James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie

Tomorrow Never Dies (1997), GB/US
Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 18.12.1997

6.0 Kritiker
28 Bewertungen
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6.5 Community
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31 Kommentare
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von Roger Spottiswoode, mit Pierce Brosnan und Jonathan Pryce

Und wieder einmal muß James Bond die Welt retten - mittlerweile zum 18. Mal. Pierce Brosnan ist nach “Goldeneye” zum zweiten Mal im Auftrag ihrer Majestät unterwegs. Der Gegenspieler dieses Mal: ein Medienmogul, der mit Hilfe von High-Tech und Intrigen einen Krieg anzetteln und durch seine weltweite Fernsehpräsenz zu den Mächtigsten dieses Planeten gehören will.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie

Xander8112: at the movies

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8.0Ausgezeichnet

Vielleicht liegt es daran, dass man sich nach zwei Filmen dran gewöhnt hat, vielleicht passt hier aber so vieles im Gegensatz zu “GoldenEye” einfach besser - aber “Der Morgen stirbt nie” ist auch einfach der bessere Film der beiden und mit einer der besten der ganzen Serie.

Sicherlich, vieles ist hier unlogisch, nicht nachvollziehbar und nervig - letzteres vor allem das Product Placement. Oder, was ich mich auch gefragt habe: Als sich Bond und Wai Lin im gesunkenen Schiff begegnen, fängt dieses an, vom Riff zu kippen (ausgerechnet! Was für ein Timing!). Natürlich kippen genau dann auch die Regale mit den Raketen um und versperren die Tür. Wenn diese allerdings so leicht zu kippen sind - warum haben die dann den kompletten Sinkvorgang des Schiffes heil überstanden?

Das sind allerdings Ungereimtheiten, da muss man durch. James Bond Filme taten sich noch nie durch besondere Realitätsnähe hervor, jedoch um so mehr durch ihre Bösewichter, und dieser hier ist im neuen Jahrzehnt angekommen. Ein mächtiger Medienmogul mit seinem bösen (deutschen) Handlanger. Auch wenn sein Motiv (Senderechte in China) im ersten Moment ziemlich lahm wirkt, sollte man sich mal überlegen, was das für Konsequenzen hätte - wenn er jetzt schon mit Leichtigkeit einen dritten Weltkrieg anzetteln könnte…?

“Der Morgen stirbt nie” beinhaltet außerdem noch alles, was Bond ausmacht: witzige Dialoge mit Moneypenny, Bond-Girls (auch wenn ich Teri Hatcher so gar nicht mag) und clevere Gadgets von Q. Die Action stimmt, die Musik konnte nach “GoldenEye” ja nur besser werden und diesmal darf Brosnan auch ein paar Sprüche klopfen. Passt also.

http://xander81.wordpress.com/2008/11/02/kritik-james-bond-007-der-morgen-stirbt-nie/

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Bond, James Bond

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Ui, was soll ich als Bondfan nur sagen? Vielleicht dass dieser hier zusammen mit „Ein Quantum Trost“ aber immerhin nach „Stirb an einem anderen Tag“ der mit Abstand schlechteste Bondfilm ist.
Einfallslosigkeit an allen Ecken und Enden.
Schon schlimm, wenn man dieses beliebige Produkt besser bewertet als Klassiker wie „Liebesgrüße aus Moskau“, „Feuerball“, „Leben und sterben lassen“ oder „In tödlicher Mission“ :-/


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

Eine deutliche Steigerung gegenüber dem enttäuschenden Vorgänger: Nach dem Tod von Bond-Ziehvater Cubby Broccoli wissen die Produzenten zwar nicht, ob und wie sie dir Figur neu justieren sollen, insgesamt aber ist Brosnans zweiter Einsatz ein überraschend solider Actionfilm, bei dem sowohl die Verpflichtung David Arnolds für die Musik, als auch die Bond-Girls Yeoh/Hatcher positiv zu vermerken sind. Einer fulminanten, fast nicht zu überbietenden Motorradverfolgung naht leider ein spektakulär unspektakuläres Finale, das nicht nur den interessanten, aber kaum ausgebauten und schwach gespielten Bösewicht verhökert, sondern auch ein zentrales Problem der neuen Macher offenbart – das Geld bereits zu Beginn zu verpulvern, hinten heraus jedoch abzuflachen.

