Jeff, der noch zuhause lebt

Jeff Who Lives at Home (2011), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 09.08.2012

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.3
Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3
Community
793 Bewertungen
58 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Mark Duplass und Jay Duplass, mit Jason Segel und Ed Helms

Jeff, der noch zuhause lebt stammt von den Mumblecore-Pionieren Jay und Mark Duplass und erzählt vom Slacker Jason Segel, der seinem spießigen Bruder Ed Helms bei seinen Eheproblemen helfen will.

Jeff, der noch zuhause lebt (Jason Segel), verbringt seine meiste Zeit damit fern zu sehen, zu kiffen und über sein Schicksal zu grübeln. Sein Bruder Pat (Ed Helms) hingegen hält sich für einen Gewinner und Draufgänger, der Geld für einen Porsche ausgibt, das er eigentlich gar nicht hat. Als Jeff eine simple Besorgung für seine Mutter Sharon (Susan Sarandon) machen soll, beginnt er zu glauben, dass das Universum ihm Botschaften über sein Schicksal sendet. Unterwegs trifft er seinen Bruder, der davon ausgeht, dass seine Frau Linda (Judy Greer) ihn betrügt. Zusammen beginnen die beiden ihr hinterher zu spionieren.

Hintergrund & Infos zu Jeff, der noch zuhause lebt
Jeff, der noch zuhause lebt (OT: Jeff, Who Lives at Home) ist ein weiterer Film der Brüder Jay Duplass und Mark Duplass. Wie bei Cyrus und auch weiteren Filmen, führten die Brüder bei Jeff, der noch zuhause lebt nicht nur Regie, sondern waren auch Produzenten und schrieben das Drehbuch. Der Film entpuppt sich als typischer Duplass-Film, in dem das nicht erwachsen werden thematisiert wird. Jason Segel ist den meisten Zuschauern vor allem aus der US-Sitcom How I Met Your Mother bekannt und konnte auch als Drehbuchautor (Die Muppets, Männertrip) Anerkennung gewinnen. Mit Hangover und Hangover 2 feierte Ed Helms große Kinoerfolge.

  • 37795279001_1408417373001_ari-origin06-arc-167-1327305824758
  • 37795279001_1484077834001_th-1483802201001
  • Jeff, der noch zu hause lebt
  • Jeff, der noch zu hause lebt
  • Jeff, der noch zu hause lebt

Mehr Bilder (15) und Videos (3) zu Jeff, der noch zuhause lebt


Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Jeff, der noch zuhause lebt

Arthur A.: www.filmfutter.com

Kommentar löschen
1.5Ärgerlich

Ein gänzlich belangloser, unlustiger Film mit uninteressanten Charakteren, der gerne klug und gewitzt wirken möchte, dabei aber genau das Gegenteil erreicht.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Co-Pilot

Antwort löschen

Das trifft es ziemlich gut(!)


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Mit Jeff, der noch zu Hause lebt haben die Brüder und Regisseure Jay und Mark Duplass eine warmherzige und intime Indie-Komödie geschaffen, die ganz akut und bewusst der Entschleunigung frönt und so die Zeit des Müßiggangs für Jeff aka Jason Segel, der sich mehr und mehr auch in Filmen zu behaupten weiß, ins rechte Licht rücken, sehr zum Leidwesen seiner Familie, hier dargestellt von Ed Helms, der sich völlig konträr zu seinem Hangover-Image verhalten darf und Susan Sarandon, die wie immer großartig ist, in dem was sie tut. Es handelt sich zweifelsohne um einen sonderbar ruhigen, betulichen Film und erst zum Ende hin wird der zeitweise behäbige Fortgang der Geschichte gekonnt aufgebrochen. Dieses Tempo ist natürlich zuvorderst der namensgebenden Titelfigur geschuldet, die hier als krasser Gegenentwurf zur heutigen Leistungsgesellschaft skizziert wird und sich in all ihrer Trägheit durch die Welt schleppt, auf der ständigen Sinnsuche und offen für die Wunder des Alltags. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Alex.de.Large

Antwort löschen

Manchmal kam mir Jeff wie eine jüngere Version eines gewissen"DUDE"vor.Das dies eine evtl.gewollte Hommage ist,legt auch die Namensgebung nahe.Sowohl El Duderino als auch sein Darsteller Mr.Bridges heißen schliesslich mit Vornamen Jeff.


