Insidious

Insidious (2010), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 21.07.2011

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6.4
Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6
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3511 Bewertungen
299 Kommentare
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von James Wan, mit Patrick Wilson und Rose Byrne

Neues Heim, Glück allein! Doch für Familie Lambert endet der Umzug in Insidious anders als erwartet. Bereits kurz nachdem sie ihr neues Traumhaus bezogen haben, häufen sich erste unheimliche Vorgänge. Besonders ihr Sohn Dalton spürt die Gegenwart dunkler Kräfte. Doch ehe er seine Eltern überzeugen kann, fällt er durch mysteriöse Vorgänge in ein Koma. Die Eltern sind ratlos, aber auch sie beginnen zu spüren, dass in ihrem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Ein erneuter Umzug soll die Familie vor den schrecklichen Vorgängen befreien und auch Dalton Erholung ermöglichen. Doch die dunklen Mächte scheinen es nicht auf das Haus abgesehen zu haben…

Wen die Geschichte in Insidious an Paranormal Activity erinnert, liegt damit gar nicht so falsch, denn beide Filme stammen von den Produzenten Oren Peli und Jason Blum. In Insidious wollen sie ebenso effektvoll den Grusel im Zuschauer beschwören, wie in ihrem Debütfilm. Allerdings verabschieden sie sich für Insidious mit Regisseur James Wan vom Wackelkamera-Look und präsentieren uns einen lupenreinen Grusel-Horror, der seine Vorbilder eher bei Genre-Klassikern wie Der Exorzist oder Bis das Blut gefriert sucht.

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Mehr Bilder (16) und Videos (3) zu Insidious


Cast & Crew


Kritiken (16) — Film: Insidious

Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Extrem hartnäckiger und unnachgiebiger Schocker mit zahllosen so richtig unheimlichen Momenten. Zunächst inszeniert wie eine Reality Show über eine gestresste Familie, zieht Wan bald alle Register auf der Horror-Orgel - was er hier in Bild und Ton für eine Gruselshow abzieht, sorgt für durchgängige Gänsehaut. Würde er im Finale nicht auf abgehangene Freddy Krueger-Szenarien zurückgreifen und den grossen Monster Mash abfeiern, müsste man von einem Genre-Geniestreich sprechen. Der Schluß sitzt dann aber wieder so richtig.

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BlueSquirrel

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Oho.


SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] Wie gesagt, etwas Besonderes oder Neues gibt es hier nicht. Das soll aber gar kein Kritikpunkt sein, denn es gibt genügend Horrorfilme die alte Geschichten stark wiedergeben und packend darstellen. Also warum jetzt diese extrem schlechte Bewertung? Ganz einfach: was mich an 'Insidious' am meisten gestört hat war, dass der Film zu jeder Zeit UNBEDINGT erschrecken wollte. Auf Biegen und Brechen wollte immer und immer wieder Angst verbreiten. Und ja, ich war auch bereit dafür, ich hatte sogar eine gewisse Vorfreude auf den Film. Durch die Werbung und andere Empfehlung wurde mir ein Schocker der Extraklasse versprochen, der mir endlich wieder meine Grenzen aufweisen wird. Also hab ich mich ins dunkle Zimmer verkrochen und losgelegt. Was mich hingegen erwartete war stellenweise unfreiwillig komisches Geplapper und ein Film der jeglichen Verstand für gute Inszenierung verloren hat, oder besser gesagt nie gefunden hat. Allein der rote Dämon der unsere Familie terrorisiert sieht aus wie eine billige Darth Maul-Kopie. Dazu gibt es noch erheiternde Tänze von einem eigenartigen Kind zu schöner nostalgischer Musik, Gestalten die in irgendwelchen Ecken und hinter Türen warten und jede Menge Gekreische. Das alles hat mich nicht im Geringsten unterhalten, sondern war einfach nur furchtbar ermüdend und hat sich schrecklich gezogen. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten

Mr.Film

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Du willst doch nur meinen Körper...


Joeyjoejoe17

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Nuten, wo?


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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8.0Ausgezeichnet

James Wan und Leigh Whannell ist es hier definitiv gelungen, den Horror der Siebziger und frühen Achtziger auf sympathische Weise zu würdigen und diesem zugleich frischen (oder besser: eiskalten) Atem einzuhauchen.

