Inglourious Basterds - Kritik

US 2009 Laufzeit 154 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Actionfilm, Kinostart 20.08.2009

  • 5

    Ich stelle mir ernsthaft die Frage, ob "Inglourious Basterds" auch dann so exzellente Kritiken bekommen hätte, wenn es sich nicht um einen Tarantino handeln würde. Für mich ist dieser Film eigentlich nur eine stumpfe Nummernrevue, in der sich deutsche und internationale Schauspieler die Klinke in die Hand geben und dabei kaum in Erinnerung bleiben. Die einzige Ausnahme bildet Christoph Waltz, der hier eine bockstarke Vorstellung gibt und für seinen Hans Landa völlig zu Recht den Oscar bekommen hat, doch das allein reicht mir bei weitem nicht, um mehr als 5 Punkte zu vergeben.

    1
    • 9 .5

      Ein richtig guter Tarantino. Christoph Waltz hat mich als Hans Landa mehr als nur vom Hocker gerissen und auch Brad Pitt als Aldo der Appache war hinreißend. Sehr lustig, richtig gute Dialoge und ein super Ensemble. Und nach der Schlussszene musste ich immer noch zehn Minuten lang ununterbrochen lachen.

      • 8 .5

        Ein ganz lustiger Film, und ich liebe Christoph Waltz, jedoch mangelte es etwas an Spannung und das Ende war naja, nicht gerade historisch genau.

        • 7 .5

          Eig. kann ich nicht so viel mit den Filmen von Tarantino anfangen ... dieser hat mir aber gut gefallen. Alleine schon wie Christoph Waltz den Judenjäger Hans Landa verkörpert ... herrlich! Insgesamt ein lohnenswerter Streifen.

          • 10

            Es ist nicht verwunderlich, das sich einige wundern, ob meines Umdenkend der Punkteverteilung von "Inglorious Basterds". Zu Anfang, will ich erstmal ein paar Sachen klarstellen, warum ich diesem Film nur einen Punkt gegen hab. 1. Stand ich aufgrund von Terminen in einem solchen Zeidruck, das ich einen Teil der Endsequenz gar nicht fertigschauen konnte. 2. konnte ich zu dieser Zeit auch noch nicht viel mit Tarantino anfangen. Jetzt allerdings die Wende!
            Nachdem ich mir Django Unchained angeschaut habe und mir der Stil in diesem Film so wahnsinnig gut gefallen hat, war ich gewillt, mir die Geschichte rund um die Basterds noch einmal anzuschauen und siehe da:"Das ist/war ein Bingo" (Zitat: Christoph Waltz). Da ich jetzt den Stil mochte, konnte ich auch etwas mit dem Film anfangen. Bei den stellenweise genialen Dialogen, musste ich sehr schmunzeln und überhaupt, gefiel mir im nachhinein der Stil sehr. Kurz um, dieser Film hat: Geile Dialoge, brutale Szenen und einen Obercoolen Brad Pitt!

            2
            • 7 .5

              Vielleicht die Geburtstunde eines neuen Filmgenres dem Kriegsmärchen

              Es war einmal vor langer Zeit im vom Nazis besetzten Frankreich...

              als eine Gruppe von Amerikanische GIs unter der Führung von Aldo Raine gerade damit fertig waren Gefangene deutsche Soldatenzu verhören indem man sie mit Baseballschlägern bearbeit, Foltert und um sie einst wie die alten Indianer zu Skalpieren. Dies muss allerdings weichen als sie eine Sondermission vom Oberkomando erhalten. Hitler und ein großer Teil seines Führungsstabes werden in Paris zu einer Filmpremiere zu Ehren der Leistung des deutschen Kriegshelden Frederick Zoller erwartet. Der Befehl lautet sich mit Hilfe der deutschen Schauspielerin Bridget Von Hammersmark und Agentin der Allierten dort einzuschleichen um Hitler sowie den Großteil des deutschen Oberkommandos auszuradieren. Nach einigen Startschwierigkeiten bei denen eben mal das halbe Himmelfahrtskommando drauf geht sieht man sich gezwungen zu improvieseren.

              Aber auch die Jüdische Kinobesitzerin Shosanna Dreyfus und ihr Schwarzer Freund Marcel haben diesbezüglich bereits eigene Pläne um das von den Nazis erleidete Unrecht zu rächen. Dieses Vorhaben wir Shosanna dahingehend erschwert das ausgerechnet Frederick Zoller ein Auge auf sie geworfen hat und ihr näher kommen will als ihr lieb ist.

              Beide Gruppen haben ihre Rechnung aber ebenfalls ohne Hans Landa von der SS
              den Mörder von Shosannas Eltern gemacht der durch seine Instinkte und Scharfsinn bald beiden Gruppen sehr Gefährlich wird.

              Wer da am Ende noch steht ist pure Glückssache und hat nichts zu tun mit können Anstand oder Ehre.

