Indiana Jones und der Tempel des Todes - Kritik

US 1984 Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 03.08.1984

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Kommentare (100) — Film: Indiana Jones und der Tempel des Todes


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Chrissian

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Bewertung5.5Geht so

Definitiv einer der schlechteren Indiana Jones Teile. Dieses Kind regt mich einfach nur auf und das Mädel ist auch kaum besser.

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Shinoda

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"Einer der schlechteren"? Ja wieviel Filme gibts denn?


Chrissian

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Manche behaupten es wären drei, ich sage es sind vier!
Was ich allerdings mit dieser Aussage sagen wollte: Es gibt zwei sehr gute Teile und zwei relativ schlechte Teile. Den Rest kann man sich denken.


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der wahrscheinlich beste teil..abenteuerlich, witzig und immer etwas exotisch

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FilmFuzzi

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Lass mich raten... den anderen hast du auch 10.0 Punkte gegeben, nä? Spacken... -.-


homer12

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

gut

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cinram

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Bewertung7.5Sehenswert

"Temple of Doom" ist zweifellos ein Action- Feuerwerk, das dem Betrachter kaum Zeit zum Atmen läßt!
Die mystische Atmosphäre jedoch, die der erste und dritte Teil innehaben (den vierten will ich gar nicht erst erwähnen), besitzt er bei weitem nicht, dazu ist er zu Slapstickmäßig angesetzt, trotz z.T. brutaler Szenen!
Desweiteren muß gesagt werden, daß für Kate Capshaw -nun schon lange Mrs. Spielberg- der Begriff "Nervensäge" 1984 neu erfunden worden ist! Ihr den gesamten Film durchziehendes "Indyyyyyy..." geht an die Substanz und das überzogene Gekreische, das wohl den komischen Charakter des Filmes hervorheben soll, bleibt dem Betrachter noch lange danach in den Ohren hängen!
Trotzdem gibt es für das rasende Tempo ( und damit meine ich nicht nur die Achterbahnfahrt in der Lure), einigen guten Ideen (z.B. das Festmahl) und Harrison Ford in bester Spiellaune eine 7,5!

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Fällt im Vergleich zum ersten (und dritten) etwas ab, aber immer noch sehr gute Unterhaltung.

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CarrionFairy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

When I'm with you baby, I go out of my head
And I just can't get enough, I just can't get enough
All the things you do to me and everything you said
And I just can't get enough, I just can't get enough

We slip and slide as we fall in love
And I just can't seem to get enough of

We walk together, we're walking down the street
And I just can't get enough, I just can't get enough
Every time I think of you I know we have to meet
And I just can't get enough, I just can't get enough

It's getting hotter, it's a burning love
And I just can't seem to get enough of

I just can't get enough

And when it rains, you're shining down for me
And I just can't get enough, I just can't get enough
Just like a rainbow you know you set me free
And I just can't get enough, I just can't get enough

You're like an angel and you give me your love
And I just can't seem to get enough

I just can't get enough

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el-deglabolo

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Bewertung7.0Sehenswert

Einst der "schwächste" Indy ... dieses Urteil wurde jedoch durch Nummer 4 nichtig....

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ElMagico

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Im Grunde genommen gilt für "Indiana Jones and the Temple of Doom" eigentlich alles, was ich auch über "Raiders of the lost ark" schrieb. Auch das zweite Abenteuer Indianas nimmt es mit den Details nicht so genau, ist letztendlich fast schon mehr Parodie, denn ernsthafter Abenteuerfilm, aber unterhält einfach mehr, als es ein Grossteil ähnlicher Filme tut.
Und wenn ich schrieb das "Raiders of the lost ark" durchgehend Gas gibt, dann wird bei "Indiana Jones and the Temple of Doom" das Gaspedal bis zum Anschlag durchgedrückt bis der Unterboden durchbricht. Und das von der ersten Sekunde an! Der Film wirft uns mitten ins Geschehen, erklärt vorsichtshalber mal nicht zuviel und nimmt uns dann mit auf einen Abenteuer-Trip, der so rasant ist und albern, dass nur Spielverderber sich hinsetzen und auf all die Fehler achten. Das erstaunlichste bei "Indiana Jones and the Temple of Doom" ist ja, dass er noch nicht einmal eine echte Story besitzt. Hier passiert halt einfach alles so. Ausgehend von der anfänglichen Bar-Szene, landen Indiana und seine Weggefährten einfach mal in einem indischen Dorf, dessen heiliger Stein gestohlen wurde. Aber jeglicher konstruierte Aufbau würde in diesem Film wohl auch stören, hier wird das Wort Abenteuer in dicken Lettern geschrieben. Selbst die hysterische Frau und das quäkige, neunmal kluge Kind nerven mich in diesem Film herzlich wenig. Das hat schon was von einer Achterbahnfahrt, die man danach entweder Geil fand oder eben nicht, aber man unterhält sich danach nicht über den Ausblick auf die Stadt den man hatte.
"Indiana Jones and the Temple of Doom" ist ein völlig überdrehter Film, der alle seine Elemente total überspitzt und wie ein filmgewordener Comic-Strip aus den 30ern erscheint, einer Zeit in der man auf Realitätsnähe in solchen Geschichten einen feuchten Dreck gab.
Man könnte dem Film all diese Punkte negativ ankreiden, ich wüsste aber nicht warum ich dies tun sollte, denn er ist einfach ein Heidenspass.
Die Dinner-Szene lieb ich seitdem ich diesen Film das erste mal sah und noch heute frag ich mich, ob beim Affenhirn auf Eis "Faces of death" Pate stand.

