Jack Reacher - Kritik

US 2012 Laufzeit 131 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Actionfilm, Drama, Kinostart 03.01.2013

  • 2 .5

    Ganz kleiner Mann im ganz großen Käse.

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    • 6
      RoboMaus 25.05.2015, 07:38 Geändert 25.05.2015, 07:42

      Tom Cruise als intelligenter, schusssicherer und unabhängiger Ermittler, der ein Komplott mit Beteiligung höchster Stellen aufdeckt. Die Old School Story ist nicht schlecht, aber für meinen Geschmack zu schleppend umgesetzt - Spannung kommt erst ganz am Schluss beim Showdown auf. Trotzdem wirkt 'Jack Reacher' auch bei der zweiten Sichtung nicht langatmig, auch wenn er noch eine Klasse unter den Top Filmen in dieser Kategorie steht (z.B. 'Bourne Identity' mit Matt Damon).

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      • 7

        ..ganz guter Actionfikm, besonders der Beginn überzeugt..danach driftet er etwas in Sachen Rambo aus..was mir nicht gefällt, ein Mann gegen ALLE...
        Nüchterne Oldschool Action im Sound des V 8 Motors

        • 3

          Das soll Jack Reacher sein? Der Jack Reacher aus Lee Childs Romanen?
          Tom Cruise ist als Darsteller für einen 100 kilo schweren, über 1,90 m großen, Man doch echt Suboptimal!

          • 7 .5
            vladvanhelsing 21.05.2015, 08:58 Geändert 21.05.2015, 16:15

            Seit ich den Film zum ersten mal gesehen habe, neige ich dazu Konflikte mit Artgenossen "wie ein Mann" zu lösen. Patsch!

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            • 7 .5

              Kein sonderlich anspruchsvoller Film, hat aber einige verdammt starke Momente!
              Die Story versucht, auf oberschlau zu machen, ist sie aber nicht. Hat man schon zig mal gesehen und auch der Held ist vom Charakter her eher 08/15.
              Die Action sieht sehr gut aus und einige Actionszenen sind echt grandios!
              Gegen Finale wird der Film noch richtig sark und auch immer spannender und rasanter.
              Leider hat "Jack Reacher" auch einige Längen.
              Der Antagonist hat mir wirklich gefallen und gleicht den eher gewöhnlichen Protagonisten wieder aus.
              Der Film ist mir jetzt nicht besonders im Gedächtnis geblieben, aber wer einen Actionfilm sucht, der kaum Tiefgang hat, der ist hier richtig.
              Fazit: "Jack Reacher" hat starke Szenen, gute Action und ein verdammt cooles und spannendes Finale. Der Film zieht sich aber auch ein wenig, die Story ist 08/15 und ohne viel Sinn. Kann man sich angucken, wenn man unterhalten werden will, nicht aber, wenn man Cruise nicht mag oder sich Tiefgang und Gefühl verspricht.
              Sehr guter Actioner, Tom Cruise hatte aber schon bessere Action-Filme, wie z.B. den für mich grandiosen "Collateral"!

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              • 9

                "Jack Reacher" basiert auf einer mir absolut unbekannten, gleichnamigen Romanreihe, die wohl besonders bei Hillbillies und Menschen in den Südstaaten der USA beliebt zu sein scheint (zumindest habe ich mal gelesen, dass Autor Lee Child explizit für diese Zielgruppe die Romane schreibt). Da ich jedoch kein einziges dieser Bücher gelesen habe und demnach auch nicht im geringsten weiß, in wie fern sich der Film an die Buchhandlung hält (zumindest scheint Tom Cruise zu klein für die Rolle zu sein), wird hier einzig und alleine der Film an sich bewertet:

