Jeans
Jeans (2001), DE Laufzeit 85 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 05.12.2002
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
30 Bewertungen
2 Kommentare
Keine
von Nicolette Krebitz, mit Benno Fürmann und Sona Cervená
Der Film handelt von Oskar, der eine Freundin sucht, von seinem Kumpel Marc, der immer schneller ist als Oskar, und von vielen Mädchen, die Coco, Katja, Angie, Nina, Mavie, Tatjana und Sona heißen. Die Jungs reden über Mädchen. Die Mädchen reden über Freundinnen, Träume und Kohl. Coco stellt Oskar Nina vor, aber Nina will mehr, vielleicht sogar Schauspielerin werden. Marc läuft mit einer Achtzigjährigen Schlittschuh und kriegt in einer Telefonzelle auf die Fresse. Mavie liegt solange im Koma, bis sich ihre Probleme von alleine lösen, aber dann schaut Oskar mit einer Plastiktüte vorbei. Sommer 2001 in Berlin. Dauernd muss man sich kennenlernen, trinken, feiern, sich an- und ausziehen, Vokabeln lernen und Filme sehen. Immerhin, am Ende liegen alle auf einem Dach. Und können über alles reden.
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Cast & Crew
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Nicolette Krebitz
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Maren Marley
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Tatjana Borizki
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Oskar Melzer
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Sona Cervená
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Angie Ojciec
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Katja Weilandt
Regie
Schauspieler
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Marc Hosemann
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Jana Pallaske
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Jasmin Tabatabai
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Benno Fürmann
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Nicolette Krebitz
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Nicolette Krebitz
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Jeans
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Kritiken (2) — Film: Jeans
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenIn den Blicken, die sich hier die Menschen manchmal zuwerfen, in dem Verlangen des Films nach ganz normalem Sprechen, in einzelnen Bildern der Leere, der Verwirrung und des Selbstvergessens liegt eine Authentizität, die nicht nur schön ist, verträumt, sondern in ihrer Aufrichtigkeit selten. In all seiner Intensität bleibt JEANS immer unangestrengt und lässig; ein Chill-Out-Film, der bis zum Schluss glücklicherweise sein letztes Geheimnis nicht preisgibt. Es ist also in seiner ganzen Haltung kein typischer Film, schon gar kein typischer Spielfilm, wie er in Deutschland gemacht wird.
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Horvath 2011/02/28 04:05:13
Antwort löschenStuss!
Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenWeil Krebitz selbst unter Hinzunahme der dramaturgisch überflüssigsten und schauspielerisch fragwürdigsten Szenen nicht auf volle Spielfilmlänge kam, wurde der Film mit quasibedeutungsvollen, irgendwie kreativ gemeinten, poetisierenden Schnipseln versetzt, deren wirklicher Zweck jedoch komplett vorstellungsgebunden blieb.
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