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Andre Jonas

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Hehe, die Dinnerszene hat mich als Kind auch immer verfolgt! Und wo ich bis heute nicht weiß, ob es wirklich so war oder nur komische Kindheitserinnerungen: Reißt der Priester bei diesem Kali-Ritual dem einen Burschen da wirklich (sichtbar!) das Herz raus oder hab ich mir das damals nur zusammen-angstphantasiert? ^^ (vielleicht sollte ich ihn auch einfach mal wieder schauen...)


ElMagico

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das Herz sieht man...bin mir aber nimmer sicher ob die Kamera voll draufhält als es rauszieht...


ajimo

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Bewertung3.0Schwach

Mit Abstand der schlechteste Indy Film. Dine ständig kreischende Frau, ein klischeehafter kleiner Asiatenjunge der wirklich nur dumme Sprüche bringen darf ( Du betrügen du betrügen, mit dir spielen kein Spass) das ist nervig und rassistisch wie ich finde.
Die Story ist auch total abgespeckt worden und die letzten 40min bestehen nur noch aus Actionszenen. Ich finde die Fluchtsequenz viel zu lange, zuerst kommt es zum Kampf dann kommt die Szene mit der Flucht in der Gondel und am Ende auf der Hängebrücke, dass ist nicht wirklich spannend (da man eh weiß das Indy nicht stirbt) und für meine Geschmack viel zu lange. Der Archäologie Part der im ersten Film noch neu und interessant war wurde diesmal fast komplett weg gelassen.

Im Endeffekt ist es nur ein standard Actionfilm mit nervigen Charakteren und ohne Spannung.

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george.taylor

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Ist ein Kind seiner Zeit. Heute würde das politisch korrekter ausfallen.


RalfAlfa

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Sehe ich genauso. Der schlechteste von allen.


Finnigan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Genau genommen ist "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ja ein Prequel, spielt er doch 1935 und damit ein Jahr vor den Ereignissen um die Bundeslade in "Jäger des verlorenen Schatzes".
Setting ist diesmal gänzlich anders. Und als Love Interest funguiert statt Marion Ravenwood diesmal Willie Scott - das genaue Gegenteil der toughen Marion. Das wird spätestens klar, als sie sich über ihren eingerissenen Fingernagel echauffiert (zählt das als Fremdwort, Sam? )
Durch ihre Art kann Willie - ab er das ist ja auch beabsichtigt - manchmal ganz schön nerven ("Indyyyyyyyyy!!!" ). Gleichzeitig gibt es dadurch aber eine ganz andere Art von Humor.
Ich könnte jedes Mal auf dem Boden liegen vor Lachen bei der Szene, als sich Shorty und Indy wegen der Betrügerein beim Pokern streiten, während Willie die ganze Zeit rumkreischt, weil sie auf ein wildes Tier nach dem anderen trifft.
Generell ist der Humor im Vergleich zu Teil 1 eine ganze Ladung höher geschraubt worden, tut dem Film aber wirklich gut. Mitunter geht er sogar in die Slapstick-Richtung, wenn ich da an die Gummiboot-Fluchtszene denke...da soll nochmal jemand über den Kühlschrank aus Teil 4 meckern ;-)
Ein gewaltiger Pluspunkt ist auch Shorty als "Sidekick". Einfach klasse und immer für einige Gags gut.

In der zweiten Hälfte gibt es dann eine Phase, die dann deutlich düsterer und dramatischer ist. Ich muss auch sagen, dass das für mich auch die schwächste Phase des Films ist. Die Zeremonie und der Besessenheits-Plot ist mir doch etwas zu dick aufgetragen.

