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Inner Senses - Im Schattenreich der Geister
Yee do hung gaan (2002), Laufzeit 96 Minuten, Horrorfilm
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von Chi-Leung Law, mit Leslie Cheung und Kar Yan Lam
Erscheinungen von Geistern machen der jungen Yam das Leben zur Hölle. Am Rande des Nervenzusammenbruchs wendet sie sich an den Psychiater Jim, der davon überzeugt ist, dass Yam sich alles nur einbildet. Als sich Yam in Jim verliebt und dadurch geheilt wird, ist er es jedoch plötzlich selbst, der seltsame Erscheinungen hat.
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Inner Senses - Im Schattenreich der Geister
- Genre
- Horrorfilm, J-Horror
- Handlung
- Erscheinung, Geist, Liebe, Liebespaar, Nervenzusammenbruch, Partnerschaft, Psychiatrie, Verlieben
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Kommentare (2) — Film: Inner Senses - Im Schattenreich der Geister
ElMagico Sat, 09 Apr 2011 08:31:19 -0000
Kommentar löschenGeister-Film aus Hong Kong, der zu einer Zeit entstand, in der Filme wie dieser im Wochentakt erschienen. Und auch "Inner Senses" bedient die gängigen J-Horror Klischees, ein junges Mädchen wird von blass geschminkten Geistern verfolgt. Was den Film jedoch ein etwas anderes Feeling gibt, ist das "Inner Senses" diese Geschichte als langsam erzählte Charakterstudie mit psychologischen Einflüssen wiedergibt. Die Psychologie die hier vermittelt wird, ist zwar durchzogen von Allgemeinplätzen, es wird jedoch auch kein absoluter Unfug erzählt. Die Geister hier sind letztendlich nichts anderes als Bilder aus der Vergangenheit und entsprechend ist die Aussage des Films auch, dass man sich dieser immer stellen sollte.
Da der Film die Charaktere in den Mittelpunkt setzt, gibt es auch nur sehr wenige Schockmomente, diese wirken dadurch aber umso mehr. So richtig Creepy sind aber nur die Szenen mit dem Hausverwalter, der die Geister seiner Familie akzeptiert, wodurch es zu einigen komischen, aber seltsamen Szenen kommt.
Das Ende hingegen dürfte dann aber wohl bei den meisten auf wenig Gegenliebe treffen, ich selbst fand es auf eine Art zwar schön, aber doch auch ziemlich seltsam und unpassend.
Insgesamt ein durchaus goutierbarer Vertreter des asiatischen Horrors, auch weil er eben nicht zu sehr asiatisch daherkommt und von der Erzählstruktur westlichen Sehgewohnheiten doch sehr entgegenkommt.
Unschöne Trivia: Das Ende des Filmes spielt auf einem Hochhausdach (ich verrate jetzt nicht ob gesprungen wird oder nicht)...1 Monat nach Beendigung der Dreharbeiten sprang Hauptdarsteller Leslie Cheung dann tatsächlich von einem solchen Hochhausdach...leider im wirklichen Leben.
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Sanylein Tue, 05 Apr 2011 12:24:16 -0000
Kommentar löschenWar mein allererster Film aus HK, und eignet sich auch ganz gut als einstieg für Horrofilme aus diesem Bereich. Hatte dannach einige schlaflose Nächte (Man muss dazu sagen, ich war damals ca. 14). Gucke den Film heutzutage immernoch ganz gerne, nur macht er einem keine Angst mehr.
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