In einer Zeit, wo es noch nicht selbstverständlich war, aus jedem Filmerfolg unbedingt eine Fortsetzung zu machen, gelingt es Steven Spielberg den Zuschauer mit einen in sich geschlossenen, witzigen und wieder auf der Welle des Desasters schwimmenden 2. Indiana Jones-Film zu überzeugen. Die Situationen sind wieder so gekonnt aneinander gereiht, dass es dem Zuschauer erst nach dem Film in den Sinn kommt, zu grübeln, ob die Szenen eigentlich realistisch waren. Dem begeisterte Junge im Kinosessel wars egal, großartiges Popcornkino. Gekonnt enthält der Tempel des Todes Zitate des 1. Indi-Films.
Im Gegensatz zum ersten Teil, hat dieder mehr Witz, der Teilweise durch Igitt-Szenen wie das Dinner im Palast erzeugt wird. Leider überwiegt manchmal das Hand-vor-den-Kopf-schlagen dem Lachen.
“Indiana Jones und der Tempel des Todes” könnte so ein guter Film sein. Atemberaubende Actionszenen, interessante Story und ein sehr guter Vorgänger sollten doch eigentlich die besten Voraussetzungen bieten. Aber nein, zwei Punkte an diesem Film stören ganz gewaltig: Die Frau und das Kind.
Habe ich in der Kritik zum ersten Teil noch geschrieben, dass es positiv ist das kein nerviges Kind mitspielt, zieht dieser Umstand diesen Film in der Wertung erheblich nach unten. Ein dummes Rotzblag, das alles und jeden kommentieren muss und bei dem man sich ständig fragt: “Warum noch mal schleppt Indiana Jones das mit sich rum??” Ich an seiner Stelle hätte schon längst die Super-Nanny gerufen. Hier mal ein typisches Beispiel für die Art “Humor” in diesem Film: Willie hat das Gegengift in ihrer Bluse verstaut, welches Indiana Jones dringend benötigt. Anstatt ihr das nun groß zu erklären (sie ist dumm wie Brot, kommen wir noch zu), holt er es sich einfach selber. Das dumme…
“Indiana Jones und der Tempel des Todes” könnte so ein guter Film sein. Atemberaubende Actionszenen, interessante Story und ein sehr guter Vorgänger sollten doch eigentlich die besten Voraussetzungen bieten. Aber nein, zwei Punkte an diesem Film stören ganz gewaltig: Die Frau und das Kind.
Habe ich in der Kritik zum ersten Teil noch geschrieben, dass es positiv ist das kein nerviges Kind mitspielt, zieht dieser Umstand diesen Film in der Wertung erheblich nach unten. Ein dummes Rotzblag, das alles und jeden kommentieren muss und bei dem man sich ständig fragt: “Warum noch mal schleppt Indiana Jones das mit sich rum??” Ich an seiner Stelle hätte schon längst die Super-Nanny gerufen. Hier mal ein typisches Beispiel für die Art “Humor” in diesem Film: Willie hat das Gegengift in ihrer Bluse verstaut, welches Indiana Jones dringend benötigt. Anstatt ihr das nun groß zu erklären (sie ist dumm wie Brot, kommen wir noch zu), holt er es sich einfach selber. Das dumme Kind sieht das und sagt: “Das ist nicht der richtige Augenblick zum Schmusen, Dr. Jones! Wir kriegen Gesellschaft!”, was jedem klar ist, schließlich findet die Szene während einer Verfolgungsjagd statt.
Drei Zitate im Zusammenhang mit dem blonden Dummchen Willie:
“Es wimmelt hier nur so von fürchterlichen Viechern.” - “Deshalb nennt man das ja auch Dschungel.”
“Ich finde das schlimmste an ihr ist das ewige Gekreische.”
“Ich hab dir erlaubt dich an meine Fersen zu heften. Aber jetzt mach mal ne Pause und halt die Klappe!”
Ich mag den Film nicht besonders.
Und der wäre so gut! Ohne die beiden Nebendarsteller. Darum trotzdem noch 6/10. Obwohl er zu mehr fähig gewesen wäre. Definitiv der schwächste Teil der Reihe.
Obwohl ich Teil vier ja noch nicht kenne, da spielt Shia LaBeouf (oder so) mit, den mag ich ja auch nicht. Ja, der nervende, unsichere Typ aus Transformers.
Schlimmer ist nur Hayden Christensen.
[...] Nach einer umwerfenden Busby Berkeley-Musicalnummer zu Cole Porters "Anything goes" beginnt "Indiana Jones and the Temple of Doom" schon in den ersten Minuten mit einer Folge schneller Actionszenen, die Massenpanik, Schießereien, eine Autoverfolgungsjagd, einen Flugzeugabsturz sowie eine turbulente Schnee- und Flussfahrt auf einem Schlauchboot umfassen, und die in einer derart halsbrecherischen Rasanz montiert sind, dass jeder zweistündige Actionfilm mit ihnen bereits bestens ausgelastet wäre. Allein die erste halbe Stunde des Films löst jedes Versprechen nach abenteuerlicher Unterhaltung ein, mit dem der Vorgänger gelockt haben dürfte. [...]
