18:30:41
Antwort löschen..und ich würde mich hier abmelden.Wenn obiges (und vor allem das zu Berlusconi) zu anstößig wäre,wäre mir das ganze hier zu unfrei, bzw. zu Meinungsfreiheitsbeschneidendzensorisch.Aber zum Glück ist es ja noch da :D.
*frenzy_punk<3 2011/12/10 18:33:37
Antwort löschen:D
Wehe du meldest dich ab! -.-
Andy Dufresne 2011/12/11 14:22:29
Antwort löschenMach ich nicht :D
*frenzy_punk<3 2011/12/11 21:42:58
Antwort löschenNa prima :)
Hanno Jones 2012/01/14 09:59:27
Antwort löschenihr gehört doch alle gemeldet für den verrat an Indiana Jones!
wenn ich das vorher gewusst hätte hätte ich euch nie eine anfrage geschickt^^
ach man ... im endeffekt habt ihr ja alle recht aber ich lass mir trotzdem nicht die hoffnung nehmen, dass ein 5. alles wieder gut macht :P
*frenzy_punk<3 2012/01/14 12:06:57
Antwort löschen@Hanno Jones:
:D
Ich mochte den 4ten und ja, ich brenne auf eine Fortsetzung!
Lassen wir uns überraschen ;)
Hanno Jones 2012/01/14 12:25:30
Antwort löschendas hört man nicht oft in diesen spielberg-bashing-tagen aber es versöhnt mich wieder ein bisschen ;)
*frenzy_punk<3 2012/01/14 12:32:49
Antwort löschenAch ich bashe grundsätzlich nicht. Außerdem mag ich Spielberg, der hat mir bisher immer wieder tolle Filme beschert. Zuletzt: "Tintin"
Da bin ich aber froh! :)
Hanno Jones 2012/01/14 12:38:33
Antwort löschenden hab ich aus protest nicht gesehen^^
weiß nicht mehr genau wer wars, aber irgenjemand hat ihn als IJ ersatz betrachtet ... da wars für mich aus^^
(hm ... manchmal glaube ich ich bin ein bisschen zu versessen auf das thema :D)
aber spielberg ist echt klasse ... mein favourit ist immer noch "Jaws"
Joeyjoejoe17 2012/01/14 12:50:24
Antwort löschenTinTin ist toll :>
Und ich gehöre wohl auch zu den wenigen, die dem vierten Indy etwas abgewinnen können, auch wenn ich dem allgemeinem Tenor, dass er kein richtiger Indy ist, zustimme.
*frenzy_punk<3 2012/01/14 13:00:18
Antwort löschen@Hanno: Warum aus Protest? Wegen dieser Aussage? Ich befürchtete eben das könnte ich gewesen sein, denn ich schrieb damals folgendes: "so kommen treue Indy-Fans hier wirklich auf ihre Kosten, denn die Atmosphäre erinnert stark an die "Indiana Jones-Filme" und so wird die Action auch ein Heidenspaß."
Ich fand ihn gelungen, zudem hat die beste Arbeit sowieso der gute Peter Jackson abgeliefert :) *Love him
"Jaws" habe ich noch nicht gesehen. Die Anfangsszene sitzt mit noch im Nacken, danach hatte ich nicht sonderlich das Bedürfnis.
@Joey:
Schön, wenn jemand noch meine Meinung teilt.
Zugegeben der 4te war strange, das mit den Aliens war komisch, aber mir hat der doch gut gefallen.
Du hast recht, er hebt sich wirklich von den anderen Teilen enorm ab.
Hanno Jones 2012/01/14 13:57:41
Antwort löschennein nein ich meinte keinen user ;)
das hat eine der ausführenden produzentinnen gesagt ... weiß den namen nicht ich hab sie lieber sofort wieder vergessen :D
damals hieß es bei einer pressekonferenz zur kinoreleasedatums veröffentlichung, auf die frage hin, wie denn die chancen zu einem Indy stünden, dass Tintin der neue Indy sei und man lieber dieses projekt ausbauen wolle^^
da wars für mich vorbei ;)
und was den 4. teil anbelangt ... als Indy sehr traurig ...
