Invitation Only
Jue ming pai dui (2009), TW Laufzeit 84 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm
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11 Kommentare
Keine
von Kevin Ko, mit Kristian Brodie und Bryant Chang
Der junge Chauffeur Wade erhält überraschend eine Einladung zu einer Jet-Set-Party. In der Annahme, dass diese Eintrittskarte in die Welt der Reichen und Mächtigen ein Versehen ist, macht er sich dennoch auf, eine Nacht in Luxus und Überfluss zu erleben. Dort angekommen ist er aber nicht der einzige außergewöhnliche Gast, denn auch Richard, Hitomi, Holly und Lin wissen nicht so genau, wie sie zu der Ehre gekommen sind, diesen erlauchten Kreis beiwohnen zu dürfen. Aber die Einladung war kein Versehen und die jungen Leute müssen schnell einsehen, dass sie die Hauptfiguren eines perversen und sadistischen Spiels um Leben und Tod sind. Für die Gruppe wird diese Nacht ein gewalttätiger Alptraum, bei der es der einzige erstrebenswerte Luxus sein wird, in einem Stück zu überleben.
Cast & Crew
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Kevin Ko
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Kristian Brodie
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Bryant Chang
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Vivi Ho
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Jerry Huang
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Joseph Ma
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Maria Ozawa
Regie
Schauspieler
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Kao Yin-Hsuan
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Carolyn Lin
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Sung In
Drehbuch
Filmdetails Invitation Only
Trailer zum Film Invitation Only
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (12) — Film: Invitation Only
Kommentar schreibenEkenekepenh 2012/04/22 06:55:16
Kommentar löschenHabe den Film gestern gesehen und war relativ zufrieden mit dem,was ich da sah.Gut,die Story hat ein paar Logiklöcher aber alles in allem fand ich den Streifen ganz unterhaltsam.Auch ist mir so eine Art gesellschaftsdarwinistischer Unterton aufgefallen,da die Reichen die Mittelschicht,also die Arbeiter verachten und sie als Verlierer sehen.Also ich gebe dem Film hier eine Chance und somit eine halbe Zehn:
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Oliver0403 2012/02/14 15:13:59
Kommentar löschenSo dann werd ich mal auf die Schnelle hierzu auch noch meinen Senf dazugeben, Langweiliger Müll triffts nicht ganz. Ein paar halbwegs gute Stellen sind schon drin. Aber die paar Effekte sind meiner Meinung nach für eine CAT III Freigabe zu lasch. Da bin ich schon wesentlich härteres gewohnt.
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Sanylein 2011/11/19 22:23:18
Kommentar löschenHab mir was ganz anderes unter dem Film vorgestellt. Kann ich nicht weiterempfehlen, allerdings hab ich in den letzten Wochen viel schlimmere Filme gesehen.
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jolle1981 2011/05/22 08:28:26
Kommentar löschenAls ich die Storyline gelesen habe, war ich recht angetan. Als ich dann bemerkte, dass es sich um einen asiatischen Horrorfilm handelt, fand ich das auch eher positiv- schließlich denkt man dabei gerne an Filme wie ring, grudge oder final call, die ja erst später in Hollywood neuverfilmt wurden und das nicht immer besser. Der Ablauf der Geschichte ist natürlich nicht gerade logisch, aber das ist er erfahrungsgemäß ja auch selten bei Filmen dieser Art und soll es ja auch meist gar nicht sein. Genau genommen ist der Film durchweg eher unauffällig und blass. Seine Darsteller, sein Verlauf, die Synchro, der Schnitt, die Musik. Einzig die Darstellung der Gewaltszenen ist sehr bildlich und direkt. Ich fühlte mich mehr als einmal an Hostel zurückerinnert, wenn ich auch zugeben muss, dass selbst da nicht so extreme Bilder zu sehen waren, dass einem schlecht wird. Besonders eine Szene verursachte sogar bei mir als Frau beinahe Schmerzen. Fazit: Wer auf extrem brutale (und auch mitunter wirklich gut gemachte) Gewaltszenen ohne vorzeitigen Schnitt steht und dabei gerne auf alles andere verzichtet, wird dieser Film begeistern, alle anderen halten sich besser an die anderen asiatischen Horrorstreifen.
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Wuci 2011/05/18 14:05:29
Kommentar löschenDie Idee des Films hat sich sehr gut und interessant gelesen. Der Film selbst war jedoch schlecht geschnitten und absolut uninteressant bis langweilig. Noch dazu kommen die teilweise dämlichen Dialoge. Außerdem handeln die Personen (auch für einen Horrorfilm) verdammt dumm. z.B. Wieso macht einer der Gefangenen sofort auf Einzelkämpfer, nur um die Gruppe kramphaft zu trennen? Wieso erschlägt man seinen Peiniger nicht mit dem Hammer, sondern schlägt auf seinen Fuß? Wieso erschießt man ihn nicht, wenn man Ihn vor der Flinte hat, sondern flieht und lässt sich wieder einfangen? Wieso untersucht man ein absolut grauenvolles, angsteinflößendes Klo, anstatt einfach wieder zu gehen (Eingangsszene) ? ... Die Punkte gibts, weil ab und an FAST gute Stimmung kam, die aber sofort wieder durch dumme Handlungen zerstört wurde.