When I'm with you baby, I go out of my head
And I just can't get enough, I just can't get enough
All the things you do to me and everything you said
And I just can't get enough, I just can't get enough
We slip and slide as we fall in love
And I just can't seem to get enough of
We walk together, we're walking down the street
And I just can't get enough, I just can't get enough
Every time I think of you I know we have to meet
And I just can't get enough, I just can't get enough
It's getting hotter, it's a burning love
And I just can't seem to get enough of
I just can't get enough
And when it rains, you're shining down for me
And I just can't get enough, I just can't get enough
Just like a rainbow you know you set me free
And I just can't get enough, I just can't get enough
You're like an angel and you give me your love
And I just can't seem to get enough
Im Grunde genommen gilt für "Indiana Jones and the Temple of Doom" eigentlich alles, was ich auch über "Raiders of the lost ark" schrieb. Auch das zweite Abenteuer Indianas nimmt es mit den Details nicht so genau, ist letztendlich fast schon mehr Parodie, denn ernsthafter Abenteuerfilm, aber unterhält einfach mehr, als es ein Grossteil ähnlicher Filme tut.
Und wenn ich schrieb das "Raiders of the lost ark" durchgehend Gas gibt, dann wird bei "Indiana Jones and the Temple of Doom" das Gaspedal bis zum Anschlag durchgedrückt bis der Unterboden durchbricht. Und das von der ersten Sekunde an! Der Film wirft uns mitten ins Geschehen, erklärt vorsichtshalber mal nicht zuviel und nimmt uns dann mit auf einen Abenteuer-Trip, der so rasant ist und albern, dass nur Spielverderber sich hinsetzen und auf all die Fehler achten. Das erstaunlichste bei "Indiana Jones and the Temple of Doom" ist ja, dass er noch nicht einmal eine echte Story besitzt. Hier passiert halt einfach alles so. Ausgehend von der anfänglichen Bar-Szene, landen Indiana und seine Weggefährten einfach mal in einem indischen Dorf, dessen heiliger Stein gestohlen wurde. Aber jeglicher konstruierte Aufbau würde in diesem Film wohl auch stören, hier wird das Wort Abenteuer in dicken Lettern geschrieben. Selbst die hysterische Frau und das quäkige, neunmal kluge Kind nerven mich in diesem Film herzlich wenig. Das hat schon was von einer Achterbahnfahrt, die man danach entweder Geil fand oder eben nicht, aber man unterhält sich danach nicht über den Ausblick auf die Stadt den man hatte.
"Indiana Jones and the Temple of Doom" ist ein völlig überdrehter Film, der alle seine Elemente total überspitzt und wie ein filmgewordener Comic-Strip aus den 30ern erscheint, einer Zeit in der man auf Realitätsnähe in solchen Geschichten einen feuchten Dreck gab.
Man könnte dem Film all diese Punkte negativ ankreiden, ich wüsste aber nicht warum ich dies tun sollte, denn er ist einfach ein Heidenspass.
Die Dinner-Szene lieb ich seitdem ich diesen Film das erste mal sah und noch heute frag ich mich, ob beim Affenhirn auf Eis "Faces of death" Pate stand.
weils da in irgendnem Teil von auch ne Sequenz gab, in denen irgendwelche Leute Affenköpfe aufschlugen und daraus gegessen haben.
Als Kind beschäftigt einen sowas halt ;)
Hehe, die Dinnerszene hat mich als Kind auch immer verfolgt! Und wo ich bis heute nicht weiß, ob es wirklich so war oder nur komische Kindheitserinnerungen: Reißt der Priester bei diesem Kali-Ritual dem einen Burschen da wirklich (sichtbar!) das Herz raus oder hab ich mir das damals nur zusammen-angstphantasiert? ^^ (vielleicht sollte ich ihn auch einfach mal wieder schauen...)
Mit Abstand der schlechteste Indy Film. Dine ständig kreischende Frau, ein klischeehafter kleiner Asiatenjunge der wirklich nur dumme Sprüche bringen darf ( Du betrügen du betrügen, mit dir spielen kein Spass) das ist nervig und rassistisch wie ich finde.
Die Story ist auch total abgespeckt worden und die letzten 40min bestehen nur noch aus Actionszenen. Ich finde die Fluchtsequenz viel zu lange, zuerst kommt es zum Kampf dann kommt die Szene mit der Flucht in der Gondel und am Ende auf der Hängebrücke, dass ist nicht wirklich spannend (da man eh weiß das Indy nicht stirbt) und für meine Geschmack viel zu lange. Der Archäologie Part der im ersten Film noch neu und interessant war wurde diesmal fast komplett weg gelassen.
Im Endeffekt ist es nur ein standard Actionfilm mit nervigen Charakteren und ohne Spannung.
Was ist denn rassistisch daran, wenn der kleine Asiatenjunge mit Akzent spricht?! Soll er Hochdeutsch reden (Indy wird ihn bei seinen Reisen vielleicht eher nicht in einer englischen Hochschule eingesackt haben) oder Chinesisch mit Untertitel (was sind wir doch intellektuell)? Soll ja auch ein Abenteuerfilm sein und keine Literaturvefilmung.
Genau genommen ist "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ja ein Prequel, spielt er doch 1935 und damit ein Jahr vor den Ereignissen um die Bundeslade in "Jäger des verlorenen Schatzes".
Setting ist diesmal gänzlich anders. Und als Love Interest funguiert statt Marion Ravenwood diesmal Willie Scott - das genaue Gegenteil der toughen Marion. Das wird spätestens klar, als sie sich über ihren eingerissenen Fingernagel echauffiert (zählt das als Fremdwort, Sam? )
Durch ihre Art kann Willie - ab er das ist ja auch beabsichtigt - manchmal ganz schön nerven ("Indyyyyyyyyy!!!" ). Gleichzeitig gibt es dadurch aber eine ganz andere Art von Humor.
