James Bond - 007 jagt Dr. No

Dr. No (1962), GB/US
Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 25.01.1963

7.2 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
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von Terence Young, mit Sean Connery und Ursula Andress

James Bond wird auf den undurchsichtigen Chinesen Dr. No angesetzt. Der britische Geheimdienst vermutet, das Dr. No von seiner schwer bewachten Insel aus, die Raketenstarts in Cape Canaveral zu stören versucht.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: James Bond - 007 jagt Dr. No

Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Mit diesem Film sollte die nunmehr erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten ihren Anfang nehmen, weshalb man über die teils dröge anmutende Inszenierung und den noch fehlenden Wahnwitz durchaus wohlwollend hinwegsehen kann. Denn irgendwie hat er was, dieser Ur-Bond.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Herausragend

Der erste “James Bond“-Film ist ein Klassiker und gehört auch nach über 40 Jahren noch zu einem der Filme, die man einfach gesehen haben muss. Auf Blu-ray darf der Film jetzt noch einmal richtig auftrumpfen und wer den Film noch nicht zu Hause hat, sollte in sich spätestens nun ins Regal stellen. “James Bond jagt Dr. No“ ist der Auftakt zu einer einmaligen Filmreihe und immer wieder toll anzuschauen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Das erste Abenteuer von James Bond auf der großen Leinwand, der Film ist 19 Jahre älter als ich… Vor 46 Jahren feierte “Dr. No” Premiere - und doch schafft er es heute noch, zu begeistern.

Natürlich kann ich nicht ansatzweise nachempfinden, wie “Dr. No” damals gewirkt haben muss. Was neu für einen Film war, besonders mutig oder ungewöhnlich (außer der Bikini vielleicht). Aber doch war in diesem Film schon alles enthalten, was die späteren Filme ausmachen sollte und so ist es interessant zu sehen, wie alles anfing. Wie muss der Anfang des Film wirken - die Gun-Barrell-Sequenz, die typische Erkennungsmelodie, wenn man ihn zum ersten Mal sieht? Keine Ahnung, kann mich nicht an meinen ersten James Bond erinnern. Unsereins ist ja quasi damit groß geworden, aber für einen “mündigen Kinogänger” muss das schon cool gewesen sein.

Dabei ist Bond in dem Film kein besonders abgehobener Held, keine Identifikationsfigur. Er ist ein Agent, der seine Arbeit macht,…

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Kommentare (36) — Film: James Bond - 007 jagt Dr. No

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L-viz

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Bewertung5.5Geht so

Der erste Bond erinnert nur wenig an das, was James Bond in der Folgezeit ausmachen sollte. Zu wenig technische Spielereien und somit rückblickend vielleicht etwas enttäuschend. Aber es entwickelt sich ja noch alles.

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FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Relativ behäbiges Agentenkino und außerdem Sean Connerys Premiere als Geheimagent ihrer Majestät. Connery selbst ist super und gibt sich - besonders im Vergleich zu den späteren Bond Filmen - relativ ernst. Auflockernde Gageinlagen sucht man bei Dr. No noch vergebens. Weiterhin gefallen die schwüle Inselatmosphäre, die tropischen Sumpfkulissen und der atmosphärische Soundtrack, welcher u.A. ein paar karibische Volkslieder zum Besten gibt. 'Nen Klassiker ist natürlich auch Ursula Andress als Honey Ryder - alleine der Name schon. Nicht so toll ist jedoch Joseph Wiseman. Seine Performance geht zwar in Ordnung, doch die Figur des Dr. No gibt einfach nicht genug her, bzw. tritt zu selten in Aktion, um einen wirklichen Eindruck zu hinterlassen. Die interessanteste Szene ist wohl noch das gemeinsame Abendessen, aber davor und dannach gab's kaum nennenswerte Momente. Ebenso verschenkt sind die Actionszenen, egal ob lahme Verfolgungsjagden oder das erschreckend unspektakuläre Reaktor-Finale, nach wirklicher Aufregung sucht man eher vergebens. Doch es gibt auch noch Gutes zu vermelden: Das Design der Innenräume ist klasse und Connerys psychedelische Tunnelkletterei zum Ende hin bleibt ebenso hängen. Die vermeintlich rassistischen Untertöne müssen jedoch ignoriert werden. Irgendwie und gerade noch so ganz nett.

