Insidious

Insidious (2010), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 21.07.2011


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6.3
Kritiker
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6.7
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5603 Bewertungen
393 Kommentare
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von James Wan, mit Patrick Wilson und Rose Byrne

Im Gruselfilm Insidious wird der Sohn von Patrick Wilson und Rose Byrne von Dämonen heimgesucht, die sich selbst durch einen Umzug nicht abschütteln lassen.

Handlung von Insidious
Neues Heim, Glück allein! Doch für Familie Lambert endet der Umzug in Insidious anders als erwartet. Bereits kurz nachdem sie ihr neues Traumhaus bezogen haben, häufen sich erste unheimliche Vorgänge. Besonders ihr Sohn Dalton (Ty Simpkins) spürt die Gegenwart dunkler Kräfte. Doch ehe er seine Eltern Josh (Patrick Wilson) und Renai (Rose Byrne) warnen kann, fällt er durch mysteriöse Vorgänge in ein Koma.

Die Eltern sind ratlos, aber auch Renai beginnt zu spüren, dass in ihrem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Ein erneuter Umzug soll die Familie vor den schrecklichen Vorgängen befreien und auch Dalton Erholung ermöglichen. Doch die dunklen Mächte scheinen es nicht auf das Haus abgesehen zu haben. In ihrer Verzweiflung sucht das Ehepaar Hilfe bei einer unkonventionellen Spezialistin.

Hintergrund & Infos zu Insidious
Wen die Geschichte in Insidious an Paranormal Activity erinnert, liegt damit gar nicht so falsch, denn beide Filme stammen von den Produzenten Oren Peli und Jason Blum. In Insidious wollen sie ebenso effektvoll den Grusel im Zuschauer beschwören, wie in ihrem Debütfilm. Allerdings verabschieden sie sich für Insidious mit Regisseur James Wan vom Wackelkamera-Look und präsentieren uns einen lupenreinen Grusel-Horror, der seine Vorbilder eher bei Genre-Klassikern wie Der Exorzist oder Poltergeist sucht. Ein kleines Easter-Egg findet sich in der Schule, in der Patrick Wilsons Figur unterrichtet: An der Tafel hinter ihm befindet sich eine Zeichnung der Jigsaw-Marionette – eine Anspielung auf den Film Saw, den Regisseur James Wan ebenfalls inszenierte.

Kinderdarsteller Ty Simpkins war übrigens nicht das erste Mal das Filmkind von Patrick Wilson. Bereits im oscarnominierten Familiendrama Little Children war er als Sohn des Schauspielers zu sehen. Für die Fortsetzung Insidious: Chapter 2 kehrte er in die Familie Lambert zurück. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (380) — Film: Insidious


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Kokuznuz

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich kann den Film eigentlich gar nicht richtig bewerten, weil ich so viel Zeit hinter meiner Decke verbracht hab... in dem Genre spricht das aber dann doch für den Streifen ;)

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piedro

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Bewertung9.0Herausragend

Ein subtiler atmosphärischer Horrorfilm, der funktioniert wie kein anderer!

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piedro

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Ich meine damit nicht unbedingt den Film an sich, sondern die schocker und deren Aufbau. Es ist eben kein splatter Horror in dem alle 2 Minuten köpfe rollen. Ich denke das wollte ich mit "subtil" ausdruecken. Nachvollziehbar?


LeChiffre

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Hab ich schon verstanden, dennoch würde ich auch die Schock- und Gruselmomente nicht subtil nennen, da sie mit allerlei Krach und Propanz daherkommen und einen reichlich platt ins Gesicht springen. Subtiler Horror, da muss ich eher an Filme wie "House of the Devil" oder Spiele wie Silent Hill 2 denken. Aber ich weiß schon was du meinst.