evants.com: eventsandtrends.com

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

"Jeff, der noch zu Hause lebt" ist eine relativ ruhige Komödie, die auf Situationskomik setzt und mit Indie-Charme daherkommt. Eigentlich passiert nicht viel in Jeffs Leben, es plätschert eher dahin. Ein gewisser Reiz entsteht aber durch das Bruderpaar Jeff und Pat alias Segel und Helms, das ungleicher kaum sein kann. Der eine Bruder ist auf Karriere und Statussymbole aus, der andere verweigert sich diesen Werten und lebt einfach sein kleines Leben vor sich hin. Somit ist die Komödie auch ein Appell dafür, einfach mal auf die Bremse zu treten, wenn der Stress und die Geschwindigkeit im Leben überhand nehmen und die Gefahr droht, dass die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

[...]Die Geschichte des Stoners, der bei Mama im Keller haust und auf dem Klo über die Botschaft von M. Night Shyamalans „Signs“ philosophiert, ist gerade deswegen so bemerkenswert, weil sie so unbemerkenswert ist. Die Duplass’s frönen einer gechillten Alltäglichkeit, einem tief in den Sessel zurück gelehnten Blick auf ganz und völlig Unbesonderes – und die kleinen Ereignisse, die wie Zufall oder Schicksal oder gar wie ein Wunder daraus hervor funkeln. Und obwohl ihr SlowMo-Antiheld Jeff in der Eröffnungsszene des Films auf dem Pott hockt geht’s dabei ohne lauten Fäkalhumor und zotige Sprüche ab. „Würde“ ist so ein Wort, das viele aktuelle Macher aus ihrer Comedyfibel gestrichen zu haben scheinen, die Figuren der Duplass-Brüder behalten selbige, egal, was für weltvergessene Spinner oder arschlochige Choleriker, betrügerische Ehefrauen oder vereinsamte Rabenmütter sie auf den ersten Blick sein mögen. „Jeff, Who Lives at Home“ bekommt seinen Antrieb aus geradezu banal-gewöhnlichen Dingen,…

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Die Regie-Brüder Jay und Mark Duplass [...] inszenieren ihre charmante Geschichte der schrägen Geschwister mit der notwendigen Lässigkeit, mit gutem Gespür für das richtige Tempo sowie einem großen Talent für Situationskomik.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

So lebt dieser unaufgeregt und ehrlich erzählte, aberwitzige Trip durch einen chaotischen Nachmittag dann auch vor allem von den Dialogen – und der Chemie zwischen Brüdern, über die das Regieduo bestens bescheid weiß.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Jay und Mark Duplass hingegen haben das Talent, selbst mainstream-taugliche Komödienhandlungen so antriebslos und unpointiert zu erzählen, dass daraus etwas ganz anderes entsteht – nämlich sehr eigenwilliges, auf seltsame Weise berührendes Independent-Kino.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Jeff, der noch zuhause lebt ist kleines, introvertiertes und bescheidenes Charakterkino. Das ist eine Auszeichnung für die Tiefe seiner erzählerischen Ambitionen, aber ein Defizit auf der Suche nach einem interessierten Publikum.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Trotz Jason Segel in der Hauptrolle ist Jeff, der noch zu Hause lebt kein witziger Teenie-Film, sondern in seiner Ernsthaftigkeit und Nachdenklichkeit vor allem für Erwachsene zu empfehlen. Eine ruhige Komödie.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Edward Nigma: CinemaForever

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

"Shit is alive!"

Jason Segel ist ein kreativer Kopf, das hat der „How I Met Your Mother“-Star bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler, verfasste der gebürtige Amerikaner auch schon mehrere Drehbücher zu Erfolgs-Komödien wie „Nie wieder Sex mit der Ex“ oder „Fast verheiratet“. Doch auch bei Muppet-Geeks dürfte der hünenhafte Schauspieler einen gewaltigen Stein im Brett haben, schließlich agierte er als treibende Kraft bei der Leinwand-Wiederbelebung der Muppets. Nach vielen Blödel-Komödien wäre es für den lustigen langen Lulatsch durchaus mal an der Zeit, sich an einer ernsteren Rolle zu versuchen. Auch wenn der neue Film der „Cyrus“-Regisseure „Jeff, der noch zu Hause lebt“ kein reines Drama ist, bietet die ruhige Dramödie genug Zeit für den ein oder anderen emotionalen Moment, den Segel geschickt für sich zu nutzen weiß. Abseits von Segels gelungener Darstellung als romantischer Dauerkiffer kann „Jeff, der noch zu Hause lebt“…