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doctorgonzo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Underneath the Mango Tree
Me honey and me can watch for the moon
Underneath the Mango Tree
Me honey and me make boolooloop soon"

Welch schöner Beginn für eine DER Kinofiguren schlechthin. Connery taucht zwar noch nicht so endgültig in die Rolle ein wie in "Goldfinger" oder "Feuerball", macht aber schon zu diesem Zeitpunkt mit seiner toughen Coolness viel Vergnügen.

Aber er zeigt sich auch menschlicher als zumeist später, beispielsweise in der Szene mit der Spinne. Ein Bond, der sich zum Kotzen aufs Klo verdrückt.... Hat was.

Dafür bleibt Joseph Wiseman als Bösewicht eher wächsern.
Jack "Hawaii Fünf Null" Lord kann da als Felix Leiter etwas gegensteuern, aber nicht vollends.
Auf angenehmste Weise ausgleichend wirkt das Karussel der aufgefahren Damen.
Von Eunice Gayson (Tolles Golf Outfit!), der ehemaligen Miss Jamaica Marguerite LeWars (als Fotografin), über Zena Marshall bis zur bikinitragenden Ursula Andress (wenn alle Muscheltaucherinnen so aussähen, würde ich meinen Wohnsitz trotz mäßigen Bieres und bösen Wirbelstürmen in die Karibik verlegen).

Da macht es auch wenig aus, dass auf Schotter die Reifen brutal quietschen und die Drachenangelegenheit etwas naiv scheint.

Der Anfang einer großen Karriere, nicht ohne Stolperer, aber trotzdem toll.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Wie heißt es so schön? Aller Anfang ist schwer. Das trifft auch auf 007 zu - naja, zumindest bedingt. Dem Ur-Teil fehlt noch hier und da der Feinschliff, der die Topvertreter der Reihe auszeichnet. Das Tempo wird manchmal verschleppt, es mangelt ein wenig an Leichtigkeit und das Finale wird zu schnell und unspektakulär vorgetragen. Von Zeit zu Zeit muss man eben erst noch üben, wobei es ja keinesfalls so ist, dass hier ein Versagen vorliegt, denn auch der erste 007-Film ist ein durchaus unterhaltsames Agentenabenteuer mit nettem technischen Firlefanz und noch netteren, total natürlichen Ladys.

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Tetsumi

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Bewertung9.5Herausragend

Für mich immer noch der beste Bondfilm.

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Moppel1984

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Bewertung5.5Geht so

Sean Connery gilt ja bei den meisten als bester James Bond Darsteller. Im ersten Bond Film konnte er mich noch nicht überzeugen, was aber auch an der Inszenierung liegt.
Die erste Stunde ist ziemlich langweilig. Naja gut, der Film ist auch fast 50 Jahre alt. Als nächstes steht Liebesgrüße aus Moskau an. 5,5/10

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der cineast

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Bewertung5.0Geht so

Prototyp in allem: Schicke Frau, schnelles Auto (mit weniger Rückpros als erwartet) und eine schicke Geheimorganisation, sowie asiatisch angehauchter Oberbösewicht. Das die erste Stunde zäh ist wie Gummi, vergisst man da gerne.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

