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James Bond 007 jagt Dr. No

Dr. No (1962), GB/US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 25.01.1963


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Kritiker
40 Bewertungen
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5249 Bewertungen
80 Kommentare
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von Terence Young, mit Sean Connery und Ursula Andress

James Bond wird auf den undurchsichtigen Chinesen Dr. No angesetzt.

Geheimagent 007 James Bond (Sean Connery) wird von London nach Jamaika entsandt, um das mysteriöse Verschwinden eines Mitarbeiters des Geheimdienstes aufzuklären. Dort gerät er in ein gefährliches Abenteuer, als er dem geheimnisvollen Dr. No (Joseph Wiseman) nachspürt, der mit seiner Organisation von einer atomtechnisch hochgerüsteten Karibikinsel aus die amerikanischen Raketenstarts in Cap Canaveral zu stören versucht. James Bond steht nicht nur bei den Damen hoch im Kurs, auch sein Chef M (Bernard Lee) ist überzeugt, seinen besten Mann ausgewählt zu haben, als er Bond alias Geheimagent 007 nach Jamaika schickt, um den mysteriösen Mord an einem Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes in Kingston aufzuklären. Miss Moneypenny (Lois Maxwell), seine Sekretärin, sieht Bond nur ungern scheiden. Kaum ist 007 in Kingston gelandet, trachtet man ihm schon nach dem Leben. Manches deutet darauf hin, dass ein geheimnisumwitterter Dr. No seine Hand dabei im Spiel hat. No hat sich auf einer Insel niedergelassen, die seine Leute hermetisch abschirmen. Angeblich tötet dort ein Feuer speiender Drachen jeden Eindringling, erzählt man sich auf Jamaika. James Bond fürchtet weder Drachen noch sonstige Machenschaften, mit denen Dr. No unerwünschte Besucher fern halten will. Er fährt nachts heimlich auf die Insel; am Strand trifft er die aufregende Honey (Ursula Andress), die seltene Muscheln sammelt. Dr. No’s Männer machen bald Jagd auf sie; als sie Bond und Honey fangen und zu ihrem Boss schleppen, scheint das Leben der beiden keinen Pfifferling mehr wert zu sein…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails James Bond 007 jagt Dr. No
Genre
Agentenfilm, Thriller, Abenteuerfilm, Actionfilm
Zeit
1960er Jahre
Ort
England, Jamaika, Karibische Inseln, London, Raumschiff, Strand, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Aberglaube, Attentat, Bacarrá, Betäubungsmittel, Bikini, Blockbuster, CIA, Chinese, Diskothek, Drogen, Ermittlung, Erwürgen, Erzbösewicht, Exotische Insel, Fahrstuhl, Faustkampf, Feind, Fischerboot, Flammenwerfer, Flughafen, Fluss, Fotograf, Frauenheld, Geheimbasis, Geheimdienst, Geheime Mission, Geheimorganisation, General, Größenwahn, Handschellen, Hauptquartier, Hotel, Insel, James Bond, Judo, Kampf, Kartenspiel, Kasino, Kernreaktor, Klassiker, Klippe, Lauschen, Leichenwagen, MI6, Mord, Pistole, Radioaktive Strahlung, Radioaktivität, Rakete, Rauchen, Rettung, Roman, Scharfschütze, Secret Service, Spionage, Strand, Telefonzelle, Tod eines Freundes, Unterirdisch, Verbrechen, Verfolgungsjagd, Verkleidung, Vogelspinne, Wissenschaftler
Stimmung
Aufregend, Hart, Sexy, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Blockbuster, Klassiker, Literaturverfilmung
Verleiher
United Artists
Produktionsfirma
Danjaq Productions, Eon