                "Jack Reacher" ist, um schonmal mit einigen Erwartungen aufzuräumen, kein Actionfilm, sondern ein Crime Thriller mit leichten Western Einschlag (und das auch nur, weil die gesamte Figur Jack Reacher an klassische Western Helden angelehnt ist). Eigentlich wirkt der Film wie aus den 70ern, wo sich die Beteiligten noch bemühten eine richtige Story zu erzählen, so wirkt der gesamte Film. Tom Cruise taucht nach zehn Minuten in der Handlung auf und ab da wird ermittelt, Hintergründe analysiert und Beweise zusammengetragen. Klingt erstmal nach recht langweiliger Krimi Kost und auch die Optik des Films ist nunmal nicht wirklich besonders hochwertig und wirkt stellenweise wie ein TV Film mit höheren Budget, doch Regisseur Christopher McQuarrie schafft es den Zuschauer nicht zu langweilen, sondern findet immer das richtige Timing. Keine Dialog Szene ist zu lang, keine Action Sequenz zu ausufernd, die Zeit, die Reacher an einem Ort verbringt, wird auf das aller nötigste runtergefahren. Ich war immer daran interessiert, wie die Handlung voranschreitet, wie der (überraschend clever ausgeführte) Plottwist zustande kam.
                Daran hat nicht nur das exzellente Drehbuch schuld, sondern auch die Darsteller. Sicher, Tom Cruise spielt hier eigentlich auch nur Tom Cruise (oder so, wie er sich gerne sieht), bennen Jack Reacher in Ethan Hunt um, und da ist nicht wirklich viel unterschied (außer einer deutlich höheren Kaltblütigkeit. Reacher setzt seine Gegner nämlich nicht nur außer Gefecht, wenn es sein muss, bringt er einen Mann der bereits am Boden liegt auch noch um). Natürlich wil jede Frau mit ihm schlafen (die aller erste Szene zeigt Tom Cruise nack im Bett, während sich eine Frau gerade wieder anzieht), natürlich ist er knallhart, ein exzellenter Analyst und Kämpfer. Trotzdem wirkt er nicht abgehoben superheldenhaft, sondern immer noch wie ein Typ, der halt ziemlich gut aussieht und kämpfen kann.
                Als Nebendarsteller haben wir, überraschenderweise, Werner Herzog als Oberbösewicht. Werner Herzog ist kein sonderlich guter Schauspieler, weshalb der Mann wohl auch ausschließlich als Regisseur aktiv ist, aber eine eindrucksvolle Präsenz beweißt er dennoch. Reicht für den misteriösen Fiesling der aus dem Schatten heraus agiert.
                Jai Courtney als sein Handlanger hat jetzt nicht allzu viel zu tun, außer eben Leute tot zu schießen und Befehle auszuführen. Das kann er, darin ist er gut. Fällt nicht negativ ins Gewicht, kann aber auch mehr (in Die Hard V war er der einzige Schauspieler im Film, bei dem man gemerkt hat, dass er Bock drauf hatte und dementsprechend auch als einziges Element in diesem Film überhaupt funktionierte).
                Rosamunde Pike wirkt glaubwürdig als Rechtsanwältin und wird zum Glück nicht als Love Interest für Cruise verbraten (auch wenn das Ende wegen ihr zu eineM "Damsel in Distress" Szenario verkommt).
                Robert Duvall, eine weitere Überraschung neben Werner Herzog, hat maximal 6 Minuten Screentime, nutzt diese aber auch und darf im Showdown unterstützend eingreifen.

                Die Actionszenen sind, wie man es von McQuarries ersten Film "Way of the Gun" kennt, geerdet und realitätsnah. Wirklich absurd wird es erst, wenn Cruise am Ende "Wie ein Mann" nur mit Messer bewaffnet von einer Deckung zur nächsten springt, Zielgenau trifft und statt den Endgegner einfach abzuballern, er erst einmal die Waffe weglegt und sich einen fröhlichen Faustkampf mit ihm liefert (aber gut, ich fands aus männlich debiler Sicht ziemlich geil). Dazu gesellt sich in der Mitte eine der besten Autoverfolgungsjagden der letzten 5 Jahre, vorallem da man darin sieht, dass in der ganzen Szene nur Tom Cruise hinter dem Steuer saß und kein Stuntman.