„Insidious“ ist eine willkommen fantasievolle Bereicherung für ein langsam in Kunstblut und Splatter zu ertrinken drohendes Genre.

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...]Um die Vergleichsfrage gleich zu Beginn zu klären: Nein, an “Poltergeist” reicht “Insidious” nicht heran. Zumindest qualitativ. Inhaltlich hingegen kommt der Film dem großen Vorbild beängstigend nahe. Spätestens wenn die verzweifelte Familie Unterstützung durch eine übersinnlich begabte Dame und deren beiden Assistenten erhält, nimmt die Ähnlichkeit schon beinahe gespenstische Ausmaße an. Diese Ähnlichkeit ist es dann auch, durch die der Film an Reiz verliert. Von zwei drei Ausnahmen abgesehen, bietet “Insidious” nämlich leider nichts, was nicht schon früher in dem einen oder anderen Film verarbeitet worden wäre.[...]

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Michelle Orange: Movieline Michelle Orange: Movieline

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6.0Ganz gut

Mit Mühe komponierter Gruselfilm, der ohne einen Tropfen Blut auskommt. Insidious meint es so Ernst damit uns zu erschrecken, dass man fast dran erstickt.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Insidious ist ein Haunted-House-Film, der die schauderhaftesten Bilder in einem Horrorfilm der letzten Jahrzehnte enthält. Ja, so verstörend ist er. [...] Regisseur Wan - eher bekannt für abgetrennte Körperteile als für seinen Feinsinn - greift auf den zurückhaltenden Grusel des Low-Budget-Klassikers Tanz der toten Seelen von 1962 zurück und fügt eine Prise des frühen David Lynch bei. So beschwört er ein Bild von Hölle herauf, das durch seine alptraumhafte Alltäglichkeit erschreckt.

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SiameseAlex: SiameseMovies

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7.5Sehenswert

Es ist amtlich: Das aus 'Saw' bekannte Regisseur/Autoren-Duo James Wan/Leigh Whannell zieht sämtliche, wenn nicht sogar fast alle Register der Kategorie Angst. Jeder Zuschauer dürfte seine ganz persönliche Schockvergangenheit aufarbeiten und seine Grenzen austesten im Konglomerat der Horrorartefakte und -prozesse. Natürlich wird es auch während der Rezeption dieses Films die üblichen Unschockbaren geben; diejenigen, deren einzige Angst sich aus dem bangenden Grauen der Enthüllung ihrer tiefsten Albträume schöpft – aber sei es drum, jene werden 'Insidious' verreißen aus bekannten Gründen, mit den unbestreitbaren Argumenten der Kopieisierung, der simplen Tradierung sämtlicher Horrorkinokonventionen und der intendierten Innovationshaltung seitens der Macher, die sich auch diesem Argument beugen müssten. Jedoch kann man mit viel Wohlwollen und einem Hauch interpretativen Fingerspitzengefühls eine Chronik der Angst in der Inszenierung dieses Films erkennen, die es uns ermöglicht am - natürlich rein fiktiven, phantastischen - Schicksal einer Familie die spirituelle Konfrontation mit der ureigenen Furcht zu erleben.
[...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Patrick Wilson („Hard Candy“, „Little Children“) und Rose Byrne („Sehnsüchtig“, „Männertrip“) geben in den Hauptrollen ein authentisches Elternpaar; Leigh Whannell und Angus Sampson lockern als Geisterjäger die Besessenheitsgeschichte, die sonst angesichts ihrer Schrägheit zu ernst daherkommen würde, mit einer Prise Humor auf. Die unfreiwillige Komik durch versehentliche „Star Wars“-Referenzen (Darth Maul und Darth Vader lassen grüßen) ist verzeihlich. Und ja, man kann die zweite Hälfte im Verhältnis zur ersten zu grell und überladen finden, dafür aber weicht die unbehagliche Atmosphäre einem erhöhten Unterhaltungsfaktor. Hauptproblem von „Insidious“ ist, dass der Film sich in zu vielen Verbeugungen vor berühmten Genrebeiträgen verstrickt und dabei letztendlich mehr als Wiederkäuer denn als Hommage dasteht. [...]

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] "Insidious", geschrieben und inszeniert vom "Saw"-Team James Wan und Leigh Whannell, knüpft da an, wo sich die Geisterverwurstungskette zwischen Wiederholung ("Amityville Horror", 2005), Retro-Chic ("The Orphanage") und 2.0-Mockumentary ("Paranormal Activity") mittlerweile in sich selbst verheddert hat. Vom scheinbar verwunschenen Haus bis zur Besessenheit durch Dämonen zieht der Film sämtliche Register, und freilich darf es dabei immer noch etwas zackiger und lärmender zugehen als in den konkreten Vorbildern. "Poltergeist" und "The Changeling" werden da ebenso bemüht wie "The Exorcist" oder "Entity" (mit der Besetzung von Barbara Hershey sogar als Zitat auf zwei Beinen), wobei zu vermuten ist, dass sich der Film einer Verortung seiner unoriginellen Horrorbilder angesichts bierernster Reproduktion aller erdenklichen Genreklischees und einer leicht befremdlichen Hartnäckigkeit in der Nachstellung sattsam bekannter Gruselstandards eher entziehen möchte. Aber "Saw" wiederum empfand sich selbst ja auch schon als erfinderisch und klug im Wiederkäuen abgestandener 90er-Jahre-Psychothriller. [...]

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solohan

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Ganz deiner Meinung!


Manfred Riepe: epd Film Manfred Riepe: epd Film

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6.5Ganz gut

Die Szenen in dieser Welt zwischen den Welten halten Überraschungen parat. Bizarre Seelenlandschaften, die an Tarsem Singhs The Cell erinnern, stehen für chiffrierte Ängste des Kindes vor seinem Vater. Doch der psychologische Subplot, der auf unterdrückte Probleme im Familienleben hinweist, und die nicht immer subtile Machart dieses Schockers, der zugleich ein selbstironischer Metafilm sein will, passen nicht so recht zusammen.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Der „Saw“ James Wan bastelt sich eine überdeutliche „Poltergeist“-Kopie in bewusst unterkühlten Bildern zusammen. Die reichlich bescheuerte Geschichte besitzt indes nur Alibi-Funktion für Wans gewagten Schreckmomente-Weltrekordversuch: „Wie oft reiße ich mein Publikum aus dem Kinositz? Und wie viele kauen nervös während des Films ihre Nagelhaut blutig?“. Denn was der Filmemacher hier alles an heulenden Babys, dunklen Dachböden, kratzigen Schallplatten, vermeintlichen Spukhäusern, Zwillingsmädchen in uralten Klamotten und bösen Dämonen auffährt, ist fast schon monströs. Und neben einigen ausgeleierten Versuchen und des doofen Kakophonie-Orchesters sind in „Insidious“ viele fiese Schocker dabei, die beim Zuschauer Gänsehaut erzeugen werden. Das kann der Mann. Wan setzt nicht nur auf die dunklen Nächte, sondern zerrt auch bei den Tageslicht-Momenten im Film an den dünnen Nerven der Zuschauer. Zum Durchschnaufen kommt man somit kaum. Leider verkommt das Finale zu einer scheppernden Fahrt durch die abgewrackteste Geisterbahn, die der jährliche Kleinstadtjahrmarkt wohl abbekommen konnte. Diese ungewollte Trash-Comedy-Einlage hat „Insidious“ nicht verdient. Davon abgesehen: Wer sich ordentlich fürchten möchte, dabei auf Schauspielkunst oder eine kohärente Geschichte nicht den geringsten Wert legt, kann bei Wans altmodischem Schocker nichts falsch machen.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Insidious beginnt recht langweilig, schafft es im Mittelteil aber dennoch mit stimmungsvoller Gruselatmosphäre zu überzeugen und zerfällt schließlich am Ende vollständig in seine Einzelteile. Die Geschichte manövriert sich immer weiter ins Abseits und letzten Endes gelingt es James Wan nie die schräge Story, die altmodische Inszenierung und seine teilweise recht abstrusen Ideen und Einschübe unter einen Hut zu bekommen. Schade, Insidious zeigt nämlich speziell im zweiten Drittel durchaus Potential.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.0Ganz gut

