Irreversibel

Irreversible (2002), FR
Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kinostart 11.09.2003

6.5 Kritiker
35 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
2467 Bewertungen
141 Kommentare
Irreversibel - Bild 2715227
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von Gaspar Noé, mit Monica Bellucci und Vincent Cassel

Irreversibel. Weil die Zeit alles zerstört. Weil bestimmte Taten nicht gut zu machen sind. Weil der Mensch ein Tier ist. Weil der Wunsch nach Rache ein natürlicher Impuls ist. Weil die meisten Verbrechen nicht bestraft werden. Weil der Verlust eines geliebten Menschen einen trifft wie ein Blitz. Weil die Liebe der Ursprung des Lebens ist. Weil Vorahnungen den Lauf der Dinge nicht ändern. Weil die Zeit alles aufdeckt. Das Schlimmste und das Beste. Alex wird auf dem Heimweg von einer Party brutal vergewaltigt und misshandelt. Sie ist alleine nachhause gegangen ohne ihren Freund Marcus, von dem sie ein Kind erwartet und der nicht in der Lage ist, die zarten Gefühle, die zwischen ihnen bestehen, zuzulassen. Ohne Pierre auch, ihren Ex-Freund, der sie noch immer liebt. Was folgt, ist eine Jagd von Marcus und Pierre, getrieben von Verzweiflung und blinder Rache. Eine Irrfahrt durch die Nacht, die in einem Sado-Maso-Club der Schwulenszene mit einem Mord endet, der genauso sinnlos ist, wie die Tat an sich. Der Falsche wird gerächt, die Dunkelheit wird nicht vertrieben. Die Geschichte wird rückwärts erzählt, vom unfassbaren Dunkel ins alltägliche Licht, das uns nicht davor bewahrt, dass die Zeit alles zerstört.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Irreversibel

Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de

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9.0Herausragend

„Nenn mich Papa, du sollst mich Papa nennen du verdammte Schl..pe“

Die Story ist richtig durchgeknallt, insbesondere durch die Rückwärts spielende Variante. Im Kopf ist Regisseur Gaspar Noé scheinbar nicht ganz sauber, sonst würde nicht so was bei rauskommen wie hier zu sehen. Der Epileptiker wird sich am Ende auch noch freuen und abdrehen.

Ein Wahnsinns Film!

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Candide: Film-Rezensionen.de

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10.0Lieblingsfilm

Nochmals grob zusammengefasst geht es hier um Zerstörung. Um Zerstörung die durch nur allzu menschliche Triebe herbeigeführt wird, um die Zerstörung unseres momentanen und zerbrechlichen Glücks, um die Zerstörung dessen das wir alle kennen und fürchten.
Das eigentliche Kontroverse an Irreversiblè ist demnach nicht die Brutalität und auch nicht der schonungslose Umgang mit seinem Publikum, sondern vielmehr die Tatsache, dass die letztendliche Aussage nicht einhergeht mit dem was uns Hollywood & Co weismachen will: es gibt kein Happyend, denn die Zeit zerstört alles.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds

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10.0Lieblingsfilm

Gaspar Noés Erstling Menschenfeind war ein filmisches Schwergewicht in den Mägen des Publikums, sein Nachfolger Irreversibel übertrifft den Vorgänger in allen Punkten und ist ein Meisterwerk, dass beispielhaft zeigt, welche Kraft das Medium Film entwickeln kann.

