Inside

Inside (),
Laufzeit 0 Minuten,

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4.2 Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
43 Bewertungen
12 Kommentare

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Kritiken (5) — Film: Inside

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Überhaupt: Unter seiner zum Teil wirklich bestialischen Fassade ist INSIDE durchzogen von Melancholie und Trauer, er erzählt nicht nur vom erbarmungslosen Kampf zweier Frauen, von einer Attacke im trauten, vermeintlich sicheren Eigenheim, sondern auch von der Angst vor Einsamkeit und von Verlust, was sich in einer genialen, sehr sensiblen Szene am Anfang des Films manifestiert. Das rechtfertigt vielleicht nicht unbedingt die zügellose Härte des Films, macht ihn aber zu mehr als nur dem Schocker der Saison und ist durchaus eine Empfehlung wert, allerdings reicht's so langsam dann aber auch mit dem Gemetzel.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.0Sehenswert

Alexandre Ajas Haute tension hat anno 2003 die Messlatte nicht nur für den französischen Horrorfilm ziemlich hochgelegt. Ganze vier Jahre später scheint endlich ein würdiger 'Nachfolger' am Horrorhorizont angekommen zu sein, der im Vorfeld unzählige Lorbeeren sammelte. So sehen es zumindest die Fans, denn rein plotteschnisch haben die beiden Filme nahezu nichts gemeinsam. Woher kommt dieser Vergleich mit Ajas Film dann? Parallelen finden sich ganz einfach, allen voran die Gewaltausbrüche, die in Inside, so der internationale Titel, nicht weniger grafisch sind als in Haute tension. Zum anderen ist es das Sounddesign beziehungsweise der Soundtrack, der in gewisser Hinsicht ebenfalls recht explizit ist. Es ist kein gewöhnlicher Soundtrack, der Inside auszeichnet und atmosphärisch ungemein bereichert, es ist vielmehr eine Geräuschkulisse, die wie ein stumpfes Stück Kreide direkt an den Nerven des Zuschauers zerrt. Inside begeistert deshalb auch nicht etwa wegen seines ausgefeilten Plots, nein, ganz bestimmt nicht, seinen Fokus legt der Film nämlich ganz klar auf das Audiovisuelle, das sämtliche Schwächen nahezu völlig ausmerzt.

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Evie: www.inderzange.de

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4.0Uninteressant

Also ich fand den Film viel schlechter als High Tension und ich versteh auch nicht immer ganz die Vergleichen zwischen den beiden Filmen, denn eigentlich haben sie nix gemeinsam ausser das beide aus Frankreich kommen und Horrorfilme sind.
Zu Inside kann man aber eigentlich nicht viel sagen, ausser einer eher lahmen story und sehr, sehr viel Blut, auch die Auflösung der Geschichte ist nicht wirklich gut umgesetzt, alles in allem ein sehr durchschnittlicher Film, der nichts neues zeigt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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2.0Ärgerlich

Selten kamen Goreeffekte in letzter Zeit so sehr als Surrogat für eine stimmige Inszenierung zum Einsatz, wurden so ausgiebig und maßlos wie hier zelebriert. Doch man sollte bei einem ernstzunehmenden Horrorfilm nicht die Konstruktion eines psychologischen Fundaments, die Bindung des Zuschauers ans dramatische Geschehen unterschätzen, denn so explizit Bustillo und Maury ihre Figuren auch mit Blut und Innereien herummatschen lassen, es entbehrt nie einer unfreiwilligen Komik. Spätestens im grotesken Metzelfinale dann muss die Frage erlaubt sein, wie viel tumbe Gewalt der gesunde Zuschauerverstand verträgt – vor allem, wenn ein Film sich in seiner vermeintlich Tabu brechenden Pose so sehr gefällt wie "Inside".

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Meiner Meinung nach funktioniert INSIDE eben doch besser als melancholisches Kammerspiel des Grauens, nicht aber als rasanter Slasher. Denn obwohl die Abläufe teilweise löchrig erscheinen, die Figuren sind es nicht. Sarah’s Wunsch nach einer schnellen Erlösung ist angesichts des vorangegangenen Terrors genauso nachvollziehbar wie die Obsession der Fremden. Es geht um die Urinstinkte einer Frau, nämlich das eigene Kind zu schützen komme was wolle und eben darum, Rache zu üben – ganz gleich ob richtig oder falsch. Das unversöhnliche Ende unterstreicht hierbei den Weg, den Bustillo und Maury schon zu Beginn festlegten. Und gerade hier brechen sie sogar mit Genrekonventionen. Es ist am Ende nicht diese eine Szene, die zum letzten Bild führt und dem Zuschauer unangenehm im Kopf bleibt, sondern das letzte Bild an sich. Und auch wenn das alles nicht diese menschenverachtende Gewalt in INSIDE rechtfertig, funktioniert hat es.