aber wenn man die teile davor nicht kennen würde, dann würde glaub ich keiner sagen, dass es so ein schlechter film ist ;)
egal ... das hoffen geht weiter ;)
*frenzy_punk<3 2012/01/15 17:06:09
Antwort löschenDie Hoffnung stirbt zuletzt. ;)
Andy Dufresne 2012/01/16 19:09:55
Antwort löschen@ Hanno :Jaws liebe ich auch :D
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Hanno Jones 2012/01/17 02:18:03
Antwort löschendann sei dir auch dein zu einem gewissen grade verständlicher hass auf IJ IV vergeben ;)
Andy Dufresne 2012/01/29 18:01:34
Antwort löschenDanke:D Ich hoffe auch auf einen "Widergutmachteil4", "Rocky Balboa" macht mir Hoffnung", mit dem Film hat Stallone etwas Großartiges,das nie gebührend beendet wurde grandios zu Ende erzählt...Na ja,schau mer mal...
Ragnasha 2011/11/28 20:33:15
Kommentar löschenIch hätte mich ja durchaus zu 'nem Mitleidspunkt durchringen können, nur weil es Indy ist.
Aber der LeBeouf zieht das ganze so runter, dass ich doch wieder bei 0 Punkten ende.
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Training 2012/01/19 20:49:45
Antwort löschenHallo der Film ist von Spielberg? Hast du noch alle?
Ragnasha 2012/01/20 19:33:05
Antwort löschenIch denke ganz gewiss, das ich noch alle habe ;)
Nur zerstört der 4. , mehr als überflüssige Teil, die ganze Indy Story. Mir wäre es lieber gewesen es wäre einfach bei einer Trilogie geblieben.
Neokraid 2011/11/16 20:43:21
Kommentar löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=B4ZCMBuspsM
fast den Film ziemlich gut zusammen. Einfach genial :D
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Tschoeni 2011/11/15 13:05:51
Kommentar löschenDas Problem ist in meinen Augen nicht der 4. Teil sondern die drei vorherigen Teile und die seitdem vergangene Zeit. Wenn man z.B. die ersten Teile in der Zeit des Erwachsenwerdens gesehen hat, dann war das spannend, state of the art und irgendwie cool. 21 Jahre später ist von diesem Gefühl halt nicht mehr so viel übrig. Vielmehr fallen einem nunmehr Logiklücken auf (man ist halt zumindest in Teilen schlauer geworden), Ameisen sind nicht so richtig coole "Monster" und der Außerirdische an sich sitzt in neueren Verfilmungen auch nicht nur dumm in der Gegend bzw. einem verlassenen Tempel herum.
Und so versucht man das alte Indi-Feeling zu erzeugen, ab und zu wird ein Logikproblem weggelächelt und am Ende ist man schon ein wenig enttäuscht.
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et7 2011/11/14 00:32:32
Kommentar löschenUnterhaltsames Popcornkino, ABER: Atombombe, Aliens, Affenarmee, Killerameisen!!!???
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DrGonzo 2011/11/13 22:44:02
Kommentar löschenDa das Schicksal es wohl so gewollt hatte und dieser Film tatsächlich mein 250. Film ist, den ich bewerten werde und es mir bei diesem Film auch ein dringendes Bedürfnis ist, werde ich nun meinen allerersten Kommentar zu einem Film schreiben, auch wenn ich nicht so wortgewandt, wie die zahlreichen User bin, die schon zu hunderten oder tausenden Filmen ihren Senf dazu gegeben haben.
Nun ja, lange Vorrede kurzer Sinn:
Ich habe selten einen Film gesehen, bei dem ich mir gedacht habe: "So ein Quatsch!" (geschätzte 50 mal...) und dies nicht in einem Sinne, dass sich der Film mal zu einem Kultfilm entwickeln könnte, weil er so völlig abstrus ist, dass es schon fast wieder kultig ist, sondern in dem Sinne, dass ich mir denke, wer hat sich nur so einen gequirlten Blödsinn ausgedacht.
Dennoch fand ich den Film einigermaßen unterhaltsam, so dass ich mich nicht zu glatten 0.0 Punkten durchringen konnte und noch wenigstens 2.0 Punkte geben kann.
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Kevkev1101 2011/11/13 20:18:11
Kommentar löschenEindeutig der schlechteste Indiana Jones Film.
Sehr enttäuschend!
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-Schulte- 2011/11/13 20:05:59
Kommentar löschenWer ist eigentlich diese Logik und warum schlagen ihr alle so hart ins Gesicht? Wie vermisse ich doch die guten alten Filme, in denen Indi noch vor einem Stein und nicht vor einem wild gewordenen Alien davonlaufen musste. Schade eigentlich und trotzdem werde ich mir den Film heute Abend im Fernsehen angucken. Irgendwie schafft er es am Ende dann doch, der Indiana!