                Fazit:
                Super Crime Thriller mit gut dosierten Actionelementen. Auch wenn die Bücher selbst wahrscheinlich ultra konservativer Bockmist sind (ich schrieb ja, es muss irgendeinen Grund dafür geben, warum gerade bei dieser Zielgruppe die Bücher so erfolgreich sind), hab ich schon irgendwie Bock drauf bekommen die zu lesen, wenn sie so exzellent geschrieben sind wie der Film "Jack Reacher".

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                • 6

                  Die zweite Regiearbeit von Bryan Singers Drehbuchautor Christopher McQuarrie ist ein solider Genrefilm, dessen Besonderheit die starke Präsenz ist, die Werner Herzog als geheimnisvoller Drahtzieher ausstrahlt. [Frank Arnold]

                  • 6 .5

                    Der Film hat mich gut unterhalten ! War ein spannender Film. Story war auch gut der Film ist echt sehr ruhig.

                    • 6

                      Jack Reacher also. Man muss ihn zu schätzen lernen. Zunächst scheinbar nicht einlösend, was ein Blick in die ehrfurchtsvoll rezitierte Akte oder ein graziler Frauenkörper und das Klicken eines BH's vor Skyline-Panorama verspricht: eine Bombe im Bett und der beste seiner Klasse. Purple Heart, Dreißig Zentimeter, Academy Award, Bundesverdienstorden. Dann kommt Tom Cruise, der - hat man erst einmal kapiert, dass Reacher nicht Reacher, sondern Cruise ist - ganz plötzlich seine Vorzüge offenbart. Mit Ruhe und Gravitas spielt Cruise nach bombastisch erfolgreichen Karrieredekaden auch gegen den Schatten dieser 1,95 Meter-Bestie an. Und dieser Reacher gefällt: ein kluger Pragmatiker, freundlich, kaum arrogant, im richtigen Moment unbarmherzig zupackend. „Jack Reacher“ ist ohne überflüssige Kalorien komponiert, straff und vor allem konzentriert erzählt, mit der Ruhe eines Jack Reacher's operierend. Jede Einstellung hat ihren Platz, jede Geste ihre Bedeutung. Auch Action darf wieder gesehen werden, selbst wenn die Verfolgungsjagd nicht hundertprozentig das einzulösen vermag, was sie verspricht und Werner Herzog komisches Zeug brabbelt. Trotzdem sollte „Jack Reacher“ gesehen werden, weil er wieder einen Helden sichtbar macht, der viel zu lange abstinent war. Kein Arschloch, nicht perfekt, kein Schürzenjäger. Ich mag Jack Reacher. Nein, ich mag Tom Cruise.

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                      • 7 .5

                        Geringe Erwartungen - weit übertroffen!
                        Jack Reacher ist zwar weniger Actionfilm als Thriller, überzeugt aber gerade in den dynamischen Szenen durch seine Geradlinigkeit und optische Klarheit. Die ersten 10 Minuten haben mich direkt unheimlich gefesselt und den Takt für die spannenden folgenden 110 Minuten vorgegeben. Ebenso beeindruckt war ich von der Autoverfolgungsjagd und den anderen intensiven Fern- und Nahkampfvarianten. Nach MI4 - Ghost Protocoll und Edge of Tomorrow beweist Herr Cruise hiermit einmal mehr seine Klasse als Leading Man im Actionfilm!

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                        • 5

                          Tom Cruise in der Rolle des obercoolen Supersoldaten, wirkt auf mich stellenweise unfreiwillig komisch bis peinlich. So, oder so ähnlich, habe ich das zuletzt viel besser in "John Wick" oder " The Equalizer" gesehen.
                          Den einzigen echten Pluspunkt gebe ich hier an Werner Herzog, der seine Darstellung des geschundenen Bösewichts gekonnt rüberbringt. Ein paar ganz nette Actionszenen sind auch noch dabei, aber trotzdem: Muss man nicht sehen.