Nach Starten des Films läuft dunkelrote Schrift auf schwarzem Grund von unten nach oben - der Abspann. Ähnlich wie Memento wird Irreversibel rückwärts erzählt, ist jedoch keine bloße Kopie, Noés Version ist konsequenter. Überhaupt dient das Erzählschema keinem Selbstzweck: zum einen ist es sicherlich ein Zugeständnis an den Zuschauer, das Ende am Anfang der Handlung entlässt sein Publikum mit einem kleinen Brückenschlag zur Normalität an Stelle des bösartigen Schlusses. Andererseits ist das Umkehrprinzip ein narrativer Clou: Die Handlung startet im Finale mit wutentbrannten Männern und Gewalt, die Hauptfiguren agieren abstoßend, dies schockiert und entfernt die Protagonisten weit von aller Antiheldenromantik…

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Filmsuechtiger

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Wie "wie wenig ich sehe"? Inhaltlich? Filmgrammatisch? Ich dachte eigentlich, dass ziemlich deutlich wird, wie sehr ich Irreversibel schätze.


Shritz

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Noch immer das bisher beste was ich zum Film gelesen habe! Hätte ich drei Hände würdest du mit jeder einen erhobenen Daumen bekommen :)


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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9.5Herausragend

Das zweifelhafte Image des „Skandalfilms aus Cannes 2002“ eilte dem zweiten Spielfilm des Franzosen Gaspar Noe voraus. Das tut dem Film nicht gut, läßt es ihn doch wie ein spekulatives Werk des Exploitation-Kinos daher kommen.

Mit einer ungeheuren Intensität wird man von Schwindel erregenden, rauschhaften Bildern in die altbekannte Kinogeschichte der Blutrache gesogen. Dustin Hoffman hat sie uns in WER GEWALT SÄT (1971, Sam Peckinpah) schon mal erzählt. Auch Charles Bronson konnte in EIN MANN SIEHT ROT (1974, Michael Winner) nicht mehr an sich halten. DIE FRAU MIT DER 45er MAGNUM (1980, Abel Ferrera) nahm die Sache gleich selbst in die Hand. Nur wird diesmal, getreu dem Motto des Films „Zeit zerstört alles“, die Geschichte einer Rache von hinten nach vorne erzählt. Aber nicht nur dieser Formale Kniff macht aus IRREVERSIBLE etwas Besonderes. In optisch in einander verwobenen Kamerafahrten (oder besser Kameraflügen) erleben wir einen Tag im Leben von Marcus, seiner…

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Filmsuechtiger

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@ Jim: gerade dass die Gewalt nicht abstrahiert werden kann, dass man eine Vergewaltigung nicht einfach konsumieren kann oder gar sollte, macht die Intention des Films aus und reicht als Daseinsberechtigung.


Olilotron

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Eine hervorragende KRitik!


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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10.0Herausragend

Meisterlich umgesetzte Konsequenz aus Gaspar Noe's MENSCHENFEIND. "Die Zeit zerstört alles" und so beweißt Noe das all die körperlichen Leiden nichts im Vergleich zu den psychischen Schmerzen sind, die im Anschluss folgen. Schmerzhafte Entladung mit unabdingbarer Durchschlagskraft.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Strikerth

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achso na dann...


MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty

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1.0Ärgerlich

Filmische Unverschämtheit, die auf tabubruch setzt und doch nur anwidert.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 27 Antworten

freakualizer

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Ich fand den Film doof, finde hier auch keine Kunst, wie hier so oft bemerkt und die Vergewaltigungsszene stösst mich genauso ab, wie ähnliche bei anderen Filmen auch. Unabhängig, ob da die Bellucci oder Ms. NoName vorkommt. Gerade die erste (letzte Szene), hat mir aufgrund der unerträglichen Sounduntermalung und der Kamerafahrten die Lust auf den Film schon genommen. Bin nur dran geblieben, weil ich dachte, irgendwas muss er doch haben, bei all den guten Kritiken/Kommentaren. Hab ihn aber dann in der 78. Minute ausgemacht, war zu sgelangweilt.
(´Nen Porno mit der Bellucci würde ich zwar gucken, aber der Film ist Schwachsinn und wen die Szene anttörnt, der gehört in Therapie.)


Tyler__Durden

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Vielen Dank.