"James Bond 007 jagt Dr. No" hat als erster Bondfilm nicht nur einen Sonderstatus in der mittlerweile 22 Filme umfassenden Reihe eingenommen, sondern er verhalf auch dem Subgenre des Actionthrillers zum Durchbruch. Bis zu Beginn der 60er Jahre gab es nur sehr wenige Filme, die man als reinrassige Actionfilme bezeichnen konnte. Im Prinzip war das Genre ein Ableger der berühmten Gangsterfilme und Krimis mit Cagney, Bogart und Robinson aus den 30er und 40er Jahren. Bond repräsentierte so etwas wie einen "Weltpolizisten" im Geheimdienst ihrer Majestät, der für König und Vaterland gegen Verbrechersyndikate auf der ganzen Welt kämpfte.
"James Bond 007 jagt Dr. No" war die erste Kinoadaption der berühmten Romanreihe von Ian Fleming. 1954 gab es jedoch schon eine TV-Produktion von Flemings erstem Roman "Casino Royale", die aber längst in Vergessenheit geraten ist. Sean Connery, Ex-Milchmann, Ex-Bademeister und später unter anderem für das Polieren von Särgen in einem Beerdigungsinstitut zuständig, erlangte durch seine Erfolge als Bodybuilder erstmals Aufmerksamkeit. Nach einigen kleineren Bühnen- und TV-Auftritten und unbedeutenden Nebenrollen in Kinofilmen erhielt er 1962 das Angebot, in einem Agententhriller mitzuspielen. Hierbei war er jedoch als nahezu unbekannter Mime keineswegs erste Wahl. Für die Rolle des 007 waren u.a. David Niven (er persiflierte 1967 diese Rolle in "Casino Royale und "Dolche in der Kasbah"), Patrick McGoohan, Richard Todd (Flemings Favorit) Roger Moore und Cary Grant im Gespräch, die jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht zum Zuge kamen. Man entschied sich für Connery und der Rest ist mittlerweile Filmgeschichte. Der nur 1 Million Dollar teure Film spielte das 60fache seiner Kosten ein und stellte den Beginn der langlebigsten und bald wohl auch wieder erfolgreichsten Kinoreihe aller Zeiten. dar.
"James Bond 007 jagt Dr. No" beinhaltet schon einige Merkmale der späteren Filme, wenngleich noch nicht in der gewohnten Ausprägung. Schöne Frauen, kühle Drinks, heiße Action und attraktive Schauplätze, gekonnt gemischt mit dem herben Charme von Connery. Der Wortwitz bleibt hier noch ein wenig im Verborgenen, während die anzüglichen Anspielungen wie etwa der Name "Honey Ryder" (aka Honey Raider, etwa honigsüßer Jäger), auch ein Wiedererkennungsmerkmal der Reihe, bereits vorhanden sind. Die Schweizerin Ursula Andress, damalige Ehefrau von John Derek, verkörperte das erste Bondgirl und entstieg in ihrer ersten Szene wie Aphrodite, die Schaumgeborene, dem Meer. Eine Reminiszenz an jene legendäre Szene bot der zwanzigste Bondfilm "Stirb an einem anderem Tag", in dem Hally Berry lasziv den Fluten entstieg. Andress wurde zum Prototyp des Bondgirls, das zumindest in den Anfangsjahren meist als schön, mitunter leicht naiv und vor allem willig präsentiert wurde. Ein schmückendes Beiwerk, das dem Helden in allen Dingen zur "Hand" ging.
"James Bond 007 jagt Dr. No" bietet aufgrund des vergleichsweise geringen Budget noch nicht die Vielzahl der Schauplätze späterer Bondfilme und besitzt insbesondere im ersten Drittel die eine oder andere Länge. "Dr No" ist neben "Goldfinger" der einzige Bondfilm, in dem der Antagonist von Bond namentlich im Filmtitel genannt wird. "Der Mann mit dem goldenen Colt" stellt diesbezüglich eine Ausnahme dar, da Scaramanga eben dieser ist.
Der größte Kritikpunkt am ersten Bondfilm ist, dass das rechte Bond-Feeling noch ein wenig fehlt, wenngleich dem Werk ein gewisser Nostalgiefaktor nicht abgesprochen werden kann. Höhepunkt des Films ist sicherlich der erste Auftritt von Dr. No und der Endkampf zwischen ihm und Bond. Leider tritt der titelgebende Bösewicht, gespielt von dem 2009 verstorbenen Kanadier Joseph Wiseman, erst sehr spät auf und hat entsprechend wenig Screentime. Auch wenn der Auftritt sorgsam vorbereitet wird, hätte man sich mehr Szenen mit diesem interessanten Charakter gewünscht. Wie sehr ein solcher Charakter einen Film tragen kann, konnte man zwei Jahre später erkennen, als Gert Fröbe in "Goldfinger" Connery glatt an die Wand spielte. Einen ähnlichen Fehler machte man 1967 mit "Man stirbt nur zweimal". Dort gab man dem großartigen Donald Pleasence in der Rolle des Blofeld auch nur wenig Zeit, sich dem Publikum als ultimativer Bösewicht zu präsentieren.
Letztlich ist "James Bond 007 jagt Dr. No" trotz seiner unverkennbaren Schwächen ein filmhistorisch bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum modernen Actionkino. Inhaltlich noch nicht ganz ausgereift, schliff Connery hier noch am Charakter Bond, der in den folgenden Jahren zur Kinoikone heranreifen sollte. Im Gesamtbild der Reihe zählt "Dr No" sicherlich nicht zu den besten Filmen, bietet aber dennoch über weite Strecken gute Unterhaltung. Das Potenzial von Bond wurde erst in dem kommenden beiden Filmen "Liebesgrüße aus Moskau" und "Goldfinger" ausgeschöpft und machte Bond zu dem, was er heute ist: Das Synonym für den Geheimagenten ihrer Majestät schlechthin.