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Eine erfrischende Komödie mit viel Situationskomik, skurrilen Charakteren und Pfiff präsentieren hier die Brüder Duplass.
Hinzu kommt eine gehörige Portion Frauenpower in Gestalt von Susan Sarandon, die als resolute Mittfünfzigerin unverhofft per Chat am Arbeitsplatz in einen heißen Flirt gerät und mit einer anderen Frau an ihrer Seite neuen Schwung in ihr Leben bringt. Unwillkürlich denkt man dabei natürlich auch an den berühmten Roadmovie „Thelma und Louise“ von Ridley Scott, von dem wiederum heute parallel der neue Actionthriller Prometheus ins Kino kommt, in dem wiederum Außerirdische eine Rolle spielen wie in Jeffs Lieblingsfilm „Signs-Zeichen“. Um mit Jeff zu sprechen: Das sind bestimmt keine Zufälle.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Stefan Weber: Radio Köln Stefan Weber: Radio Köln

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Man empfindet Mitleid, Unverständnis, Sympathie für die Figuren, die niemals eindimensional gezeichnet werden. Auch wenn man zu Beginn des Films schon ahnt, dass Jeff eben kein ewiger Loser, sondern ein klassischer Held ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Wie schon beim Duplass-Vorgänger Cyrus mit John C. Reilly und Marisa Tomei glaubt man, dass diese Menschen wirklich sind und nimmt ihre Ideen mit nach Hause. Solchen Zeichen für Qualität und innere Werte darf man gerne folgen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Jeff, der noch zu Hause lebt hat eine ausgesprochen schön verträumte Stimmung; das Tempo ist auf fein austarierte Weise etwas verschleppt. Allerdings bleiben bei Jeffs Reise durch den Zeichenwald wie auch beim Versuch, den Geist des Mumblecore-Kinos massenkompatibler zu machen, alles Bissige und Unpassende auf der Strecke.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

Kommentar löschen
5.0Geht so

[...]Das Schlimmste an Jeff, der noch zu Hause lebt ist allerdings, dass er noch nicht einmal wirklich schlecht ist. Er ist einfach so kraftlos, dass man sich fragen muss, wen diese Schnitzeljagd ins Nichts nun letzten Endes wirklich bewegen soll. Fans von Komödien? Nein. Anhänger von tiefschürfenden, anspruchsvollen Dramen? Eher weniger.[...] Da hilft auch die vehemente wie nervige Zoomerei von Kameramann Jas Shelton nicht, um Dynamik in die pseudo-bedeutungsschwangere Geschichte zu bringen: Ebenso wie ihrem Protagonisten fehlte scheinbar auch den Regisseuren ein klares Bild davon, wohin diese Reise nun eigentlich genau gehen sollte.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] Das Gefühlige der Duplass-Brüder. Das ihre Filme so warmherzig, fast naiv hoffnungsvoll macht. Mit Themen, die sie immer wieder zu beschäftigen scheinen. Wie schon in "Cyrus" spielen die Abwesenheit des Vaters, die Konzentration auf das Mutter-Sohn-Geflecht und der damit verzahnte Wunsch nach individueller Selbstverwirklichung eine maßgebliche Rolle. Und um zum Zentrum ihrer selbst vorzustoßen, müssen die Figuren in Duplass’ Filmen zunächst stets einmal lernen, sich nicht mehr länger im Weg zu stehen. [...]

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Der ganze Film handelt davon, Bruchstücke wieder zusammen zu setzen. Es mag nicht immer alles zusammenpassen, aber wenn man es nur auf die richtige Weise betrachtet, so sieht man das Liebenswerte an Jeff Who Lives at Home.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Jeff Who Lives at Home, wie auch der frühere Film der Duplass-Brüder, Cyrus, ist ein faszinierendes stilistisches Experiment, der Versuch, die verlotterte, weitschweifige lo-fi-Ästhetik des Mumblecore in eine Art Harmonie mit den Genre-Befehlsformen des kommerziellen Filmemachens zu bringen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Die Duplass-Brüder machen weiterhin Miniaturen, die Universen enthalten. Sie wirken lässig, aber ihnen ist es todernst. Sie scheinen herum zu stolpern und so auf ihre Beschichten zu stoßen, aber ihre Filme sind thematisch schlüssig. Sie scheinen Dinge von geringer Bedeutung zu präsentieren, aber der Einsatz ist immer gewaltig und von Lebens-verändernder Qualität.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

