Blut, Schweiß und Tränen

Into the Storm (2009), GB/US
Laufzeit 100 Minuten, Drama

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- Kritiker
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Blut, Schweiß und Tränen - Bild 6151517
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von Thaddeus O'Sullivan, mit Brendan Gleeson und James D'Arcy

Fünf Jahre lang spielte Winston Churchill die vielleicht wichtigste Rolle im Widerstand gegen Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Mit seiner unerschrockenen Führung und Rhetorik inspirierte er Millionen von Briten und anderen Mitmenschen der freien Welt im Kampf gegen Hitler.


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Kommentare (3) — Film: Blut, Schweiß und Tränen

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Weltenkind

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"In War: Resolution
In Defeat: Defiance
In Victory: Magnanimity
In Peace: Goodwill" - Winston Churchill

Winston Churchill war der bedeutendste britische Staatsmann des 20. Jahrhunderts, er war Premierminister in zwei Amtszeiten, Literaturnobelpreisträger und gefeierter Kriegsberichterstatter. Seine herausragenden taktischen Fähigkeiten sowie seine unerschütterliche Art ein Land zu führen machten ihn legendär. Als Journalist macht er sich durch seinen Heldenmut und seine Eloquenz schnell einen Namen wodurch er ebenfalls ein beachtender Autor wurde. Während des zweiten Weltkrieges führte er Großbritannien gegen das Naziregime in den Krieg, bildete mit Roosevelt und Stalin die "Großen Drei" und lehnte nach dem Ablegen seines Amtes nach dem Krieg den Hosenbundorden ab. All dies macht Winston Churchill zu einem Helden mit hinreichenden Ecken und Kanten.
O'Sullivan, der Regisseur des Films, stellt Churchill als Premierminister während des zweiten Weltkriegs dar und zeigt den Zuschauern, wie er mit seinen Reden und seiner speziellen Art sein Volk und seine Mitmenschen beeindruckte. Trotz dessen bleibt der Film weitestgehend Objektiv und bewertet Churchill auch kritisch, es werden seine schwierigen Charaktereigenschaften analysiert und seine Fehler in der Kriegsführung aufgezeigt.
Auch wenn sich das Ganze auf den Zeitraum von 5 Jahren beschränkt, schafft der Film einen adäquaten Ausgleich zwischen Politik und Privatleben. Es werden die Schwierigkeiten im Familienleben, die unerschütterliche Loyalität seiner Familie und den sich verschlechternden Gesundheitszustand von Churchill gezeigt.
Optisch bleibt der Film meistens trist und farblos, nur die Bilder in Frankreich mit der Familie sind farbenfroh und hell. Ein schöner Ausgleich zum anstrengenden Arbeitsleben und der schönen Zeit in der Familie.
Man braucht nur einmal den Namen Winston Churchill bei Bildern in Google suchen und man meint, man hätte es im Film mit dem echten Churchill zu tun. Brendan Gleeson hat eine unglaubliche Ähnlichkeit mit seiner darstellenden Person. Zu seiner Ähnlichkeit nimmt man ihm das Spiel eines zynischen, starken und mutigen Mannes zu jeder Zeit ab. Niemand hätte Winston Churchill besser darstellen können. Als Biopic ist es, meines Erachtens, nicht zu verkaufen. Um als solches durchzugehen fehlen einfach zu viele wichtige Aspekte des Lebens. Im Gesamten handelt es sich bei "Blut, Schweiß und Tränen" um ein schönes Stück Film. Schauspielerisch und optisch top. Und zudem lernt man noch was über eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Selten hat ein Einzelner so viel für so viele getan.

"Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung."

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La Bardot

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein biografischer Film über Winston Churchill und seine Amtszeit während des zweiten Weltkrieges. Vor allen Dingen werden seine legendären Reden beleuchtet, aber auch die Person selbst und ihre Schwächen stehen im Mittelpunkt. Brendan Gleeson bekam für seine Darstellung des Churchills den Emmy. Der Film hat mir sehr gut gefallen.

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invwar

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Bewertung6.5Ganz gut

Biopic um Churchills erste Regierungszeit (40-45). Zwar sehr englischer Film, aber auch ganz interessant. Besonders in Kombination mit „The King’s Speech“, da das quasi der zweite Teil ist und Churchills Synchronsprecher der selbe ist.

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