              Ein für Quentin Tarantino Verhältnisse dann doch eher schwächerer Film trotz der
              alles übertreffenden One Man Show von Christoph Waltz der mit dieser schwierigen Rolle zu Recht den Oscar bekam.

              • 5
                sachsenkrieger 05.01.2015, 17:09 Geändert 05.01.2015, 17:11

                Quentin Tarantinos INGLOURIOUS BASTERDS ist unbestritten ein audio-visuelles Filmerlebnis erster Güteklasse. In fünf Kapiteln erzählt er Teile der Geschichte des Zweiten Weltkrieges neu und schickt eine jüdische Todesschwadron aus, die es ähnlich sogar wirklich gegeben hat, um hinter den sich aufösenden deutschen Linien zu operieren und Nazis zu töten. Ein zweiter Handlungsstrang um den Judenjäger Landa und die einzige Überlebende einer von ihm getöteten Familie, verknüpft sich im Laufe des Films mit der Geschichte um die Inglourious Basterds.

                Faszinierend ist sie, die Cleverness eines Quentin Tarantino, der es immer wieder schafft, die Massen mit seinen Werken zu begeistern. Auch ich konnte mich den einzelnen Szenarien und dem faszinierend dämonischen Schauspiel eines Christoph Waltz als SS-Oberst Landa nicht wirklich entziehen. Auch etliche andere Darsteller, unter anderem Brad Pitt, Melanie Laurent und August Diehl wissen in ihren Rollen sehr zu überzeugen. Diane Kruger, die mit ihrem seltsamen Akzent eigentlich auffälliger wirken sollte als Michael Fassbender, ist allerdings mit einer solchen Rolle wirklich überfordert und parodiert im Film quasi sich selbst. Ebenso wenig überzeugen konnten mich auch Til Schweiger und Daniel Brühl, deren Möglichkeiten ich für sehr überschätzt halte. Auffällig war auch, wie fast immer in Tarantinos Filmen, die Auswahl der Musik. Es ist eine seiner Begabungen, eine eigentlich völlig unpassende Musik dermaßen perfekt in seine Werke zu integrieren, das man der Meinung sein könnte, sie wäre extra für diesen Film komponiert worden.

                "You Guys will you kill some Nazis? Are you ready to fuck up some Nazis?" - Quentin Tarantino, unter Jubelrufen und Applaus, vor der Premiere von INGLOURIOUS BASTERDS in Tel Aviv

                Im Stil verschiedener Kriegsfilme und mit Anspielungen auf diese verfilmte Tarantino sein eigenes Kriegsepos, das sich deutlich von den anderen Verfilmungen zum Thema abhebt, sich dabei aber in meinen Augen das ein oder andere Mal im Ton vergreift und nüchtern betrachtet ein populistisches Stück Rachekino darstellt. Seine Dialoge sind auf demselben Niveau, auf dem er sich oft genug in Interviews geäußert hat und entbehren einfach zu häufig jedem Gefühl für Respekt und Würde, für die Opfer ebenso wie für die mutmaßlichen Täter. Gute Filme kommen in den Himmel, böse überall hin. Ich möchte nicht überall hin gelangen, wenn ich dafür das aufgeben muss, was mich in meinen Augen menschlich macht. Denn meine Erfahrung hat mich gelehrt, das es viel zu vielen Menschen leicht fällt, andere als die Wurzel allen Übels auszumachen und alles anzuprangern, das sie nicht verstehen können oder wollen.

                Aber sind wir um so vieles besser, das wir uns weit aus dem eigenen Fenster lehnen, um auf andere herabzuschauen, denen wir sogar jegliche Menschlichkeit absprechen, wenn wir sie als Monster bezeichnen? Denn ist es nicht unser Wohlstand, unsere oftmals überhebliche Lebensart, die seit viel zu langer Zeit den Hungertod von Millionen Menschen jährlich mitverursacht? Ist es nicht unsere eigene Blindheit und unsere Dummheit, auf der die Saat für das nächste Unrecht gesät werden könnte? Werden vielleicht die wenigen menschlich Gebliebenen späterer Generationen uns verfluchen, das wir alles gefressen haben, alles hingenommen haben, das wir uns lieber in virtuellen Welten ausgiebig mit der Analyse von Filmen beschäftigten haben, als die Realität zu einer besseren zu machen? Sind wir alle auf irgendeine Art und Weise blinde und taube, aber keineswegs stumme Monster? ICH weiß es nicht!

                So ließ mich dieser Film, ähnlich wie die damals im Geschichtsunterricht gezeigten Wochenschauen mit Reden Adolf Hitlers, sehr zwiespältig zurück. Einerseits war ich fasziniert, andererseits angeekelt und abgestoßen. Vielleicht ist INGLOURIOUS BASTERDS ein wichtiger Film, der gemacht werden musste, der Deckel auf dem Topf des Zweiten Weltkrieges. vielleicht werde ich das irgendwann erkennen und erkennen, das ich mich getäuscht habe. Vielleicht ... irgendwann ... aber noch nicht heute!

