Jerry Cotton
Jerry Cotton (2010), DE Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 11.03.2010
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
572 Bewertungen
29 Kommentare
Keine
von Cyrill Boss und Philipp Stennert, mit Christian Tramitz und Christian Ulmen
FBI-Agent Jerry Cotton (Christian Tramitz) steht gewaltig unter Druck: Nicht nur ist sein Kollege Ted Conroy ([Janek Rieke) bei einem unglücklich verlaufenen Einsatz schwer verletzt worden. Auch wurde sein alter Widersacher, Gangsterboss Sammy Serrano (Moritz Bleibtreu) erschossen aufgefunden. Vor Jahren hat er eine Millionenbeute verschwinden lassen, der Fall konnte nie aufgeklärt werden. Jerry Cottons bis dato perfekte Quote war somit dahin, sein Ego nachhaltig gekränkt. Doch das ist nicht sein größtes Problem. Nachdem auch Cottons alter Partner tot aufgefunden wird, verdächtigt seine Chefin Zanuck (Christiane Paul) ihn des Mordes am Partner sowie am Gangster. Jerry Cotton muss nun alles daran setzen, um seine Unschuld zu beweisen und den Fall um den Millionenraub endlich aufzuklären. Dieses Bestreben wird allerdings durch die Übermotivation seines neuen Partners Phil Decker (Christian Ulmen), einem Verwandlungskünstler, deutlich erschwert. Die Zeit tickt gegen Jerry Cotton. Werden ihm sein Jaguar und seine Smith & Wesson diesmal wieder helfen können?
Jerry Cotton ist trotz seiner durchaus komischen Umsetzung als eine Hommage an die Figur und die Filme der 60er Jahre gedacht. Inszeniert wird der Nostalgietrip von Cyrill Boss und Philipp Stennert , die auch bei Neues vom Wixxer mit Oliver Kalkofe gemeinsam hinter der Kamera standen, einer anderen Neuinterpretation einer Kult-Reihe, den Edgar-Wallace-Filmen.
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Agentenfilm, Parodie
- Zeit
- 1960er Jahre
- Handlung
- Abhören, Agent, Assistent, Bar, Beschattung, Bordell, Callgirl, FBI, FBI Agent, Falle, Gangster, Gangsterboss, Gefahr, Geheimagent, Gehilfe, Grenzschutz, Hafen, Hinterhalt, Jaguar, Kanalisation, Kleinkrimineller, Krankenhaus, Mord, Mörder, Nachtleben, Prostituierte, Rache, Racheplan, Rotlichtmillieu, Schusswaffe, Showdown, Suche nach Mörder, Undercover, Verfolgungsjagd, Verführung, Verkleidung, Vorgesetzter
- Stimmung
- Eigenwillig, Spannend, Witzig
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Kritiken (5) — Film: Jerry Cotton
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenJerry Cottan ist die im deutschsprachigen Raum kommerziell erfolgreichste Serie von Kriminalromanen. Ein lustiges Detail am Rande: Das FBI versicherte in einer deutschsprachigen Bekanntgabe, dass die fiktionale Figur des Jerry Cottan kein tatsächlicher Mitarbeiter der besagten Behörde sei.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie Regie des Duos Boss und Stennert, die schon NEUES VOM WIXXER sehr flott über die Bühne brachten, ist einfallsreich und detailverliebt. Allerdings schießen die zwei Filmemacher hier weit über das Ziel hinaus: JERRY COTTON ist von Anfang total überinszeniert, zu viele visuelle Kapriolen, ausgefallene Einstellungen und vor allem zu viele Musikmontagen stehen dem Prinzip "Komödie" diametral gegenüber. Der Film ist viel zu hektisch, viel zu ruhelos, um komische Momente sich überhaupt erst entfalten zu lassen. Die Story - Jerry Cotton wird der Mord an seinem Partner angehängt - ist selbst für einen Klamauk zu dünn und viel zu fahrig und atemlos erzählt, während keiner Figur eine halbwegs schlüssige Einführung zugedacht wird. Dabei hätte gerade das Betuliche an der längst überholten Figur Cotton die Basis für einen konzentrierten Ulk mit etwas leiseren, aber dafür zielsicheren Gags geboten.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenObwohl sich das eher konstruierte Drehbuch zunächst einmal lediglich als Vehikel für Gags anbietet, erweist es sich am Ende als durchaus tragfähig – nur dass für die Regie die Handlung eine eher zweitrangige Rolle spielt. Was für einen „ernst“ zu nehmenden Agentenfilm eine Schwäche wäre, stellt sich bei dieser Agenten-„komödie“ indessen als die vollends richtige Entscheidung heraus. So kann der Zuschauer, der sich über die teils gelungenen, teils unfreiwillig komischen Sketche amüsiert hat, am Ende erstaunt feststellen, dass es in „Jerry Cotton“ auch um die Lösung eines Kriminalfalls ging.