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Resident Evil Milla 2011/11/07 14:01:02
Kommentar löschenAliens und Indi = No GO!!!
Lucas und Spielberg haben einen alten Freund vergewaltigt...
3 Wochen nur am heulen gewesen wegen dem film 1 Punkt weil es indi ist sonst nix
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freshtrader 2011/12/05 22:08:25
Antwort löschenDas hast du aus South Park ;)
Resident Evil Milla 2011/12/06 01:05:38
Antwort löschenja :-D
SpiceWeasel 2011/11/03 12:50:34
Kommentar löschenSpielberg:
“I’m very happy with the movie. I always have been… I sympathise with people who didn’t like the MacGuffin because I never liked the MacGuffin. George and I had big arguments about the MacGuffin. I didn’t want these things to be either aliens or inter-dimensional beings. But I am loyal to my best friend. When he writes a story he believes in – even if I don’t believe in it – I’m going to shoot the movie the way George envisaged it. I’ll add my own touches, I’ll bring my own cast in, I’ll shoot the way I want to shoot it, but I will always defer to George as the storyteller of the Indy series. I will never fight him on that.”
“The gopher was good. I have the stand-in one at home. What people really jumped at was Indy climbing into a refrigerator and getting blown into the sky by an atom-bomb blast. Blame me. Don’t blame George. That was my silly idea. People stopped saying “jump the shark”. They now say, “nuked the fridge”. I’m proud of that. I’m glad I was able to bring that into popular culture.”
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Fuross Schwarz 2011/10/24 14:52:24
Kommentar löschenWar sehr skeptisch, als ich vom 4. Indiana Jones-Film hörte. Trotzdem eine sehr positive Überraschung. Fast genau so gut (...vielleicht sogar besser), als die ersten 3 Teile....
Hätte nicht gedacht, dass Indy mit 65 Jahren immer nich funtionnieren würde. Bin sehr positiv überrascht.
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Dom699 2011/09/09 00:00:40
Kommentar löschenAls großer Fan der Indiana Jones Reihefällt es mir schwer, den neuesten Teil zu bewerten. In erster Linie, weil mein Bauch und mein Kopf eine unterschiedliche Meinung haben.
Einerseits finde ich die Darstellung der Aliens am Ende des Films ziemlich merkwürdig, da erstens extrem klischeehaft und zweitens irgendwie hohl, da es überhaupt keine Erklärung dazu gab. Ausserdem hat mir Jungmann Lebeouf als Indys Sohn nicht gefallen, da ich ihn irgendwie verbraucht finde, und seine unbefangene "Junge von Nebenan" Attitüde mich mittlerweile nervt. Ob er überhaupt einen Sohn brauch hab ich mich auch gefragt. Viele Szenen wirkten ausserdem willkürlich aneinandergereit oder einfach nur behämmert (Lianenschwingen). Mein Bauch würde also vielleicht ne 4 geben.
Denk ich allerdings darüber nach, wie man einen weiteren Indiana Jones Teil 20 Jahre nach dem letzten hätte machen können, wird klar, dass vieles irgendwie abzusehen war. Einen Sohn einzuführen macht bei einem fast 70 Jährigen Held absolut Sinn. Den alten Rochen weiterhin pro Film mindestens 1 Frau vernaschen zu lassen, wäre angesichts seines Alters auch irgendwie quatsch gewesen, so gibts zumindest einen Stammhalter. Wenn ich drüber nachdenke hab ich auch nichts gegen die Aliens, da für mich der religiöse Hokus Pokus der ersten Teile genau so unrealistisch ist, wie Ausserirdische. Auch das aneinandergereite in der Wirkung der Actionszenen findet man bei objektiver Betrachtung bei den anderen Teilen auch. Selbst unlustige Slapstickeinlagen gabs früher auch (Willie Scott im zweiten Teil). So hätte der Film eigentlich eine wesentlich höhere Wertung verdient, versucht man ihn objektiv zu betrachten.
Ich glaube, im Grunde ist der 4 Indiana Jones Film nicht viel besser oder schlechter als die ersten Teile, im qualitativen Durchschnitt. Nur macht man glaube ich schnell den Fehler, unerreichbare Erwartungen an einen weiteren Teil zu stellen, weil man die alten Filme durch ne rosa Brille betrachtet, und CGI-Effekte, Aliens und Russen einfach bei Indy ablehnt. Bei mir ist es zumindest so. In Kombination aus Bauch und Kopfmeinung gebe ich eine diplomatische 7.
