Jet Li - Schrift des Todes
Mo him wong (1996), HK Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Eastern
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2 Kommentare
Keine
von Siu-Tung Ching und Siu-Lung Ching, mit Jet Li und Rosamund Kwan
Spannend und actiongeladen wie Indiana Jones, mystisch wie die Geheimnisse des fernen Ostens. Diese Geschichte verführt uns in die Welt der Ewigkeit. Die Legende besagt, daß dereinst dem Hohen Priester Tang die heilige Schrift ohne Worte überreicht wurde und er so unermeßliche Macht erhielt. Jahrhunderte danach geht nun das Gerücht um, daß die Schrift ohne Worte wieder aufgetaucht und im Besitz eines Gangsters namens Dune ist. Ein Fall für Dr. Wai, der sich sofort auf die Suche macht. Doch dabei ist er nicht allein: Auch die hübsche Top-Agentin Yu Fung ist hinter der Schrift her und natürlich Gangsterboß Ngai, der als erster eine grauenhafte Erfahrung mit der göttlichen Kraft machen muß.
Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Martial-Arts-Film
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Fantasiewelt
- Handlung
- Agent, Beziehung, Beziehungsstress, Gangster, Gangsterboss, Kung Fu, Magische Fähigkeiten, Phantasie, Schriftsteller, Zeitung
- Stimmung
- Aufregend, Witzig
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Kommentare (2) — Film: Jet Li - Schrift des Todes
the assassin 666 Tue, 20 Mar 2012 16:46:07 -0000
Kommentar löschen"Die Schrift ohne Worte dem der sie bessitzt dem gehört die Welt"
Aus diesem Grund versuchen alle mögliche Halunken an sie zu kommen, Dr. Wai (Jet Li) sieht aber zu das sie nicht in die falschen Hände gerät..... :)
Fernöstlicher Fantasystory mit Indianna Jones Anleihen die mir aber wegen der typischen asiatischen Machart sehr gut gefallen hat. Keine Frage Indianna Jones ist ein Klassiker den kennt jedes Kind, aber für mich jetzt war dieser Film besser.
Klasse Kämpfe, tolle Action Jet Li steht die Rolle sehr gut zu Gesicht auch Story und Effekte haben mir voll zugesagt.
Ich empfehle den Film allen Asia-Fans wenn sie den Film nicht eh schon kennen und zu Hause im regal stehen haben.
Daumen hoch für Asia-Cine-Magic..... weiter so..... :)
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Gustav Sat, 01 Nov 2008 09:28:41 -0000
Kommentar löschenEs gibt eine sehr viel versprechenden Anfangssequenz, in der Jet Li wie ein hyperaktiver Indiana Jones nach einem Unfall bei einer Ausgrabung gegen eine amoklaufende mittelalterliche Mordmaschine antritt. Anschließend dümpelt der Film zwischen Gags auf Stammtisch-Niveau und langatmige Schlägereien ohne Einfluss auf den weiteren Verlauf der Handlung so dahin. Nach einer dieser Schlägereien - immerhin unter Beteiligung irgendeines übernatürlichen Wesen, dass sich als recht zäh erweise - ist der Film dann unerwartet, wenn auch nicht ganz unerhofft, zu Ende.
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