Bestechen kann insbesondere das stilsichere, aufwändige Produktionsdesign, das „Jerry Cotton“ eine gewisse Film noir-Anmutung verleiht. Aber auch die gut aufgelegten Schauspieler, allen voran Christian Tramitz in einer für ihn eher ungewohnten Rolle, können überzeugen.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenCyrill Boss und Philipp Stennert lassen in jeder Szene spüren, dass ihr Held vor allem im Dienst der Spannungskurve ermittelt. Einen rein komödiantischen Charakter wie den, den Eddi Arent in den originalen Edgar-Wallace-Filmen verkörperte, findet man bei den „Jerry Cotton“-Vorlagen weniger. So fällt das Überziehen der Figuren ins Aberwitzige im neuen Film weit dezenter aus. Christian Tramitz ergeht sich weniger in Slapstickkapriolen als in Situationskomik, und der brillante Christian Ulmen als Partner Decker ist eher verschmitzt durch Understatement als durch Brachialhumor. Auch der Rest des genussvoll aufspielenden Ensembles (allen voran Christiane Paul als eiskalte femme fatale) trägt dazu bei, dass die Geschichte unterhält. Hilfreich ist dabei die stimmige Arbeit von Kostümbildnerin Janne Birck und Maskenbildner Georg Korpás sowie der Score, der die unnachahmliche Originalmusik eigenständig in die Moderne transportiert.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenViel Potential und ein sehr gelungenes Intro trösten leider nur bedingt über den insgesamt sehr durchwachsenen Gesamteindruck weg. Das Drehbuch bietet schon einige gute Gags, doch das Timing sowohl in Spiel als auch Schnitt hängt ständig durch. Immer verweilt die Kamera einen Tick zu lange auf der Action und viel zu oft scheinen die Darsteller Lachpausen zu lassen, anstatt die Dialoge einfach schnell und natürlich abzuliefern. Die Optik schwankt ebenfalls zwischen gelungenen Einfällen und Bildern die trotz des unzweifelhaften Aufwandes doch irgendwie "klein" wirken. Die Chemie zwischen Tramitz und Ulmen braucht ebenfalls um in die Gänge zu kommen, zu unterschiedlich sind ihre Herangehensweisen, zu unterschiedlich ihr komödiantischer Ansatz. Ulmen spielt im wesentlichen seine Doktor Psycho Rolle weiter (mit einem Hauch Pastewka und Herbst), während Tramitz weder konsequent den Straight Guy, noch die Karikatur gibt und diesen Cotton deswegen etwas unfokussiert wirken lässt.
Das die Story auch genausogut als Vorlage für "Der Wixxer III" dienen könnte, macht es nicht einfacher, denn offiziell versucht "Jerry Cotton" ja keine Parodie zu sein.
Es bleibt am Ende schwierig: Viele gute Ideen, einige gut geschriebene Gags kontrastieren mit dem Cameo-Overkill, dem schlappen Timing und der oft durchhängenden Spannungskurve, so dass am Ende eher der Eindruck zurückbleibt eine überlange Tramitz & Friends-Folge gesehen zu haben, als einen eigenständigen Spielfilm.
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Kommentare (24) — Film: Jerry Cotton
Kill_Diether Fri, 10 Aug 2012 11:39:51 -0000
Kommentar löschenVor etwa 7 Monaten gesehen und schon vergessen. Schlechte Erinnerungen sind's nicht, d.h. es reicht zum "nebenbei, bisschen witzig" glotzen.