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morlock 2011/09/05 14:35:35
Kommentar löschenDer Film leidet am Star Wars Episode I-III-Syndrom.
Man vermisst schmerzlich den Charme der alten Filme.
Wobei ich persönlich Indy 4 sogar noch schlechter als die neuen SW-Filme finde.
Manche Szenen waren schon in den alten Filmen etwas übertrieben(wie die Fahrt in der Lore im Tempel des Todes) .
Aber hier sind manche Actionszenen einfach nur total einfallslos und dämlich(z.B. das Duell auf den Jeeps mitten im Urwald oder die Wasserfälle).
Hier stimmt leider gar nix.
Harrison Ford kann zwar noch überzeugen, aber das macht das lahme Drehbuch auch nicht besser.
Der Charme und Witz der alten Filme fehlt einfach völlig.
Ein gänzlich unwürdiger und überflüssiger Nachfolger.
Kaum zu glauben, dass hier derselbe Regisseur am Werke war, der so geniale Klassiker wie Jäger des verlorenen Schatzes geschaffen hat.
Irgendwie scheint Steven Spielberg und George Lucas schon seit einer ganzen Weile das Gespür für richtig gutes Popcornkino abhanden gekommen zu sein.
Hassfilm!
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Tryvel 2011/08/22 16:36:17
Kommentar löschenErstmal möchte ich sagen, dass ich absolut nichts gegen Außerirdische in einem Indiana Film habe.
Im Gegenteil halte ich dieses Szenario (so unwahrscheinlich es auch sein mag) für viel realistischer als beispielsweise den Heiligen Gral.
Total unrealistisch ist allerdings der Gedanke, dass mich ein handelsüblicher Kühlschrank vor jeglichen Schäden einer Atomexplosion schützen könnte, besonders, nachdem ich darin Gott weiß wieviele Meter durch die Luft geschleudert wurde.
Ich weiß, dass man den Realismus in mehr oder weniger actiongeladenen Filmen nicht immer so ernst nehmen sollte, gerade in Erinnerung an die vorigen Teile, in denen man mit Indi auch mal locker flockig mit nem Schlauchboot durch die Luft segelte, aber irgendwo sollte es trotzdem aufhören.
Von dem sich an Lianen zum Feind schwingenden Shia Labeouf fange ich da gar nicht erst an.
Als kleiner Rebell macht er sich allerdings sehr gut und auch Harrison Ford hält in seinen nicht mehr so jungen Jahren in den Actionsequenzen wirklich gut mit.
Als Fazit bleibt für mich ein durchaus unterhaltsamer Film auch wenn er stellenweise ein wenig überzogen ist und meiner Meinung nach auch nicht an die Vorgänger herankommt.
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buffybot 2011/07/31 00:18:33
Kommentar löschenIndy und die außerirdischen Kohlk... äh... Kristalldingse (Ja, es hat mal wieder Überwindung gekostet - aber aus der Distanz wirken Filme von Zeit zu Zeit ja anders. Dieser allerdings leider nicht.)
Was gar nicht so übel und incl. dem unübersehbaren Indy-Charme startet, endet ... nun, jeder weiß, wie es endet. Im Fiasko. Die Verbeugung vor den Vorgängern und ein erstklassiger Harrison Ford, dem ich den Abenteurer Indy trotz fortgeschrittenen Alters immer noch locker abnehme, heben die Endwertung dann aber immerhin noch auf 5 Punkte an. Leider kann ich mich mit der vollkommen überfrachteten Action und dieser grässlichen Story immer noch nicht anfreunden. Es gibt so viele okkulte Gegenstände, die eine Entdeckung wert gewesen wären... da hätte man sich die Kohlköppe echt sparen können.
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duffy 2011/07/31 11:36:22
Antwort löschenAlles über 4 Punkte ist eigentlich nicht zu tollerieren. :>
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buffybot 2011/07/31 12:14:40
Antwort löschenDa ist ein Mitleidspunkt mit drin, Hase... ich hab's ernsthaft versucht, kann Indy aber nicht schlechter bewerten. Es geht einfach nicht *schnief*.
duffy 2011/07/31 12:39:32
Antwort löschenOk, das ist zu tollerieren. :D
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