Intruders

Intruders (2011), ES/GB/US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 19.01.2012


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4.9
Kritiker
13 Bewertungen
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5.1
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587 Bewertungen
46 Kommentare
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von Juan Carlos Fresnadillo, mit Clive Owen und Carice van Houten

Intruders sind jene düsteren Wesen, welche die Kinder Mia (Ella Purnell) und Jude jede Nacht in ihren Albträumen heimsuchen. Ein dunkler Dämon ohne Gesicht befindet sich plötzlich in ihrem Zimmer und versucht von ihnen Besitz zu ergreifen. Dabei kennen sich beide Kinder nicht einmal und leben tausende Kilometer voneinander entfernt in verschienen Ländern und bei verschiedenen Familien. Ihre Eltern (Clive Owen und Carice van Houten) glauben zunächst, dass sich dieser Horror nur in den Träumen der Kinder abspielt, doch eines Tages sehen auch sie den Dämon. Panisch wenden sie sich an Polizei, eine Wissenschaftlerin (Kerry Fox) und sogar einen Priester (Daniel Brühl), doch auch diese stehen der dunklen Macht ebenso hilflos gegenüber wie sie. Ihre einzige Hoffnung besteht darin, die Ursache für die düstere Erscheinung zu finden, bevor es zu spät ist und ihre Kinder verloren sind.

Hintergrund & Infos zu Intruders
Intruders ist zwar erst der dritte Spielfilm des spanischen Regisseurs Juan Carlos Fresnadillo, doch konnte er sein Talent für düstere aber realistische Horrorfilme bereits in 28 Weeks Later unter Beweis stellen. Statt mit Zombies versucht Fresnadillo in Intruders die Zuschauer mit ihren Urängsten zu konfrontieren, die teilweise sich durch Generationen hinweg in Familien vererben. So spielte für ihn besonders das Zusammenspiel von Licht, Schatten und Dunkelheit eine große Rolle, wobei er in Intruders wie bereits in 28 Weeks Later von seinem Kamermann Enrique Chediak unterstützt wurde.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Intruders
Genre
Geisterfilm, Thriller, Drama, Gruselfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
England, Vorstadt
Handlung
Angst vor Dunkelheit, Bedrohung, Dunkel, Dunkelheit, Dämonen, Einbildung, Geisterhaus, Geschöpf, Glaube, Kinder, Konfrontation, Kreatur, Monster, Phantom, Priester, Reihenhaus, Schrank, Trauma, Tür, Vater-Tochter-Beziehung, Verfolgungswahn
Stimmung
Ernst, Gruselig, Spannend
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Antena 3 Films, Apaches Entertainment, Universal Pictures International

Kommentare (44) — Film: Intruders


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gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Ganz ok....aber nix wirklich besonderes....1x schauen ok

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horro

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Bewertung5.0Geht so

Schöne kleine Schauer-Mär, die auch ganz ohne grosses Gesplatter immer wieder für Gänsehaut sorgt. Scheint gerade en Vogue zu sein, das Gruseln wieder mit klassischen Mitteln zu erzeugen. Leider gehen dieser Geschichte die Mittel irgendwann aus und der Grusel weicht dem Warten, das Warten der Langeweile. Von daher also nur halbpackend und recht schnell wieder vergessen.

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brigerbaerger

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Da ruf ich doch meiner "Mama"...


horro

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"The tall Man" lässt auch ganz herzlich grüssen ;)


Lili 9ochefort

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Gruselmär von "28 weeks later" Macher Fresnadillo baut eine grimmige und absolut gelungene düstere Atmosphäre auf, und ich hoffe auf einen unheimlichen und sauspannenden Gruselfilm in Stile von den Schwarze Mann Geschichten, leider aber will sich kein rechter Grusel einstellen und auch Spannung suchte ich oft vergebens und so vergehen echt langweilige 100 Minuten ohne ich meine Fingernnägel in die Couch presste. Clive Owen spielt aber ganz solide und der Rest des Cats ist auch o.k aber die Geschichte die an 2 verschiednene Orten spielt hätte soviel Potnezial gehabt, hätte...

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Navarro Torres

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Bewertung2.0Ärgerlich

Einzig die Schreckszene im Schrank, als die Birne platzte, konnte überzeugen. Ich habe keine Ahnung, wo der Sinn, die Geschichte oder wenigsten etwas Interessantes in diesem Film zu finden ist, ja, ich weiß noch nicht einmal, warum dieser Streifen überhaupt gedreht wurde. Etwas ähnlich Uninspiriertes kam mir sein Langem nicht mehr auf den Bildschirm!

