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Insidious

Insidious (2010), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 21.07.2011


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6.4
Kritiker
25 Bewertungen
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6.7
Community
4920 Bewertungen
383 Kommentare
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von James Wan, mit Patrick Wilson und Rose Byrne

Neues Heim, Glück allein! Doch für Familie Lambert endet der Umzug in Insidious anders als erwartet. Bereits kurz nachdem sie ihr neues Traumhaus bezogen haben, häufen sich erste unheimliche Vorgänge. Besonders ihr Sohn Dalton spürt die Gegenwart dunkler Kräfte. Doch ehe er seine Eltern überzeugen kann, fällt er durch mysteriöse Vorgänge in ein Koma. Die Eltern sind ratlos, aber auch sie beginnen zu spüren, dass in ihrem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Ein erneuter Umzug soll die Familie vor den schrecklichen Vorgängen befreien und auch Dalton Erholung ermöglichen. Doch die dunklen Mächte scheinen es nicht auf das Haus abgesehen zu haben…

Wen die Geschichte in Insidious an Paranormal Activity erinnert, liegt damit gar nicht so falsch, denn beide Filme stammen von den Produzenten Oren Peli und Jason Blum. In Insidious wollen sie ebenso effektvoll den Grusel im Zuschauer beschwören, wie in ihrem Debütfilm. Allerdings verabschieden sie sich für Insidious mit Regisseur James Wan vom Wackelkamera-Look und präsentieren uns einen lupenreinen Grusel-Horror, der seine Vorbilder eher bei Genre-Klassikern wie Der Exorzist oder Bis das Blut gefriert sucht.

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Mehr Bilder (16) und Videos (3) zu Insidious


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (17) — Film: Insidious

Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Extrem hartnäckiger und unnachgiebiger Schocker mit zahllosen so richtig unheimlichen Momenten. Zunächst inszeniert wie eine Reality Show über eine gestresste Familie, zieht Wan bald alle Register auf der Horror-Orgel - was er hier in Bild und Ton für eine Gruselshow abzieht, sorgt für durchgängige Gänsehaut. Würde er im Finale nicht auf abgehangene Freddy Krueger-Szenarien zurückgreifen und den grossen Monster Mash abfeiern, müsste man von einem Genre-Geniestreich sprechen. Der Schluß sitzt dann aber wieder so richtig.

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BlueSquirrel

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Oho.


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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8.0Ausgezeichnet

James Wan und Leigh Whannell ist es hier definitiv gelungen, den Horror der Siebziger und frühen Achtziger auf sympathische Weise zu würdigen und diesem zugleich frischen (oder besser: eiskalten) Atem einzuhauchen.

„Insidious“ ist eine willkommen fantasievolle Bereicherung für ein langsam in Kunstblut und Splatter zu ertrinken drohendes Genre.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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7.0Sehenswert

Am Anfang roch das noch gewaltig nach der üblichen Schützenfestgeisterbude, mit Büchern die auf einmal wo anders rumliegen und schrägen Geräuschen aus dem Babyphone. Na ja. Dann lässt der Film aber auf einmal richtig die Muskeln spielen. James Wan zeigt ein Händchen für sehr gut getimte und wirklich erschreckend gut inszenierte Schockmomente, die mich im Kinosessel zusammenzucken ließen. Es ist nicht so, dass er das Rad neu erfindet, aber es rollt einfach super rund. Der Einsatz von Horrorkultomi Lin Shaye ist ein Glücksfall für den Film, sie bringt in der Rolle der Geisterbeschwörerin weiter Qualität. Besonders die Szene, in der sie die Anwesenheit des Dämons über dem Bett des kleinen Jungen sieht ist großartig. Gute Idee, ihn nicht zu zeigen, sondern die Szenen nur durch ihre Worte beschreiben zu lassen. Daran hätte man sich lieber auch am Ende gehalten, da verspielt "Insidious" leider wieder einiges. Wenn dann das bisher immer nur bedrohlich lauernde tatsächlich Gestalt annimmt geht leider etwas Stimmung flöten. Da hätte man sich doch besser mehr Mühe gegeben.
Punktabzug somit für das Finale, schlussendlich konnte mich der atmosphärisch dichte Mittelteil jedoch so beeindrucken, dass ich ihm eine sehenswerte Wertung geben muss.

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cinram

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So- den bestell ich mir jetzt!


CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...]Um die Vergleichsfrage gleich zu Beginn zu klären: Nein, an “Poltergeist” reicht “Insidious” nicht heran. Zumindest qualitativ. Inhaltlich hingegen kommt der Film dem großen Vorbild beängstigend nahe. Spätestens wenn die verzweifelte Familie Unterstützung durch eine übersinnlich begabte Dame und deren beiden Assistenten erhält, nimmt die Ähnlichkeit schon beinahe gespenstische Ausmaße an. Diese Ähnlichkeit ist es dann auch, durch die der Film an Reiz verliert. Von zwei drei Ausnahmen abgesehen, bietet “Insidious” nämlich leider nichts, was nicht schon früher in dem einen oder anderen Film verarbeitet worden wäre.[...]

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Mr.Film: City of Cinema

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6.5Ganz gut

"Da ist etwas in diesem Raum..."

Also ich gesteh gleich zu Anfang, ich steh auf sowas. Damit meine ich Geisterfilme, mit billigen aber dafür deftigen Schockeinlagen. Hat irgendwas. Deswegen habe ich mich natürlich extrem auf einen Film gefreut. "Insidious". So viele Vorfreude. So viele gute Kritiken von Freunden. Aber nunja. Ihr erkennt an meiner Wertung das es kein Kino-Highlight war.

Fangen wir mal an, der Film startet recht öde, eine halbe Stunde passiert wirklich fast nichts, klar diese gruselige, altmodische, wirkungsnichtverfehlende Musik war nicht schlecht, Spannung wurde immer wieder aufgebaut, doch der Höhepunkt der Spannung war dann immer wieder enttäuschend. Doch irgendwann kommt der Film dann etwas in Fahrt, es geht darum das ein kleiner Junge im Koma liegt, oder auch nicht, denn er hängt mit seiner Seele irgendwie in dem 'Ewigreich' fest. Strange. Dann kommt so eine Voodoo-Priesterin die natürlich den Überblick hat und weiß wie alles gemacht werden muss damit wieder alle happy sind. Dann gehs auch schon los, ja der Spaß kann beginnen. Nach einer guten Stunde. Spannung wurde wie am Anfang toll aufgebaut und auch die Schockmomente hatten nun ihren Platz, die kleinen Kids im Kino(ich frage mich immer noch wie die 12 Jährigen Kinder da rein gekommen sind) sind ausgeflippt und das Popcorn flog durch die Luft. Naja so heftig empfand ich es nicht, aber schlecht wars nicht, vor allem der 'Rote Dämon' wurde wirkliche extrem geil gemacht(Darth Maul? Deswegen mochte ich ihn wohl so), den hätte man ruhig noch öfter einbauen können.
Und auch die Story ist nicht ganz so dünn wie man es von z.B. "Paranormal Activity" kennt, man sieht den Feind mal, es wird in anderen Welten spaziert, es wird mit Geistern geredet und es gibt Action.
Doch wenn ich mich wirklich fast 1 Stunde langweilen muss, bis mal was passiert, stimmt irgendwas nicht, da kann ich auch nicht mehr Punkte vergeben.
Nochmal kurz zu den Charakteren, die spielen absolut authentisch und nerven kaum. Klasse gecastet. Vor allem der kleine Junge. Super.
Für Geisterschocker-Fans ist "Insidious" kein Fehlgriff, für einen gemütlichen DVD-Abend wirds reichen, einen Kinobesuch ist er nur bedingt wert.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Nasher

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was fällt dir ein darth vade mit darth maul zu verwechseln? dafür solltest du grad den würgegriff zu spüren bekommen ...


daweed

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auch wenn ich was altes wieder hervorkramme: ich fand den dämon eigentlich richtig gut. mir haben seine verrückten züge gefallen!


Michelle Orange: Movieline Michelle Orange: Movieline

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6.0Ganz gut

Mit Mühe komponierter Gruselfilm, der ohne einen Tropfen Blut auskommt. Insidious meint es so Ernst damit uns zu erschrecken, dass man fast dran erstickt.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Insidious ist ein Haunted-House-Film, der die schauderhaftesten Bilder in einem Horrorfilm der letzten Jahrzehnte enthält. Ja, so verstörend ist er. [...] Regisseur Wan - eher bekannt für abgetrennte Körperteile als für seinen Feinsinn - greift auf den zurückhaltenden Grusel des Low-Budget-Klassikers Tanz der toten Seelen von 1962 zurück und fügt eine Prise des frühen David Lynch bei. So beschwört er ein Bild von Hölle herauf, das durch seine alptraumhafte Alltäglichkeit erschreckt.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SiameseAlex: SiameseMovies

