James Bond 007 jagt Dr. No
Dr. No (1962), GB/US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 25.01.1963
39 Bewertungen
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4711 Bewertungen
69 Kommentare
Keine
von Terence Young, mit Sean Connery und Ursula Andress
James Bond wird auf den undurchsichtigen Chinesen Dr. No angesetzt.
Geheimagent 007 James Bond (Sean Connery) wird von London nach Jamaika entsandt, um das mysteriöse Verschwinden eines Mitarbeiters des Geheimdienstes aufzuklären. Dort gerät er in ein gefährliches Abenteuer, als er dem geheimnisvollen Dr. No (Joseph Wiseman) nachspürt, der mit seiner Organisation von einer atomtechnisch hochgerüsteten Karibikinsel aus die amerikanischen Raketenstarts in Cap Canaveral zu stören versucht. James Bond steht nicht nur bei den Damen hoch im Kurs, auch sein Chef M (Bernard Lee) ist überzeugt, seinen besten Mann ausgewählt zu haben, als er Bond alias Geheimagent 007 nach Jamaika schickt, um den mysteriösen Mord an einem Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes in Kingston aufzuklären. Miss Moneypenny (Lois Maxwell), seine Sekretärin, sieht Bond nur ungern scheiden. Kaum ist 007 in Kingston gelandet, trachtet man ihm schon nach dem Leben. Manches deutet darauf hin, dass ein geheimnisumwitterter Dr. No seine Hand dabei im Spiel hat. No hat sich auf einer Insel niedergelassen, die seine Leute hermetisch abschirmen. Angeblich tötet dort ein Feuer speiender Drachen jeden Eindringling, erzählt man sich auf Jamaika. James Bond fürchtet weder Drachen noch sonstige Machenschaften, mit denen Dr. No unerwünschte Besucher fern halten will. Er fährt nachts heimlich auf die Insel; am Strand trifft er die aufregende Honey (Ursula Andress), die seltene Muscheln sammelt. Dr. No’s Männer machen bald Jagd auf sie; als sie Bond und Honey fangen und zu ihrem Boss schleppen, scheint das Leben der beiden keinen Pfifferling mehr wert zu sein…
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Cast & Crew
- Genre
- Agentenfilm, Thriller, Abenteuerfilm, Actionfilm
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- England, Jamaika, Karibische Inseln, London, Raumschiff, Strand, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Aberglaube, Attentat, Bacarrá, Betäubungsmittel, Bikini, Blockbuster, CIA, Chinese, Diskothek, Drogen, Ermittlung, Erwürgen, Erzbösewicht, Exotische Insel, Fahrstuhl, Faustkampf, Feind, Fischerboot, Flammenwerfer, Flughafen, Fluss, Fotograf, Frauenheld, Geheimbasis, Geheimdienst, Geheime Mission, Geheimorganisation, General, Größenwahn, Handschellen, Hauptquartier, Hotel, Insel, James Bond, Judo, Kampf, Kartenspiel, Kasino, Kernreaktor, Klassiker, Klippe, Lauschen, Leichenwagen, MI6, Mord, Pistole, Radioaktive Strahlung, Radioaktivität, Rakete, Rauchen, Rettung, Roman, Scharfschütze, Secret Service, Spionage, Strand, Telefonzelle, Tod eines Freundes, Unterirdisch, Verbrechen, Verfolgungsjagd, Verkleidung, Vogelspinne, Wissenschaftler
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Sexy, Spannend
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Kritiken (4) — Film: James Bond 007 jagt Dr. No
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenDer auserlesene Weltbürger, der schneidig-drahtige Männlichkeitskrieger, die Galionsfigur des gesunden Sexismus im ersten (offiziellen) Einsatz, selbstverständlich autorisiert mit Doppelnull-Lizenz und echtem Walther PPK-Schusswaffengerät. 007, jene Nummer, die zuvor einschließlich Zigarette und dem abschätzigen Blick auf eine in Rot nagellackierte Dame sinnlich eingeführt wurde, jagt Dr. No (quasselige Weltherrschaft: Joseph Wiseman), und danach war kein einziger Bond-Film mehr so ungeschliffen und so puristisch und so von sich selbst irritiert entlang der harten und der weichen Gesten ohne draufgängerisches Pathos. Ein betäubend schwüler Technicolor-Urlaubsfilm, den man auf ein Glas hochwertigen Wein im eigenen Boot zu hoher See genießt. Connery spielt Bond noch etwas unausgeglichen zwischen jähzorniger Bosheit (er erschießt einen Professor kaltblütig) und überheblicher Skurrilität (er klebt seinen Schrank per Haarsträhne ab, um die Schnüffler zu überführen) zum durch Lüftungsschächte kriechenden John McClane der 60er. Trotzdem kristallisieren sich die Variablen der Bond-Formel heraus, während andere weggekürzt bleiben; kein Song, aber ein elektroheißer Maurice-Binder-Vorspann, keine Spielzeuge, aber ein getarntes Bücherregal, kein Sex, aber ausschweifende Küsse und schokoladensüße Damen (Honey!), kein sonderlich zerstörungswütiger Showdown, aber eine als pompöses Gefängnis kleinstädtisch eingerichtete Ken-Adam-Operationszentrale, radioaktiv und bissig. Die Blechblas-Barry-Rhythmen gewähren Bond indes, eine Tarantel zu erschlagen. Als Bond schlägt, schlägt er im sinnesberauschenden Takt des Barry-Scores.