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Seraph

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein zur Abwechslung mal nicht "total" schwacher B-Movie-Horrorfilm, der aber eigentlich gar kein Horrorfilm ist. Saubere schauspielerische Leistungen, ein toller Cast, zweckmäßige Musik, cooler(!) Twist, konsistente Auflösung und endlich mal kein beknackter Dämon, der durch einen Exorzismus vertrieben wird *gähn*. Nett gelöst. Kein Brecher und wirklich nichts besonderes, aber für jemanden der die Filmografie von Owen oder van Houten vervollständigen will, zumindestens auch keine Zeitverschwendung.
MfG

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Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film spielt mit den Urängsten eines jeden Menschen. Wer hatte als Kind nicht Angst vor Monstern oder dem schwarzen Mann? Sogar heute haben viele Menschen noch Angst davor das nachts plötzlich ein fremder Mann im Zimmer stehen könnte. "Intruders" ist ein recht spannender Film mit unheimlicher Atmosphäre und guten Darstellern. Die Auflösung ist auch ganz nett, wenn auch ziemlich unspektakulär.

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Johnzy

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine gut inszenierte Gruselgeschichte, die durch eine schaurig-schöne Atmosphäre sowie tolle Bilder und gute Darsteller punkten kann... Wer über die sehr genretypische Story und die Schwarzen-Logik-Löcher hinwegsehen kann, bekommt einen durchaus gelungenen Genrefilm geboten...

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DAWE265

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Bewertung4.5Uninteressant

Haben wir eben auf Sky gesehen. Fängt interessant an, irgendwann vermutet man was passiert und dann wirds genau so aufgelöst. War nicht schlecht, aber hatte mehr erwartet.

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Saschavonw

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Bewertung2.5Ärgerlich

Laaaaaaaaaaaaangweilig!!!!

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herrmann.jemine

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Bewertung6.5Ganz gut

joar, den hatte ich am WE und fand ihn ganz nett soweit. der ist nach vielversprechendem beginn dann leider etwas abgeflacht, die auflösung war ganz gut, das ende aber irgendwie... naja. da hätte man sich noch irgendwie nen knaller gewünscht. ich geb auch so um die 65% wegen der guten kamera und darsteller.

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cruzha

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Bewertung3.5Schwach

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? Nach diesem Film niemand. Freddy Krueger war und ist irgendwie der beeindruckendere Alptraumfiesling. Da kann auch Clive Owen nix mehr retten, dieses stinklangweilige B-Movie braucht wirklich kein Mensch.

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Cinemen

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Bewertung5.0Geht so

Hatte mir doch etwas mehr von diesen Film Versprochen.
Teilweise doch etwas Wirr und ziemlich Unspektakulär.
Die Story dümpelt so etwas vor sich Hin. So richtig Horror kam bei mir nicht auf.
Das Finale war für mich auch nicht gerade Erquickend.

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DonChris

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Bewertung6.5Ganz gut

Als Horror-Film kann man "The Intruders" nicht im geringsten bezeichnen, wer mit der Erwartung herangeht er bekomme nun einen Schocker vorgesetzt - der wird enttäuscht sein.
Als Thriller macht sich der Film aber gar nicht mal schlecht. Er bedient sich dabei bei alt bekannten Elementen wie Dunkelheit, Unsicherheit, dem immer wieder gern verwendetem Spiel zwischen "ist das jetzt real oder bildet die Figur sich das ein?" und und und - Im Grunde also nichts neues. Dennoch wird das ganze gut umgesetzt. Ich für meinen Teil wollte auf jeden Fall wissen wie sich der Film entwickelt und ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege.
Clive Owen spielt dabei - wie immer- recht solide, was man von Ella Purnell auch behaupten kann.
Ich hätte mir gewünscht, das der Film ein paar mehr Überraschungen bereit hält und die Geschichte nicht ganz so detaillos abfrühstückt würde - Deswegen eine 6,5.

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dodo10222

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Bewertung7.0Sehenswert

Intruders ist ein gelungener Horror-Thriller mit Macken. Schattengesicht,daran habe ich gedacht als ich 8 war ,aber ist jetzt nicht so wichtig.Die Produktionskosten betragen ca.13Millionen Dollar,damit hätten sie schon etwas bessers anfangen können.

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Anton Gorodezki

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Kaum zu glauben das dieses "Wer hat Angst vorm Kapuzenmann"-Spielchen vom selben Regisseur wie „28 Weeks Later“ ist. Der Film ist komplett lächerlich und die Szenen dermaßen wirr aneinandergehängt das es irgendwann unmöglich wird darin eine Story zu erkennen, was aber auch egal ist. Wieder einmal eine Frechheit so etwas vorgesetzt zu bekommen!

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CoOLik

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haste den film nicht verstanden oder was ?