Kommentare (135) — Film: Irreversibel

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cmd_1

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Bewertung4.5Uninteressant

"Verstörend". So wird dieser Film von vielen bezeichnet. Die Frage ist bloß: Was ist daran verstörend? Vergewaltigungen und Prügeleien mit Todesfolge sind nun auch mal in der westlichen Gesellschaft Teil des Alltags. Sie mögen vielleicht nicht das sein, was das Gutmenschtum in der Realität als auch im Film sehen möchte, dennoch gehören sie unabdingbar zu unserer Welt. Damit ist es auch völlig legitim, dass der Regisseur diese Verbrechen sehr deutlich als Mittel nutzt, um dem Zuschauer seine Nachricht näher zu bringen. Schade ist dabei bloß, dass der Zuschauer diese durch die umgekehrte Chronologie bereits in den ersten Minuten versteht. So wird der danach folgende restliche Film nur noch zu einer sehr langatmigen und sehr inhaltslosen Farce. Die ungewöhnliche Kameraführung ist dabei anfangs vielleicht noch interessant, nach wenigen Minuten wird sie einfach nur noch nervig. Wirklich positiv hervorzuheben ist leider nur der sehr passende Soundtrack. Eine richtig herum verlaufende Chronologie hätte den Film zwar nicht retten können, aber sie hätte dem Film erheblich mehr Spannung geben können.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Diggler27

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Im Grunde eine treffende Rezension; dieses herablassende Gerede über das "Gutmenschentum" kann ich aber kaum noch ertragen. "Verstörend" ist der Film, weil er eben 8 (!!!) Minuten knallhart auf eine widerwärtige Vergewaltigung draufhält. Wenn so etwas zu deinen täglichen Erfahrungen gehört und du deswegen so abgebrüht bist, daß es dich nicht mehr schockieren kann, dann willkommen im "Bösmenschentum".


The_Comedian

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die fundamentale Bedeutung dieses außergewöhnlichen Streifens ist schnell gefunden, bedenkt man doch den Titel in seiner Wortbedeutung in Relation zum Lieblings-Spielball der Handlung, dem Faktor Zeit. Was einmal geschehen, ist unabänderlich! Unbarmherzig-detailgetreu und äußerst-erschreckend realitätsnah wird dem Zuschauer ausgerechnet die ´schönste Nebensache der Welt´ präsentiert, und zwar in Gänze ihres (un)möglichen Spektrums, das heißt von Liebe und Kindersegen bis (Selbst)hass und Gewalt. Schnitte und Kameraführung dürften dabei als ´Kunst für sich´ gelten, denn in einer beeindruckenden, im wahrsten Sinne des Wortes schwindelerregenden ´Tour-de-force´, einem bisweilen fast unerträglichen Bilderreigen, wird man vom Ende zum Anfang der Geschichte geführt. Man nimmt durch die beklemmende, permanente Intensität beinahe persönlichen Anteil an den Gefühlen der Protagonisten, obwohl es eigentlich um nur ein Gefühl geht: Rache! Die moralische Bewertung dieser in der Gesellschaft äußerst umstrittenen Emotion interessiert die Macher von `Irreversibel´ nicht im Geringsten, sie können es sich allerdings auch leisten, nicht nur aufgrund des Indie-Charakters des Filmes, liefern sie doch lediglich einen erschütternden Tatsachenbericht des Schicksals, oder wie auch immer man es nennen mag, ab. Die ´ewige Leier´ vom ´Happy End´ wird durch die zeitlich umgekehrte Erzählfolge zum nichtigen Diskussionspunkt, denn es entscheidet einzig und allein die Perspektive.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Chris12zero

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Klasse geschrieben !! ;-)


The_Comedian

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Danke, Mann:-)


VisitorQ

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Bewertung5.5Geht so

Was den Film angeht bin ich nach wie vor geteilter Meinung. Einerseits finde ich ihn wunderbar konsequent und gut durchgezogen aber auf der anderen Seite hat er so viele Längen und man langweilt sich zu tode... Aber das soll ja so sein und das macht ihn dann wieder gut. Irgendwie. Oder? Hm. Das ist wie mit Oliven. Ich mag keine Oliven aber immer wenn ich die Möglichkeit habe Oliven zu essen, tue ich das.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chris12zero

