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Interview mit einem Vampir - Kritik
US 1994 Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Drama, Historienfilm, Horrorfilm, Erotikfilm, Kinostart 01.12.1994
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Kritiken (3) — Film: Interview mit einem Vampir
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das große Dankeschön geht natürlich an Neil Jordan, der hier ein Meisterwerk geschaffen hat, ein romantisches, melancholisches, wunderschönes Vampirepos, eine Parabel über den Fluch der ewigen Jugend und den Fluch der Unsterblichkeit, ein Märchen über Liebe, Verlust, Trauer, Einsamkeit, Hass und Blut, oder um es auf den Punkt zu bringen, den Vampirfilm aller Vampirfilme. [...]
Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 9 Antworten
facepalm Thu, 07 Apr 2011 23:05:51 -0000
Antwort löschenWenn der mal nicht geguckt wird dann weiß ichs nicht. Toll geschrieben, toller Kommentar und verleitet mich, ihn mir bald anzuschauen. Was willst du mehr? :P
Oceanic6 Thu, 07 Apr 2011 23:07:29 -0000
Antwort löschenMeinen ersten Kommentar zurück, den fand ich besser! Aber danke für das Kompliment! ;)
*frenzy_punk<3 Fri, 08 Apr 2011 00:01:37 -0000
Antwort löschenToller Kommentar!
Wo ist denn der erste hingekommen?
Oceanic6 Fri, 08 Apr 2011 00:05:19 -0000
Antwort löschenVielen Dank! ;)
Musste den Kommi größtenteils nochmal neu schreiben, da MP gesponnen hat. Hatte den Text vorm posten zwar kopiert, aber komischerweise hat er nur zwei Zeilen anstatt dem ganzen Text kopiert. Dann war ich sauer, und nunja... :D
*frenzy_punk<3 Fri, 08 Apr 2011 00:18:14 -0000
Antwort löschenOch wie ärgerlich! Das ist mir auch mal passiert und vorher hatte ich gar nichts kopiert. Das war mir eine Lehre und seither kopiere ich alles was ich hier rein schreibe.
Bittesehr :)
Ich hoffe deine Wut ist abgeklungen^^
Imran Fri, 08 Apr 2011 05:51:30 -0000
Antwort löschenAlso ich habe den ersten Kommentar hier noch in meiner Timeline :D
Oceanic6 Fri, 08 Apr 2011 09:53:10 -0000
Antwort löschenNein, das ist er auch nicht, das ist der neue mit einem anderen Zitat am Anfang :D
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der cineast Fri, 08 Apr 2011 12:32:24 -0000
Antwort löschenImmer wenn du sagst du hast gerade ne Schreibblockade bist du am besten. Großartig.
Button klemmt. ;)
Zitrone Mon, 11 Apr 2011 11:17:11 -0000
Antwort löschenSehr schön umschrieben. :-)
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenIch habe den Film schon lange nicht mehr gesehen. Als Kind habe ich ihn aber sehr gerne gesehen. Das ist aber kein Kinderfilm. Das Besondere an diesem Film ist, dass er dich in eine eigentlich viel interessantere Perspektive versetzt als der normale Vampirfilm. Hier ist man nicht Opfer, sondern der Vampir. Man sieht und leidet durch die Augen eines Vampirs und darf die Jahrhunderte an einem vorbeiziehen lassen. Das ist nie langweilig und durch die großartige Auststattung und die wundervollen Darstller dazu auch noch glaubhaft. Filmisch gesehen ist er aber nicht herausragend.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
patcharisma Fri, 18 Sep 2009 23:35:11 -0000
Antwort löschenIch finde den Film einfach ein langweilige Katastrophe, Entschuldigung!
Kubrick_obscura Sat, 19 Sep 2009 06:29:11 -0000
Antwort löschenIch verzeihe dir.
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenFast erstickt die Anne Rice-Adaption in ihren schwülstigen Dialogen, der ausladenden Opulenz und dem überzogenen (Cruise) bzw. gelangweilten (Pitt) Spiel seiner Stars, die sich dem erdrückenden Homo-Subtext mit aller Gewalt zu entziehen versuchen. Neil Jordans elegante Inszenierung, die brillante Musik und das grundsätzliche Gespür fürs Andersartige eines Vampirs, das Verlangen, Begehren und der Schmerz einer unterdrückten Lust, all das macht den Film dennoch zu einem faszinierenden Erlebnis, dem man sich kaum entziehen kann.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (104) — Film: Interview mit einem Vampir
Maniac131 Tue, 14 May 2013 20:39:18 -0000
Kommentar löschenDer Film ist weit von einem klassischen Vampirfilm wie "Dracula" entfernt, ohne jedoch dessen Stärken missen zu lassen. Er ist ein gute Drama, eine opulente Vampiroper und eine fiese Abrechnung mit dem Zwang der ewigen Jugend. Eine Offenbarung im Vergleich zu den Vampirgurken der letzten Jahre.