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7.5Sehenswert

Es ist amtlich: Das aus 'Saw' bekannte Regisseur/Autoren-Duo James Wan/Leigh Whannell zieht sämtliche, wenn nicht sogar fast alle Register der Kategorie Angst. Jeder Zuschauer dürfte seine ganz persönliche Schockvergangenheit aufarbeiten und seine Grenzen austesten im Konglomerat der Horrorartefakte und -prozesse. Natürlich wird es auch während der Rezeption dieses Films die üblichen Unschockbaren geben; diejenigen, deren einzige Angst sich aus dem bangenden Grauen der Enthüllung ihrer tiefsten Albträume schöpft – aber sei es drum, jene werden 'Insidious' verreißen aus bekannten Gründen, mit den unbestreitbaren Argumenten der Kopieisierung, der simplen Tradierung sämtlicher Horrorkinokonventionen und der intendierten Innovationshaltung seitens der Macher, die sich auch diesem Argument beugen müssten. Jedoch kann man mit viel Wohlwollen und einem Hauch interpretativen Fingerspitzengefühls eine Chronik der Angst in der Inszenierung dieses Films erkennen, die es uns ermöglicht am - natürlich rein fiktiven, phantastischen - Schicksal einer Familie die spirituelle Konfrontation mit der ureigenen Furcht zu erleben.
[...]

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Patrick Wilson („Hard Candy“, „Little Children“) und Rose Byrne („Sehnsüchtig“, „Männertrip“) geben in den Hauptrollen ein authentisches Elternpaar; Leigh Whannell und Angus Sampson lockern als Geisterjäger die Besessenheitsgeschichte, die sonst angesichts ihrer Schrägheit zu ernst daherkommen würde, mit einer Prise Humor auf. Die unfreiwillige Komik durch versehentliche „Star Wars“-Referenzen (Darth Maul und Darth Vader lassen grüßen) ist verzeihlich. Und ja, man kann die zweite Hälfte im Verhältnis zur ersten zu grell und überladen finden, dafür aber weicht die unbehagliche Atmosphäre einem erhöhten Unterhaltungsfaktor. Hauptproblem von „Insidious“ ist, dass der Film sich in zu vielen Verbeugungen vor berühmten Genrebeiträgen verstrickt und dabei letztendlich mehr als Wiederkäuer denn als Hommage dasteht. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] "Insidious", geschrieben und inszeniert vom "Saw"-Team James Wan und Leigh Whannell, knüpft da an, wo sich die Geisterverwurstungskette zwischen Wiederholung ("Amityville Horror", 2005), Retro-Chic ("The Orphanage") und 2.0-Mockumentary ("Paranormal Activity") mittlerweile in sich selbst verheddert hat. Vom scheinbar verwunschenen Haus bis zur Besessenheit durch Dämonen zieht der Film sämtliche Register, und freilich darf es dabei immer noch etwas zackiger und lärmender zugehen als in den konkreten Vorbildern. "Poltergeist" und "The Changeling" werden da ebenso bemüht wie "The Exorcist" oder "Entity" (mit der Besetzung von Barbara Hershey sogar als Zitat auf zwei Beinen), wobei zu vermuten ist, dass sich der Film einer Verortung seiner unoriginellen Horrorbilder angesichts bierernster Reproduktion aller erdenklichen Genreklischees und einer leicht befremdlichen Hartnäckigkeit in der Nachstellung sattsam bekannter Gruselstandards eher entziehen möchte. Aber "Saw" wiederum empfand sich selbst ja auch schon als erfinderisch und klug im Wiederkäuen abgestandener 90er-Jahre-Psychothriller. [...]

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

solohan

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Ganz deiner Meinung!