                9
                • 8 .5

                  Interessante Art und Weise wie der Zweite Weltkrieg hätte enden können...
                  Der Film ist nicht als Historienfilm einzuordnen, sondern als Tarantinofilm. Auch dieser Film wird in Abschnitten erzählt, Por - und Antagonisten gibt es so gut wie keine, denn man kann mit fast jedem sympathisieren.
                  Christoph Waltz spielt einen wunderbaren Bösen, der vor nichts zurückstreckt. Die Dialoge sind gut durchdacht und keine Szene wird langweilig.
                  Auch die unterschiedlichen Sprachen (Italienisch, deutsch, französisch, im Original noch Englisch) werden verwendet, wodurch der Film an Authizität gewinnt. Auch die Musik wird gut eingesetzt und brachte mich selbst manchmal zum Schmunzeln.

                  2
                  • 9

                    WOW, großartig! Ein Extrapunkt allein für die fantastische Leistung von Chrstoph Waltz. Den Oscar hat er zu 100% verdient. Ich habe hier mit etwas ganz anderem gerechnet. Ich ging von einem 0815 Brutalo Werk aus, wurde aber mit einem starken Kriegsdrama überrascht. Szenen die mir total im Kopf geblieben sind. Allein die Anfangsszene löste bei mir Gänsehaut aus. Wie Waltz mit Charme trotzdem seine bösartige Seite hervorbringt, einfach wunderbar. Hut ab Quentin!

                    5
                    • 9

                      Juden töten Hitler. Brad Pitler ist der einzige bekannte Schauspitler, der siegreich aus dem Konfliktler rauskommt. Melanie Laurent ist eine bezaubernde Frau mit unglaublicher Ausstrahlungskraftler. Michael Fassbentler hat eher eine kurze Rolle. Gleiches gilt für Diane Krugtler. Quentin Tarantintler beweist mit diesem Film wieder, wie wichtig Dialoge in seinen Filmen sind. Till Schweigtler ist hier in seiner wohl coolsten Rolle zu sehen. Ich verneige mich immer wieder vor diesem cineastischen Meisterstücktler. Vergessen darf man natürlich auch nicht die grandiose Szene mit August Diehtler in der Bar, welche wie Zuckerwatte auf meine bescheidene Seele wirktler. Dabei bin ich kein Fanatiktler von Süßwaren. Um Gottes Willen, ich bin so albern.

                      • 4

                        Das Gute an Tarantino-Filmen: Sie lassen einen nicht kalt. Man liebt sie oder hasst sie. Wäre nicht der Mega-Hype um Quentin Tarantino im Allgemeinen und Inglourious Basterds im Speziellen, hätte ich mich mit dem Film vielleicht anfreunden können. Für mich ist Inglourious Basterds ein aufgewärmtes Pulp Fiction, nur das Setting ist etwas anders.

                        Was Satire über Hitler und die Nazis angeht, haben Mel Brooks mit "Frühling für Hitler" und Ernst Lubitsch mit "Sein oder Nichtsein" die Latte sehr hoch gehängt. Tarantino läuft ungebremst drunter durch. Oder Walter Moers mit "Adolf - Der Film", Helge Schneider mit "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler "...

                        Hätte Monty Python Inglourious Basterds gedreht, ich wäre begeistert gewesen. Aber so, sorry - nicht mein Ding.

                        • 10

                          Gerade wieder einmal angeschaut, in der Originalfassung. Es ist eine Schande dass man den nochmal für die deutsche Fassung synchronisiert hat obwohl im Original zum größten Teil deutsch gesprochen wird. Teilweise wird der Sinn von manchen Szenen geraubt, und das tolle mehrsprachige Schauspiel von Waltz bemerkt man garnicht. Am unverständlichsten ist dass man selbst Fassbenders deutsche Dialoge neu synchronisiert hat (WIESO???).
                          Nicht für Django (btw auch einer meiner Lieblingsfilme) sondern für Basterds hätte Taratino den Drehbuch-Oscar bekommen müssen. Den dieser Film ist genauso genial geschrieben wie Pulp Fiction. Anders als andere behaupten sind die Dialoge weder sinnlos noch überlüssig. Sie tragen viel zu der Handlung bei, erklären die Dinge und sind obendrein noch super unterhaltsam. Die Story ist kreativ konstruiert. Alleine wie SPOILER die wahre Nationalität von Hicox durch ein falsches Handzeichen auffliegt: GENIUS! (Wie Tarantino selbst sagen würde). Die Dialoge zeichnen die Figuren. Nicht nur Waltz Schauspielkunst alleine sondern dass was er sagt zeichnet dessen teuflischen Charakter. Aus dem Wort "Sahne" eine psychische Waffe zu machen ist höchste Kunst.
                          Raine sagt am Ende: "This is my masterpiece". - Ein Statement von Tarantino mit dem er voll ins schwarze trifft. Drehbuch, Inszenierung, Kamera, Schauspielerei (vorallem die mehrsprachig agierenden Waltz und Brühle) - alles ist stimmig.
                          Tarantino hat was amerikanische Nazifilme betrifft vielen Filmemachern was vorraus: Er besetzt die Rollen passend nach ihrer Nationalität, und lässt sie auch in ihrer Landessprache sprechen, was zur Authentizität führt. Und er stellt die Deutschen nicht als hirnlose Monster da sondern als (mal abgesehen von ihrer Xenophobie) kultivierte, intelligente Menschen da. Das steht konträr von der Schwarz-Weiß-Malerei von so manch anderen Kriegsfilmen.
                          Diesen ständigen Sprachwechsel zu dirigieren erfordert Können. Und einen Schweiger macht auch nicht jeder Regisseur so erträglich wie in diesem Film^^

