Inside a Skinhead
The Believer (2001), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Drama
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von Henry Bean, mit Ryan Gosling und Summer Phoenix
Danny Balint ist ein junger jüdischer Mann, der in New York lebt. In den Nächten studiert er religiöse Schriften und lehrt hebräisch, während sich tagsüber eine komplett unterschiedliche Persönlichkeit herauskristallisiert. Danny wird von einer Kraft magnetisiert, die im völligen Gegensatz zu seinem Erbe steht: Neo-Faschismus. Basierend auf wahren Ereignissen erzählt dieser überraschende Psycho-Thriller vom Abtauchen in eine Welt der Gewalt. Aber es ist nicht nur die Gewalt in den Straßen, sondern die innere Gewalt und der Kampf in ihm selbst, einem Mann, der nicht aus seiner jüdischen Identität fliehen kann.
Cast & Crew
-
Henry Bean
-
Ryan Gosling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danny Balint
-
Summer Phoenix
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carla Moebius
-
Billy Zane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Curtis Zampf
-
Theresa Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lina Moebius
-
Glenn Fitzgerald
Regie
Schauspieler
-
Henry Bean
- Genre
- Sozialdrama, Coming of Age-Film
- Zeit
- Zweiter Weltkrieg
- Handlung
- Antisemitismus, Bombe, Bombenleger, Jude, Judentum, Jüdisches Leben, Synagoge
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Inside a Skinhead
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Kommentare (15) — Film: Inside a Skinhead
Kommentar schreiben_Wesker_ 2011/10/16 13:40:54
Kommentar löschenNur für Interessenten des Faschismus interessant und kein film für jederman so wie American History X! Vom Hauptdarsteller gut gespielt konnte mich mit diesem hin und her jedoch nicht anfreunden! Langatmig und nicht sehr spannungsgeladen!
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Jona89 2011/06/04 20:54:39
Kommentar löschenInteressanter Film, der zum nachdenken anregen will. Zu 100% ist ihm das bei mir nicht gelungen, aber interessant war der Film auf jeden Fall. Vor allem das auf den ersten Blick Paradoxe des jüdischen Nazis entwickelt sich über den Film immer weiter und findet einen interessantes, aber leider vorhersehbares, Ende. Insgesamt aber ein Film, den ich bedenkenlos weiterempfehlen kann. Vorraussetzung ist natürlich das einen das Thema interessiert. Ist das der Fall: Anschauen!
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Silusss 2011/05/04 22:04:59
Kommentar löschenAlleine der aussrucksstarke Ryan Gosling rettet den Film die Existenzberichtung, denn während die Geschichte zwar eine interessante Idee verinnerlicht, trifftet das Werk in einem verblassenden Spannungsbogen zwischen Bettkissen und Kissenschlacht.
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Filmar 2010/12/29 01:59:02
Kommentar löschenErinnert zeitweise an American History X, denn der Film will den Zuschauer auch zum nachdenken bringen. Er ist NICHT pseudo-intellektuell. Empfehlenswert!
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Shorty06 2010/10/24 17:30:40
Kommentar löschenInside a Skinhead von Henry Bean.
Ein Film, aus dem ich mit sehr gemischten Gefühlen gegangen bin. Die Grundidee des jüdischen Faschisten, der Rassismus propagiert und antisemitische Aussagen von sich gibt ist schonmal eine interessante. Doch an der Umsetzung krankt es meiner Meinung nach.
Ryan Gosling spielt diese ambivalente Rolle gut, überzeugt aber leider nicht völlig. Die innere Zerrissenheit des Jungen ist das zentrale Thema des Stoffes. Jude sein? Nazi sein? Beides ein bisschen? Hitlergruß und Schma Israel?
Aber diese Zerrissenheit, diese ungelenke Navigation zwischen den Fronten wird leider auch in der filmischen Darstellung deutlich. Er will zu viel, versucht zu sein was er nicht sein kann. Charakterzeichnung? Sozialdrama? Religionsfilm? Politthriller? Leider von allem etwas zu viel und gleichzeitig etwas zu wenig. Schade, das hätte was gutes werden können.
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tom777 2010/09/18 01:48:45
Kommentar löschenRyan Gosling spielt gut,auch die Nebendarsteller überzeugen.
