Ink

Ink (2009),
Laufzeit 102 Minuten, Thriller, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Actionfilm

- Kritiker
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Skala 0 bis 10
7.0 Community
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22 Kommentare
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von Jamin Winans, mit Chris Kelly und Jessica Duffy

Die Handlung dreht sich um zwei verschiedene Mächte, die während des Schlafes der Menschen für deren gute und die böse Träume verantwortlich sind. Emma und John – Tochter und Vater – geraten zwisachen die Fronten dieser beiden Parteien, und in eine Schlacht, in der Johns Seele auf dem Spiel steht und in der Emma von einem immerwährenden Alptraum bedroht wird.

Produktion

Vertrieb

Ink ist der zweite Independentspielfim von Jamin und Kiowa Winans und beschreitet ganz neue Wege, was Vertrieb und Vermarktung angeht.

Angesichts der Erfahrungen mit ihren 2 vorherigen Projekten, dem Kurzfilm Spin (der zahlreiche Preise auf Festivals gewann) und dem Spielfilm 11:59, entschieden Sie sich, den Film selber zu vertreiben und zu vermarkten, nachdem Sie auch das Budget schon selber bei Investoren beschafft hatten.

Da die zahlreichen kleinen Indie-Festivals, auf denen sie zuvor getourt hatten, ihren Filmen nicht groß geholfen hatten und im Endeffekt nur den Kinostart hinauszögerten, während die Fans ewig warten mussten, brachten Sie diesen Film gleich nach der Festivalpremiere in die ersten Kinos, beginnend in ihrer Heimatstadt Denver, Colorado, in deren Umfeld sie auch den ganzen Film gedreht hatten.

Da Sie mit Independent-Film-Verleihern vorher bei 11:59 schlechte Erfahrungen gemacht hatten, nahmen Sie die Distribution zunächst völlig selbst in die Hand und schrieben nach und nach alle Independent-Kinos im Land an, um den Film dort ins Programm zu bringen.

So tourte der Film seit Februar durchs Land und die Kinos waren meistens voll. Schon in Denver wurde der Film statt der geplanten 2 Wochen gleich volle 8 Wochen gezeigt, weil der Publikumszuspruch, so manche von ihnen sicher treue Fans und Indiefilmliebhaber, so groß war.

Da immer noch kein Filmverleih bereit war, ihnen eine angemessene Vorauszahlung zu zahlen und den Film großflächig zu releasen, entschieden sich die Filmemacher, Ink einfach gleich als DVD, Blu-ray und Download herauszubringen, solange noch ein gewisser Buzz im Internet dawar.

Seit 30. Oktober 2009 nun verschicken sie die ersten DVDs und Blu-rays von ihrem Webshop aus und ab Mitte November wird es den Film bei Amazon, Netflix, Blockbuster und iTunes geben.

Ob dadurch die Fanbase erst richtig wachsen wird und gerade dadurch mehr Leute den Film im Kino sehen wollen werden, und ob Ink später doch noch ein “Wide Release” bekommt, all das muss sich erst noch zeigen.

Auf jeden Fall lohnt es sich, diesen Film im Auge zu behalten. Kiowa und Jamin Winans könnten hier durchaus gerade ein bisschen am Distributionsmodell der Zukunft basteln ‒ und an der Zukunft für Indie-Filmemacher überhaupt, denn die Zeiten, in denen alle guten Filme, sobald sie bei Sundance liefen, auch gleich eine gute Distribution bekamen, sind wohl spätestens seit der Wirtschaftkrise vorbei.

Links
Blog der Filmemacher Jamin und Kiowa Winans
Jamin Winans kompletter Kurzfilm Spin auf Youtube
Textinterview bei Hot Splice
Audiointerview im Podcast Video 20 Questions
Audiointerview im Podcast Film Courage
Rezension bei Ain’t it cool news
Rezension bei Midnight Showing
Rezension bei Row Three
Rezension bei Reel to Reel

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Kommentare (22) — Film: Ink

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Bateleur

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hat mich berührt. Leider hat er wohl ein kleines Budget gehabt, aber die Story, die Idee und die Emotionen sind beeindruckend und kommen rüber!