John DeFore: The Hollywood Reporter John DeFore: The Hollywood Reporter

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Jeff Who Lives at Home ist wie ein netter Ausflug, der die Duplass- Brüder mit den unterschiedlichen Film-Geschwistern Jason Segel und Ed Helms zusammenbringt und sich von der Komik eines Cyrus distanziert, zugunsten einer tieferen Charakterzeichnung und Momenten voller Gnade.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Alle Kritiken (21)


Kommentare (37) — Film: Jeff, der noch zuhause lebt


Sortierung

basti1983

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Hmmm... Wie soll ich diesen Film nur bewerten? Nach dem Titel hatte ich mit einer Komödie im Stil von z.B. "Stiefbrüder" gerechnet, aber letztendlich würde ich "Jeff..." noch nicht mal als Komödie bezeichnen, noch nicht mal als Tragikomödie, weil es Lacher eigentlich gar nicht gibt, höchstens mal vereinzelte Schmunzler über das Wesen von Jeff...

Der Unterhaltungswert verläuft sinusartig: Es geht angenehm los, man fragt sich was in Jeff's Kopf vorgeht und begleitet ihn in seinem "Alltag". Dann flacht das Ganze ziemlich ab und die Story (wenn man es so nennen will) plänkelt so vor sich hin. Leider baut man dabei auch kaum eine wirkliche Beziehung zu den Charakteren auf. Zur Mitte des Films habe ich mich mit 4-5 Punkten angefreundet, aber zum Ende hin reißt der Film diese Schwäche nochmal raus, rettet aber nicht den Gesamtverlauf komplett.

Ein sehr ruhiger Film zum Abschalten, man braucht den Geist nicht weiter bemühen, es bleibt aber auch kein sonderlich großer Eindruck zurück... Nicht schlecht, aber kein Überflieger.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Co-Pilot

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Einer der sinnfreiesten Mistfilme die je sehen musste.
Gelacht haben wir kein einziges mal, am liebsten hätte ich geweint. 90min. Ohne Unterbrechung. Unaufhaltsam.

Was war das für ein Zeitverlust(!) Wer dreht so einen Quark?
Eigentlich ist ein leeres DIN A4-Blatt genauso unterhaltsam wie der Film...

Meine 2 (wohl lange unerreichbaren) Highlights:
Es geschieht ein Anruf "Kevin zu Hause?" (falsch Verbunden) und der Hirni Jeff rennt nun den ganzen Tag irgendwelchen Kevins hinterher - daraus hätte man ein Gagfeuerwerk machen können, my dear! Was geschieht? Gar nichts! Die Trofnase stolpert wie ein hirnamputierter Vollschwachmat durch die Stadt und lähmt den Zuseher bis in die tiefsten und innigsten Gefilde. Garniert wird das ganze dann mit der "Mutterstory" die so schlicht Schei... ist, dass ich darauf gar nicht mehr näher eingehen will.

Highlight 2:
Die einzige (!) Szene mit etwas Mundwinkel-Zuck-Niveau sieht aus wie folgt:
Jeff und sein nicht minder spackiger Bruder verstecken sich neben einem Getränke/Riegelautomat wie man sie halt von überall her kennt.
Darauf aufmerksam gemacht, dass Jeff ja "zu groß" ist um dahinter ungesehen zu bleiben verkriechen sich die beiden dennoch neben die Schoki-Coffeekiste...
Was passiert? Die Kameraführung beginnt zu wackeln wie im ersten Wackelcam-Horrormovie 1912 und zoomt auf Jeffs knapp 5cm überstehendes Haar welches über dem Automaten hervorschaut... Bäm - den ganzen Witz mit brachialer Gewalt in die Tonne geschossen :(

Wer auf sowas steht wird an "Jeff, der noch zu Hause lebt" seine wahre Freude finden. Ich verzichte gern! Der Crap gehört ganz tief und weit unten versteckt und Jeff sollte sich den Rest seinen kümmerlichen Lebens am besten auch gleich mit verstecken.
PS. Die Charakteristik "Kiffer" wurde wohl ausschliesslich eingebettet um ein entsprechendes Punlikum anzulocken - Vorsicht hier: Der zieht max. 2 Bongs im Film. Hat gar nichts mit dem so angepriesenem Kifferdasein zu tun...

