Inglourious Basterds - Kritik

Inglourious Basterds

US · 2009 · Laufzeit 154 Minuten · FSK 16 · Drama, Komödie, Actionfilm · Kinostart
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    Koelner 21.05.2016, 10:18 Geändert 24.05.2016, 11:29

    Merkwürdiger Streifen mit der für den mE überschätzten Tarantino üblichen grotesk-überflüssigen Gewaltdarstellung. Wieso muß QT die Geschichte des 2.. Weltkrieges neu schreiben ? Hier fehlt mir der intellektuelle Zugang. Was ist die Botschaft des Films ? Das Amerika ein Problem mit dem Verlauf des ua von ihnen gewonnenen Krieges hat ?

    • 1

      Ich bin zugegebenermaßen kein Tarantino-Film(konnte bereits mit Pulp Fiction und Jackie Brown nicht viel anfangen), aber von diesem Film habe ich viel Vielversprechendes gehört, sodass ich ihn mir schließlich gekauft habe. Die Anfangssequenz bei dem französischen Bauern fand ich auch sehr gut und bedrückend gemacht, zumal Christoph Waltz herausragend spielt. Aber danach entwickelt sich der Film in ein sinnloses und abstoßendes Gemetzel, indem die führenden NS-Kriegsverbrecher als lächerliche Knallchargen agieren und scheinbar soviel Blut wie möglich fließen soll. Das alles wird dann noch mit geschmacklosen Gags durchsetzt und zu einer widerlichen Mischung aus exzessiver Gewalt und flachem Humor angereichert. Großartig ist allein Christoph Waltz, der den teuflischen Judenjäger Hans Landa exzellent darstellt und zurecht durch diesen Streifen zum Weltstar aufgestiegen ist, der ja auch letztes Jahr in James Bond-Spectre brilliert hat und der den Film vor den 0 Punkten bewahrt.Alles andere an diesem unerträglichen Machwerk kann man völlig vergessen...

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      • Guter Film aber mir einen Tick zu lang.

        • 9

          Nach einer erneuten Sichtung (die letzte ist mehrere Jahre her) muss ich meine Bewertung weiter nach oben schrauben. Die Komposition der einzelnen Bestandteile ist wirklich herausragend gelungen und Tarantino zeigt hier mehr denn je sein handwerkliches Können.
          Darauf liegt auch der Fokus von "Inglourious Basterds". Es handelt sich nicht um Tarantinos experimentierfreudigstes Werk, doch die gesparte Kreativität fließt nahtlos in die Inszenierung der teilweise ikonischen Szenen ein.

          Zunächst überrascht der Look: die Komposition der Farben und des Lichts scheinen schon von Beginn an eine Art bewegtes Graphic Novel zu sein. Die dazugehörigen Kameraeinstellungen, die oft in ihrer Position verharren, unterstützen diesen Eindruck ebenso wie die aufwendig detiallierten Sets, denen Tarantino viel Zeit und Raum gibt, um sie als Zuschauer ganz erfassen und begreifen zu können.

          Dadurch unterstreicht Tarantino nicht nur die Fiktion der Handlung, sondern der Look legitimiert ihn gewissermaßen im Einsatz der gezeigten Gewalt, die hier als Bestandteil einer popkulturellen Verarbeitung zahlreicher Referenzen rein ästhetischen Wert besitzt.
          Die bewusste Comicisierung von "Inglourious Basterds" ist vielleicht Tarantinos größter Schachzug. Denn hier darf er sich ganz und gar der Handlung in ihrem selbstgegebenen Rahmen widmen, darf in der Figurenzeichnung bewusst übertreiben und vor allem ein Drehbuch verfassen, in dem er nicht nur sein nerdiges Filmwissen, sondern auch sein Talent für Stil, Atmosphäre und Timing einfließen lassen kann.

          Der Spannungsbogen ist im Endeffekt nachvollziehbar und bricht gewissermaßen mit der Erzählstruktur, die wir von Tarantino kennen: es gibt nur einen großen Zeitsprung, ansonsten wird die Geschichte relativ linear erzählt. Das fällt am Ende aber nicht so stark ins Gewicht, weil sich Tarantino hier eben auf das Wesentliche konzentriert: die Erschaffung eines guten Films.
          Es gelingt ihm beispiellos, die gesamte Komposition so auszurichten, dass der Zuschauer gebannt 154 Minuten vor der Leinwand sitzt und in die dargelegte Welt eintauchen kann. Er zeigt uns beinahe eine Art Lehrfilm über das Filmemachen selbst und präsentiert uns gleichsam seine eigene Entwicklung. Diese ist zwar wahrscheinlich noch nicht abgeschlossen, aber Tarantino liefert uns einen Film, in dem er glasklar zu verstehen gibt, das er das Medium Film selbst verstanden hat.