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Bewertung7.0Sehenswert

Fuck, was ist "Irreversibel" bloß für ein verstörender Hirnfick !!
Ekelerregend, abstoßend bis abartig und doch zugleich faszinierend bannte mich dieser Folterporno um die sich rückwärts erzählende Geschichte um Rache, Vergewaltigung und inniger Liebe mit enorm viel Kopfschmerz in meine Couchlehne ...
Der Anfang ist das Ende und das Ende ist der Anfang, Bilder die sich in die Augen brennen wie Säure, dazu untermalende Musik, die dich innerlich maltretiert und deine Nerven ordentlich stimulieren und als Zugabe gibt's obendrauf noch das Ehepaar Cassel/Bellucci ("Dobermann") in Hochform !!
Dieser Film ist echt verdammt schwierig zu beschreiben und vor allem zu bewerten, da er mich einerseits anwiederte und dennoch bis zum Ende fesseln konnte ...
Müsste ich "Irreversibel" in Kurzform beschreiben, würde ich vermutlich sagen, dass dieser Film ein kleines, filmisches Meisterwerk an Verstörung, Beklemmung und Faszination gut verquirlt mit einem Tropfen Brechreiz ist, aber das muss jeder für sich selbst raus finden und ich persönlich kann jede Wertung von 0-10 nachvollziehen ...

Fazit: Hirnfickender Scheißfilm, abstoßend, menschenverachtend und dennoch auf abartige Weise irgendwie faszinierend und fesselnd gemacht ...

28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

The_Comedian

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... oh Mann, drastisch, vorallem Unterführungs,- und Feuerlöscherszene! ... siehe Kommentar:-)


Chris12zero

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Gelesen und für gut befunden !! ;-)


G0DsTylA

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich guter Film der durch die vergewaltigung in der mitte schokiert und sich das durch den ganzen Film zieht und wirkt. Bei mir wars zumindest so ich konnte diesen gewaltakt zu keinem zeitpunkt vergessen, dadurch waren auch im ruhigen teil der story dinge die mich gertoffen habe!
Und die tatsache das der Film rückwärts erzählt wird, hat mir wirklich gut gefallen den dadurch hat vieles eine ganz andere wirkung! Warscheinlich hätte einiges auch besser gewirkt wäre der Film richtig rum gelaufen, auch die Kameraführung fand ich echt klasse. Der ein oder andere wird vielleicht weggesehen haben und da rede ich jetzt nicht von den gewaltszenen sondern der Kameraführung, ich fand sie dennoch klasse.
Ein außergewöhnlicher Film! Vielleicht bin ich schon ein kleiner Fan von Gaspar Noé den Menschenfein fand ich schon gut, Irreversibel noch viel besser und in den nächsten tagen stürze ich mich dann über Enter the void ich bin schon gespannt.
Von mir eine klare empfehlung! Für mich ein Meisterwerk mehr sollte mann jetzt garnicht mehr sagen!

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budni

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Bewertung0.0Hassfilm

Normalerweise würde ich nach 25 Minuten keinen Film bewerten. Normalerweise schalte ich auch bei richtig schlechten Filmen nicht aus. Aber diese Film hat keine weitere Minute meines Lebens verdient. Die Kameraführung, der Ton, die Musik, alles in den ersten 25 Minuten ist reiner Schrott.

Vielleicht habe ich einfach nicht den richtigen Geschmack für sowas, schocken kann mich eigentlich auch recht wenig, aber der Film hat mir hier fast Übelkeitsanfälle bereitet... nur wegen "Kunst" und "Inszenierung" und was ich hier nicht noch für einen Quatsch lesen musste.

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ProjectChaos

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Fand den Film auch nicht besonders gut, aber die Kameraführung war richtig klasse.


HxC_Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr guter und schräger Film. Interessant ist dass er vollkommen von Anfang bis Ende rückwärts gedreht ist. Das geht so weit (also nicht wie bei Memento), dass er sogar mit dem Abspann beginnt. Der Film ist sehr schwierig und anstrengend anzusehen. Vorallem sind die Gewaltszenen, auch wenn es nur zwei davon gibt, sehr hart und wirklich nichts für Schwache Nerven. Der ganze Film wirkt einfach so grauenhaft realistisch, dass es kaum auszuhalten ist. Ich denke mal es ist ein Sozialdrama, das einfach zeigt dass manche Dinge einfach passieren, und nicht aufzuhalten sind. Zudem zeigt er auch, welche Taten zu welchen Konsequenzen führen. Besonders eindrucksvoll wird das durch die umgekehrte Reihenfolge der Ereignisse gezeigt. Leider hat das hier auch einen Haken. Denn der Film ist so schwer konsumierbar, dass man sich ihn wahrscheinlich nur einmal ansehen wird. Außerdem könnte er beim zweiten sehen langweilig werden, da nach der letzten harten Szene 45 Minuten gar nichts mehr passiert. Das ist zwar alles gut gemacht, aber wenn man bereits kennt was kommt, dürfte das keine Motivation darstellen den Film nochmal anzusehen. Zum einmal gucken genial, für ein zweites Mal erstaunlich ungeeignet.

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Mr. Rastafari

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

eine eigenart des films ist die antichronologische reihenfolge. welche auf den ersten blick unpassend erscheinen mag, da die erste szene die spannendste ist. diesem film geht es allerdings nich um spannung. wichtig ist das was in den letzten scenen passiert. die entdeckung der schwangerschaft, damit auch die liebe und die letzte szene in der sie das buch liest, welches ihr eigtl die zukunft deutet. aber dazu im nächsten absatz. der film wird gen ende immer glücklicher und lebhafter. danach sind die einzelnen szenen auch geordnet. es ist als gäbe es ein happy end. fazit: reihenfolge ist sinnvoll

der titel (le temps destroit tout) passt nur wenig zum film, da die zeit nicht wirklich thematisiert wird. einziger hinweis könnte das buch, welches träumen zukunftsdeutung zuschreibt, und der traum sein, der alex eigtl im tunnel vor dem weitergehen warnen sollte. da sie dass aber nicht tut steht die zukunft entweder schon fest, und damit wird die zeit zu einem weg der früher oder später "alles" zertstört oder sie nimmt den traum nicht ernst. was die behauptung der geschriebenen zukunft aber nicht wiederlegt. das ist auch das philosophische thema des films. ist die zukunft schon geschehn? der film gibt eine klare antwort, ja ist sie. was wäre, wenn dass so wäre weis jeder für sich am besten.

ebenfalls intressant war der teil in der ubahn, da er whs den meisten männern unter die haut geht. darin kämpft der philosophisch, aufklärerische mann gegen den "lebemann". preis ist alex. der denker verliert, nachdem sie ihm klar macht wieso er sie nciht befriedigen konnte. hier wird sehr schönungslos gezeigt was frauen wollen und nur so wenig männern gelingt. er wird sich dessen, was sie will zwar bewusst, aber so zu leben ist dann doch nicht mögl. da dieser lebensstil die entscheidung nach der reflektion ausschliesst. man kann sich quasi nicht entscheiden spontan zu sein, denn dass wäre nicht spontan. diese erkenntnis ist deprimierend

noch kurz zur gewalt in dem film. sie wird bewusst eingesetzt um den hass, die rache und die gier abscheulich darzustellen. was im film wertvoll ist kommt zum schluss. der film ist beabsichtigt grausam am anfang, und wird immer freundlicher und liebevoller am ende. diese antithetik trennt gut und böse.