Ich vergebe Punkt 1: für was eigentlich? Keine Ahnung.
Und Punkt 2: weil Jeff, bla bla bla nicht ganz so scheisse ist wie Rubber; mein "Lieblingsfilm"...

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Jeff, der noch zu Hause lebt bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann unsere Endbewertung. Jeff, der noch zu Hause lebt geht mit grottenschlechten, belanglosen & langweiligen 2,0 Punkten in the books.
*Hassfilmpotential*

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

VisitorQ

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Oh, diese verdammten Hipsterfilme. Mit ihrer scheiß Indie Mucke, all diesen lächerlich aufgesetzen Emotionen und Drehbüchern, für die man vor 15 Jahren noch lauthals ausgelacht worden wäre. Und das schlimme ist: ICH MAG DEN KÄSE AUCH NOCH! Why, god, why?!? :D

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

N. Hornblower

Antwort löschen

Der war doch alles andere als aufgesetzt?!


tedstardust

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Jason Segel ist ein großartig naiv optimistischer Kiffer, Ed Helms ein wunderbares Ekelpaket und Susan Sarandon herrlich frustriert. Aber bei der öden Inszenierung schaffen es auch die tollen Darsteller nicht mitzureißen. Ein bißchen Wannabe-Gardenstate Feeling, das dem ganzen eine Tiefe geben soll, die der Film einfach nicht hat.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Co-Pilot

Antwort löschen

naiv optimistischer Kiffer?
Der zieht im gesamten Film 1 max. 2 Bongs weg. Das ist höchstens ein Wannabe - wohl gesciptet um eine "gewisse Zuschauerschaft" an Land zu ziehen. :(


DieFilmguckerin

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Die Handlung zeigt dem Zuschauer einen Tag aus dem Leben dieser liebenswerten und teilweise etwas schrägen Charaktere. Vor allem Susan Sarandon, die die Mutter spielt, macht ihre Sache gut und mimt in dieser herzerwärmenden Nebengeschichte eine verunsicherte Frau, die ob der plötzlichen Beachtung eines Kollegen zwischen Misstrauen und Geschmeicheltsein schwankt – sehr süß. Auch in den von Jason Segel gespielten Jeff kann man sich gut hineinversetzen, denn jeder sucht doch am Ende nur etwas, an dem er sich orientieren und festhalten kann, selbst wenn es nur ein sehr vages Zeichen des Universums ist. Er bildet dann auch ein tolles Gespann mit seinem natürlich total gegensätzlichem Bruder, der sein Leben augenscheinlich viel besser auf die Reihe bekommen hat.

Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam und spielt sehr schön mit seinen eigenwilligen und menschlichen Charakteren. Auch die Geschichte, die sich in einem einzigen Tag ereignet, ist sehr interessant und mündet in ein wirklich tolles Ende. Der Film ist stellenweise wirklich witzig, verliert aber nie seine emotionale Tiefe. Das Ganze ist vielleicht nicht weltbewegend und endlos tiefgründig, aber doch ein kurzweiliger Spaß, der sich angenehm anschauen lässt und den Zuschauer mit einem guten Gefühl entlässt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

N. Hornblower

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Hallo Moviepilot,

heute kam völlig überraschend Post - ich hab gewonnen!
Vielen Dank für den Film! Bewertung und Kommentar folgen irgendwann.