          Das zeigt sich auch in seinem gewohnt stilsicheren Einsatz von Musik. Wenn Mélanie Laurent ihren finalen Coup zu David Bowies "Cat People" reflektiert und vorbereitet, dann ist dramaturgisch und inszenatorisch ganz groß. In dieser Szene, in der alle Protagonisten von Tarantino in ein Kino gebracht werden, verweist fast augenzwinkernd auf sein Verständnis für Film und - vielleicht noch wichtiger - das Kino selbst.

          So gesehen kann "Inglourious Basterds" auch als eine Hommage an das Kino selbst verstanden werden, in dem sich uns nicht nur wundervolle Welten, sondern auch intentiöse, propagandistische öffnen können, die am Ende mit dem Wert des Mediums Film wenig bis gar nichts zu tun haben. Ein klares Signal hierfür ist vielleicht die Reaktion des sich selbst darstellenden Schützen Frederick Zoller, der den gezeigten, offensichtlich schlechten (überraschenderweise mit vielen Schnitten) Film "Stolz der Nation" als großer Cineast nicht erträgt.

          Zum Cast muss wahrscheinlich wenig gesagt werden. Brad Pitt überzeugt spielerisch als Lt. Aldo Rain, Michael Fassbender strahlt in jeder seiner Szenen eine ungeheure Präsenz aus und Christoph Waltz erlebt in seiner Darstellung des doppelzüngigen Hans Landa seine viell zu späte, aber hochverdiente Anerkennung.

          Insgesamt ist "Inglourious Basterds" vielleicht Tarantinos rundester Film, der nicht ganz an die geniale Verspieltheit eines "Pulp Fiction" heranreicht, aber in seiner Darstellung so konsequent ist, dass er ohne Zweifel zu QT besten Werken gehört.

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          • 7 .5

            Mir hat der Film jetzt nicht so gut gefallen wie erwartet , das kann man schon mal sagen . Und wenn Christoph Waltz hier nicht in der geilsten Rolle aller Zeiten gespielt hätte , würde ich dem Film wahrscheinlich noch einen Punkt Abzug geben. Aber auch hier wieder hervorragender Cast wie man es von Tarantino gewohnt ist und das hebt den Film noch deutlich über den Durchschnitt.

            • Deutschfeindlicher Dreck! Ein dämlicher Hetzfilm aus den USA, der mal wieder zur Gewalt gegen die "bösen Deutschen" aufruft.

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              • 9

                Absolut sehenswert! Die etwas andere Story. Echt hammer!

                • 8

                  Sehenswerter Film.
                  Geile Schauspieler
                  Coole Story

                  • 8 .5

                    Großartig! Einfach nur großartig!

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                    • 10

                      Der beste Film von Mr. Pulp Fiction!

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                      • 9
                        darthsamti1 15.02.2016, 20:23 Geändert 15.02.2016, 20:27

                        Der 3. beste Tarantinofilm.
                        Hätte allerdings Viel besser werden können !

                        • 4 .5

                          Nach einer 4. Sichtung unter Alkohol Einfluss könnte man die eine oder andere gute Szene ausmachen.
                          zu erwähnen ist die Stelle an der Frau von Hammersmark von ihrem britischen Begleiter in der Bar ein Feierzeug hingehalten bekommt!

                          • 2

                            Normalerweise mag ich Tarantinofilme, doch dieser gehört sicherlich nicht dazu. ZU SEHR abgedreht, überzogen und mit einem an den Haaren herangezogenem Inhalt. Filme wie "Reservoir Dogs", "Pulp Fiction" oder "Jackie Brown" waren noch glaubwürdig. Auch "Kill Bill" war noch in Ordnung. Doch bei diesem Film habe ich den Eindruck, dass Tarantino die Idee in einem wirklich abgefahrenen Drogenrausch gekommen sein muss.
                            So ist dieser Film auch leider nur in einem Drogenrausch zu ertragen.

                            • 8

                              Nicht mein liebster Tarantino und einer seiner schwächeren meiner Meinung nach aber trotzdem immer noch ein sehr, sehr starker Film!
                              Brad Pitt ist top, Michael Fassbender rockt in der Keller-Szene, aber Christoph Waltz steckt locker alle in die Tasche und ist einfach nur göttlich!
                              Ansonsten erwartet einen die typische Tarantino-Formel und wer damit nichts anfangen kann, sollte auch Inglourious Basterds meiden...