Ansonsten will der Film weit mehr sein als er letztlich ist,obwohl hier erfreulicherweise einmal nicht die übliche schwarzweiß Malerei betrieben wird.
Die ungewöhnliche aber leider auch etwas wirre Story ist bedauerlicherweise weder besonders spannend noch tiefgründig.
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stuforcedyou 2010/08/17 12:11:05
Kommentar löschenDas Thema eines jungen Juden und Yeshiva-Schülers Daniel, der seinen Glauben zugunsten von Rassismus und Neonazismus hinterfragt, ist ein provokantes Thema. So musste der Film trotz überwiegend gute Kritiken 8 Jahre warten bis er in Deutschland veröffentlicht wurde und in den USA wurde die Premiere des engagierten Films sogar im Stillen eines Kabelsenders begannen.
"The Believer" ist wirklich gelungen, vor allem, wegen Ryan Gosling, der hier seine erste große Rolle übernahm und der seither in Filmen wie "Lars und die Frauen", "Half Nelson" oder "Stay" immer wieder brillierte. Aber das Regiedebüt von Henry Bean ist mit seinen dargestellten Hasstiraden von Daniel nur schwer zu ertragen und die vom Film genutzte Suggestion verantwortet jedem Zuschauer sich selbst ein Bild davon zu machen. Einige Hohlbirnen werden dies nicht kapieren und dass obwohl der Film eine klare Antifaschistische Aussage besitzt und Hauptfigur Daniel darüber hinaus ständig mit seiner inneren Zerrissenheit zu kämpfen hat. Auch größte, sichtbarste und klarste Wahrheit werden leider oft missverstanden.
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mikkean 2010/08/17 15:55:21
Antwort löschenHabe ich auch schon auf meinem Radar, nach der tollen Kritik muss ich ihn erst recht anschauen.
Antiheld 2010/04/22 00:46:50
Kommentar löschenNachdem ich so viele Ausschnitte bei Youtube gesehen habe wollte ich sehen, ob der Film der Aufmerksamkeit gerecht wird und ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass er das nicht wird. Der Film will mehr sein als er ist. Für einen Nazi/Skin-Film ist es ordentliches Mittelmaß, wäre der Schluss nicht so miserabel wäre er bei weitem besser weggekommen.
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goddess.pain 2011/03/15 20:58:02
Antwort löschenHm, ich find das Ende gut.
AltH85 2009/11/27 13:56:51
Kommentar löschenEin jüdischer Skinheadnazi....*kopf gegen wand hau*...nein das will mir nich in den Kopf.
Und genau das empfehl ich jedem der diesen Film gucken will. Versuchts erst gar nicht...
Die Story ist schlecht konstruiert, der potentielle Punkt zum Abschalten kommt ungefähr nach 20min. Die Dialoge wirken hölzern´, einzig allein Gossling Leistung ist hier hervor zu heben.
Ansonsten bedient der Film die üblichen Klischees und denkt auch nicht daran diese näher zu beleuchten.
Also, dann doch lieber AH X zum x-ten Mal als diesen auch nur einmal...
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alanger 2010/08/17 12:19:25
Antwort löschen"aber hitler war selbst ein halbjude" ist blödsinn. revisionistengeseier.
_Wesker_ 2011/10/16 02:59:41
Antwort löschen"dummheit der menschen..." ... "hitler war selbst ein halbjude" no comment
mogo 2011/10/17 15:18:24
Antwort löschenAus Wikipedia: "Er basiert auf der Geschichte von Daniel Burros, einem Juden, der in den 1960ern Mitglied des Ku Klux Klan war."
So viel dazu.
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_Wesker_ 2011/10/18 21:04:09
Antwort löschen!? Was hat das damit zu tun das Hitler ein angeblich Halbjude war
mogo 2011/10/19 11:26:28
Antwort löschen@Nicht das geringste. Es bezog sich auf den Ursprungskommentar.
Caiofurt 2009/11/13 17:56:18
Kommentar löschenZum Titel:Skin heisst nicht Nazi sein.Viellecht ist da der Titel schon etwa falsch gewählt.
Zum Film:Hauptdarsteller Ryan Gosling ist voller Hass gegenüber den Juden, obwohl er selber das Judentum gelehrt bekommen hat.