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lupusnoir Wed, 16 May 2012 16:34:58 -0000
Kommentar löschenNaja, die Cruz sieht gut aus und ein paar Sachen sind witzig, außerdem mag ich Tramitz recht gerne, aber das beste an dem Film ist eigentlich die Titelmusik.
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RoosterCogburn Sun, 19 Feb 2012 12:52:36 -0000
Kommentar löschenEs gab schon in den 60er Jahren diverse Jerry Cotton-Abenteuer als Kinofilme. Damals mit George Nader. Aber leider ist die Rückkehr von Jeremias Baumwolle ... äh, Jerry Cotton eine große Seifenblase. Es sieht nach soviel aus. Es ist ordentlich inszeniert. Die Sets machen was her. Tramnitz als Cotton besitzt eine Menge Charme und ausreichend Coolness. Doch es soll ja eine Parodie sein. Und dafür ist der Streifen verdammt unlustig. Scheisse, war der unlustig. Booah. Ich kann es kaum in Worte fassen. Ich weiss gar nicht mehr, bei welcher Komödie ich das letzte mal so wenig gelacht habe.
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Violent Fiffy Thu, 31 Mar 2011 02:23:23 -0000
Kommentar löschenDie Comic-Vorlage habe ich nie konsumiert, dennoch macht der Film äußerlich einen guten Eindruck auf mich. Wirkende Kulissen und stimmungsvolle Umgebung samt größtenteils ansprechender Kameraführung.
Gestört - und das leider recht durchgängig - hat mich die hektische Handlung und die lieblosen, weil wenig durchdachten Pointen, mit zugegebenermaßen der ein oder anderen Ausnahme.
Platt gesagt: Die Geschichte fand ich gut aber die Erzählweise nicht.
Es gibt in diesem Machwerk nach meiner Ansicht keine größeren Glanzpunkte zu benennen, die einen gewissen Eigencharme bewirken würden.
Es wirkt eher wie ein etwas verstolperter Versuch einer parodistischen Nachahmung, der zwar schon je nach Zuschauer für nette Unterhaltung sorgen kann aber nicht genau weiß was er eigentlich sein will.
Die humoristischen Elemente und die daraus resultierenden Wirkungen scheinen häufig ziellos ineinandergerührt und wenig aufeinander abgestimmt, daß ein fader Nachgeschmack entstehen kann.
Das Potential der netten Unterhaltung dürfte noch eher vorhanden sein, wenn man die Darsteller mag, ohne diesen Gesichtspunkt in meinen Augen aber eher nur mittelprächtig.
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olafll Sat, 08 Sep 2012 15:36:19 -0000
Antwort löschen@Violent Fiffy Jerry Cotton ist kein Comic sondern eine Heftromanserie!
Gruß Olaf
Violent Fiffy Thu, 25 Oct 2012 05:34:19 -0000
Antwort löschenPardon, dann Heftromanserie.
Ich bin 81 geboren und bin leider zu medial verwirrt, um diese Unterscheidung von mir aus vornehmen zu können. ;)
gassi99 Mon, 08 Nov 2010 21:26:23 -0000
Kommentar löschenschade für die geopferte zeit!
ich hab bis zum schluß auf einen gute gag gewartet! leider
es scheint so als würder der witz in deutschen filme ausgegangen sein!
schade
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hoelzelord Sat, 06 Nov 2010 23:13:04 -0000
Kommentar löschenEr fängt verhalten an und ist dann doch "witzig-spannend" oder "spannend-witzig" ..??
Irgend etwas wollten die mit dem Film erreichen aber an irgend etwas istes gescheitert..
kein plan...
Ulmen muß ich echt loben, er spielt die Rolle, die er am besten kann-nämlich sich...
Tramitz dagegen...naja
Im Großen und Ganzen "ganz gut" anzuschauen...
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karma-karman Tue, 12 Oct 2010 15:56:37 -0000
Kommentar löschenWie eine überlange Folge von "Tramitz and Friends".