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Zugegebenermaßen hat James Wan ein Händchen dafür, auf längst ausgetretenen Pfaden zu wandeln und altbekannten Geschichten einen neuen Anstrich zu verpassen. Wie schon bei "Dead Silence" gelingt es Wan, eine gruselige Atmosphäre zu schaffen, die allerdings nicht die insgesamt recht schwache Story in Gänze zu übertünchen vermag.
Wer mit Filmen wie "Poltergeist", "Audrey Rose - Das Mädchen aus dem Jenseits" oder den vielen Old-School-Haunted-House-Horrorfilmen vertraut ist, dem dürfte der ganze Mummenschanz samt Springkastenteufel und knarzenden Türen kaum mehr als ein müdes Lächeln ins Gesicht zaubern. Bediente sich Wan schon in "Dead Silence" bei Vorbildern wie "Die Frauen von Stepford", "Magic – Eine unheimliche Liebesgeschichte", "Joey", "Chucky" und unzähligen anderen Werken, verspürt Wan auch hier keine Scheu, sich im Fundus der Filmgeschichte kräfig zu bedienen. Originell ist "Insidious" nicht, zumindest aber leidlich spannend. Insgesamt hat "Insidious" meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, das schon fast obligatorische "heimtückische" Ende solcher Filme reißt aber wenigstens noch ein wenig heraus. Hoch anzurechnen ist dem Film allerdings, dass er "Blut und Brutalitäten" nicht mit "Horror" gleichsetzt und "Insidious" damit einer der unblutigsten Gruselfilme der letzten Jahre sein dürfte.

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Titan30

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Old-School Horror in dem zwar wenig Blut fließt, aber dafür die Schockmomente in Verbindung mit dem Score richtig Gänsehaut auflaufen lässt. Es ist leider selten in der heutigen Horrorfilmlandschaft das man auf solche Filme trifft. Meistens sind solche Filme extrems langweilig weil sich die Schockmomente entweder auf 2-3 Mal begrenzen, oder man die schlimmsten Szenen eh schon in einem Trailer gesehen hat. Zum Glück gibt es in diesem Film genug solcher Szenen. Die Schauspieler macht ihr Ding auch ganz gut. Wenn man über ein paar Logiklücken hinwegsieht, denn dafür gibts Abzug. Auch weil doch leider einige längen vorhanden sind, aber diese zum Glück dann doch regelmäßig durch Schockszenen durchbrochen werden.

Einer der Filme bei denen ich nicht zwischendurch aus langeweile am Smartphone herumgespielt habe.

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ShayaNova

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Bewertung2.5Ärgerlich

diese lahme durchschaubare kröte von film mit dem exorzist zu vergleichen ist schon mehr als vermessen (stand neulich in einer zeitung). anscheinend haben sich die leute inzwischen schon so sehr an schlechte horrorfilme gewöhnt, dass sie sogar schwachsinn toll finden.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Austauschbare Schauspieler, eine reichlich bekannte Story, eher lahme Charaktere und teils richtig gruselige Schockmomente bilden das Gerüst um "Insidious". Die erste Hälfte finde ich echt gut gelungen, dann wird´s leider komplett abgedreht und viel zu gewollt. Nichts Neues, nichts unglaublich Interessantes....Einfach das Übliche, was man bereits aus zig Filmen dieser Art kennt :-(

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MetalFan92

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss gestehen, der Film hat viele Schockmomente die auch immer gut eingesetzt wurden. Die erste Hälfte des Films ist wirklich sehr gut umgesetzt.

!Achtung Spoiler!
Nachdem jedoch die "Beschwörung" stattgefunden hat und der Junge alle durch die Luft schleudert war es vorbei. Viel zu übertrieben und zuoft gab es Szenen die der ersten glich.

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Maniac

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Auch wenn es nur ein leichter Spoiler war, warne die User bitte vor.
Ansonsten seh ich es genauso wie du ;)


MetalFan92

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Also die Vorwarnung zum Spoiler ist da...