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                          • 10

                            Komplex, logisch, interessant, unpatriotisch, flexibel, witty, atmosphärisch, ruhig, aber ab und zu dann mit konzentrierter, überdurchschnittlich gut gefilmter Action.
                            Ich bin eigentlich ein Tom Cruise-Hasser, aber in letzter Zeit ist der irgendwie in zu vielen guten Filmen, um noch an ihm vorbei zu kommen.

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                            • 9

                              Tom Cruise du gefällst mir immer besser.So ein geiler Film mit guter Story,der schönen Rosamund Pike und Werner Herzog als Bösewicht.....wow der hat eine unglaubliche Performance geliefert.

                              • 8 .5

                                Dank diesem Film habe ich ich innerhalb eines halben Jahres sieben Jack Reacher Bücher gelesen.
                                Just saying :)

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                                • 5 .5
                                  oliver.roth.5059 09.01.2015, 00:03 Geändert 10.01.2015, 16:20

                                  Ich hatte etwas mehr erwartet. Tom Cruise spielt da gewohnt routiniert seinen Stiefel runter, hat er auch schon mal besser gemacht. Alles ist bemüht auf größtmögliche Coolness ausgelegt und dieses Bemühen ist im doch sehr flachen Storyverlauf leider deutlich spürbar. Der Film hat stellenweise gute Ansätze, bleibt aber insgesamt doch etwas blass, der Plot wirkt schnell zusammengesetzt, kurzum: Der Funke springt irgendwie trotz toller Auto- Verfolgungsjagd und ein paar deftigen Schlägereien nicht wirklich über. Bedingt unterhaltsamer 0815-Actionfilm. Muss nicht sein.

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                                  • 6
                                    based_god 05.01.2015, 23:58 Geändert 19.01.2015, 15:01

                                    Cruise als titelgebender "Jack Reacher" (oder sollte man ihn Superman nennen?) ermittelt nicht nur im Alleingang die Verbrecher zur Strecke – Nein er erschiesst und verprügelt sie auch und sorgt, mit einer selbstverständlich wirkenden Selbstlosigkeit, für dasjenige, was er unter Gerechtigkeit versteht. Alle anderen Figuren werden dementsprechend in den Hintergrund gerückt und los geht die One-Man-Show.

                                    Klingt zuerst mal doofer als es tatsächlich ist. Tom Cruise (unsympathischer Typ hin, Scientology her) macht seine Sache als "James Bond"-Klon ganz gut, die Geschichte baut (obwohl der Ausgang von Beginn weg klar ist) gut Spannung auf und die Inszenierung (Was für eine Autoverfolgungsjagd, was für Sniper-Szenen) ist über jeden Zweifel erhaben. Ein zweischneidiges Schwert – Aber eigentlich ganz okay.

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                                    • 7 .5

                                      2te sichtung etwas lang gezogen aber sonst cool!

                                      • 6 .5

                                        Ganz spannend, aber mir fehlt hier die Action. Davon wird zu wenig geboten. Dass die Story alles andere als innovativ ist und man solche Filme schon öfter gesehen hat, kommt noch hinzu.

                                        • 6 .5

                                          Ordentlich inszeniert, mit guter Kamera, aber leider mit vollkommen hirnsträubender Story, im Kleinen und im Großen. Ich denk nur an die Szene im Fahrstuhl des Gebäudes der Staatsanwaltschaft, [SPOILER], der wohl der bekloppteste Ort ist, um eine einzelne wehrlose Frau zu betäuben und zu entführen. Wird ja kein misstrauischer Ordnungshüter in der Nähe zu erwarten sein. Thomas Kreuz als unbesiegbarer Übermensch ist auch ne doofe Idee. Die Musik ist gut, aber das Hauptthema ist doch geklaut. Terminator?