Manfred Riepe: epd Film Manfred Riepe: epd Film

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6.5Ganz gut

Die Szenen in dieser Welt zwischen den Welten halten Überraschungen parat. Bizarre Seelenlandschaften, die an Tarsem Singhs The Cell erinnern, stehen für chiffrierte Ängste des Kindes vor seinem Vater. Doch der psychologische Subplot, der auf unterdrückte Probleme im Familienleben hinweist, und die nicht immer subtile Machart dieses Schockers, der zugleich ein selbstironischer Metafilm sein will, passen nicht so recht zusammen.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Der „Saw“ James Wan bastelt sich eine überdeutliche „Poltergeist“-Kopie in bewusst unterkühlten Bildern zusammen. Die reichlich bescheuerte Geschichte besitzt indes nur Alibi-Funktion für Wans gewagten Schreckmomente-Weltrekordversuch: „Wie oft reiße ich mein Publikum aus dem Kinositz? Und wie viele kauen nervös während des Films ihre Nagelhaut blutig?“. Denn was der Filmemacher hier alles an heulenden Babys, dunklen Dachböden, kratzigen Schallplatten, vermeintlichen Spukhäusern, Zwillingsmädchen in uralten Klamotten und bösen Dämonen auffährt, ist fast schon monströs. Und neben einigen ausgeleierten Versuchen und des doofen Kakophonie-Orchesters sind in „Insidious“ viele fiese Schocker dabei, die beim Zuschauer Gänsehaut erzeugen werden. Das kann der Mann. Wan setzt nicht nur auf die dunklen Nächte, sondern zerrt auch bei den Tageslicht-Momenten im Film an den dünnen Nerven der Zuschauer. Zum Durchschnaufen kommt man somit kaum. Leider verkommt das Finale zu einer scheppernden Fahrt durch die abgewrackteste Geisterbahn, die der jährliche Kleinstadtjahrmarkt wohl abbekommen konnte. Diese ungewollte Trash-Comedy-Einlage hat „Insidious“ nicht verdient. Davon abgesehen: Wer sich ordentlich fürchten möchte, dabei auf Schauspielkunst oder eine kohärente Geschichte nicht den geringsten Wert legt, kann bei Wans altmodischem Schocker nichts falsch machen.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Insidious beginnt recht langweilig, schafft es im Mittelteil aber dennoch mit stimmungsvoller Gruselatmosphäre zu überzeugen und zerfällt schließlich am Ende vollständig in seine Einzelteile. Die Geschichte manövriert sich immer weiter ins Abseits und letzten Endes gelingt es James Wan nie die schräge Story, die altmodische Inszenierung und seine teilweise recht abstrusen Ideen und Einschübe unter einen Hut zu bekommen. Schade, Insidious zeigt nämlich speziell im zweiten Drittel durchaus Potential.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.0Ganz gut

Das Positive zuerst: Ja, man wird sich gruseln, denn die Atmosphäre - und darin insbesondere der angsteinflößende Klangteppich - sind gelungen. "Insidious" ist spannend und sogar fesselnd, wenn man sich nicht allzu gut im Genre auskennt. Dabei sind wir aber auch schon bei den Schwächen angekommen: Etwas wirklich Neues wird hier nicht erzählt und bisweilen schrammt der Film an der Grenze zum Reich der unfreiwilligen Komik entlang.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Insgesamt ein dichter, super ausgestatteter, liebevoll gemachter und toll gespielter Geisterthriller, der bekannte Elemente neu aneinanderreiht und den Fokus weg von den Geistern hin zu den Menschen und den Auswirkungen des Unerklärlichen auf das tägliche Familienleben bringt. Ziemlich spannend diese ganze Geschichte und nicht ohne den erwartungsgemäß bösen Schlussgag, den Regisseur Wan ach so gerne für uns Zuseher bereit hält. Eine klare Empfehlung für einen einmalig gruseligen Trip am Besten zu später Stunde, indem echte Menschen mitspielen, denen man ein Happy End wünscht.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Wan präsentiert effektiv-routinierten Grusel, der sich im Zweifel immer darauf verlässt die Zuschauer mit lautem Katschrimm! auf der Tonspur zu erschrecken. Er schafft es aber darüber hinaus in den ersten zwei Akten Spannung und unheimliche Atmosphäre aufzubauen, die für ein-zwei gute Gänsehautmomente sorgt.

Leider fällt der Film, der sich streckenweise etwas zu sehr bei Poltergeist bedient, im letzten Akt dann ziemlich in sich zusammen, wenn den Machern nicht mehr als eine Spuktour mit Geisteroverkill einfällt um die Seele von Carol-Anne, pardon Dalton aus der Zwischenwelt zu retten und subtiler Grusel 08/15-Schocks weicht, die eher laut als unheimlich sind.

Für den gepflegten Videoabend, an dem es mal eher Spannung als Splatter sein soll, dennoch eine solide Wahl. Und seien wir einfach froh, dass der deutsche Verleih den Film nicht: Mein Sohn ist ein Astralprojektor genannt hat.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

faxe

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Meine Frau, mein Astralprojektor und ich


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Mit „Insidious“ habe er, so sagte Wan bei der Vorstellung des Films auf dem Filmfestival im spanischen Sitges, wieder zu seinen Independent-Wurzeln zurückkehren und Filme nach seinen eigenen Vorstellungen machen wollen. Seinen neuen Film, entstanden nach einem Skript von Leigh Whannell, mit dem Wan schon bei zahlreichen seiner Projekte zusammengearbeitet hatte, verstehe er als Hommage an klassische Gruselfilme wie „Poltergeist“ oder „The Haunting“.