Vasafay

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Bewertung6.0Ganz gut

Wieder ein typisch US-amerikanischer Horrofilm: Nicht schlecht, sicher. Man erschreckt sich so schön, ja. Aber gruselig? Nein, irgendwie nicht. Ist dadurch zwar ganz amüsant, haut einen aber nicht um. Das Publikum zu erschrecken, ist eine der leichtesten Übungen. Die richtige Kombi aus Sound und Schnitt - fertig ist die Laube. Das lernt jeder Filmstudent im zweiten Semester. Aber das ist es nicht, was Grusel ausmacht. Gruselig ist es, wenn ich auf dem Sofa hocke und Schiss habe, obwohl mich im Moment nichts erschreckt und die typische Stimmung auch nicht andeutet, dass es gleich wieder so weit ist. Der richtig gute Grusel kommt ohne Schreckmomente aus. Aber davon einmal abgesehen, ist das hier insgesamt ein recht stabiler Vertreter seines Genres. Die erste Hälfte fand ich sogar wirklich gut, mit dem Auftauchen der Parapsychologen und des Mediums geht es dann aber doch recht rapide bergab. Die eine oder andere Sequenz im 'Ewigreich' hat mir noch ganz gut gefallen, aber eigentlich wünschte ich mich zum Anfang zurück, wo Mommy die einzige war, die merkte, dass da irgendwas faul ist... Nun denn, verschwendete Zeit war das dennoch nicht. Kann man ruhig mal gesehen haben, würde ich aber niemals als Muss bezeichnen.

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Robbejr

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Bewertung6.5Ganz gut

Unerwartet kreativer Horrorfilm mit klasse Schauspielern und mehreren tollen Schockmomenten. Der Nachteil eines solchen Old School Schockers ist wie bei Conjuring der Klischeefaktor. Man hat so vieles schon gesehen. Trotzdem erzeugt der Film eine spannende Atmosphäre aufgrund der Soundkulisse (Violinen) und der Kameraführung.

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lirgg1991

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Bewertung10.0Herausragend

Wer den Film im Dunkeln auf einem grossen Fernseher mit home Cinema schaut versteht warum ich eine 10 gebe!

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benjamin.zahnd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr spannender Gruselfilm. Wobei ich sagen muss, das ich sehr schreckhaft bin...
Man fiebert mit der Familie Lambert sehr mit und hofft das alles gut ausgeht.

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lennardB.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Horrorfan sollte man insidious umbedingt gesehen haben er ist richtig gruselig.

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Clamio

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Bewertung4.5Uninteressant

Etwas übertrieben, geht schon etwas in richtung Fantasy.
Gruselfaktor war Ok.

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Quibybaby

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Bewertung6.5Ganz gut

wirklich viel erwartet hatte ich ja ehrlich gesagt nicht von diesem film, da ich von neuen filmen allgemein nicht sehr viel erwarte. ich muss allerdings sagen, ich dachte anfangs es wäre nicht wirklich etwas neues, es hat mich jedoch doch positiv überrascht. im normalfall würde ich diesem film eine 5,5 geben aber in diesem fall bekommt er für die idee dennoch eine 6,5

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Chrissian

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann nicht fassen wie schlecht und unglaubwürdig die Charaktere stellenweise sind. Nur die Mutter ist im Ansatz nachvollziehbar. Das Ende war leider auch zu vorhersehbar und richtig gruslig war der Film zu keinem Zeitpunkt. Der Regisseur arbeitet von Anfang an mit 0815 Horrortricks und wird viel zu schnell sehr explizit, aber nicht in positiver weise. Von Logik will ich gar nicht erst anfangen, ist halt ein Horrorstreifen.

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Mysterion

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Bewertung6.0Ganz gut

*Spoiler*
Der Film fängt gut an, doch ab dem Moment an dem die "Oma" ihren Sohn über seine mysteriöse Kindheit aufklärte ging es bergab. Als er seinen Sohn dann in der Geisterwelt suchte, schön und gut, aber ich hätte mehr erwartet als dass er sich einmal mit so einem Geistertypen prügelt und den Rest nur davonläuft. Keine Frage der Sound hat richtigen Gruselfaktor, wenn auch etwas übertrieben und die Gestalten sind auch verdammt creepy.
Der Schluss naja, der Mord an der Alten hat ein wenig die Sympathie des Vaters zerstört, (auch wenn wieder mal ein Demon im Spiel war).

Fazit: Der Film ist vom gruseligen her nicht zu unterschätzen, jedoch finde ich dass sich die story zum Schluss etwas ins lächerliche zieht.

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snyky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem Sinister mich eher enttäuscht zurück gelassen hatte, schaute ich mir bei passendem Ambiente gegen Nacht während es draußen schön gewitterte Insidious an.
Der Film beginnt mit einer relativ gruseligen Szene, anschließend wird ein Gang runter gefahren und es werden die Charaktere eingeführt ohne das wir allzu lange unruhig in unserem Sessel hibelig werden. Anfangs sind die Gruselszenen noch recht soft doch sie steigern sich stark, wer viele Jump Scares erwartet ist hier möglicherweise falsch. Hier wird viel auf die Atmosphäre und Story Untermalung geachtet.
Zudem muss man sich nicht über die Dummheit der Hauptpersonen aufregen. Was mir sehr gefallen hat war, das sich die Geschichte weit weg von der typischen Exorzisten und Dämonen Welt entfernt hat und mal mit einer etwas anderen Idee daher kam.
Das Finale hat mich auch sehr gepackt auch wenn ich es nicht durchweg unheimlich fand.
Besonders hat mir die Szene zugesetzt in der über einen gewissen Traum erzählt wird, an der Stelle will ich lieber nicht zu viel rum spoilern und das Design eines –wie soll man das nennen- Dämon, Darth Maul lässt grüßen.
Das Ende fand ich eher ein wenig fragwürdig wenn auch nicht schlecht.

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expendable87

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Bewertung9.5Herausragend

'du kannst draußen dich spüren, lass meine stimme dich führen…und geh festen schrittes sogleich, ins dunkle ferne ewigreich'
die schaurige story und der gedanke mit der astralprojektion haben mich äußerst fasziniert, trotz kleinerer schwächen erreicht 'insidious' durch effektive schockeffekte und intensiver gruselatmosphäre ein unglaublich hohes level, allein schon die musik (violin part) verursacht einen gänsehautschauer nach dem anderen!
der cast ist vortrefflich, am besten gefällt mir lin shaye in ihrer rolle als medium elise rainier, sie verleiht der ganzen geschichte das gewisse etwas…ebenso erwähnenswert leigh whannell & angus sampson (specs & tucker) die mit ihrer eigenart für einige schmunzler sorgen ohne dabei den film ins lächerliche zu ziehen!
ein echter leckerbissen für liebhaber des genres und Top 1 auf meiner okkult-horrorfilm-platzierung!!!

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Maniac

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Bewertung5.0Geht so

Insidious ist einer dieser Filme , wo ich anschließend nicht so recht weiss woran ich bin.
Es beginnt wie einer dieser vielen Geistergeschichten alles ziemlich routiniert und nach bekanntem Muster. Dennoch schafft der Film es Spannung auf zu bauen und für einige Schauer zu sorgen. Im weiteren verlauf driftet Insidious dann in die Fantasie-Ecke ab.
Das hat vor und Nachteile. Zu den Nachteilen muss man ganz klar dazu zählen das sich der Spannungsbogen mehr und mehr glättet was zur Folge hat, das die anfängliche Grusel-Atmosphäre fast vollständig abhanden kommt. Auf der anderen Seite wiederum schlägt der Film eine Richtung ein, mit der man so überhaupt nicht rechnen konnte, was ihn dann auch von den gewöhnlichen Spukgeschichten unterscheidet.
Letzt endlich ist Insidious weder Fisch noch Fleisch aber alle mal mehr als trocken Brot.

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expendable87

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da teil 1 dich nicht so vom hocker haut wird es der zweite auch nicht!


BattlemasterIZ

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Ich hab den auch als geht so empfunden. Filme wie damals Poltergeist gefallen mir da einfach besser.


s1408

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Bewertung4.5Uninteressant

Nachdem mir viele diesen Film empfohlen hatten bin ich schon davon ausgegangen, hier nur Spitzenbewertungen zu finden. Puhh, Glück gehabt.
Der Film fängt sehr gut an, baut Spannung auf, wirkt dann allerdings nach 1/3 des Films schon leicht lächerlich bzw. unfreiwillig komisch. Die Maskenbildner haben auch super Arbeit geleistet, ich fühlte mich teilweise an Charmed oder Buffy erinnert.

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