Kritiken (5) — Film: James Bond 007 jagt Dr. No

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

Der auserlesene Weltbürger, der schneidig-drahtige Männlichkeitskrieger, die Galionsfigur des gesunden Sexismus im ersten (offiziellen) Einsatz, selbstverständlich autorisiert mit Doppelnull-Lizenz und echtem Walther PPK-Schusswaffengerät. 007, jene Nummer, die zuvor einschließlich Zigarette und dem abschätzigen Blick auf eine in Rot nagellackierte Dame sinnlich eingeführt wurde, jagt Dr. No (quasselige Weltherrschaft: Joseph Wiseman), und danach war kein einziger Bond-Film mehr so ungeschliffen und so puristisch und so von sich selbst irritiert entlang der harten und der weichen Gesten ohne draufgängerisches Pathos. Ein betäubend schwüler Technicolor-Urlaubsfilm, den man auf ein Glas hochwertigen Wein im eigenen Boot zu hoher See genießt. Connery spielt Bond noch etwas unausgeglichen zwischen jähzorniger Bosheit (er erschießt einen Professor kaltblütig) und überheblicher Skurrilität (er klebt seinen Schrank per Haarsträhne ab, um die Schnüffler zu überführen) zum durch Lüftungsschächte kriechenden John McClane der 60er. Trotzdem kristallisieren sich die Variablen der Bond-Formel heraus, während andere weggekürzt bleiben; kein Song, aber ein elektroheißer Maurice-Binder-Vorspann, keine Spielzeuge, aber ein getarntes Bücherregal, kein Sex, aber ausschweifende Küsse und schokoladensüße Damen (Honey!), kein sonderlich zerstörungswütiger Showdown, aber eine als pompöses Gefängnis kleinstädtisch eingerichtete Ken-Adam-Operationszentrale, radioaktiv und bissig. Die Blechblas-Barry-Rhythmen gewähren Bond indes, eine Tarantel zu erschlagen. Als Bond schlägt, schlägt er im sinnesberauschenden Takt des Barry-Scores.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Timo K.

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Ich werde versuchen, zu jedem Bond einen prägnanten Kommentar von ähnlicher Länge zu verfassen, da ich die gesamte Reihe auf Blu-ray gerade neusichte. Einzige Ausnahme bildet hierbei der etwas längere Kommentar zum Connery-Bond MAN LEBT NUR ZWEIMAL, den ich bereits rezensiert habe.


Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Mit diesem Film sollte die nunmehr erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten ihren Anfang nehmen, weshalb man über die teils dröge anmutende Inszenierung und den noch fehlenden Wahnwitz durchaus wohlwollend hinwegsehen kann. Denn irgendwie hat er was, dieser Ur-Bond.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Herausragend

Der erste “James Bond“-Film ist ein Klassiker und gehört auch nach über 40 Jahren noch zu einem der Filme, die man einfach gesehen haben muss. Auf Blu-ray darf der Film jetzt noch einmal richtig auftrumpfen und wer den Film noch nicht zu Hause hat, sollte in sich spätestens nun ins Regal stellen. “James Bond jagt Dr. No“ ist der Auftakt zu einer einmaligen Filmreihe und immer wieder toll anzuschauen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Der erste Bond muss noch ohne Q, Aston Martin und besonders großen Actioneskapaden auskommen und so ist "Dr. No" mehr ein Spionage- Krimi der guten alten Art, die später von 007 und dessen Erfolg und Mythos zu einem ganz eigenen Genre abgewandelt wurde. Dieser Bond bietet insgesamt nette Unterhaltung, Fans vom großen Krawall werden aber nicht oft bedient, dafür entsteigt Ursula Andress dem Meer und schuf somit eine der Szenen die seit nun über 40 Jahren als legendär gilt.

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Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

Das erste Abenteuer von James Bond auf der großen Leinwand, der Film ist 19 Jahre älter als ich… Vor 46 Jahren feierte “Dr. No” Premiere - und doch schafft er es heute noch, zu begeistern.

Natürlich kann ich nicht ansatzweise nachempfinden, wie “Dr. No” damals gewirkt haben muss. Was neu für einen Film war, besonders mutig oder ungewöhnlich (außer der Bikini vielleicht). Aber doch war in diesem Film schon alles enthalten, was die späteren Filme ausmachen sollte und so ist es interessant zu sehen, wie alles anfing. Wie muss der Anfang des Film wirken - die Gun-Barrell-Sequenz, die typische Erkennungsmelodie, wenn man ihn zum ersten Mal sieht? Keine Ahnung, kann mich nicht an meinen ersten James Bond erinnern. Unsereins ist ja quasi damit groß geworden, aber für einen “mündigen Kinogänger” muss das schon cool gewesen sein.

Dabei ist Bond in dem Film kein besonders abgehobener Held, keine Identifikationsfigur. Er ist ein Agent, der seine Arbeit macht, emotionslos, kaltherzig und eigentlich immer überlegen. Ab und zu gönnt er sich einen Drink oder eine schöne Frau, aber wirklich Probleme bekommt er in dem Film nicht. Dafür ist der Weg schon fast zu leicht, Hindernisse quasi nicht vorhanden. Das schmälert den Filmgenuss vielleicht etwas, macht den Film aber auch nicht wirklich schlechter.