                          2
                          • Ein Super Film mit einem wie immer Großartigen Christoph Waltz
                            (freue mich natürlich auch auf den neuen Bond Film mit ihm)

                            • 4

                              Wenn es auch ein paar nette Elemente und Momente gab, ist dieser Film doch leider Trash. Und nichts als das.

                              3
                              • 7

                                Quentin Tarantino und die Nazis: Brad Pitt ist der Ober-Basterd in einem »Haut-die-Nazis«-Spiel mit Anleihen bei Italowestern, Nazi- Trash und Kriegsfilm, in dem ausnahmsweise die Guten siegen. Bravourös: Christoph Waltz als SS-Oberst.

                                • 10
                                  Martin Oberndorf 14.12.2014, 23:08 Geändert 14.12.2014, 23:38

                                  Dies ist ein Wichtelkommentar im Rahmen der User-Wichtel-Aktion-2014 für JonnyvsSherlock.

                                  ---

                                  Eine Bauernfamilie.
                                  Sie geht ihrem Alltag nach.
                                  Holz hacken.
                                  Wäsche aufhängen.
                                  Der Wind steht.
                                  Mit einem Mal verharren alle.
                                  Es setzt der unverwechselbare Klang von Ennio Morricone ein.
                                  Sie kommen schon wieder.
                                  In der Ferne wirbelt eine Staubwolke auf, und sie kommt immer näher.
                                  Unruhe.
                                  Angst macht sich breit.
                                  Es sind...
                                  ...die Nazis.

                                  "Inglourious Basterds" von Großmeister Tarantino ist ein klassischer, und ein Italo-Western. 12 Uhr Mittags, Spiel mir das Lied vom Tod, Inglourious Basterds.
                                  Die Bösewichte kommen an und terrorisieren die armen Bürger.
                                  Nur handelt es sich nicht um Banditen, die eine Stadt ausrauben, sondern um Nazis. Wir schreiben das Jahr 1941.
                                  Der Anführer der Truppe ist Hans Landa... der "Judenjäger".
                                  Eine jüdische Familie soll verschwunden sein... könnte sie hier in diesem Haus versteckt sein?
                                  Man setzt sich hin zu einem höflichen Gespräch.
                                  Es ist eine reine Routineuntersuchung, vermutlich wird man ohnehin nichts finden, aber Vorschrift ist Vorschrift.
                                  Ein netter höflicher Plausch, eine kurze Befragung, bald ist man wieder weg.
                                  Die Blicke des Bauers und Landas kreuzen sich immer wieder. Beide wissen, was der andere weiß.
                                  Sie sind für einander offene Bücher.
                                  Aber man hält das Spiel aufrecht.
                                  Die ganze Zeit.
                                  Die Atmosphäre lässt sich in dickste Scheiben schneiden.
                                  "Wo sind sie?"
                                  "Unter den Bodendielen."
                                  Ein Massaker. Die ganze Familie stirbt.
                                  Die ganze Familie? Nein, ein kleines Mädchen namens Shosanna kann entkommen.
                                  Einige Jahre später: Shosanna Dreyfuss ist untergetaucht und hat sich als französische Kinobesitzerin eine neue Identität aufgebaut.
                                  Ihr Kino wird für die Premiere eines wichtigen Propagandafilmes ausgewählt.
                                  Wer soll neben der gesamten Elite des deutschen Reiches erscheinen? Hans Landa...
                                  In Shosannas Augen zuckt die Rache...
                                  ...und auch die kriegerische Anti-Nazi-Truppe der Basterds weiß den Umstand der hochkarätigen nationalsozialistischen Gästeliste für sich zu gebrauchen...
                                  ...alle faulen Eier sind jetzt in einem Korb.
                                  Währenddessen kämpft der Star des Films, Fredrick Zoller, mit einer ungewollten Ehre und seinen bescheidenen Gefühlen...