Beste Grüße
Hornblower

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

RoosterCogburn

Antwort löschen

Der Mann kann Komplimente machen - ich werd' nicht mehr.
Heiratest du mich? :D


N. Hornblower

Antwort löschen

Oh, der erste Antrag, den ich bekomme. Leider kommst Du fünf Jahre zu spät... :D


Benjamin Barker

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Wenn auch insgesamt nicht überragend oder in irgendeiner Weise besonders nachhaltig, bin ich doch dankbar für "Jeff who lives at home", der in Zeiten von Schnelllebigkeit, Hektik und Sarkasmus mit einer naiv-optimistischen Grundhaltung aufwartet, die tatsächlich eine Art heilende Wirkung nach sich zieht. Im Grunde hat der Film wenig zu erzählen, beschränkt sich nur auf einen Tag und hat durch seine viel zu kurze Laufzeit von knapp 75 Min. auch kaum Zeit, seine Figuren gebührend auszubauen. Trotz allem lässt sich der Film, genau wie Protagonist Jeff, von nichts aus der Ruhe bringen, schildert nur das, was er meint schildern zu müssen und wirkt so einfach entspannend auf den Zuschauer. Der spirituelle Jeff füllt seinen Alltag mit Tagträumen, sein Bruder Pat muss feststellen, dass er mit seiner sich selbstüberschätzenden Art manch Vertrauten vor den Kopf stößt und ihre Mutter schöpft nach dem Verlust des Ehegatten neuen Liebesmut - wenn auch ganz anders, als erwartet. Gegen Ende zerfasert die Geschichte leider etwas und wirkt ziemlich gehetzt, doch der subtil-zarten Stimmung und dem dauerhaft zart-melancholischen Lächeln auf dem Gesicht des Zuschauers kann dies nichts anhaben. Schön. Lediglich der krampfhaft erzeugte Indie-Stil ist viel zu offensiv und auch leicht kontraproduktiv, der pausenlose Einsatz der Zoom-Funktion ist in jeder Hinsicht überflüssig.

bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

furkan.oezbek

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Wirklich schöner Film vor allem das ENDE und Jeff

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dmtjdc

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Gesneakt und für mittelmäßig befunden. Gute Schauspieler wirken eben auch in öden Filmen mit. Schon klar, was dieser Indie-Streifen erreichen will, aber es sind einfach viel zu viele Klischees und Zufälle am Start. Die Figuren sind mit so vielen genretypische Macken behaftet und verhalten sich derartig daneben, dass es schlicht unglaubwürdig ist. Ich hatte den Eindruck, hier wurde einfach nur eine handelsübliche Liste mit Indie-Gesetzmäßigkeiten abgehakt. Die...was... Tragtikkomödie (?) ist dabei nicht besonders lustig oder tief oder trifft Nerven oder sonstwas. Einzig das Spiel der Darsteller selbst und ein paar nette Szenen fand ich sehenswert. Da Jeff ein Kiffer ist, wage ich mal folgende Methaper: Dieser Streifen ist wie schlechtes Gras. Man zieht es durch, ist leicht bedrömmelt, schnell wieder nüchtern und am Ende bleibt nichts außer latenter Unzufriedenheit.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HerrGodot

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein sehr ruhiger Film mit tollen Handlungswechseln .
Klug
witzig
emotional
und sehr ungewöhlich :)
Ich war sehr angenehm überrascht ! ! !
und kann diesen Film Allen empfehlen die anspruchsvolle Unterhaltung mögen und mit Herz und Verstand beim schauen dabei sind .

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Donnos

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Schlechter und ruhiger erwartet und deshalb zufrieden. Der Titel will nicht so recht zum Film passen, Abzüge gibts aber eher für die Nebenhandlung "Mutter". Was interessant und schön gespielt begann, endet in einer Unglaubwürdigkeitsorgie, so gefühlsmäßig.
Spoiler: Wer wird denn innerhalb von wenigen Stunden homoxesuell? Als ob das nicht irgendeine Reflektionsphase erfordern würde, zumal es da ja vorher überhaupt nicht geknistert hatte. Das hat mich echt genervt. (Und JA ich hab das Erläuterungsgebrabbel der beiden Damen gehört, aber es ergibt für mich dennoch keinen Sinn.)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

WZRDOnTheMoon

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Nett, mehr aber auch nicht. Für mich keine Komödie, nicht mal ein Drama - wäre Jeff am Ende gestorben, dass wäre toll gewesen! So haben wir das immer widerkehrende Hollywood-Happy-End.
Die schauspielerische Keistung hat mir aber echt gut gefallen. Die Musik war nichts besonderes und die Kamera nervt nur anfangs, da dort mit dem gewackle und gezoome etwas übertrieben wurde. Ich mag das Ruhige an diesem Film, hätte mir aber ingesamt doch mehr erwartet, oder einfach nur gewünscht..

