Filmplakat von James Bond 007: Ein Quantum Trost James Bond 007: Ein Quantum Trost

James Bond 007: Quantum of Solace, GB, US 2008 — Kritik

Kritiker — Ganz gut 6.4

Der Film James Bond 007: Ein Quantum Trost wurde von 53 Kritikern bewertet.

Hisayasu S: DAS MANIFEST

10.0Herausragend

Die kaltschnäutzigste Demontage eines Mythos aller Zeiten. Forster liefert hier ein absolutes Meisterstück aus, dessen waren Güte wohl erst in 10-20 Jahren erkannt werden wird. Ignoriert werden sämtliche fast sämtliche Regeln des Actionkinos. Der Film läßt seine Zuschauer fast permanent ins Leere laufen, der Held ist ein kaum zu durchschauender Eisschrank, der weitaus bedrohlicher als der eigentliche Bösewicht wirkt und die Actionszenen sind ein schwer überschauendes Inferno, auf das man sich einlassen muss.

Mutig, eigenständig, seiner Zeit voraus. Großartig.

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fko: filmsprung.ch

9.0Herausragend

Marc Forster hat mit «Quantum of Solace» ein würdiges und packendes Bond-Abenteuer abgeliefert, das in kompakter Form die richtige Mischung aus überwältigender Action, verzaubernder Exotik und trockenem Humor enthält.

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isinesunshine: isinesunshine.de

8.5Ausgezeichnet

Auf Ein Quantum Trost hatte ich mich im Vorfeld nicht so sehr gefreut und meine Erwartungen ziemlich weit heruntergeschraubt. Ausschlaggebend hierfür waren vor allen Dingen die Trailer, die eine Mischung aus Jason Bourne und Hitman vermuten ließen. Glücklicherweise trifft weder das eine, noch das andere auf den Film zu. Die Bourne-mäßige Szene ist kein Dauerzustand und mit der dicken Knarre läuft der britische Agent nur in den Trailer - nicht aber im Film - durch die Wüste. Insofern sind sowohl die Trailer als auch die Poster irreführend und fehlleitend.

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Enk: Mental Savage

7.0Sehenswert

Insgesamt eine würdige Fortsetzung von Craig’s Casino Royale Erstling. Mit dieser ernsthaften actionlastigen Ausrichtung befindet sich Bond wieder auf Augenhöhe mit Genre-Kollegen wie Jason Bourne.

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Flibbo: [neue Website coming soon]

6.0Ganz gut

"Ein Quantum Trost", mit kaum mehr als 100 Minuten der bisher kürzeste Bond, ist ohne Frage ein starker Actionfilm. Dafür werden andere liebgewonnene Komponenten der 007-Reihe ziemlich zurückgedrängt. Reine Actionhelden gibt es schon genug. Von der Legende James Bond sollte man etwas mehr erwarten können. Die Tragik und Tiefe, die "Casino Royale" neben den ebenfalls prächtigen Actionszenen so außergewöhnlich machte, wirkt hier nur wie angedeutet. Die Wahl Marc Forsters zum Regisseur bleibt fragwürdig (wie auch der ungewöhnliche Titelsong). Er versteht sein Handwerk, aber scheinbar nicht, was einen Bond ausmacht. Was einen Bond ausmacht, das wurde 2006 mit "Casino Royale" natürlich neu definiert. Aber dann sollte man beim Nachfolger mit dem gleichen Hauptdarsteller wenigstens bei diesem Stil bleiben.

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al-x: blog:x - Royal with cheese

6.0Ganz gut

Da kann man auch besser gleich Jason Bourne zuschauen

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Hausmeister: Nerdtalk.de

6.0Ganz gut

[...] Zwar ist auch „Ein Quantum Trost“ sicherlich kein schlechter Film, dafür ist er zu perfekt produziert, bietet einige aufsehenerregende Action-Sequenzen und zeigt unmissverständlich, dass hinter der Produktion ein Budget von Weltniveau steckt. Wenn aber die Marschrichtung nicht ein wenig nachkorrigiert wird, dann hat spätestens der übernächste Bond weniger Nachrichtenwert als der übernächste „Indiana Jones“. Bond-Filme waren mal ein echtes Medien- Ereignis, eine bunte Mischung aus Charme, Bondgirls, tollen Städten, High-Society-Parties, charismatischen Bösewichten und technischem Spielzeug der Superlative. Davon ist eigentlich kaum noch was über. Was ich besonders vermisst habe sind die amüsanten Einzeiler, die Bond seinen zu Boden fallenden Gegnern nachruft. Die konnte man in „Ein Quantum Trost“ an einer Hand abzählen. Schade drum. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

1.0Ärgerlich

Sein Name war Bond, James Bond. Daniel Craig gibt zum zweiten Mal den MI6-Doppelnullagenten auf die eigene Art: knallhart und ohne jeden Charme. Doch der Wind hat sich gedreht. Die Bewahrer der Gentlemen-Verfilmungen mit Sean Connery, Roger Moore und Pierce Brosnan sind anscheinend zu einer Minderheit geraten, der Run auf den Relaunch ist ungebrochen.

