Jack Ketchum's The Lost - Teenage Serial Killer

The Lost (2005), US
Laufzeit 116 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Drama

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
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6 Kommentare
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von Chris Sivertson, mit Marc Senter und Shay Astar

Als Ray Pye vor einem Toilettenhäuschen im Wald der nackten Lisa begegnet, ist er zunächst entzückt. Kurz nachdem er Lisa jedoch eng umschlungen mit ihrer Freundin sieht, wird Lisa erschossen und ihre Freundin Elise fällt durch eine Schussverletzung ins Koma. Vier Jahre später: Elise stirbt, und der Polizei ist längst klar, dass Ray Urheber der brutalen Morde war. Das Problem ist nur, dass die einzigen Augenzeugen eingeschüchtert schweigen. Aber der psychisch labile Ray wird, als er von der hübschen Katherine abgewiesen wird, zu neuen Untaten getrieben.


Cast & Crew


Kommentare (6) — Film: Jack Ketchum's The Lost - Teenage Serial Killer

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cacavas61

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ziemlich abgedrehter und überdrehter Film, klasse Darsteller, krasser Showdown - gelungene Jack Ketchum Verfilmung ! Unbedingt im Originalton anschauen, die deutsche Synchronisation ist grausam !

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niceeddy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vollkommen durchgeknallter Film. Zuerst wähnt man sich in einem billigen B-Movie, später wird das Auge sogar mit richtig kunstvollen Bildmontagen verwöhnt und am Ende gibts noch eine blutige Schlachtplatte mit schockierendem Ende. Beeindruckend, und endlich mal ne gute Ketchum-Verfilmung nach den enttäuschenden Evil und Red.

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sikkmeidack

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Ganz deiner Meinung.


horro

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Bewertung6.5Ganz gut

Recht packender Thriller der etwas anderen Art. Die Charaktere aus Jack Ketchum's Roman werden eindrücklich in Szene gesetzt, aber leider auch etwas zu lange eingeführt. Wenn man schon denkt, mehr lässt sich jetzt langsam nicht mehr aus dieser Geschichte herauspressen, zieht sich das Ganze immer noch weiter. Nach einem echt schockierenden Einstieg, gefolgt von einem anarchistenmässigen Portrait eines psychopathischen Narzissten, folgt dann endlich der Showdown im Stile eines Amoklaufs der es in sich hat. Völlig abgedreht legt der Soziopat los und macht aus diesem Film dann doch noch einen waschechten Slasher. Vorallem die vielen Tempowechsel und das fast völlige Fehlen einer klaren Genre-Zugehörigkeit machen diesen Film richtig interessant. "Scheisse ... immer diese verfickten Fliegen ... bsssssssm"

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DukeDake

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Bewertung6.5Ganz gut

Leider nimmt sich "The Lost" ein wenig zu viel Zeit seinen Hauptdarsteller zu charakterisieren. Man braucht schon einen langen Atem um bis zum spannenden Finale durchzuhalten. Trotzdem ist "The Lost" ein kleiner Leckerbissen für Genrefans und mit Marc Senter wirklich brillant besetzt, der auch vollkommen berechtigt für diese Rolle einen Award als best Actor abstauben konnte. Wer allerdings Interesse an diesem Streifen hat sollte auf jeden Fall auf die Uncut Fassung aus Österreich zurückgreifen da uns Deutschen diese leider mal wieder vorenthalten wurde......

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Marie Krolock

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vorgemerkt

"Als Ray Pye vor einem Toilettenhäuschen im Wald der nackten Lisa begegnet...." toller Anfang! :-) Wer nennt seinen Sohn denn Ray, wenn man Pye mit Nachnamen heißt . Der Film kann ja nur gut sein...

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razcal

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lach....es ist doch immer wieder interessant wie unterschiedlich männer und frauen gehirne funktionieren. schätze das letzte worüber ich mir bei einer fiktiven figur gedanken machen würde, wäre die motivation der noch fiktivieren eltern, für den namen der besagt fiktiven figur.....einfach köstlich :)


Marie Krolock

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So wird's nie langweilig ;)


mar (-ion-)

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Bewertung7.5Sehenswert

außergewöhnlich...anders!
irgendwie hat der film was.

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