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CHF

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Bin ja mal froh das UPC das Teil als Komödie anbietet. Jeff,der noch zu Hause lebt.... da hauen die Lacher das 100 Mbit Glasfaserkabel in Stücke. Für 9 CHF gibt es hier mindestens und nicht mehr als null davon. 83 Minuten Selbstfindungs-Hardcore-Trail mit einem recht guten Ende.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

zmpfl

Antwort löschen

:D


Philipp Ebert

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Unabhängig vom technischen Aspekt der einfach nur schrecklich war, könnte der Film als Parodie für das gesamte Indiegrenre durchgehen...wenn er sich nicht so ernst nehmen würde.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ElaaaEy

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Der Film versucht einiges zu vermittelt, doch leider schafft er es in keinster Weise. Die Dialoge sind peinlich und nicht realistisch. Alles ist total übertrieben. Das war einer der sinnlosesten Filme, den ich je gesehen hab. Zeitverschwendung und sehr schade für mich, als großer Jason Fan.

SPOILER:

Mama wird PLÖTZLICH lesbisch- wtf

Typ kauft Porsche und fährt wie ein 13 jähriger- wtf

Es ruft jmd zu Hause an und fragt nach Kevin- wtf wie realistisch ist es, so was ernst zu nehmen...und auch noch weiterzuerzählen?

wtf wie oft trifft man sich eiglt am Tag in einer Großstadt?

wtf die Olle geht Fremd und er? Er tut nichts, kriegt keine Erklärung? wtf

wtf er rettet einfach so mal 3 Menschen das Leben

Der ganze Film ist ein einziges WTF?

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Co-Pilot

Antwort löschen

Der Film ist SCHEISSE - lass den Leuten doch ihre Meinung und zwäng uns den Crap nicht noch auf. Davon wird der Mist auch nicht besser!


Nite_Owl

Antwort löschen

@robert.rosentreter.5: Ich kann deine Aussage vollkommen nachvollziehen:-). Um die Message hinter der oberflächlich betrachtet etwas merkwürdigen Story zu erkennen bedarf es vielleicht schon etwas mehr Feinfühligkeit als manch ein Zuschauer aufbringen kann, doch wer ein bischen in die Tiefe schaut wird mit einem wirklich gelungenen Indie-Titel belohnt. Ich finde ihn jedenfalls total super.


DonChris

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Jeff ist 30, kifft, träumt in den Tag hinein und lebt noch zu Hause bei Mutter`n - Also nicht gerade der lebende amerikanische Traum ;). Dazu ist er davon überzeugt, das er eine Bestimmung hat und sein Schicksal ihm ein Zeichen senden wird. Angetrieben von seinem Lieblingsfilm "Signs", lässt er sich von diesem Gedanken auch in keinster Weise abbringen.
Sein Bruder Pat sieht in dem Lebensstil und dem durchgedrehten Geschwafel seines Bruders nichts anderes als das verwirrte Gerede eines Kiffers. Dabei ist er selbst recht nah dran an der Rolle des Blindgängers, denn obwohl seine Frau mit dem Holzhammer auf Probleme weist, scheint er sie nicht zu erkennen. Dazu noch eine Mutter die das Wort "Midlife Crisis" nicht nur aus Filmen kennt - Herzlich willkommen im Film!
Kurzum, es werden ganz im Stile eines Indi-Streifes und mit artiger Anlehnung an das Film-Noir-Genre, mächtig verkorkste, gescheiterte Charaktere gezeichnet. Der Stil der dabei angewandt wird ist unruhig und nahezu wackelig, da die Duplass Brothers in dem Film sehr auf kantige Zoom-Sprünge zu stehen scheinen. Mich hat das nicht sonderlich gestört, aber wie sagt man so schön: "Ein mal ist Zufall. Zwei mal ist gewollt. Und drei mal ist übertrieben". Ich kann verstehen, dass viele diese Kameraarbeit mit der Zeit etwas nervig, weil ungewohnt fanden.
Im Mittelteil des Films läuft Jeff seinem Schicksal nach, Pat`s Leben dreht sich um und die Mutter erfährt so eine Art Hoffnung auf den zweiten Frühling. Ich mag allerdings, dass der Film eben diese Themen eher unterschwellig vermittelt.
Am Ende kommt dann - wie soll es auch anders sein - Etwas Schwung die Handlungsabläufe. Ich will nicht zu viel verraten, da der ein oder andere den Film noch nicht gesehen haben wird, aber ich finde das Ende tatsächlich nett, auch wenn es ganz brutal am Rande der "Alles wendet sich zum Guten"-Ideologie, die ja in amerikanischen Filmen so beliebt ist, kratzt.