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Kommentare (365) — Film: Insidious


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_kerry

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Bewertung2.5Ärgerlich

Naja, ich ging mit großen Erwartungen an den Film ran und wurde echt enttäuscht. Gerade mal 3 bin ich ein wenig zusammengezuckt, was sich bei mir aber mit 3 mal Gähnen wieder auflöst. Ich hab mich so gefreut, wenn der Film endlich fertig war, denn am Schluss hab ich mich nur noch gelangweilt. Schade.

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JupiterKallisto

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Stimmung in Insidious ist etwas ganz besonderes. Die Stimmung ist nicht rund um die Uhr angespannt. Ich musste zwischen durch auch mal Lachen, Grinsen und Schmunzeln. Trotzdem wechselt die Story gekonnt und rasend schnell von witzig zu beklemmend und untermalt mit gekonnter Musik die Stimmung sehr gut. Die Schauspieler übernehmen ihre Rollen gut, die Kinder spielen überzeugend. Gut, zugegeben die Story ist nicht die absolute Revolution im Grusel-Horror Gerne, trotzdem weiss Insidious genau wo er die Zuschauer überraschen kann und wo er alt bewährte Taktiken usnutzen kann. Ich werde nicht darüber schreiben, wie der Film endet. nur soviel: Das ist eines der absolut besten Enden eines Horrorfilmes, die ich bis jetzt gesehen habe. Lasst euch überraschen.

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Kai_Asmus

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Bewertung3.0Schwach

Was, bitte schön, ist an diesem Machwerk denn so toll? Der Film bietet keinen Horror, keine Schockmomente, nichts davon. Dafür gab es die Krankenschwestern aus "Silent Hill", eine Alte mit 'ner Kerze, gesülze über das "Ewigreich" und Darth Maul hat auch mal vorbei geguckt. Nein, dieser Wansche Gruselschwurbel ist einfach nur öde. Ich habe mich zu Tode gelangweilt. Dann doch lieber eine Schüssel voll Rotz!

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MaceWindu1998

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Jep, der sah echt aus wie Darth Maul!
Und das hat den Film zerstört.
Denn diese Vorstellung ist einfach lächerlich!


Chriz85

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Bewertung4.0Uninteressant

Kein Blut, keine Leichen dazu schlechte Schauspieler und lächerliche Grusel und Schockelemeten ergeben in der Summe einen wirklich schwachen "Horror" Film. Hätte mir mehr erwartet!

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Brainybab

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kein Schocker mit viel Blut, kommt anfangs auch eher leise und langsam daher, steigert sich dann aber rasch und wird dann richtig gut. Hat mir gefallen.

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jesaiahh

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Bewertung3.5Schwach

ne ne ne !
also mich hat das ding so gar nicht angefixt ! .. mir war das zuviel gewollt und zu wenig gekonnt ..dichte und stimmung !? ..mhmm

spätestens als "omi" sich ne abc - maske mit schlauch aufsetzt (dosentelefon ? ) und ihr ghostbuster - helferlein sich das andere ende als kopfhörer ans ohr nagelt .. war bei mir der ofen aus !!

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JB_Berlin

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ich fand das voll kreativ. Überhaupt fand ich diesen Film echt mal kreativ^^


Roschel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Insidious war für mich wirklich eine Überraschung, da mich kein Film in letzer Zeit mehr geschockt hat! In diesem Film sind soviele erschreckende Momente, dass der Puls wirklich schnell steigen kann! Story gefällt mir bei diesem Film auch relativ gut, aber ist auch nicht wirklich etwas neues. Dennoch ist der Film wirklich sehenswert, und ich kann ihn wirklich nur jeden Horrorfilme- Fan ans Herz legen!

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sweeneytodd

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film, wo ich nicht wirklich weiß, was ich davon halten soll. "Dead silence" hat mich zum James Wan-Fan gemacht und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an diesen Film. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Die Geschichte ist solide, wenn auch nichts Neues, und die Schauspielerleistungen sind für einen Horrorfilm extrem gut. Doch wie sagte Johnny Depp in "Das geheime Fenster"? "Der wichtigste Teil einer Geschichte ist das Ende." Und hier liegt der Hund begraben. Die Idee für das Ende ist nicht schlecht, doch die Umsetzung ist doch mehr als unglücklich. Alles wirkt irgendwie überstürzt und nur noch hingerotzt. Und das hinterlässt für mich einen faden Beigeschmack bei einem bis dahin sehr sehenswerten Film. Deshalb Punktabzüge

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dragon1974

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kein Blut, viel Grusel- und Schockeffekte.
Auch wenn da einiges bei Poltergeist "geklaut" war, mal wieder was anderes.
Ich empfehle ihn weiter.