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Andre Jonas

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich bin ja was Filme angeht ein geduldiger Mensch und kann einiges wegstecken, aber dieses »Werk« konnte ich nicht länger als 30 Minuten ertragen. Zwei Faktoren haben mich dabei ziemlich bald in den Wahnsinn getrieben:

1. Die »Ästhetik« des Films: Zunächst einmal sind hier die ständigen, sinnlosen und vollkommen nervöse wirkenden Schnitte zu nennen, die selbst in Dialogszenen nicht zur Ruhe kommen. Weniger nervig, dafür unangenehm billig wirken dagegen diverse Digitalfilter die ausnahmslos über _jede_ Sekunde des Films gelegt wurden - nun, zumindest für die Sekunden, die ich davon gesehen habe ;) ...aber warum muss man einen kompletten Film mit Blooming-Effekten zuklatschen? Ich musste sehr an »Avalon« denken, der zwar auch nicht gerade phänomenal war – aber wenigstens war da die optische Verzerrung irgendwie begründ- bzw. nachvollziehbar...

2. Die Charaktere/Schauspieler: Über ersteres will ich mich garnicht länger auslassen, mir hat jedenfalls der »Gefühllose Vater, dem Geld wichtiger ist, als seine Tochter« (TM) in seiner durch die Gutmenschenkamera hinabstilisierten Darstellungsweise schon gelangt, um schlechte Laune zu bekommen. Nun, immerhin tat er nicht viel mehr, als gequälte Blicke zu verteilen. Was mich bald jedoch noch viel mehr störte, waren die übrigen Schauspieler: Ich habe nichts gegen unbekannte Darsteller, wirklich nicht, aber dann müssen sie auch spielen können – was bei »Ink« leider gänzlich daneben ging. Ich weiß garnicht so recht, wie ich es beschreiben soll: Man hat am ehesten das Gefühl, einer Laientruppe in schlechten Kostümen beim Herumhampeln durch die Welt des Films zusehen, mit ihrer seltsam billigen Optik und ständig begleitet von den unnötigen, ablenkenden Filtern. Das Gruselige dabei war nicht zuletzt, dass man das Gefühl bekam, der Filme würde sich auf eine bizarre Art und Weise sehr ernst nehmen, so ernst, dass mir jegliches aufkommendes Trash-Gelächter trocken im Halse stecken blieb.

Schlussendlich bleibt mir zu sagen, dass es mir absolut unbegreiflich ist, was an diesem Film so gehypt wird bzw. wurde. Naja, zugegeben, es gab hier und da ein paar nette Effekte und Designs/Kostüme/Masken – und weil ich nicht weiß, wie die restlichen 2/3tel des Films aussehen, verteile ich mal großzügig ein paar Gnadenpunkte. Und 0,5 Extradrops gibts für die Wackelgumminase...

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Marélie de l'Étoile

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Ich empfand die Filter zu Beginn (ebenfalls) als sehr anstrengend. Doch wenn man den Film bis zum Ende schaut, ergeben sie sogar einen Sinn. Genau wie die schnellen und hektischen Schnitte, die meiner Meinung nach genau zum Inhalt des Dialogs passen ;)


Steve Ruppert

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Bewertung10.0Herausragend

Ink ist einfach das beste was ich jemals sehen durfte. Der Film ist intelligent und liebevoll gemacht und erzählt eine Geschichte die jeder von uns in sich fühlen kann.

Das ganze noch mit dem fantastischen Soundtrack unterlegt, das ist für mich der Beat der Welt.

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Tho

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine schöne Geschichte visuell meisterlich umgesetzt mit einem Soundtrack der alles passend untermahlt, so hat ein Märchen im 21ten Jahrhundert auszusehen.

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Beny

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Bewertung6.5Ganz gut

"Ink" ist fast durchgehend ziemlich langatmig und gerade am Anfang musste ich gegen meine Müdigkeit ankämpfen, und gegen Ende hin ist er dann doch ganz nett geworden. Besonders die Szene wo Pathfinder Jacob den "Beat der Welt" fühlt fand ich klasse.......one......two.......three.....four.

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BlueSquirrel

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kein Interesse

Ich habe ungefähr 15 Min. lang Geduld für dieses ausgeartete Experiment aufgebracht. Dann kam ich zum Schluss, dass es sinnvoller wäre einen anderen Film zu schauen. Eine Überlegung die ich übrigens nicht bereue. Ich habe mich sogar kurz außerordentlich schlau gefühlt. Ich war der Meinung, dass genau diese Handlungsweise die korrekte in der gegebenen Situation war. Äußerst konsequent von mir, wie ich finde.

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Tho

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war sicher nicht die beste entscheidung in deinem leben, wenn doch dann tut es mir leid für dich.
nur als tipp, gib dem film noch eine chance, er braucht nur einwenig bis er an fahrt gewinnt und die geschichte sich vor dem zuschauer entfalten kann um diesen in ihren bann zu reißen.