Insgesamt ist diese Tragikkomödie durchaus sehenswert, da die Geschichte und deren Umsetzung erfrischend unkonventionell ist und die Darsteller allesamt überzeugen.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Uli Kunkel

Antwort löschen

SPOILER: "Und die afro-amerikanische Arbeitskollegin der Mutter war doch ein total positiver Charakter." Finde ich, wie gesagt, grundsätzlich auch. Leider hat man diesen Charakter zugunsten einer ironischen, pseudo-romantischen Liebesszene verraten, in welcher so nebenbei die Büroeinrichtung einer ganzen Etage vernichtet wird. Ich mag die Botschaft von menschlicher Befreiung aus zu starken gesellschaftlichen Zwangsstrukturen, störte mich allerdings an ihrer zweifelhaften Umsetzung.


N. Hornblower

Antwort löschen

:D Na gut, an die gewässerte Büroeinrichtung hab ich nicht gedacht...


dbeutner

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ist schon einige Tage her, aber was mir in Erinnerung blieb: Ein Film mit einem ansehnlichen Cast, auf die Dauer etwas zermürbendem trockenem Nichts, das gerne Humor wäre, einigen furchtbar vorhersehbaren Teilen, die auch noch eher dämlich inszeniert waren (die Kollegin der Mutter), aber zugleich auch einer gewissen Leichtigkeit, mit der man sich, wenn man seeeehr entspannt ist, durch den Film tragen lassen kann.

Mein "zweiter Duplass" (neben dem definitiv schlechteren "Safety Not Guaranteed"), wobei ich dazu tendiere, die Gebrüder in Zukunft eher links liegen zu lassen; nicht wirklich grottig, aber sie treffen meine persönliche Ader nicht so recht.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kevin1788

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Überragend Emotional, und er zeigt das hinter allem doch ein großer Plan steckt den wir die verklemmten Menschen nur nicht wahrnehmen. Sehr empfehlenswert für Leute die anders über all das verkackte denken was jeden Tag passiert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ichundso

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

An alle, die vorhaben, diesen Film anzusehen, weil die Filmspotting-Menschen ihn so sehr mögen:
- Dies ist ein Film, der mit einer gesprochenen Liebeserklärung an den GRAUENHAFTEN Film "Signs" von M. Night Shananana beginnt.
- Dies ist ein Film, in dem eine junge Frau eine ältere Frau davon überzeugt, dass es ab einem gewissen Alter egal ist, ob man von einem Mann oder einer Frau geküsst wird, Hauptsache, man wird überhaupt geküsst. Die Szene findet unter einer laufenden Sprinkleranlage statt.
- Dies ist ein Film, dessen Charaktere schematischer und langweiliger sind als die von Roland Emmerich (Jeff vielleicht mal ausgenommen, aber obwohl er der Titelcharakter ist, ist er für die Handlung erstaunlich egal).
- Red Letter Media > Filmspotting: http://redlettermedia.com/half-in-the-bag-the-hunger-games-and-jeff-who-lives-at-home/ "'Jeff, he who lives at home' is yet another film about people learning things and overcoming problems and whatever. The movie stars Ed Helms as Ed Helms and the guy who was in the recent Muppets movie. Can Jeff not live at home? Can Ed Helms not wear a red shirt? Do I give a shit? No."

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MUFC

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Jeff, der noch zuhause lebt hat mich völlig überrascht. Jay und Mark Duplass haben tolle Arbeit geleistet und einen sehenswerten Film Produziert. Die Story des Films ist einfach, hat aber eine tolle Aussage und hat es irgendwie geschafft mich zu fesseln. Mit Ziemlich beste Freunde und 50/50 – Freunde Fürs (Über)Leben kann er leider trotzdem nicht ganz mithalten, da hier einfach zu wenig gute Lacher enthalten sind. Die schauspielerische Leistung fand ich hervorragend. Man muss definitiv Jason Segel und Ed Helms für ihre Darbietung loben. Ich habe beiden die Rolle abgekauft und war beeindruckt, dass sie auch was anderes als reine Komödien spielen können. Susan Sarandon und Judy Greer haben mir auch sehr gut gefallen, obwohl sie nur als Nebendarsteller fungierten. Wer auf der Suche nach einem Drama mit einem leichten Touch von Comedy ist, kann mit Jeff, der noch zuhause lebt keinen Fehler machen.

Die ganze Kritik gibt es auf www.webmovieblog.com

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch