Iron Doors 3D
Iron Doors (2010), DE Laufzeit 80 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 10.03.2011
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56 Bewertungen
19 Kommentare
Keine
von Stephen Manuel, mit Axel Wedekind und Rungano Nyoni
Es mutet an wie eine Versuchsanordnung in Iron Doors: Ein junger Mann erwacht in einem kahlen dunklen Raum, in dem nichts weiter steht als ein einsamer Spint. Nach einer ersten Orientierung muss Mark (Axel Wedekind) feststellen, dass aus dem Raum kein Entkommen ist, wird der einzige Ausgang doch durch eine schwere Tresortür versperrt. Anfänglich denkt Mark noch an einen bösen Streich seiner Kollegen, doch als auch nach ein paar Tagen keiner auf seine Hilfeschreie reagiert, sieht sich Mark in einem Überlebenskampf: Entweder ihm gelingt die Flucht aus dem Verlies oder er stirbt elendiglich hinter Iron Doors an Durst oder Hunger. Mit eisernem Willen kämpft mag sich schließlich ins Freie, nur um festzustellen, dass er von einer Hölle in die andere geraten ist…
Iron Doors gewann auf dem 3D Film Festival in Los Angeles 2010 den Preis für den besten Langfilm. Regisseur Stephen Manuel beweist derweil ein Herz für vergangene Stars und andere Totgeglaubte Hollywoods: Seien es Steve Guttenberg, Corey Feldman oder Stephen Baldwin – bei Manuel haben sie alle noch eine Rolle bekommen. (EM)
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Cast & Crew
-
Stephen Manuel
-
Axel Wedekind
-
Rungano Nyoni
Regie
Schauspieler
-
Peter Arneson
- Genre
- Mysterythriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Alptraum, Befreiung, Durst, Eingesperrtsein, Freiheit, Hammer, Hunger, Safe, Streich, Toilette, Überlebenskampf
- Stimmung
- Ernst, Verstörend
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Drehbuch
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Kritiken (5) — Film: Iron Doors 3D
Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschenIm deutschen 3D-Horrorfilm Iron Doors wacht ein Mann in einem versiegelten Verlies auf und versucht die Flucht aus scheinbar auswegloser Lage. Schlimme Qualen stehen ihm bevor. Dem Zuschauer auch.
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M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de
Kommentar löschenAngelehnt an Filme wie "Buried" [...] und "Cube" ist "Iron Doors" das bisher Langweiligste und Dialogschwächste, was es in Richtung "Horror auf engstem Raum" bisher zu sehen gab. Beworben als die erste deutsche Independent-3D-Spielfilmproduktion, lässt man den Zuschauer selbst in diesen kurzen 80 Minuten fast an purem Stumpfsinn verenden. Genreliebhabern hilft leider auch die 3D-Brille nicht darüber hinweg, dass sich weder Grusel noch Beklemmung noch Spannung einstellen mögen.
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Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter
Kommentar löschenFür Freunde des unfreiwilligen Humors allerdings setzt "Iron Doors" neue Maßstäbe. Das liegt auch am steifen Spiel von Hauptdarsteller Axel Wedekind, der allerdings auch kaum mehr zu tun hat, als "Fuck!" und "Verdammt!" gegen graue Wände zu brüllen.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenBei Iron Doors bleibt der Eindruck eines unbefriedigenden Experiments, das auch durch das Label „Independent“ nicht gelungener wird.
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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln
Kommentar löschenEs ist nicht leicht, diesem durch Eigenkapital finanzierten "Independent-Thriller" voller einfältiger Monologe in der Kritik gerecht zu werden. [...] Nach 80 Minuten des Staunens und Wartens fällt dann auf, dass nicht eine davon spannend war. Ein solches Experiment gehört ins Theater, in ein sehr kleines Theater, aber nicht ins Kino. Und wenn es geht, dann bitte mit einem Protagonisten ohne vermeintlichem Tourettesyndrom.
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Kommentare (14) — Film: Iron Doors 3D
Kommentar schreibenTeknik 2012/02/12 17:07:47
Kommentar löschenBei Iron Doors 3D merkt man nicht wirklich dass es sich um einen 3D Film handelt. War nicht mal 1 einziger guter Effekt sondern eben nur diese räumliche Darstellung vom Bild. Die Story hat mich am Ende dennoch überrascht muss ich sagen. Dachte es geht um SAW-Ähnliche Killer dabei ist es etwas ganz anderes lol.