Handwerklich ist der Film, naja… alt, und das sieht man ihm halt an. Manche Schnitte sind so offensichtlich, die Darstellung mancher Charaktere würde man heute wohl auch anders vornehmen und die Schauspieler (also die Nebenrollen) sind eher so lala besetzt. In der Szene, in der Ursula Andress ihr Entsetzen ausdrückt, als Bond im Fluss einen Gegenspieler ermordet, hat bei mir großes Gelächter ausgelöst…

Keine Ahnung, welcher Bond-Darsteller jetzt “der Beste” ist. Pierce Brosnan oder Daniel Craig wohl eher nicht, Sean Connery oder Roger Moore fand ich beide ganz gut, und mit Sean Connery fing alles an - und das recht überzeugend. Er spielt seinen Bond cool, ohne überheblich zu werden, nicht zu albern, aber auch nicht bierernst.

http://xander81.wordpress.com/2008/10/07/kritik-james-bond-007-jagt-dr-no/

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Kommentare (75) — Film: James Bond 007 jagt Dr. No


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MaceWindu1998

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Bewertung7.5Sehenswert

Der erste Bond ist für mich einer der Besten!
Sehr spannend, ein cooler Bösewicht und ein sexy Bond-Girl!
Der Beginn einer Mega-Serie!

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Moviegod

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Bewertung9.5Herausragend

Der Ur-Bond. Die Erfolgsformel (Schöne Frauen, Autos, exotische Schauplätze, augenzwinkernder Humor und Action) für die längste Filmreihe aller Zeiten wurde bereits hier mit Perfektion eingeführt. Ein absolut zeitloser Klassiker.

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doeme28

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Bewertung9.0Herausragend

Ganz klar ein zeitloser Klassiker. Sehr spannender Film mit alles was es in einem James Bond Film zu dieser Zeit braucht. Ohne spezielle Instrumente wie Auto mit Kanonen, Kugelschreiber welcher explodiert etc :)
Auch die verschiedenen Charakteren passen perfekt. James Bond, Dr. No, die hübsche Blondine..
Anders als bei einigen anderen James Bond Filmen gibt es nicht gross Action. Also wilde Verfolgungsjagden, grosse Explosionen, Schiessereien etc. Dafür ist die Story umso interessanter.

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gvcci

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Bewertung6.5Ganz gut

Der erste Bond den ich nun von Anfang bis Ende ansah. Bin mehr enttäuscht als begeistert. Erst in der letzten halben Stunde bekommt der Film endlich das notwendige Tempo und die Spannung auf die man am Anfang vergebens warten muss. Die Story an sich war trotzdem interessant und auch das Bondgirl war damals schon enorm heiss. Sean Connery spielt den 007 perfekt und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Der Film ist "ganz nett" allerdings nicht wirklich das was ich mir erhofft habe.

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Rogerman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dr. No... Von dem namen mal abgesehen ist dieser Film ein Zeitloser Klassiker.
Im grunde nicht viel anders als Casino Royal.
Bond macht sich auf die Socken nach Jamaika nachdem "der Waffenmeister" ihn ausgerüstet hat.
Mit... Einer Pistole.
Nicht mehr, nicht weniger.
Keine Laser Uhren, Scharfschützengewehr Kamaras oder Micro Enterhaken.
Bond wie er im grunde heute ist, nur ohne Computereffekte.
Gefällt mir immer wieder gut, ich liebe jeden Bond Film.
Dr No ist aber was besonderes und wird es auch immer für mich bleiben.
Auf die nächsten 23 Bond Filme.
Es gibt Trekkies und ich bin ein Bondie. :-D

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LIONS

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Ich bekenne mich ebenfalls als ein Bondie. :D
Vor allem dass du geschrieben hast dass Dr. No & Casino Royale Ähnlichkeiten miteinander haben ist sehr interessant, weil dies auch total stimmt. In beiden Filmen steht steht Bond schlicht nur eine Waffe zur Verfügung statt so Spielereien mit Laseruhren usw...