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m.rabenstein

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Film als Film ist gut bis sehr gut. Jedoch wird hier Brutalität so selbstverherrlichend (und unreflektiert) in Szene gesetzt, dass ich diesen Film nicht gut heißen kann. Schade. Filme dieser Art braucht die Menschheit nicht.

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ShadowBroker

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Bewertung1.5Ärgerlich

Mit diesem Film sollte eine Nachricht überbracht werden, wenn ich mich recht erinnere "Le temps détruit tout." - Die Zeit zerstört alles und wahrscheinlich auch, dass kein Vergewaltiger je seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Schon ersteinmal beeindruckende und harte Statements, jedoch nichts neues und meiner Meinung nach auch nicht wirklich tiefgründig. Durch den Rücklauf der Szenen, was mich etwas an Memento erinnert, welcher jedoch um Welten besser ist, wird eine gewisse Spannung aufgebaut, die die Story jedoch nicht halten kann. Und durch die (bin mir nicht sicher) 15-minütige Vergewaltigunszene wird vermutlich versucht die Nachricht des Films einzuprügeln. Da ich allerdings abstoßende Filme wie diesen und auch Horrorfilme allgemein (dieser Film ist schon etwas Horror für mich :D) nicht zu schätzen weiß, gibt der Film mir sowieso nicht viel.

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Toblerone

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist vorbei. Die Kamera kreiselt, kreiselt und kreiselt. Die Bilder blitzen, blitzen und blitzen. Ich bin fertig. Mir ist schlecht. Mir ist es unwohl. Gaspar Noé setzt den Schriftzug: "Time destroys everything." ein. Mir wird kalt und noch schlechter. Ich lege mich hin. Die Kamerafahrten sitzen immer noch tief in mir. "Irreversibel" ist hässlich, unerträglich, anstrengend und doch voller Emotion. Ich hab mich regelrecht gezwungen ihn mir nochmals anzusehen. Die Wirkung war die selbe, der Film ist ein Meisterwerk! "Irreversibel" ist nicht konsumierbar, weil Gewalt nicht konsumierbar ist und weil sich Gaspar Noé außergewöhnlich konsequent an diese Richtlinie hält. Grauenhafteste Kunst!

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Dos Corazones

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Bewertung7.5Sehenswert

Grober Film mit viel nackter Haut und unschöner Gewalt. Der Film nimmt kein Blatt vor dem Mund - Gaspar Noé weiß genau, wie er polarisieren kann. Die Gesamtidee eine Handlung einfach mal rückwärts zu erzählen geht bestens auf - die Kamera ist ungewöhnlich und avantgardistisch, das bedeutet anders als bei "Enter the Void" nicht gleich gut.

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kolja10000

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Ich werde diesen Film nicht bewerten, denn ich weiß garnicht wie ich den Film bewerten soll. Aber ich kann sagen was der Film ist. Denn er ist brutal, pervers, nicht gut und nicht schlech, genial, anders, brutal, verstörend, ecklig.
Und Monica sieht wie immer geil aus

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Real.

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kein Interesse

Ich wollte den Film schon lang einmal sehen.
Musste jetzt aber nach 20min ausmachen, sonst hätte ich mich vor Schwindel übergeben (bei dieser Kamera auch kein wunder). Ich mag ja Film-Experimente, aber dieses ist meiner Meinung nach komplett fehlgeschlagen ...

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Mister.AmaZ-inG

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Das gleiche gilt für mich. Wollte ihn unglaublich gerne sehen, aber ich habs wirklich nicht länger als eine halbe Stunde geschafft. Ich war zu schwach :( ^^


Dridge

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Bewertung0.0Hassfilm

Künstlich durch die ach so kreative Erzählform aufgebauschtes Machwerk. Ansonsten große Lecks in allen Bereichen: spannungslose Story, langweilige Charaktere, ermüdende Szenen, dämliche Dialoge.