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Oceanic6 Tue, 14 May 2013 21:36:19 -0000
Antwort löschenUnd für mich noch genialer, da eine brillante Umsetzung einer meiner Lieblingsromane. :)
Maniac131 Tue, 14 May 2013 22:36:39 -0000
Antwort löschenDen Roman kenn ich leider nicht.
damian.thorne.3 Sun, 21 Apr 2013 20:48:53 -0000
Kommentar löschenMit "Bram Stokers Dracula", der beste Vampirfilm der 90er.
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Jek-Hyde Sun, 21 Apr 2013 11:59:13 -0000
Kommentar löschenNa gut, ich denke die Ähnlichkeit zu Twilight muss Interview mit einem Vampir schon gefallen lassen. Allerdings galt der Vampir ja schon seit Ewigkeiten als eine düstere, romantische, widersprüchliche Figur; und hier wird wenigstens noch Blut gesoffen und gemeuchelt... Die Atmosphäre fiel mir besonders stark auf. Eine schwere, Opernhafte Inszenierung, die mich ab und an, an den Pate hat denken lies. Die Schauspieler stehen im Vordergrund und alles wirkt theatralisch und wie gesagt Opernhaft.
Besonders Claudia (Dunst) hat den Film auf eine gewisse Art bereichert, das ewige Kind, gefangen zwischen der Kindlichen Unschuld und dem Monster (aus Menschlicher Sicht) zu dem sie geworden ist. Allerdings fiel mir auf, bei der SPOILER Verbrennungsszene (Sonnenlicht), dass sie wohl nicht clever genug waren sich unter dem ganzen Stoff (Kleider) einfach zu verstecken? Ich meine, es wäre sicher kein Vampir ins Sonnenlicht getaumelt um den Stoff der Kleider weg zu ziehen, andererseits waren die Kleider ja danach ebenfalls mit verbrannt, trotzdem, etwas klischeehaft SPOILERENDE.
Des weiteren kränkelt der Film an dem, woran alle Filme über "Unsterbliche" kränkeln, nämlich am Begriff Unsterblich. Die Vampire im Film waren höchstens "schwer sterblich". Natürlich, wenn sie im dunkeln belieben können sie ewig leben, aber ein Gewaltsamer Tod vermag sie ebenfalls aus ihrer "Unsterblichkeit" zu reißen. Dazu müssen sie ja Blut trinken um nicht zu verdursten, also sind sie auch in dieser Hinsicht sterblich. Und das übliche Sonnenlicht. Also ist es wiedermal die alte Überlegung der Unsterblichkeit. Selbst der Highlander kann geköpft sterben, also fragt man sich wie wirklich Unsterblichkeit aussehen würde? Wenn man weder verdursten noch verbrennen kann, noch stirbt, wenn einer einen in Scheibchen sichelt. Wenn ein Komet die Erde zerschmettert und man dann einfach durchs All fliegt, bis man kometenhaft wie ein Fackel brennt in irgendeine andere Umlaufbahn eines Planeten rast. Einen Krater schlägt und trotzdem weiterlebt. Wenn kein Phaser einen zu dematerialisieren vermag, wie sieht es wohl dann aus? Das wär doch mal eine interessante Film/Buch Idee, vielleicht sollte sich der mal einer annehmen, denn ich glaube, das wirklich Problem einer Unsterbliche Gesellschaft wäre, dass keiner mehr wegrennen kann und die Probleme wohl mündlich geklärt werden müssen, da keiner den andern irgendwie meucheln kann. Hm...?
Andererseits, liegt das Geheimnis der Unsterblichkeit wohl wie in Fluch der Karibik gesagt wurde: "Nicht darin ewig zu leben sondern ewig mit sich selbst leben zu können.", Andererseits das übliche, was: Sei neugierig, beschäftige dich mit den neuen Dingen, versuche sie zu verstehen, geh analytisch ran, damit dein Hirn nicht verkümmert und halte deinen Geist fit. Habe immer was zu tun/denken, und wenn dein Körper nicht zwischenzeitlich schlapp machst und du alle deine Teilchen zusammenhältst + gesunder Ernährung, hast du gute Chancen ewig zu leben.