                                  "Inglourious Basterds" ist Tarantinos erwachsenster, ernstester und feinfühligster Film.
                                  'Kill Bill' war sein emotionalstes Werk, und in Folge kompromisslos gnadenlos.
                                  Man hatte dort die Übertriebenheit des asiatischen mit punktgenauem Timing und einer der abgründigst traurigen Geschichten der modernen Filmgeschichte verbunden.
                                  Es war apokalyptisch.
                                  "Inglourious Basterds" ist plus fragile.
                                  In seinen zartesten Moment so zerbrechlich wie Glas.
                                  Es gibt Momente, die sind derartig voller echter, lebendiger Romantik, dass man die eine Träne wohl kaum zurückhalten kann, die über das lächelnde Gesicht zu laufen droht.
                                  "Inglourious Basterds" ist eine französische Liebeskomödie.
                                  Und er ist eine Tragödie, oder auch nicht?

                                  Im nächsten Moment ebbt alles ab. Kahl, rau, brutal. Sie fallen um wie die Fliegen. Sie sehen sich an, mit ihren schmalen Augen. Hart geht es hier zu.
                                  Es geht um Leben und Tod, um Revolte und Befreiung. Es geht um Gewalt, um perverse Stilisierung, um Härte.
                                  Um Geschichte, und darum, wie aufgrund der Herrschaftsfantasien das Individuum nicht mehr leben kann.
                                  "Inglorious Basterds" ist Kriegsfilm.
                                  Und er ist Actionfilm.

                                  Er ist ein Psychothriller, es gibt Momente, die diabolische mentale Methoden zentral in den Raum stellen, und sie voller Genuss und Qual ausleben müssen.
                                  Mehrere zehn Minuten lang wird der Film zum minimalistischen Kammerspiel, schwenkt plötzlich um, verwandelt sich zum monumentalen Epos, erzählt parallele Geschichten, nichtlineare Blicke in die Vergangenheit, spielt sich mit Erwartungen.
                                  20, 30 Minuten absolut fesselnder Dialog über Scharade, Apfelstrudel oder Ratten, und innerhalb von 5 Sekunden überschlagen sich die Ereignisse, und das gesamte Filmkonzept ändert sich.

                                  Ein nicht unerheblicher Teil dieses Filns spielt in einem Kino. Welches Gefahr läuft, zerstört zu werden, denkt mal nach, wie das für die Kinogänger von IG gewirkt haben muss!
                                  Es werden Filme erwähnt, nicht nur rund ums Kino, auch beim Ratespiel, einer der Figuren ist Filmkritiker.
                                  Trotzdem ist "Inglourious Basterds" einmal kein Werk eines filmwahnsinnigen Fanboynerds, sondern eines aufrichtigen Cineasten, der allen vergessenen Meisterwerken voller Hingabe fröhnt: den alten Hollywoodfilmen, den Western, den Schnulzen, den Krimis, den Heistmovies, den Komödien, und ja, auch den Propagandafilmen.
                                  Und er ist all das selbst. All das zusammen.
                                  Er liebt Kino. Aufrichtig, ehrlich. All diese großen Emotionen und riesigen Bilder, die er mit leuchtenden Augen auf der Leinwand liebkost...
                                  ...und er ist all das auch selbst.
                                  "Inglourious Basterds" IST Kino.

                                  23
                                  • 8
                                    Desmond42 13.12.2014, 14:06 Geändert 13.12.2014, 15:13

                                    Einer der Hauptgründe für mich, diesen Film zu sehen war ja, dass es sich um Rod Taylors letzten Auftritt vor der Kamera handelt (Und dann auch noch als Winston Churchill!). Außerdem wollte ich gerne den Hype um Tarantino verstehen, da war "Inglorious Basterds" ein wichtiger Schritt, da ich gehört habe, er solle der tiefgründigste Tarantino-Film sein. So weit so gut, der Anfang war schon mal mehr als vielversprechend. (SPOILER!) Zuerst gute musikalische Untermalung, dann eine (obwohl die meiste Zeit klar ist, was als nächstes passiert) spannende und ansprechende Unterhaltung zwischen Waltz als Nazi und einem Franzosen, der Juden bei sich versteckt hält, und das eine Vierstelstunde (!) lang. Man muss schon sagen, darin ist Tarantino eindeutig wirklich gut, sowas schafft außer ihm kaum jemand. Die Szenen mit Brad Pitt werden dann meiner Meinung nach wieder etwas uninteressanter, hauptsächlich dadurch, dass mir hier mal wieder die für Tarantino übliche Verwendung von Gewaltszenen, die nur der Brutalität dienen und für den Film eigentlich nicht nötig zu sein scheinen, auffällt. Zum Beispiel: Warum genau müssen die bereits toten Nazis unbedingt noch skalpiert werden? Andererseits: Brad Pitts Idee, dem Nazi die Eier abzuschneiden war schon interessant, da hat Tarantino endlich mal eine Filmanspielung ausgesucht, die ich toll finde. Außerdem kommen dann zwischendurch wieder einige kultige Szenen ("NEIN, NEIN, NEIN, NEIN, NEIN!" zum Beispiel, das muss man gesehen haben). Sehr interessant ist auch das Konzept mit der Kinovorführung, sowie die Idee, eigens für "Inglourious Basterds" einen Propagandakurzfilm namens "Stolz der Nation" zu drehen. Zwischendurch wird es dann leider ab und zu ein bisschen langweilig, so gesehen denke ich, man hätte den Film auch etwas kürzer machen können. Am Ende ist dann einiges wieder richtig genial, zum Beispiel als Waltz (Der Typ passt einfach perfekt in die Rolle und gefällt mir hier besser als in "Django Unchained") anfängt, fließend Italienisch zu sprechen. Das Finale ist ebenfalls spektakulär, auch wenn es die ganze Geschichte des zweiten Weltkriegs durcheinanderbringt, aber das soll ja schließlich kein Historienfilm sein.