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Hanno Jones 2012/01/20 16:30:23
Kommentar löschenalso mal ganz vorne weg ist es eine unglaubliche unverschämtheit diesen müll auf dem DVD cover mit SAW oder Cube zu vergleichen!
ja ... die idee ist irgendwo die gleiche ... aber das was nach den ersten 20 minuten kommt ist pure langeweile ... wenn ich nicht nebenbei auf moviepilot die neusten artikel gelesen hätte, wäre ich vermutlich eingeschlafen :D
ich hab noch nie einen film gesehen, der am anfang so viel potenzial versprochen hat und letzenendes so versiebt worden ist ...
und auch wenn wedekind gar nicht schlecht spielt kann absolut nichts dieses machwerk aus dem sumpf der langeweile herausziehen ...
und wenn mir als jemandem, der seit 6 monaten seine freundin nicht gesehen hat, mich nicht mal das zeigen von nackten brüsten auch nur ein kleines bisschen aufhorchen lässt, dann hat dieser film meiner ansicht nach die 0.0 punkte verdient ...
gott im himmel was ein scheiß :D
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TheJoker 2012/02/01 21:22:28
Antwort löschenDas ist irgendwie in Mode: "Wer SAW mochte, wird diesen Film lieben!" Seit dem zweiten Reinfall dieser Art mach ich immer einen großen Bogen um solche "Empfehlungen" ;-)
Jason Bourne 2011/11/16 08:24:58
Kommentar löschenIron Doors fängt gut an. zu Anfang ist die Geschichte Spannend und der Film Funktioniert. ABER ab dem Zeitpunkt in dem die Hauptfigur der Frau im Sarg begegnet driftet der Film die absolute falsche Richtung. Fast hat mann das Gefühl die Drehbuchschreiber wusten selbst nicht wo die Geschichte hingehen soll. So ist die letzte Halbe Stunde sehr anstrengend und wird viele dazu bewegen denn Film Frühzeitig zu beenden. Die die es schaffen zu ende zu schauen werden Teil des idiotischsten Endes aller Zeiten und Enttäuscht sein. Für die starke Anfangsphase kann ich noch zu 5,5 Punkte durchringen. Trotzdem ist Iron Doors ein schwaches Gesamtpaket das sich selbst kaputt gemacht hat weil die Drehbuchautoren glaubten das die Zuschauer sich alles gefallen lassen würden. Tja Falsch gedacht.
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Falkenfluegel 2011/09/04 01:46:03
Kommentar löschenKann man sich wirklich sparen. Wo ich normalerweise ein Mensch bin der sehr gerne Mystery-Filme sieht und auch gern mal etwas länger über die Bedeutung eines Filmes nachdenke, hier hab ich dazu überhaupt keine Lust. Unsympathischer Hauptdarsteller der im Überlebenskampf nichts besseres zu tun hat als dumme Sprüche zu klopfen. So ziehen sich die 80 min wie ein Kaugummi und das Ende entlohnt einen nicht dafür durch zu halten. In allem Überfluss sind die 3D Effekte dazu noch ziemlich mies.
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Spacy 2011/08/21 17:22:34
Kommentar löschenfür einen deutschen Film gar nicht schlecht! Irgendwie eine Mischung aus Buried, Saw und Cube. Aber ich hab das Ende leider nicht kapiert, kann mir das mal einer erklären?
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Hanno Jones 2012/01/20 16:32:21
Antwort löschenich hab das so verstanden:
die drehbuchautoren haben sich gedacht, uns fällt nichts mehr ein, also reihen wir doch einfach absurde situationen aneinander und hoffen dass es keinem auffällt ...
(Ende = ca. ab minute 3)
DrBaltar 2011/08/03 02:44:51
Kommentar löschenalso nach cube 1-3 und saw 1-100,
fand ich das deutsche gegenstück jetzt nicht so übel.
vom hauptdarsteller, waren die dialoge... naja, monologe doch etwas zu actionheldtypisch!
der film wäre besser geworden, wenn sich die darsteller psychologisch etwas korrekter verhalten hätten..
SPOILER:
wenn er sich zu anfang an der ersten tür vorbei gegraben hätte
und/oder sich danach auf den spind gestellt hätte, um sich nach oben zu graben.
vom loch im letzten raum mal abgeshen... da kommt auch irgendwann grundwasser ;)
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Brinske 2011/07/21 22:07:26
Kommentar löschenIch fand ihn jetzt nicht so schlimm, wie die Meisten hier.
Aber ich war vom Ende doch schon recht überrascht.
Meint ihr auch, dass der Film auf dem Prinzip des Fegefeuers aufbaut?
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Rob Zombie 2011/08/18 03:31:46
Antwort löschenjawoll sagt her manuel auch im audiokommentar.
freakualizer 2011/07/12 14:48:56
Kommentar löschenZitat: "Iron Doors gewann auf dem 3D Film Festival in Los Angeles 2010 den Preis für den besten Langfilm".