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7.0Sehenswert

Bei den schnitten und der Kameraführung bei den Actionszenen kann einem wirklich übel werden, ansonsten ein ganz ordentlicher Actionfilm, hätte aber genausogut ohne den Namen "Bond" im Titel funktioniert, außer M, Bond selbst und Felix gab es eigentlich nichts, was einen normalen Actionfilm von einem James Bond unterscheidet.

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Xander8112: at the movies

6.0Ganz gut

“Style over Substance” - selten passte ein dämlicher englischer Spruch besser auf einen Film als hier. Wenn die Substanz James Bond ist, wurde sie hier nämlich selten wie nie zuvor vernachlässigt. Die Figur wird mit Füßen getreten, alle 20 Pre-Craig-Bonds so dermaßen ignoriert und vernachlässigt, dass es weh tut. “Ein Quantum Trost” ist ein dreckiger, knallharter und durchgestylter Action-Film, der so gar nichts mehr mit seinen Vorgängern zu tun hat.

Schon bei “Casino Royal” fiel es mir schwer, die neue Linie gut zu finden. Meine Bewertung habe ich demzufolge zum einfachen Nachrechnen aufgeschlüsselt: 6 Punkte als Bond, 8 als Action-Film, macht im Schnitt 7 Punkte. Doch so einfach will ich es dem aktuellen nicht machen. Was beim Vorgänger als Neustart hätte durchgehen können, wurde hier konsequent ausgebaut. Ob die Figur in diesem Film jetzt Bond, Bourne oder Klaus-Dieter heißt, spielt keine Rolle. Herausgekommen ist ein High-Budget Actioner, wie es … Mehr

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peter-noster: peter-noster.de

4.0Uninteressant

Kommen wir gleich zum Punkt: Leider hat sich heraus gestellt, daß meine neu entdeckte Liebe für das James Bond Franchise nur ein Strohfeuer, entzündet durch den tollen "<a href="http://www.imdb.com/title/tt0381061/">Casino Royale</a>", war. Jemand sollte mit der Second Unit und dem Cutter sprechen, den scheinbar hat Regisseur Marc Forster sich nicht im Griff. "Quantum of Solace" hat das Unmögliche geschaffft: Ich habe mich in den Actionsequenzen gelangweilt. Ironischerweise ist der aktuelle Streifen meines Wissens nacht der kürzeste Film der Reihe, fühlte sich aber wie einer der längsten an.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

5.5Geht so

Gut, Forster nimmt dem zur Comic-Figur hochstilisierten Bond auch seine letzte Daseinsberechtigung, dafür wirkt das ganze aber jetzt auch nicht mehr so schrecklich aufgesetzt und unnahbar. Ja, ich kann dem neuen Bond einiges abgewinnen. Die Action war es jedoch nicht. Die machte mich kirre. Das ist nur noch ein billig zusammen geklatschter Frame-Salat mit immer wiederkehrenden Schnittfolgen und Einstellungen. Schwanke zwischen Mittelmaß und OK.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

7.0Sehenswert

[...]Aber auch wenn die Action zu Gunsten der Narration im weiteren Verlauf des Films – bis zum ultimativen Showdown natürlich – wieder in den Hintergrund tritt, kann „A Quantum of Solcae“ das Niveau seines direkten Vorgängers nicht halten. Dies liegt weniger an der Rahmenhandlung, die nahtlose Fortsetzung von „Casino Royale“ ist, sondern vor allem an der Figurenkonstellation, die im direkten Vergleich leider abfällt. Dominic Greene ist nicht Le Chiffre - Mathieu Amalric ist nicht Mads Mikkelsen. Camille ist nicht Vesper Lynd - Olga Kurylenko, weniger hinsichtlich der reinen Optik, als der Aura der Ausstrahlung, keine Eva Green. Das also im 22. Abenteuer des Franchise sowohl der direkte Antagonist als auch Bonds „Partnerin“ relativ blass bleiben, zumindest hinsichtlich der Möglichkeiten, die der Vorgänger aufgezeigt hat, ist zu bedauern. Es hätte an dieser Stelle ganz sicher nicht geschadet den kürzesten Bond aller Zeiten ein paar Minuten zu Gunsten des Ausbaus der Figuren zu verlängern.[...]