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mar (-ion-) Wed, 13 Oct 2010 21:57:13 -0000
Antwort löschenalles klar, also sondermüll!
danke für die warnung
stalker Tue, 12 Oct 2010 15:37:38 -0000
Kommentar löschenEin hochpolierter klassisch deutscher Nichtüberzeuger, der wirklich ganz nett und für deutsche Verhältnisse unüblich scharf anzuschauen ist, was aber nix gegen die Langeweile und Laienhaftigkeit ausgleicht, die mir der Film beschert und da beginne ich dann langsam doch an Ulmens Schauspielkönnen zu zweifeln.
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stuforcedyou Mon, 04 Oct 2010 10:03:50 -0000
Kommentar löschenErwartet habe ich nicht viel und es war mit Sicherheit noch viel Platz nach oben frei, doch den Autoren und Regisseuren Boss und Stennert gelingt es eine wirklich gute, atmosphärische Big Apple Kulisse zu entwerfen und diese mit einigen netten, visuellen Spielereien anzureichern. Außerdem konzentrieren sie sich nicht bloß auf die komödiantische Kino-Auswertung des Groschenroman-Helden, sondern versuchen auch einen guten Krimi zu inszenieren. Leider ist der Krimiplot des Films höchst eindimensional. Jeder, der auch nur eine halbe Episode „Derrick“ gesehen hat, weiß nach kurzer Zeit wer der ominöse Puppenspieler ist. Außerdem harmoniert das Gespann Tramnitz und Ulmen nicht sonderlich gut. Ein paar witzige Szenen kommen zwar hier und da zustande, doch irgendwie wäre der wirklich passend besetzte Christian Tramnitz ohne komischen Sidekick besser dran gewesen.
„Jerry Cotton“ ist handwerklich ein wirklich bemerkenswerter Film. Er zeigt was deutsche Filmemacher alles können. Wäre der Humor noch etwas pfiffiger und der Krimi etwas spannender, dann wäre „Jerry Cotton“ für mich eine der ganz großen, positiven Überraschungen in diesem Jahr. So ist es immer noch gute Unterhaltung mit Macken
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tom777 Sun, 03 Oct 2010 12:35:59 -0000
Kommentar löschenProfessionell produziert ,teilweise gute Actionszenen aber leider wie die meisten Deutschen Komödien wenig witzig.
Der Film scheint sich auch nicht ganz entscheiden zu können ob er eine reine Parodie oder eine Actionkomödie sein will und überzeugt daher weder im einen noch im anderen.
Tramitz spielt gut der Rest der Darsteller eher schwach.
Fazit:Trotz guter Ansätze zu wenig daraus gemacht.
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Ben-jo Sun, 03 Oct 2010 11:25:00 -0000
Kommentar löschenChristian Tramnitz und Christian Ulmen überzeugten mich in "Jerry Cotton". Auch die allgemeine Aufmachung der Produktion dieses Streifens war meines Augens sogar Hollywood würdig. Die musikalische Atmosphäre brachte es immer wieder zum Vorschein und hatte dadurch ne Menge Bereicherung mit sich bringen können, jede Sekunde diesen Film anzusehenund bot nebenbei gute Kameraszenen. Die Handlung war zwar auf keinsterweiße außergewöhnlich, dennoch versorgte es meinen Durst nach Zufriedenheit. Da "Jerry Cotton" auch eine Kömodie sein sollte, muss ich leider sagen, dass die Komik im Verlaufe der Zeit untergegangen ist, was ich hiermit beklage. Wenn es ein normaler Action-Film gewesen wäre, würde es sicherlich eines der besten deutschen Filme sein, den es gab. Ingesamt in der Summe betrachtet, verdient es nach meiner Meinung hat in Sachen Leistung eine gute Bewertung.
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MachLight Sun, 25 Apr 2010 01:02:13 -0000
Kommentar löschendeutscher film halt
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ThaNic Sun, 04 Jul 2010 14:52:47 -0000
Antwort löschendie aussage: deutscher film halt ist ja mal so nichts sagend. ne kleine erleuterung wär schon toll ;-)
MachLight Sun, 04 Jul 2010 16:28:25 -0000
Antwort löschendeutsche filme sind scheisse, reicht dir die erläuterung
Titaneus Wed, 29 Sep 2010 23:29:07 -0000
Antwort löschenHihi, die Begründung eines 11 jährigen.
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MachLight Fri, 01 Oct 2010 15:25:43 -0000
Antwort löschenich bin erst 10 du dummkopf
Violent Fiffy Thu, 17 Mar 2011 00:05:49 -0000
Antwort löschenWow! Ziemlich gut geschätzt würde ich mal sagen. :D
Greeble Sun, 18 Apr 2010 08:29:26 -0000
Kommentar löschenWas für eine riesen Enttäuschung. Nicht lustig. Keine gute Action und auch keine gute Story. Christian Tramitz nervt in diesem Film, da seine Rolle einfach zu übertrieben ist für ihn. Was man aber zu Gute halten muss, die Kulissen waren gut, sowie die Kameraführung und die Darsteller. Doch all dies konnte man nicht genießen, da wie gesagt die Story zum einschlafen war und die Witze schon tausendmal gehört. Nur bei einigen Stellen von Christian Ulmen konnte man lachen, wegen dem ich auch letztendlich reingegangen bin.
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Moe Szyslak Mon, 05 Apr 2010 20:48:50 -0000
Kommentar löschenNaja, also schlecht war er nicht.
Das Intro war super und nach Cottons erstem Fall (da konnte man sich schon auf die Art Humor des Films einstellen) gings dann auch sehr gut los, waren ein paar ziemlich witzige und coole Sachen dabei
Tramitz als Jerry Cotton war die perfekte Wahl für die Rolle, der war immer so eine Mischung aus Arroganz, Erhabenheit und Depp. Und hey, 120 Stunden ohne Schlaf muss erstmal einer packen ;-)
Aber noch viel viel besser war Ulmen als sein hyperkorrekter Sidekick ohne Selbstbewusstsein. Also den fand ich echt genial und ich weiß gar nicht, wieso ich den nicht leiden konnte vorher... Die Unsicherheit in Person und dann wird er vom aalglatten und eiskalten Cotton immer so scheiße behandelt, der arme Kerl.
Der Fall war vertrackt aber auch extrem konstruiert und mit einer Auflösung, die so und nicht anders sein konnte.
Aber da der Film ja eine Persiflage auf die Cotton-Reihe, die ja auch nicht durch intelligente sondern eher an den Haaren herbeigezogene Handlungen berühmt geworden ist, passt das schon so.
Aber nach gut einer halben Stunde war einfach vieles zu albern und dann musste man auch nicht mehr lachen, das war einfach zu oft Blödsinn, was aber auch an dem überdeutlichem Stempel lag, dem dieser Film aufgedrückt wurde: DEUTSCH
"Größen" wie Pastewka oder Kalkofe tauchten hier und da auf, Heino Ferch spricht die ganze Zeit im schwäbischen Dialekt usw usw
Also das war schon arg nervtötend, man kommt sich dann doch immer vor wie in einem deutschen TV-Spielfilm am frühen Sonntag-Abend.....
Und dass Knaup, Tarrach und die Paul immer irgendwie dabei sind macht das Ganze auch nicht gerade besser
Weiß auch nicht, wieso ich was anderes erwartet habe...?
Also einige Sachen wie der Typ, der aussah wie Wolverine und auch so schlägt oder halt die Off-Kommentare von Tramitz waren schon wirklich gut und auch die Handlung hatte ihre witzigen Momente, aber letztendlich reiht sich dieser Film auch nur nahtlos in die unwitzigen deutschen Komödien ein.