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                              • 8 .5

                                Dieser Film ist ein Meisterwerk und muss man gesehen haben!

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                                • 2

                                  Eigentlich bin ich ein großer Tarantino-Fan.
                                  Aber den fand ich einfach schlecht. ..langweilig....sinnlos.
                                  Jeder hat mal nen schlechten Tag.

                                  • 9 .5

                                    Gerade nochmal gesehen, bevor es heute abend in The Hateful Eight geht. Ich kann nur sagen, dass Inglourious Basterds ein meisterhaft inszenierter Film ist, mit schönen Bildern, perfekter Besetzung, einem geschwätzigen, aber saucoolen Drehbuch und dem besten Musikeinsatz der letzten 10 Jahre (zusammen mit The Tree of Life). Tarantino macht Filme einfach genau so, wie ich Filme machen würde, wenn ich dazu das Talent hätte. Er lässt coole Leute coole Sachen sagen, haut tonnenweise Zitate aus irgendwelchen obskuren Filmen rein, die er total abfeiert und pappt dann einen stets passenden Soundtrack drüber. Der Typ scheint eine komplette Audiobibliothek im Kopf zu haben, da kann man nur immer wieder staunen, was er da für Sachen ausgräbt. Wenn man es so betrachtet, ist eigentlich fast schade, dass Tarantino für The Hateful Eight einen neuen Soundtrack komponieren lassen hat, auch wenn ich da großes Vertrauen in den legendären Maestro Morricone habe.
                                    Wie dem auch sei, Inglourious Basterds ist ein Meisterwerk und hat sich in meiner Tarantino-Rangliste auf Platz 2 hochgearbeitet, direkt hinter Pulp Fiction.
                                    PS: Eigentlich ist der nur im O-Ton wirklich schaubar aufgrund der 4 verschiedenen Sprachen, die im Film gesprochen werden (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch). Keine Ahnung, wieso ich den bisher immer auf deutsch gesehen habe.

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                                    • 9 .5

                                      ich finde der Film ist einfach klasse. Die Rolle von Christopher Waltz supergenial ausgeführt, der Oskar ist voll verdient, aber auch Brad Pitts Rolle ist toll. Ich sehe den Film immer wieder gerne. Wenn man Tarrantino-Filme nicht mag, verstehe ich, dass der Film auch nicht gut wegkommt, aber wenn man seine Filme mag, auch mit dieser Ironie und Witz, ist das Teil einfach nur gut.

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                                      • 10
                                        JordanBelfort 20.01.2016, 00:36 Geändert 20.01.2016, 00:37

                                        Eine Darstellung des Niedergangs Hitler im Tarantino-Universum.
                                        Das kann ja nur toll werden, hatte ich damals gedacht. Doch statt ein simples Rachemassaker ala Kill Bill ins besetzte Frankreich zu bringen, hat Tarantino eine Liebeserklärung an das Kino selbst gedreht. Mit zahlreichen Westernelementen (Prologszene, dem typischen Mexican-Standoff), mehrerer miteinander verwobener Schicksale der Figuren und einem überragenden Bösewicht mixt Tarantino aus den Genres Agentenfilm, Kriegsfilm, ein wenig Romantik und sogar Komödie seine eigene Parallelwelt des zweiten Weltkriegs zusammen. Plakativer Trash (Bärenjude, Der Apache, in-die-Stirn-geritzte Hakenkreuze) trifft auf empfindliches Geschichtsbewusstsein (Judenverfolgung, Rassismus), und das ohne billig zu wirken.
                                        Hervorheben will ich ausserdem die Benutzung der Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch im Film, wodurch tolle Situationen und Spannung insbesondere mit den vielen deutschen Schauspielern entstehen. Solche Szenen, wie das Verhör des französischen Bauern oder das Rate-wer-ich-bin-Spiel in der Kellerkneipe sind zum Fingernägelkauen spannend und können sich mit den besten Sequenzen aus Pulp Fiction und Reservoir Dogs messen. Die Idee, eine jüdische Verfolgte anstatt die Hau-drauf-Kerle namens Basterds in die Rachepostition und durch einen tollen Film-im-Film das Kino als große Macht über die üble Diktatur zu stellen, fand ich ebenfalls außerordentlich.
                                        Nach jedem Mal Anschauen bleibt mir nur an Mr. Tarantino und Mr. Waltz zu sagen:
                                        I think this just might be your masterpiece!