Da fragt sich also bloß noch: "Hunde! Wollt ihr den ewig leben?"
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StevenG Fri, 22 Mar 2013 09:17:13 -0000
Kommentar löschenich wünschte man könnte einen Film als Lieblingsfilm markieren ohne ihm 10 Punkte geben zu müssen.
Ich denke nicht dass er eine 10 verdient hat, trotzdem gehört er zu meinen paar Lieblingsfilmen
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Jek-Hyde Sun, 21 Apr 2013 12:01:55 -0000
Antwort löschenIch kenne das, aber hey, seit mal nicht alle immer so objektiv. Lasst eure Subjektivität in Sachen Lieblingsfilm walten. Wenn ein Film es schafft euer Herz zu gewinnen, dann hat er 10 Punkte mehr als verdient :D
MovieMonster Fri, 10 May 2013 06:55:05 -0000
Antwort löschenJup, so sehe ich das auch. Hab diesen hier jetzt auch mal als Lieblingsfilm markiert, obwohl ich ihm vielleicht so um die 8 geben würde. Egal.
Martyman Sat, 09 Mar 2013 14:09:23 -0000
Kommentar löschenStarbesetztes aber leider ziemlich langatmiges, buntes "Interview"... Kann man sich mal anschauen und für den optischen Teil und die geniale Atmosphäre lohnt sich das auch. Das Vampirgenre hat aber viel bessere Vertreter!
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Lichtlady Mon, 25 Feb 2013 21:09:02 -0000
Kommentar löschenDas Buch bzw. die Reihe ist nicht der "burner", bestenfalls Wolfgang H.- Niveau, das war´s dann auch schon. Der Film... unterirdisch. In jeder Hinsicht. Tom Cruise als blonder Vampir? Hallo? TOM CRUISE??? Das alleine ist schon unfassbar mies, aber der Rest... vorhersehbar, langweilig, ungewollt komisch und abgesehen von der kleinen Kirsten Dunst sowas von mies besetzt, dass einem schlecht wird. Gut, dass River Phoenix seine Rolle nicht mehr wahrnehmen konnte, der Junge war schließlich ein angehender Charakterdarsteller. Ein Wunder, dass Brad Pitt es geschafft hat, nach so einem Film ein wirklicher Darsteller zu werden.
"Twilight" für die Ü-25-Fraktion. Bestenfalls. Und selbst denen würde ich eine Menge andere Filme empfehlen.
Tom Cruise und brillieren? Oh Mann. In welchem Film hat der Mann je brilliert? Ähm... ich überlege noch.
Schlechter Film: langweilig, vorhersehbar - auch ohne Vorkenntnisse - und sowas von schlecht gespielt, dass man sich lieber jeden anderen Bela Lugosi-Film ansehen sollte.
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Velly Thu, 28 Feb 2013 22:35:04 -0000
Antwort löschenZum einen sind die Bücher der Chronik der Vampire wohl eine Stufe höher einzuordnen als Hohlbein und zum anderen konnte Phoenix seine Rolle nicht antreten, weil er 4 Wochen vor Drehbeginn gestorben ist...
Und DAS ist wohl alles andere als gut...
StevenG Fri, 22 Mar 2013 09:23:40 -0000
Antwort löschenalso Lichtlady, ich sehe gerade dass du Avengers als Lieblingsfilm eingetragen hast. Demnach solltest du nicht so tun als würdest du dich mit Filmen auskennen.
Velly Fri, 22 Mar 2013 10:27:57 -0000
Antwort löschenAlso ich finde Lichtladies Kommentar zu dem Film hier auch nicht passend (allein schon wegen des Phoenix-Satzes) und ich frage mich auch, wieso sie ihren Folgekommentar gelöscht hat, aber das ist ja ihre Sache.
Aber ihren kompletten Sinn für Filme an einem Lieblingsfilm aufzuhängen finde ich auch bissel übertrieben @ StevenG
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Lichtlady Fri, 22 Mar 2013 19:23:40 -0000
Antwort löschen@StevenG:
Ein Lieblingsfilm muss meiner Ansicht nach nicht immer auch gleichzeitig brilliant sein, daher verstehe ich deinen Kommentar nicht wirklich. Ich habe auch nicht behauptet mich mit Filmen auszukennen. Ich habe lediglich meinen eigenen Geschmack und dieser Film hier gefällt mir eben nicht.