                                    Tja, mit Tarantino hatte ich eindeutig einen schlechten Start: "Pulp Fiction" ist bis jetzt leider weiterhin sein schlechtester Film für mich (Was nicht heißen soll, dass der schlecht ist, nur dass er für mich einfach in keiner Weise über den Durchschnitt hinauskommt). Somit war er meiner Meinung nach bei seinem ersten Film noch sehr gut, nahm dann stark an Qualität ab, aber dass es mit seinen neueren Werken "Inglourious Basterds" und "Django Unchained" wieder eindeutig bergauf geht, kann ich nicht bestreiten, die haben mich positiv überrascht. Und genau dieser Gesamteindruck spiegelt sich bei mir auch in seinen einzelnen Filmen wieder, die meiner Meinung nach sehr gut anfangen, sehr gut aufhören, aber dazwischen leider ein paar Mängel aufweisen. An "Reservoir Dogs" kommt "Inglourious Basterds" zumindest fast heran (wenn nicht sogar noch mehr), und auf "The Hateful Eight" bin ich jedenfalls gespannt.

                                    6
                                    • 10

                                      Im Rahmen der 2014er Version des Adventswichtelns hab ich einen neuen Freund gefunden. Sein Name? Vitellone. Ein netter Kerl, den ich zwar noch nicht sonderlich gut kenne, was ich aber schon bald ändern werde. Das Eis will ich brechen mit einem kleinen Geschenk, einem Kommentar zu einem Film, den er sich ausgesucht hat. "Inglourious Basterds". Ganz nebenbei einer meiner Lieblingsfilme.
                                      Also, einen schönen ersten Advent und ich hoffe, der Kommentar gefällt dir.

                                      PS: Danke für den schönen Kommentar zu "M" :)

                                      ****************************

                                      Mit „Inglourious Basterds“ ist Quentin Tarantino ein Western gelungen, wie er selten gedreht wurde. Ein Western? Ja, ein Western. In dem kommen zwar weder Cowboys, noch der Wilde Westen oder Indianer vor (fast zumindest), aber alles, von der Musik bis zu den typischen Motiven und Figurenkonstellationen, erinnert an einen Western, ironischerweise sogar mehr als „Django Unchained“ einige Jahre später. Ein Western in Soldatenuniform. In Frankreich. Im zweiten Weltkrieg. Das muss man erst mal hinkriegen und so mancher Regisseur wäre hierbei wohl ziemlich auf die Nase gefallen, aber nicht Quentin Tarantino. Aber er belässt es ja nicht dabei, einen Western zu inszenieren, sondern er leistet mit seinem Film auch weitere herausragende Dinge.

                                      Das, was er macht, ist die pure Kreativität. Kreativität in Reinform, die Tarantino hier geschickt umsetzt. Er nimmt sich ein reales Ereignis als Rahmen, in das er aber eine fiktive Geschichte einbaut. Bis hierher noch keine allzu große Leistung, sollte man meinen, doch schafft es Tarantino, den Eindruck zu erwecken, dass diese fiktive Geschichte tatsächlich so passiert ist. Immer wieder beachtet er reale Ereignisse, nur um dann doch etwas völlig anderes zu erzählen. Dies ist wahre Fantasie, wahre Kreativität – Realität und Fiktion so zu verbinden, dass man die Unterschiede nicht mehr erkennt und vor allem, dass diese Verbindung absolut sinnvoll erscheint, egal wie abgedreht sie ist. Wie er das dann füllt, das steht ihm frei, aber meiner Meinung nach ist es einfach kreativer, etwas in bestehende Verhältnisse einzubauen als etwas völlig eigenes zu erschaffen. Diese Form der Kreativität wird zwar in vielen Filmen immer wieder angebahnt, jedoch selten in einer solchen Perfektion umgesetzt, wie es Tarantino machte. Wie leicht hätte er sich verheben können, wie leicht hätte er, wie es ihm auch in „Django Unchained“ passierte, ein wenig den inneren Realismus verlieren können. Aber die überzeichneten Szenen halten sich dabei im Gegensatz zu seinem aktuellen Film zum Glück so sehr in Grenzen, dass sie der Plausibilität seines Filmes zu keiner Zeit etwas anhaben können. Hier das richtige Verhältnis zwischen Realität, Fiktion und seinem individuellen Stil zu finden, das zeigt auch, wie groß QT als Regisseur tatsächlich ist.