Was sagt das über das "3D Film Festival Los Angeles" aus, wenn ich dem die vernichtenden Kritiken/Kommentare dieser Seite gegenüberstelle? -ohne Worte-
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Janus Winter 2011/03/18 20:41:52
Kommentar löschenOch Mensch, so viel Rumgemecker! Dabei ist der Trailer so schön! Geht gar nicht? :(
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Janus Winter 2011/03/18 21:00:29
Antwort löschenJetzt mal ohne Mist: Der englische (!) Trailer ist ein sauguter Kurzfilm. Da merkt man ja nichts von der Langeweile. Und Pachelbels grandioser Kanon ist so ein schönes Kontrastprogramm zu den fiesen Bildern. LIKE!!!
Goremaster 2011/03/14 20:15:49
Kommentar löschenWenn man von sich von vornherein darauf einlässt, daß man es mit einer Independent-Produktion zu tun hat, dann ist es doch erstaunlich, daß es dem Regisseur mit einfachsten Mitteln gelang in einem Ambiente von 4 Räumen und 2 Darstellern 80 Minuten zu unterhalten. Is klar, die 3D-Masche war mal wieder Marketingmüll, den man sich hätte sparen können. Eine gewisse Ernsthaftigkeit fehlt dem Film leider auch. Aber für einen Amateurstreifen gut gemacht, gehört halt nicht unbedingt ins Kino. Aber hab durchaus schon schlimmeres gesehen....
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Dorn_of_the_dead 2011/03/14 00:21:59
Kommentar löschenWenn Independent Kino nun heisst, dass man sich damit rühmen kann in zehn Tag einen solchen Film hinzubekommen, dumme selbstgesprächsdialoge zeigt, andere Filme kopiert und einfach dermaßen arschlangweilig ist, dann muss ich sagen: Bravo! Absolut gelungen!
Werde demnächst auch ein Buch schreiben und darin auch aus drei verschiedenen Romanen abkupfern. Scheint ja recht einfach zu sein mit solchen Methoden mit Preisen gekrönt zu werden.
Am meisten hat mich dieser noch im Nachhinein drauf gepackte und vollkommen unnötige 3D-Effekt gestört. Für so einen Mist haben wir 11,30 Euro bezahlt!
Leute, wenn Euch nix mehr einfällt, dann lasst das mit den Filmen und verschont uns mit so einer Kacke!
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killerspots 2011/03/09 10:39:23
Kommentar löschenOptisch eine spannendes Experiment, da die nachträgliche Konvertierung in 3D schon sehr ordentlich aussieht. Ob es nötig war, bleibt mal dahin gestellt. Was die Geschichte und das Schauspiel angeht, werde ich nicht warm mit dem Ganzen. Die Geschichte ist absolut lächerlich, dramaturgisch total fehl am Platz und als Zuschauer findet man keinerlei Identifikationsfläche mit der Hauptfigur.
Das das Teil in 3D veröffentlicht wird und nun in Deutschland mit 80 Kopien startet (das ist ne ganze Menge - PINA startete mit 71!), zeigt, wie sehr auf den 3D-Effekt gesetzt wird. Ein breiter Start um viele leute schnell in die Kinos zu ziehen, bevor jemand die Kritiken lesen kann und danach niemand mehr gehen wird.
Ein spannendes Experiment, aber lächerlich umgesetzt und hätte ein Drehbuch vertragen können.
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stuforcedyou 2011/03/09 10:50:59
Antwort löschenErinnert mich irgendwie an eine deutsche Variante von "Cube"
Marie Krolock 2011/02/24 15:53:22
Kommentar löschenDie Idee war ja nicht schlecht, aber die Ausführung war mies.
Den Kerl fand ich ganz gut, aber ob man wirklich noch so viele coole Sprüche machen würde, wenn man den Tod vor Augen hat? Eher nicht. Er wollte wohl in einem anderen Film mitspielen, Tarantino oder so....
Das Ende war so dämlich, dass ich alle wohlwollenden Punkte, die ich erst geben wollte, wieder abgezogen habe. 1 Punkt für Mickey die Ratte, 1 Punkt, weil ich nett bin.
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guggenheim 2011/02/24 15:55:37
Antwort löschenIch gebe jetzt auch immer einen Punkt mehr, weil Du nett bist ;)
Marie Krolock 2011/02/24 15:56:28
Antwort löschenRecht so! :D
Elman Smithee 2011/02/23 21:36:26
Kommentar löschenWie kann ich es möglichst wertfrei formulieren, was ich von diesem Achwerk halten soll, wenn nicht durch eine Frage: Wenn Iron Doors den Preis als bester Langfilm beim 3D Film Festival in Los Angeles gewonnen hat, was waren das dann für Konkurrenten?
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