ReubenCogburn

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gute Entscheidung


Drusto.

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also dieser Film,... whoa..mir fehln da echt die Worte..
Zum Ende kamen mir die Tränen, ein unglaublich schoener, berührender Film wie ich ihn lange nicht sah.
Vielen dank an an die Macher für diesen wunderbaren Beitrag zur Filmgeschichte.

Peace.

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mydigitalme

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Bewertung10.0Herausragend

Optisch und inhaltlich sehr beeindruckend.
Der Film hat mich sehr berührt.

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Imagination

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist der Soundtrack, der den Film so magisch macht, der die auf ihre Weise bildgewaltige Inszenierung so wunderschön darstellt, der die Tragik auf so grausame Art einfängt, der die Kämpfe wie ein Kunstwerk an sich aussehen lässt. Dramatisch begleitet er die Reise Emmas, die der Jakes in Lud aus Stephen Kings 'Tot' auf gewisse Fasson ähnelt. Er und der Schluss sind es, die manch langwierigen Moment vergessen und diesen Film zu einer ganz besonderen Charakterentwicklung machen. Und die Szene des Laplace'schen Dämon gehört zu den besten, die es gibt.

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Imagination

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Du hast nicht zufälligerweise 'Null' von Adam Fawer gelesen?


BigDi

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Neee.


busybee

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Bewertung7.0Sehenswert

100 %ig ist dem Regisseur die Idee zu diesem Film im Traum gekommen. Genau das ist auch der Film - ein surealer, verworrener Traum.
Der Independenttouch scheint leider vielfach heraus und wirkt teilweise dadurch wie ein, jedoch sehr gut gemachter, Studentenfilm. Der Film ist so surealistisch und auf eine gewisse Art unheimlich, dass es mir immer noch in den Knochen steckt.
Wer sich auf etwas ganz anderes, sowohl auf Story, Schauspiel und Wirkungsweise bezogen, einlassen möchte, der sollte "Ink" eine Chance geben.

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung9.0Herausragend

Ink ist wieder einer dieser Filme bei denen man lange überlegt und sich dann tierisch freut, wenn man eine plausible Deutung gefunden hat. Mir gefällt's, schauspielerisch wirklich gut (vor allem der Pathfinder hat mich begeistert) und in Sachen Stil wirklich gelungen. Hut ab bei diesem Independant Film!

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KlapTrap

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Bewertung3.0Schwach

Was war das ? Was soll das ? Wie kann das sein ?
Mir ist auch ganz egal, ob gleich der Internet-Hate von allen Seiten angeflogen kommt, aber Scheiße in goldenen Dosen ist immernoch Scheiße !
Jaja, und ich weiß daß das hier Independent ist, und ich weiß das der Wille zählt, und einem anderen Independent-Streifen hab ich schonmal 9 Punkte gegeben (PRIMER) , weil mich dort Script und Darsteller und Darstellung gefesselt haben, aber INK hat NICHTS davon - außer einem massiven Internet-Hype.
Mit Biegen und Brechen und Würgen hab ich genau fünfzig Minuten geschafft (Hang on,Hang on....something big is going to happen....NOT!), und die lassen mir immer noch die Gehirnzellen aus dem Kopf schütteln.
Was hat der Rest der Menscheit hier eigentlich gesehen ?
Haben die die Augen zugemacht, als Leute durch die Geschichte wanderten die Aussahen wie die C-Riege von Street-Fighter (in schlecht!) ?
Waren die vielleicht Taub, und konnten nicht hören was für haarsträubende Dialoge hier abgefackelt wurden.
Die "Action" ....muharrharr....die "Action" lässt alte A-Team-Episoden glorrreichen wirken.
Und Kohärenz, Plot und so......nach knapp vierzig Minuten steht endlich mal Jemand auf in diesem Mischmasch und erzählt den...plot...iN....dIE...KAMERA !!!
Oder wie es Jemand auf imdb besser ausgedrückt hat :
".....it reminded me of the last scene of the first Matrix sequel: two guys in a room, talking random, uninteresting, bloated and meaningless stuff the directors tried to sell us as meaningful..."
Nochmals : Indie und so - dafür gibts die drei Gnaden und Respektpunkte, denn ganz ehrlich : Hätte ein Nolan oder Spielberg dieses Loch von einem Script verfilmt, 1 zu1 - nur mit aktueller Tricktechnik, hier wäre die absolute Tiefstnote fällig gewesen.
Der erste Film seit....seit...keine Ahnung....seit Ewigkeiten den ich nicht zuende geschafft habe.
Und ich hab einige Stinker ausgehalten.