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Kommentare (29) — Film: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie

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guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Frauen verführen, Bösewichte umnieten, mit Gadgets rumhantieren - das ist Bond, das gefällt. Und selbst wenn Brosnan nie mein Favorit als 007 war, muss ich gestehen, dass "Tomorrow Never Dies" mich prächtig unterhalten hat. Das Ganze hätte zwar noch etwas smarter ausfallen dürfen, aber das will ich jetzt mal nicht zu arg in die Wertung einfließen lassen.

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Haschbeutel

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Bewertung7.5Sehenswert

Der für mich mit Abstand stärkste Brosnan-Bond. Der Mann mit der immer perfekten Frisur, der stets so schaut, als würde er zwischen einem Schäferstündchen und einer Tasse Café au lait gerade noch ein paar Minuten Zeit für das Set haben, kämpft gegen Steve Jobs ... äh ... Elliot Carver, einen mächtigen Medien-Mogul und dessen Größenwahn. Es wechseln sich wirklich sehr gelungene Actionsequenzen, intelligente und nach wie vor top-aktuelle Kritik an Medien und Sensationsgeilheit mit einigen gekonnt-humoristischen Spitzen ab und machen diesen Brosnan zu einem rundum gelungenen Sehvergnügen. Auch einfach deshalb, weil der Gegner mal kein böser Russe oder vernagelter Japaner ist, sondern durchaus realistisch handelt, was in der Brosnan-Reihe ja nicht unbedingt normal ist. Außerdem nervt der weibliche Side-Kick so gut wie nie, denn die charmante Wai Lin verhält sich stellenweise sogar so, als hätte die Dame etwas Gehirnmasse abgekriegt, was in der Riege der Bond-Görls ja nicht immer selbstverständlich ist - insofern man von der Hirnmasse im Schädel spricht und nicht von der Masse weiter unten.

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Haschbeutel

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Ich rede vom rein optischen Standpunkt. :) Murdoch war ja dann doch eher der Anzugträger, Jobs der Pulli-Jeans-Kombinator; eben wie Carver meist.


Sonse

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Ach so, an Carvers Kluft hatte ich mich gar nicht mehr erinnert.


Universal Soldier

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Bewertung1.5Ärgerlich

Tomorrow never dies ist meiner Meinung nach, einer der schwachen Bondfilme und meiner Meinung nach, der schwächste 007 Film mit Pierce Brosnan. Die Story ist wenig glaubwürdig, aber das ist ja bei James Bond Filmen ja meistens sowieso der Fall. Durch die langweilige Story zieht sich auch ein permanenter Faden der Langeweile durch diesen Film, es gibt einfach zu viele schwache und langgezogene Stellen in dem Film. Das liegt aber leider auch an dem sehr schwachen Cast. Teri Hatcher -(so gerne ich sie ja in Desperate Housewives sehe)- gibt hier einfach nur eine sehr schwache Vorstellung ab, ich glaube kein Bondgirl ist jemals so untergegangen wie Teri Hatcher.

Jonathan Pryce gibt in dem Film den Bösewicht. Auch seine Darstellung hat mich überhaupt nicht zufriedenstellen können. Blass, farblos und unmotiviert spielte er für mich seine Rolle und hinterlässt als Bondschurke, zu mindestens bei mir, keinen bleibenden Eindruck. Das Gleiche trifft für mich auch auf Michelle Yeoh und Götz Otto zu. Beide spielen nur mäßig und können dem Film auch keinen Glanz geben, dazu sind auch die Rollen der 2 einfach zu klein.

