Invasion U.S.A.

Invasion U.S.A. (1985), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 27.02.1986

6.5 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
101 Bewertungen
15 Kommentare
Invasion U.S.A. - Bild 6035692
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von Joseph Zito, mit Chuck Norris und Richard Lynch

Matt Hunter war früher ein harter Kämpfer und Geheimagent. Heute lebt er friedlich in den Sumpfgebieten Floridas. Den russischen Verbrecher Rostov kennt er noch aus alten Zeiten. Matt nahm Rostov einst gefangen, musste ihn auf Anordnung von oben jedoch am Leben lassen. Als Rostov erneut Ärger macht und offensichtlich eine Invasion der USA durch internationale Terroristen plant, will Matt zunächst nichts damit zu tun haben. Als Rostov jedoch einen Freund von ihm tötet, macht Matt sich zum zweiten Mal auf die Jagd nach seinem Erzfeind.

Grausame, scheinbar sinnlose Morde erschüttern die Küsten Floridas. Verantwortlich für die Mordserie ist der russische Terrorist Rostov, der mit seiner internationalen Söldnertruppe heimlich gelandet ist. Ausgerüstet mit einem gigantischen Waffenarsenal, überzieht er das Land nun mit gezielten Terroraktionen. Die Regierung bittet Matt Hunter um Hilfe. Der ehemalige Special Agent beginnt nun, etliche Terroristen zu töten, unter ihnen auch Nikko, Rostovs rechte Hand. Am Ende stehen sich Hunter und Rostov gegenüber…

Die amerikanischen Kritiken waren vernichtend. Variety nannte den Streifen ein “abscheuliches Opus, bei dessen Herstellung Chuck Norris offensichtlich die Rambo-Zielgruppe im Visier hatte.” Die Los Angeles Times fand ihn “brutal, eindimensional, sadistisch” und L.A.Weekly kommentierte “Rambo hat seinen Meister an Dummheit gefunden.” Der Fischer Film Almanach entdeckte einen “bösen Zeitgeist, der hinter diesen panikschürenden Machwerken steht.”


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Invasion U.S.A.

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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10.0Lieblingsfilm

Grandioses Meisterwerk, ganz im Geiste des Gagaismus der 80er-Jahre. In einer vollkommen entrückten Wirklichkeit irgendwo zwischen DER ANDALUSISCHE HUND und EL TOPO kämpft ein behandschuhter Chuck Norris gegen einen regelrecht transzendierenden Richard Lynch und dessen Truppe, die die USA in Angst und Schrecken versetzen. Konventionelle Fragen der Narration werden dabei von der sublimen Aura des Films regelrecht erdrückt - die Motivation Lynchs, der große Plan, wird beispielsweise nie formuliert, lediglich an einer Stelle findet sich eine unterschwellige Kritik am amerikanischen Mittelstandsidyll und/oder der Ausübung christlichen Brauchtums, ebenso verleiht der vernarbte Terroristenführer in einer unvergesslichen Szene seiner Abneigung gegen Drogenmissbrauch Ausdruck. Doch was immer es auch ist, was ihn antreibt, Chuck Norris naht und macht unmissverständlich klar, dass er, der Tintenkiller der Nation, Fehler im System nicht duldet. Das in diesem herrlich überhöhten Erwachsenen-Märchen der Bösewicht auch einen ganz speziellen Abgang findet, ist klar.

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Hisayasu S

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Hier gibt's übrigens ein interessantes & aufschlussreiches Interview mit dem Drehbuchautor von INVASION USA, MISSING IN ACTION & Co. http://www.dasmanifest.com/06/jamesbruner.php


lieber_tee

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Danke für den Link, interessant.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Wir sind die Schönsten, Klügsten, Größten, Stärksten, Erhabensten, aber weshalb sind sie die Schönsten, Klügsten, Größten, Stärksten, Erhabensten, wenn die gesamte Verteidigung eines Landes keine jämmerlichen Ostblock-Terroristen daran hindern kann, mit ein paar explodierenden Einfamilienhäusern Infrastruktur und Sicherheit zur Anarchie zu erklären? "Invasion U.S.A." erinnert ein wenig an "Stirb Langsam 4.0", nur in analog. Und an einen dummdreisten Vorführfilm, den George W. Bush bei seiner Kampfrede zur "Achse des Bösen" instrumentalisierte, um in einer umgeschnittenen Fassung am lebenden Beispiel zu zeigen, welche Folgen es haben kann, indem man nicht schleunigst in den Irak einmarschiert. Dann kommen sie nämlich über Wasser über die Westküste mit Landungsbooten – Spielberg klaute diese Sequenz für sein cineastisches "Call of Duty" und keiner hat's mitbekommen. Was Bush allerdings nicht hatte: Chuck Norris, Einmannarmee…

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Andy Dufresne

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Geiler Kommentar ! Leider(oder zum Glück!?) hab ich den Film nur auzugsweise gesehen.


Timo K.

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Für Partys oder Komödienabende ist dieses Machwerk allemal total geeignet. Anschauen!^^


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Faschistoide Kalter-Krieg-Action zum Brüllen. Muß man gesehen haben. Dagegen war die ROTE FLUT geradezu liberal.

Richard Lynch gibt Vollgas. Chuck trägt ein abscheuliches Jeanshemd und hat zwei Halfter und schwuchtelige Handschuhe an.

Die bösen Invasoren aus der DDR legt er übrigens im Alleingang um; die Army packts nich.

Vom ganz groben Joseph Zito, der ja auch schon im PROWLER, in RED SCORPION und FRIDAY THE 13TH IV gezeigt hat, daß er keine Gefangenen macht.

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Kommentare (12) — Film: Invasion U.S.A.

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

"Ach äh, eins möcht ich noch klarstellen. Sollte irgend etwas schief gehen, kennen wir sie nicht."
"Jaja, das Kleingedruckte."
So und nicht anders kennt man Nuck Chorris, den Klischee-Patrioten. Bärbeissig und müßig (wie mäßig) cool.
Klischees sind das inhaltliche A und O von "Invasion U.S.A.". Amerikanisches Vorstadt-Idyll wird gepriesen und zur Zerstörung freigegeben, hohle Action-Phrasen gedroschen und Terroristen als das dargestellt, was sie sind: Böse Menschen. Ein reaktionäres, klischeebeladenes Bleigewitter. Die Story ist schwachsinnig, die Darstellungen schmalbrüstig, die Action breitschultrig.
Ich würde nicht betteln für eine weitere Sichtung. Würde aber auch nicht heulen, wenn es dazu käme.

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mikkean

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Klasse, kurz und knapp ... Vermutlich noch einer der besten Norris-Filme. Aber leider weniger lustig als die ihm gewidmeten Witze.


lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

Willkommen in den (Un-) Tiefen der reaktionären Reagen-Zeit. Chuck (Jeder-Schuß-ein-Treffer) Norris darf (kubanische?) Terroristen, die das amerikanische System in Unordnung bringen wollen, mit der Bazooka wegsprengen. Dumm-dreister Cannon-Kriegs-Action-Film, in dem Regisseur Zito hemdsärmelig Actionszene an Actionszene reiht und mit Sätzen wie “Wenn du hier noch mal reinkommst, verpasse ich dir so viele rechte Haken, dass du um einen linken bettelst“ und “Du hast immer schon zu viel Dampf im Turnschuh gehabt“ Tränen in die Augen des Trash-Fans treibt.

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mikkean

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Was für ein Film, da haben ja selbst heutige Torture-Sachen mehr Hochachtung vor dem Leben. Jedenfalls kommen hier Charaktere nicht ins Profil sondern vor die Flinte. Auch wenn die Schulbus-Sequenz recht genial komisch ist, diese Invasion tut richtig weh.


lieber_tee

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:)


Hagen Hagen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Innerhalb geschlossener Räume mit Bazookas rumballern ist immer ne gute Idee...

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Hagen Hagen

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War mein erster Chuck-Norris-Film. Er war schon so, wie ich erwartet hatte. Ich denke nur, wenn sie schon Panzer am Set hatten, dann wohl auch einen Experten, der ihnen erzählt, dass man Bazookas nur im Freien verwendet.


Hagen Hagen

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In der Ebene sicher nicht, stimmt. War, wie erwähnt, mein erster Chick Norris. Von JCVD habe ich wohl auch nur einen und bei Arnie und Sly halt auch nur Terminator, Rambo und dgl..


Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Chuck Norris kann die Gartenarbeit mit der Motorsäge verrichten und dabei den Feind 1 Kilometer gegen den Wind riechen. Das und noch viel mehr kann der bärtige Mann im Film „Invasion U.S.A“.

Der Streifen ist im wahrsten Sinne des Wortes Krieg. Chuck Norris bekommt es hier mit einer Horte Terror-Russen zu tun, denen er kräftig in den Arsch tritt. Dabei verwandelt sich Amerika in ein großes Schlachtfeld, auf dem ordentlich geballert wird, arme Zivilisten getötet werden und Roundhouse-Kicks verteilt werden. Action gibt es also genug und mehr braucht auch dieser B-Kracher mit dem stärksten Mann der Welt nicht. Zwar erlangt Norris nie die Coolness eines Schwarzenegger, Stallone oder Wills, aber es macht Spaß ihm zu zusehen.

„Invasion U.S.A“ ist also ein typischer political incorrect 80er Jahre Actionstreifen, den man trotz der Thematik nicht so ernst nehmen sollte. Es ist halt ein Chuck Norris. Den mittlerweile wissen wir ja alle, der Terror brach über Amerika schon herein, wenn auch anders.