Eine brilliante schauspielerische Leistung und eine reife und ganz gute Handlung.
Fazit:Es sind ja schon etliche Nazi/Skinhead Filme auf dem Markt.Inside a Skinhead ist jetzt nicht der Brüller aber durchaus ein gelungener Film.Das Ende finde ich persönlich aber sehr schlecht.
Wenn man Filme über Rassismus oder ähnliches ganr nicht mag dann Finger weg!!!
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flamma_ultrix 2009/08/14 12:09:31
Kommentar löschenErschreckende, aber unglaubwürdige Inszenierung eines jüdischen Antisemiten und Neofaschisten. In die Gedanken und die Welt eines solchen Menschen zu schauen ist interessant und erinnert mich stellenweise in seiner Intensität und Aussage an Derek aus „American History X“, geht stellenweise sogar weit darüber hinaus, aber der Film weist eindeutige, dramaturgische Schwächen auf und ist allem in allem unrealistisch.
Positiv fand ich Ryan Goslings Leistung, der dem jüdischen Skinhead Tiefe und Charakter gibt. Er brilliert und ist ein wahrer Glanzpunkt neben den tiefgreifenden Dialogen und den Einblick in das Gedankengut der rechten Szene, die man doch als sich einstürzendes, falsches Gedankengut identifizieren kann.
Die erwartete Action, die mir das „Ab 18“-Logo versprach konnte der Film nicht gerecht werden. Einer Freigabe ab 16 Jahren stände meiner Meinung nach nichts im Wege. Außerordentlich viel Gewalt oder Blut sucht man hier nämlich vergebens und so ist der Film auch nichts für unsere Freunde des spannenden Actionkinos.
Fazit: Sehenswert für diejenigen, welche Interesse an der Thematik haben, für alle anderen nicht empfehlenswert.
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spyron 2009/06/23 14:43:44
Kommentar löschenEine erschreckende Vorstellung: Nazis, die sich über Dinge Gedanken machen. Zum Glück merkt man in den Ausführungen, dass man so eine Denkweise nicht plausibel belegen kann und selbst wenn man es versucht, irgendwann die Widersprüche auftreten. Die Idee fand ich sehr ansprechend, ebenso die Leistung der Hauptfigur.
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TiH 2009/06/07 00:34:40
Kommentar löschenEiner der zahlreichen Skinheadverfilmungen der letzten Jahren. Die Geschichte und der Konflikt ist durchaus interessant und schlägst sich inhaltlich vor allem in Wortgewalltigen Monologen wieder. Das wars dann aber auch Höchstleistung.
Die deutsche Synchronisation ist nichts besonders und eben angesprochene inhaltliche Prisanz kommt leider erst gegen Ende richtig zum Tragen.
Wie dieser Film (u.A. auf der Hülle) als Meisterwerk noch vor "American History X" angepriesen werden kann, ist absolut ungerechtfertigt!
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JimiHendrix 2009/05/21 21:41:05
Kommentar löschenInteressanter Film über einen jüdischen Nazi, der in einem Konflikt steckt. Das gute an diesem Film war, dass es nicht unrealistisch schien, das ein jüdischer junger Man Neonazi werden konnte.
Trotzdem wird das Thema oft zu oberflächlich angekranzt und das Ende war etwas undurchsichtig, wie ich finde.
"Um den Juden zu vernichten, müssen wir ihn wahrhaft lieben."
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Haley 2009/05/18 16:44:56
Kommentar löschenPseudo-intellektuell, aber wenigstens nicht so platt wie die meisten anderen Skinhead-Filme.
Obwohl auch hier nur das Klischee des rechten Naziskins porträtiert wird. Skin bedeutet nicht, Nazi zu sein..
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goddess.pain 2011/03/15 21:04:04
Antwort löschenAber das wird doch auch in dem Film an der einen Stelle gesagt. Als sie in der Synagoge sind meint einer: "das ist doch der jüdische Nazi". Und der andere meint sinngemäß: "Nin, das ist nur so eine Mode. Nicht alle Skins sind rechts."
Fakt ist, dass es rechte Skins gibt und dieser Film ist nun mal über dieses Lager. ;)