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Stefan_R.

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Auch damit gehe ich konform. :)


Filmkenner77

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Die Übereinstimmungen werden mir langsam unheimlich. Es muss doch etwas geben, wo wir vollkommen unterschiedlicher Meinung sind. ;-)


Sigrun

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Bewertung9.0Herausragend

BOND #01 - Originaltitel: Dr. No (1962)

Im (Geheim-)Dienst: Sean Connery (im Alter von 32)
Drehorte: Jamaika und Pinewood Studios, England
Musik: Zeitgenössische, elektronische Töne, Bond-Theme von Monty Norman, "Under the Mango Tree"
Design: Frühes, klassisches, noch ganz reduziertes 60er-Design (hierfür gab's Extra-Punkte)
Handlung: Die Raketenstarts in Cape Canaveral werden durch Funksignale gestört. Bonds Misson ist, dies zu unterbinden. Alarmierende Spuren führen ihn dabei auf die Insel Crab Key nahe Jamaika.
Besonderheiten: Ursula Andress ist hinreißend als muschelnsammelnde Honey Ryder. Einen seiner haarigsten Widersacher erschlägt Bond mit einem Pantoffel. Der Film beginnt ganz hervorragend mit einem meiner liebsten Bond-Intros in Sachen Graphik & Musik.
Martinis: Shaken, not stirred.

Beginn der Bondretrospektive. November ist der geeignete Monat dafür, zumal 11/2011 die Dreharbeiten für #23 beginnen und daher leider kein neuer Bondfilm in die Kinos kommt.

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ElMagico

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Hmm ja...hab ein wenig was nachzuholen, da ich aufgrund eines superduper Stromausfalls 3 Tage Internetlos war...aber einen noch und dann bin ich wieder up-to-date :)
Dir auch nen schönen abend!


Le Samourai

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Auf jeden Fall ein Top3-Bond! :) Schöner Text!!!


--ArI--

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter erster Teil, bei dem man aber auch merkte, dass hier noch nicht ganz der so gewohnte Bondflair zu spüren war wie in den darauffolgenden Teilen, da sich die Figur hier erst noch entwickelte! Nichtsdestotrotz ein unterhaltsamer Film (Bei dem man nicht ansatzweise jemals gedachte hätte ,dass es die größte Filmserie auslösen wird) mit einem starken Gegenpart!