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5.0Geht so

Okay, jetzt wissen wir es: "Casino Royale" war eine Ausnahme, kein Neubeginn. James Bond ist wieder zurück in seiner alten Routine. "Quantum of Solace" bemüht sich verkrampft um Intensität, bleibt dabei aber oberflächlich und uninteressant.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

7.5Sehenswert

Daniel Craig spaltete nach seinem ersten Bond-Auftritt in Casino Royale die Filmwelt. Die einen waren begeistert von der neuen, realistischen Art des Franchises und der Abkehr von den inhaltlich gar märchenhaft überstilisierten Filmen als Überbleibsel des schon längst vergangenen Kalten Krieges. Die anderen waren alles andere als zufrieden mit dem neuen Konzept Bond. Zu radikal sei der Schnitt, zu unelegant und unironisch Herr Craig. Ich persönlich empfand noch nicht einmal den neuen Kurswechsel als störend, sondern alleine die Tatsache, dass Casino Royale einfach langweilig war. Die Story war lau, Mads Mikkelsen als Bösewicht blass wie nie und die Darstellung der Liebesgeschichte zwischen 007 und Vesper Lynd naiv. Umso überraschter war ich, dass Quantum Of Solace, gleichzeitig das erste direkte Sequel der Bond-Geschichte, doch so viel richtig macht und seinen Vorgänger um Längen schlägt. Vielleicht brauchten Craig und die Macher einfach nur einen Film, um warm zu werden. Vielleicht brauchte ich als eingefleischter Fan der Serie aber auch nur etwas Zeit, um den Radikalschnitt zu verdauen.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

4.0Uninteressant

Kein Quantum Sex, keine gut geölte Achterbahn - dieser Bond ist 08/15. Man kann das alles ansehen und auf den nächsten Bond warten oder den Aufstand der eingefleischten Fans. Vielleicht wird auch der "Playboy" wieder interessant, vielleicht ist aber auch die Zeit einfach vorbei. Schade ist's allemal.

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Corsovilla: SchönerDenken

5.5Geht so

Agent ohne Alleinstellungsmerkmal: Vielleicht verlangen wir einfach zuviel, vielleicht ist eine Marke auch einfach mal am Ende. Nach “Casino Royale” sahen wir das Markenzeichen “James Bond” wieder mächtig im Aufwind. Nach dem Quentchen Trost aber ist die Luft raus - Bond ist ein konzentrierter Killer, für Humor hat er keine Zeit, er huldigt der Rachegöttin - nicht der Liebesgöttin, er weiß nicht einmal, was für einen Drink er in sich rein schüttet. Er tritt aus dem Schatten von 20 Filmen heraus … und stolpert. [mehr im Podcast]

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

8.0Ausgezeichnet

Entweder macht "Ein Quantum Trost" in keinerlei Hinsicht Sinn, oder der Film thematisiert in besonders sinnfälliger Weise, dass die Welt, in der wir leben, derart komplex geworden ist, dass niemand mehr einen Sinnzusammenhang erkennt. ... "Ein Quantum Trost" ist grundsolides Actionkino, das mit Daniel Craig den wohl besten aller möglichen Bond-Darsteller hat. Er hat Charme, weiß, wie man glaubwürdig einen Tom-Ford-Anzug trägt, wirkt im Zweikampf überzeugend und kann mit Blicken eine Zerrissenheit und Anteilnahme zum Ausdruck bringen, die in der Handlung eigentlich gar nicht angelegt ist.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

6.5Ganz gut

Bond ist ernster geworden und raunt sparsam dosiert seine ironischen Kommentare daher. So steht er mittlerweile Jason Bourne aus der "Bourne"-Trilogie deutlich näher als dem glatten Gentleman, den Pierce Brosnan bis ins letzte zurückgeschlickte Haar noch verkörperte. "Ein Quantum Trost" rangiert dabei sicherlich nicht unter den besten 007-Filmen. Einen besseren Bond als Craig kann man sich in diesen Zeiten allerdings kaum vorstellen.

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D. Kamalzadeh: Der Standard

4.0Uninteressant

Die Neudeutung Bonds kommt zwar Ian Flemings ursprünglicher Auffassung der Figur näher. Doch der staatlich kontrollierte Killer war ein Kind seiner Zeit. Forsters Ansatz, einem zeitgenössischen Konflikt einen so zähen wie wortkargen (und letztlich anachronistischen) Einzelkämpfer gegenüberzustellen, geht dann auch nur zur Hälfte auf: Zu sehr bleibt Bond in seinen eigenen Widersprüchen verfangen, um als universeller Held einer Zeit zu genügen, in der es anderer Waffen als körperlicher bedarf, um eine unübersichtliche Welt zu befrieden.