Kreischling Mon, 29 Apr 2013 14:51:02 -0000
Antwort löschenAch Lichtlady - danke :)
rockadude Tue, 22 Jan 2013 21:32:29 -0000
Kommentar löschenMit einer meiner liebsten Vampirfilme. Der Film ist zwar mehr Drama als Horror, doch es ist ein interessanter Ansatz mal das Seelenleben eines Vampirs und dessen unsterbliches Dasein auszuleuchten welches von Einsamkeit und Trostlosigkeit erfüllt ist. Hier hat das ewige Leben, die Unsterblichkeit im Grunde keinerlei positive Aspekte. Garniert wird das ganze mit ausgezeichneten Shauspielern. Brad Pitt kauft man durchaus den melancholischen Vampir ab der unter seiner unsterblichen Existenz leidet, Tom Cruise bringt hier wahrscheinlich seine ( bis zu seinem Part in Tropic Thunder ) beste Leistung als sadistischer und hinterhältiger Lestat. Verkörpert er doch perfekt das Sinnbild des charmanten, verührerischen aber letztlich doch nur nach Blut gierenden Vampir. Und Kirsten Dunst hat glaube ich nie so eine gute Leistung abgeliefert wie hier in ihrem Debüt mit 11 Jahren als kleine Vampirin Claudia die dazu verdammt ist ein ewiges Leben als erwachsene im Körper eines Kindes zu führen und darunter leidet. Aber auch Antonia Banderas als geheimnisvoller Vampirfürst und Stephen Rae als dessen schon fast schelmisch fies anmutende rechte Hand überzeugen mit Spielfreude in ihren Rollen und sogar der für mich meist arg blasse Christian Slater ist klasse als ( quasi ) kettenrauchender Reporter der ungläubig Louis Geschichte verfolgt.
Setting, Musik und Atmo sind auch gut eingefangen und auch an Blut mangelt es hier nicht. Leider hat der Film auch die einen oder anderen kleinen Längen und da es sich hier mehr um ein Drama handelt kommt natürlich auch der Grusel etwas kurz.
Wen das aber nicht stört kriegt hier nach Bram Stoker's Dracula einen der besten Vampirfilme geboten in dem Vampire noch Vampire sind und nicht solche Weichspüler wie in Twilight und Konsorten. Also der Film hier hat definitiv den richtigen Biss!
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LowRidah Tue, 15 Jan 2013 18:19:44 -0000
Kommentar löschenSehr sehr netter Film, neben Daybreakers der beste Vampierfilm den ich sehen durfte :)
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Haxe Sun, 23 Dec 2012 13:16:16 -0000
Kommentar löschenNach Dracula einer meiner Vampirfavorites, und dazu nach Tom Cruise und Christian Slater in ihren meines Erachtens nach letzten guten Rollen!
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TinaCocaine Tue, 18 Dec 2012 15:16:47 -0000
Kommentar löschenBrad Pitt und der nervige Tom Cruise werden dem Konzept nicht gerecht, die Story gibt nicht viel her und der Streifen zieht sich mit seinem Endlos-Gequake mehr als jedes Hubba-Bubba. Grusel????Wo bist du???? Spannung???? Wann kommst du???? Sinn???? Zeig dich doch mal!!! Es liegt bestimmt mitunter an meiner generellen Abneigung gegen Vampirfilme, aber diese schier nie endende Gefühlsduselei ist nichts für mich!
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ShayaNova Sun, 18 Nov 2012 13:50:46 -0000
Kommentar löschendie mutter von twilight. oder soll ich sagen: twilight in gut ohne liebesgesülze? suchts euch aus, aber schlagt mich nicht für meine meinung. ich liebe ImeV und ich hasse TL
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ShayaNova Fri, 30 Nov 2012 08:15:00 -0000
Antwort löschenweil ich tom cruise nicht leiden kann. psst, das bleibt aber unter uns ;)
natedb Sun, 14 Oct 2012 13:43:58 -0000
Kommentar löschenSchön bebilderte, allerdings auch langatmige Vampir-Odyssee durch das 18. Jahrhundert. Ich glaube es gibt kaum Schauspieler die weniger in die Rolle eines Vampires passen als Tom Cruise und Brad Pitt, obwohl die beiden sich redlich Mühe geben. Die junge Kirsten Dunst hingegen sorgt für schaurig schöne Momente. Doch trotz insgesamt stimmiger Atmosphäre wollte der Funke bei mir nicht überspringen.
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jannick.duderino Sun, 23 Sep 2012 12:58:48 -0000
Kommentar löschenWenn Twilight die Mutter aller Metrosexuellen vampire ist, ist Interview mit einem Vampir der alkoholsüchtige, böse Stiefvater.
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AddictedToIan Fri, 05 Oct 2012 20:55:38 -0000
Antwort löschen:D
Aliasbaba Tue, 02 Apr 2013 23:16:22 -0000
Antwort löschenAuch, wenn ich deine Bewertung wirklich nicht teilen kann, so respektiere ich deine Meinung und schätze den tiefsinnigen Humor.
Ich würde, anders als die Studiochefs von Hollywood, Tom Cruise nicht zu den Top-Acts zählen, außerdem kann er mir als Scientology-Missionar gestohlen bleiben. Allerdings verkörpert er das hinterhältige, einnehmende und verführerische des Vampirs Lestat gerade deswegen so perfekt.
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jannick.duderino Wed, 03 Apr 2013 00:56:14 -0000
Antwort löschenIch war noch nie ein Tom Cruise Fan aber gerade in diesem Film fand ich ihn eher schwach. Vielleicht liegt es aber auch an den Rollen, die mir einfach nicht sympatisch waren. Brad Pitt hat mir auch nicht so gut gefallen. Ich werde ihn mir aber nochmal anschauen und mit anderen Erwartungen rangehen. Dass du meinen "tiefsinnigen Humor"" schätzt, das kauf ich dir nicht ganz ab.
Aliasbaba Wed, 03 Apr 2013 08:24:26 -0000
Antwort löschenDas mit dem Humor kannst du mir ruhig glauben.
Chewbacca Fri, 03 Aug 2012 15:02:38 -0000
Kommentar löschenNeil Jordan schafft ein Vampir-Epos, das unendliche Längen besitzt und vom Leben des Vampirs Louis erzählt. Dieser wird durch Brad Pitt verkörpert, der seine Rolle solide anlegt, aber dabei wenig Eigeninitiative zeigt oder Interesse an seiner Figur vermittelt. Eindrucksvoll sind vor allem die opulenten Kostüme in denen die Schauspieler stecken, die Geschichte hingegen scheint eher belanglos und folgt keinem echten roten Faden. Ich muss aber zugeben, dass die Dekadenz und die Endlosigkeit des Daseins sehr gut vermittelt werden, obwohl dem Streifen etwas mehr Blut und Grusel sehr geholfen hätten.
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Mac_C_Tiro Tue, 17 Jul 2012 20:50:58 -0000
Kommentar löschenDramatisch angehauchte Auseinandersetzung mit dem Traum vom "Ewigen Leben" eingebettet in eine düstere Story und in den Hauptrollen excellent besetzt. Nicht nur für Vampir/Horrorfans eine angenehm gruselige und tragisch(komische) Abendunterhaltung mit psychologischem Touch und teilweise prosaisch anmutenden Bildern.
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Baumkopf Holzfaust Tue, 17 Jul 2012 21:06:15 -0000
Antwort löschenund Kirsten Dunst in einer Rolle zum Niederknien...
Mac_C_Tiro Tue, 17 Jul 2012 21:16:36 -0000
Antwort löschenja in der Tat, eine der intensivsten und hochkarätigsten Leistungen die ich je von einem "Kinderstar" sah. Gefiel mir sogar besser als Drew Barrymore in E.T..
AddictedToIan Tue, 17 Jul 2012 21:41:17 -0000
Antwort löschenDas Mädel hat mir WIRKLICH Angst einjagt. Ich frage mich immer, wie Kinderdarsteller sowas auf die Reihe kriegen, ohne nachher selbst Albträume von der eigenen Leistung zu bekommen.
Baumkopf Holzfaust Tue, 17 Jul 2012 21:43:47 -0000
Antwort löschenDas frage ich mich auch. zumal diese Kinderrollen auch immer krasser werden.