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Ezra

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Bewertung3.0Schwach

Am Anfang musste ich noch kurzzeitig, über den Nachnamen von Yoram Globus schmunzeln, aber nach dem Vorspann stellte sich schnell Langeweile ein. Es knallt zwar einige Male, meistens bekommt man aber nur dämliches Gelaber geboten. Irgendwann zum Ende hin, sollte es dann doch eigentlich das geben, worauf man bei einem Chuck Norris Film wartet: Chuck macht eine Menge Leute kaputt. Leider passiert das hier viel zu wenig, denn auch das Finale ist ziemlich unspektakulär. "Invasion U.S.A." ist von vorne bis hinten langweilig. Den Film kann man sich sparen.

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mikadoapache

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Bewertung6.5Ganz gut

das gefällt "Uncle Sam", reaktionär aus überzeugung - chuck norris und richard lynch deklarieren florida zu ihrem kampfgebiet und lassen ordentlich die sau raus, in sachen onelinern kommt chuck hier schon fast an arnie ran - zusammenfassend sollte man sich nicht wundern, wenn bei der heutigen paranoia der offiziellen USA dieser film oder ähnliches nochmal seinen weg auf die leinwand findet - höchstwahrscheinlich dann aber ohne russen ; )

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Chuck Norris is back und diesmal legt er sich als Matt Hunter der für das C.I.A. arbeitet mit russischen Terroristen an, die die Verreinigten Staaten von Amerika übernehmen wollen.

Das dieser Film zur damaligen Zeit für kontrovers gehalten wurden ist, wie z.B. der Film "Die Rote Flut" kann ich mir gut vorstellen. Doch aus heutiger Sicht wirkt das Thema eher belustigend. Doch das ist egal denn die Action ist brachial gut und Chuck Norris in der Form seines Lebens.

Es macht spaß mitanzusehen, wie Chuck Norris die ganze Zeit über am richtigen Ort erscheint, wenn die bösen Russen wieder Unsinn machen. Der Film will provozieren und sagen ja USA ist das beste, größte und schönste sowie stärkste Land der Welt. Aus heutiger Sicht eher unsinnig.

Aber der Film mach einfach sauspaß, man kriegt die typische Cannon-Produktion zu Gesicht, bei der man sich an 2. Regeln halten sollte.

1. Gehirn ausschalten
2. Genießen und sich gut unterhalten lassen!

Der Film rockt!!

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mikkean

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Bewertung2.5Ärgerlich

Yeah, Chuck Norris rettet die Welt oder zumindest die USA. Das dämliche Skript um kommunistische Terroristen schreit zum Himmel und scheut keine so peinliche Plattitüde, um den Zuschauer klar zu machen, wer hier böse und wer gut ist. Da trifft es sich ganz gut, dass Norris hier nur ein Hemd und ein Stone Face braucht, um den Peacemaker zu mimen. "Invasion U.S.A." ist ein wirklicher miserabler Streifen, der einzig und allein auf seinen "Star" zugeschnitten ist. Platz für andere Höchstleistungen gibt es da nicht, bis auf den manischen Richard Lynch, der eine Art Underground-Hero des Psychopathen-Kinos ist. Ansonsten keult der gute Chuck viele namen- und ausdruckslose Papp-Kameraden um. Zu verantworten hat das ganze der B-Filmer Joseph Zito, mit dem Norris schon die hurra-patriotische Drecks-Schleuder "Missing In Action" aus der Taufe hob. Beste Voraussetzungen also für ein unwichtiges Action-Relikt der 80er Jahre, das im Hirn-Aus-Modus vielleicht amüsiert, ansonsten eher nur sehr ärgerlich ist. Ich bleib lieber bei den Chuck Norris-Witzen.

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Ha ha, super Komödie! Oder hab ich da was falsch verstanden?

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McAlloon

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Bewertung3.0Schwach

Neben diesem Film wirkt "Die rote Flut" wie "Citizen Kane". Chuck Norris zeigt sich mal wieder auf der Höhe seiner Schauspielkunst und zieht den ganzen Film mit einem einzigen Gesichtsausdruck durch. Der Plan der Terroristen scheint nicht gerade von Menschen mit Verstand ausgearbeitet worden zu sein, denn um die USA zu stürzen greifen sie als erstes eine Vorstadtsiedlung, ein Einkaufszentrum und eine Hispanic-Disco an - wer war der Leiter dieses Einsatzes? Goofy??? Als "Guilty Pleasure" nicht ohne Reiz, denn unfreiwilliger Humor ist reichlich vorhanden, aber auch in der Sparte gibt es "Besseres".

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dAShEIKO

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Bewertung4.0Uninteressant

Was soll man sagen? Chuck Norris halt. Kein Wunder bekommt der bei Praktiker auch auf Tiernahrung 20%

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ElGuapo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Chuck Norris gewohnt reaktionär.

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