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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...

5.0Geht so

Nachdem die Bond-Serie in "Casino Royale" vor zwei Jahren zum Ursprung zurückkehrte und den Agenten im Geheimdienst seiner Majestät quasi neu zu erfunden versuchte, killt und fährt und rennt James Bond in seinem 22. Kinoeinsatz weiterhin unaufhörlich seiner Selbstfindung entgegen. Die neue Produzenten-Richtung des letzten Films wurde ja entsprechend gewürdigt, der Vorgänger war ein Kritiker- und Publikumserfolg, nüchtern gesprochen, und Daniel Craig erwies sich nach vorschnellen Unkenrufen als perfekter Bond-Darsteller mit harter Schale und weichem Kern. Das erste 007-Sequel überhaupt, also tatsächlich der erste Film der langlebigen Serie, der unmittelbar und ganz konkret an seinen Vorgänger anknüpft, ist nun leider doch eine Enttäuschung: Gemessen an "Casino Royale", der herausragenden Neuinterpretation des Mythos, wirkt "Quantum of Solace" nur wie ein Quantum schalen Nachgeschmacks – das aber hingegen auf hohem Niveau. Immerhin. [...]

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

7.5Sehenswert

Glaubt man an die Aussagekraft der Oscars, die in diesem Jahr vergeben wurden, so ist The Bourne Ultimatum das derzeitige Nonplusultra was schnittige Actionfilme betrifft. Und in der Tat, die Aktion ist handfest, physisch fast schon spürbar, weil von einer unglaublichen Körperlichkeit durchzogen, und vor allem im Schnitt richtig gehandhabt. Nicht anders, sondern vielmehr exakt so, verhält es sich auch bei Quantum of Solace. Bereits die obligatorische Pre-Credit-Sequenz macht es deutlich, wenn Bond (Daniel Craig) urplötzlich im Aston Martin sitzt, dem bereits die Fahrertüre fehlt, und von Unbekannten unter Beschuss genommen wird. Was folgt, ist eine rasante Verfolgungsjagd quer durch italienisches Gebirge, die trotz ebenjener Rasanz nie aus den Fugen gerät, sondern das Geschehen stets geschickt versteht einzufangen. Danach dann erstmal eine kurze Verschnaufpause, denn jetzt wird sich zeigen, ob der neue Bond-Song endlich richtig zur Geltung kommt. Viele hassen ihn, aber mindestens genau so viele lieben ihn auch. In Verbindung mit der visuell äußerst gelungenen, wenn auch redundanten Credit-Sequenz, merkt man dem Song von Jack White und Alicia Keys endlich an, dass er doch ziemlich maßgeschneidert für das Sequel zu Casino Royale (dessen Song immer noch zu den besten der Serie zählt) ist.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

6.0Ganz gut

Der berühmteste Geheimagent der Welt kehrt zurück. Nach seinem furiosen Debüt als 007 in "Casino Royale", dem erfolgreichsten Bond-Film aller Zeiten, tritt Daniel Craig nun zu seiner zweiten Mission an. Die Regie hat der deutschstämmige Marc Forster ("Monster's Ball", "Wenn Träume fliegen lernen") übernommen. Erstmals handelt es sich bei dieser Bond-Episode um eine Fortsetzung. Doch auch ohne "Casino Royale" gesehen zu haben, findet man sich relativ schnell zurecht. Wie bereits im ersten Film mit Daniel Craig als Agent mit der Lizenz zum Töten, wurden die Schrauben des Bond-Franchise erheblich angezogen. Nun kommt "Ein Quantum Trost" als veritabler Actionfilm daher, der ohne viel...

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G. Jekubzik: Filmtabs

6.0Ganz gut

Immer wieder sind die Schnitte sehr rasant. Man verpasst sogar nicht unwichtige Details, etwas ob M jetzt getroffen wurde oder fliehen konnte. Das ist nicht so überwältigend wie bei der "Bourne-Trilogie" und irgendwie schade, denn Forsters Bilder und die Psychologie der Figuren haben eigentlich mehr zu bieten. Vor allem aber ein Schmerz für den es vorerst keinen Trost gibt - da muss erst Bond Nr. 23 kommen

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

6.0Ganz gut

Bond – das war die beste Idee, um die Serie zu retten – hat sich von all den vermeintlich unvermeidlichen 007-Ingredienzien befreit, den "Bond, James Bond"-Sprüchen, der Martini-Bestellung etc. etc. Er scheint sich hier aber auch von manchen Stärken wie Drehbuch und starker Partnerin zu entfernen. So ist –, das bleibt als ein Quantum Trost – zwar ein solider, packender Action-Film daraus geworden, aber auch nicht mehr. Vielleicht lag die Messlatte nach "Casino Royale" auch einfach zu hoch.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