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Kommentare (7) — Film: Inside

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Benny050389

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Der Film ähnelt einigen anderen Freak.Horror Dinger wo metzeln und metzeln Blut Blut Blut an 1.st stelle stehen muss.

Ich finde dieser Film hätte viel besser gestanden wenn es einfach nicht nur so sinnloses Gemetzel gewesen währe.
Und ein gutes Ende hätte er auch lieber gebraucht mit einer besseren Story bzw mehr Story anstatt nur *Ich muss überleben und still schweigen* voller blut und dummheit Rolle mein Haus voll bluten.

Naja es ist wohl aber auch ganz klar das es Freaks gibt die so Filme lieben. Ganz klar Geschmacksache wie alle Filme.

Der behinderte Zombie am Ende hätte auch nicht sein müssen die haben sich wohl dabei gedacht das das in irgend einer art gut rein passt in dieser stelle.

Schade nur das die Bitch überlebt hat Film Allgemein 3,5/10 Punkten.

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M_A_X

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Ich habe nichts gegen Gore, mir wird nicht schlecht bei Filmen und ich erschrecke mich (leider) nie.
Man könnte meinen dass ich "abgebrüht" bin.
Das ist aber wohl falsch, denn ich habe mit diesem Film meine Grenze erreicht.
Der Film ansich ist alles andere als anspruchsvoll und hat hinten und vorne Schwächen.
Der heuchlerisch emotionale oder gar intelligente oder poetische Anstrich des Films ist für sich betrachtet schon unverschämt genug und ist ebenso einfältig wie die Hausnummer des Opfers - 666.
Der Film ist wie "stalker" bereits erwähnte "Abartig. Widerlich. Verkommen.".
Leider ist es zum kotzen dass diese Aussage schon wieder Werbung für den Film darstellt.

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"Leon"

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eine gewisse faszination kann ich dem film nicht abstreiten, insbesondere die auf gedeih und verderb provozierenden gewaltszenen, die so schonungslos und offenherzig versuchen eine grenze zu überschreiten. es wäre ebenso eine moralische heuchelei wenn ich aufgrund dessen den film verurteilen würde. was mir aber defintiv fehlt ist die spannung die den französischen filmemachern in oben schon erwähnten filmen gelang. einen gescheiten plot ohne logiklöcher habe ich nicht erwartet, doch wärend in den anderen filmen nur ein verkorkstet ende enttäuscht, wird hier auf jegliche logik gänzlich verzichtet und wenn auch noch die spannung fehlt, dann bleibt außer den gewaltszenen nicht mehr viel. nur noch der provozierende wille, den ich wiederlicher hinnahm als viele szenen dieses streifens. resultat:schwach, schwächer als erwartet.

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Ixceman

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Der Film war viel zu brutal, deswegen hab ich die meiste Zeit gar nicht hingesehen, deswegen hab ich die Handlung nicht richtig verstanden, deswegen find ich den Film schlecht, deswegen 1 Punkt

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adamma

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blutrünstiger schocker, besonders für frauen schwer zu ertragen, da das opfer hochschwanger ist
hat wirklich nichts mit high tension gemein,
ist aber empehlenswert für alle slasher-freunde. eigentlich gehört der schon in jede horrorsammlung.

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McAlloon

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Was als überharter effektiver Kammerspiel-Thriller beginnt, wird im Finale zu einer absurden Blutorgie, die versucht auch noch die letzten Gewalt-Darstellungs-Tabus zu brechen, was leider auf Kosten von Spannung und Logik geht. Schade, denn Darsteller, Kamera, Musik und Schnitt geben über die gesammte Filmlänge ihr Bestes.

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König Leonidas

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Bis an die Schmerzgrenze des ertragbaren und darüber hinausgehender Slasher Film aus Frankreich der genauso kompromisslos und schonungslos wie High Tension daherkommt..

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