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Timo K. Sun, 07 Oct 2012 15:15:01 -0000
Antwort löschenIch werde versuchen, zu jedem Bond einen prägnanten Kommentar von ähnlicher Länge zu verfassen, da ich die gesamte Reihe auf Blu-ray gerade neusichte. Einzige Ausnahme bildet hierbei der etwas längere Kommentar zum Connery-Bond MAN LEBT NUR ZWEIMAL, den ich bereits rezensiert habe.
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenMit diesem Film sollte die nunmehr erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten ihren Anfang nehmen, weshalb man über die teils dröge anmutende Inszenierung und den noch fehlenden Wahnwitz durchaus wohlwollend hinwegsehen kann. Denn irgendwie hat er was, dieser Ur-Bond.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenDer erste “James Bond“-Film ist ein Klassiker und gehört auch nach über 40 Jahren noch zu einem der Filme, die man einfach gesehen haben muss. Auf Blu-ray darf der Film jetzt noch einmal richtig auftrumpfen und wer den Film noch nicht zu Hause hat, sollte in sich spätestens nun ins Regal stellen. “James Bond jagt Dr. No“ ist der Auftakt zu einer einmaligen Filmreihe und immer wieder toll anzuschauen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenDas erste Abenteuer von James Bond auf der großen Leinwand, der Film ist 19 Jahre älter als ich… Vor 46 Jahren feierte “Dr. No” Premiere - und doch schafft er es heute noch, zu begeistern.
Natürlich kann ich nicht ansatzweise nachempfinden, wie “Dr. No” damals gewirkt haben muss. Was neu für einen Film war, besonders mutig oder ungewöhnlich (außer der Bikini vielleicht). Aber doch war in diesem Film schon alles enthalten, was die späteren Filme ausmachen sollte und so ist es interessant zu sehen, wie alles anfing. Wie muss der Anfang des Film wirken - die Gun-Barrell-Sequenz, die typische Erkennungsmelodie, wenn man ihn zum ersten Mal sieht? Keine Ahnung, kann mich nicht an meinen ersten James Bond erinnern. Unsereins ist ja quasi damit groß geworden, aber für einen “mündigen Kinogänger” muss das schon cool gewesen sein.
Dabei ist Bond in dem Film kein besonders abgehobener Held, keine Identifikationsfigur. Er ist ein Agent, der seine Arbeit macht, emotionslos, kaltherzig…
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Kommentare (65) — Film: James Bond 007 jagt Dr. No
heiko.buschhaus Sun, 19 May 2013 20:03:49 -0000
Kommentar löschenNachdem ich bereits angekündigt hatte, mir die Bond-Reihe der Reihe nach anzugucken (und dann dümmlicher Weise mit 'Goldfinger' angefangen habe), blieb es erstmal fünf Monate still; doch jetzt geht es los! Und angefangen wurde (natürlich) mit 'Dr. No'! Der allererste Bond-Film überzeug vor allem mit für die Zeit extrem tollen Actionsequenzen, einem charmanten Sean Connery und eine Kulisse zum Umfallen. Der Film hat mich so überzeugt, dass ich mir den zweiten direkt danach angesehen habe. Einziges Makel an dem Film: die ganze Zeit wird (unter anderem mit dem Filmtitel) soviel Wirbel um Dr. Nno gemacht, letztendlich ist er jedoch relativ ernüchternd! Das lindert jedoch nicht den Spaß, den man mit diesem Film hat!
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Thomas Hetzel Tue, 07 May 2013 11:42:44 -0000
Kommentar löschenJames Bonds erste Mission, die der Auftakt zur der wahrscheinlich berühmtesten Filmreihe der Welt ist, ist vielleicht schon etwas in die Jahre gekommen. Macht aber dank der tollen Actionszenen und Connerys trockener Sprüche immer noch Spaß.
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Wall Thu, 11 Apr 2013 19:15:34 -0000
Kommentar löschenLegendärer Auftakt des Bond-Franchises, welcher gleich mit dem typischen Bond-Charme, exotischen Schauplätzen, sowie einem kultigen Bösewicht auftrumpft. Die Story ist allerdings zuweilen etwas zu verwirrend bzw. umständlich erzählt.
Die Qualität der Blu-ray ist ausgezeichnet, man sieht dem Film von 1962 das Alter nur bedingt an. Hier wurde das beste herausgeholt!
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Bagadosh Sun, 07 Apr 2013 17:41:50 -0000
Kommentar löschen[Simons 007-Marathon: Tag 1 - James Bond jagt Dr. No]
Ich habe mich spontan entschlossen, einen kleinen James Bond-Marathon abzuhalten:
23 Tage, 23 Filme. Ich mache das, weil ich die Bond-Filme immer nur bruchstückhaft gesehen habe, bis auf Casino Royale (schon lange her) bzw. Ein Quantum Trost.
Den Auftakt macht natürlich James Bond jagt Dr. No.
Ich hatte vorher keine Ahnung worum es geht und hab ihn mir einfach mal angesehen.