5.0Geht so

Besser als Casino Royal. Was aus meiner Sicht nicht viel bedeuten muß. Denn noch immer hat dieser Reboot mit dem was Bond ausmachte recht wenig zu tun. Anstatt die Welt zu retten kümmert sich Bond weiter um politischen Kleinkram, sinnt auf Rache und kann nicht schlafen, weil er emotional traumatisiert ist. Positiv: Das Intro, wenn man sich die unpassende Musik wegdenkt. Schön auch, dass es diesmal wieder mehr Schauplätze gibt. Negativ: Die absolut hibbelig geschnittenen, konfusen Actionszenen, die einem nie eine Chance geben wirklich zu wissen was gerade passiert. Wackelkamera und Nahaufnahmen machen da viel zunichte. Spannungstechnisch wird viel Potential verschenkt und die Handlung ist krampfhaft bemüht sich an realen Ereignissen zu orientieren - was zu ausgedehnten Expositionsszenen führt die für gepflegte Langeweile sorgen. Craig wirkt leider immer noch wie ein Hafenarbeiter im Konfirmanden-Anzug und ist Welten von Coolness, Ironie oder Bildung entfernt. Unnötige Brutalitäten wechseln sich mit weinerlichen Emotionsszenen ab, was auch eine Handvoll gelungene One-Liner nicht wettmachen können. Es bleibt dabei: "Quantum" ist ein passabler Bourne-Film, aber ein furchtbarer Bond.

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Kommentare — Ganz gut 6.6

Der Film James Bond 007: Ein Quantum Trost wurde von 4825 Mitgliedern bewertet.

Marti DiBergi

Bewertung6.0Ganz gut

Hektische und ziemlich seltsam zusammengeschnittene Action sowie eine lahme Story machen diesen Film zur Enttäuschung nach dem starken Casino Royale.
Trotzdem ziemlich unterhaltsam.

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Johnny777

Bewertung8.0Herausragend

Der gute Soundtrack und wieder ein Flemings 007 Tribut zollender Craig gepaart mit viel Stil heben den Film über das Mittelmaß hinaus. Langzeitwirkung hat er aber so gut wie keine und das sage ich als absoluter Bond-Fan. In der deutschen Fassung finde ich den Film aber unerträglich.

Zukünftig sollte aber wieder an Casino Royale angeknüpft werden. Weitere Neuverfilmungen von Flemings Romanen wie Moonraker (Erstverfilmung hat ja wenig mit dem Roman zu tun) wären wünschenswert.

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Ekki

Bewertung5.5Geht so

Leider nur ein aufgeblasener Action-Film, dem das gewisse Etwas eines typischen James Bond fehlt.
Daniel Craig hat, wie in 'Casino Royale' bewiesen, durchaus das Potential einer zeitgemäßen, eigenständigen Interpretation von 007. Hierzu bedarf es jedoch Drehbücher und Regie, die über die (zugegebenermaßen rasante) Aneinanderreihung von Verfolgungsjagden, Pyrotechnik und Tötungsszenen hinausgehen.

Lange Rede: ein Bond wie ein schlecht gemixter Martini.

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BAD ONI0N

Bewertung7.5Sehenswert

Eine dieser Storys die ich nie vergessen werde! Es ist der 11.11.2008 und ich bin mit meiner neuen Flamme im neuen Bond. Drei mal dürft ihr raten welchen Platz ich hatte. Richtig!

Im Kino fand ich den Film dann auch ausgezeichnet... jetzt beim erneuten Begutachten muss ich sagen, dass ich wohl doch ein bischen abgelenkt war. Gerade die Action hatte ich als besser synchronisiert in Erinnerung, geradezu kunstvoll. Aber das sieht stellenweise ja doch recht billig aus. Insbesondere den Fight an den Seilen habe ich wohl etwas verklärt aufgenommen. Schade! Heute wie auch schon damals ist das beste am Film aber immernoch Olga "Camille" Kurylenko! Und dass ich den neuen "Bondsong" nicht richtig mitbekommen hatte war im Nachhinein auch nicht so schlimm!

Aber was solls? "Ein Quantum Trost" ist immernoch um Längen besser als die ganzen Brosnan-Bonds zusammen. Also gibts styltechnisch wieder arge Boni zu vergeben. Daniel Craig ist mein Bond... neben Sean natürlich.

Auf ein Neues!