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mario96 Thu, 25 Mar 2010 21:13:56 -0000
Kommentar löschenDas war leider gar nix! Jeder alte Cotton Film ist besser. Fast alle Gags kannte man aus dem Trailer und die Story gibt gar nichts her. Schade. Fortsetzungen wird es heir wohl eher nicht geben, denn da wäre eine 300% Steigerung nötig
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Blonder Sat, 20 Mar 2010 18:49:09 -0000
Kommentar löschenAls ich ein Teenager war habe ich einige Romane von Jerry Cotton gelesen und die Verfilmungen mit George Nader und Heinz Weiss gesehen. Die damaligen Filme sind ernste Krimis, bei denen man nur stellenweise etwas schmunzeln kann, während dieser hier eine Actionkomödie sein soll. Somit sind wir schon bei dem größten Problem des Films, denn er kann sich nicht entscheiden ob er ein typisch deutscher Klamaukfilm ist oder eine stilvolle Actionkomödie. Zumindest wird das FBI, die "super Polizei" Amerikas, mit viel Ironie dargestellt.
Tramitz gibt als Cotton eine gute Figur ab, aber Ulmen als Phil Decker wirkt irgendwie fehl am Platz. Heino Ferch, der einen schwäbischen Gangster zum besten gibt, bringt einen zum Lachen.
Leider ist der Versuch eine Kultfigur in einem zeitgemäßen Gewand zu neuem Leben zu erwecken nicht so ganz geglückt. Dennoch weiss der Film einen gut zu unterhalten.
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Kris Thu, 18 Mar 2010 20:06:59 -0000
Kommentar löschenDer Film hat erstaunlicher Weise optisch einiges zu bieten, zum Beispiel einen wunderbaren Sonnenaufgang mit Freiheitsstatue. Die Gag-Dichte lässt allerdings sehr zu wünschen übrig. So ist das wohl, wenn eine Parodie ihr eigenes Spottobjekt zu ernst nimmt: Weder gibt es eine richtig gute Geschichte, denn wir machen ja nur Spaß, noch ist es richtig lustig, denn man will ja das Vorbild-Genre nicht veralbern. Die Mischung aus Klamauk und Action-Komödie funktioniert leider nicht.
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doctorgonzo Thu, 18 Mar 2010 20:49:40 -0000
Antwort löschenDafür, dass man eine Kultfigur wie Jerry Cotton zur Verballhornung frei gibt, bist Du erstaunlich gutmütig mit Deiner Bewertung.
Kris Thu, 18 Mar 2010 20:56:49 -0000
Antwort löschenBin ich doch meistens... Ist hier aber vor allem aus Sympathie für die Darsteller.
doctorgonzo Fri, 19 Mar 2010 09:09:25 -0000
Antwort löschenDu bist viel zu nett! Das wird sich irgendwann rächen! :-)
Kris Fri, 19 Mar 2010 11:38:24 -0000
Antwort löschen:) Ja, wahrscheinlich!
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spanky Fri, 19 Mar 2010 12:20:07 -0000
Antwort löschenJa, verdammt! Eine ernsthafte Umsetzung der Cotton-Reihe wäre mir lieber gewesen. Vielleicht sogar mit dem Tramitz als Cotton, der kann das sogar ganz gut denke ich. Aber dieser unwitzige Klamaukscheiß, da kommt mir das kotzen. Das tu ich mir nicht an...
Kris Fri, 19 Mar 2010 17:27:35 -0000
Antwort löschenJa, das Problem ist, dass sie sich eigentlich einigermaßen ernst nehmen wollten, es aber irgendwie nicht durchgehalten haben. Das Ergebnis ist eine unausgegorene Mischung, Experiment missglückt.
vaN_iLLa Wed, 17 Mar 2010 12:10:42 -0000
Kommentar löschenFlache Gags und langweilige Story....
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AylaView Sun, 14 Mar 2010 12:49:42 -0000
Kommentar löschenOptisch wirklich nett und auch Monica Cruz steht ihrer Schwester in Sachen Schönheit in nichts nach - ist leider nur viel zu selten auf der Leinwand. Die Story gähnend langweilig und angestaubt, der erzwungene Witz nicht komisch, der unglaublich nervige Dialekt von Heino Ferch und viele Ungereimtheiten lassen Cotton dann aber leider doch unter Durchschnitt abrutschen.
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LMSMDK Thu, 11 Mar 2010 22:32:48 -0000
Kommentar löschenJerry Cotton, die Idee gut, aber die Umsetzung grenzt an Langweile.
Ich konnte ziemlich wenig lachen, was wohl daran lag, dass ich das meiste schon im Trailer gesehen habe.
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