Chronologisch verfolgt er den Werdegang Tinguelys und dessen Rezeption in einer Form, die dem Künstler sicherlich nicht gepasst hätte: nämlich geordnet, strukturiert und vermittelnd. Die Doku ist somit eine Art Retrospektive, eine Hommage, ein Porträt.
von Susanne Sitzler Ganz gut 6.5
Chronologisch verfolgt er den Werdegang Tinguelys und dessen Rezeption in einer Form, die dem Künstler sicherlich nicht gepasst hätte: nämlich geordnet, strukturiert und vermittelnd. Die Doku ist somit eine Art Retrospektive, eine Hommage, ein Porträt.