Bandrix

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Bewertung7.0Sehenswert

„James Bond jagt Dr. No“ ist der Startschuss für eines der langlebigsten und auch erfolgreichsten Franchises der Filmgeschichte.
Jedermann kennt den Gentleman im schwarzen Smoking, der eine Frau nach der anderen flachlegt und nebenbei noch die Welt von hinterhältigen Gaunern befreit.
Jetzt, rund 50 Jahre später, ist der erste Ausflug der 007 doch reichlich angestaubt, entbehrt aber nicht einem nostalgischen Charme, dem man sich ungemein gerne hingibt.
Da wäre beispielsweise das hoffnungslos naive und auch veraltete Frauenbild im Film. Frauen sind hier nur dazu da gerettet zu werden, aus unerfindlichen Gründen sofort mit Bond ins Bett zu steigen oder als Eye Candy nebenher zu laufen und nichts zur Story beizutragen. Bezeichnend dafür, dass Ursula Andres' Gang aus dem Wasser die einzige Szene ist, die im Gedächtnis bleibt und die Schönheit berühmt machte.
Bond selbst ist der geborene Macho. Keine Selbstzweifel, keine Schwierigkeiten – nahezu unverwundbar. Sean Connery ist hierfür die Idealbesetzung und verschafft Bond einen selbstironischen Charakterzug. Er nimmt sich nicht allzu ernst, was dem Film nur gut tut.
Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall der ikonische Score, der zu Recht als Meisterstück der Filmmusik gilt. Die fantastische jamaikanische Kulisse ist wunderschön anzusehen und bietet genügend Material für atemberaubende Bilder, die einiges zur Faszination rund um Dr. No beitragen. Vor traumhafter Kulisse muss der angesehenste Agent seiner Majestät um das Leben vieler kämpfen. Ein passender Kontrast.
Ausgerechnet der Bösewicht ist es jedoch, der „James Bond jagt Dr. No“ ziemlich nach unten zieht. Erst im letzten Drittel des Films taucht Dr. No schlussendlich auf und außer einem packenden Wortduell zwischen Bond und ihm am Essenstisch gibt es keine weiteren nennenswerten Szenen mit Bonds Widersacher. Das ist unheimlich schade, ist doch der Antagonist genauso wichtig, wie der Held der Geschichte. Nie kommt das Gefühl der ständigen Bedrohung auf, nie ist Bond ernsthaft in Gefahr. Das scheinen die Macher wohl auch schleunigst gemerkt zu haben, schließlich fährt die Fortsetzung „Liebesgrüße aus Moskau“ schon weitaus größere Geschütze auf.
„James Bond jagt Dr. No“ ist sicherlich ein Unikat seiner Zeit, entführt den Zuschauer in die Ära der 60er Jahre und kann auch heutzutage noch faszinieren. Dafür sorgt allein schon diese charmante Naivität und Schlichtheit des Films. Wäre dieser Film jedoch nicht der Startschuss eines inzwischen milliardenschweren Franchises – nur wenige würden sich an diesen Spionagethriller erinnern.

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Bandrix

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Huch, peinlich! :D
Da hab ich schon die Box in meiner Sammlung und dann sowas. Danke für den Hinweis!


Filmromantikerin

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Kein Problem. ^^
Jetzt weißt du wenigstens was die große 50 auf der Box zu bedeuten hat :D


stephan.muller.5836711

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Ausstellung "Night Flight to Berlin" im Museum Berlin-Pankow

Das "Bond-Girl" aus Weißensee
Nikki van der Zyl ist eine gebürtige Berlinerin, ihre Großeltern betreiben in Weißensee ein Geschäft für Herren- und Knabenbekleidung. Von den Nationalsozialisten bedroht, können ihre Eltern mit ihr kurz vor Kriegsausbruch aus Deutschland flüchten, in Großbritannien machte sie Karriere beim Film. In zahlreichen James-Bond-Filmen leiht sie in den Sechziger- und Siebzigerjahren verschiedenen Bond-Girls ihre Stimme, wenn die Produktionsfirma der Meinung ist, dass die Originalstimmen nicht akzentfrei genug sind. So ist sie u. a. die englische Stimme von Ursula Andress in „007 jagt Dr. No“, für „Goldfinger“ Gert Fröbe wird sie zum Sprachcoach, kein Abspann nennt allerdings diesen Umstand.

Das Museum Pankow zeichnet die Lebenswege Nikki van der Zyls und ihrer Familie von Weißensee nach Großbritannien in der Ausstellung „Night Flight to Berlin“ nach. Für die Ausstellung hat Nikki van der Zyl privates Bildmaterial zu Verfügung gestellt, teilweise wird es erstmalig gezeigt. Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag den 10. November 2013 (15 Uhr) werden Nikki van der Zyl sowie der Regisseur und Fröbe-Biograf Michael Strauven anwesend sein.