Ich könnte jedes Mal auf dem Boden liegen vor Lachen bei der Szene, als sich Shorty und Indy wegen der Betrügerein beim Pokern streiten, während Willie die ganze Zeit rumkreischt, weil sie auf ein wildes Tier nach dem anderen trifft.
Generell ist der Humor im Vergleich zu Teil 1 eine ganze Ladung höher geschraubt worden, tut dem Film aber wirklich gut. Mitunter geht er sogar in die Slapstick-Richtung, wenn ich da an die Gummiboot-Fluchtszene denke...da soll nochmal jemand über den Kühlschrank aus Teil 4 meckern ;-)
Ein gewaltiger Pluspunkt ist auch Shorty als "Sidekick". Einfach klasse und immer für einige Gags gut.
In der zweiten Hälfte gibt es dann eine Phase, die dann deutlich düsterer und dramatischer ist. Ich muss auch sagen, dass das für mich auch die schwächste Phase des Films ist. Die Zeremonie und der Besessenheits-Plot ist mir doch etwas zu dick aufgetragen.
Danach gehts aber wieder richtig klasse weiter. Und der Showdown ist einfach wahnsinnig gut. Immer wenn man denkt, sie haben es geschafft, kommt wieder was Neues
Und genial ist natürlich die Minenloren-Verfolgung. Erinnert mich immer an ein 3D-Action-Kino, in dem ich mal als Kind in irgendeinem Freizeitpark war. So mit wackelnden Sitzen und so
Das Setting gefällt mir zwar nicht so gut. Das war im ersten Teil besser. Die Story um die heiligen Steine von Sankara und den Thugee-Kult ist nicht ganz so mein Fall. Dafür werden die - ich sag jetzt einfach mal - "Plotschwächen" durch eine rasante Inszenierung und eine unheimlich hohe Gagdichte wett gemacht.
Mit deutlich mehr Selbstvertrauen in die Indiana Jones Franchise fängt Teil 2 stellvertrend für das Motto - größer, lauter, besser - an.
An sich ist das ja etwas wunderbares, da gerade die Indiana Jones Filme davon leben, dass sie lustig, exotisch und unrealistisch sind.
Blöd nur, dass von diesen 3 Eigenschaften nur "lauter" auf die beiden Nebendarsteller von Indy zutrifft. Die Sängerin, die sich als amerikanische Diva ausgibt, ist nervig ohne Ende und weckt keinerlei Symphatie in jemandem, der auch nur einen Fünkchen Verstand besitzt.
Shorty hat zwar ab und an seine lichten Momente (die Verfolgungsfahrt in Shanghai z.B.), kann aber trotzdem nicht ganz gegen mein persönliches Klischee ankommen, dass Kinder einfach nicht schauspielern sollten.
Da war Indiana Jones noch Indiana Jones. Der Film bietet wirklich alles, was ein perfekter Abenteuerfilm braucht: tolle Darsteller, einfallsreiche Ideen, tolle Landschaften und Kulissen, lockere Dialoge, Action, Witz und Spannung pur. Auf die Effekte kommt es dabei überhaupt nicht an. 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' punktet auch deswegen so, weil er nie langweilig wird. Wäre der Film humorlos und ernst, wäre er weniger beeindruckend. Harrison Ford verkörpert hier wieder einer seiner besten Rollen neben Han Solo. Aber nicht nur wegen Harrison Ford, der hier wieder eine Meisterleistung abliefert, muss man Indiana Jones mal gesehen haben. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist, dass die 'Achterbahnfahrt' zum Ende hin aus dem Film "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" übernommen worden ist, was aber nicht weiter stört, denn der Film macht von Anfang bis zum Ende hin Riesenspaß.
Gelungener 2. Teil der Indiana Jones-Reihe. Immer wieder ein Blick wert!
3 Jahre nach dem Film "Jäger des verlorenen Schatzes" bringt das Team, bestehend aus George Lucas, Steven Spielberg und Frank Marshall, ihren zweiten Film über den bekannten, wie beliebten Archäologen in die internationalen Kinos. Sehr zur Freude der großen Fangemeinde, die dem Erscheinen dieses neuen Abenteuers freudig entgegenfieberten. Auch in "Indiana Jones und der Tempel des Todes" überzeugt Regisseur Spielberg durch eine spannende und optisch einwandfreie Inszenierung, die verdient den Oscar für die besten visuellen Effekte erhielt. Auch die Geschichte von Lucas, die von Willard Huyck und Gloria Katz geschrieben wurde, glänzt durch originelle Einfälle, die zum Gelingen des Films erheblich beitragen.
In der Titelrolle ist erneut Harrison Ford zu sehen, der als Indiana Jones fast schon routiniert agiert. Mit einer komischen Mimik und echter Sympathie macht dieser Schauspieler richtig gute Laune. "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ist Abenteuerkino in Reinformat. Für Fans des Genres ein echtes Filmhighlight - wenn auch nicht mehr ganz so überzeugend wie "Jäger des verlorenen Schatzes".
Noch besser als der erste Teil. Tempel des Todes schafft es in Sachen Witz, Action und Spannung noch eine Schippe draufzulegen. Der Film hat einige grandiose Szenen wie das Abendessen und die Szene mit der Hängebrücke. Indi 2 ist einer der wenigen Filme wo der Nachfolger noch besser ist als sein Vorgänger. Dieser Film ist perfekte Unterhaltung und längst ein Klassiker der Filmgeschichte!!
