Jesus von Montreal
Jésus de Montréal (1989), CA/FR Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 25.01.1990
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5 Kommentare
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von Denys Arcand, mit Lothaire Bluteau und Catherine Wilkening
Daniel Coulombe, ein junger, talentierter Schauspieler, erhält in Montreal durch einen katholischen Pfarrer die Chance, das jährlich in dessen Pfarrei stattfindende Passionsspiel zu modernisieren. Gemeinsam mit vier anderen, beruflich frustrierten Schauspielern, stürzt sich Daniel voller Enthusiasmus in das schwierige Unternehmen. Auf der Basis aktueller geschichtlicher, archäologischer und kunstgeschichtlicher Forschung entwickelt er eine völlig neue, “andere” Inszenierung. Nach der Premiere wird er schlagartig zum neuen Theaterhelden, sowohl des breiten Publikums, als auch der kulturellen Schickeria. Daniels Auftraggeber teilt diese Begeisterung jedoch ganz und gar nicht. Er untersagt im Namen seiner Kirchenoberen weitere Aufführungen und setzt diese Entscheidung sogar mit Polizeigewalt durch. Im Verlauf eines durch den Polizeieinsatz provozierten Handgemenges während der Kreuzigungsszene wird Daniel schwer verletzt. Obwohl er sich im Krankenhaus scheinbar wieder erholt, bricht er kurz darauf delirierend zusammen und stirbt. Sein Körper wird zur Organspende freigegeben.
Cast & Crew
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Denys Arcand
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Lothaire Bluteau
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Catherine Wilkening
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mireille
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Johanne-Marie Tremblay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Constance
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Rémy Girard
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Robert Lepage
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Gilles Pelletier
Regie
Schauspieler
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Yves Jacques
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Cardinal
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Denys Arcand
- Genre
- Drama
- Ort
- Montreal
- Handlung
- Art House-Film, Katholische Kirche, Kultfilm, Transplantation
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Jesus von Montreal
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Links zum Film Jesus von Montreal
- Jesus von Montreal: cineclic.de








Kommentare (5) — Film: Jesus von Montreal
Kommentar schreibenmoviee 2011/12/10 03:16:32
Kommentar löschenIn "Jesus von Montreal" geht es um den Schauspieler Daniel Coulombe, der damit beauftragt wird, das 35-Jahre alte Passionsspiel neu zu inszenieren. Er sucht sich seine Leute zusammen, die am Passionsspiel mitwirken sollen und führt es bereits nach einiger Zeit das erste Mal auf. Coulombe, der nicht nur Regisseur, sondern auch der Darsteller des Jesus ist, identifiziert sich aber nicht nur im Passionsspiel, sondern auch im wahren Leben immer mehr selbst mit der Person Jesus, was man daran erkennen kann, dass er immer und immer wieder bekannte Zitate aus der Bibel in sein eigenes Leben übernimmt... Bis auf das letzte Quartal kann der Film weder glänzen noch generell wirklich überzeugen. Gegen Ende passiert dann endlich mal etwas größeres, der Weg bis dahin ist aber sehr zäh, zwischendurch werden auch mal über 20 der 120 Minuten des Filmes mit der Aufführung des Passionsspiels verschwendet. Und das - das könnt ihr mir glauben - kommt einem wie eine Ewigkeit vor. Unterm Strich bleiben mehr Längen als Überraschungsmomente, sodass "Jesus von Montreal" nicht über das triste Mittelmaß hinauskommt.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ninna24 2011/01/28 23:04:06
Kommentar löschenIch find den Film soo schlimm haben den Mal im Unterricht angeschaut. Die Story soo langweilig und die Schauspieler sind auch nicht mehr die neuesten. Würde den Film nie mehr freiwillig schaun
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riseoner 2011/10/12 21:49:25
Antwort löschenIch habe das Pech und gucke ihn auch gerade im Unterricht -.-
Bis jetzt ist er sehr schlimm!
LowRidah 2010/12/14 16:28:39
Kommentar löschenNaja,
außergewöhnlich an diesem Film sind nur die Schauspieler.
Zwar ist die Idee der Story originell, aber nichts besonderes. Man kann ihn sich mal ansehen, aber für ein zweites Mal reicht es leider nicht.
Vielleicht liegt es ja einfach daran dass Ich das Genre nicht mag oder der Film sein Genre einfach nicht überzeugend darstellt. Ich weiß es nicht....
Auf jeden Fall nicht herausragend...
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baser 2010/04/27 23:42:29
Kommentar löschenEindrückliche wird hier eine "selbsterfüllende Prophezeiung" demonstriert.
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guggenheim 2009/10/30 14:51:49
Kommentar löschenEin moderner Jesus-Film, der intelligent die Parallelen zieht und vom Zuschauer einige Aufmerksamkeit erwartet (Stichwort: l´homme sauvage). Eine wahrlich bessere Alternative als Gibsons Blutorgie "die Passion Christi"!
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