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BlueSquirrel

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Na bitte.


movie-studi

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Du sprichst mir mit deiner Rezension aus der Seele ! Mir wurde der Streifen auch als DIE Indie-Perle empfohlen und wenn ich den inflationären Umgang mit der Höchstnote hier noch miteinbeziehe, kann ich nur fassungslos mit dem Kopf schütteln.
Mal abgesehen davon, dass der Film wenig Budget hatte, sollte man aber trotzdem erwarten können, dass das technische Handwerk stimmt. Stattdessen muss ich aber miserable Schauspieler in überbeleuchtetem Setting und epileptischer Kameraführung ertragen. Die Actionszenen ... ohne Worte !! Das Make-Up dieses Inks ... unfassbar ! Diese ständig vor sich hin wackelnde Gumminase ist - Indie hin oder her - peinlich. Von den unglaublich schlechten und pseudophilosophischen Dialogen mal abgesehen ... grausamer Film. Und obendrein noch unerträglich öde.


Deathjack

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Traumhafter Film der durch die herausragende optische Inszenierung, gefühlsbetonte Geschichte und der tollen Sounduntermalung auf fast allen Ebenen punktet. Ein Wahnsinn was die Macher mit dem kleinen Budget angestellt haben, absolut überzeugend. Einzig, wie schon von Vorpostern bemängelt, der schnelle Schnitt bei Actionszenen nervt ein wenig.
Ich freue mich schon, den Film nochmal anzuschauen :)

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Bäda

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Bewertung9.5Herausragend

Der wohl beste Independetfilm den ich je gesehen habe. Nicht nur die Handlung ist großartig. Auch die Schauspieler und die Production. Hier merkt man, dass richtig herzblut drinnen steckt. Jeder Einstellung ist ein wahrer Augenschmaus. Bitte mehr davon. Wer braucht da noch Hollywoodblockbuster!

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damokles

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Bewertung7.5Sehenswert

Schönes Märchen für Erwachsene. Es fehlt an der ein oder anderen Stelle ein Händchen fürs Detail, aber das ist verziehn.

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Ronny Roger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Überraschend.

Dieser Film ist unglaublich. Trotz eines absolut lächerlichen Budgets von lediglich “US$250,000″ liefert’er tadellose Bilder, anders, packend, untermalt mit einem berührenden Sound.

Klar hat dieser Streifen seine Löcher und so wahnsinnig spannend ist die Geschichte nun auch nicht. Dennoch empfand ich den Film als gute Unterhaltung und vor allem, die Bilder, die Kamera, der Schnitt, der Film ist auf jeden Fall etwas ganz Besonderes.
Nebnbei, die global player, Filmstudios, Kinoverleiher, keiner derer wollte “Ink” auf die Leinwand werfen. Schade, denn ein “Ink” ist wahrlich tausendmal interessanter als so’n anödender R#tz wie etwa “Inglourious Basterds”.

Sehenswert? – Eh kloar.

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Anastasius

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vorgemerkt

ouwjah der trailer haut einen ja schon weg.
absolut gerechtfertigt, dass "alle" drüber reden.

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KitKat

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr, sehr merkwürdiger Film, den man gar nicht richtig beschreiben oder erklären kann. Aber trotzdem ist er sehr gut. Man muss ihn einfach selbst gesehen haben.

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KlaresGedenken

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

.. jetzt hab ich ausversehen meine Bewertung gelöscht :/
in der alten stand etwas von 10/10 .. und dass es da nicht viel mehr dazu zu sagen gibt. sehe ich jetzt auch noch so!

also: angucken. weiterempfehlen. und wenns schon nicht legal ist, spendet den Machern ein-zwei Euro über ihre Website! Oder kauft gleich die DVD ;)

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nurleben

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"The fact is we own all the rights to Ink and the file sharers absolutely have our blessing."

Was ist daran nicht legal :D ;)?


BiGBeN87

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die ersten paar Minuten gewöhnungsbedürftig und lassen daran zweifeln, ob man ink zu Ende schauen will. Dann aber findet der Film seinen Modus und wirkt immer runder und schöner. Gegen Ende erhebt sich das überwältigende Gesamtwerk über jeden Zweifel.

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