Das ist einer meiner Lieblingsfilme. Und zwar nicht, weil er bodenständig ist oder gar realitätsnah. Er ist sympatisch, mitreißend und spannend, interessant und einfühlsam, witzig und mit fantastischen Schauspielern besetzt. Zu einer fabelhaften Idee kommen eine exzellente Verwirklichung, abenteuerliche Musik und abwechslungsreiche Kulissen. Auch, wenn mir persönlich der erste und der dritte Teil sogar noch besser gefielen, war das ein unglaublicher Film! Ein typischer Spielberg-Williams-Film eben.
Die Schwachstelle der alten Indiania Jones Triologie. Ohne Ende kreischende Frauen und Kinder nerven bereits nach wenigen Minuten.
Wer hat diese Nichtschauspieler Jonathan Ke Quan und Kate Capshaw nur vor eine Kamera gelassen?
Die Ansiedlung der Story in einem sehr negativ dargestellten Indien mit all dem Voodoozeugs wirkt hässlich und deplaziert. Dazu ist der Film im Gegensatz zu Teil 1 und 3 viel zu geschludert und hektisch erzählt.
Trotz vieler cooler elemente wie der epischen verfolgungsjagd in den Minen zb. halte ich "The Temple Of Doom" für den schlechtesten der original trilogy.
aus gründen die meine vorgänger schon ausführlich beschrieben haben...
Von den mittlerweile vier Indiana-Jones-Filmen habe ich den 3. am besten bewertet, weil er handwerklich einfach sehr gut ist, aber der 2. ist ja wohl der Ober-Trash-Hammer. So peinlich waren die Achtziger, glaubt's mir!!! Ganz egal was die Lifestyle-Seiten heutzutage anderes behaupten.
Hab mich köstlich amüsiert und die immerfort kreischende Blondine ist natürlich eine gelungene Parodie der "weißen Frau" aus dem legendären King Kong-Film von 1933.
Es gibt ja Leute, die für jeden guten Film eine Fortsetzungen wollen, dabei hat man über die Zeit hinweg ja oft genug gesehen, dass das oft genug schief gehen kann. Indiana Jones gehört dabei zu den weit glücklicheren Beispielen. Gut, ganz so gelungen wie den Vorgänger finde ich ihn auch nicht, doch bleibt er ein verdammt guter Abenteuerfilm. Das Abenteuer von der heißen Wüste in den Dschungel von Indien zu verlegen bietet einen wunderbaren Wechsel, der sogar noch getopt wird durch den Anfang,d er schon Erinnerungen an James Bond weckt.
Wie letztes Mal fiebert man mit, von Anfang bis ende, erschauert, lacht.. wobei man diesmal noch mehr erschauert. Der Film ist ohne Frage düsterer als der erste, allein die Szene wie Indy in den 'Schwarzen Schlaf der Kali' fällt zeigt dies deutlich. Das ist auch keinesfalls die Schwäche des Films, eher ein paar der Personen an Indys Seite. Willie ist.. nun, ganz nett, aber schon nicht so sympatisch wie Marion, was aber noch gut zu verzeihen wäre. Aber dieses Gekreische..
Und auch der junge Begleiter Short Round ist leider nicht ganz so unterhaltsam und liebenswert, wie man vielleicht hoffen würde. Dafür gibt es einen ziemlich bösartigen Bösewicht sowie einige ebenso sehr gelungene Nebencharaktere, die das weitestgehend ausgleichen,
Düsterer, manchmal rasanter und ganz und gar eigenständige Handlung. Der zweite Indy-Teil ist dem ersten ebenbürtig. Und dann erst diese legendäre Bankett-Szene. Da krieg ich gleich wieder Lust auf Affenhirn auf Eis :)
Indiana Jones und der Tempel des Todes - Kritik
US 1984 Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 03.08.1984
Kritiken (5) — Film: Indiana Jones und der Tempel des Todes
Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves
Kommentar löschenNervige Co-Stars und infantiler Humor kosten THE TEMPLE OF DOOM das locker-fluffige Vergnügen, das den ersten Teil der Reihe ausmachte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenIn einer Zeit, wo es noch nicht selbstverständlich war, aus jedem Filmerfolg unbedingt eine Fortsetzung zu machen, gelingt es Steven Spielberg den Zuschauer mit einen in sich geschlossenen, witzigen und wieder auf der Welle des Desasters schwimmenden 2. Indiana Jones-Film zu überzeugen. Die Situationen sind wieder so gekonnt aneinander gereiht, dass es dem Zuschauer erst nach dem Film in den Sinn kommt, zu grübeln, ob die Szenen eigentlich realistisch waren. Dem begeisterte Junge im Kinosessel wars egal, großartiges Popcornkino. Gekonnt enthält der Tempel des Todes Zitate des 1. Indi-Films.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenIm Gegensatz zum ersten Teil, hat dieder mehr Witz, der Teilweise durch Igitt-Szenen wie das Dinner im Palast erzeugt wird. Leider überwiegt manchmal das Hand-vor-den-Kopf-schlagen dem Lachen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Indiana Jones und der Tempel des Todes” könnte so ein guter Film sein. Atemberaubende Actionszenen, interessante Story und ein sehr guter Vorgänger sollten doch eigentlich die besten Voraussetzungen bieten. Aber nein, zwei Punkte an diesem Film stören ganz gewaltig: Die Frau und das Kind.