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Lincoln67

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Bewertung6.0Ganz gut

Großartige Schockelemente mit Gänsehaut Feeling ... aber dann ... eine 180° Wende ... und nur noch ein B-Movie Horror in TV Qualität. Ein Drehbuch erst Top dann Flop...!

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Tj.

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Bewertung5.0Geht so

Mr. James Wan, frisch gebackener Fachmann des Grauens. Freilich erteilt Insidious der Öffentlichkeit ein Horrortrip der düsteren und entsetzlichen Art. Und würde man als Genre-Liebhaber lediglich auf schockierende Szenen lauern, wäre Wan der unantastbare Meister bedrückender Kunst. Der spärlichen, aber erforderlichen Erzählung mangelt es leider an Durchsetzungsvermögen. Trotz dröhnender Orgelklänge und einer gehörigen Portion Schreck-Momente gelingt es Insidious zu keinem Augenblick, den Zuschauer diesen fehlenden Spannungsbogen vergessen zu lassen. Nervenkitzel auf aller höchstem Niveau! Mehr allerdings auch nicht.

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replicant-10

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Bewertung2.5Ärgerlich

Insidious fängt zwar gut an,
aber spätestens nach ungefähr 40 Minuten wird
die Story dermaßen bescheuert, das es kaum noch
auszuhalten ist !!!
Der Film klaut auch bei Poltergeist und das auch noch schlecht !!!

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FabiKanalisation

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Bewertung6.0Ganz gut

hat ne ganz gute story jedoch nicht wirklich schreckhaft. der Schluss ist jedoch sehr gut gelungen, deshalb die 6 punkte

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Michi Ebner

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Bewertung3.0Schwach

Tja also da kann ich den letzten Kommentaren nur zustimmen.. Fängt gut an, Ende ist auch nochmal in Ordnung, aber alles dazwischen murks. Der Film hat ein paar gute Ansätze, aber verschenkt das Potential komplett. Aus der Idee der Astralprojektionen hätte man wirklich etwas machen können. Leider ist dann gerade diese Zwischenwelt, wie weiter unten schon erwähnt, sehr billig inszeniert und hat mich mehr zum Lachen gebracht als zum gruseln.
Alles in allem nicht wert anzuschauen. Es gibt viele Horrorfilme mit schlechteren Bewertungen, die einiges besser machen

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MaceWindu1998

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film hat sehr stark angefangen, ließ aber ab dem Zeitpunkt, als sie Geisterjäger kamen extrem nach. Irgendwann hab ich mich echt nur noch gefragt, wie man sich hierbei gruseln kann? Als dann Teufel durch die Welt getanzt sind und an der Decke hingen, war ich eher in Lach- als ind Gruselstimmung.
Sehr schwacher Horror-Thriller, da kenn ich haufenweise bessere (Die Frau in Schwarz, The Sixth Sense, Shining, ...).
Allerdings fand ich das Ende dann doch ein wenig überraschend, und das wertet den Film noch ein wenig auf.

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MaceWindu1998

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Bud Spence schau ich auch gerne, und Nicholson finde ich auch fantstisch (oscarreif). Sinister werde ich mir ebenfalls bald mal anschauen, ebenso wie Conjuring.
Und was momentan im Kino läuft ist echt Schwachsinn, ich freu mich dieses Jahr nur auf The Expendables 3 (der Cast ist einfach genial) und Christopher Nolans neuen Film Interstellar.


pischti

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Beides Kinovertreter 2014 die auch meinen Geschmack treffen :)


Medardus

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Bewertung4.5Uninteressant

Keine Ahnung was alle haben, aber für mich eine ganz furchtbare Enttäuschung.

Alles fängt stimmig an, baut Spannung auf und macht viel richtig. Nur das dann diese "Zwischenwelt" so billig inszeniert wurde, ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht der Zuschauer. Das ist nur Nebel in einer großen, nichtbeleuchteten Fläche und die Charaktere hampeln mit einer Lampe drin rum. Da kann auch die klassische Story einfach nicht drüber hinwegretten.

Die Geisterjäger machen zwar Spass aber aber aber...nein, sehr großer Hype um nichts. Da hat mir die DAME IN SCHWARZ viel mehr gefallen. Da war Atmosphäre zum schneiden dick und in sich einfach stimmig. Einfach nur kein TorturePorn Horror SCheiss macht leider keinen guten Gruselfilm. Hier ist die Ausführung leider daneben gegangen.

Die Krösermaja mit roten Corpsepain ist dann noch die Kirschhaube (ha, wegen der Farbe gell?) auf dem Ganzen. Die wenigen Punkte für den ersten Teil, Start, Idee und ein paar der Schauspieler.