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BobbyIII

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fast 50 Jahre ist es nun her, dass der Ur-Bond das Licht der Welt erblickt hat. Und er sollte eine Menge an Fortsetzungen nach sich ziehen.
Mit einem Budget von 1,5 Mio Dollar (Klar, damit konnte man damals mehr machen als heutzutage, trotzdem war es nicht viel) wurde ein ungemein spannender Spionage-Krimi geschaffen, der durch gute Schauspieler und einen herrlichen Humor glänzte. Irgendwelche Spionage-Gadgets (inkl. "Q") gab es damals noch nicht. Bond musste sich damals nur mit Charme, Muskelkraft und Verstand durchschlagen. Ursula Andress als erstes Bondgirl wird wohl auf Ewig das Ranking der Bondgirls anführen und hat mit ihrem ersten Auftritt im Film, wohl die Bondgirl-Szene schlechthin.
Der Erfolg der Reihe war damals noch nicht vorhersehbar, die Klasse schon.

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Marti DiBergi

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Bewertung6.5Ganz gut

Dem etwas lahmen Auftakt zur Bond-Reihe mangelt es an vielen Typischen Bond-Elementen, macht das allerdings durch B-Movie Charme und ein tolles Bond-Girl wieder wett.

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Pygar

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit Hilfe von Energiestrahlen soll sowohl das Raumfahrtprogramm gestört, als auch die Weltherrschaft erlangt werden. Der Rachetraum eines Verrückten, der sich in seinem Stolz gekränkt fühlt, und nun seine überlegenen wissenschaftlichen Fähigkeiten einsetzt, um seine Machtphantasien auszuleben. Versteckt in einer rostigen wie schicken Unterkunft zwischen Mangobäumen und feuerspeienden Fabelwesen, stellt sich somit bereits im Auftakt zur langlebigen Erfolgsreihe, ein Überbösewicht gegen die Menschheit, und wartet auf seinen ebenbürtigen Gegner. Dieser lässt nicht lange auf sich warten, und bietet neben einem etwas ungeschliffenen, dafür umso kaltblütigeren Auftreten, überraschend menschliche Züge. Die bekannten und reißerischen Bestandteile (Frauen, Schauplätze, Spannung) der Reihe, welche bestimmt nicht wenig zu deren Erfolg beitrugen, sind bereits enthalten, wenn auch noch nicht ausreichend ausbalanciert oder gar genügend ausgekostet.

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Filmfan95

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Bewertung7.5Sehenswert

Jede Legende hat ihren Anfang. Im Fall von James Bond ist es die Jagd auf den berüchtigten Dr. No. Für den damals noch unbekannten schottischen Schauspieler Sean Connery war die Rolle des schnittigen Agenten der Durchbruch. Das Konzept von exotischen Drehorten, schönen Frauen und jeder menge Action ging auf. Mittlerweile sind die Abenteuer des Agenten im Dienste Ihrer Majestät aus den Kinos dieser Welt nicht mehr weg zu denken. Die Filme, die auf Ideen des Autoren Ian Fleming basieren, sind bis heute ein einmalig erfolgreiches Franchaise-Projekt und greifen immer auch brisante Themen der jeweils aktuellen Politik auf. Im Fall von "Dr. No" steht die Eroberung des Mondes durch die Amerikaner und die Atomkraft im Fokus. Für viele Fans der Kultreihe ist und bleibt Sean Connery bis heute der einzig wahre 007. Als Bond-Girl der ersten Stunde ist hier Ursula Andress an seiner Seite zu sehen. Sexy, leicht bekleidet und ohne viel Text ist sie bis heute die Mutter aller Bond-Gils.

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felixi

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Bewertung6.0Ganz gut

Ziemlich gut.

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Georg Z.

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Bewertung7.5Sehenswert

Erster Bond mit dem ultimativen Humor, dem ultimativen Bösewicht und dem ultimativen Bondgirl. Leider oft etwas langatmig und vorhersehbar, aber ansonsten immer wieder ein Genuss.