Habe ich in der Kritik zum ersten Teil noch geschrieben, dass es positiv ist das kein nerviges Kind mitspielt, zieht dieser Umstand diesen Film in der Wertung erheblich nach unten. Ein dummes Rotzblag, das alles und jeden kommentieren muss und bei dem man sich ständig fragt: “Warum noch mal schleppt Indiana Jones das mit sich rum??” Ich an seiner Stelle hätte schon längst die Super-Nanny gerufen. Hier mal ein typisches Beispiel für die Art “Humor” in diesem Film: Willie hat das Gegengift in ihrer Bluse verstaut, welches Indiana Jones dringend benötigt. Anstatt ihr das nun groß zu erklären (sie ist dumm wie Brot, kommen wir noch zu), holt er es sich einfach selber. Das dumme…
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Nach einer umwerfenden Busby Berkeley-Musicalnummer zu Cole Porters "Anything goes" beginnt "Indiana Jones and the Temple of Doom" schon in den ersten Minuten mit einer Folge schneller Actionszenen, die Massenpanik, Schießereien, eine Autoverfolgungsjagd, einen Flugzeugabsturz sowie eine turbulente Schnee- und Flussfahrt auf einem Schlauchboot umfassen, und die in einer derart halsbrecherischen Rasanz montiert sind, dass jeder zweistündige Actionfilm mit ihnen bereits bestens ausgelastet wäre. Allein die erste halbe Stunde des Films löst jedes Versprechen nach abenteuerlicher Unterhaltung ein, mit dem der Vorgänger gelockt haben dürfte. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (83) — Film: Indiana Jones und der Tempel des Todes
Kommentar schreibenCarrionFairy 2011/11/04 21:55:54
Kommentar löschenWhen I'm with you baby, I go out of my head
And I just can't get enough, I just can't get enough
All the things you do to me and everything you said
And I just can't get enough, I just can't get enough
We slip and slide as we fall in love
And I just can't seem to get enough of
We walk together, we're walking down the street
And I just can't get enough, I just can't get enough
Every time I think of you I know we have to meet
And I just can't get enough, I just can't get enough
It's getting hotter, it's a burning love
And I just can't seem to get enough of
I just can't get enough
And when it rains, you're shining down for me
And I just can't get enough, I just can't get enough
Just like a rainbow you know you set me free
And I just can't get enough, I just can't get enough
You're like an angel and you give me your love
And I just can't seem to get enough
I just can't get enough
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el-deglabolo 2011/11/03 00:26:07
Kommentar löschenEinst der "schwächste" Indy ... dieses Urteil wurde jedoch durch Nummer 4 nichtig....
Kommentar gefällt mir Antworten
ElMagico 2011/07/10 16:44:26
Kommentar löschenIm Grunde genommen gilt für "Indiana Jones and the Temple of Doom" eigentlich alles, was ich auch über "Raiders of the lost ark" schrieb. Auch das zweite Abenteuer Indianas nimmt es mit den Details nicht so genau, ist letztendlich fast schon mehr Parodie, denn ernsthafter Abenteuerfilm, aber unterhält einfach mehr, als es ein Grossteil ähnlicher Filme tut.
Und wenn ich schrieb das "Raiders of the lost ark" durchgehend Gas gibt, dann wird bei "Indiana Jones and the Temple of Doom" das Gaspedal bis zum Anschlag durchgedrückt bis der Unterboden durchbricht. Und das von der ersten Sekunde an! Der Film wirft uns mitten ins Geschehen, erklärt vorsichtshalber mal nicht zuviel und nimmt uns dann mit auf einen Abenteuer-Trip, der so rasant ist und albern, dass nur Spielverderber sich hinsetzen und auf all die Fehler achten. Das erstaunlichste bei "Indiana Jones and the Temple of Doom" ist ja, dass er noch nicht einmal eine echte Story besitzt. Hier passiert halt einfach alles so. Ausgehend von der anfänglichen Bar-Szene, landen Indiana und seine Weggefährten einfach mal in einem indischen Dorf, dessen heiliger Stein gestohlen wurde. Aber jeglicher konstruierte Aufbau würde in diesem Film wohl auch stören, hier wird das Wort Abenteuer in dicken Lettern geschrieben. Selbst die hysterische Frau und das quäkige, neunmal kluge Kind nerven mich in diesem Film herzlich wenig. Das hat schon was von einer Achterbahnfahrt, die man danach entweder Geil fand oder eben nicht, aber man unterhält sich danach nicht über den Ausblick auf die Stadt den man hatte.
"Indiana Jones and the Temple of Doom" ist ein völlig überdrehter Film, der alle seine Elemente total überspitzt und wie ein filmgewordener Comic-Strip aus den 30ern erscheint, einer Zeit in der man auf Realitätsnähe in solchen Geschichten einen feuchten Dreck gab.
Man könnte dem Film all diese Punkte negativ ankreiden, ich wüsste aber nicht warum ich dies tun sollte, denn er ist einfach ein Heidenspass.
Die Dinner-Szene lieb ich seitdem ich diesen Film das erste mal sah und noch heute frag ich mich, ob beim Affenhirn auf Eis "Faces of death" Pate stand.
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
ElMagico 2011/07/10 17:13:25
Antwort löschenweils da in irgendnem Teil von auch ne Sequenz gab, in denen irgendwelche Leute Affenköpfe aufschlugen und daraus gegessen haben.