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                                          • 7
                                            sachsenkrieger 19.11.2014, 21:39 Geändert 20.11.2014, 00:15

                                            Ein Film, der eigentlich sehr wenig falsch macht, aber halt auch nicht allzu viel außergewöhnliches zu bieten hat. Durch die bereits am Anfang aufgelöste Situation wird in diesem Fall schon ein Großteil der Spannung abgebaut, das hätte man intelligenter lösen können. Dann überzeugt der Film im Mittelteil durch die gewohnt souveränen Pike und Cruise und etliche, selbstkritische Szenen, die teils schon an Slapstickeinlagen erinnern. Zum Ende hin wird mit dem Ex-Marine Cash (Robert Duvall) noch ein Sympathieträger eingeführt, dem dann allerdings das sich deutlich abflachende Ende folgt.

                                            Alles in allem ein teilweise leicht überdurchschnittlicher Film. Die Figur Jack Reacher schreit förmlich nach einer Fortsetzung. Ob das Sinn macht angesichts der Tatsache, das ähnliche Reihen schon am Krückstock gehen oder am Tropf angeschlossen sind, sei mal dahingestellt.

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                                            • 6

                                              Der Film kann mit einem sehr guten Einstieg und einer recht interessanten Story punkten. Die Action-Elemente wurden gut eingestreut, die Schlusssequenz ist aber für meinen Geschmack etwas zu lang. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass Informationen zu den Opfern gegeben wurden und diese nicht nur eine Randnotiz waren.
                                              Wirklich problematisch an diesem Film finde ich jedoch zwei Sachen:
                                              1. Jack Reacher kann einfach alles, sein Kompetenzspektrum reicht von Autos über Frauen zu Waffen und Nahkampf - hochgradig unglaubwürdig. 2. Der Cast!! Duvall, Jenkins und Oyelowo haben für sie passende Rollen. Cruise ist ein exzellenter Schauspieler, aber hier nicht die Optimallösung. Courtney wird im Moment übelst gehypt und ergattert Rolle über Rolle, bleibt aber meist schauspielerisch blass. Pike ist eine hübsche Frau, aber schauspielerisch sehr fragwürdig (Sie wirkte auf mich wie eine unbeholfene Jura-Studentin im 1. Semester, nicht wie eine gestandene Rechtsanwältin.) Und jetzt der Super-Gau: Werner Herzog! Herzog ist hinter der Kamera ein richtiger Könner, aber das hier war ganz großer Mist. Alleine seine Rolle machte vieles kaputt.

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                                                Der Film verspielt im letzten Drittel leider einiges an Potential. Die ganze aufgebaute Spannung und "Detektivaction" in den ersten 2 Drittel wird plötzlich in einem 0815-Action-Bumbum-Ende ertränkt.
                                                Und auch wenn Tom Cruise gewohnt gut bis sehr gut spielt, werde ich nie verstehen wie man ihn bei der Buchvorlage nehmen konnte. ^^
                                                Ansonsten ein überraschend guter Film, die Bewertungen direkt nachdem er raus kam waren soweit ich mich erinner auch weitaus schlechter als sie jetzt mittlerweile sind.

                                                • 6

                                                  Besser als erwartet. Tom Cruise kam sympatischer rüber als sonst. Ein Abend nette Unterhaltung.Was will man mehr ?

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                                                    Wieder ein Film vor dem ich mich, als bekennende "Cruise-Hasserin", sehr lange erfolgreich gedrückt habe...Doch dann kam der Tag, an dem ich es über mich ergehen lassen musste...Und ich muss sagen: Mehr als o.k.! Es ist viel Spannung und Action vorhanden, die Story finde ich recht interessant und die Handlung ging so rasant daher, dass ich gar nicht wirklich die Zeit hatte, auf Logikfehler etc. zu achten (was man bei dieser Art von Film generell niemals tun sollte). Schade ist, dass der Streifen rein gar nichts neues zu bieten hat und ich mal wieder das Gefühl hatte "Kennst du einen Actionfilm, kennst du sie alle..." Dennoch war ich keineswegs enttäuscht und finde, dass man sich "Jack Reacher" einmal ganz gut anschauen kann, auch wenn ich ihn kein 2. Mal bräuchte...

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