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Fernschreiber

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Bewertung6.0Ganz gut

Einmal ist immer das erste Mal. Könnte auch der Titel eines neuen Bondfilms sein. Ist es aber (soweit ich weiß) nicht. Sondern viel eher das Motto, unter dem ich diesen Bond geschaut habe. Denn es war, ich muss es zu meiner Schande gestehen, mein erster Film von und mit der Doppelnull. Und da dachte ich mir, fange ich einfach mit dem ersten Bond an. (wenn man den ersten Casino Royale weglässt)
Was erwartet man und was bekommt man:
Einen galanten, aber auch machohaften Spion - Check
Hübsche Frauen, die meisten wollen den Agenten tot sehen - Check
M - Check
Gadgets von Q - Leider nicht
Autoverfolgungsjagden - Check (herrlich, wie man sieht, dass es vor ner Leinwand passiert)
Geschüttelt, nicht gerührt - Check
Einen überzeugenden Schurken - Check
Einen langen Kampf mit diesem Schurken - Leider nicht, alles war ganz schnell vorbei
Einen actionlastigen Agentenfilm - ein halbes Check, es ist doch mehr ein Krimi, der nur vereinzelt Action bietet, die dann meist auch nur aus einiger Entfernung gezeigt wird (was bei heutigen alles muss explizit gezeigt werden Metzelorgien auch mal ganz angenehm ist)

Ich bin froh das ich keine Bondjungfrau mehr bin. Mir gefällt Connery in der Rolle des Agenten, Ursula Andress ist auch sehr hübsch und man merkt dem Film sein doch recht hohes Alter nicht so sehr an wie befürchtet. Klar sind die Sprüche teilweise etwas trashig, die Geschichte sowieso, aber das passt schon. Jedoch fehlt mir hier noch ein gewisser Drive, den ich eigentlich von dem Agenten erwartet hätte.

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Becks87

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe es eigentlich schon sehr lange vor, mir mal wieder alle James Bond Filme anzusehen. Bei einigen ist bestimmt schon eine Dekade seit der letzten Sichtung vergangen. Als ich heute über die günstige DVD Box mit allen Filmen gestolpert bin, konnte ich einfach nicht widerstehen und setze nun dieses Vorhaben in die Tat um.
Dr. No ist der Anfang der langen Reihe, braucht sich aber nicht vor den Nachfolgern verstecken. Die meisten der wichtigen Trademarks sind bereits vorhanden und man kann sehr gut nachvollziehen warum dieser Film so viele Fortsetzungen erfahren hat. Das Setting ist toll, die Atmosphäre dicht und Connery absolut souverän. Sicherlich, einige Aspekte wie der Drache oder der Atom-Reaktor wirken heute unfreiwillig komisch, fast trashy, aber für mich macht auch das einen Teil des Charmes dieses ersten Teils aus.

Einen Pluspunkt gibt es für Ursula Andress, eines der (oder vielleicht auch DAS) sexiesten Bond-Girls überhaupt.

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doctorgonzo

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Eines der! Nummer eins bleibt Diana Rigg!


Becks87

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Ich muss gestehen das der Lazenby-Bond zu denen gehört, die ich fast gar nicht mehr auf dem Schirm habe. Wird sich dann aber ja in der nächsten Zeit ändern und vielleicht stimme ich dir dann ja zu ;-)
Bin jetzt gerade bei Goldfinger und seine Favoriten-Position bestätigt sich muss ich sagen. Bleibt für mich der beste Bond. Eigentlich wollte ich noch Feuerball gucken aber ich glaube das wird nix mehr, morgen wieder Uni ^^


film_fan

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Bewertung5.0Geht so

Der erste aller Bond Filme und nun schon fast 50 Jahre alt. Hat über die Jahre etwas Staub angesetzt und kann mit Dr. No einen nicht so guten Bösewicht wie in späteren Filmen bieten. Dennoch ein gelungener Einstand für den britischen Agenten, der jedoch ein bisschen höheres Tempo vermissen lässt.

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cannibal83

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Bewertung5.5Geht so

Ein eher müder Auftakt zur wichtigsten Agenten-Reihe. Connery und Andress sind gut bzw. sehen gut aus, aber insgesamt ist es lediglich der heutige Mythos um die Figur "James Bond" der diesen Film nicht vollends vergessenswert macht.

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