Das Positive zuerst: Ja, man wird sich gruseln, denn die Atmosphäre - und darin insbesondere der angsteinflößende Klangteppich - sind gelungen. "Insidious" ist spannend und sogar fesselnd, wenn man sich nicht allzu gut im Genre auskennt. Dabei sind wir aber auch schon bei den Schwächen angekommen: Etwas wirklich Neues wird hier nicht erzählt und bisweilen schrammt der Film an der Grenze zum Reich der unfreiwilligen Komik entlang.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Insgesamt ein dichter, super ausgestatteter, liebevoll gemachter und toll gespielter Geisterthriller, der bekannte Elemente neu aneinanderreiht und den Fokus weg von den Geistern hin zu den Menschen und den Auswirkungen des Unerklärlichen auf das tägliche Familienleben bringt. Ziemlich spannend diese ganze Geschichte und nicht ohne den erwartungsgemäß bösen Schlussgag, den Regisseur Wan ach so gerne für uns Zuseher bereit hält. Eine klare Empfehlung für einen einmalig gruseligen Trip am Besten zu später Stunde, indem echte Menschen mitspielen, denen man ein Happy End wünscht.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Wan präsentiert effektiv-routinierten Grusel, der sich im Zweifel immer darauf verlässt die Zuschauer mit lautem Katschrimm! auf der Tonspur zu erschrecken. Er schafft es aber darüber hinaus in den ersten zwei Akten Spannung und unheimliche Atmosphäre aufzubauen, die für ein-zwei gute Gänsehautmomente sorgt.

Leider fällt der Film, der sich streckenweise etwas zu sehr bei Poltergeist bedient, im letzten Akt dann ziemlich in sich zusammen, wenn den Machern nicht mehr als eine Spuktour mit Geisteroverkill einfällt um die Seele von Carol-Anne, pardon Dalton aus der Zwischenwelt zu retten und subtiler Grusel 08/15-Schocks weicht, die eher laut als unheimlich sind.

Für den gepflegten Videoabend, an dem es mal eher Spannung als Splatter sein soll, dennoch eine solide Wahl. Und seien wir einfach froh, dass der deutsche Verleih den Film nicht: Mein Sohn ist ein Astralprojektor genannt hat.

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faxe

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Meine Frau, mein Astralprojektor und ich


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Mit „Insidious“ habe er, so sagte Wan bei der Vorstellung des Films auf dem Filmfestival im spanischen Sitges, wieder zu seinen Independent-Wurzeln zurückkehren und Filme nach seinen eigenen Vorstellungen machen wollen. Seinen neuen Film, entstanden nach einem Skript von Leigh Whannell, mit dem Wan schon bei zahlreichen seiner Projekte zusammengearbeitet hatte, verstehe er als Hommage an klassische Gruselfilme wie „Poltergeist“ oder „The Haunting“.

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Kommentare (283) — Film: Insidious


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clemens-bayer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für ganze 9 oder 10 Punkte hat es nicht gereicht, was daran liegt das mir der Anfang etwas zu zäh war. Dennoch weiß dieser Film mit zunehmender Spieldauer sehr gut zu schocken und hat mich dann doch sehr gut gegruselt. Das ist Gruselkino wie ich es mag, fernab von schlachten und Foltern. Einfach klasse Grusel. Hab ihn mir extra aufgehoben um ihn alleine zu schauen und das war gut so. Filmliebhaber die auf Entity, Poltergeist etc. stehen machen nichts falsch sich diesen Streifen anzuschauen.

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Brechreiz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Low Budget und nur28 Tage Drehzeit und fertig war Insidious.
Ich habe den Film bei der Bewertung 8.0 Punkte gegeben und das aus folgenden Gründen....
1 : Nenne mirjemand einen besseren Poltergeistfilm , ausser "Entity oder Poltergeist von S. Spielberg"!
2. Mit dem geringen Budget und der kurzen Drehzeit ein Knaller, siehe erste Pressekonferenz des Films.
3. Gänsehaut garantiert wenn man ihn in Ruhe guckt. Schöckeffekte werden durch Klavier und Geige unterstützt, was sehr viel Spannung im Film erzeugt.

Fazit :
Paranormal Activity,egal welcher Teil, kommt lange nicht an den Film heran.
Mit dem Horrorstreifen "Entity" einer der besten Poltergeistfilme unserer Zeit.

INSIDIOUS Chapter 2 kommt im September ins Kino am Freitag den 13. und auch Die Heimsuchung kommt im September ins Kiono, von den gleichen Regisseueren wie Insidious und PA

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Martinmartin

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Bewertung7.5Sehenswert

Interessante Variation des Haunted House Horrorfilms, der bei aller Konventionalität nicht vergisst effektiv zu gruseln und eine durchgehend beunruhigende Atmosphäre zu erschaffen. Mal ehrlich, viele haben das in den letzten Jahren nicht geschafft.
Zudem bringt er mit der Lucid Dreaming/ Astralprojektion Thematik eine Komponente ist Spiel, die frischen Wind ins Genre weht. Der Showdown krankt einerseits am Budget, andererseits am typischen Horrorfilm-Dilemma: dämonenhafte Schemen, eine verzogene Fratze im Hintergrund oder eine Kinderzeichnung lösen mehr Unmut hervor, als es ein ausgewachsener Darth Maul im Faustkampf mit dem Hauptdarsteller je könnte. Der obligatorische Twist war natürlich auch vorauszusehen - da macht ein völlig kompromissloser Abschluss á la Sinister mehr her. Auch das ist aber dem Genre geschuldet: Alle sterben, alles wird gut oder alles scheint gut, bis das böse sich in der letzten Minute doch wieder ankündigt. Insidious hat sich eben für eine der drei Optionen entschieden.
Die ersten zwei Drittel, und das ist das Wichtige, hat der Film jedenfalls alles richtig gemacht, und selbst das letzte Drittel inklusive einer wirklich großartigen Geisteraustreibung sind weit über aktuellen Genremaßstäben.

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Edward Nigma

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James Wan halt ;) Obwohl ich kein Fan von Fortsetzungen bin, könnte der zweite Teil durchaus was werden. Sieht auf jeden Fall abgedreht aus...


Martinmartin

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Ich bin noch unschlüssig was ich vom Trailer halten soll - es sieht ja nach mehr "Otherness" aus, was nicht unbedingt die größte Stärke von Teil 1 war. Aber der Cast ist ziemlich gut und ein neuer James Wan Streifen wird sowieso besser als das meiste andere Zeug was in diesem Genre so kommen wird!


Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Anfangs dachte ich, das wäre wieder so ein typischer Spuckhaus-Horrorfilm. Aber im Laufe des Films packte mich der Film doch mit jeder Menge guten Schockeffekten und einigen neuen Idee. Zwar konnte mich der Film jetzt nicht von Anfang bis Ende unterhalten, aber dank Patrick Wilson und Rose Byrne, die wirklich sehr gut und sympathisch rüber kamen, hatte der Film schon das gewisse Etwas. Und die zwei Geisterjäger waren echt stark.

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dement

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Bewertung2.5Ärgerlich

Da ich ja Paranormal-Activties schon sehr anspruchslos und langweilig fand hatte ich ja keine großen Erwartungen.
Meine ganz unbedarfte Meinung zum Film...
Der einzige Spannungbogen der sich bei mich anbahnte war der, ob eventuell noch im Weiteren irgentetwas spannendes passiert. Nunja, dazu kommt es ja nun leider nicht. ("spoiler")
Ich frage mich ganz ehrlich was in den ca. Eineinhalb Stunden passiert ist?
Weder stirbt jemand im Film sondern wird der Film zum Ende hin eher skurril, faad und harrstreubend. (Nein keine Gänsehaut, lediglich Fremdschämen und eine große Packung Selbstmitleid, welche sich in 1 1/2 Stunden Verschwendung meiner kostbaren Lebenszeit ergaben.)
Jetzt werden manche wahrscheinlich sagen, der hat den Film nicht zuende gesehen, denn da stirbt ja wirklich noch jemand. Ja genau die gute Lin Shaye, die wie ich finde die einzige nennenswerte schauspielerische Leistung an den Tag legt. Diese wird aber letztlich erwürgt und das auch vermeintlich nur, um diesem Auswuchs menschlicher Schaffenskraft noch die Möglichkeit einzuräumen ein weiteres "Meisterstück" folgen lassen zu können.

In tiefer Trauer, Enttäuschung und komatöser Resignation möchte ich hiermit weiteren potenziellen Zuschauern vom "Genuss" dieses Filmes abraten, oder zu mindest, eine vorheriger Reflektion beziehungsweise eine "Kosten-Nutzen Rechnung" - oder in diesem Falle; eine "Zeit-Vergnügen Rechnung" - an's Herz legen. Wer sich denoch dazu beflügelt fühlt Insidious reinzugeben, so rate ich zum akuten Konsum wahrnehmungsverändernder Substanzen, welche - so wie ich hoffe - dem Ganzen die absolut-fehlende Würze verleihen.

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Gretchen_Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Puh, also ich muss schon sagen, das war ein seltenes Phänomen- ich hab mich gegruselt!
Tja, ich dachte mit, das wird irgendwie so ein Paranormal Activity Dreck sein... aber hier sieht man wirklich Gestalten und hier passiert was!
Wirklich originelle Ideen dabei, gute Schockmoment-Platzierung und die ganze Akustik erinnert mich auch teilweise an viele Oldschoolschocker.
Auch ne gute Schauspielerische Leistung.

Und alle, die sich beschweren, dass der Film zunehmend albern wird... das seh ich gar nicht so.

Insidious traut sich mal wieder was und lässt richtig die Sau raus. Heutzutage sieht man doch kein einziges "Monster" mehr, einen Geist oder sonstwas, immer nur irgendwelche Andeutungen des Spukes. Aber hier wird richtig schön mit handgemachten Effekten und einer phantasievollen Story gearbeitet und ich finds nicht dämlich, sondern kreativ.
Fast schon eine Homage an kultigen Horror von früher.

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Maggiefix

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Insidious ist das was man laaaange Weile nennt, und zwar die von der richtig langen Sorte wenn ihr versteht was ich meine. Ich schreibe dies nicht, weil ich gerne Splatter gehabt hätte oder weil mich die Story, welche zum gefühlt 10ten Mal von den Regiseuren aufgewärmt wurden ist, mal so garnicht begeistern konnte, nein, es handelt sich hier einfach nur um ein Grotten Schlechtes Machwerk. Das fängt bei den unfreiwillig komischen CGI-Effekten an und hört leider bei der miserablen darstellerischen Leistung auf! Dagegen war Paranormal Activity 1! großes Kino, also tut euch einen gefallen und schaut diesen Film nicht, dann geht leiber zum Gruseln selber mal auf dem Dachboden nachschauen!

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Insidious kommt anfangs wie der klassische Gruselfilm daher und scheint im ersten Drittel des Filmes dem bekannten Muster zu folgen. "Mach' das Licht an", "Schau' nach den Kindern", "Geh' bloß nicht allein auf den Dachboden" - unverhohlen und offen rezitieren die Macher Evergreens wie "Der Exorzist" und "Poltergeist" ebenso wie den Fundus der Haunted House-Filme.
Nicht so hinterhältig wie es der Titel vermuten läßt, aber schleichend und auf leisen Sohlen, entwickelt sich die Handlung ein wenig anders wie anfangs vermutet. Der Kampf gegen den paranormalen Horror erreicht nach etwa 1 Std. seinen Höhepunkt und wird gerne, auf dem Weg dahin, von grotesken Randfiguren aufgelockert. Leider verliert die Inszenierung danach etwas an Tempo. Und der Showdown versucht, mit den wenigen finanziellen Möglichkeiten, auf Biegen und Brechen eine Effekthascherei. Das sieht irgendwie zu gewollt aus und passt nicht ins Gesamtbild.

Der neue Film von Regisseur James Wan und Autor Leigh Whannell wurde mit dem schmalen Budget von nur 1,5 Millionen Dollar realisiert. Gemessen am Verhältnis weltweites Einspielergebnis/Kosten ist "Insidious" erneut ein überragender Erfolg für die beiden Filmemacher, die 2004 mit dem ebenfalls spottbilligen Hit "Saw" überraschten.
"Insidious" hat einfach Spaß am Angst machen. Das ist spürbar. Weil der Film sich so ansprechend auf das ursprüngliche besinnt, ist er ein schauerlicher Genrevertreter, der sich lohnt.

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mikkean

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Yeah, ich fand auch, dass die Leute sich viel zu sehr aufs Runtrermachen eingeschossen haben. "Insidious" ist doch eine ganz angenehme Verbeugung vor dem klassischen Gothic-Grusel, dann vor den Ghostbustern und schließlich lässt er nur etwas nach, wenn das Jenseits etwas komisch realisiert wird. Macht trotzdem Laune.


DerBaertige

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Bewertung7.5Sehenswert

Insidious ist endlich mal wieder ein Horrorfilm, der so richtig an die Nieren geht! Manche Szenen sind purer Terror, andere hingegen brillieren durch (wenig subtilen, aber effektiven) Grusel oder auch durch Schockeffekte, die fast immer sitzen. Nach dem kurzweiligen Einstieg bekommt man jedenfalls selten eine Verschnaufpause und das ist gut so, denn die Handlung liefert wenig Bahnbrechendes. Trotzdem weiß sie zu unterhalten: Vieles hat man so oder so ähnlich schon einmal gesehen, aber immerhin setzen die geschickte Auflösung und das etwas andere Geisterjäger-Duo originelle und spaßige Akzente. Ungewöhnlich ist auch der Oberdämon, begeistern konnte er mich jedoch ähnlich wenig wie die anderen unfreiwillig komischen CGI-Gestalten, obwohl man ihm sicherlich einen außergewöhnlichen Musikgeschmack attestieren kann.

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natedb

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Siehste, hab ich dir doch was Feines empfohlen ;)


SchnellesAuto

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr geile Schreck-Momente! Bock auf Teil #2:)

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Чебурашка Сергей

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr cooler Horrorfilm mit verstörenden Geistern mit einem grauenhaften Psycholächeln.
Es hätte mich nur interessiert was das für GEister sind bzw woher ;)

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Draza

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Grusel Pur. Ein geiler Horrorschocker... Sehr empfehlenswert.... Heutzutage gibt es nicht mehr so gute Horrorfilme. Dieser hier ist eine Ausnahme...

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Optimus Daim

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Bewertung9.0Herausragend

SPOILER
Hab den heißen Tip bekommen "Insidious" anzugucken. Kurzerhand ist es denn auch dazu gekommen und ich wurde keineswegs enttäuscht.
Hab davor schon einzelne Kommentare überflogen und war für meine Verhältnisse überrascht dass er mir so gut gefallen hat.
Er wurde hier ja wirklich von einigen Zerrissen. Ist natürlich auch weiterhin Geschmacksache.
Viele Elemente waren nicht neu, aber ist bei dem heutigen Überfluss an Filmen dieses Genre´s aber nicht zu verachten wie der Film aufgebaut und Verpackt ist.
Den Cast fand ich ansprechend und hat auch spielerisch sehr funktioniert was mit der Musikuntermalung besonders harmoniert.
Die Schock Elemente und Gruselszenen sind gut bedacht und es nimmt nach der kurzen Anfangs Szenerie sehr schnell an Fahrt auf.
Leigh Whannell als kompetenter Spürhund mit seinem Spielkameraden Angus Sampson der den Geistern und Dämonen mit seiner teilweise selbst gebastelten Ausrüstung zuleibe rückt ist ein spezieller Schmaus der mir vom feinsten zugesagt hat. Durch die beiden Kollegen ist ein frischer Wind in die Gruselige Atmosphäre gekommen der es durch Humor etwas auflockert.
Der Schnitt ist durchweg gelungen und die Geister die erst Ernst gucken und dann psychisch Grinsen ist echt Gänsehaut pur.
Im großen und ganzen ist dieser Streifen echt sehenswert und kann ihn nur weiter empfehlen für Fan´s des Gruseln´s.
Der Cliffhanger zum 2. Teil ist spannend und verstörend gesetzt worden und freue mich zu sehen wie´s weitergeht.

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Alienator

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Poltergeist 2" + "Ghostbusters" = Lahm

Ein eingefleischter Horrorfilmfan und Freund des klassischen altmodischen Gruselfilms war ich durchaus gespannt auf diese moderne Version eines Gothicfilms. Und wurde enttäuscht. Die erste Hälfte bietet durchweg sehr gute Spannungsmomente, die Wan gut aufbaut und diese dann z.T. in einem großen Knall platzen lässt. Aber in den Moment wo die "Geisterjäger" kommen wird der Film nur noch albern und blödsinnig. Ich habe eher gelacht als mich gegruselt. Der Film hatte echt gute Ansätze sein Potential auszubauen. Aber diese verschenkt Wan zugunsten von schwachsinnigen Szenen ab der Mitte des Films. Dann wirkte alles wie eine "Poltergeist"-Variante von den "Ghostbusters". Und das ist leider der ersten Hälfte absolut wiedersprüchlich. Fazit: Hätte guter Gothic werden können, ist es aber nicht geworden.

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concienda

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Bewertung5.5Geht so

Angenehmer Gruselfilm, der zwar am Ende spannungstechnisch abflacht, aber dennoch für einige unbehagliche Momente sorgt. Auf jeden Fall schafft der Film wesentlich mehr als vieles andere, was sich sonst so alles selbst als Horror bezeichnet.

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Chris Großöhmigen

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einfach nur schlecht gemacht. Zwar fängt der Film gut an aber spätestens mit der Hellseher/Medium/Gasmasken/Oma ist die Luft raus.

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TonyStark

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Bewertung3.0Schwach

Ooooohhhhh, was habe ich alles gelesen und gehört: Super spannend und angsteinflößend,
bester Horrorfilm seit Jahren, du wirst nicht mehr schlafen können, Schockeffekte am laufend Band,.... bla, bla, blub blub... . Und dann: Außer Spesen nix gewesen. Gähnende Langeweile über die ersten 85% des Films, knarrende Tür hier, wackelndes Schaukelpferd da, Stimmen aus dem Babyphone (gab es ja noch nie), ne komische spiritistische Poltergeistexpertin und zwei Nerds für die Technik.
Zu guter Letzt gab es dann am Ende noch das obligatorische ''wir bringen auf gar keinen Fall ein Happ-End Ending''.
Ich kann mir nicht helfen,.... hab ich alles irgendwie schon besser gesehen. Na ja, für 3€ gebraucht war der Kauf gerade noch so OK, mehr als 3 Punkte gibt es aber nicht. Schaut euch lieber zu x-ten mal Poltergeist an (zumindest I und II).

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Hanno Jones

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Bewertung3.0Schwach

als großer fan der "Saw Gründer", deren filme ich mir alleine schon wegen den genialen endtwists gerne ansehe, bin ich gestern mit nem ziemlich langen gesicht ins bett gegangen.
die story an sich war schon enttäuschend schwach, bis auf ein zwei szenen, bei denen es mich vom hocker gerissen hat, blieb der große grusel aus und waren die schockszenen doch eher sehr vorhersehbar. im großen und ganzen recht öde.
schade.

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RoosterCogburn

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"Death Sentence" habe ich auch gut in Erinnerung (könnte ich mir eigentlich nochmal ansehen). Aber "Dead Silence" empfand ich als viel zu uninteressant und langweilig. Er wirkte blass, altbacken und wie eine Ansammlung an uralten, bekannten Versatzstücken.
Übrigens hast du "Dead Silence" ebenfalls mit 3.0 Pkt bewertet ;)


Hanno Jones

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tatsächlich?^^
na sowas ... dabei hatte ich ihn viel besser in erinnerung, obwohl sich die beiden kommentare in etwa gleichen ...
da ich "Insidious" aber nicht abwerten möchte, bekommt "Dead Silence" jetzt noch ein paar punkte drauf :P
aber sind horrofilme im allgemeinen nicht immer ansammlungen uralter, bekannter elemente, die eben mehr oder weniger geschickt neu aufgebaut werden?^^


xXIzeXx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Technisch gesehen ist "Insidiuos" nicht der ganz große Wurf, dennoch kann dieser Film gekonnt schocken und lässt einen das Blut in den Adern gefrieren. Der Film baut eine unglaubliche Spannung auf und der Großteil der Schockeffekte kommen unerwartet zünden jedes mal perfekt und werden mit hervorragender Musik unterstützt, so dass der Film für reichlich Gänsehautmomente sorgt.

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DAWE265

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film wurde mir als "ziemlich gruselig" angepriesen und habe den jetzt seit fast 2 Jahren hier rumliegen, nur nie dazu gekommen den zu sehen...,bis gestern Abend halt. Die Spannung wird am Anfang echt gut aufgebaut und ich muss auch zugeben, dass ich mich schon ein paar mal gut erschrocken habe, auch wenn man sich irgendwann drauf einstellt. Ich sag mal so, mir hat der Film echt gut gefallen, bis zu dem Punkt wo sich der Vater in den Stuhl setzt und "seinen Sohn sucht". Ab da wurde es mir dann ein wenig zu albern. Aber die Atmosphäre ist insgesamt echt gut und die beiden Mädels die mitgeguckt haben, sind auch des öfteren zusammen gefahren :D

Was nur etwas ablenkt ist, dass die Mutter die Synchronstimme von Lilly aus How i met your mother hat und das irritierte mich irgendwie etwas.

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