Jenifer

Jenifer (2005), US
Laufzeit 56 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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4.6 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
70 Bewertungen
5 Kommentare
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mit Steven Weber und Carrie Fleming

Detective Frank macht gerade eine Pause, als er von seinem Auto aus beobachten muss, wie ein junges Mädchen schreiend um sein Leben rennt. Als er das Mädchen aus den Fängen eines scheinbar verrückten Mannes rettet, erfährt er, dass sie niemanden hat. Aus Mitleid beschließt er das einsame Mädchen, Jenifer, zu adoptieren. Doch Frank wird schnell klar, dass mit Jenifer etwas nicht stimmt. Während er versucht, herauszufinden was es ist, hat Jenifer nur eines im Sinn: ihren blutigen Bestimmungen zu folgen! Auch Frank soll erfahren, dass er sein eigenes Todesurteil unterzeichnet hat!


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Jenifer

Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Erschreckenderweise macht Argento erstmals auf lustig. JENIFER hat nicht nur die größte Anzahl an Sexszenen in seinem Euvre vorzuweisen, sondern auch die meisten Gags - und zwar schlechte. Seine fernsehgerechte, einfallslose Inszenierung hat nichts zu bieten und orientiert sich auch an keiner Stelle am Stil Wrightsons. Und das nach der bislang schönsten Eröffnungsszene dieser Serie, die zwei Cops und eine nervende Fliege im Auto beobachtet - vielleicht eine Reminiszens an Argentos Brummerszene aus SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD, für uns eine weitere Träne der Wehmut, wenn wir sehen, wie Dario sich einen weiteren Nagel in den Sarg seiner Karriere haut.

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Kommentare (3) — Film: Jenifer

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guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannung, Gore, Sex, Drama, Humor - Argento legt hier eine sehr gelungene Vermischung dieser (Horror)Elemente vor, die durch ihren trashigen Charme (bei mir) noch zusätzlich punkten kann. Die (Raub)katzengleiche Darstellung der Jenifer gibt dazu noch den notwendigen mystischen Touch. Äußerst gelungen, faszinierend und ein bisschen eklig.

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doctorgonzo

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Jaja, solche Filme anpreisen, aber keinesfalls die Jugend verderben... ;-)


guggenheim

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Argentologie, ein Zweig der Cormanologie, aber auch im Splatterismus verankert :D


horro

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Bewertung6.5Ganz gut

Masters of Horror ... diesmal Dario Argento. Eigentlich ungewohnt für ihn, ist dies hier eher eine Komödie als ein Giallo - noch dazu sehr amerikanisch. Hübsche kleine Geschichte mit einfachem Handlungsstrang. Balance zwischen Anziehung und Abstossung; Sex und Ekel. Auf diese Weise klassisch habe ich schon länger nichts mehr gesehen, bietet deshalb beste Unterhaltung.

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presswurst

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Bewertung3.0Schwach

Ein dämliches Stück Film. Unlogisch und unkonsequent. Die Grundidee ist an sich spannend. Amateurhafte, fragwürdige Schnitte und unlogische Handlungen machen jeden Spass kaputt... Ich habe mich mehrmals laut gefragt, was das denn jetzt schon wieder sollte.
Beispiel: ACHTUNG SPOILER! Niemanden interessiert es, dass die Nachbarstochter gefressen wurde, keiner vermisst sie, keine Polizei... nix... einfach weiter in der dämlichen Handlung.

Der Film wirkte auf mich, wie eine Erstsemester-Arbeit an einer Filmschule.... und sicher ein echter "Master of Horror" für die Dozenten.
Die drei Punkte gibt es für die Idee und die Erotikszenen.

Ich sehe mir keine "Masters of Horror" mehr an. "Cigarette Burns" war genauso bitter enttäuschend und lächerlich. Wenn das die Grossmeister des Grusel sind, dann ......

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