                                      Dass ein Film funktioniert liegt aber auch immer an den Darstellern, hier allen voran Christoph Waltz. Er ist tatsächlich das pechschwarze Herzstück des Films. Mit seinem kalten Lächeln und seiner charmante Art macht er das Böse, das er wie kein zweiter verkörpert, noch grausamer, indem ihm das Kunststück gelingt, dass der Zuschauer nicht mehr weiß, ob er den fiesen Kerl nun hassen oder lieben soll. Hier zeigt Tarantino durch Waltz ganz nebenbei auf, wie leicht wir doch alle manipulierbar sind. Man muss aber auch konstatieren, dass der Film nicht nur aus Waltz besteht, sondern mit dem genialen Brad Pitt, der bezaubernd rachsüchtigen Melanie Laurent, dem sympathischen Daniel Brühl, dem witzigen Michael Fassbender und der überraschend guten Diane Krüger einen traumhaft spielenden Cast versammelt hat. Über die vielen deutschen Darsteller kann ich mich jedes Mal aufs Neue freuen und sogar Till Schweiger wurde ideal eingesetzt. Meist schweigend, manchmal grummelnd, wenig echte Handlung und sobald er mehr als einen Satz spricht, wird er (zur Strafe?) erschossen. Perfekt!

                                      Die Musik wirkt dreckig und doch so melodiös, dass sie den Film stellenweise zu einer Art Trashoper-Aufführung werden lässt, ohne dass die Musik wirklich im Zentrum steht. Perfekte Untermalung eben. Hier steht nämlich immer noch die Geschichte. Und das kann er, der Quentin. Geschichten erzählen. Die Erzählweise ist durch verschiedene Episoden zunächst in einzelne Handlungsstränge aufgeteilt, die sich zum Ende hin miteinander verknüpfen und damit auch verdichten, weiterhin natürlich stets unter Beachtung des Realismus in seinem Filmkosmos. Interessant ist auch, dass einige Zuschauer hier eine große Satire sehen. Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen. Ich glaube kaum, dass es Tarantino darum ging, auf irgendetwas aufmerksam zu machen oder gar Satire oder Parodie zu betreiben. Dann wäre der Film deutlich zu plump und dass er so etwas besser umsetzen könnte (wenn er denn gewollt hätte), das hat er ja schon mehrmals bewiesen.

                                      Wobei, so ganz ohne Botschaft ist der Film dann doch nicht, denn eine Sache ist schon sehr auffällig: Die Liebe zum Kino. Natürlich, die ist ja immer in QTs Filmen zu spüren, doch diesmal belässt es der Kultregisseur nicht etwa bei einfachen Zitaten, Anspielungen oder der Nennung des ein- oder anderen Klassikers. Nein, er bringt das Kino selbst in seinen Film hinein und macht es zu einem weiteren, vielleicht DEM Darsteller des Films. Das Kino ist der Ort, an dem sich alles entscheidet, Ort der Hoffnung für die einen, Ort des Verderbens für die anderen. Kino ist der Ort der Leidenschaft, Ort des Widerstands, Ort der finalen Entscheidung und auch der Ort, der vieles erst ins Rollen bringt. Eine Hommage an das Kino, die so offensichtlich ist, dass sie manchmal schon übersehen wird.

                                      „Inglourious Basterds“ zeigt gerade mit seiner unglaublichen Kreativität und der unbeschwerten Vielschichtigkeit, dass es Quentin Tarantino noch immer kann, Filme zu erschaffen, die im Filmolymp einen Platz auf der obersten Stufe erreichen und sich neben „Reservoir Dogs“ und „Pulp Fiction“ niederlassen können.

                                      37
                                      • 5

                                        Mir fehlen hier eindeutig die Charaktere im sonst gut ausgebauten Tarantino-Kosmos.Ich kann keine Verbindung zu den Protagonisten herstellen, das kann Tarantino weitaus besser. Brad Pitt wirkt fade, Til Schweiger spielt Til Schweiger. Ich finde Christoph Waltz auch total überbewertet, hab ihn vielleicht noch als Roy Black im Kopf. Der Spannungsbogen lässt auch zu wünschen übrig.

                                        1
                                        • 10

                                          "Du hast den Krieg nicht gesehen, bevor du ihn durch die Augen von Quentin Tarantino gesehen hast."
                                          ACHTUNG SPOILERGEFAHR:

                                          Unglaublicher witziger Film, politisch vollkommen inkorrekt ("Ich bin die Geschichte des Negers in Amerika"), historisch auch, enorm spannend (man weiß nie, was Landa als nächstes macht) und ein unvorhergesehenes Ende

                                          2
                                          • 0 .5
                                            PacinoDeniro 28.10.2014, 08:22 Geändert 28.10.2014, 17:37

                                            Ein Film, der mich wie nur wenige andere spaltet.
                                            Einerseits ist er ein Meisterwerk. Die Geschichte, die Charaktere, das Setting und natürlich die Musik bieten einen Film, nahe an der Perfektion. Aus rein filmischen Gesichtspunkten, ohne Berücksichtigung auf das Thema welches Tarantino ausnutzt, ist es sein bester Film. Er ist unterhaltsam, spannend und (ein Attribut welches zu Tarantino gehört) cool!
                                            Andererseits verklärt Tarantino hier ein Thema, auf das man empfindlich reagieren muss. Die Zeit des Nationalsozialismus und der zweite Weltkrieg. Und betrachtet man den Film aus diesen Gesichtspunkt ist er schlicht weg zum kotzen. Tarantino nützt, scheinbar ohne Wissen über die Gräuel dieser Zeit, die Welt der späten Vierziger Jahre um einen Spätwestern zu inszenieren. Dabei ist der Höhepunkt der Dreistigkeit nicht einmal die Tatsache, dass er die Historie verändert. Mehr ist die Problematik, der Fakt, dass er die Menschen verändert. Er lässt Juden zu metzelnden Racheengeln werden und präsentiert einen dumpfbackigen und lächerlichen Adolf Hitler. Wenn man den Film sieht, drängt sich das Gefühl auf, für Tarantino war die Judenverfolgung nicht mehr als ein blutiger Scherz.
                                            Quentin Tarantino ist bekannt dafür dem Zuschauer eine Hommage nach der Anderen zu liefern. Aber Inglourious Basterds zeigt, dass es ihn für einen Film über den Nationalsozialismus an auserfilmischer Intelligenz fehlt.
                                            Der große Alfred Hitchcock hat einmal gesagt: "Ich muss sagen, dass ich meine Liebe zum Film über jede Moral stelle"
                                            Wie sehr trifft das doch auch auf Tarantino zu. Doch im Gegensatz zu ihm, wusste Hitchcock welche Thematik er wählen sollte und welche nicht.

                                            1
                                            • 10
                                              gassifan2410 15.10.2014, 16:45 Geändert 03.01.2015, 02:09

                                              Nachdem ich den Film nun insgesamt dreimal angesehen habe, musste ich ihn einfach zu einem meiner Lieblingsfilme befördern.

                                              Alleine, das der Cast von dt. Schauspielern dominiert wird, ist so einzigartig in so einem international erfolgreichen Streifen, das es fasziniert.
                                              Dazu müssen sich unsere Jungs nicht vor Hollywood-Größen wie Michael Fassbender, Brad Pitt oder Mike Myers verstecken. Wobei gerade der Dialog zwischen Myers und Fassbender in der Mitte des Films für mich ein Highlight des Films darstellt.
                                              Ansonsten erwartet einen gewohnte Tarantino-Unterhaltung, die in Kapitel aufgeteilt ist und mit durch die Bank brillanten Dialogen beeindruckt.
                                              Den GRANDIOSEN Christoph Waltz muss man glaube ich nicht nochmal erwähnen, oder? ;)

                                              Bin schon sehr gespannt auf den dritten und letzten Teil von Tarantinos Vergeltungs-Triologie (Inglourious Basterds, Django Unchained, Killer Crow(?))

                                              1
                                              • 9 .5

                                                Tarantino erzählt hier seine ganz eigene Geschichte zum zweiten Weltkrieg. Die Erzählweise erinnert am meisten an die von Pulp Fiction. Im Vordergrund stehen hier einmal die Basterds, welche mit Freude Nazis töten und skalpieren. Eine junge Jüdin, welche auf Rache sinnt und ein Mann, welcher in Deutschland als "Stolz der Nation" bezeichnet wird. Ein Film bei welchem die Nazis bekommen was sie verdient hätten! Der Film ist sehr gut besetzt. Deutsche Schauspieler wie Daniel Brühl und Til Schweiger sind ebenfalls mit von der Partie und es gelingt ihnen neben großen Stars wie Brad Pitt auch zu glänzen. Mein drittlieblings Tarantino.

                                                • 7

                                                  Der Anfang war sehr gut. Aber ich finde das der Film zum ende hin abgebaut hat. Django Unchained, Pulp Fiction usw. waren schon besser..

                                                  • 0

                                                    He Leute!!!! Augen auf !!! Das soll die zweit beste KOMÖDIE in der ganzen Liste sein o.O ich habe den ganzen Film lang 2 mal leicht gelacht o.O ich weis nicht wie es euch geht aber für mich sollte eine Komödie unterhaltsam und lustig sein und nicht so eine schei**!!!

                                                    Mit Abstand einer der schechtesten Filme die ich jemals gesehen habe, bitte schaut ihn euch nicht an.

                                                    1