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Johnny777

Fürwahr, abgesehen von Goldeneye ist QOS deutlich über Brosnans Parodie des 007.


agent mandarine

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Muss hier mal kräftig gegen den Strom rudern :-)
Für mich ist Quantum of Solace der beste Bond der je gedreht wurde. Dreckige, späktakulär inszenierte Action, keine künstlich in die Länge gezogene Story wie bei Casino Royale, das heisseste Bond Girl aller Zeiten und zu guter letzt ein Bond, der näher am Original von Ian Fleming dran ist, als alle Vorgänger zusammen.
Ich kann nur hoffen, dass die Macher des nächsten Teils diese Linie konsequent weiterverfolgen B-)

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thyristine

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Daniel Craig weiß zu Gefallen als 007, die Sache mit dem Wasser ist gut durchdacht, nur das Hotel in der Wüster ist irgendwie seltsam, doch diese Seltsamheiten hatte man ja in anderen Bonds auch schon. Super Action-Agenten-film.

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swissroland

Bewertung9.0Lieblingsfilm

iwie der 2 beste Bondfilm nur Casino Royal ist noch ein wenig besser

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doctorgonzo

Bewertung5.5Geht so

Was beim ersten Craig-Bond noch innovativ und auch erfrischend wirkte, nämlich das deutlich rustikalere Spiel und die angedeutete Selbstironie, geht hier weitgehend verloren. Wieder zu sehr ein mit dummen Dialogen gespickter Actionkracher, dessen Drehbuch stellenweise von einem BILD-Autorenwettstreit zu stammen scheint und besser in "XXX" oder ähnlichem Mist über stillose Actionhelden aufgehoben wäre. Trotzdem nicht so schlecht wie die unsäglichen Brosnan-Streifen, außerdem kann ich als ausgesprochener Bondfan nicht so schlecht voten, wie ich manchmal gern würde. Natürlich ist das alles Galaxien entfernt vom Stil eines Sean Connery, grandiosen Bösewichten wie Gert Fröbe, zeitlos schönen Bondgirls wie Diana Rigg oder dem vor Ironie und British Stiffness strotzenden Roger Moore und ebenso selbstverständlich wird dieses wunderbare Gleichgewicht aus Action, Stil, Sexappeal, Witz und Spannung nie wieder so erreicht wie damals...Schade, schade. Trotz Daniel Craig (der als Schauspieler doch was draufhat) müssen wir uns, wie schon zu Daltons und Brosnans Zeiten befürchtet, wohl bald vom Mythos Bond verabschieden, denn sehr bald wird auch er nur noch als Fassade für dümmliche Action- und Effektpornos á la "Spiderman" herhalten müssen. Denn wer (wie ich) schon bei "Die another day" dachte, das sollte ein Witz gewesen sein, wird sich sicher darauf einstellen müssen, dass es immer schlimmer geht. Hier zwar noch nicht, aber es wird so kommen.

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Jan Terzky

Bewertung7.0Sehenswert

Ein ganz guter Action-Film, dem man die Professionalität von Regie und Mitarbeitern ansieht. Aber leider: recht flaches Drehbuch, die typischen Bond-Dialoge kommen zu kurz, und das Übermaß an Action verhindert das Spiel der Darsteller. Dabei kann doch vor allem Daniel Craig viel mehr als nur superhart aussehen. Die Balance von Spannung und Comedy war beim letzten Mal besser gelungen.

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USA_Christoph

Bewertung0.5Hassfilm

Keine einzige Sekunde kommt Spannung auf...
Das ist nichts mehr im Vergleich zum akzeptablen Casino Royale (6.5/10).
Auch muss ich zugeben, dass ich auch die alten Bond-Filme nicht wirklich mochte...

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Pascal-93

Bewertung6.0Ganz gut

Guter Bond Film mit sehr interessantem Thema. Insgesammt schafft es der Film einen aber nicht richtig zu packen und ist daher auf jedenfall keiner der besten Bond Filme. Trotzdem aber ein Film der einen ganz gut unterhält.

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Syrix

Bewertung6.5Ganz gut

Deutlich schlechter als der Vorgänger.

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Fredchen

Bewertung7.0Sehenswert

Ein Quantum Trost - Für wahre James Bond Fans ist dieser Film eine Enttäuschung. Die Handlung ist einfach gestrikt und fesselt einfach nicht. Die actiongeladenen Szenen fehlen natürlich trotzdem nicht. Insgesamt ein Action-Film ohne Bond-Feeling.

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_SUPERNATURAL_

Bewertung3.5Schwach

So die anderen Teile von Bond waren durchaus spannend und cool, dieser teil von Bond war eher langweilig.!