Als Kind beschäftigt einen sowas halt ;)
Spielberg_Fan 2011/07/10 17:38:42
Antwort löschenMein absoluter Liebling der Reihe, was wohl auch daran liegt, das er der Erste war, den ich aus der Reihe sah.
ElMagico 2011/07/10 17:42:15
Antwort löschenBei mir wohl der Grund: dieser befand sich als VHS-Kopie in meinem besitz...sprich: ich sah ihn wohl im Alter von 12,13 Jahren ca 200 mal ;)
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Andre Jonas 2011/10/18 00:06:45
Antwort löschenHehe, die Dinnerszene hat mich als Kind auch immer verfolgt! Und wo ich bis heute nicht weiß, ob es wirklich so war oder nur komische Kindheitserinnerungen: Reißt der Priester bei diesem Kali-Ritual dem einen Burschen da wirklich (sichtbar!) das Herz raus oder hab ich mir das damals nur zusammen-angstphantasiert? ^^ (vielleicht sollte ich ihn auch einfach mal wieder schauen...)
ElMagico 2011/10/18 21:09:44
Antwort löschendas Herz sieht man...bin mir aber nimmer sicher ob die Kamera voll draufhält als es rauszieht...
ajimo 2011/06/07 20:39:59
Kommentar löschenMit Abstand der schlechteste Indy Film. Dine ständig kreischende Frau, ein klischeehafter kleiner Asiatenjunge der wirklich nur dumme Sprüche bringen darf ( Du betrügen du betrügen, mit dir spielen kein Spass) das ist nervig und rassistisch wie ich finde.
Die Story ist auch total abgespeckt worden und die letzten 40min bestehen nur noch aus Actionszenen. Ich finde die Fluchtsequenz viel zu lange, zuerst kommt es zum Kampf dann kommt die Szene mit der Flucht in der Gondel und am Ende auf der Hängebrücke, dass ist nicht wirklich spannend (da man eh weiß das Indy nicht stirbt) und für meine Geschmack viel zu lange. Der Archäologie Part der im ersten Film noch neu und interessant war wurde diesmal fast komplett weg gelassen.
Im Endeffekt ist es nur ein standard Actionfilm mit nervigen Charakteren und ohne Spannung.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
hoffman587 2011/06/07 20:45:28
Antwort löschenUnd was ist bitte mit Teil 4?
LokisSon 2011/07/31 16:36:31
Antwort löschenEs gibt keinen vierten Teil!
ajimo 2011/09/10 18:44:27
Antwort löschen^^ du sagst es
george.taylor 2011/11/02 21:20:07
Antwort löschenWas ist denn rassistisch daran, wenn der kleine Asiatenjunge mit Akzent spricht?! Soll er Hochdeutsch reden (Indy wird ihn bei seinen Reisen vielleicht eher nicht in einer englischen Hochschule eingesackt haben) oder Chinesisch mit Untertitel (was sind wir doch intellektuell)? Soll ja auch ein Abenteuerfilm sein und keine Literaturvefilmung.
Bei Dir sind die Schlümpfe auch Alkoholiker, hm?!
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ajimo 2012/01/08 15:02:06
Antwort löschenEs geht nicht darum das er einen Akzent hat sondern wie sie diesen gemacht haben.
george.taylor 2012/01/08 17:07:25
Antwort löschenIst ein Kind seiner Zeit. Heute würde das politisch korrekter ausfallen.
Finnigan 2011/06/06 13:15:14
Kommentar löschenGenau genommen ist "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ja ein Prequel, spielt er doch 1935 und damit ein Jahr vor den Ereignissen um die Bundeslade in "Jäger des verlorenen Schatzes".
Setting ist diesmal gänzlich anders. Und als Love Interest funguiert statt Marion Ravenwood diesmal Willie Scott - das genaue Gegenteil der toughen Marion. Das wird spätestens klar, als sie sich über ihren eingerissenen Fingernagel echauffiert (zählt das als Fremdwort, Sam? )
Durch ihre Art kann Willie - ab er das ist ja auch beabsichtigt - manchmal ganz schön nerven ("Indyyyyyyyyy!!!" ). Gleichzeitig gibt es dadurch aber eine ganz andere Art von Humor.
Ich könnte jedes Mal auf dem Boden liegen vor Lachen bei der Szene, als sich Shorty und Indy wegen der Betrügerein beim Pokern streiten, während Willie die ganze Zeit rumkreischt, weil sie auf ein wildes Tier nach dem anderen trifft.
Generell ist der Humor im Vergleich zu Teil 1 eine ganze Ladung höher geschraubt worden, tut dem Film aber wirklich gut. Mitunter geht er sogar in die Slapstick-Richtung, wenn ich da an die Gummiboot-Fluchtszene denke...da soll nochmal jemand über den Kühlschrank aus Teil 4 meckern ;-)
Ein gewaltiger Pluspunkt ist auch Shorty als "Sidekick". Einfach klasse und immer für einige Gags gut.
In der zweiten Hälfte gibt es dann eine Phase, die dann deutlich düsterer und dramatischer ist. Ich muss auch sagen, dass das für mich auch die schwächste Phase des Films ist. Die Zeremonie und der Besessenheits-Plot ist mir doch etwas zu dick aufgetragen.