Das Museum öffnet sonntags von 10 bis 18 Uhr. In dieser Zeit können auch die Dauerausstellungen zum Prenzlauer Berg oder die anderen Sonderausstellungen kostenlos besucht werden.
Das Museum befindet sich in direkter Nähe des Wasserturms und der Synagoge Rykestraße (Prenzlauer Allee 227/228, auch Seiteneingang Kolmarer Straße) und ist leicht mit der U2 (Senefelderplatz) oder der M2 (Knaackstraße) zu erreichen.
http://www.berlin.de/ba-pankow/museumsverbund/sonderausstellungen/index.html#night-flight
ab 7.11.: http://facebook.com/bolle.berliner
Kontakt: museumpankow@gmail.com

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el_presidente87

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Bewertung9.0Herausragend

"Dr. No" ist der unfassbar charmante Auftakt der größten und erfolgreichsten Filmreihe aller Seite. Der Film ist noch weit entfernt von den spekatuläreren Bond-Abendteuern ab Goldfinger und sehr nahe an der Romanvorlage. Dennoch gibt es einige unverwechselbare Zutaten, die bereits 1962 Bond brandmarkten: Der wunderbar-schwarze Humor, die schönen Gespielinnen, atmosphärische Bilder von exotischen Schauplätzen und einige klassische Handlungselemente. Die vordergründige Ermittlungsarbeit statt krachender Action, Verfolgungsjadgen etc. finde ich sehr angenehm.
Das ein oder andere wirkt aus heutiger Sicht natürlich etwas skurril und nahezu antik, dennoch war Dr. No damals seiner Zeit voraus. Schwer zu ertragen ist hingegen die quäkende Synchronstimme des ansonsten großartigen Sean Connery´s in der deutschen Fassung.

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hno-16

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schon gleich der erste Bond ist sehr gut.Man merkt das James Bond schon lange MI6-Agent ist und man seine Abenteuer vorher im Film aber nicht sah.Er steigt von einer
Barette auf eine Walther-PPK um und wir sehen in zum ersten mal in Action.Aber der Film hat noch sehr viele Fehler die euch bestimmt auf fallen werden!Er hat schon viele Merkmale wie auch heute noch.Ich finde den Film außerdem sehr gut weil die Story
gut gemacht ist und der Film für 51Jahre wahnsinnig actionreich ist.Der erste Bond ein
muss für jeden Bond-Fan!

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emotionfreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zunächst hatte ich dem Ur Bond nur 7 Punkte gegeben. Aber ich habe festgestellt, dass ich doch immer, wenn der Film im TV läuft ,dran hängen bleibe und so hat er mich auch bei der xten Sichtung immer wieder unterhalten. Allein das ist doch schon einen Punkt mehr wert. Aber warum unterhält er mich immer wieder. Ich glaube, es ist die Atmosphäre, der Charme und das Urige in der Story und in der Inszenierung. Allein schon das urige Grundkonzept, des Geheimagenten, der gegen einen Superschurken kämpft, welcher ein genialer, aber verrückter Proffessor ist. Tolle Bilder gibt es auch, wie ein als Drache getarntes Kampffahrzeug, dass über die nächtliche Südseeinsel fährt und rumballert. Außerdem ein toller Soundtrack, Spannung und ein, wie immer cooler und charmanter Sean Connery als Agent 007.
Doktor No übrigens einer der wenigen Bondfilme, der sich zwar auch nicht hundertprozentig, aber doch sehr nah an die Romanvorlage hält. Im Buch kommt allerdings Felix Leiter nicht vor, und das Bondgirl, ist noch ein Kind. Doktor No wollte es auf ausgefeilte und fiese Art und Weise sterben lassen, es sollte nämlich von Krabben aufgefressen werden. Aber das Kind, welches sich mit Tieren auskennt, legte sich flach auf den Boden und blieb ganz ruhig, so dass die Krabben es in Ruhe ließen.

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emotionfreak

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Vielen Dank, jetzt weiß ich auch, dass das Wort 2 verschiedene Bedeutungen hat. Und ich meinte natürlich, dass was unter a steht, muss man trotzdem wieder richtig verstehen. Als Erklärung stand urtümlich, bei Synonymen typisch, ja das könnte hinkommen, ist halt so ne typische Story, ein Agent gegen einen verrückten Wissenschaftler und das halt in dem Film besonders gut umgesetzt.


Filmromantikerin

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Gern geschehen ^^ Eben, "urig" ist hier also sicher zulässig. Und ich hab' ja verstanden, was du meintest :)
Und auf jeden Fall geht es mir mit dem Film oftmals auch so, wenn ich ihn längers nicht gesehen habe, frage ich mich schon, ob ich andere nicht besser gefunden habe, dann werde ich aber wieder glänzend unterhalten, was tatsächlich vor allem dem Charme geschuldet ist ;) Und mich reizen halt auch die vielen "ersten Male", die in ihm als ersten Film einer bis heute andauernden Reihe vorkommen.


Rei

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Bewertung9.5Herausragend

Fulminantes Bond-Debut des mittlerweile wohl bekanntesten Geheimagenten der Filmgeschichte mit einem sportlich-maskulinen Sean Connery und der atemberaubenden Schönheit Ursula Andress. Für die damalige Zeit wartet der Film mit teils überraschend drastischen Tötungsszenen auf. Stark! Rei

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Copacabanasun

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

200 Filmbewertung und dafür gibt sich der Ur-Bond-Film die Ehre. :) Danke James das du hier bist. :D Gleich vorweg aus nostalgischen Gründen und weil ich die Bond-Reihe liebe gibt es 10 Punkte! :) Der erste Einsatz von Sean Connery als "James Bond" war damals Wegweisend, nicht nur wegen der Action, sonder auch weil er der Start war für eine Film-Reihe die bis heute Bestand hat, viele Menschen begeistert und beeinflusst. Wie wäre die Filmgeschichte ohne die Bond-Reihe? Bestimmt nicht so aufregend und man würde zweifelsohne den eigenen Charme vermissen den die Filme jeder für sich alleine ausstrahlt. Sean Connery spielt seine erste Bond-Rolle sehr gut und glänzte als Agent 007 ihrer Majestät. Ursula Andress als hübsches Bond-Girl macht eine Superfigur im wahrsten Sinne. :) Fazit: Für manche Bond-Fans ist "James Bond 007 jagt Dr. No nicht der beste Bond, doch ein MUST-SEE-Film ist er alle mal. :) Schicke Sets, coole Sprüche, exotische Drehorte und gut inszenierte Action. TOP Agenten-Thriller aus dem schönen Jahr 1962. :)

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Copacabanasun

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Oh wie lieb danke dir @Rei :)


damian.thorne.3

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Underneath the Mango Tree war ein schönes Lied.


heiko.buschhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem ich bereits angekündigt hatte, mir die Bond-Reihe der Reihe nach anzugucken (und dann dümmlicher Weise mit 'Goldfinger' angefangen habe), blieb es erstmal fünf Monate still; doch jetzt geht es los! Und angefangen wurde (natürlich) mit 'Dr. No'! Der allererste Bond-Film überzeug vor allem mit für die Zeit extrem tollen Actionsequenzen, einem charmanten Sean Connery und eine Kulisse zum Umfallen. Der Film hat mich so überzeugt, dass ich mir den zweiten direkt danach angesehen habe. Einziges Makel an dem Film: die ganze Zeit wird (unter anderem mit dem Filmtitel) soviel Wirbel um Dr. Nno gemacht, letztendlich ist er jedoch relativ ernüchternd! Das lindert jedoch nicht den Spaß, den man mit diesem Film hat!

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

James Bonds erste Mission, die der Auftakt zur der wahrscheinlich berühmtesten Filmreihe der Welt ist, ist vielleicht schon etwas in die Jahre gekommen. Macht aber dank der tollen Actionszenen und Connerys trockener Sprüche immer noch Spaß.

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Wall

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Bewertung7.5Sehenswert

Legendärer Auftakt des Bond-Franchises, welcher gleich mit dem typischen Bond-Charme, exotischen Schauplätzen, sowie einem kultigen Bösewicht auftrumpft. Die Story ist allerdings zuweilen etwas zu verwirrend bzw. umständlich erzählt.

Die Qualität der Blu-ray ist ausgezeichnet, man sieht dem Film von 1962 das Alter nur bedingt an. Hier wurde das beste herausgeholt!

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Bagadosh

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Bewertung7.5Sehenswert

[Simons 007-Marathon: Tag 1 - James Bond jagt Dr. No]

Ich habe mich spontan entschlossen, einen kleinen James Bond-Marathon abzuhalten:
23 Tage, 23 Filme. Ich mache das, weil ich die Bond-Filme immer nur bruchstückhaft gesehen habe, bis auf Casino Royale (schon lange her) bzw. Ein Quantum Trost.

Den Auftakt macht natürlich James Bond jagt Dr. No.
Ich hatte vorher keine Ahnung worum es geht und hab ihn mir einfach mal angesehen.
Auffällig ist, dass die Einteilung in gut und böse. Bond selbst ist hier, im Vergleich zu den neueren Filmen, ein sehr "starker" Held, der die richtigen Einfälle zur richtigen Zeit hat, um sich aus Gefahrensituationen zu retten.
Ansonsten ist Bond so, wie er allgemein bekannt ist: Er ist ein cooler, eleganter, sehr maskuliner Agent mit der Lizenz zum töten, er trinkt gerne Martini (geschüttelt, nicht gerührt) und übt eine große Anziehung auf Frauen aus, die er auch gerne nutzt ;) .

Die Story ist sehr spannend, aber nicht besonders komplex und vielschichtig.
Die Darsteller sind gut, vor allem Joseph Wiseman als Dr. No ist großartig.

Also ein spannender Auftakt der Reihe mit tollem Showdown.

Bis morgen in Moskau :) .

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The Freewheelin Fonda

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Bin gespannt ob du das durchhälst, habs auch versucht, doch während mich die einseitigen Handlung schon relativ bald geärgert haben , musste ich in der Moore Ära abbrechen, da es mir doch zu langweilig wurde :D
Bin auf weitere Kommentare gespannt! Moskau fand ich leider eher durchschnittlich aber Goldfinger der danach kommt ist ziemlich genial :)


Bagadosh

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Ja auf Goldfinger freu' ich mich! (Kommt dann Dienstag) :)


Gabe666

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Bewertung7.0Sehenswert

So hat also alles angefangen...
Ich fand den Film vor allem deswegen so unterhaltsam, weil er so herrlich naiv ist in Sachen Handlungsverlauf und Charakterzeichnung, aber auch im Blick auf die damalige Wissenschaft und Technik (was nicht negativ gemeint ist). In mehreren Szenen, die eigentlich ernst gemeint waren, musste ich schmunzeln, entweder wegen des nicht vorhandenen Realismus und der Unlogik oder wegen der amüsanten Dialoge. Die Actionszenen sind an sich aber ganz gut inszeniert und eine Szene war tatsächlich wahnsinnig spannend [SPOILER: Eine giftige Spinne im Bett ist eine wirklich fiese Mordmethode; für Arachnophobiker ist die Szene jedenfalls nicht geeignet ;-)].
Die schauspielerischen Leistungen fand ich an sich alle sehr solide; die Charaktere sind natürlich sehr eindimensional, aber das ist ja bei den meisten anderen Bond-Filmen nicht anders. Hier finden sich bereits einige Bestandteile der Reihe, die in den Nachfolgern zur Tradition werden sollten: zwei Bond-Girls, von denen eines mit dem Schurken verbündet ist, Wodka Martini, den Bond zu sich nimmt (hier sagen sie noch "Nicht umgerührt"), der CIA-Agent Felix Leiter, der Bond bei seinen Einsätzen unterstützt, und Miss Moneypenny. Q mit seinen abgedrehten Kreationen taucht hier jedoch noch nicht auf. Der Vorspann, zu dem die weltbekannte Titelmelodie erstmals erklingt, ist hier noch wesentlich einfacher gehalten. In den 60er-Jahren war die Tricktechnik aber auch noch nicht auf dem gleichen Stand wie heute. Und trotzdem, oder gerade deswegen, bereitete mir der Film viel Spaß. Der Film versprüht einen nostalgischen Charme, z.B. hört man solche Sprüche, wie Bond sie hier ablässt, heute kaum noch ("Die sind auf dem Weg zu ihrer eigenen Beerdigung."; "Sie werden doch wohl nicht über einen wehrlosen Mann herfallen?" xD) und es werden auch typische Actionfilmklischees bedient [SPOILER: Der schwarze Verbündete Bonds muss natürlich als einziger Guter sein Leben lassen, und Honey Rider wird beim Showdown zur Damsel in distress degradiert und muss von Bond gerettet werden. Aber so war das Blockbusterkino früher eben]. Den Showdown fand ich leider etwas zu hektisch; ich hätte erwartet, das Bond und Dr. No sich noch ein Wortgefecht liefern, bevor sie sich prügeln und dass der Kampf länger dauern würde. Aber sei's drum.
Auf jeden Fall ein guter Einstieg in die Reihe. Auf den nächsten Bond bin ich schon gespannt. Bis jetzt habe ich nur die Filme mit Brosnan und Craig und auszugsweise auch "Moonraker" und "Sag niemals nie" (der eigentlich kein Bestandteil der Reihe ist) gesehen. Aber da ich Filmreihen bevorzugt in chronologischer Reihenfolge bewerte, werden meine Rezensionen zu denen wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Tut mir leid. ;-)

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Ben Kenobi

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Cooles Projekt, die Wertung in chronologischer Reihenfolge. Hab ich auch vor laaanger Zeit mal angefangen, liegt aber im Moment auf Eis, da zu viele andere Filme... Außerdem fehlt mir ein wenig die Motivation - nach Connerys Abgang sinken Qualität und Charme der Filme rapide, meiner Meinung nach. Für mich ist Connery einfach der ultimative Bond. Aber vielleicht kann mich Roger Moore in seinen weiteren Abenteuern ja doch noch überzeugen. :)


David "Noodles" Aaronson

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Am Ende meiner Odyssee durch die Bondfilme geht es - nach der üblichen Listung der Darsteller, Schurken, Action etc. (**dorthin lock) - zum Anfang: Bond macht jagt auf Dr. No. Da der gute Doktor nicht über Samtpfoten & buschig weiches Fell verfügt wird 007 ihn auch kriegen!!

Mag Connery auch irgendwann atomisiert sein, so ist & bleibt er doch in seinem kleinen Finger mehr Bond als jeder andere Schauspieler nach ihm je sein könnte. Die rohe Präsenz, seine tödliche Nähe, sein unverschämt gutes aussehen gepaart mit einer dezenten schnodrigkeit, welche dafür sorgt dass sein offen zur Schau getragener kultivierter Stil nie zum Snobismus verkommt.
Unbeschlagen, ungekünstelt so spielt er seinen Bond - dabei wissen wir alle dass Regisseur Young, Sean Connery extra Stunden in Benimm- & Stillfragen gab. Ein Naturtalent eben. That's it!

Der erste 007-Film verzückt mit Connery, Exotik sowie Thrill & einer gehörigen Portion Abenteuerflair (die in späteren Bondspektakeln freilich eher selten auftauchen). Hier macht sich der Commander der Marinereserve noch richtig schmutzig, kriecht durch dunkle dreckige Röhren. Wieso macht er dass? Na für Honey! -- Also alles beim alten.

Honey Ryder: Are you looking for shells too?
James Bond: No, I'm just looking.

** http://www.moviepilot.de/liste/james-bond-siebenmal-007-die-ultimative-liste-david-noodles-aaronson

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Schlopsi

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Bewertung7.5Sehenswert

"James Bond 007 jagt Dr. No" ist ein gemächlicher Anfang des Bondfranchises.
Noch ohne Gadgets, dafür aber mit dem wohl populärsten Bondgirl aller Zeiten, begibt sich der bekannteste Agent der Welt auf die Jagd nach Dr. No. Der Erstling der Reihe nimmt sich anfangs doch sehr viel (meiner Meinung nach zu viel) Zeit und verzichtet auf die bekannte over-the-top-Action. Stattdessen erwartet uns mehr ein klassischer Agentenfilm mit exotischem Schauplatz, welcher sich möglichst realitätsnah gibt. Erst zum Ende hin lässt sich erahnen, in welche Richtung die Nachfolger gehen werden: Rasant und turbulent wird der (hier noch niedliche) Showdown, wenn das kleine Kraftwerk am Ende in die Luft fliegt.

Zwar ist "[...] jagt Dr. No" nicht gerade einer meiner Lieblingsbonds, doch der Grundtenor stimmt. Ein würdiger Beginn einer, bzw. DER Filmreihe, die es selbst nach 50 Jahren noch gibt. Das muss man erstmal nachmachen!

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Spätestens als Ursula Andress aus dem Wasser kam wurde aus Dr. No ganz schnell Dr. Yeeeeeeeeeees!

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Memduman

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xD


horro

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bisher die einzige Schweizerin, die mich ein bisschen schummrig gemacht hat ... naja, vielleicht nicht die einzige, aber in Filmen schon :D



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