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PaJeRo

Bewertung5.0Geht so

Ein netter Actionfilm mit einer Handlung, die in eine halbe Stunde reingepasst hätte. Wird einem Bond auf keinen Fall gerecht. Für akzeptables Popcornkino reicht es aber noch.

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janissl

Weil Bond Filme ja eigentlich für ihre raffiniert ausgeklügelten Drehbücher bekannt sind ;)


PaJeRo

Ja ne das jetzt auch nicht, aber das war mir schon 'ne Spur zu unraffiniert. Also im Vergleich zu Casino Royale ein großer Rückgang.


BlueEyedDevil80

Bewertung7.0Sehenswert

Solider Actionfilm, der leider nicht das typische Bond-Flair versprüht. Hektische Schnittfolgen und ein kurz gehaltenes Finale trüben den Filmgenuss etwas.

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PhotoshopLilli

Bewertung7.0Sehenswert

Bond hat irgendwie seinen Charme verloren. Mir fehlen in diesem Film die ganzen Dinge, die einen Bond ausmachen. Er muss in einer der ersten Szenen mit einer Uzi aus einem herabgelassenen (kaputten?) Fenster schießen. Ich meine - hallo? James Bond würde aus dem kugelsicheren Reifen ein Maschinengewehr fahren und die Gegner in ihren Billigkarren einfach abmähen. Außerdem hat mir der 'Bösewicht' nicht besonders gut gefallen - er war auch nicht wirklich bondlike. Er hat versucht die Wasservorräte der Welt in seinen Besitz zu bekommen. Ok, das ist für die Welt nicht gerade vorteilhaft, aber, ist das wirklich böse genug für Bond? Wieso sieht er nicht verrückt aus und hat einen wahnsinnigen Plan? Dieser Bond ist einfach zu einem normalen Actionfilm geworden. :(
Deswegen geb ich nur 7 von 10, weil es einfach kein richtiger Bond mehr ist und ich hoffe, dass der nächste nicht auch einfach 'nur' ein Actionfilm wird. Dennoch ist Craig passend für die Rolle und rettet in meinen Augen die ganze Sache noch etwas.

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Chev Chelios

Bewertung3.5Schwach

Hier ist es genauso wie mit dem Fußballverein Bayern München, James Bond Publicashin hat einfach zu viel Geld. Die geben mit den tollsten Stunts, den teuersten Special Efects und allem möglichem an, aber einen guten Film kriegen sie damit noch lange nicht hin. Mark Forster kommt daher gelaufen denkt er wäre cool wenn er einen James Bond Film macht, hat dabei aber vergesssen, dass er nur ein mittelmäßiger Regiesseur ist und zweitens genauso wie alle Deutschen keine Filme machen kann. Ein Beispiel.....24 8mit Kiefer Sutherland), mann ey so etwas läuft in Amerika im FERNSEHEN, so etwas bringen wir deutschen in 10 Jahren nicht einmal ins Kino.
Also "Ein Quantum Trost" ist der schlechteste Bond Film aller Zeiten, das ist schade da dort doch sooooooooo perfekte Schauspiler wie Daniel Crag mitspielen der, meiner Meinung nach der beste Bonddarsteller den es je gab ist.
Mit Sean Connery kann man doch nichts anfangen.

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stieleke

Bewertung6.0Ganz gut

Hat mich auch ziemlich enttäuscht. Ist nicht wirkliche spannend. Dafür ist der Bondsong hammer !!! (Geschmacksache)

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diqits

Bewertung6.0Ganz gut

Gewohnte Bond Action. Ich fand den ersten Bond mit Daniel Craig besser als Quantum Trost, gefiel mir überhaupt nicht. Hoffentlich bessert sich das.

"tun wir als wär nie was passiert"

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serbia

Bewertung1.5Ärgerlich

ich sag nur ein quantum scheisse sehr sehr schlechter bond

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Beejay

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich war stets ein Fan des James Bond-Franchises, fand es aber zum Ende der Pierce Brosnan-Ära hin etwas altbacken. Zu oft hatte man das Gefühl, man würde die Story bereits von alten Bond-Filmen kennen. Das Weltbild des klassischen Bond war bis zuletzt eben sehr klassisch und "Kalter-Krieg"-mäßig. Schwarzweißzeichnung der Charaktere war da vorprogrammiert.
Die beiden neuen Bond Filme mit Daniel Craig sind für Bond-Evangelisten sicher etwas befremdend, da sie sich deutlich an Action-Krachern wie der "Bourne"-Reihe orientieren. Allerdings muss man sagen, dass dieser neue Bond wesentlich näher an der Vorlage ist, die Ian Fleming einst erfand.