Was 1995 mit „Goldeneye“ gut begonnen wurde, nämlich James Bond in die 90ziger zu führen, wird meiner Meinung nach, hier wieder ein Sprung weit zurück in die 50ziger gemacht und da gab es zum Glück noch keine 007-Filme.

Fazit: Für mich ein sehr schwacher 007 Film, ich kann mich eigentlich gar nicht daran erinnern, jemals einen so schwachen 007 Film gesehen zu haben. Langweilige und schlechte Story, selbige schlecht und fad umgesetzt. Zum Glück blieb dieser Bond mit Brosnan ein Einzelstück. Der Nachfolger (Die Welt ist nicht genug) ist wieder um einige Klassen besser als dieser 007 Film. Mein Tipp, diesen 007 Film muss man nicht gesehen haben.

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Filmfan95

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zwei Jahre nach dem mittelmäßigen "Golden Eye", dem ersten Ausflug von Pierce Brosnan als 007, kehrt der als britischer Charmebolzen James Bond in die internationalen Kinos zurück und beschert den zahlreichen Jüngern überall auf dem Planeten mit "Der Morgen stirbt nie" ein lockerleichtes und oft sehr unterhaltsames Abenteuer seiner bekannten Filmfigur. Erneut erweist sich Brosnan als Idealbesetzung, der die Nachfolge von Sean Connery und Roger Moore glänzend antritt.
Regisseur Roger Spottiswoode hingegen tat sich durch nicht sonderlich ausdrucksstarke Filme, wie zum Beispiel "Stop! Oder meine Mami schießt" mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle, hervor. Der Kanadier schafft es dennoch, eine saubere Inszenierung hinzulegen, die von Anfang bis Ende Spaß macht. Neben Brosnan in der Hauptrolle durfte er natürlich auch schöne Frauen opulent in Szene setzen. Ob Michelle Yeoh oder Teri Hatcher – Die Kamera und der Schnitt in den Szenen der Frauen stimmen. Auch Jonathan Pryce als Elliot Carver macht eine gute Figur.
Da gab es doch schon viel schlechtere "007"-Teile. "Der Morgen stirbt nie" besticht durch Witz und gute Action. Solide Popcornunterhaltung im Stil des britischen Geheimagenten.

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film_fan

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Bewertung6.5Ganz gut

Typischer Brosnan Bond. Richtig viel Action, gewohnt lässiger Bond und ein paar coole Sprüche.

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stuforcedyou

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Bewertung7.5Sehenswert

Bond hat nach Beendigung des kalten Krieges endlich einen neuen Feind gefunden: Die Medien. Dieser Bond wird sicherlich kein Klassiker des Genre wie etwa "Goldfinger" oder "Der Spion der mich liebte", doch er bietet kurzweiliges Action- Entertainment und das erste wirklich schlagkräftige Bondgirl.
"Der Morgen stirbt nie" ist der Brosnan Bond der am meisten vergessen wird. Schade, es ist der Beste.

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Hendrik

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Für mich auch unbestritten der beste Brosnan-Bond, schön zu sehen, dass ich nicht der einzige mit der Meinung bin!


Spielberg_Fan

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Bin ebenfalls der Meinung, dass dies der Beste Brosnan Bond ist. Rasant von Anfang bis Ende und noch dazu eine gelungene Actionstory.


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Actionreicher Bondfilm. Auch der zweite Bondfilm mit Brosnan kann überzeugen.