PS: Auch wenn CONJURING so toll ausschaut hab ich die Befürchtung das der ebenso abschmiert. Werde den mir aber bestimmt noch anschauen, die Neugierde obsiegt ja stets ;)

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Nightflight

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Dem kann ich mich nur anschließen. Bis Minute '45 baut der Film eine angenehm düstere und bedrohliche Atmo auf und macht Lust auf mehr. Leider "kippt" der Film dann völlig und man kann sich entspannt und über diverse Lächerlichkeiten (ich denke da bspw. an die absurde "Geister-Gasmaske...) schmunzelnd zurücklehnen. Ab sofort "genießt" man nämlich eine teils sogar trashig wirkende "Horror-Farce".
Da kann auch das wenig "überraschende" Ende den Film nicht mehr retten...
Auch von mir 4,5 Punkte bis Minute '45 was ziemlich genau der Halbzeit entspricht. Schade, denn hätte man den Spannungsbogen hier fortgesetzt wäre deutlich mehr drin gewesen..


Medardus

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Rrrrrichtig. Suche ja immer noch gute aktuelle Horrorfilme.


Blinkboy182

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1. Sehr gutes Schauspiel. Und wirklich gut wirkende Schauspieler!
2. Geschichte ist zwar nicht so neu, aber für dieses Genre völlig ok!
3. Film hat viele Überraschungen und Schock-Momente.
4. Tolle düstere Atmosphäre!
5. Gruseln kann man sich recht gut bei diesen Film.
6. Freu mich auf die Fortsetzungen!

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DerMoe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten Horrorfilme die ich kenne !

Info:
Horrorfilme Bewerte Ich aus Spannung, Gruselfaktor, Schauspiel und Schockmomenten
aus dem daraus entstehenden Durchschnitt hängt dann die Gesamt Punktzahl
ab

Gruselfaktor:
8/10
der Film ist in der ersten Hälfte verdammt gruselig wozu auch die teils kranke
Musikuntermalung beiführt
doch dann setzt James Wan gewollt witzige Momente ein,
dass kann gut aber auch schlecht sein

Gut ist es weil man an den teils skurillen und witzigen Momenten sieht das sich der Film nicht allzu ernst nimmt und das er dem Zuschauer außerdem eine Verschnaufpause von den ganzen Schock-/Gruselmomenten gibt
schlecht ist es weil dadurch die gruselige Stimmung ein etwas abgeschwächt wird

Außerdem stört es das es am Ende sehr stark unrealistisch
und unpassend actionreich wird wodurch der Gruselfaktor stark geschwächt wird,
Sodass man nach dem Film keine wirckliche Angst hat
(zu schlafen oder auf´s Klo zu gehen) wie es sonst so bei Horrorfilme ist
(So zumindest mein Empfinden)

(Der Film ist ein Geisterhorror es ist da natürlich klar das er leicht unrealistisch wirkt aber gegen Ende... eigentlich ist es gegen Ende schon ganz cool wegen den Jumpscares usw. aber der Gruselfaktor geht dadurch eben immer weiter Berg ab...)

Dazu muss man sagen das der Film sich einiges abguckt und nicht allzu viel neues mit sich bringt
(Ich glaube mal das der Film auch zum Teil eine Hommage an den Oldschool Horror ist)

Schockmomente:
9/10

Hier wurden die Schockmomente ausgeschöpft bis zum geht nicht mehr
Wir haben hier klassische Jumpscares, einige Schockmomente die ich so noch nicht wirklich gesehen habe allerdings muss man sagen das nicht alle gesessen haben

Spannung:
8,5/10
Sehr spannend außer die ersten 20 Minuten

Schauspielerische Leistung:
8,5/10

Patrick Wilson,Rose Byrne geben ein sympatisches Ende 30 jähriges Ehepaar ab
Barbara Hershey hat nicht viel zu spielen aber das was sie zu spielen hat
hat sie gut hinbekommen auch die Darsteller der Geisterjäger und Die Kinder machen ihre Sache gut

Fazit:

Insidious ist ein wirklich sehr spannender Horror-/Grusel Thriller,
Mit einer sehr guten Regie, Mit erstaunlich vielen Schockmomenten
und guter teils kranker Musikuntermalung
Doch leider driftet er gegen Ende ins sehr stark unrealistische und actionreiche ab wodurch der Gruselfaktor teilweise auch stark sinkt allerdings gehört der Film trotzdem zu den besten Horrorfilmen die ich bis jetzt gesehen habe (8,5/10 Punkten)
Also kann ich den Film eigentlich jedem (Oldschool) Horrorfan außer vielleicht den Splatterfans empfehlen

LG DerMoe

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DerMoe

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Wer die Review zur Bild und Ton Qualität der Blu-ray lesen will der kann hire ein mal klicken

http://www.bluray-disc.de/blulife/filmbewertungen/dermoe


giehlemanns

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Bewertung6.5Ganz gut

Normalerweise mag ich das Horror-Genre gar nicht. Insidious gehört meiner Meinung nach jedoch zu den besseren Vertretern des Genres.