Danach gehts aber wieder richtig klasse weiter. Und der Showdown ist einfach wahnsinnig gut. Immer wenn man denkt, sie haben es geschafft, kommt wieder was Neues
Und genial ist natürlich die Minenloren-Verfolgung. Erinnert mich immer an ein 3D-Action-Kino, in dem ich mal als Kind in irgendeinem Freizeitpark war. So mit wackelnden Sitzen und so
Das Setting gefällt mir zwar nicht so gut. Das war im ersten Teil besser. Die Story um die heiligen Steine von Sankara und den Thugee-Kult ist nicht ganz so mein Fall. Dafür werden die - ich sag jetzt einfach mal - "Plotschwächen" durch eine rasante Inszenierung und eine unheimlich hohe Gagdichte wett gemacht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MikeC. 2011/05/21 11:15:04
Kommentar löschenMit deutlich mehr Selbstvertrauen in die Indiana Jones Franchise fängt Teil 2 stellvertrend für das Motto - größer, lauter, besser - an.
An sich ist das ja etwas wunderbares, da gerade die Indiana Jones Filme davon leben, dass sie lustig, exotisch und unrealistisch sind.
Blöd nur, dass von diesen 3 Eigenschaften nur "lauter" auf die beiden Nebendarsteller von Indy zutrifft. Die Sängerin, die sich als amerikanische Diva ausgibt, ist nervig ohne Ende und weckt keinerlei Symphatie in jemandem, der auch nur einen Fünkchen Verstand besitzt.
Shorty hat zwar ab und an seine lichten Momente (die Verfolgungsfahrt in Shanghai z.B.), kann aber trotzdem nicht ganz gegen mein persönliches Klischee ankommen, dass Kinder einfach nicht schauspielern sollten.
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moiCheCker 2011/05/19 16:14:28
Kommentar löschenDa war Indiana Jones noch Indiana Jones. Der Film bietet wirklich alles, was ein perfekter Abenteuerfilm braucht: tolle Darsteller, einfallsreiche Ideen, tolle Landschaften und Kulissen, lockere Dialoge, Action, Witz und Spannung pur. Auf die Effekte kommt es dabei überhaupt nicht an. 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' punktet auch deswegen so, weil er nie langweilig wird. Wäre der Film humorlos und ernst, wäre er weniger beeindruckend. Harrison Ford verkörpert hier wieder einer seiner besten Rollen neben Han Solo. Aber nicht nur wegen Harrison Ford, der hier wieder eine Meisterleistung abliefert, muss man Indiana Jones mal gesehen haben. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist, dass die 'Achterbahnfahrt' zum Ende hin aus dem Film "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" übernommen worden ist, was aber nicht weiter stört, denn der Film macht von Anfang bis zum Ende hin Riesenspaß.
Gelungener 2. Teil der Indiana Jones-Reihe. Immer wieder ein Blick wert!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmfan95 2011/02/21 19:09:09
Kommentar löschen3 Jahre nach dem Film "Jäger des verlorenen Schatzes" bringt das Team, bestehend aus George Lucas, Steven Spielberg und Frank Marshall, ihren zweiten Film über den bekannten, wie beliebten Archäologen in die internationalen Kinos. Sehr zur Freude der großen Fangemeinde, die dem Erscheinen dieses neuen Abenteuers freudig entgegenfieberten. Auch in "Indiana Jones und der Tempel des Todes" überzeugt Regisseur Spielberg durch eine spannende und optisch einwandfreie Inszenierung, die verdient den Oscar für die besten visuellen Effekte erhielt. Auch die Geschichte von Lucas, die von Willard Huyck und Gloria Katz geschrieben wurde, glänzt durch originelle Einfälle, die zum Gelingen des Films erheblich beitragen.
In der Titelrolle ist erneut Harrison Ford zu sehen, der als Indiana Jones fast schon routiniert agiert. Mit einer komischen Mimik und echter Sympathie macht dieser Schauspieler richtig gute Laune. "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ist Abenteuerkino in Reinformat. Für Fans des Genres ein echtes Filmhighlight - wenn auch nicht mehr ganz so überzeugend wie "Jäger des verlorenen Schatzes".
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Tyler Durden 22 2011/02/17 18:24:01
Kommentar löschenNoch besser als der erste Teil. Tempel des Todes schafft es in Sachen Witz, Action und Spannung noch eine Schippe draufzulegen. Der Film hat einige grandiose Szenen wie das Abendessen und die Szene mit der Hängebrücke. Indi 2 ist einer der wenigen Filme wo der Nachfolger noch besser ist als sein Vorgänger. Dieser Film ist perfekte Unterhaltung und längst ein Klassiker der Filmgeschichte!!
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NamiKyoto 2011/01/19 17:47:14
Kommentar löschenDas ist einer meiner Lieblingsfilme. Und zwar nicht, weil er bodenständig ist oder gar realitätsnah. Er ist sympatisch, mitreißend und spannend, interessant und einfühlsam, witzig und mit fantastischen Schauspielern besetzt. Zu einer fabelhaften Idee kommen eine exzellente Verwirklichung, abenteuerliche Musik und abwechslungsreiche Kulissen. Auch, wenn mir persönlich der erste und der dritte Teil sogar noch besser gefielen, war das ein unglaublicher Film! Ein typischer Spielberg-Williams-Film eben.
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Bodennebel 2011/01/17 13:34:34
Kommentar löschenDie Schwachstelle der alten Indiania Jones Triologie. Ohne Ende kreischende Frauen und Kinder nerven bereits nach wenigen Minuten.
Wer hat diese Nichtschauspieler Jonathan Ke Quan und Kate Capshaw nur vor eine Kamera gelassen?
Die Ansiedlung der Story in einem sehr negativ dargestellten Indien mit all dem Voodoozeugs wirkt hässlich und deplaziert. Dazu ist der Film im Gegensatz zu Teil 1 und 3 viel zu geschludert und hektisch erzählt.