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Tyler__Durden

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Vergleich mit "Goldeneye" ein kleines aber wirklich nur ganz kleines Stückchen "schlechter" was prinzipiell an dem Ende liegt. Denn, so Fulminant es auch sein mag, fehlt es ihm trotzdem am wirklichem Momentum. Nichtsdestotrotz ist alles was man zuvor zu sehen bekam einfach eine wunderbare Ansammlung von nie langweiligen Action Set Pieces und perfekt eingesetztem Humor welcher an manchen Stellen sogar ziemlich Subtil daher kommt, was ich persönlich so gar nicht erwartet hätte. (Bestes Beispiel die Blitz Illu) Mit der Thematik suggeriert der Film dann sogar noch ein wenig Tiefe und kann dank dem außergewöhnlichen Bond Girl punktet der Film dann auch nochmal. Also durchaus Positiv der zweite Auftrag für Brosnan, außer Teri Hatcher die ist einfach nur nervig.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Ansehnlicher James Bond - Streifen, mit diversen gewohnt guter Action-Szenen.

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

Selten war Pierce Brosnan überzeugender und charmanter als in seinem zweiten Bond-Film. Überaus stimmig präsentiert sich der Mix zwischen Handlung und Actionszenerie, wobei diese (in der ersten Hälfte des Films) furios umgesetzt wurde, in der besonders die atemberaubende Autoverfolgung per Fernsteuerung durch die Tiefgarage heraussticht. Zwar ist die Story an sich nicht sonderlich innovativ, trübt aber keinesfalls den Spaß. Bleibt also ein astreiner Bond, der stets für einen launigen Filmabend garantieren sollte.

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TheCineast

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Bewertung7.0Sehenswert

5 Punkte für den Film und nochmal 2 obendrauf für Hamburg!! :)

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derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach der beste Brosnan-Bond-Film. Ohne Schwächen und letztendlich besser als die beiden Craig-Bonds. Hier darf Bond noch Bond sein mit all seinen Gadgets.

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mOrLoC89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein gelungener Bond, coole Technik, schnittige Karre, Mädchen überall. Nur den Sinn für Realismus und Physik sollte man beim Film wie gewohnt abschalten.
Fazit:
Brosnan bedient die Bondfans mit der gewohnten Coolness und gefällt darin.

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Mawazh

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette Gadgets und Stunts. Nur das Drehbuch hat seine Schwächen.

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newman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

einer der besten bond-filme.aber auch einer der actionreichsten.

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FordFairlane

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Bewertung9.0Herausragend

Pierce Brosnan schafft es immer wieder eine gute Rolle abzuliefern, wie macht er das nur!

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Cpt. Wurst

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Playstation Spiel war besser.

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jooney-86

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Bewertung7.5Sehenswert

Annehmbarer Bond, aber Pierce ist nicht mein Fall.
Trotzdem sehr Unterhaltsam.

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patcharisma

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das endlose & unsägliche HighTech-KauwummGedöns begräbt eine im Ansatz intressante Story-Ausgangslage: Medien als die modernen Massenkillerinstrumente von heute.

Die Unlogik beginnt schon zu Beginn, als Bond (im Zeitalter von Handys) einen "wichtigen Anruf" entgegennehmen sollte & mit einem Handgriff dann das ganze Stromnetz von Carver lahmlegt. Merkwürdig, dass ein Medienmogul, der ganze Satelliten-Systeme zu manipulieren weiss nicht mal über ein Notstrom-Agreat verfügt.
Danach ist die Action so schnell geschnitten, dass man nicht mehr sieht oder weiss, wer wo steht & was eigentlich tut.
Die blassen Figuren geben dem Film den Rest, Bond-Finessen vermisst man ganz.
So unmutig alles, das schliesst auf ein sehr schlechtes Selbstvertrauen würde Freud sagen.

Ein Tiefpunkt der Reihe!

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Bond, James Bond

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Würde dem Film zwar noch mehr Punkte geben, trotzdem gebe ich dir bei deinen Argumenten absolut recht. Ein recht seelenloser Bond (der letzte Craig reiht sich da ein), nur nicht ganz so eine Verarsche wie Brosnans letzter Einsatz.


Liam Quinn

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Bewertung4.0Uninteressant

Was soll man von einem Brosnan-Bond schon erwarten. Immerhin besser als GoldenEye, was aber noch nicht viel zu bedeuten hat.

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