Anton Gorodezki

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darum geht es nicht; der Film ist es nicht Wert, verstanden zu werden


Moe Szyslak

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Bewertung6.0Ganz gut

Hat mir gut gefallen. Der Film schafft es von Beginn an, eine unheimliche, bedrohliche und fast schon beklemmende Atmosphäre aufzubauen und die auch bis zum Ende durchzuhalten. Erfreulicherweise ohne den Einsatz von billigen Schockeffekten, also das einem irgendwas aus dem Nichts ins Gesicht springt (inklusive Horror-Sound), sondern auf subtile Art. So wird gut Spannung erzeugt und man ist gefesselt. Gut fand ich auch, dass man 2 parallele Handlungen hat laufen lassen und nicht wusste, wie die nun zusammen gehören. Wobei ich aber hier sagen muss, dass ich die Handlung mit ab und an Brühl langweilig fand, da war die mit Owen viel viel besser und der gehörte zum Glück auch die meiste Screentime. Gut auch dieses Schwanken zwischen Drama, Psychothriller und Familiendrama, man wusste nie, woran man so wirklich ist. Die Auflösung war dann etwas wirr und ich bin mir nicht sicher, ob das alles so zusammen passen kann. Aber rückblickend auf den Film betrachtet fand ich das dann doch ziemlich originell, man hätte ja auch zu oft gesehen Standardauflösungen nehmen können. Also hat mir wie gesagt gut gefallen. Eine Geschichte, die man zwar zu oft gesehen hat, die aber gut verpackt wurde in sanftem Grusel, der die gesamte Laufzeit überzeugen kann.

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LowRidah

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Bewertung7.0Sehenswert

seehr geil, gibt auch einiges zum Knobeln, im Endeffekt dann aber doch offensichtlich und mit diversen Goofs verziert, leider.
Hätte der Film nicht diese vielen Goofs wäre er sicherlich um Längen besser geworden... :)

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lieber_tee

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Bewertung6.5Ganz gut

SPOILER
„Vor Geschichten musst du keine Angst haben...“.
Ein Junge versucht seine Ängste, mit dem schreiben einer Geschichte, zu verdrängen. Die Tochter Mia Farrow (!) findet Jahre später diesen Text und geht mit dem Kindheitstrauma ihres Vaters schwanger. Zwei zeitlich versetzte Parallelhandlungen folgender Psycho-Horror-Film, der mit Realität und (kindlicher) Vorstellungskraft spielt. Ein von außen eindringender, gesichtsloser Schattenmann ist die bildliche Darstellung eines (unverarbeitetes) Familiengeheimnis welches jetzt im Schrank haust, über das nicht gesprochen werden kann und so in die Familie eindringt. In Spanien wird das mit einen Exorzisten behandelt (erfolglos), im modernen London mit Psychotherapie (auch erfolglos). Nur der Zusammenhalt und die Kraft der Familie kann da helfen...
Obwohl Juan Carlos Fresnadillos, von vielen Horror-Fans sehnsüchtig erwartetes, Schauermärchen arg viel in der verstaubten Dachbodenkiste des Grusel-Kinos kramt und sich in seinen überdeutlichen Symbolen verheddert macht es als genretypisches Spiel über Horror-Film-Metaphern durchaus Spaß, wenn man als wohlwollender Zuschauer einen Reiz entwickelt all die Sinnbilder zu entschlüsseln. Dann bekommt die etwas fahrige aber intelligente Geschichte durchaus einen Sinn.

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Anoirja

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Wie, ich lebe noch? :o Ich habe doch nur für eine Woche exzessiv das schöne Wetter genossen. ;) Das wird demnächst bestimmt noch häufiger vorkommen.
MP-Welle? Abgeufert?
Verdammt, ich hätte ruhig noch mehr trinken können - kein Kater, nur immer noch total müde. :( Ich glaube, ich muss gleich noch mal nachlegen, sonst schlafe ich heute viel zu früh ein.


Anoirja

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Yeah! :D Boring Saturdays dürfen aber auch mal sein, wenn die Fridays zu heftig waren. ;) Ich bin mittlerweile in einem Alter, wo ich zwei exzessive Nächte nicht mehr hintereinander schaffe. :(


Donnos

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand ihn gar nicht so schlecht. Nicht die Hammereffekte und vor allem kaum Schockeffekte, aber ich fand die Grundstory schon spannend und trotz etwas schlechtem Look und kleineren Logiklücken (SPOILER: Wieso schreibt der spanische Junge auf Englisch?) fand ich dei Verknüpfung der Erzählstränge am Ende doch relativ gut und schwer vorhersehbar. Aber vielleicht war ich auch einfach etwas zu müde und die Kritiker hier haben nen richtigen Schocker erwartet und wurden dementsprechend eher enttäuscht.

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mad02

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Bewertung3.0Schwach

Ein Horrorfilm der nicht gruslig ist und kaum Spannung erzeugt und dann noch solch eine Luftnummer als Auflösung hat, ist dann doch nur verschwendete Zeit.
Eigentlich fängt der Film ganz gut an aber ab einen bestimmten Punkt, dreht er sich nur noch im Kreis und irgendwann hat man keine Lust mehr immer wieder das gleich zu sehen.

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