Schade das ich ihn angesehen habe, aber ich wollte ja den Kritiken nicht glauben, und musste mir selbst ein Bild von dem Elend machen.
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Sven Hillmann 2011/02/27 06:40:28
Kommentar löschenIch lese hier immer nur was von geschnitten... Also ich habe den Film eben online als uncut gesehen und fand den schon recht heftig gemacht. Klar ist der nicht so sinnig wie die meisten dieser Asia-Core Streifen, aber muss bei solchen Filmen auch nicht sein. Wer verlangt schon ernsthaft Logik bsw. bei Splatterfilmen ?? Wäre genau das gleiche;c) Wenn ich einen Horrorfilm mit tieferen Sinn sehen möchte, schaue ich mir einen Okult-Thriller wie Rosemaries Baby oder Der Exorzist an.
Mein Fazit: Es gibt klar bessere Filme dieser Art "Hostel 1", aber für den kleinen Core-Spaß zwischendurch, dennoch brauchbar.
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disbelief 2011/01/24 20:58:07
Kommentar löschenIch bin voller Vorfreude auf den Film aus der Videothek gegangen da die Story viel versprechend war. Kaum zu Hause habe ich den Schinken auch gleich mit meiner Freundin und paar Kumpels angeschaut.
Und ich war ENTTÄUSCHT.
Das Genre ist völlig falsch beschrieben.
Das ist kein Horror das ist eine Komödie. Was wir gelacht haben. In diesen Film wurde alles falsch gemacht was ein Horrorfilm falsch machen kann. Der Hauptdarsteller erwischt auf der Flucht vor dem Killer ein Hammer. Wo haut das Spatzenhirn hin? Jeder würde den Kopf zertrümmern. Nein diese Person haut doch tatsächlich den Hammer auf den Fuß! Das nennt man Volksverblödung.
Anderes Beispiel.
Der Killer hat sein Opfer gefesselt und a la Hostel die Möglichkeit so richtig sein Opfer zu quälen. Aber wahrscheinlich war die Gage zu gering oder das Budget oder beides. Aus gefühlten 50 verschiedenen Folterinstrumenten die im Bild waren nimmt er ein Stromkabel um kurz sein Opfer ein Stromschlag zu verpassen.
Gähn.
Setzen 6.
Dieser film hat nur ein Pluspunkt.
Die wirklich sehr attraktive Frau mit dem Bauchnabelpiercing *.*
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Breki 2010/09/03 16:20:48
Kommentar löschenUnd wieder fehlen 90 Minuten meines Lebens.
- scheiß Synchro und "Dialoge"
- die "Charaktereinführung" ist mehr als langweilig und dazu auch noch total misslungen.
- das Motiv des elitären Schlachtevereins ist mittlerweile auch ziemlich ausgelutscht.
- Die FX sind schlecht und die einzig brauchbaren Szenen sind auch noch geschnitten.
Es gibt einen Sympathiepunkt für den Song im Abspann, ansonsten ist leider auch der Score total für den Hintern.
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sikkmeidack 2010/06/11 20:46:17
Kommentar löschenSaudämliches asiatisches Torture-Porn-Replikat. Der Selbstzweck heiligt hier ganz und gar nicht die Mittel. Obergurkige verreckende Story ohne Sinn und Verstand. Zum Glück sind auch noch die Splatterszenen raus geschnitten. Am spannendsten wird der Film, wenn man aufgrund mangelnden Zeitmanagements die Verleihfrist nur ganz knapp einhalten kann.
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J0J0 2010/06/12 00:39:33
Antwort löschenIch glaub, sowas peppt jeden Film auf. :)
Jade 2010/04/19 09:36:58
Kommentar löschenSo das wars jetzt endgültig mit Horrorfilmen! Ab jetzt gehe ich nur noch mit verbundenen Augen in die Videothek und greif mir einfach irgendwas, das kann dann auch nicht schlechter sein als dieser absolute Grottenmüllhaldenmöchtegernhorrorfilm *würg*
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monster 2010/04/16 07:31:19
Kommentar löschenSinnloser Splater ohne Spaß und oder Spannung gibt mir zumindest nichts.
Schade...
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Shroud Shifter 2010/03/28 20:40:34
Kommentar löschenAsiatischer Horror-Thriller der sich an Hostel anlehnt. Deshalb ist die Story auch nicht wahnsinnig revolutionär. Der Härtegrad ist ziemlich hoch obwohl man in einigen Szenen durchaus dem Zuschauer noch etwas für die Fantasie übrig lässt. Fazit: Kann man sich ansehen und funktioniert durchaus gut, ist aber kein Muss.
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