Mac_C_Tiro Tue, 17 Jul 2012 21:48:44 -0000
Antwort löschenNunja Danny Lloyd beispielsweise, der den Jungen in Kubricks "The Shining" spielt hat die Filmcrew vor dem Inhalt des Films durch bestimmte Aufnahmetechniken und indem sie ihm weis machten alles sei nur ein Spiel geschützt
Thomas Hetzel Wed, 18 Jul 2012 07:10:26 -0000
Antwort löschenWie bitte? Kirsten Dunsts Leistung in "Interview mit einem Vampir" war einfach nur lächerlich. Die ist mir schon als Kind tierisch auf die Nerven gegangen.
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Mac_C_Tiro Wed, 18 Jul 2012 07:20:39 -0000
Antwort löschenIch empfand ihr Spiel einer verzweifelten "alten Seele gefangen im Körper eines Kindes" und unfähig ihrer (eigentlich erwachsenen) Sehnsucht zu Louis Ausdruck zu verleihen als sehr intensiv und glaubwürdig. Aber wr scheinen ohnehin einen sehr unterschiedlichen schauspielerischen Geschmack zu besitzen. Macht ja nichts, jeder darf seinen eigenen haben.
Baumkopf Holzfaust Wed, 18 Jul 2012 15:48:16 -0000
Antwort löschenDito
Mrs.McManus Mon, 09 Jul 2012 18:15:33 -0000
Kommentar löschenMeine Mutter hat mir empfohlen den Film zu sehen. Tom Cruise hat mich leicht abgestoßen, doch ich rang mich durch und schuate den Film. Jetzt ist mein Lieblingsfilm.
Es ist auch nicht zwangsläufig ein Frauenfilm, wie mancher denkt, wenn er die nahmen Pitt und Cruise liest. Und dazu auch noch Slater.
Gute, spannende Szenen udn auch eine passende Hintergrundmusik, die es bei manchen Filmen ja auch nicht gibt und wenn es sie gibt, kann sie auch viel ruinieren.
Fazit: Gute Darsteller, gute Story, gutes Drehbuch, gute Umsetzung.
Kann ich nur weiterempfehlen!
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Whooker91 Sat, 30 Jun 2012 17:52:52 -0000
Kommentar löschenSPOILER
DAS nenne ich einen Vampir. Lestat, der Inbegriff des verführerischen, sadistischen und undurchschaubaren Blutsaugers. Eine großartige Darbietung des viel zu häufig verunglimpften Tom Cruise. Keine Sekunde des Films vergeht, ohne dass eine Bedrohung von ihm ausgeht. Selbst in seiner Abwesenheit liegt er wie ein dunkler Fluch über seinen Zöglingen Louis und Claudia und bringt zumindest dem kleinen Mädchen den Tod.
Brad Pitt und Kirsten Dunst bleibt nur die Flucht, doch ist es ihnen unmöglich gemeinsam zu funktionieren, denn Claudia verspürt in ihrer kindlichen Unwissenheit kein Mitleid mit den Opfern, während Louis immer wieder versucht, Menschenopfer zu vermeiden und sich zwischenzeitlich von Ratten ernährt. Ebenso kann Claudia es nicht ertragen, niemals erwachsen zu werden und so ist für sie der Tod gewissermaßen gleichbedeutend mit einer qualvollen Erlösung und auch Louis hat trotz aller Wut und Trauer nur noch seine eigenen Taten zu verantworten.
Dazu kommen Antonio Banderas, Stephen Rea und Christian Slater und komplettieren das perfekt abgestimmte Ensemble.
Ein athmosphärischer Leckerbissen, im wahrsten Sinne des Wortes.
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JanSH Fri, 08 Jun 2012 11:22:29 -0000
Kommentar löschenAtmospärisch gelungener Film in edler Optik und guter Idee.
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demien.bartok Wed, 23 May 2012 01:02:05 -0000
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme, in denen Tom Cruise der bessere Schauspieler ist oder? - Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich diesem moralischen Vampir, den Brad Pitt spielt, total albern finde. Wenn man Vampir ist, dann tötet man auch kleine Kinder. Was soll den diese Verweichlichung? Typisch Hollywood: kann mit dem "Bösen" nicht gut umgehen.
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AnniXa Wed, 06 Jun 2012 03:54:02 -0000
Antwort löschennaja es ist im buch aber auch so, jedoch kommt da die moralische frage über das töten aus genuss besser herüber.
Uwe B.B.B. Sat, 19 May 2012 22:57:56 -0000
Kommentar löschenHervorragender Film, die einzige Anne-Rice-Verfilmung, die wirklich überzeugt.
Dabei haben Kirsten Dunst, Brad Pitt und Tom Cruise Spitzenleistungen vollbracht.
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