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                                        • 9 .5
                                          cycloo77 05.01.2016, 15:40 Geändert 06.01.2016, 22:10

                                          Die Phänomenale Hollywood Geburtsstunde des Christoph Waltz, der Typ wo meine lebhafteste Film Erinnerung die war, als er Roy Black spielte und alle sagten der sehe zum verwechseln ähnlich aus wie der echte Roy Black...mensch was habe ich damals darüber gelacht, der der hatte nullkommanull ähnlichkeit mit ihm und sein Spiel war eher hölzern und unglaubwürdig zum fremdschämen.

                                          Naja bin abgeschweift...

                                          Tarantinos Nazi-Kriegsparadoxon ist einfach ganz großes Kino, hier stimmt für mich einfach alles.
                                          Die Schauspieler sind erste Sahne (auch der Waltz), die Geschichte ist verrückter als verrückt, Coole brutale Action, und jede menge Wortwitz und feinsinniger Humor.

                                          Dazu kommt eine Erzählstruktur wie sie nur Tarantino hinbekommt und auch die Kamera und Bildersprache ist großartig.

                                          Kein Weihnachtsfilm, aber ein gigantisch guter Film!

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                                          • 9 .5

                                            Nahe an der Perfektion. Einfach genial, Handlung, Atmosphäre, sowie Darsteller. Sehr zu empfehlen!

                                            • Kennt ihr diesen Hans Landa Moment, wenns Krieg isch und ihr euer Leben mal einfach wieder genießen UND EINFACH NUR KAPITULIEREN WOLLT?!?

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                                              • 6 .5

                                                Schwächerer Tarantino. Es fehlt mir ein bisschen ein Element das an den Bildschirm fesselt, da ist die teils überzeichnete Gewaltdarstellung, aber das ist eher billiger Thrill. Die Charaktere sind abgesehen von Hans Landa eher flach, es fehlt eine richtige Identifikationsfigur, die uns durch den Film führt.

                                                So wirkt das Ganze wie eine Aneinanderreihung von Episoden, ohne roten Faden, der sich durch die Handlung zieht. Dialoge fand ich nicht so trickreich und erfrischend wie in vorherigen Werken und der Cast blieb trotz Starbesetzung meiner Meinung nach eher flach ( Herr Waltz ausgenommen).

                                                Man kann sich den Film durchaus ansehen, er ist nicht schlecht, aber eine deutliche Spur schwächer als Tarantinos bessere Werke, Reservoir Dogs, Pulp Fiction, Kill Bill

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                                                  Ich hab bei diesen Film überlegt wie ich ihn bewerten soll aber schon während der ersten Szenen empfand ich Abscheu, weil dieser meiner Meinung nach schlicht menschenverachtend ist, warum weil mir die Message mir nicht gefällt, viele sagen ist ja nur ein Film darfst du nicht so ernst nehmen blabla
                                                  aber ich sehe das anders dieser Film baut Feindbilder auf, Goebbels könnte es nicht besser machen. kleines Beispiel

                                                  Szene 1 der ober Böse Nazi tötet Zivilisten
                                                  Szene 2 der Super Held prügelt mit einem Schläger einem Wehrlosen Soldaten tot natürlich schreien alle Juhu yeah....

                                                  so ich hab in Sznene 1 nicht juhu geschrien und in szene 2 auch nicht.... die Frage ist, gibt es einen Unterschied in beiden Szenen? Meiner Meinung nach nicht....

                                                  ich würde glatt sagen Propaganda vom feinsten ist dass, was der Film da macht und auch wenn das Vergangenheit ist, genau die scheiße haben wir immer noch heute tagtäglich.
                                                  Wenn jetzt jemand sagt ey was labbert der da ich bin aufgeklärt und kann das unterscheiden ....

                                                  Dann habe ich nur eine Frage, was ist das erste Bild was ihr seht, wenn ich Terroist sage? Seht ihr da die RAF, die NSU Morde, einen von der IRA oder eher einen Bärtigen Mann ;-)

                                                  ich denke eher letzteres und genau in diese Schublade stecke ich diesen Film.

                                                  Aber zum Film selbst, miese und lächerliche Strory B Movie ist noch ein Kompliment

                                                  Das beste an dem Film ist noch die Parodie Grammer Nazi die sich bei diesem Film wirklich fabelhaft bedient hat.

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                                                  • 8

                                                    Dieses Thema ist schon tausend mal verfilmt. Aber dieses Mal mit einer kleinen Komponente aus altbewährten Western, einem genial bösen Waltz und typischen tarantinösen Elementen. Klasse Film! Die langen Sequenzen mit "Gesülze" wie es hier schon beschrieben wurde, sind typische und meiner Meinung nach unverzichtbar. Es macht diese Art von Film einzigartig.