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Bandrix

Bewertung7.0Sehenswert

Dieser zweite Bond mit Daniel Craig ist nicht wirklich besser als Casino Royal und einen Tick schlechter ist er auch! Viele haben bestimmt etwas gegen die neue Richtung die mit diesen beiden Filmen eingeschlagen wurde. Q fehlt, Moneypenny fehlt, die Ironie fehlt.... und so weiter und so fort!! Trotzdem sage ich: Na und!! Fehlen eben die ganzen Technikspielereien die die Prosnanbonds mehr als Science-Fiction und nicht nach einem Actionfilm aussehen lassen. Fehlen eben die Gags die manchmal sowieso zu nah an der Grenze zum übertriebenen waren. Der neue Bond ist einfach härter, besser, zynischer und auf seine Art sogar lustiger als seine Vorgänger. Ja auch in Ein Quantum Trost geht es mitunter ziemlich lustig zu, auch wenn der Humor sehr schwarz ist und vielleicht nicht jedermann gefällt. Also man darf auf den dritten Bond mit Craig gespannt sein, denn eine Steigerung ist fast nicht mehr möglich!!!

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Tyler

dann lasse uns beten!^^


Bandrix

Amen!^^


Caboto

Bewertung0.0Schmerzhaft

Als reiner Actionfilm hat er schon arge Probleme und als Bondfilm erst recht. Insgesamt absolut kein empfehlenswerter Film... Außer man mag Shaky-Action-Nahaufnahmen.

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patcharisma

Bewertung6.5Ganz gut

Nach dem Totalausfall von "Casino Royale" merkt man, dass es immerhin wieder aufwärts geh mit OO7, das ist doch very "Solace"-like.

Gemerkert & gelobt wurde hier schon genug, deshalb frage ich mich einfach nur, warum das Plakat der neuen Bonds immer nach der Herbstkollektion-Kampagne des H&M aussieht ("Jacket 29.90", steht dann unten rechts).

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Marie Krolock

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut, dass ich die Vergleich zu Bourne und Damon erst später gelesen habe, wer weiß, ob ich den Film gesehen hätte. Ich boykottiere alles mit Bourne und Damon (besonders Damon).
Aber so war es ein actionreiches Spektakel mit einem zerknautschten, heißen Daniel Craig. Nicht so gut wie Casino Royal, trotzdem ansehnlich!

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Jade

Bewertung3.0Schwach

Wenn man Ihn an den alten James-Bond-Filmen wie "Moonraker" oder "007 jagt Dr. No" misst, kann dieser Bond-Film nicht ganz überzeugen - mich zumindest nicht, spektakulären Verfolgungs-Szenerien und jede Mengen Explosionen und Schießereien zum Trotz, Daniel Craig macht in Filmen wie "Layer Cake" einfach eine bessere Figur.

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filmschauer

Bewertung5.0Geht so

Nach dem grandiosen Casino Royale ein sehr schwacher Bond-Film. Leider orientiert sich Marc Forster mehr an der Bourne-Trilogie als an den klassischen Bond-Elementen. Die Kamera und der Schnitt sind ein richtiges Ärgernis. Die an sich tollen Sets wurden zudem nicht ausreichend genutzt. Zudem ist Thematik zwar aktuell, jedoch nicht so richtig stimmig umgesetzt. Ich hoffe nun auf einen besseren Nachfolger.

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Chrisetoph

Bewertung7.5Sehenswert

Im Falle des inzwischen 22. „James Bond“-Films muss ich etwas gegen den Strom schwimmen. Nicht nur finde ich, dass „Ein Quantum Trost“ lange nicht so schlecht ist, wie er landläufig gemacht wird. Auch bezeichnet ihn manch einer als guten Action-Film, aber schlechten Bond. Das sehe ich eher andersherum: Der Film ist nicht mehr als ein passabler Action-Film; erst die Tatsache, dass er das in „Casino Royale“ neu kreierte Bond-Universum konsequent weiterverfolgt, macht ihn zu einem letztlich guten Film (aber leider nicht mehr). Denn aufgrund der bereits zur Genüge kritisierten, hektisch geschnittenen Verfolgungsjagd und der negativ auffallend kurzen Laufzeit ist Marc Forsters Bond eine deutliche Stufe schwächer als sein genialer Vorgänger – und unter den persönlichen Möglichkeiten des Regisseurs.

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Mr.Wood

Bewertung5.5Geht so

James Bond.Kult! Erwartungen waren ohne hin riesig! "Ein Quantum Trost" war leider nicht mehr als "Casino Royale" Von der Action her Gut.Aber es ist einfach nicht James Bond.Ich war leider enttäuscht.

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Deine Meinung zum Film James Bond 007: Ein Quantum Trost

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