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doctorgonzo 2011/01/17 13:48:29
Antwort löschenEtwas hart bewertet, aber grundsätzlich absolut richtig.
dAJaro 2011/01/17 17:36:10
Antwort löschenSehe ich genauso und die Wertung stimmt auch!
Mio Sarajevo 2011/01/06 14:34:30
Kommentar löschenTrotz vieler cooler elemente wie der epischen verfolgungsjagd in den Minen zb. halte ich "The Temple Of Doom" für den schlechtesten der original trilogy.
aus gründen die meine vorgänger schon ausführlich beschrieben haben...
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Sigrun 2010/12/13 12:15:04
Kommentar löschenVon den mittlerweile vier Indiana-Jones-Filmen habe ich den 3. am besten bewertet, weil er handwerklich einfach sehr gut ist, aber der 2. ist ja wohl der Ober-Trash-Hammer. So peinlich waren die Achtziger, glaubt's mir!!! Ganz egal was die Lifestyle-Seiten heutzutage anderes behaupten.
Hab mich köstlich amüsiert und die immerfort kreischende Blondine ist natürlich eine gelungene Parodie der "weißen Frau" aus dem legendären King Kong-Film von 1933.
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*frenzy_punk<3 2011/10/01 21:33:53
Antwort löschenDie kreischende Frau sorgt in dem Teil doch für den meisten Witz :)
Der dritte gefällt mir aber auch am Besten.
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Sigrun 2011/10/05 09:07:41
Antwort löschenJa stimmt genau, die "weiße Frau" ist ja auch im KING KONG von 1933 schon witzig :D
*frenzy_punk<3 2011/10/21 16:25:54
Antwort löschenDen hab ich noch nicht gesehen :(
Aber ich kauf dir das mal ab ,)
Mr. Pink 2010/11/30 01:00:57
Kommentar löschenZwar nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, aber immerhin nah dran.
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ChandlerC 2010/11/17 21:49:31
Kommentar löschenEs gibt ja Leute, die für jeden guten Film eine Fortsetzungen wollen, dabei hat man über die Zeit hinweg ja oft genug gesehen, dass das oft genug schief gehen kann. Indiana Jones gehört dabei zu den weit glücklicheren Beispielen. Gut, ganz so gelungen wie den Vorgänger finde ich ihn auch nicht, doch bleibt er ein verdammt guter Abenteuerfilm. Das Abenteuer von der heißen Wüste in den Dschungel von Indien zu verlegen bietet einen wunderbaren Wechsel, der sogar noch getopt wird durch den Anfang,d er schon Erinnerungen an James Bond weckt.
Wie letztes Mal fiebert man mit, von Anfang bis ende, erschauert, lacht.. wobei man diesmal noch mehr erschauert. Der Film ist ohne Frage düsterer als der erste, allein die Szene wie Indy in den 'Schwarzen Schlaf der Kali' fällt zeigt dies deutlich. Das ist auch keinesfalls die Schwäche des Films, eher ein paar der Personen an Indys Seite. Willie ist.. nun, ganz nett, aber schon nicht so sympatisch wie Marion, was aber noch gut zu verzeihen wäre. Aber dieses Gekreische..
Und auch der junge Begleiter Short Round ist leider nicht ganz so unterhaltsam und liebenswert, wie man vielleicht hoffen würde. Dafür gibt es einen ziemlich bösartigen Bösewicht sowie einige ebenso sehr gelungene Nebencharaktere, die das weitestgehend ausgleichen,
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mikkean 2010/11/17 23:29:16
Antwort löschenDüsterer, manchmal rasanter und ganz und gar eigenständige Handlung. Der zweite Indy-Teil ist dem ersten ebenbürtig. Und dann erst diese legendäre Bankett-Szene. Da krieg ich gleich wieder Lust auf Affenhirn auf Eis :)
ChandlerC 2010/11/18 00:33:24
Antwort löschenJa, das ist wohl, ganz ohne Frage, einer der unvergesslichsten Momente der ganzen Reihe und immer wieder komisch.
film_fan 2010/11/02 22:08:53
Kommentar löschenGelungene Fortsetzung und genau wie Teil Eins auch nach fast 30 Jahren zum immerwieder Ansehen.
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patrick-buettner 2010/11/01 15:24:01
Kommentar löschenIch finde ein sehr gelungener Abenteuerfilm der aber an die ersten beiden Teile nicht rankommt.Aber immer noch besser als der vierte Teil
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DerFilmeKenner 2010/10/31 04:44:03
Kommentar löschenDas hier ist nun wirklich lächerlich. Einzig und allein die Inszenierung und Kameraarbeit retten den Film vor einer Bewertung im negativen Bereich.
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BaitfroN 2010/10/29 19:31:31
Kommentar löschenNicht ganz so gut wie der erste und dritte Teil, aber halt einfach ein Klassiker.
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Nemsis 2010/10/02 20:38:54
Kommentar löschenWeil keine Nazis drin vorkamen, für mich der schwächste Teil :P
Aber denoch gehört er wie die anderen zwei Teile einfach zu den Kult Abenteuerfilmen.
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Dünnbier_Denpe 2010/10/07 18:23:35
Antwort löschenOhne Nazis kommt natürlich kein richtig guter Film aus...^^
Aber stimmt schon, ist der schwächste Film der alten Teile, auch wenn es natürlich jammern auf hohem Niveau ist.
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