Auffällig ist, dass die Einteilung in gut und böse. Bond selbst ist hier, im Vergleich zu den neueren Filmen, ein sehr "starker" Held, der die richtigen Einfälle zur richtigen Zeit hat, um sich aus Gefahrensituationen zu retten.
Ansonsten ist Bond so, wie er allgemein bekannt ist: Er ist ein cooler, eleganter, sehr maskuliner Agent mit der Lizenz zum töten, er trinkt gerne Martini (geschüttelt, nicht gerührt) und übt eine große Anziehung auf Frauen aus, die er auch gerne nutzt ;) .
Die Story ist sehr spannend, aber nicht besonders komplex und vielschichtig.
Die Darsteller sind gut, vor allem Joseph Wiseman als Dr. No ist großartig.
Also ein spannender Auftakt der Reihe mit tollem Showdown.
Bis morgen in Moskau :) .
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Hfonda15 Sun, 07 Apr 2013 17:47:51 -0000
Antwort löschenBin gespannt ob du das durchhälst, habs auch versucht, doch während mich die einseitigen Handlung schon relativ bald geärgert haben , musste ich in der Moore Ära abbrechen, da es mir doch zu langweilig wurde :D
Bin auf weitere Kommentare gespannt! Moskau fand ich leider eher durchschnittlich aber Goldfinger der danach kommt ist ziemlich genial :)
Bagadosh Sun, 07 Apr 2013 18:03:06 -0000
Antwort löschenJa auf Goldfinger freu' ich mich! (Kommt dann Dienstag) :)
gabriel.rost.77 Tue, 12 Mar 2013 21:40:16 -0000
Kommentar löschenSo hat also alles angefangen...
Ich fand den Film vor allem deswegen so unterhaltsam, weil er so herrlich naiv ist in Sachen Handlungsverlauf und Charakterzeichnung, aber auch im Blick auf die damalige Wissenschaft und Technik (was nicht negativ gemeint ist). In mehreren Szenen, die eigentlich ernst gemeint waren, musste ich schmunzeln, entweder wegen des nicht vorhandenen Realismus und der Unlogik oder wegen der amüsanten Dialoge. Die Actionszenen sind an sich aber ganz gut inszeniert und eine Szene war tatsächlich wahnsinnig spannend [SPOILER: Eine giftige Spinne im Bett ist eine wirklich fiese Mordmethode; für Arachnophobiker ist die Szene jedenfalls nicht geeignet ;-)].
Die schauspielerischen Leistungen fand ich an sich alle sehr solide; die Charaktere sind natürlich sehr eindimensional, aber das ist ja bei den meisten anderen Bond-Filmen nicht anders. Hier finden sich bereits einige Bestandteile der Reihe, die in den Nachfolgern zur Tradition werden sollten: zwei Bond-Girls, von denen eines mit dem Schurken verbündet ist, Wodka Martini, den Bond zu sich nimmt (hier sagen sie noch "Nicht umgerührt"), der CIA-Agent Felix Leiter, der Bond bei seinen Einsätzen unterstützt, und Miss Moneypenny. Q mit seinen abgedrehten Kreationen taucht hier jedoch noch nicht auf. Der Vorspann, zu dem die weltbekannte Titelmelodie erstmals erklingt, ist hier noch wesentlich einfacher gehalten. In den 60er-Jahren war die Tricktechnik aber auch noch nicht auf dem gleichen Stand wie heute. Und trotzdem, oder gerade deswegen, bereitete mir der Film viel Spaß. Der Film versprüht einen nostalgischen Charme, z.B. hört man solche Sprüche, wie Bond sie hier ablässt, heute kaum noch ("Die sind auf dem Weg zu ihrer eigenen Beerdigung."; "Sie werden doch wohl nicht über einen wehrlosen Mann herfallen?" xD) und es werden auch typische Actionfilmklischees bedient [SPOILER: Der schwarze Verbündete Bonds muss natürlich als einziger Guter sein Leben lassen, und Honey Rider wird beim Showdown zur Damsel in distress degradiert und muss von Bond gerettet werden. Aber so war das Blockbusterkino früher eben]. Den Showdown fand ich leider etwas zu hektisch; ich hätte erwartet, das Bond und Dr. No sich noch ein Wortgefecht liefern, bevor sie sich prügeln und dass der Kampf länger dauern würde. Aber sei's drum.
Auf jeden Fall ein guter Einstieg in die Reihe. Auf den nächsten Bond bin ich schon gespannt. Bis jetzt habe ich nur die Filme mit Brosnan und Craig und auszugsweise auch "Moonraker" und "Sag niemals nie" (der eigentlich kein Bestandteil der Reihe ist) gesehen. Aber da ich Filmreihen bevorzugt in chronologischer Reihenfolge bewerte, werden meine Rezensionen zu denen wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Tut mir leid. ;-)
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Ben Kenobi Wed, 13 Mar 2013 15:48:08 -0000
Antwort löschenCooles Projekt, die Wertung in chronologischer Reihenfolge. Hab ich auch vor laaanger Zeit mal angefangen, liegt aber im Moment auf Eis, da zu viele andere Filme... Außerdem fehlt mir ein wenig die Motivation - nach Connerys Abgang sinken Qualität und Charme der Filme rapide, meiner Meinung nach. Für mich ist Connery einfach der ultimative Bond. Aber vielleicht kann mich Roger Moore in seinen weiteren Abenteuern ja doch noch überzeugen. :)
David "Noodles" Aaronson Mon, 11 Mar 2013 15:09:21 -0000
Kommentar löschenAm Ende meiner Odyssee durch die Bondfilme geht es - nach der üblichen Listung der Darsteller, Schurken, Action etc. (**dorthin lock) - zum Anfang: Bond macht jagt auf Dr. No. Da der gute Doktor nicht über Samtpfoten & buschig weiches Fell verfügt wird 007 ihn auch kriegen!!
Mag Connery auch irgendwann atomisiert sein, so ist & bleibt er doch in seinem kleinen Finger mehr Bond als jeder andere Schauspieler nach ihm je sein könnte. Die rohe Präsenz, seine tödliche Nähe, sein unverschämt gutes aussehen gepaart mit einer dezenten schnodrigkeit, welche dafür sorgt dass sein offen zur Schau getragener kultivierter Stil nie zum Snobismus verkommt.
Unbeschlagen, ungekünstelt so spielt er seinen Bond - dabei wissen wir alle dass Regisseur Young, Sean Connery extra Stunden in Benimm- & Stillfragen gab. Ein Naturtalent eben. That's it!
Der erste 007-Film verzückt mit Connery, Exotik sowie Thrill & einer gehörigen Portion Abenteuerflair (die in späteren Bondspektakeln freilich eher selten auftauchen). Hier macht sich der Commander der Marinereserve noch richtig schmutzig, kriecht durch dunkle dreckige Röhren. Wieso macht er dass? Na für Honey! -- Also alles beim alten.
Honey Ryder: Are you looking for shells too?
James Bond: No, I'm just looking.
** http://www.moviepilot.de/liste/james-bond-siebenmal-007-die-ultimative-liste-david-noodles-aaronson
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Schlopsi Sun, 10 Mar 2013 23:20:49 -0000
Kommentar löschen"James Bond 007 jagt Dr. No" ist ein gemächlicher Anfang des Bondfranchises.
Noch ohne Gadgets, dafür aber mit dem wohl populärsten Bondgirl aller Zeiten, begibt sich der bekannteste Agent der Welt auf die Jagd nach Dr. No. Der Erstling der Reihe nimmt sich anfangs doch sehr viel (meiner Meinung nach zu viel) Zeit und verzichtet auf die bekannte over-the-top-Action. Stattdessen erwartet uns mehr ein klassischer Agentenfilm mit exotischem Schauplatz, welcher sich möglichst realitätsnah gibt. Erst zum Ende hin lässt sich erahnen, in welche Richtung die Nachfolger gehen werden: Rasant und turbulent wird der (hier noch niedliche) Showdown, wenn das kleine Kraftwerk am Ende in die Luft fliegt.
Zwar ist "[...] jagt Dr. No" nicht gerade einer meiner Lieblingsbonds, doch der Grundtenor stimmt. Ein würdiger Beginn einer, bzw. DER Filmreihe, die es selbst nach 50 Jahren noch gibt. Das muss man erstmal nachmachen!
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VisitorQ Mon, 04 Mar 2013 21:34:04 -0000
Kommentar löschenSpätestens als Ursula Andress aus dem Wasser kam wurde aus Dr. No ganz schnell Dr. Yeeeeeeeeeees!
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Memduman Mon, 04 Mar 2013 21:46:13 -0000
Antwort löschenxD
horro Mon, 04 Mar 2013 22:27:17 -0000
Antwort löschenbisher die einzige Schweizerin, die mich ein bisschen schummrig gemacht hat ... naja, vielleicht nicht die einzige, aber in Filmen schon :D
MrDepad Tue, 19 Feb 2013 19:40:35 -0000
Kommentar löschenBond 50: Die Jubiläums-Collection [Blu-ray] -1/22- "007 jagt Dr. No"
Mit dem Debütfilm von 1962 bekommt man einen wirklich gelungen Einstieg in die Reihe rund um den bekanntesten Geheimagenten der Welt.
James Bond wird in die Karibik geschickt, wo ein stationierter Geheimagent spurlos verschwunden ist. Zum ersten Mal schlüpft hier Sean Connery in die Rolle von 007 und er macht seine Sache direkt absolut grandios. Seine Performance ist eine tolle Mischung aus charmant, lässig aber auch knallhart und eiskalt. Die typischen Markenzeichen der Reihe werden hier langsam schon eingeführt und man bekommt gelungene Auseinandersetzungen mit Bösewichten, Bond darf ordentlich drauf los flirten und die wiederkehrende Musikuntermalung geht auch direkt ins Ohr.
Natürlich wirkt hier alles noch ein klein wenig roh und ungeschliffen, aber der erste Bond versprüht einen regelrechten Charme, dem man sich nur schwer entziehen kann. Für die damalige Zeit ist alles ziemlich stilvoll inszeniert und der edle Look steht dem Film einfach exzellent. Connery´s Bond ist es vor allem, der für mich die Qualität des Streifens ausmacht. Sein Bond ist noch weit entfernt vom späteren, unverwundbaren Superagenten. Er gerät ab und zu ordentlich ins Schwitzen, darf gehörig einstecken und wirkt allgemein noch viel menschlicher als später in den Filmen. Trotzdem ist er eiskalt und tötet ohne Skrupel, wenn´s drauf ankommt. Mit Ursula Andress bekommt man außerdem den Urtyp des Bond-Girls geboten, denn sie sieht einfach fantastisch aus und macht sich ausgezeichnet an Connery´s Seite. Der Showdown gegen Ende ist dann leider etwas überhetzt und wird zu vorschnell abgehandelt, was leider ein wenig den sehr positiven Gesamteindruck schmälert.
Mit "007 jagt Dr. No" bekommt eine kultige Reihe ihren sehr gelungenen Einstieg, der zwar noch an kleinen Schönheitsfehlern krankt, einen aber direkt den Mund nach mehr Bond wässrig macht.
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A-Wax Tue, 12 Feb 2013 15:42:22 -0000
Kommentar löschenDer Ur-Bond der vor 50 Jahren die langlebigste und vielleicht berühmteste Filmreihe aller Zeiten definierte.
"James Bond jagd Dr. No" war und ist in vielerlei Hinsicht ein großartiger Film und daher ein würdiger Einstieg in die Bond-Ära. Sean Connery ist für viele Bond-Fans immer noch der Bond schlechthin und mit seiner Leistung hier (und den anderen Filmen) zeigt er warum diese Ansicht durchaus seine Berechtigung hat. Er verkörpert den eleganten Agenten mit einer traumwandlerischen Sicherheit, als hätte er die Rolle bereits einige Male gespielt.
Durchaus angenehm empfand ich es auch, dass sich die Action im Hintergrund hielt. Oftmals wird in den neuen Bonds zuviel auf Krawumm gemacht. James Bond ist für mich immer noch ein Agent und kein Söldner, der alles niedermäht. Gerade diese Seite wird hier sehr schön herausgearbeitet.
Viele kleinere Dinge runden das positive Gesamtbild ab. Ursula Andress als sehr schönes aber auch sehr naives Bond-Girl ist wunderbar besetzt. Überhaupt sind die Figuren mit absolut stimmigen und passenden Darstellern versehen. Der Soundtrack ist ebenso positiv wie stimmig.
Rundherum also ein sehr gelungener Einstieg in 23 (24) Bond-Filme.
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Oliver0403 Mon, 11 Feb 2013 03:51:23 -0000
Kommentar löschenDa Skyfall in Kürze auf DVD rauskommt, sind nun ein paar ausgiebige James Bond Tage dran. Den Anfang macht selbstverständlich der Ur Bond "Dr No".
Auch nach der x-ten Sichtung wird der Film nicht langweilig. Alle Darsteller machen einen super Job. Allen voran natürlich der Schauspieler, der im hohen Alter von über 70 Jahren zum erotischsten Mann des 21. Jahrhunderts gewählt wurde und das vollkommen zu Recht! Sir Sean Thomas Connery hat einfach eine wahnsinnig gute und sympathische Ausstrahlung. Nichts gegen Daniel Craig, der in unserer aktuellen Zeit ein würdiger Nachfolger ist, aber meiner Meinung nach kommt an Connery niemand vorbei. Und das wird sich auch in den nächsten 50 Jahren nicht ändern. Ich weiss, dass das eine sehr gewagte Aussage ist, aber das ist eben meine Meinung.
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Hfonda15 Sat, 26 Jan 2013 18:00:10 -0000
Kommentar löschenWegen den 50 Jahren die dieser Film auf dem Buckel hat, wirkt die Agentenausrüstung und auch die Story um Dr. No vielleicht nicht mehr so wie früher aber wenn man bedenkt, was dieser Film für eine Ära eingeleitet hat, sollte man diesem Streifen wirklich Respekt zollen. Mir persönlich hat die erste Hälfte des Films sehr gut gefallen während er nach einiger Zeit etwas an Spannung verliert. Zum Ende hin fand ich vor allem Dr. No als Schurken Recht gut getroffen aber das gesamte Gehabe auf der Insel fand ich nicht sehr gut gemacht und es war auch sehr vorhersehbar SPOILER dass man den Schwarzen(ok der Film ist aus den 60ern) ;) )der ja eh nicht wichtig ist mal eben sterben lässt. SPOILER ENDE
Dank Sean Connery, der von allen Bonds, meiner Meinung nach immer noch der Beste ist, und einer insgesamt tollen Einführung in das Bond Universum mit guten Charakteren aber auch nach 50 Jahren noch ein Klasse Film!
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Ich-Bin-Viele Mon, 14 Jan 2013 18:46:51 -0000
Kommentar löschenAlle Jahre wieder packt mich das Bond-Fieber. Und immer hab ich die leicht zwängige Angewohnheit chronologisch vorgehen zu wollen. Sehr sehr selten schaff ich's überhaupt durch die Connery und Moore Bonds, aber so hat sich's nun ergeben dass der Erstling der Serie leicht der ist, den ich am häufigsten gesehen habe.
Jedenfalls könnte ich meine Zeit definitiv schlimmer verschwenden, denn gleich zu Beginn gibt's erstmal einen Coolness-Overkill: mit lässigem Blick, Longdrink in der Hand, am Pokertisch abräumend und ne Frau klarmachend zugleich versetzt mich Connery in ein fettes Dauergrinsen und erinnert mich daran, weshalb er mein Lieblings-Bond ist. Jede Frau will ihn, jeder Mann will so sein wie er - um das Ausleben dieser Männer- und Frauenphantasie geht es in diesen Filmen seit jeher und so wird es hoffentlich auch immer bleiben.
Die Action-Szenen sind natürlich ganz arg in die Jahre gekommen. Und teilweise ist die Willkür mit der Bond sich durch die Karibik mordet sogar ziemlich befremdlich. Dadurch, dass alles mit weniger Peng passiert als heutzutage stellte ich mir viel schneller die Frage, ob der ein oder andre Tote nicht vermeidbar gewesen wäre. Naja. Spannend war's jedenfalls, obwohl für heutige Gewohnheit etwas langsam, und ein extrafesches Bond-Girl gibt's obendrein, und mit dem will man sich ja auch seine Zeit lassen. Mit Dr.No gibt's auch ein mehr als würdiges Antagonisten-Debüt, mit welchem auch SPECTRE vorgestellt wird. Achja, Fakt: "Underneath the mango tree" ist einer der stimmigsten, entspanntesten und eingängigsten Songs, mit dem sich die Serie je zieren durfte.
Liebe Honey, lieber Dr. No - war mal wieder schön mit euch. Bis zum nächsten Mal.
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Pyro 91 Sun, 06 Jan 2013 23:50:35 -0000
Kommentar löschenSPOILER!!!
Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass die erste Hälfte erheblich stärker war.
Hier werden wir in die Handlung geworfen und der verschwundene Agenten-McGuffin sorgt für Bonds Einsatz. Cool und lässig (wie auch sonst?) sehen wir Sean Connery beim Pokern, untermalt mit dem wohlbekannten und badassigen Theme. Wir lernen Bond kennen, seine Angewohnheiten, seine Ermittlungsart, wir halten uns in exotischen Locations auf, lernen den Geheimdienst etwas kennen etc. etc. Alle bekannten Bond-Elemente sind hier bereits vorhanden und doch fühlt es sich gleichzeitg frisch und deja vu-artig an, sie zum ersten Mal zu sehen.
Auffällig ist, dass Bond hier kein Held mit reiner Weste ist. Besonders die Ermordungen von Professor Dent und Dr. No hinterließen bei mir einen bitteren Nachgeschmack. Eigentlich kommt Bond mit allen davon, muss sich nie rechtfertigen und hat hier auch keine Autorität, die ihn zurechtweist. Der Appeal der Bond-Filme (Man(n) darf tun, nehmen, lassen was er will) wird schnell klar.
Dr. No wird als Bösewicht sorgsam aufgebaut und glänzt durch Abwesenheit. Als er seine erste Szene hat, hören wir sogar nur seine Stimme. Ein kluger Schachzug, um nicht gleich alles zu enthüllen und dem Zuschauer etwas zu geben, worauf er sich freuen kann und gespannt wartet.
Dr. Nos Abgang wirkt allerdings etwas antiklimatisch. Vor allem nachdem sein Auftritt solange geteast wird und er nur eine kleine Unterredung mit Bond hat (welche denoch zu den besten Szenen im Film gehört).
Der Raketen-Countdown funktioniert als Höhepunkt auch eher dürftig und bringt mich nicht gerade dazu an den Fingernägeln zu kauen.
Die restlichen Actionsszenen beschränken sich auf kurze Schlägereien, eine kleine Verfolgungsjagd und kaltblütige Schießereien. Am erinnerungswürdigsten war jedoch die Szene mit der Vogelspinne, mit der Bond sich ein brutales, blutiges Battle liefert.;)
Diese bodenständigen, realistischen Auseinandersetzungen kommen dem Film allerdings zugute, denn sie verleihen dem Geschehen Glaubwürdigkeit, was den Effekt hat, dass ein Schuss oder ein Faustschlag auch "zählt".
Was für mich eher gekünstelt wirkte, war das Zusammentreffen von Bond und Honey. Eigenartig, denn so waren doch alle anderen Verbindungen zur Insel oder zum Agentenservice sauber und deutlich herausgearbeitet. Das fällt aber nicht weiter ins Gewicht, da Ursula Andress nicht nur rattenscharf ist, sondern auch die Rolle der Hilflosen und Tatkräftigen gleichermaßen ausfüllen kann. Zwischen ihr und Connery herrscht gute Chemie und man gönnt ihnen ihr (kurzes) Happy-End.
Ich werde jetzt sowieso einen kompletten Durchlauf der Bond-Reihe machen und es so einrichten, dass ich bis zur Veröffentlichung von "Skyfall" fertig werde. Eigentlich wollte ich schon zu Weihnachten anfangen, aber da hat es nicht wirklich hingehauen.
Ich freu mich jetzt schon auf die nächsten Teile und bin gespannt wie sich die Serie im Lauf der Zeit so entwickelt hat.
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Hendrik Tue, 08 Jan 2013 00:23:23 -0000
Antwort löschenViel Spaß dabei! :-)
Habe ich das richtig herausgelesen, das du die Filme jetzt zum ersten Mal anschaust?
Pyro 91 Tue, 08 Jan 2013 00:39:06 -0000
Antwort löschenAlso "Casino Royale", "Quantum Trost(los)", "Die another day", "World is not enough", kenne ich schon. Alle anderen habe ich vielleicht mal gesehen, als ich jünger war, kann mich aber kaum noch erinnern. Macht aber nichts, da ich eh alle 23 ansehen werde. ;)
onyxxx11 Tue, 01 Jan 2013 20:27:58 -0000
Kommentar löschenMeine Top 100 Filmvorhersagen
Platz 99: "James Bond - 007 jagt Dr. No" ✔
Und da sage ich letztens noch in meinem jugendlichen Übereifer *nee, mit James Bond kann ich überhaupt nichts anfangen*. Hätte ich wohl mal in der richtigen Reihenfolge anfangen sollen, aber Pierce Brosnan als Bond, buhh, der hat mir den Spaß daran für Jahre versaut. Aber zurück zum Film, alleine die Landschaft und das Feeling Jamaikas, klasse eingefangen, der Chauvinismus der aus jeder Pore tropft, köstlich unterhaltsam, Ursula Andress, zum niederknien schön und ein Ganove wie er im Buche steht. Ich habe mich zu meiner eigenen Überraschung bestens unterhalten gefühlt, Lunte gerochen und sagen ja zu einem zukünftigen James Bond Marathon. Achja, Sickboy hatte natürlich Recht: "Ursula Andress, the quintessential Bond girl. That's what everyone says. The embodiment of his superiority over us. Beautiful, exotic, highly sexual and totally unavaiable to anyone apart from him. Shite. Let's face it. She can shag one punter from Edinburgh, she'd shag the whole lot of us"
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JackoXL Tue, 01 Jan 2013 20:34:35 -0000
Antwort löschenHui, sollte ich dem Bond jetzt auch noch mal eine Chance geben? Ich bin strikter JB-Verweigerer, aber wenn ich das lese...verdammt! ;)
onyxxx11 Tue, 01 Jan 2013 20:52:30 -0000
Antwort löschenSchau mal hier Jacko:
http://www.amazon.de/James-Bond-Die-Jubil%C3%A4ums-Collection-Blu-ray/dp/B006VDGROI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1357073448&sr=8-1
Und wenns dir nicht gefällt kannst du sie mir schenken :)
lieber_tee Tue, 01 Jan 2013 22:42:29 -0000
Antwort löschenOnyxx entdeckt die (alten) Bondies für sich. Wo soll das nur hinführen...?
onyxxx11 Tue, 01 Jan 2013 23:15:15 -0000
Antwort löschenpsssst... nicht stören... ich träum gerade von Sean Connery
http://dandwh.files.wordpress.com/2010/05/60s-sean.jpg
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lieber_tee Tue, 01 Jan 2013 23:39:33 -0000
Antwort löschenhttp://seanconneryday.com/wp-content/uploads/2010/08/zardoz-sean-connery.jpg
:)))))
WelcometotheKlap Wed, 02 Jan 2013 01:12:06 -0000
Antwort löschenWitzig, hab aus Langeweile auch mit einem sporadischen Marathon angefangen.Bin inzwischen bei MOONRAKER angekommen. Paar ordentliche Stinker dabei, aber auch ein paar richtig gute.
geschmacksache Sun, 30 Dec 2012 23:06:11 -0000
Kommentar löschenHeute fehlt einem schon das Spionagezubehör und manche technische Einrichtung wirkt ein wenig albern. Doch man begreift, weshalb diese Filmserie einen solchen Erfolg über Jahrzehnte hat. 007 jagt Dr. No bietet Geheimnisse, Frauen, Action, Autos, den 7. Sinn eines Spions, eine Stilvolle Residenz des Ganoven, etc..... alles was James Bond ausmacht. Man darf einen über 50 Jahre alten Film nicht mit heutigen vergleichen. Dann unterliegt man dem Charme des Filmes als auch dem seiner Hauptfigur.... Und die Titelmusik wird man nie vergessen.
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Freidenker Sat, 29 Dec 2012 16:48:20 -0000
Kommentar löschen"James Bond – 007 jagt Dr. No" ist nicht nur der Auftakt zu einer der besten Filmreihen die es gibt,sondern zugleich auch einer der besten Bond-Filme überhaupt.
Interessant ist natürlich das dieser Bond doch eher ein Agentenkrimi statt ein actionreicher Agententhriller ist,wobei dies nicht der einzigste unterschied zu den späteren Bond-Filmen ist,so gibt es hier z.b leider auch keine Gadgets von Q.
Dennoch gibt es aber auch hier schon viele Dinge,die später immer wieder auftauchen werden,wie exotische Schauplätze,die verliebte Miss Moneypenny oder auch den kultigen Vorspann.
Auch ansonsten hat der Film viel zu bieten wie z.b eine sehr gelungene Atmosphäre,ordentliche Effekte,ein klasse Bond-Girl und natürlich mit Sean Connery den besten Bond den es jemals gab.
Natürlich hat der Film auch so seine Schwächen wie ein in Teilen verschleppendes Tempo oder ein doch recht überhetztes Finale,doch das sind Dinge die ich bei einen "Pilotfilm" verzeihen kann.
Den was man auch nicht vergessen sollte ist das Terence Young ein doch recht bescheidenes Budget von gerade mal etwa 1 Million Dollar zur verfügung hatte,was selbst für damals nicht viel war.
In der Hinsicht hat Terence Young doch etwas wirklich erstaunlich Großes geschaffen.
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LowRidah Thu, 29 Nov 2012 22:18:22 -0000
Kommentar löschenWie schlecht war das denn :D
Noch schlechter als Skyfall, da wagt man(n) sich gar nicht an die anderen Bonds...
Das einzig gute an dem Film war Honey und der kurze Abspann... *_*
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tomgo92 Sat, 29 Dec 2012 05:18:36 -0000
Antwort löschenEine Frechheit dieser Kommentar !
LowRidah Sat, 29 Dec 2012 20:12:57 -0000
Antwort löschenGeschmäcker sind verschieden ;)
Liegt vllt. auch daran dass ich die ganzen Bonds erst jetzt sehe und "damals" nie gesehen habe...
Le Samourai Wed, 28 Nov 2012 15:33:50 -0000
Kommentar löschen"That's a Smith & Wesson, and you've had your six."
24 Bonds in 2 Wochen. So schnell war ich noch nie.
Mehr gewöhnlicher Agententhriller als ironischer over-the-top-Wahnsinn der späteren Beiträge punktet der Erstling mit einem wunderbar gelaunten Jungstar Sean Connery, dem wohl legendärsten Bondgirl überhaupt (Ursula Andress als Honey Rider), tollen Nebencharakteren (Felix Leiter, Professor Dent, Miss Taro, Quarrel, Puss Feller und natürlich Dr. No himself), einem wunderschön in Szene gesetzten Jamaika und einem tollen Calypso Soundtrack inklusive Diana Couplands Ohrwurm "Under the Mango Tree".
Nach wie vor höchst unterhaltsamer Spaß, der sich wacker auf Platz 6 meiner ultimativen Rangliste hält, welche nun zur Diskussion freigegeben ist! ;)
http://www.moviepilot.de/liste/martini-shaken-not-stirred-le-samourai
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Edward Nigma Wed, 28 Nov 2012 16:12:22 -0000
Antwort löschenWar das jetzt der letzte Beitrag zum Thema Bond?
Le Samourai Wed, 28 Nov 2012 16:13:31 -0000
Antwort löschenFürchte ja. Es nervt schon, ich weiß. ;)
SoulReaver Wed, 28 Nov 2012 17:39:28 -0000
Antwort löschenNicht im Ansatz. :)
vPidschv Thu, 29 Nov 2012 16:39:08 -0000
Antwort löschen1,7 Bondfilme pro Tag? Ich weiß nicht ob das beeindruckend oder krank ist. ^.^
Le Samourai Thu, 29 Nov 2012 16:48:21 -0000
Antwort löschenDefinitiv eher krank. :)
Le Samourai Thu, 29 Nov 2012 16:48:36 -0000
Antwort löschenSonntags waren das auch schonmal 4 am Stück. :D
Pyro 91 Sun, 02 Dec 2012 14:01:25 -0000
Antwort löschenIch werde jetzt zu Weihnachten auch mal einen Bond-Marathon machen. Allerdings nur 1-2 pro Tag. ;)
Ich hab die Bond-Filme bisher nur sporadisch gesehen und ich bin gespannt wie sich die wechselnden Darsteller, Technologien und Kinoperioden im Laufe der Reihe entwickeln. Ist bestimmt spannend zu sehen. *wieeinkleineskindfreu*
Le Samourai Sun, 02 Dec 2012 14:50:59 -0000
Antwort löschenNa dann schonmal viel Spaß! Jep, die Entwicklung innerhalb der Reihe ist wirklich spannend zu beobachten. Heißt aber nicht unbedingt, dass sie mit der Zeit besser wurde ;)
Pyro 91 Sun, 02 Dec 2012 15:16:34 -0000
Antwort löschenDas glaub ich. Bei den Bond-Filmen, die ich bisher gesehen habe, war von packenden Actionkracher über Edeltrash zu feinen Spionagethrillern alles dabei. Schwächen sind manchmal sogar interessanter.
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Pyro 91 Sun, 02 Dec 2012 15:17:20 -0000
Antwort löschen...wenn man Filme analysiert.
noname123 Tue, 11 Dec 2012 16:36:00 -0000
Antwort löschen:) hab gestern angefangen die bondreihe zu starten. also alle nach einander. ich denk aber, dass ich dein tempo nicht schlagen werde
concienda Fri, 23 Nov 2012 01:39:07 -0000
Kommentar löschenDas ist er nun also, der offizielle erste Teil einer der wohl größten Kinofilmreihen. Meine Wertung ist hier größtenteils Nostalgie. Die Action, die Charaktere, die Story, die Kameraführung... Das alles ist unglaublich Oldschool und würde heute nichtmal als TV-Film durchgehen. Allerdings ist der Charme immer noch derselbe, viele Elemente die man heute kennt sind dort entstanden, Sean Connery glänzt bereits hier als unglaublich cooler Agent und ich mag auch Jack Lord als Felix Leiter sehr.
Als Film heute eher lachhaft und vealtet, als Bond und Filmfan jedoch einfach grandios zu betrachten. Dr No ist wie das Frühwerk eines Künstlers, nett anzusehen, aber das wahre Potential zeigt sich erst später.
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