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Punsha

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Bewertung7.0Sehenswert

"Le temps destruit tout"
Anfangs nur Trommeln, dann ein angsteinflößender Score, schwindelerregende Kamerafahrten: Die Welt ist aus den Fugen. Die Welt, in der Alex und Marcus glücklich miteinander lebten.
Im ersten Teil des Films erlebt der Zuschauer die Hölle auf Erden: Gewaltätige Bestien streifen durch dreckige Gassen und und dunkle, schmutzige Kellerbars auf der Suche nach hemmunglosem Sex, ohrenbetäubender Lärm, eine angsteinflößende Atmosphäre. Da wird nichts friedlich enden, das steht fest.
Nach der Hälfte gelangt der Film dann aber in ruhigere Bahnen, was sich auch auf Bild und Kamera auswirkt. Hier war die Welt noch in Ordnung: Verliebte Zweisamkeit, idyllisches, glückseliges Leben.
Die schonungslose Darstellung von exzessiver Gewalt und schändlichem Sex erinnerte mich stark an von Triers "Antichrist" mit dem Unterschied, dass Noe sich vordergründig auf eine Story konzentrierte anstatt sich in bloßen Metaphern zu verwickeln. Die wird zwar beispielsweise wie bei Nolans "Memento" rückwärts erzählt, hat aber so zur Folge, dass man jeden einzelnen Handlungsstrang interessiert verfolgt und Details besser erkennt. Nachteilig wirkt sich jedoch auf die Art der Erzählung aus, dass die Spannungskurve ebenso umgekehrt ist wie die Story. Die Höhepunkte sind somit allesamt im ersten Teil des Films zu sehen, während danach die Spannung immer weiter abbaut und das Interesse so langsam verschwindet bis uns die letzten Sekunden wieder in andere Bahnen geleitet und mir persönlich den größten Mindfuck bereiteten, den ich je erlebt habe. (Achtung an alle Epileptiker: Das Ende unbedingt wegklicken :D)

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fkfilmkritik

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Absolutes Meisterwerk! Ich war selten so geflasht. Hätte ebenfalls nicht gedacht, dass du den mögen würdest. :D Dann sieh dir am besten auch mal "Menschenfeind" an. Der ist auch sehr... krass.


Punsha

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Da hab ich aber Angst, dass Noé den guten Ruf bei mir schon wieder verliert. :D
Naja, man kann ja oben raus lesen, was ich hier im Unterschied von z.B. von Triers Werken wesentlich besser fand. Falls das auf Menschenfeind auch zutrifft, müsste ich mir keine Sorgen machen. ^^


daweed

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Bewertung0.0Hassfilm

vorsicht spoiler:

die fakten:
- schwindelerregnder abspann/vorspann
- schwindelerregnde kamerafahrten
- poralisierende vergewaltigung
- ziellose suche nach dem übeltäter
- zertrümmern eines kopfes mit einem feuerlöscher
- ernüchternde erkentnis
- schwindelerregnder abspann

die story:
- kopfschmerzen bereitend √, magen verdrehend √, an die nieren gehend √

die feststellung:
- der typ hat einen kleinen schwanz und: überbewerteter quark mit soße den keiner braucht!

fazit:
- hassfilm

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jetzt könnt ihr meckern! aber ... jenes ... nicht verstanden ... kunst ... absicht ... soll so sein ... the serbian movie ... banause ... sinn nicht verstanden ... rabarber ...