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LaLaland2000

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Grunde genommen bietet das Werk von James Wan (Saw) eigentlich nichts Neues, denn die bearbeitete Thematik hat man so oder ähnlich schon in genügend anderen Filmen gesehen. Dennoch bietet "Insidious" eine sehr interessant umgesetzte Geschichte, die einige Anleihen an Filme wie "Entity", "Poltergeist" oder auch "Paranormal Activity" erkennen lässt. So entwickelt sich von Beginn an ein immer bedrohlicher anschwellendes Szenario, das mit etlichen gut in Szene gesetzten Schockmomenten aufwarten kann und den Zuschauer sofort in seinen Bann zieht. Bevor es allerdings so richtig zur Sache geht, wird man mit einer gut 25 minütigen Einführungsphase konfrontiert, die aber keineswegs langweilig ist. Vielmehr dient diese als Aufbau eines äusserst gelungenen Spannungsbogens, der sich danach fast im Minutentakt immer mehr verdichtet. Fast zwangsläufig wird das Szenario von einer extrem dichten Atmosphäre begleitet, die nach und nach immer bedrohlichere-und unheimliche Züge erkennen lässt.

James Wan ist es dabei gelungen, ein absolut gelungenes Gänsehaut-Feeling zu schaffen, das den Betrachter wie eine zweite Haut überzieht, von der man sich die ganze Laufzeit über nicht befreien kann. Der dabei entstehende Horror ist in der ersten Filmhälfte eher subtiler Art und gibt sich eher langsam zu erkennen. Was allerdings zu Beginn noch gar nicht richtig greifbar erscheint, verwandelt sich mit zunehmender Laufzeit immer mehr zu einem wahren Schockerlebnis für alle Beteiligten, manifestiert sich der Horror doch immer mehr und nimmt dabei auch sehr agressive Formen an. Dies kommt insbesondere im letzten Drittel der Geschichte sehr gut zum Ausdruck, in der auch die zu Beginn noch eher ruhige Erzählstruktur merklich an Tempo zulegt. Die Geschehnisse gewinnen dabei immer mehr an Intensität, was für den Zuschauer zu einer äusserst schweisstreibenden Angelegenheit wird. Dazu trägt auch die dargestellte Zwischenwelt bei, die rein optisch sehr düster-und unheivoll umgesetzt wurde. Die hier stattfindenden Passagen enthalten sogar einige Action-Elemente, die dem gewonnenen Gesamtbild äusserst gut zu Gesicht stehen.

Der Hammer trifft einen allerdings erst am Ende des Filmes, denn obwohl alles nach einem echten Happy End aussieht nimmt das Geschehen noch einmal eine entscheidende Wendung. Obwohl man sich schon denken kann das noch irgend etwas nachkommt, trifft einen der gewählte Schluß wie ein Keulenschlag in den Unterleib und entlässt einen mit einem Gefühl des Unwohlseins aus der Geschichte. Dennoch muss man ganz ehrlich sagen, das der finale Showdown die Krönung eines erstklassigen Filmes ist, der ganzzeitig hervorragende Horrorkost bietet, die man unbedingt gesehen haben sollte. Und trotz der ganzen herausragenden Merkmale von "Insidious" kann ich persönlich einige Höchstnoten nicht ganz nachvollziehen. Vergleicht man das Werk einmal mit den weiter oben von mir genannten Filmen, dann kommt Wans Werk keinesfalls an die Klasse eines "Entity" heran, der für mich bei dieser Film-Gattung absolut unangefochten bleibt. In keinem anderen vergleichbaren Film wird der Betrachter so brachial und schnell mit dem vorherrschenden Horror konfrontiert, der erst gar keine Zeit zur Eingewöhnung für die Ereignisse lässt.

Trotzdem ist "Insidious" ganz sicher im oberen Drittel des Genres anzusiedeln und James Wan hat einmal mehr unter Beweis gestellt, das er hervorragende Horrorfilme kreieren kann, die eine unglaublich starke Faszination auf den Betrachter ausüben. Ein dramaturgisch erstklassiger Spannungsaufbau, eine sehr gelunge Grusel-Atmosphäre und sehr überzeugende Darsteller ergeben ein sehenswertes Gesamtpaket, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn man ein Liebhaber gepflegter Horrorkost ist.

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