Danach gehts aber wieder richtig klasse weiter. Und der Showdown ist einfach wahnsinnig gut. Immer wenn man denkt, sie haben es geschafft, kommt wieder was Neues
Und genial ist natürlich die Minenloren-Verfolgung. Erinnert mich immer an ein 3D-Action-Kino, in dem ich mal als Kind in irgendeinem Freizeitpark war. So mit wackelnden Sitzen und so

Das Setting gefällt mir zwar nicht so gut. Das war im ersten Teil besser. Die Story um die heiligen Steine von Sankara und den Thugee-Kult ist nicht ganz so mein Fall. Dafür werden die - ich sag jetzt einfach mal - "Plotschwächen" durch eine rasante Inszenierung und eine unheimlich hohe Gagdichte wett gemacht.

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MikeC.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit deutlich mehr Selbstvertrauen in die Indiana Jones Franchise fängt Teil 2 stellvertrend für das Motto - größer, lauter, besser - an.
An sich ist das ja etwas wunderbares, da gerade die Indiana Jones Filme davon leben, dass sie lustig, exotisch und unrealistisch sind.
Blöd nur, dass von diesen 3 Eigenschaften nur "lauter" auf die beiden Nebendarsteller von Indy zutrifft. Die Sängerin, die sich als amerikanische Diva ausgibt, ist nervig ohne Ende und weckt keinerlei Symphatie in jemandem, der auch nur einen Fünkchen Verstand besitzt.
Shorty hat zwar ab und an seine lichten Momente (die Verfolgungsfahrt in Shanghai z.B.), kann aber trotzdem nicht ganz gegen mein persönliches Klischee ankommen, dass Kinder einfach nicht schauspielern sollten.

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moiCheCker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Da war Indiana Jones noch Indiana Jones. Der Film bietet wirklich alles, was ein perfekter Abenteuerfilm braucht: tolle Darsteller, einfallsreiche Ideen, tolle Landschaften und Kulissen, lockere Dialoge, Action, Witz und Spannung pur. Auf die Effekte kommt es dabei überhaupt nicht an. 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' punktet auch deswegen so, weil er nie langweilig wird. Wäre der Film humorlos und ernst, wäre er weniger beeindruckend. Harrison Ford verkörpert hier wieder einer seiner besten Rollen neben Han Solo. Aber nicht nur wegen Harrison Ford, der hier wieder eine Meisterleistung abliefert, muss man Indiana Jones mal gesehen haben. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist, dass die 'Achterbahnfahrt' zum Ende hin aus dem Film "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" übernommen worden ist, was aber nicht weiter stört, denn der Film macht von Anfang bis zum Ende hin Riesenspaß.

Gelungener 2. Teil der Indiana Jones-Reihe. Immer wieder ein Blick wert!

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Filmfan95

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

3 Jahre nach dem Film "Jäger des verlorenen Schatzes" bringt das Team, bestehend aus George Lucas, Steven Spielberg und Frank Marshall, ihren zweiten Film über den bekannten, wie beliebten Archäologen in die internationalen Kinos. Sehr zur Freude der großen Fangemeinde, die dem Erscheinen dieses neuen Abenteuers freudig entgegenfieberten. Auch in "Indiana Jones und der Tempel des Todes" überzeugt Regisseur Spielberg durch eine spannende und optisch einwandfreie Inszenierung, die verdient den Oscar für die besten visuellen Effekte erhielt. Auch die Geschichte von Lucas, die von Willard Huyck und Gloria Katz geschrieben wurde, glänzt durch originelle Einfälle, die zum Gelingen des Films erheblich beitragen.
In der Titelrolle ist erneut Harrison Ford zu sehen, der als Indiana Jones fast schon routiniert agiert. Mit einer komischen Mimik und echter Sympathie macht dieser Schauspieler richtig gute Laune. "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ist Abenteuerkino in Reinformat. Für Fans des Genres ein echtes Filmhighlight - wenn auch nicht mehr ganz so überzeugend wie "Jäger des verlorenen Schatzes".

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Noch besser als der erste Teil. Tempel des Todes schafft es in Sachen Witz, Action und Spannung noch eine Schippe draufzulegen. Der Film hat einige grandiose Szenen wie das Abendessen und die Szene mit der Hängebrücke. Indi 2 ist einer der wenigen Filme wo der Nachfolger noch besser ist als sein Vorgänger. Dieser Film ist perfekte Unterhaltung und längst ein Klassiker der Filmgeschichte!!