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cruzha

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*mecker* ... nicht verstanden ... kunst ... absicht ... soll so sein ... the serbian movie ... banause ... sinn nicht verstanden ... rabarber ... :-P


Shritz

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Bewertung9.0Herausragend

Sicherlich einer der schwierigsten und umstrittensten Filme der Neuzeit. Was jedoch oft übersehen wird ist, dass "Irreversibel" auch nie den Anspruch erhebt unterhaltend sein zu wollen. Sicher könnte man an dieser Stelle aufgesetzte Kontroverse vorwerfen, würde dem Film damit aber nicht gerecht werden. Denn eines ist sicher: Die Tatsache, dass es der Film schafft, die Zuschauer in zwei Lager zu trennen beweist bereits seine starke und wichtige Bedeutung. Gewalt ist etwas zerstörendes. Und wer jetzt sagt, dass dies keine Unterhaltung mehr sei hat damit völlig Recht. Es ist nicht unterhaltend, weil es dafür zu real, zu ungeschönt ist. Etwas, das man nicht ertragen kann, dem man sich nicht aussetzen sollte.
Ich kann verstehen, wenn man den Film gerade wegen seiner explizieten Gewaltdarstellung verabscheut. Auch wenn gerade diese Leute die Kernaussage des Films nur bekräftigen.

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derlich

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@horro die Thematik der "Penetration des weiblichen Geschlechtes in NICHT gegenseitigem Einvernehmen"


horro

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@derlich: dann war das also das Thema, hätte man auch irgendwo anschreiben können ;)


Smokémon

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film, den man nicht so schnell vergisst...Herausragend!

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Ryunosuke Akutagawa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ja Irreversible ich denke Worte zu Handlung kann ich mir nach vielen Kritiken getrost sparen. Kommen wir also gleich zur eigentlich Bewertung des Filmes.

Als ich den Film das erste mal gesehen habe war ich etwas irritiert, man startet den Film und aufeinmal läuft ein Abspann und dieser sogar Falschherum. Ich war erst etwas verwundert und auch als in den ersten Minuten ein noch unbekannter Charakter einem anderen mit einem Feuerlöscher den Schädel einschlägt war ich total perplex. Allerdings finde ich das rückwärtsaufrollende System in dem Film super wirkt und die Spannung erheblich steigert.

Ein weiterer Punkt der erst sehr gewöhnungsbedürftig war ist die Kameraführung die, besonders Anfangs, hektisch und befremdlich wirkt doch meiner Meinung nach passt das aber auch perfekt. Die Kamera passt sich den Charaktären gut an da besonders am Anfang eine sehr hektische und aggressive Atmosphäre zu spüren ist wird es durch die Kameraführung noch perfekt unterstützt. Sehr begrüßendswert finde ich es auch das der Filme ohne Schnitte gedreht wurde, es gab mir zumindest mehr das Gefühl dabei zu sein und es wurde leichter Teil des geschehens zu werden. Für mich einfach sehr gelungen!

Ein weiter Pluspunkt den der Film ernten konnte sind die Schauspieler die ihre Rollen in dem Film wunderbar spielen und die man meines erachtens nach auch so für glaubwürdig halten kann. Besonders gefallen hat mir Vincent Cassel den ich als Schauspieler sehr zu schätzen weiß.

Nun kommen wir zu einem viel Disskutierten Thema undzwar den beiden "Skandal"-Szenen. Zu allererst muss ich sagen das ich in anderen Filmen schon wesentlich schlimmeres gesehen habe als einen eingeschlagenen Kopf. Das "brutale" an dieser Szene ist meines erachtens das sie sehr unerwartet kommt. Ich habe den Film gesehen ohne vorher mit zu informieren über die Geschichte oder ähnlichem und deswegen war diese Szene für mich ein schlaf ins Gesicht. Warum man nun allerdings so ein Wirbel darum macht ist mir ein Rätsel. Die zweite Szene ist die Vergewaltigung. Nun gut hier kann man sich natürlich streiten ich allerdings empfand die Szene als wirklich gut gemacht und passend zum Film. Ob sie nun dermaßen Grenzenüberschreitend ist das man solch ein Drama darum machen muss liegt bei jedem selbst.

Fazit:
Irreversible ist ein verdammt tolles Stückchen Filmgeschichte das für mich ein wahres Meisterwerk ist und ein Film den man nicht verpassen sollte den damit hat Gaspar Noé wirklich einen tollen Film geschaffen, viel Spaß beim gucken :)

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