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NamiKyoto

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist einer meiner Lieblingsfilme. Und zwar nicht, weil er bodenständig ist oder gar realitätsnah. Er ist sympatisch, mitreißend und spannend, interessant und einfühlsam, witzig und mit fantastischen Schauspielern besetzt. Zu einer fabelhaften Idee kommen eine exzellente Verwirklichung, abenteuerliche Musik und abwechslungsreiche Kulissen. Auch, wenn mir persönlich der erste und der dritte Teil sogar noch besser gefielen, war das ein unglaublicher Film! Ein typischer Spielberg-Williams-Film eben.

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Bodennebel

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Schwachstelle der alten Indiania Jones Triologie. Ohne Ende kreischende Frauen und Kinder nerven bereits nach wenigen Minuten.
Wer hat diese Nichtschauspieler Jonathan Ke Quan und Kate Capshaw nur vor eine Kamera gelassen?
Die Ansiedlung der Story in einem sehr negativ dargestellten Indien mit all dem Voodoozeugs wirkt hässlich und deplaziert. Dazu ist der Film im Gegensatz zu Teil 1 und 3 viel zu geschludert und hektisch erzählt.

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doctorgonzo

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Etwas hart bewertet, aber grundsätzlich absolut richtig.


dAJaro

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Sehe ich genauso und die Wertung stimmt auch!


Mio Sarajevo

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz vieler cooler elemente wie der epischen verfolgungsjagd in den Minen zb. halte ich "The Temple Of Doom" für den schlechtesten der original trilogy.
aus gründen die meine vorgänger schon ausführlich beschrieben haben...

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Sigrun

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Bewertung9.0Herausragend

Von den mittlerweile vier Indiana-Jones-Filmen habe ich den 3. am besten bewertet, weil er handwerklich einfach sehr gut ist, aber der 2. ist ja wohl der Ober-Trash-Hammer. So peinlich waren die Achtziger, glaubt's mir!!! Ganz egal was die Lifestyle-Seiten heutzutage anderes behaupten.

Hab mich köstlich amüsiert und die immerfort kreischende Blondine ist natürlich eine gelungene Parodie der "weißen Frau" aus dem legendären King Kong-Film von 1933.

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Sigrun

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Ja stimmt genau, die "weiße Frau" ist ja auch im KING KONG von 1933 schon witzig :D


*frenzy_punk<3

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Den hab ich noch nicht gesehen :(
Aber ich kauf dir das mal ab ,)


Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Zwar nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, aber immerhin nah dran.

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ChandlerC

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Bewertung7.5Sehenswert

Es gibt ja Leute, die für jeden guten Film eine Fortsetzungen wollen, dabei hat man über die Zeit hinweg ja oft genug gesehen, dass das oft genug schief gehen kann. Indiana Jones gehört dabei zu den weit glücklicheren Beispielen. Gut, ganz so gelungen wie den Vorgänger finde ich ihn auch nicht, doch bleibt er ein verdammt guter Abenteuerfilm. Das Abenteuer von der heißen Wüste in den Dschungel von Indien zu verlegen bietet einen wunderbaren Wechsel, der sogar noch getopt wird durch den Anfang,d er schon Erinnerungen an James Bond weckt.
Wie letztes Mal fiebert man mit, von Anfang bis ende, erschauert, lacht.. wobei man diesmal noch mehr erschauert. Der Film ist ohne Frage düsterer als der erste, allein die Szene wie Indy in den 'Schwarzen Schlaf der Kali' fällt zeigt dies deutlich. Das ist auch keinesfalls die Schwäche des Films, eher ein paar der Personen an Indys Seite. Willie ist.. nun, ganz nett, aber schon nicht so sympatisch wie Marion, was aber noch gut zu verzeihen wäre. Aber dieses Gekreische..
Und auch der junge Begleiter Short Round ist leider nicht ganz so unterhaltsam und liebenswert, wie man vielleicht hoffen würde. Dafür gibt es einen ziemlich bösartigen Bösewicht sowie einige ebenso sehr gelungene Nebencharaktere, die das weitestgehend ausgleichen,

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mikkean

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Düsterer, manchmal rasanter und ganz und gar eigenständige Handlung. Der zweite Indy-Teil ist dem ersten ebenbürtig. Und dann erst diese legendäre Bankett-Szene. Da krieg ich gleich wieder Lust auf Affenhirn auf Eis :)


ChandlerC

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Ja, das ist wohl, ganz ohne Frage, einer der unvergesslichsten Momente der ganzen Reihe und immer wieder komisch.



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